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  • Ach noch eins, als sie dann geduscht haben, war ich selbst irgendwie froh, weil der Dreck direkt zu spüren war. Den Drachen hat das sicher wenig gekümmert, obwohl ich auch eitle Drachen kenne..

  • So, ich bin auch da.

    ich nehme mir Zeit, denn es liest sich teilweise wirkliche eher wie ein philosophisches Werk, das in eine Geschichte eingebettet ist.

    Was mir sehr gut gefällt ist der Kampf zwischen Mensch und Bestie, wobei ich ebenso wie die anderen Menschen eher davon ausgehe, dass diesen Kampf die Bestie gewinnt. Es ist einfach schwer solange der Mensch noch denkt, der einfach nicht weh tun möchte und Fleisch ist von Tieren, die er nicht gesehen hat und vor allem nicht sterben gesehen hat. Der soll nun einen Drachen dazu bringen, nur mit wenig zufrieden zu sein und um jedes Tier zu trauern, was er frißt. Eric muss immer wieder vor sich selbst Angst haben, denn die Kontrolle ist schnell verloren, das hat er bei der Apothekerin gesehen. Ich bin gespannt, mit welcher Technik er das schaffen will.


    Traurig ist, dass der Drache einsam sein wird, denn er ist ja nach Aussage der Menschen der letzte Drache. Eine menschliche Bestie ist ein sehr widersprüchliches Wesen, abgesehen davon, dass der Mensch selbst auch eine Bestie ist, aber in diesem Buch sind die Menschen bisher ja fast alle ganz liebe Leute.

    Was denkst du, ist der Drache gut oder schlecht? :D Das interessiert mich meist sehr, wie die Leute das einschätzen. Wie du selbst sagst, die meisten (zumindest in dem Buch, aber auch als LeserInnen) rechnen eher mit negativen Dingen, falls der Drache "gewinnen" sollte.


    Und ja, das mit dem Alleinsein ... wird man sehen. Kann man sich nur dann aufgehoben und geborgen fühlen, wenn man unter seinesgleichen ist? Natürlich gibt es gewisse Alleinstellungsmerkmale bei Eric, aber vielleicht lässt sich Einsamkeit auch vermeiden, ohne noch mehr Drachen zu finden :) Sich als Außenseiter zu fühlen ist natürlich natürlich. Kann sich aber ändern.


    Die Wiederauferstehung ist mir etwas zu weit hergeholt. Es war nichts mehr von ihm übrig. Selbst die Asche war schon verweht. Selbst ein Phönix braucht Asche um wieder aufzuerstehen. Das war mir ein Tick zuviel. Aber sicher ist es für die Geschichte wichtig.

    Warum / wie das möglich ist, wird noch erklärt. Nicht im ersten Buch, aber selbst in diesem Buch gibt es eine Szene (liegt noch vor dir), wo Eric eine ziemlich unsichtbare Form annimmt. Es wird vor / während der Auferstehung ja nicht erzählt, was der Drache eigentlich tut, während der menschliche Körper dort liegt und verbrennt :) Tot ist er nicht, das ist klar. Und spätestens seit wir Kya / die Apothekerin kennen, wissen wir, dass es eine Trennung zwischen einem Körper und dem anderen gibt :)


    Was ich auch nicht verstehe, immer wieder kommt Gift aus dem Drachen und er spürt nur noch Reste in sich, aber es wird irgendwie dann nicht mehr weniger.

    Ich denke ja, dass das Gift mit den Träumen zu tun hat. Jemand, wer auch immer, hat den Drachen vom Menschen getrennt und den Drachen damit verbannt (irgendwo im Inneren des Menschen) Das könnte auch Mia gemacht haben, um den Drachen zu schützen, denn auf der Erde hätte er als Drache nicht leben können.

    Es wird weniger. Wenn "von dem Gift" die Rede ist, geht es nicht nur um eine Substanz in Blutkreislauf und Gewebe, sondern auch um dessen Wirken im Geiste. Ersteres versucht der Körper, abzuscheiden und direkt loszuwerden. Bei dem anderen ist es deutlich schwerer. Stelle es dir vereinfacht wie eine sehr festgefressene Gewohnheit vor. Gar nicht so leicht, das abzuschalten. Vielleicht ist das etwas wage beschrieben.


    Ob ich Mia jemals verstehe, werde ich wohl nur im Verlauf der weiteren Seiten erfahren. Ich hoffe allerdings, dass die weitere Spannung nicht nur von diesen Geheimnissen und dem inneren Konflikt Erics lebt.

    Hmm...kann ich nicht sagen. Ich denke, es gibt noch mehr Elemente, die spannent sind :D Aber natürlich warte ich da lieber auf dein Feedback ab und bin gespannt, wie du es siehst.


    Auch Jack habe ich nicht verstanden, auch wenn man ein Versprechen gegeben hat. Letzteres kann ja nicht so lang her sein, denn laut Aussage von Drachenkind, war Jack ja auch vorher noch nicht auf dieser Welt. Also kann er de Allianz der Tiere noch nicht lange kennen.

    Jack hat sehr genau erklärt (Kap. 39), wie er von den Tieren erfahren hat und wann. Ist schon Jahre her! In einem späteren Kapitel wird noch erklärt, wie genau er mit ihnen kommuniziert hat :)


    Die "Gespräche" mit Mia sind wirklich ein Graus. Immer wieder ist es noch nicht Zeit für Offenbarungen und sie gehen lieber das Risiko ein, den Drachen zu verlieren (was wenn die Bestie gewinnt?) als die volle Wahrheit zu sagen und ihm damit zu helfen die Dunkelheit zu lichten. Ich bin wirklich auf die Begründung gespannt, denn ich kann mir keine vorstellen, die hier greift.

    :P Nachvollziehbar. Mal sehen.

    Eine sehr schöne Szene ist die mit den Schlangen, vor allem als dann Jack dazu kommt. Aber auch die Häutung hat mir gefallen, das war wirklich beides sehr schön geschrieben.

    :) Gefallen mir auch gut und sie sind wichtig.


    Die Abschnitte sind mir hier viel zu lang. Ich glaube ich habe dann immer schon zu viel wieder vergessen, aber ich werde vielleicht morgen noch mal auf die anderen Eintragungen eingehen.

    Du kannst sehr gern öfter schreiben! Ist ja kein Problem, Fragen zu stellen, die dann im Verlauf eines Abschnittes erst beantwortet werden ...deine Entscheidung :) Ansonsten...Notizen :D

  • Was denkst du, ist der Drache gut oder schlecht?

    Gut und Böse oder in dem Sinne schlecht sind immer relativ in eine bestimmte Ethik eingebettet. Ein Tier, das Hunger hat und seinen Instinkten folgt ist deshalb nicht böse. Ein Drache, der Hunger hat und etwas zu essen vor sich sieht, ist nicht deshalb böse, weil das Essen in einem anderen Leben mal seine Freunde waren. Bisher gefällt mir gerade gut, dass der Drache eben ein Tier ist und noch dazu eines, das gereizt wurde, verletzt, eingesperrt. Aber, er hat in seinem Körper eben noch den Menschen, der eine andere Ethik hat. Beide zusammen können sicher sehr Großes leiste, aber getrennt fehlt dem einen die Kraft und dem anderen die Beziehung zu den Menschen ringsum. 'nun scheinen hier ja die Tiere alle denken zu können. Dann kann das natürlich auch ein Drache. In dem Fall sollte man den Drachen frei lassen und ihn überzeugen für sich zu kämpfen, wenn er den anderen hilft. Ein wenig erinnert er mich an den Geist in der Flasche, der irgendwann nach langem Eingesperrtsein beschlossen hat, den der die Flasche öffnet zu töten.

  • Was denkst du, ist der Drache gut oder schlecht?

    Gut und Böse oder in dem Sinne schlecht sind immer relativ in eine bestimmte Ethik eingebettet. Ein Tier, das Hunger hat und seinen Instinkten folgt ist deshalb nicht böse. Ein Drache, der Hunger hat und etwas zu essen vor sich sieht, ist nicht deshalb böse, weil das Essen in einem anderen Leben mal seine Freunde waren. Bisher gefällt mir gerade gut, dass der Drache eben ein Tier ist und noch dazu eines, das gereizt wurde, verletzt, eingesperrt. Aber, er hat in seinem Körper eben noch den Menschen, der eine andere Ethik hat. Beide zusammen können sicher sehr Großes leiste, aber getrennt fehlt dem einen die Kraft und dem anderen die Beziehung zu den Menschen ringsum. 'nun scheinen hier ja die Tiere alle denken zu können. Dann kann das natürlich auch ein Drache. In dem Fall sollte man den Drachen frei lassen und ihn überzeugen für sich zu kämpfen, wenn er den anderen hilft. Ein wenig erinnert er mich an den Geist in der Flasche, der irgendwann nach langem Eingesperrtsein beschlossen hat, den der die Flasche öffnet zu töten.

    Stimmt. Ähnlich sieht es ja auch Eric selbst ... es gibt kein Gut oder Böse ohne Kontext und Ziel, kein richtig oder falsch. Das macht die Sache natürlich nicht so leicht und führt meist dazu, dass er sich selbst für Dinge verantwortlich fühlen könnte, die er schlichtweg nicht kontrollieren / beeinflussen konnte / kann. Ich finde es interessant, wie die Erwartungen der meisten ein sehr bestimmtes Bild von dem Drachen und seinem Charakter / seiner Art zeichnen :) Obwohl noch gar nicht sooo viel über ihn bekannt ist. Das stimmt mich manchmal nachdenklich!

  • Jack hat sehr genau erklärt (Kap. 39), wie er von den Tieren erfahren hat und wann. Ist schon Jahre her! In einem späteren Kapitel wird noch erklärt, wie genau er mit ihnen kommuniziert hat

    Also ich habe verstanden, dass es erst Monate her ist. Auf alle Fälle wußte Eric schon, dass er ein Drache ist und ein Tiger im Zoo hat Jack als Spion angeworben. Woher will Jack wissen, dass der Tiger nicht ein Spion es Herrschers war? Wie kann er einem Tier mehr vertrauen als seinem Freund? Erics Gedanken dazu kann ich voll verstehen. Die Ausreden sind langsam wirklich langweilig und nicht zu glauben. Auch ich mag Jack, aber das hin und her von Ausreden. Da kann man nur noch wie Eric einfach aufhören zu fragen. Für mich und Eric nicht einleuchtend. Wann endlich reden die mal mit ihm?

  • Jack hat sehr genau erklärt (Kap. 39), wie er von den Tieren erfahren hat und wann. Ist schon Jahre her! In einem späteren Kapitel wird noch erklärt, wie genau er mit ihnen kommuniziert hat

    Also ich habe verstanden, dass es erst Monate her ist. Auf alle Fälle wußte Eric schon, dass er ein Drache ist und ein Tiger im Zoo hat Jack als Spion angeworben. Woher will Jack wissen, dass der Tiger nicht ein Spion es Herrschers war? Wie kann er einem Tier mehr vertrauen als seinem Freund? Erics Gedanken dazu kann ich voll verstehen. Die Ausreden sind langsam wirklich langweilig und nicht zu glauben. Auch ich mag Jack, aber das hin und her von Ausreden. Da kann man nur noch wie Eric einfach aufhören zu fragen. Für mich und Eric nicht einleuchtend. Wann endlich reden die mal mit ihm?

    Sehe ich auch so. Aber ich bin da ja auch etwas vorbelastet, wenn es um Verständnis fürs Schweigen geht :D Der Haupt-Punkt ist noch immer der, dass vor allem Jack nicht weiß, welche Konsequenzen ein komplettes Geständnis haben würde. Er hat von einflussreichen und mächtigen Instanzen Wissen erhalten unter der Bedingung, es nicht preiszugeben und/oder vorzeitig mit Eric zu teilen. Und auch Jack sieht ja, wie sich Eric entwickelt. Was, wenn Jack nun selbst denkt, dass er Eric durch einen Bruch der Geheimhaltung noch weiter destabilisieren würde? Eric hat Jack ja auch gesagt, dass er ihm vertraut und dass er damit leben kann, wenn Jack Geheimnisse hat. Eric wollte Jack damit nur ein wenig Druck nehmen, da er ja weiß, dass vor allem vermutlich Mia für die Geheimnisse verantwortlich ist. Die Sache mit den Tieren ist ganz anders. Warum suchen sie überhaupt nach Eric (wie es der Tiger damals meinte)? Sie suchen nach ihm und wollen nicht, dass jeder davon weiß ... wie kann sich Jack darüber hinwegsetzen, nachdem er von ihnen/dem Tiger ihm so viel Vertrauen erhält und eingeweiht wurde?


    Wie auch immer. Ich selbst hätte vermutlich auch längst ein Ultimatum gestellt (hat Eric ja auch) und Antworten entweder erzwungen oder mich selbst relativ kompromisslos auf die Suche danach gemacht. Sobald dir jemand sagt "ja, okay, ich kann es dir nicht sagen, weil es dir schaden könnte oder weil du nicht bereit dafür bist", ist es doch umso schwerer, damit umzugehen :D

  • Traurig ist, dass der Drache einsam sein wird, denn er ist ja nach Aussage der Menschen der letzte Drache. Eine menschliche Bestie ist ein sehr widersprüchliches Wesen, abgesehen davon, dass der Mensch selbst auch eine Bestie ist, aber in diesem Buch sind die Menschen bisher ja fast alle ganz liebe Leute.

    Ich bin mir bisher nicht so sicher, ob das alles so "liebe" Leute sind. Beim Lesen überkam mich manchmal das Gefühl, dass da irgendetwas in der Gemeinschaft nicht stimmt. Ich kann das aber nicht genau bestimmen. Das ist einfach so ein Gefühl.

    Einsam wird der Drache in seiner Art sicherlich sein, aber inwieweit ist er in der Lage, mit den anderen Tieren zu kommunizieren und eventuell auch gemeinsam etwas zu erreichen / unternehmen oder auch gegen den Herrscher zu kämpfen?

    Was denkst du, ist der Drache gut oder schlecht? :D Das interessiert mich meist sehr, wie die Leute das einschätzen.

    Für mich gibt es nie gut oder schlecht. Auch ein "Gutmensch" (eigentlich ein beklopptes Wort), hat nicht immer gute Eigenschaften und ein an sich böser Mensch sicherlich auch positive Seiten. Generell betrachte ich den Drachen eher als positiv, denn sich den Naturgesetzen hinzugeben, ist ja nicht gut oder böse, sondern einfach nur lebenswichtig. Rhea hat das gut auf den Punkt gebracht.

    Auch der Drache wird mit sich kämpfen. Es ist die Frage, inwieweit Eric es schafft, als Drache den Geist des Menschen zu bewahren und vielleicht beide positiven Elemente - also die des Menschen und die des Drachen - miteinander zu vereinbaren. Dazu benötigt er aber sicherlich noch mehr Zeit, um zu wachsen. Ich hoffe aber schon, dass er das schafft. Ich mag Eric als Figur sehr, sowohl als Mensch wie auch als Drache.

    Stelle es dir vereinfacht wie eine sehr festgefressene Gewohnheit vor. Gar nicht so leicht, das abzuschalten. Vielleicht ist das etwas wage beschrieben.

    So wie Rauchen zum Beispiel. Der körperliche Entzug dauert maximal 1 Woche, der mentale kann Jahre dauern (ich weiß, wovon ich rede ;-))

    Wie auch immer. Ich selbst hätte vermutlich auch längst ein Ultimatum gestellt (hat Eric ja auch) und Antworten entweder erzwungen oder mich selbst relativ kompromisslos auf die Suche danach gemacht. Sobald dir jemand sagt "ja, okay, ich kann es dir nicht sagen, weil es dir schaden könnte oder weil du nicht bereit dafür bist", ist es doch umso schwerer, damit umzugehen :D

    Sehe ich genauso. Ich bin sehr gespannt, wie Mia mit dem Ultimatum umgehen wird und was Eric erfahren wird. Ich bin mir sehr sicher, dass sie ihm - wenn überhaupt - nur Bruchstücke erzählen wird. Aber vielleicht reicht das auch schon, um ein wenig besser zu verstehen.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Ich bin übrigens auch noch dran, komme aber aufgrund der langen Abschnitte auch nur sehr langsam voran. Und zwischendurch posten funktioniert bei mir nicht, weil ich immer verführt bin, die Antworten der anderen zu lesen.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Ich bin mir bisher nicht so sicher, ob das alles so "liebe" Leute sind. Beim Lesen überkam mich manchmal das Gefühl, dass da irgendetwas in der Gemeinschaft nicht stimmt. Ich kann das aber nicht genau bestimmen. Das ist einfach so ein Gefühl.

    :teufel: ...

    So wie Rauchen zum Beispiel. Der körperliche Entzug dauert maximal 1 Woche, der mentale kann Jahre dauern (ich weiß, wovon ich rede ;-))

    Exakt :) Erlerntes Verhalten, erlernte Reaktionen des Körpers. Da hilft Ratio auch nicht weiter, es ist, wie es ist und dauert :)

  • Ich bin übrigens auch noch dran, komme aber aufgrund der langen Abschnitte auch nur sehr langsam voran. Und zwischendurch posten funktioniert bei mir nicht, weil ich immer verführt bin, die Antworten der anderen zu lesen.

    Okay :) Das mit der Verführung kann ich gut verstehen. Hätten wir also doch am Anfang die Abschnitte kürzen sollen!

    Ich könnte natürlich nachträglich welche anlegen, aber das ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht so elegant.

  • Ich bin mir bisher nicht so sicher, ob das alles so "liebe" Leute sind. Beim Lesen überkam mich manchmal das Gefühl, dass da irgendetwas in der Gemeinschaft nicht stimmt. Ich kann das aber nicht genau bestimmen. Das ist einfach so ein Gefühl.

    :teufel: ...

    Ich habe eigentlich zu keinem Zeitpunkt gedacht, dass alle ausnahmsweise gut sind. Ich hatte mehrmals das Gefühl, dass das Zusammenleben der Menschen und Tiere eher nur eine Zweckgemeinschaft mit dem gleichen Ziel ist. Wenn dieses Ziel wegfällt, sind der Neid und die Missgunst untereinander ganz schnell wieder da.


    Traurig ist, dass der Drache einsam sein wird, denn er ist ja nach Aussage der Menschen der letzte Drache. Eine menschliche Bestie ist ein sehr widersprüchliches Wesen, abgesehen davon, dass der Mensch selbst auch eine Bestie ist, aber in diesem Buch sind die Menschen bisher ja fast alle ganz liebe Leute.


    Einsam wird der Drache in seiner Art sicherlich sein, aber inwieweit ist er in der Lage, mit den anderen Tieren zu kommunizieren und eventuell auch gemeinsam etwas zu erreichen / unternehmen oder auch gegen den Herrscher zu kämpfen?

    Nur weil jemand der letzte oder einzige seiner Art ist, heißt das nicht automatisch, dass er auch einsam sein muss. Ich denke, es hängt viel davon ab, wie er von seiner Umgebung gesehen wird. Ob er als Gleicher unter Gleichen gilt und auch so behandelt wird, oder ob ihn die Umgebung mehr oder weniger stark spüren lässt, dass man anders ist. Erst dann ist man einsam, auch als Mensch unter Menschen.



    Auch der Drache wird mit sich kämpfen. Es ist die Frage, inwieweit Eric es schafft, als Drache den Geist des Menschen zu bewahren und vielleicht beide positiven Elemente - also die des Menschen und die des Drachen - miteinander zu vereinbaren. Dazu benötigt er aber sicherlich noch mehr Zeit, um zu wachsen. Ich hoffe aber schon, dass er das schafft. Ich mag Eric als Figur sehr, sowohl als Mensch wie auch als Drache.

    Ja, Eric ist wirklich sehr sympathisch. Dieser Kampf zwischen Mensch und Drachen ist auch sehr anschaulich dargestellt. Es ist praktisch wie das Heranwachsen eines Jugendlichen, der auch erst seinen Weg und seine eigene Persönlichkeit finden muss (auch ohne Drachen in sich).

Anstehende Termine

  1. Freitag, 5. Oktober 2018 - Freitag, 19. Oktober 2018

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  2. Freitag, 12. Oktober 2018 - Freitag, 26. Oktober 2018

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  3. Mittwoch, 17. Oktober 2018, 21:43 - Mittwoch, 31. Oktober 2018, 22:43

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  4. Freitag, 19. Oktober 2018 - Freitag, 2. November 2018

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