06 - Seite 473 - 545 (Kapitel "Nächtlicher Schusswechsel" bis Ende Teil 3)

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  • gagamaus

    Hat den Titel des Themas von „06 - Seite 473 - 545 (Kapitel "Nächtlicher Schusswechsel" bis Ende Teil 2)“ zu „06 - Seite 473 - 545 (Kapitel "Nächtlicher Schusswechsel" bis Ende Teil 3)“ geändert.
  • Hui, das war ein rasantes und verlustreiches Episodenende. Insbesondere für Josef, den Billung und seine Leute ja dem Tod förmlich aus den Händen gerissen hatten, tut es mir sehr leid. Aber so ist wohl der Krieg - er macht einfach keine Unterschiede *schluck* - und sie hatten ja noch mehr Männer zu betrauern ...


    Einen neuen Charakter konnten wir auch willkommen heißen - Olga. Und ich weiß nun nicht so wirklich wie ich für sie empfinden soll. Einerseits ist sie für das, was sie durchgemacht hat, sehr sehr tough und weder auf den Mund noch auf die Flinte gefallen xD Also schätze ich sie schon als starke Persönlichkeit ein. Und sie hat den Säbel (da musste ich ja auch ein bisschen Grinsen und feiern - endlich tritt unser heimlicher Protagonist wieder auf. Er hat sich ganz schön Zeit gelassen dieses mal, der Gute!! xD). Anderseits hat sich Billung wirklich sehr sehr schnell in sie verliebt - mir persönlich ein bisschen zu schnell. Aber Vielleicht wollte er auch einfach irgendwo ankommen und ein kleines bisschen Glück in all den Schrecknissen erleben. Ich wünsche den beiden auf jeden Fall alle Ruhe und alles Glück der Welt.


    Wenn ich ehrlich bin, bin ich auch froh, dass es jetzt in Richtung Napoleon geht xD

    Home is people, not a place (Robin Hobb, Live Ship Traders)

  • Ich muss gestehen, ich war jetzt völlig überrascht. Ich hab echt mit jedem gerechnet, aber Olga?? Die Überraschung ist gelungen.

    Bei den doch zahlreichen Verlusten hatte ich großes Mitleid mit Ewalt. Umso besser, dass es bei Olga dann auch gefunkt hat. Zumindest kann man nicht behaupten, dass sie langweilig oder wehrlos wäre ^^ Im Fall eines Ehekraches würde ich an Ewalts Stelle allerdings die Pistolen und Musketen und so weiter wegschließen :totlach:

    Trotzdem bin ich jetzt nicht unglücklich, dass wir dem Dreißigjährigem Krieg den Rücken kehren, denn das ist einfach nicht meine Lieblingsepoche

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Trotzdem bin ich jetzt nicht unglücklich, dass wir dem Dreißigjährigem Krieg den Rücken kehren, denn das ist einfach nicht meine Lieblingsepoche

    Bei diesem Krieg muss ich immer an Till Eulenspiegel denken - der hat doch auch zu der Zeit seinen Schabernack getrieben. Gleichzeitig aber auch an unseren Geschichtsunterricht, die Lehrerin hat ein allzu deutliches Bild von entvölkerten Landstrichen und Kriegswirren gemalt ...

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  • Trotzdem bin ich jetzt nicht unglücklich, dass wir dem Dreißigjährigem Krieg den Rücken kehren, denn das ist einfach nicht meine Lieblingsepoche

    Bei diesem Krieg muss ich immer an Till Eulenspiegel denken - der hat doch auch zu der Zeit seinen Schabernack getrieben. Gleichzeitig aber auch an unseren Geschichtsunterricht, die Lehrerin hat ein allzu deutliches Bild von entvölkerten Landstrichen und Kriegswirren gemalt ...

    wir haben in deutsch "simplicissmus teutsch " und Andreas gryphius gelesen. Unsere deutsch und Geschichtelehrerin hat uns dann wirklich gut vorbereitet. Wie gut, merke ich erst, seit ich selbst Geschichte studiere

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Trotzdem bin ich jetzt nicht unglücklich, dass wir dem Dreißigjährigem Krieg den Rücken kehren, denn das ist einfach nicht meine Lieblingsepoche

    Bei diesem Krieg muss ich immer an Till Eulenspiegel denken - der hat doch auch zu der Zeit seinen Schabernack getrieben. Gleichzeitig aber auch an unseren Geschichtsunterricht, die Lehrerin hat ein allzu deutliches Bild von entvölkerten Landstrichen und Kriegswirren gemalt ...

    Nein, Till Eulenspiegel stammt nicht aus dieser Zeit, sondern aus dem 14. Jahrhundert und war wahrscheinlich nur eine fiktive Figur. Daniel Kehlmann hat ihn in seinem neusten Werk als jemand während ses 30. jährigen Kriegs gebracht, was allerDings falsch ist. Sein Buch TIL ist aber auch kein historischer Roman.

    Der Bastard von Tolosa (2009), Die Comtessa (2011), Die Hure Babylon (2012), Das Schwert des Normannen (2013), Die Rache des Normannen (2014)<br />www.ulfschiewe.de

  • Bei diesem Krieg muss ich immer an Till Eulenspiegel denken - der hat doch auch zu der Zeit seinen Schabernack getrieben. Gleichzeitig aber auch an unseren Geschichtsunterricht, die Lehrerin hat ein allzu deutliches Bild von entvölkerten Landstrichen und Kriegswirren gemalt ...

    Nein, Till Eulenspiegel stammt nicht aus dieser Zeit, sondern aus dem 14. Jahrhundert und war wahrscheinlich nur eine fiktive Figur. Daniel Kehlmann hat ihn in seinem neusten Werk als jemand während ses 30. jährigen Kriegs gebracht, was allerDings falsch ist. Sein Buch TIL ist aber auch kein historischer Roman.

    ach daher verknüpf ich das. Ich hab mich jetzt schon gewundert ... Danke für die Aufklärung ;)

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  • Bei diesem Krieg muss ich immer an Till Eulenspiegel denken - der hat doch auch zu der Zeit seinen Schabernack getrieben. Gleichzeitig aber auch an unseren Geschichtsunterricht, die Lehrerin hat ein allzu deutliches Bild von entvölkerten Landstrichen und Kriegswirren gemalt ...

    wir haben in deutsch "simplicissmus teutsch " und Andreas gryphius gelesen. Unsere deutsch und Geschichtelehrerin hat uns dann wirklich gut vorbereitet. Wie gut, merke ich erst, seit ich selbst Geschichte studiere

    Unser unterricht war weder strukturiert noch gut vorbereitet ... *augenroll* Wir hatten bei vielen verschiedenen Lehrern und alles was ich über Geschichte und Forschung und Methoden weiß, hab ich mir irgendwann selbst erarbeitet ...

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  • So, den 30jährigen Krieg durften wir nun hinter uns lassen -- mit einem Hoffnungsschimmer für Billung und seine Männer (und natürlich auch den Rest der Bevölkerung).


    Die Ereignisse auf Olgas Gut gingen mir persönlich zu schnell. Zugegeben, es waren unsichere Zeiten, und Olga hat sich bestimmt einsam und unsicher gefühlt, aber trotzdem. Bei einer so wehrhaften jungen Frau hätte ich doch etwas anderes erwartet.


    Immerhin treffen wir den Degen wieder, der jetzt bei den Billungs landet -- denn ich gehe mal davon aus, dass die beiden heiraten und Kinder bekommen.

    Anderseits hat sich Billung wirklich sehr sehr schnell in sie verliebt - mir persönlich ein bisschen zu schnell. Aber Vielleicht wollte er auch einfach irgendwo ankommen und ein kleines bisschen Glück in all den Schrecknissen erleben

    Ging mir auch so.

    Trotzdem bin ich jetzt nicht unglücklich, dass wir dem Dreißigjährigem Krieg den Rücken kehren, denn das ist einfach nicht meine Lieblingsepoche

    Du sprichst mir aus der Seele. :D

    wir haben in deutsch "simplicissmus teutsch " und Andreas gryphius gelesen.

    Unter dem Titel simplicissimus teutsch kannte ich es gar nicht, aber auf Gutenberg gibt es den Abenteuerlichen Simplicissimus von Grimmelshausen -- sogar in englischer Übersetzung. (Falls jemand Interesse hat, der Text erschien immerhin schon im vor1669, also sehr zeitnah.

    Unser unterricht war weder strukturiert noch gut vorbereitet ...

    Ich kann mich an meinen Geschichtsunterricht kaum noch erinnern, aber es war damals nicht mein Lieblingsfach. ;-)

  • Anderseits hat sich Billung wirklich sehr sehr schnell in sie verliebt - mir persönlich ein bisschen zu schnell.


    Es sicher richtig, dass viele für sowas länger brauchen. Manche brauchen zehn Jahre, um sich zu entscheiden. Aber es gibt eben auch die Liebe auf dem ersten Blick, den coup de foudre (Blitzschlag), wie die Franzosen es nennen. Bei mir und meiner Frau war es so. Wir haben uns an einem einem Abend kennengelernt und waren danach für den Rest des Lebens unzertrennlich. Und wir hatten keinen Krieg, ich war nicht auf der Durchreise und meine Frau lebte auch nicht in einem ausgeplünderten Schloss und nagte auch nicht am Hungertuch. :)

    Der Bastard von Tolosa (2009), Die Comtessa (2011), Die Hure Babylon (2012), Das Schwert des Normannen (2013), Die Rache des Normannen (2014)<br />www.ulfschiewe.de

  • Anderseits hat sich Billung wirklich sehr sehr schnell in sie verliebt - mir persönlich ein bisschen zu schnell.


    Es sicher richtig, dass viele für sowas länger brauchen. Manche brauchen zehn Jahre, um sich zu entscheiden. Aber es gibt eben auch die Liebe auf dem ersten Blick, den coup de foudre (Blitzschlag), wie die Franzosen es nennen. Bei mir und meiner Frau war es so. Wir haben uns an einem einem Abend kennengelernt und waren danach für den Rest des Lebens unzertrennlich. Und wir hatten keinen Krieg, ich war nicht auf der Durchreise und meine Frau lebte auch nicht in einem ausgeplünderten Schloss und nagte auch nicht am Hungertuch. :)

    Ach Ulf - sowas würde ich mir auch mal wünschen xD Ich bin da immer irgendwie zu skeptisch xD

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  • Er hieß glaub auch tatsächlich so, ich erinnere mich nur noch an den simplicissmus. Wie gesagt, nicht meine Epoche :P

    Der Geschichtsunterricht steht und fällt mit dem Lehrer, davon bin ich mittlerweile überzeugt. Wenn ich mal mit dem Studium fertig bin, kann es natürlich sein, dass ich die Einzige bin, die Geschichte spannend findet, aber mei, das werde ich überleben:totlach:

    Liebe Grüße


    Nadine


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    (Chin. Weisheit)

  • Anderseits hat sich Billung wirklich sehr sehr schnell in sie verliebt - mir persönlich ein bisschen zu schnell.


    Es sicher richtig, dass viele für sowas länger brauchen. Manche brauchen zehn Jahre, um sich zu entscheiden. Aber es gibt eben auch die Liebe auf dem ersten Blick, den coup de foudre (Blitzschlag), wie die Franzosen es nennen. Bei mir und meiner Frau war es so. Wir haben uns an einem einem Abend kennengelernt und waren danach für den Rest des Lebens unzertrennlich. Und wir hatten keinen Krieg, ich war nicht auf der Durchreise und meine Frau lebte auch nicht in einem ausgeplünderten Schloss und nagte auch nicht am Hungertuch. :)

    Eine schöne Geschichte :love:

    Liebe Grüße


    Nadine


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    (Chin. Weisheit)

  • Den 30. jährigen Krieg lassen wir wohl nun wieder hinter uns. Ich fand diese letzten Szenen aber wirklich spannend. Die Jagd bis nach Norddeutschland und dann so kurz vor dem Ziel werden sie doch noch eingeholt und gestellt. Um Hermann tat es mir Leid, er hat so lange durchgehalten und nun doch noch ein tödlicher Schuß.

    Billung findet auf dem Hof die Liebe seines Lebens in Olga. Olga hat den Säbel der Zeit und so verbindet es sich hier wieder. Man könnte fast sagen Olga und Ewalt haben sich ja schon in einem früheren Leben getroffen :unschuldig: In jedem Fall finde ich Olga mal richtig gut, sie weiß sich zu behaupten und stellt ziemlich schnell klar, wie sie bereit ist für ihre Lieben zu kämpfen.


    Einen neuen Charakter konnten wir auch willkommen heißen - Olga. Und ich weiß nun nicht so wirklich wie ich für sie empfinden soll. Einerseits ist sie für das, was sie durchgemacht hat, sehr sehr tough und weder auf den Mund noch auf die Flinte gefallen xD Also schätze ich sie schon als starke Persönlichkeit ein. Und sie hat den Säbel (da musste ich ja auch ein bisschen Grinsen und feiern - endlich tritt unser heimlicher Protagonist wieder auf. Er hat sich ganz schön Zeit gelassen dieses mal, der Gute!! xD). Anderseits hat sich Billung wirklich sehr sehr schnell in sie verliebt - mir persönlich ein bisschen zu schnell. Aber Vielleicht wollte er auch einfach irgendwo ankommen und ein kleines bisschen Glück in all den Schrecknissen erleben. Ich wünsche den beiden auf jeden Fall alle Ruhe und alles Glück der Welt.

    Eine starke Persönlichkeit ist sie bestimmt. In dieser Epoche hatten die Menschen einfach keine Zeit um lange umeinander rumzuschleichen, da wurde gleich zu gepackt, wenn es passte und hier hat es eben gepasst. Und so ein kleines bisschen Glück am Ende, fand ich auch hier richtig gut.

  • Einen neuen Charakter konnten wir auch willkommen heißen - Olga. Und ich weiß nun nicht so wirklich wie ich für sie empfinden soll. Einerseits ist sie für das, was sie durchgemacht hat, sehr sehr tough und weder auf den Mund noch auf die Flinte gefallen xD Also schätze ich sie schon als starke Persönlichkeit ein. Und sie hat den Säbel (da musste ich ja auch ein bisschen Grinsen und feiern - endlich tritt unser heimlicher Protagonist wieder auf. Er hat sich ganz schön Zeit gelassen dieses mal, der Gute!! xD). Anderseits hat sich Billung wirklich sehr sehr schnell in sie verliebt - mir persönlich ein bisschen zu schnell. Aber Vielleicht wollte er auch einfach irgendwo ankommen und ein kleines bisschen Glück in all den Schrecknissen erleben. Ich wünsche den beiden auf jeden Fall alle Ruhe und alles Glück der Welt.

    Eine starke Persönlichkeit ist sie bestimmt. In dieser Epoche hatten die Menschen einfach keine Zeit um lange umeinander rumzuschleichen, da wurde gleich zu gepackt, wenn es passte und hier hat es eben gepasst. Und so ein kleines bisschen Glück am Ende, fand ich auch hier richtig gut.

    Gestorben wurde ja im Kapitel davor, dann finde ich jetzt ein Happy End viel besser, egal wie unwahrscheinlich es ist.

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Einen neuen Charakter konnten wir auch willkommen heißen - Olga. Und ich weiß nun nicht so wirklich wie ich für sie empfinden soll. Einerseits ist sie für das, was sie durchgemacht hat, sehr sehr tough und weder auf den Mund noch auf die Flinte gefallen xD Also schätze ich sie schon als starke Persönlichkeit ein. Und sie hat den Säbel (da musste ich ja auch ein bisschen Grinsen und feiern - endlich tritt unser heimlicher Protagonist wieder auf. Er hat sich ganz schön Zeit gelassen dieses mal, der Gute!! xD). Anderseits hat sich Billung wirklich sehr sehr schnell in sie verliebt - mir persönlich ein bisschen zu schnell. Aber Vielleicht wollte er auch einfach irgendwo ankommen und ein kleines bisschen Glück in all den Schrecknissen erleben. Ich wünsche den beiden auf jeden Fall alle Ruhe und alles Glück der Welt.

    Die Geschwindigkeit ist sicher auch ein bisschen der Struktur diese Buches geschuldet. Ich dachte bei Olag aber auch, dass sie einfach die Gelegenheit beim Schopf packt. Wer weiß wann und ob nochmal ein Kerl vorbeikommt, der sie von diesem verhassten Ort wegbringt und bereit ist, mit ihr ein gemeinsames Leben aufzubauen.


    Und hurra, der Säbel ist wieder da und kann die Reise mit uns weitermachen. :)

  • Gestorben wurde ja im Kapitel davor, dann finde ich jetzt ein Happy End viel besser, egal wie unwahrscheinlich es ist.

    Sehe ich auch so. Jetzt war mal ein Happy End fällig. Vor allem war es ja auch ein sehr kriegslastiger Abschnitt, da war das bisschen Zwischenmenschliche am Schluss sehr wohltuend. Also mir hat es gefallen.

  • Gestorben wurde ja im Kapitel davor, dann finde ich jetzt ein Happy End viel besser, egal wie unwahrscheinlich es ist.

    Sehe ich auch so. Jetzt war mal ein Happy End fällig. Vor allem war es ja auch ein sehr kriegslastiger Abschnitt, da war das bisschen Zwischenmenschliche am Schluss sehr wohltuend. Also mir hat es gefallen.

    ja, Ulf hält gut die Waage innerhalb seiner Episoden =) Und Olga ist ja nun mal auch eine richtige Powerfrau ;)

    Die Geschwindigkeit ist sicher auch ein bisschen der Struktur diese Buches geschuldet. Ich dachte bei Olag aber auch, dass sie einfach die Gelegenheit beim Schopf packt. Wer weiß wann und ob nochmal ein Kerl vorbeikommt, der sie von diesem verhassten Ort wegbringt und bereit ist, mit ihr ein gemeinsames Leben aufzubauen.

    Ja, bei beiden Argumenten kann ich nicht anders, als dir zuzustimmen ;) Ich glaube auch, dass Glßück des Lebens klopfte damals nicht so häufig an die Tür ;)

    Home is people, not a place (Robin Hobb, Live Ship Traders)

  • Sehe ich auch so. Jetzt war mal ein Happy End fällig. Vor allem war es ja auch ein sehr kriegslastiger Abschnitt, da war das bisschen Zwischenmenschliche am Schluss sehr wohltuend. Also mir hat es gefallen.

    ja, Ulf hält gut die Waage innerhalb seiner Episoden =) Und Olga ist ja nun mal auch eine richtige Powerfrau ;)

    Die Geschwindigkeit ist sicher auch ein bisschen der Struktur diese Buches geschuldet. Ich dachte bei Olag aber auch, dass sie einfach die Gelegenheit beim Schopf packt. Wer weiß wann und ob nochmal ein Kerl vorbeikommt, der sie von diesem verhassten Ort wegbringt und bereit ist, mit ihr ein gemeinsames Leben aufzubauen.

    Ja, bei beiden Argumenten kann ich nicht anders, als dir zuzustimmen ;) Ich glaube auch, dass Glßück des Lebens klopfte damals nicht so häufig an die Tür ;)

    Da sehe ich auch so. Wenn das Glück vorbeikommt, muss man aufspringen! :)

    Der Bastard von Tolosa (2009), Die Comtessa (2011), Die Hure Babylon (2012), Das Schwert des Normannen (2013), Die Rache des Normannen (2014)<br />www.ulfschiewe.de

  • Gestorben wurde ja im Kapitel davor, dann finde ich jetzt ein Happy End viel besser, egal wie unwahrscheinlich es ist.

    Sehe ich auch so. Jetzt war mal ein Happy End fällig. Vor allem war es ja auch ein sehr kriegslastiger Abschnitt, da war das bisschen Zwischenmenschliche am Schluss sehr wohltuend. Also mir hat es gefallen.

    Ich fand es auch gut, dass es mal ein kleines Happy End gab.

    Und hurra, der Säbel ist wieder da und kann die Reise mit uns weitermachen.

    Säbel und Ambos reisen durch die Zeit :P


    Da sehe ich auch so. Wenn das Glück vorbeikommt, muss man aufspringen

    Manchmal muß man das Glück eben beim Zopf packen