03 - Seite 140 bis Seite 228 (Kapitel 5 und 6)

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  • Nun bin ich mal die Erste ... ich konnte mich einfach nicht mehr bremsen heute morgen ... konnte irgendwie nicht mehr schlafen ... :sleeping:


    Habe mir beim Lesen viele Notizen gemacht, es scheint fast, als passiert jede zweite Seite etwas Neues. Das Buch ist wirklich sehr spannend und auch sehr flüssig und anschaulich geschrieben, die Seiten blättern sich fast von alleine um!


    Nun hat sich mein Verdacht bestätigt und Rike ist in der Tat nicht das Kind von Friedrich. Was für eine schlimme Art, das herauszufinden, wenn man dem Eröffner dieser Nachricht keine Fragen mehr stellen kann. Großvater Schubert ist wirklich ein seltsamer Mensch gewesen obwohl ihn ja eigentlich erst der Tod von seiner Tochter zu einem solchen gemacht hat. Hat er irgendwas mit der überstürzten Flucht aus dem Hotel zu tun? War es eine Bemerkung seinerseits, die die Tochter dazu getrieben hat? Oder war es die Schuld von Friedrich? Hasst er ihn deshalb so? Ich habe das Gefühl, hier bekommen wir im Laufe der Geschichte noch die Antwort ...

    Aber nichtsdestotrotz, die Erbschaft ist natürlich beeindruckend mit 1,2 Mio Schweizer Franken! Das ist ja in der heutigen Zeit noch ein Vermögen. Wann wird Rike wohl das kleine Büchlein der Mutter lesen?


    Auf Elsas Hochzeit trifft Rike den Italiener Stefano, der ihrer flüchtigen Bekanntschaft Alessandro so ähnlich sieht ... ob die beiden verwandt sind und sie Alessandro dann irgendwann wieder sehen wird? Aber auch ohne Verwandtschaftsgrad ... er gab ja an mit Textil zu tun zu haben, in so einer Branche trifft man sich immer zweimal ;) ... nun aber scheint sie ja erstmal in Stefano verliebt ... hoffentlich geht das gut!


    Und nun also doch Silvie und Ben, der ehemalige deutsche Jude, der damals dank seiner Eltern nach England flüchtete ... die arme Miriam, sie wäre ihm ein so viel bessere Braut. Die Beiden haben viel mehr gemeinsam. Hoffentlich bricht Silvie ihm nicht das Herz ... die schöne Silvie mit der rauchigen Stimme und den langen Beinen ...


    Bewundert habe ich Miriam für ihren Auftritt vor dem Gericht, als sie aus tiefster Überzeugung für Friedrich plädierte. Ob es im nutzen wird? Wird er den "Persilschein" erhalten? Und hat er ihn wirklich 100% verdient ...?


    Zu Tode erschrocken habe ich mich bei "Kumpl" Heinz' Auftritt ... was für ein dreister Kerl. Aber als ich den Schreibfehler auf dem Zettel entdeckte, ging es mir wie Rike. Dieser Zettel kann niemals von Oskar sein. Aber wo ist er und besser noch, lebt er?


    Hach, ich freue mich jetzt schon auf's Weiterlesen und eure Kommentare :)

    Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch Menschen ... Heinrich Heine

  • Leider lief das Geschäft nicht so gut wie gedacht. Das verstehe ich ja auch, denn wer hatte damals schon Geld für neue Kleider, vor allem mit dieser Qualität. Denn die Stoffe waren sicher teuer. Und Lumpenkleider wollte auch nicht unbedingt jeder, waren also auch nicht mehr so beliebt.

    Rike muss nach Zürich zu einem Anwalt. Schön, dass ihr Opa sie als Haupterbin eingesetzt hat. Es ist ziemlich viel Geld, doch sie kann es noch nicht ins Geschäft stecken, und ihr Vater darf es nicht bekommen lt. Opas Testament. Ganz verstehe ich ja nicht den Grund dafür. Eines ist mir klar – und diese Idee hatte ich auch schon vorher, als erwähnt wurde, dass Rikes Mutter mit Carl zusammen war – dass Carl Rikes Vater sein könnte. Aber Friedrich hat sie doch geheiratete. Sie davor geretter, einen ‚Bastard‘ zu bekommen! Ist da vielleicht noch mehr zwischen Rikes Vater und seinem Schwiegervater gewesen?

    Eigentlich sollte sie es ja niemandem sagen. Aber ich kann verstehen, dass man sowas nicht für sich allein behalten kann und es freut mich, dass Rike jemanden hatte dem sie sich anvertrauen konnte: Miriam. Und ich denke, die schweigt.

    Silvies Freund Dariusz ist wohl auch nicht das gewesen, was sie sich vorgestellt hatte. Er ist weg. Und Silvie tut mir leid. Ich denke aber, dass er sich auf Dauer in Deutschland nicht wohlgefühlt hätte und sie sich in Polen bestimmt auch nicht. Inzwischen hat sie sich ja recht schnell getröstet, mit Ben.

    Dass Rike jemanden findet, den sie mag, freut mich auch. Doch auch hier gilt das Gleiche: Wird Stefano bereit sein in Deutschland zu bleiben? Oder ist Rike jemals bereit nach Italien zu gehen? Hoffentlich macht sie keinen Fehler…

    Ich muss weiterlesen….

    Liebe Grüße

    Lerchie

    ____________________________________________

    Nur wer aufgibt hat schon verloren

  • Habe mir beim Lesen viele Notizen gemacht, es scheint fast, als passiert jede zweite Seite etwas Neues. Das Buch ist wirklich sehr spannend und auch sehr flüssig und anschaulich geschrieben, die Seiten blättern sich fast von alleine um!


    Nun hat sich mein Verdacht bestätigt und Rike ist in der Tat nicht das Kind von Friedrich. Was für eine schlimme Art, das herauszufinden, wenn man dem Eröffner dieser Nachricht keine Fragen mehr stellen kann. Großvater Schubert ist wirklich ein seltsamer Mensch gewesen obwohl ihn ja eigentlich erst der Tod von seiner Tochter zu einem solchen gemacht hat. Hat er irgendwas mit der überstürzten Flucht aus dem Hotel zu tun? War es eine Bemerkung seinerseits, die die Tochter dazu getrieben hat? Oder war es die Schuld von Friedrich? Hasst er ihn deshalb so? Ich habe das Gefühl, hier bekommen wir im Laufe der Geschichte noch die Antwort ...

    Aber nichtsdestotrotz, die Erbschaft ist natürlich beeindruckend mit 1,2 Mio Schweizer Franken! Das ist ja in der heutigen Zeit noch ein Vermögen. Wann wird Rike wohl das kleine Büchlein der Mutter lesen?

    Das hast Du wirklich sehr schön und treffend geschrieben.


    Ja, dass Rike nicht Frierichts Tochter ist, habe ich ja auch schon vermutet. Doch wessen Tochter ist sie nun? Carls, wie ich eigentlich vermute?

    Und diese Erbschaft ist natürlich ein schöner Batzen Geld. Mal gespannt, was Rikes Mutter in das Büchlein so alles geschrieben hat.

    Liebe Grüße

    Lerchie

    ____________________________________________

    Nur wer aufgibt hat schon verloren

  • Hallo zusammen


    Auch ich kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe gerade in der Mittagspause (die leider viel zu kurz zum Lesen ist) diesen Abschnitt beendet.


    Nun hat sich mein Verdacht bestätigt und Rike ist in der Tat nicht das Kind von Friedrich.

    Ich finde so 100 % ist das noch alles nicht klar. Dazu müsst Rike das Tagebuch lesen. Eventuell hat Carl sie ja auch nur geschützt und es gibt bzw gab noch einen Mann in ihrem Leben. Oder sie hatte eine voreheliche Beziehung mit Friedrich. Irgendwas stimmt da nicht aber das Carl ihr Vater ist steht noch nicht fest. Das ist noch recht wage formuliert.

    Ich kann Rike aber nicht verstehen, warum liest sie das Tagebuch nicht, ich wäre ja furchtbar neugierig.


    Auf Elsas Hochzeit trifft Rike den Italiener Stefano, der ihrer flüchtigen Bekanntschaft Alessandro so ähnlich sieht ... ob die beiden verwandt sind und sie Alessandro dann irgendwann wieder sehen wird? Aber auch ohne Verwandtschaftsgrad ... er gab ja an mit Textil zu tun zu haben, in so einer Branche trifft man sich immer zweimal ;) ... nun aber scheint sie ja erstmal in Stefano verliebt ... hoffentlich geht das gut!

    Ich habe auch überlegt dass die Beiden verwandt sein könnten. Aber ich glaube ja nicht an ernsthafte Absichten von Stefano. Hoffentlich bricht er Rike nicht das Herz.

    Zu Tode erschrocken habe ich mich bei "Kumpl" Heinz' Auftritt ... was für ein dreister Kerl. Aber als ich den Schreibfehler auf dem Zettel entdeckte, ging es mir wie Rike. Dieser Zettel kann niemals von Oskar sein. Aber wo ist er und besser noch, lebt er?

    Ich war auch erschrocken. Fest steht ja dass die Beiden sich kannten, Heinz hatte ja Informationen die er von Oscar bekommen haben muss. Ich hoffe ja immer noch dass Oscar zurück kommt. Und ich glaube mal an Silives Zwillingsschwester-Gefühl

    Words are, in my not-so-humble opinion, our most inexhaustible source of magic. Capable of both inflicting injury, and remedying it - Albus Dumbledore

  • Leider lief das Geschäft nicht so gut wie gedacht. Dasverstehe ich ja auch, denn wer hatte damals schon Geld für neue Kleider, vorallem mit dieser Qualität. Denn die Stoffe waren sicher teuer. UndLumpenkleider wollte auch nicht unbedingt jeder, waren also auch nicht mehr sobeliebt.

    Irgendwie war das ja wirklich zu befürchten. Aber wenn sie da nur dran bleiben können , machen sie sich einen guten Ruf und irgendwann wird Geld fließen.



    Rike muss nach Zürich zu einem Anwalt. Schön, dass ihr Opasie als Haupterbin eingesetzt hat. Es ist ziemlich viel Geld, doch sie kann esnoch nicht ins Geschäft stecken, und ihr Vater darf es nicht bekommen lt. OpasTestament. Ganz verstehe ich ja nichtden Grund dafür

    Er mochte Friedrich nicht und vertraut eher seine Enkelin. Bin gespannt wie lange Rike die Erbschaft verheimlichen kann und was sie letztendlich damit tun wird. Bestimmt investiert sie irgendwie ins Geschäft. Hoffentlich wird sie gut beraten

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  • ich liebe eure klugen Spekulationen - aber ich sag natürlich NIX dazu ...

    :argh:


    Da hilft nur: schnell weiterlesen


    Und heute Abend habe ich keine Zeit ;(

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  • Auch ich kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe gerade in der Mittagspause (die leider viel zu kurz zum Lesen ist) diesen Abschnitt beendet.

    So geht es mir auch! Sehr gut bisher. Ich kann es fast nicht mehr aus der Hand halten und habe mir die Abschnitte mit Postits markiert, um nicht aus Versehen zu weit zu lesen.

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Auch ich kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe gerade in der Mittagspause (die leider viel zu kurz zum Lesen ist) diesen Abschnitt beendet.

    So geht es mir auch! Sehr gut bisher. Ich kann es fast nicht mehr aus der Hand halten und habe mir die Abschnitte mit Postits markiert, um nicht aus Versehen zu weit zu lesen.

    ja, das mache ich auch immer so

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  • Die Autorin fühlt sich gar nicht "wissend", sondern freut sich sehr über eure Begeisterung und eure Ernsthaftigkeit. Das ist das Wunderbare an diesen Runden: Monatelang sitzt du im stillen Kämmetrchen, grübelst und schreibst, aber weißt ja nicht, ob es auch funktioniert ...

    deshalb liebe ich diesen Austausch hier so sehr - meghilfreich!

  • Die Autorin fühlt sich gar nicht "wissend", sondern freut sich sehr über eure Begeisterung und eure Ernsthaftigkeit. Das ist das Wunderbare an diesen Runden: Monatelang sitzt du im stillen Kämmetrchen, grübelst und schreibst, aber weißt ja nicht, ob es auch funktioniert ...

    deshalb liebe ich diesen Austausch hier so sehr - meghilfreich!

    na, dann läuft doch alles wunderbar ... ich denke auch, die Schriftstellerei kann ja manchmal sicher ein wenig einsam sein, da freut man sich als Autorin sicher über einen regen Austausch :)

    Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch Menschen ... Heinrich Heine

  • Mal gespannt, was Rikes Mutter in das Büchlein so alles geschrieben hat

    Das frage ich mich auch. Das ist bestimmt echt schlimm für Rike. Ob sie es überhaupt liest? Vielleicht will sie es ja auch nicht wissen.

    Er mochte Friedrich nicht

    Und warum? Nur weil er vielleicht nicht der Vater von Rike ist? Hm. So wie es aussieht wusste Friedrich das doch garnicht

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Ich finde so 100 % ist das noch alles nicht klar. Dazu müsst Rike das Tagebuch lesen. Eventuell hat Carl sie ja auch nur geschützt und es gibt bzw gab noch einen Mann in ihrem Leben. Oder sie hatte eine voreheliche Beziehung mit Friedrich. Irgendwas stimmt da nicht aber das Carl ihr Vater ist steht noch nicht fest. Das ist noch recht wage formuliert.

    Ich kann Rike aber nicht verstehen, warum liest sie das Tagebuch nicht, ich wäre ja furchtbar neugierig.

    Ich finde auch, Brigitte hat es schon absichtlich so geschrieben, dass wir noch nicht sicher sein können, wer der Vater ist. Wobei mich eher die Frage beschäftigt, ob das für Friedrich wichtig ist. Also würde er sich anders benehmen, wenn sie nicht seine Tochter wäre. Oder umgekehrt, wenn er weiß, dass sie vielleicht nicht seine Tochter ist, stört ihn das nach all den Jahren noch?


    Das Tagebuch würde ich auch lesen. Ich verstehe aber, dass Rike sich erst mal sammeln und überlegen muss, was da eventuell auf sie zukommt, wenn sie die intimsten Dinge von ihrer Mutter erfährt. Man hat ja so eine Vorstellung von einem Menschen. Und ein Tagebuch bringt sicher immer noch neue Sichten auf den scheinbar bekannten Menschen hervor. (Ich habe selber viele Jahre Tagebuch geführt und überlege immer, was meine Söhne wohl empfinden, wenn sie die nach meinem Ableben mal lesen.)

    Aber ich glaube ja nicht an ernsthafte Absichten von Stefano. Hoffentlich bricht er Rike nicht das Herz.

    Eigentlich schätze ich Rike nicht so ein, dass sie sich sofort das Herz brechen lässt. Eher so, dass sie länger braucht, um sich 100 % auf einen Mann einzulassen.

    Fest steht ja dass die Beiden sich kannten, Heinz hatte ja Informationen die er von Oscar bekommen haben muss. Ich hoffe ja immer noch dass Oscar zurück kommt. Und ich glaube mal an Silives Zwillingsschwester-Gefühl

    Ich tippe auch darauf, dass Oskar noch einmal auftaucht. Allerdings vermute ich, dass das noch eine Weile dauert und dass er nach jahrelanger Gefangenschaft ein anderer ist, als vor dem Krieg. Und dass die Schwestern es schwer haben werden, ihm zu helfen.

  • Und warum? Nur weil er vielleicht nicht der Vater von Rike ist? Hm. So wie es aussieht wusste Friedrich das doch garnicht

    Da war sicher noch mehr. Ich könnte mir vorstellen, dass Friedrich dem Schwiegervater angeboten hat, er würde dessen Tochter heiraten, um sie aus ihrer Schwangerschaftsmisere herauszuholen, dafür könnte er dann aber auch etwas vom Schwiegervater verlangt haben. Geld zum Beispiel. Und deshalb will er nicht, dass Friedrich vom Erbe nochmal was bekommt.


    Oder der Schwiegervater hat mitbekommen, dass seine Tochter unglücklich in ihrer Ehe war und hat das Friedrich nie verziehen.

  • Ich kann Friedrich nicht verstehen. Er mag seinen Bruder Carl nicht. Dabei ist Carl es gewesen, der geholfen hat, ihn aus der Gefangenschaft zu befreien. Wäre er lieber dort geblieben? Könnte er seinem Bruder nicht etwas dankbar sein?


    Ich glaube, ohne das Penizillin hätte Claire die Lungenentzündung nicht überstanden. Ben Green ist ein Geschenk des Himmels. Durch den Krieg, durch mangelnde Ernährung, durch die harte Arbeit war sie doch sehr geschwächt worden.


    Der Auftritt von Slivie im British Officers'Club war ja wohl der Supererfolg. Ich gönne ihr den Erfolg!

    Ihr Vater will sich nicht darüber freuen. Er sieht sie als Animierdame!


    Mit der Erbschaft durch ihren Großvater Egon Schubert hat Rike nun eine Sicherheit in der Hinterhand. Was das Tagebuch wohl alles offenbaren wird? Der Großvater hat offensichtlich mehr über seine Tochter Alma gewußt, die er sehr geliebt hatte. Ja, man kann an gebrochenem Herzen sterben.

  • Ich kann Friedrich nicht verstehen. Er mag seinen Bruder Carl nicht. Dabei ist Carl es gewesen, der geholfen hat, ihn aus der Gefangenschaft zu befreien. Wäre er lieber dort geblieben? Könnte er seinem Bruder nicht etwas dankbar sein?

    Er weiß ja dass seine Frau etwas mit Carl hatte vor der Ehe, vielleicht weiß oder ahnt er da auch mehr und sieht seinen Bruder als Konkurrenten.

    Außerdem habe ich das Gefühl dass Friedrich eher so der Nörgeler ist und es allgemein nicht so mit Dankbarkeit hat


    Der Auftritt von Slivie im British Officers'Club war ja wohl der Supererfolg. Ich gönne ihr den Erfolg!

    Ihr Vater will sich nicht darüber freuen. Er sieht sie als Animierdame!

    so ein bisschen kann ich ihn da sogar verstehen , eine Dame aus anständigem Hause, alleine in so einem Offiziersheim. Da stellen sich wohl einige Leute "schlimme" Dinge vor

    Words are, in my not-so-humble opinion, our most inexhaustible source of magic. Capable of both inflicting injury, and remedying it - Albus Dumbledore