06: Das Treffen zweier Magier – Vor den Toren der Stadt

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  • Der letzte Abschnitt hielt ja noch einige Überraschungen bereit. Helmko bemerkt spät, dass die Anderen recht hatten und Teramon inzwischen durch und durch böse ist - zu spät für ihn. Ich fand es sehr schade, dass Helmko nicht überlebt hat, aber ansonsten wäre der Eberkopf in Teramons Hände gefallen. Zuerst dachte ich ja, Boralt wäre schwer verletzt worden, aber das war glücklicherweise nicht der Fall. Und dann bittet Helmko ihn, ausgerechnet mit den anderen Ritter des Bundes zusammenzuarbeiten und den Eberkopf zu zerstören.

    Kein Wunder, dass die Ritter zuerst ziemlich misstrauisch sind, das kann man ihnen nicht verdenken.


    Wer hätte anfangs gedacht, dass Bermer noch so eine Rolle spielen würde, er selbst am wenigsten: vom Lehrling zum quasi Nachfolger seines Meisters. Aber ich denke, er ist nicht die schlechteste Wahl, der er vor über 300 Jahren noch nicht gelebt hat und das alles mit etwas mehr Distanz betrachten kann.


    Diese Skelette mit ihren Häuten und Fellen einschl. Maden und Verwesungsgestank ist echt furchtbar. Dass das schon alleine ausreicht, bei ihren Gegnern Angst und Schrecken auszulösen, das verwundert nicht, wobei es schon reichen würde, wenn dir ein kämpfendes Skelett gegenübersteht.


    Für Boralt muss es aber auch eine große Überwindung sein, dass sein Lebensziel plötzlich ganz anders aussieht und er nun genau das tun muss, was er eigentlich seit über 300 Jahren bekämpft hat, nämlich magische Artefakte zu zerstören.


    Sehr aufschlussreich und interessant fand ich es, als wir alles über die damalige Schlacht und den Ereignissen, die ihr vorrausging, erfahren haben. Auch was es mit der Eberstatue auf sich hat. Aber den wirklichen Durchbruch brachte Gerolds Erzählung mit "Gerwod": dieses eine Wort hält auch den Rittern den Spiegel vor, dass sie sich vor 321 Jahren von ihrer wahren Berufung haben abbringen lassen - ich finde das gut, dass hier nicht einfach in Ritter des Bundes = gut und Ritter des Ebers = schlecht eingeteilt wird.

    Helmko hat ja schließlich auch nie etwas Böses getan, obwohl er es hätte tun können. Aber Teramon wurde nicht erst durch die gewaltsame Öffnung der Magiehülle böse, finde ich, er hat ja damals schon diesen Zauber heraufbeschworen und sich dabei ein Stück weit von dem Bösen leiten lassen, ansonsten wäre das Alte Leben nicht so verdorben geworden.

    Nein, ich bin nach wie vor der Meinung, dass diese ganze Magie und ihr notwendiges Gleichgewicht viel zu kompliziert und fragil ist, um es wirklich beherrschen zu können. Solch guten Lebewesen gibt es einfach zu wenige, die damit verantwortungsvoll umgehen. Zumal es ja auch schlechte Magie gibt, die dann sicherlich Menschen und andere Wesen dazubringen kann, ein gutes Artefakt zu verderben und dann hat man den Schlamassel.


    Hoffentlich kann Neron standhaft bleiben und lässt sich nicht wieder von dem Eberkopf oder über das Netz der Gefühle beeinflussen. Er und der Eberkopf müssen in jedem Fall so weit weg wie möglich von Teramon sein.


    Spannend ist auch, was wir über den Beschwörer erfahren - was den Geistlichen ziemlich aus der Bahn wirft. Ich hoffe nur, Gero gibt Ruhe, er ist mir ein wenig zu sehr Eiferer, der nicht über den Tellerrand sehen will.


    So, Bernstadt wird nun belagert und Teramon hat die Zeit auf seiner Seite. Als Untote haben sie es auch ziemlich einfach, eine Belagerung durchzuhalten, sie müssen sich nicht um die Lebensmittelbeschaffung kümmern. Ich hoffe nur, die Bernstädter bleiben aufmerksam und bemerken es frühzeitig, wenn jemand über das Netz der Gefühle von Teramon verdorben wird, was aber unmöglich sein dürfte.


    Dann bin ich gespannt, was die Waldbrücker zusammen mit den Rittern in dem Alten Wald erfahren werden. Meine Begeisterung, dorthin zurückzukehren, wäre auch sehr begrenzt; ich hoffe nur, dass sämtliche Gerippe, die auf zwei Beinen gehen können, den Wald inzwischen verlassen haben. Der Beschwörer, der Krieger in der goldenen Rüstung, wurde doch von den Skeletten des Eberordens niedergemacht, oder nicht? Ich hoffe nur, dass es den Rittern trotzdem gelingen kann, irgendwie Kontakt zu ihm aufzunehmen.


    Und dann müssen noch Helmkos Artefakte gesichert werden und Gerwod gefunden werden - das Letztere dürfte ziemlich schwierig sein, wenn man keinerlei Anhaltspunkte hat, was, wer oder wo dieses Gerwod ist. Ich hoffe echt, dass der Beschwörer hier noch etwas mehr Anhaltspunkte liefern kann.


    In jedem Fall möchte ich die Reihe weiterlesen.

  • In jedem Fall möchte ich die Reihe weiterlesen.

    Das freut mich und macht mich zugleich auch stolz. Ich habe gelesen, dass diese Forum zum Jahresende geschlossen wird. Daher habe ich mich jetzt bei Literaturschock angemeldet. Dort werde ich dann demnächst die Leserunde für den 2. Teil anmelden.

    Grüße und schönes Wochenende

    Salvatore

  • Also, lieber Salvatore, das geht ja gar nicht! Da nimmt die Geschichte so richtig Fahrt auf, und dann ist das Buch zu Ende! X(

    Aber ich kann nur sagen, dass Du den Übergang zu Band 2 sehr gut gewählt hast. Unsere ganzen Protagonisten haben sich zu einem neuen Bund zusammengeschlossen bzw. wieder zusammengeschlossen, um das Böse und nicht nur die Skelette zu vernichten. Eine gewaltige Aufgabe, welche unseren Helden bevorsteht! :)

    Da hatte ich schon im letzten Abschnitt gedacht, ich wüsste jetzt, was damals vorgefallen war, und musste jetzt feststellen, dass der gesamte Hintergrund viel umfangreicher ist als bisher gedacht. Es ist doch immer wieder wichtig, eine Sache von verschiedenen Seiten zu hören! Als Feodor von dem Beschwörer erzählte und Gerold das Wort Gerwod und seinen Traum erwähnte, kam mir der Verdacht, dass Gerold in den Folgebänden noch eine große Rolle zugedacht sein wird. Er scheint eine besondere Beziehung zu dem Beschwörer im Wald aufgebaut zu haben. Entweder wird er eine Art "Symbiose" oder was auch immer mit ihm eingehen oder der Beschwörer wird in der Lage sein, aus dem Zwischenreich mit ihm Kontakt aufnehmen zu können.

    Wer hätte anfangs gedacht, dass Bermer noch so eine Rolle spielen würde, er selbst am wenigsten: vom Lehrling zum quasi Nachfolger seines Meisters. Aber ich denke, er ist nicht die schlechteste Wahl, der er vor über 300 Jahren noch nicht gelebt hat und das alles mit etwas mehr Distanz betrachten kann.

    Ich denke auch, dass Bermer hervorragend geeignet ist, die Nachfolge Helmkos anzutreten.


    Für Boralt muss es aber auch eine große Überwindung sein, dass sein Lebensziel plötzlich ganz anders aussieht und er nun genau das tun muss, was er eigentlich seit über 300 Jahren bekämpft hat, nämlich magische Artefakte zu zerstören.

    Nicht nur für Boralt ist eine Welt zusammengebrochen, sondern auch für die anderen Ritter. Boralt kannte ja noch die alten Zeiten, in denen die einzelnen Orden verbündet waren, die anderen Ritter kannten sie nur aus Überlieferungen. Aber schön, dass alle Frieden untereinander geschlossen haben! Sonst hätte Teramon jetzt schon auch ohne Eberkopf gewonnen.

  • In jedem Fall möchte ich die Reihe weiterlesen.

    Das freut mich und macht mich zugleich auch stolz. Ich habe gelesen, dass diese Forum zum Jahresende geschlossen wird. Daher habe ich mich jetzt bei Literaturschock angemeldet. Dort werde ich dann demnächst die Leserunde für den 2. Teil anmelden.

    Grüße und schönes Wochenende

    Salvatore

    Vielen Dank, dass Du hier die Runde nicht beendest, sondern dass es noch weitergeht! Ich bin auch auf jeden Fall dabei!

  • Da hatte ich schon im letzten Abschnitt gedacht, ich wüsste jetzt, was damals vorgefallen war, und musste jetzt feststellen, dass der gesamte Hintergrund viel umfangreicher ist als bisher gedacht.

    So ging es mir auch, das war eine wirkliche Überraschung.


    Aber schön, dass alle Frieden untereinander geschlossen haben!

    Hoffentlich hält die Allianz diesmal besser als vor über 300 Jahren.

  • So, ich hab nun auch das Buch beendet. der letzte Abschnitt war nochmal ziemlich interessant, für mich allerdings der schwierigste, weil ich durch einen dicken Erkältungskopf ausgebremst werde - ich hab bestimmt auch nur die Hälfte mitbekommen, sorry !

    Als Helmko zu guter Letzt dann doch noch erkennt, dass Teramon nicht mehr sein Bruder aus alten Tagen ist, ist es auch schon zu spät für ihn. Natürlich tut es mir sehr Leid für ihn, aber ein Schichtwechsel bei den Magiern ist vielleicht gar nicht so schlecht und sein Nachfolger Bermer, wird seine Sache bestimmt gut machen. Ich war ganz erstaunt, dass er seinem alten Meister dann doch noch so die Stirn geboten hat - es muss ihm aber sehr schwer gefallen sein. Auf jeden fall finde ich es super, dass Bermer nun seine Chance bekommt !


    Für den armen Boralt ist es bestimmt sehr schwer und merkwürdig, plötzlich genau das zu tun, wogegen er sonst gekämpft hat. Aber ich finde es großartig, dass er noch dabei ist und nun den neuen Bund unterstützt.

    Den anderen drücke ich die Daumen, dass sie einen Nachkommen von Adolfo finden, damit sie das Artefakt endlich vernichten können. Es wird bestimmt noch etwas dauern, aber ich bin mir sicher, es wird gelingen. Jedenfalls wünsche ich ihnen den Erfolg. So eine Truppe, wie Teramon und Konsorten sind doch der wahre Albtraum....

    Hoffentlich belagern sie die Stadt nicht ewig und ich überlege gerade, wer sich diesen Kreaturen denn anschließen würde ???

  • Für Boralt muss es aber auch eine große Überwindung sein, dass sein Lebensziel plötzlich ganz anders aussieht und er nun genau das tun muss, was er eigentlich seit über 300 Jahren bekämpft hat, nämlich magische Artefakte zu zerstören.

    Ich denke auch, dass ihm das am Anfang echt schwer gefallen sein muss.

    Helmko hat ja schließlich auch nie etwas Böses getan, obwohl er es hätte tun können.

    Ich denke mal, das er deshalb auch fast bis zum Schluss nicht wahrhaben wollte, das Teramon schlecht geworde ist. Helmko ist sich all die Jahre immer seiner Pflicht bewusst gewesen und es kam nicht in Frage davon abzuweichen. Die Möglichkeit bestand für ihn wahrscheinlich gar nicht. Genauso pflichtbewusst und treu, wie Boralt. Deshalb passten die zwei auch so gut zusammen !

    Spannend ist auch, was wir über den Beschwörer erfahren - was den Geistlichen ziemlich aus der Bahn wirft.

    Tja, die taten sich ja immer ziemlich schwer damit, wenn sie erfuhren, das sie nicht die Einzigen mit einem Draht zum Schöpfer sind...

  • So eine Truppe, wie Teramon und Konsorten sind doch der wahre Albtraum....

    Hoffentlich belagern sie die Stadt nicht ewig und ich überlege gerade, wer sich diesen Kreaturen denn anschließen würde ???

    Ich denke, da gibt es genug Neider und Habgierige, die zur Verfügung stehen!

  • Ich denke mal, das er deshalb auch fast bis zum Schluss nicht wahrhaben wollte, das Teramon schlecht geworde ist. Helmko ist sich all die Jahre immer seiner Pflicht bewusst gewesen und es kam nicht in Frage davon abzuweichen. Die Möglichkeit bestand für ihn wahrscheinlich gar nicht. Genauso pflichtbewusst und treu, wie Boralt. Deshalb passten die zwei auch so gut zusammen !

    Das ist sehr gut möglich.


    Ich denke, da gibt es genug Neider und Habgierige, die zur Verfügung stehen!

    Das befürchte ich ebenfalls.

  • Der erste Teil ist nun zu Ende und ich fand es sehr gelungen.



    Also, lieber Salvatore, das geht ja gar nicht! Da nimmt die Geschichte so richtig Fahrt auf, und dann ist das Buch zu Ende! X(

    Aber ich kann nur sagen, dass Du den Übergang zu Band 2 sehr gut gewählt hast.

    Ich finde den Übergang auch sehr perfekt. Ich denke, im 2. Teil werden wir die einzelnen Gruppen weiter verfolgen. Die Geschichte des Artefakts ist erzählt, die neue - vermutlich die Suche nach Alfons Nachkommen und Sicherung der anderen Artefakte - werden dann im 2. Teil behandelt. Und das schöne ist: Der 2. Teil ist schon geschrieben und man muss nicht zu lange warten.


    In jedem Fall möchte ich die Reihe weiterlesen.

    Auf jeden Fall. Es liest sich wirklich flüssig und locker und es sind spannende Geschichten und Figuren dabei. Und das ist ja erst der Anfang.



    Ich bin sehr froh, dass Helmko im letzten Moment doch noch die Kurve bekommen hat. Für Boralt ist das sicherlich nicht ganz einfach, seinen Herrn zurück zu lassen, aber die einzige Chance.

    Wer hätte anfangs gedacht, dass Bermer noch so eine Rolle spielen würde, er selbst am wenigsten: vom Lehrling zum quasi Nachfolger seines Meisters. Aber ich denke, er ist nicht die schlechteste Wahl, der er vor über 300 Jahren noch nicht gelebt hat und das alles mit etwas mehr Distanz betrachten kann.

    Ich war ganz erstaunt, dass er seinem alten Meister dann doch noch so die Stirn geboten hat - es muss ihm aber sehr schwer gefallen sein. Auf jeden fall finde ich es super, dass Bermer nun seine Chance bekommt !

    Ich glaube, da entwickelt sich ein großer Magier heran. Bermer hat Potenzial und wer weiß, vielleicht ist er zum Schluss auch einer der Schlüsselfiguren, die mithilfe der reinen Seele das Böse vernichten können.


    Gut fand ich, dass der Kampf nicht so ausführlich beschrieben wurde. Man weiß als Leser was passiert und mir persönlich reicht das völlig aus. Ich bin kein großer Fan von seitenweisen Schlachtenerzählungen. Die Mischung war für mich genau richtig.


    Sehr spannend und informativ fand ich den gemeinsamen Austausch der Geschichte. Immerhin gibt es mit Boralt ja noch einen Zeitzeugen, der genau weiß, was damals geschehen ist. Und die anderen Ritter kennen die Geschichte von ihren Vorfahren. Zusammen mit den Erlebnissen von Gerold sind zumindest alle auf dem gleichen Wissensstand. Ich denke, dass ist unglaublich wichtig, um dem Bösen etwas entgegen zu setzen.

    Für Boralt muss es aber auch eine große Überwindung sein, dass sein Lebensziel plötzlich ganz anders aussieht und er nun genau das tun muss, was er eigentlich seit über 300 Jahren bekämpft hat, nämlich magische Artefakte zu zerstören.

    Das ist es vermutlich für alle. Plötzlich ist dein jahrelanger Feind dein Verbündeter. Das das geht, zeigt aber auch unsere Geschichte. Immerhin gilt es hier, etwas viel Größeres zu bekämpfen. Wenn das nicht gelingt, ist alles dem Untergang geweiht.


    Und nun wissen wir auch, was GERWOD bedeutet: "eine reine Seele". Ich weiß nicht, warum ich direkt an Gerold gedacht habe. Aber so ganz passt es ja nicht, immerhin hat er ja auch die gefundenen Stücke versteckt, um sich zu bereichern. Vermutlich ist seine Frau eher eine reine Seele. Sie hat als erstes sofort durchschaut, dass das nichts Gutes ist. Ich bin sehr gespannt, wer oder was es letztendlich ist.


    Aber den wirklichen Durchbruch brachte Gerolds Erzählung mit "Gerwod": dieses eine Wort hält auch den Rittern den Spiegel vor, dass sie sich vor 321 Jahren von ihrer wahren Berufung haben abbringen lassen - ich finde das gut, dass hier nicht einfach in Ritter des Bundes = gut und Ritter des Ebers = schlecht eingeteilt wird.

    Das finde ich auch gut. Immerhin hat jeder nicht absichtlich böses getan, sondern aus Überzeugung gehandelt.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Und nun wissen wir auch, was GERWOD bedeutet: "eine reine Seele". Ich weiß nicht, warum ich direkt an Gerold gedacht habe. Aber so ganz passt es ja nicht, immerhin hat er ja auch die gefundenen Stücke versteckt, um sich zu bereichern. Vermutlich ist seine Frau eher eine reine Seele. Sie hat als erstes sofort durchschaut, dass das nichts Gutes ist. Ich bin sehr gespannt, wer oder was es letztendlich ist.

    Ich musste auch direkt an Gerold denken, aber es kann nicht sein, da er ja eine gewisse Gier nach dem Artefakt empfunden hatte. Es kann eigentlich nur jemand sein, der als Einsiedler sich dem Einfluss anderer Menschen entzogen hat oder jemand, der noch sehr jung ist. Bin gespannt!

  • Und nun wissen wir auch, was GERWOD bedeutet: "eine reine Seele". Ich weiß nicht, warum ich direkt an Gerold gedacht habe. Aber so ganz passt es ja nicht, immerhin hat er ja auch die gefundenen Stücke versteckt, um sich zu bereichern. Vermutlich ist seine Frau eher eine reine Seele. Sie hat als erstes sofort durchschaut, dass das nichts Gutes ist. Ich bin sehr gespannt, wer oder was es letztendlich ist.

    Ich musste auch direkt an Gerold denken, aber es kann nicht sein, da er ja eine gewisse Gier nach dem Artefakt empfunden hatte. Es kann eigentlich nur jemand sein, der als Einsiedler sich dem Einfluss anderer Menschen entzogen hat oder jemand, der noch sehr jung ist. Bin gespannt!

    GERWOD bedeutet in der Sprache des Schöpfers "Ein reines Herz".

    Aber, ob Seele oder Herz, der Sinn ist gleich.Grüße Salvatore

  • Streng genommen stand Gerold schon unter dem Einfluss des Artefakts, als er die Gier nach dem Kopf empfand. Trotzdem konnte er ihn noch abgeben. Vielleicht kommt er ja doch noch als reine Seele in Frage? 🤔

  • Stimmt. Ein reines Herz. Nun ja, ein wenig hoffe ich darauf. Gerold ist von allen bisherigen Protagonisten dem am nächsten, finde ich. Aber warten wir es ab. Vermutlich wird das erst im letzten Band aufgeklärt und bis dahin lernen wir bestimmt noch ein paar andere Figuren kennen.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen