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  • Nein, hat sich nicht geändert.

    Danke!

    Das Gespräch der beiden Personen war ziemlich künstlich. Es wirkte jedenfalls auf mich total unnatürlich. Warum sollte der eine dem anderen den Namen des Bruders sagen? Keine Ahnung. Eric wirkt hier eher verspielt und kindlich.

    Künstlich: Das kann ich gut nachvollziehen!

    Name: Beide zweifeln einander an. Den eigenen Namen zu offenbaren (oder den von jemand anderem) bedeutet, dass die betroffene Person vom Herrscher viel leichter gefunden und kontrolliert werden kann. Wenn du jemanden oder dich selbst auslieferst, signalisierst du "vertraue mir, ich vertraue dir". Seraf zögerte ebenfalls, ob er seinen Namen nennen sollte und es gibt einige, die namenlos sind/es auch gerne bleiben (Teile von Milians Geleit, der Adler und andere).


    Verspielt und kindlich: hm...

  • "Was ich verstehe: Wenn jemand durch eine Mauer an Lebewesen bricht, müssten die es merken...? An welcher Stelle passiert sowas ?"


    Ich meinte, dass Eric um die schwebende Insel einen kokon von Lebewesen sieht, die die Insel bewachen.

    Ja, die Wächter. Er fliegt aber nicht durch, sondern drüber. Ich muss dich jetzt ein wenig provozieren: Hast du dich gefragt, ob man ihn einfach gewähren lässt? Ob man ihn einfach tiefer rein lässt um ihn vielleicht sogar mit falschen Infos zu füttern? Das ist jetzt sicherlich an der Grenze zu "du nimmst es, wie du es brauchst". Aber die Frage meine ich ernst. Falls du dich das nämlich nicht gefragt oder ernsthaft in Betracht gezogen hast, lese ich das selbst nochmal durch und stelle auch dazu Fragen bei anderen LeserInnen.

  • Kap. 64


    Wieder ein Kapitel voller Gedanken. Ja, irgendwas wissen die, was Eric nicht weiß, weil ihm Informationen vorenthalten werden.ich würde Jack. Efreien u d denen sagen, dass sie mir entweder alles sagen was sie wissen, damitich mich entsprechend vorbereiten kann oder sie können ihren ist allein machen. Kapitel beendet.

  • Kap. 64


    Wieder ein Kapitel voller Gedanken. Ja, irgendwas wissen die, was Eric nicht weiß, weil ihm Informationen vorenthalten werden.ich würde Jack. Efreien u d denen sagen, dass sie mir entweder alles sagen was sie wissen, damitich mich entsprechend vorbereiten kann oder sie können ihren ist allein machen. Kapitel beendet.

    Eric hat keinen Plan, wie er Jack befreien soll, ohne alles noch schlimmer zu machen (Kurzfassung). Ist das für dich nicht nachvollziehbar?

    Denen, sagen, dass sie ... Ja. Würde ich auch, wenn ich 100% klar denken würde. Dann hätte ich mit Sicherheit auch nicht so lange gewartet, bis ich anfange, ganz deutlich zu rebellieren :)

  • Kap. 65

    „Egal was passierte, sie mussten dem Herrscher so sehr wie möglich schaden und den Angriff beginnen, anstatt ihn abzuwarten. Maßlos und gnadenlos. Zeit gewinnen ohne eine Idee, was danach kommen musste. Nicht jedem gefiel dieser Grundgedanke.“


    Angriff ist die beste Verteidigung. Etwas, wogegen ich mich gestellt habe, als dies in der Armee zum Prinzip ernannt wurde. Damit kann man alles verteidigen.

    Wie weiht es aus:

    Ein Sieg ist ziemlich unmöglich

    Die angewendeten Mittel sondieren des Feindes

    Über den Feind ist so gut wie nichts bekannt

    Noch nicht einmal dessen wirkliche Ziele

    Der wichtigste Verbündete wird wie ein Kind behandelt, dem man möglichst wenig sagt

  • „Furcht einem Feind das Feld zu überlassen, welcher solch einen leichten Sieg einfach nicht verdient hatte.“


    Das ist das Ziel? Dem gegner keinen leichten Sieg zu schenken? Dafür tausende von Toten? Heldisch!!

  • Angriff ist die beste Verteidigung.

    Ist auch nicht gerade mein Motto. Habe Situationen kennengelernt, in welchen einem dieses Prinzip sehr, sehr naheliegt, weil man Angst hat oder die Situation wirklich unberechenbar erscheint. Ist aber echt mit Vorsicht zu genießen :) Sonst ist es, wie du sagst: Billige Ausrede für jeden Akt der Aggression.


    Deine Zusammenfassung der Situation: Stimmt so. "Kind" ist das Schlüsselwort. Dein Zitat aus dem Text: Es geht wirklich darum, mehr Zeit zu gewinnen.

  • „och immer musste sich Seraf an das unbeschreibliche Feuer in seiner Seele gewöhnen und die Glut in seinen Augen und den Atemwegen erschreckte nach wie vor einige, während andere respektvoll und vor allem zuversichtlich erkannten, dass der Drache sein Versprechen halten und jeden stärken könnte, der aufrichtig an seiner Seite stand. I“


    geht er hausieren mit dem woher seine neue Kraft kommt? Ein paar Zeilen vorher ging es noch darum dass viele gar nicht wissen, dass ein Drache auf ihrer Seite kämpft

  • „Furcht einem Feind das Feld zu überlassen, welcher solch einen leichten Sieg einfach nicht verdient hatte.“


    Das ist das Ziel? Dem gegner keinen leichten Sieg zu schenken? Dafür tausende von Toten? Heldisch!!

    Anders ausgedrückt: "Vielleicht kann ich nicht gewinnen, aber falls du mich umlegen willst, werde ich alles tun, damit du auch draufgehst".

    Nix heldenhaft und auch nicht so gemeint in dem Moment :) Pragmatisch. Wer das nicht denken möchte oder so empfindet, hat sich entweder selbst aufgegeben und ist bereit zur Unterwerfung, oder es gibt eine annehmbare Alternative zu Unterwerfung / Selbstaufgabe.

  • „och immer musste sich Seraf an das unbeschreibliche Feuer in seiner Seele gewöhnen und die Glut in seinen Augen und den Atemwegen erschreckte nach wie vor einige, während andere respektvoll und vor allem zuversichtlich erkannten, dass der Drache sein Versprechen halten und jeden stärken könnte, der aufrichtig an seiner Seite stand. I“


    geht er hausieren mit dem woher seine neue Kraft kommt? Ein paar Zeilen vorher ging es noch darum dass viele gar nicht wissen, dass ein Drache auf ihrer Seite kämpft

    Seraf kontrolliert diese "Anzeichen" nicht. Also nein, kein Hausieren.

    Eric hat den Bewohnern sein Wort gegeben, dass er sie schützen und stärken würde, sofern sie ihm keinen Grund dagegen geben (als sie von den Kräuterwiesen zurück kamen). Aber was ist schon sein Wort für die, welche ihm sowieso kaum trauen? Das sind die vielen, die nicht wirklich mit ihm rechnen.



    Zitat

    Print-Version, Kapitel 39, Seite 334. Eric sagt:


    »Ihr seht ein Monster, nicht wahr? Etwas Dunkles und Unbekanntes. Vielleicht grausam oder eine Bedrohung. Mag sein. Aber nicht unbedingt und nicht für jeden. Ihr dürft euch nähern. Teilt mir mit, was ihr glaubt, mir sagen zu müssen. Mir wurde gesagt, hier herrscht ein besonderes Prinzip. Mäßigung und Gnade. Ich respektiere es. Soweit ich kann. Solange ich euch nicht zu fürchten brauche. Ich werde jeden stärken und schützen, der wahrhaft an meiner Seite steht.«

  • „Denn obwohl Eric noch nicht zurück war, würde jener Agent wahrscheinlich mitbekommen, dass“


    Dazu braucht es nun wirklich keinen Agenten.bei so einer Sammlung des Heeres mit einer künstlichen Finsternis im Zentrum...

  • warum verschließt Sara so heftig ihre Gedanken bei der Frage nach Chire?

    Weil Saja nicht möchte, dass jemand außer Seraf in dem Moment was mitbekommt. Warum so heftig? Ein Schreck. Hört sich für sie so an, als wäre Seraf sich sicher, einen Verräter in einem der Großmeister entdeckt zu haben.

  • „Denn obwohl Eric noch nicht zurück war, würde jener Agent wahrscheinlich mitbekommen, dass“


    Dazu braucht es nun wirklich keinen Agenten.bei so einer Sammlung des Heeres mit einer künstlichen Finsternis im Zentrum...

    Stimmt!


    Was meinst du mit künstlicher Finsternis im Zentrum des Heeres?

  • Na de Zyklon war doch finster, oder?


    »Ihr seht ein Monster, nicht wahr? Etwas Dunkles und Unbekanntes. Vielleicht grausam oder eine Bedrohung. Mag sein. Aber nicht unbedingt und nicht für jeden. Ihr dürft euch nähern. Teilt mir mit, was ihr glaubt, mir sagen zu müssen. Mir wurde gesagt, hier herrscht ein besonderes Prinzip. Mäßigung und Gnade. Ich respektiere es. Soweit ich kann. Solange ich euch nicht zu fürchten brauche. Ich werde jeden stärken und schützen, der wahrhaft an meiner Seite steht.«



    Ja, aber du wiederholst es dann im Zusammenhang mit dem Tiger, dass die Tiere an ihm jetzt sehen wie dieser Schutz ausfällt.


    (Das IPAD schreibt sich schlecht, hat aber den Vorteil, dass ich gleich zitieren konnte.) Jetzt wieder am PC.


    Ich gebe zu, dass ich Dir sicher unterlegen bin. Ich fand die nachfolgenden Kapitel schon flüssiger, bis zu der neuerlichen Verwandlung. Habe nicht verstanden, was daran so anders war. Schließlicht er sich ja schon öfter unbewußt verwandelt.


    Bei Mia bin ich gespannt, welche Motivation sie hat. Sie stellt sich gegen alle Menschen und gegen ihre Tochter. DA muss eine starke Motivation her.

    Die Behandlung des Drachenjungen muss ja furchtbar gewesen sein. Ich dachte schon, dass Mia ihn in der menschlichen Form gehalten hat, aber ich dachte immer, dass dies deshalb warm weil sie ihn auf der Erde nur so verstecken konnte.


    Die zwei Wege, die Eric Seraf sehen läßt habe ich auch nicht verstanden. Nach mehrmaligem Lesen denke ich folgende Varianten:

    Er wird gefangen genommen und versklavt und gegen die Allianz eingesetzt

    Er geht seine eigenen Wege, wartet bis sich alles gegenseitig umgebracht haben und hat dann seine Ruhe.


    Beide Wege wird er nicht gehen, aber diese Entscheidung hat er vorerst für sich behalten. Ist das so ungefähr richtig?

  • Na de Zyklon war doch finster, oder?

    Ja, schon...ich habe nicht direkt begriffen, dass du den meintest, als du "künstliche Finsternis im Zentrum" geschrieben hast.


    »Ihr seht ein Monster, nicht wahr? Etwas Dunkles und Unbekanntes. Vielleicht grausam oder eine Bedrohung. Mag sein. Aber nicht unbedingt und nicht für jeden.........................................«


    Ja, aber du wiederholst es dann im Zusammenhang mit dem Tiger, dass die Tiere an ihm jetzt sehen wie dieser Schutz ausfällt.

    Ja, stimmt :) Wolltest du mir sagen, dass die Wiederholung dich stört / überflüssig wäre oder wie?


    (Das IPAD schreibt sich schlecht, hat aber den Vorteil, dass ich gleich zitieren konnte.) Jetzt wieder am PC.


    Ich gebe zu, dass ich Dir sicher unterlegen bin. Ich fand die nachfolgenden Kapitel schon flüssiger, bis zu der neuerlichen Verwandlung. Habe nicht verstanden, was daran so anders war. Schließlicht er sich ja schon öfter unbewußt verwandelt.

    Unterlegenheit: Das ist mir jetzt echt unangenehm und macht sehr nachdenklich! ?( Ich kann nur vermuten, warum du das schreibst. Keine wahrscheinliche Option fühlt sich gut an und alle bewegen sich auf einigen Ebenen in eine ganz falsche Richtung. Kurz: Falls du mir sagen magst, warum du das schreibst, wäre ich dir dankbar. Ansonsten ignoriere ich das einfach.


    Ich fand die nachfolgenden Kapitel schon flüssiger, bis zu der neuerlichen Verwandlung. Habe nicht verstanden, was daran so anders war. Schließlicht er sich ja schon öfter unbewußt verwandelt.

    Flüssigere Kapitel: Freut ich :) Kannst du genau sagen, woran es liegt? Oder ist es einfach ein Gefühl?


    Was war so anders an der letzten Verwandlung: Jetzt war es tatsächlich eher so, dass er sich ganz von selbst entschieden hat, loszulassen und aus freien Stücken auf Einflussnahme / Unterdrückung zu verzichten. Es war kein Versehen oder ein Kontrollverlust sondern er war fertig mit dem Status Quo und es reichte einfach. Es gibt für Eric in dem Moment keine bessere Entscheidungshilfe als die, dass seine "andere Seite" die ganze Zeit Recht hatte, wenn sie aggressiver oder vehementer mit Zweifeln und Misstrauen umgegangen ist, als der verständliche, naiv geduldige Mensch, der (vergiftet oder nicht) sich von vielen Dingen hat hemmen lassen.


    Bei Mia bin ich gespannt, welche Motivation sie hat. Sie stellt sich gegen alle Menschen und gegen ihre Tochter. DA muss eine starke Motivation her.

    Allerdings. Kann man sich nur fragen, was mit der Frau los ist :D Natürlich hat sie ihre Gründe aber ob man die am Ende annehmen kann oder nicht? Da bin ich echt sehr gespannt auf die Reaktionen :teufel:


    Die Behandlung des Drachenjungen muss ja furchtbar gewesen sein. Ich dachte schon, dass Mia ihn in der menschlichen Form gehalten hat, aber ich dachte immer, dass dies deshalb warm weil sie ihn auf der Erde nur so verstecken konnte.

    Ja, Erics "Kindheit" war nicht lustig. Es gibt Gründe, warum er beim Waisenhaus gelandet ist (Spoiler-Alert -.-). Was dazu führte und wie überhaupt seine wahre Geschichte mit Mia aussieht, ist natürlich Gegenstand im weiteren Verlauf der Geschichte / nächsten Büchern :) Verstecken ist nur ein Element :)


    Die zwei Wege, die Eric Seraf sehen läßt habe ich auch nicht verstanden. Nach mehrmaligem Lesen denke ich folgende Varianten:

    Er wird gefangen genommen und versklavt und gegen die Allianz eingesetzt

    Er geht seine eigenen Wege, wartet bis sich alles gegenseitig umgebracht haben und hat dann seine Ruhe.


    Beide Wege wird er nicht gehen, aber diese Entscheidung hat er vorerst für sich behalten. Ist das so ungefähr richtig?

    Fast :)


    Die Varianten kann man so zusammenfassen. Wichtig dabei ist, dass Eric die Zukunft als Wahrscheinlichkeit wahrnimmt. Zwar extrem präzise und meistens bis auf Feinheiten Fehlerfrei, aber trotzdem kann jedes zukünftige Geschehen alles danach noch verändern. Deshalb ändert sich das, was er sieht, auch beständig.


    Beispiele: Er wusste und hat gesehen, dass Die Sechs ihn erschießen würden. Aber er hatte keine Ahnung, dass er dadurch nicht sterben würde. Er wusste auch, dass Manou die Stadt angreifen würde und hat bis ins Detail alles gesehen. Aber er hatte keine Ahnung, dass Seath vorher die Gebäude räumen würde. Oder dass der Blitz, den er in der Aschewüste erahnt hat, den Adler grillen würde. Oder dass Jack durch das Zeitloch verschwinden würde (Er sah das Zeitloch und jemand verschwand, aber dass es der Verräter UND Jack sein würden, war erst sichtbar, als sie nur noch ein paar Meter entfernt waren).



    Was er geheimhält, ist nicht seine Entscheidung. Die steht (Variante 1, Augen auf). Aber er behält Details und Pläne über sein Vorhaben im Kampf für sich und auch, was er versuchen will, um die nun wahrscheinliche Zukunft (irgend eine Form von Variante 1) zu beeinflussen.



    Beide Wege wird er nicht gehen?

    Er wird den ersten Weg einschlagen. Wie weit dieser Weg sich noch wandelt, während er ihn begeht, steht im Raum. Allerdings ist es in Anbetracht der Macht des Herrschers und Mias Verrat / Spionage sehr unwahrscheinlich, dass Eric / irgendjemand so kurzfristig noch was tun kann, um eine Gefangenschaft zu vermeiden. Wie diese verlaufen könnte, ist dann wieder eine andere Frage.


    Klar soweit? :)

  • Ich hoffe es ist klar. Nicht ganz, aber das ist ein Problem, dass ich einfach in den vielen Gedankenwegen ab und zu die Richtung verpasse. Ich müsste das Buch teilweise wie eine wissenschaftliche Abhandlung behandeln, um alles zu verstehen. Aber das ist beim Lesen von Literatur nicht mein Anliegen. Ich bin froh, dass ich so ungefähr verstanden habe was die Varianten sind. Dabei ist mir schon klar, dass Eric nur mögliche Zukunft sieht und auch nicht klar und mit voller Konsequenz.


    Ja, stimmt :) Wolltest du mir sagen, dass die Wiederholung dich stört / überflüssig wäre oder wie?

    Nein, ich wollte nur begründen, warum ich mich gewundert habe, dass die anderen Tiere das im Zusammenhang mit dem Tiger gemerkt haben. Dann muss er ihnen doch erzählt haben, wie ihn der Drache gestärkt hat. Allein vom Ansehen könnten sie es wohl schlecht wissen.(deshalb hatte ich das Zitat auf das ich mich berufe mit geschrieben)

  • Name: Beide zweifeln einander an. Den eigenen Namen zu offenbaren (oder den von jemand anderem) bedeutet, dass die betroffene Person vom Herrscher viel leichter gefunden und kontrolliert werden kann. Wenn du jemanden oder dich selbst auslieferst, signalisierst du "vertraue mir, ich vertraue dir". Seraf zögerte ebenfalls, ob er seinen Namen nennen sollte und es gibt einige, die namenlos sind/es auch gerne bleiben (Teile von Milians Geleit, der Adler und andere).

    Eben deshalb frage ich mich, warum dann der Name des Bruders genannt werden soll. Als Vertrauensbeweis geht das ja nicht, denn es ist ja der Bruder únd nicht er.

  • Ich hoffe es ist klar. Nicht ganz, aber das ist ein Problem, dass ich einfach in den vielen Gedankenwegen ab und zu die Richtung verpasse. Ich müsste das Buch teilweise wie eine wissenschaftliche Abhandlung behandeln, um alles zu verstehen. Aber das ist beim Lesen von Literatur nicht mein Anliegen. Ich bin froh, dass ich so ungefähr verstanden habe was die Varianten sind. Dabei ist mir schon klar, dass Eric nur mögliche Zukunft sieht und auch nicht klar und mit voller Konsequenz.


    Ja, stimmt :) Wolltest du mir sagen, dass die Wiederholung dich stört / überflüssig wäre oder wie?

    Nein, ich wollte nur begründen, warum ich mich gewundert habe, dass die anderen Tiere das im Zusammenhang mit dem Tiger gemerkt haben. Dann muss er ihnen doch erzählt haben, wie ihn der Drache gestärkt hat. Allein vom Ansehen könnten sie es wohl schlecht wissen.(deshalb hatte ich das Zitat auf das ich mich berufe mit geschrieben)

    Okay :)

    Wie die Tiere / andere wissen, dass Eric der Grund für Serafs veränderte Erscheinung ist:

    Hitze und Feuer im Inneren, da denken die meisten sofort an einen Drachen. Also an den einzigen, der ihnen einfällt. Wie bei dem Ausbruch des "Wahren Drachenfeuers". Das kann eigentlich nur einer bringen...

  • Auf welcher Ebene reden wir hier gerade? :D Ist deine Frage ein Anzweifeln meiner selbst oder tatsächlich eine Frage nach "brauchtest du jemanden zum reden"?

    Ich denke, dass einige Jugendliche (so auch ich damals) Sachen aufschreiben, die sie so aber nicht mit anderen besprechen. Eric klingt manchmal so, als habe er mindestens Psychologie studiert. Man schreibt normalerweise anders als man redet und die Kommunikation unter Jugendlichen wie ich sie kenne ist nicht auf diesem Niveau. Aber vermutlich hattest du ein besonderes Umfeld.