"Die Fotografin - Am Anfang des Weges" - Seite 334 bis Ende (ab Kap. 35 - Ende)

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  • Alexander hat Chancen an der Kunstschule angenommen zu werden und ich freue mich enorm für ihn. Ich finde es aber wirklich hart, dass alles an seinem Vater scheitern könnte. Hat er denn wirklich eine so große Macht über ihn? Was ist, wenn er einfach fährt?


    Apropos Gehringer - die letzte Szene von ihm in der Fabrik war wirklich unmöglich. Er ist ein sehr unangenehmer Zeitgenosse und lässt seine Arbeiterinnen noch nicht mal in Ruhe ihre Mittagspause verbringen. Auch schert ihn Arbeitssicherheit einen Dreck - da ist Paul Merkle wirklich nochmal ganz anders!


    Der Schreiner ist also verstorben - ist doch perfekt für unseren Vincent! Da soll er sich in Ulm oder so eine Lehrstelle suchen und kann dann ein paar Jahre später in Laichlingen seinen eigenen Betrieb auf die Beine stellen.

    Ich Frage mich, wie du, schon die ganze Zeit was Klaus machen würde wenn Alexander einfach geht? Ich glaube nicht, dass er seinem Sohn hinterher reisen würde. Hoffentlich schafft Alexander es sich gegen seinen Vater zu stellen.


    Die Szene mit Gehringer und den Frauen in ihrer Mittagspause fand ich unerhört. Er wettert gleich los ohne daran zu denken das gerade Mittagszeit ist. Und was geht in das an, wenn sie Kuchen essen?

    Als er Klaus sagte er solle in den laufenden Webstuhl greifen, hab ich noch Mal gelesen, weil ich dachte ich habe ein paar Wörter übersprungen. Er hätte es ja vormachen können.....und dann autsch....Finger ab:)


    Den Gedanken hatte ich mit Vincent auch. Ich würde mir so wünschen, dass die jungen Leute sich aufbäumen und sich nicht mehr alles gefallen lassen.

  • Den Gedanken hatte ich mit Vincent auch. Ich würde mir so wünschen, dass die jungen Leute sich aufbäumen und sich nicht mehr alles gefallen lassen.

    Da hat Mimi den Jungs einen kleinen Schubs in die richtige Richtung gegeben. Ich bin so gespannt, wer sich gegen die damaligen Verhältnisse auflehnt und wer einfach so weiter macht wie bisher und den Traditionen folgt.

  • Den Gedanken hatte ich mit Vincent auch. Ich würde mir so wünschen, dass die jungen Leute sich aufbäumen und sich nicht mehr alles gefallen lassen.

    Da hat Mimi den Jungs einen kleinen Schubs in die richtige Richtung gegeben. Ich bin so gespannt, wer sich gegen die damaligen Verhältnisse auflehnt und wer einfach so weiter macht wie bisher und den Traditionen folgt.

    Ich auch, kann es kaum erwarten den zweiten Teil zu lesen.

  • Den Gedanken hatte ich mit Vincent auch. Ich würde mir so wünschen, dass die jungen Leute sich aufbäumen und sich nicht mehr alles gefallen lassen.

    Da hat Mimi den Jungs einen kleinen Schubs in die richtige Richtung gegeben. Ich bin so gespannt, wer sich gegen die damaligen Verhältnisse auflehnt und wer einfach so weiter macht wie bisher und den Traditionen folgt.

    Oder eine Rebellion versuchen und dann doch nicht gegen die anderen ankommen

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Ich Frage mich, wie du, schon die ganze Zeit was Klaus machen würde wenn Alexander einfach geht? Ich glaube nicht, dass er seinem Sohn hinterher reisen würde. Hoffentlich schafft Alexander es sich gegen seinen Vater zu stellen.

    Was wir alle nicht vergessen dürfen: Alexander ist 16 Jahre alt, hat keinen Pfennig Geld und war noch nie aus Laichingen draußen. Da sagt man nicht einfach: Ich pfeif auf den Vater und geh!

    Lesen ist wie ein Kurzurlaub vom Alltag! <br />Viele schöne Lesestunden wünscht euch deshalb eure Urlaubsfee Petra Durst-Benning :-)

  • Ich Frage mich, wie du, schon die ganze Zeit was Klaus machen würde wenn Alexander einfach geht? Ich glaube nicht, dass er seinem Sohn hinterher reisen würde. Hoffentlich schafft Alexander es sich gegen seinen Vater zu stellen.

    Was wir alle nicht vergessen dürfen: Alexander ist 16 Jahre alt, hat keinen Pfennig Geld und war noch nie aus Laichingen draußen. Da sagt man nicht einfach: Ich pfeif auf den Vater und geh!

    Vor allem wenn man es nicht gewohnt ist sich aufzulehnen

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Natürlich nicht, aber ich würde es mir für Alexander so sehr wünschen!

    Ich wünsche es mir auch so sehr und ich hoffe, dass uns dieser Wunsch im zweiten Teil erfüllt wird:)

    Ja, wünschen würde ich es mir für Alexander auch. Aber ob er den Mut finden wird ohne Geld sein Zuhause zu verlassen? Da bin ich mir nicht sicher. Ich denke, dass eher Anton sich seinen Traum von einem eigenen Gasthof irgendwann erfüllen wird. Ausser er rennt weiterhin seiner Christel hinterher. Dann wird das nix. :)

  • Ich Frage mich, wie du, schon die ganze Zeit was Klaus machen würde wenn Alexander einfach geht? Ich glaube nicht, dass er seinem Sohn hinterher reisen würde. Hoffentlich schafft Alexander es sich gegen seinen Vater zu stellen.


    Die Szene mit Gehringer und den Frauen in ihrer Mittagspause fand ich unerhört. Er wettert gleich los ohne daran zu denken das gerade Mittagszeit ist. Und was geht in das an, wenn sie Kuchen essen?

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    Ich glaube, das sich Klaus von seinem Sohn lossagen würde.

    Die Szene mit dem Kuchen war so schrecklich. Aber gleichzeitig betonen, was für ein toller Chef er ist.

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)