10: Ende Kapitel 7 ab "Die Aufgabe geht an mich" und Epilog (609 - 656)

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  • Hier könnt Ihr zum Inhalt vom Ende Kapitel 7 ab "Die Aufgabe geht an mich" und Epilog (609 - 656) schreiben.


    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

  • So , nun ist es aus.


    Das Schwert ist bei Salarin und er wird es hoffentlich in den Tempel zurückbringen.

    Hoffentlich erkennt er bald wer er ist - unser Sternenträger , Beschützer des Elfenkönigs und ewig Suchender des Lichtes.


    Die neue Aufgabe präsentierte sich feuergewaltig, aber außer dem Ort ist noch alles unklar.

    Ich freue mich schon auf den nächsten Band , aber bitte keine Spinnen mehr.


    Zuerst dachte ich es sei vorbei mit Laitath , aber sie bleibt uns als Geist erhalten.

    Die Szene, imdem sie als Sand zerfällt, und die Geister an ihr rumzerren ,war gelungen.


    Und nun muss ich euch meine Theorie zu Galandel und Galayne mitteilen. Also die Beiden waren ein Liebespaar , doch Pardona konnte ihr Glück nicht ertragen. So verwandelte die den Elfen Galayne in einen Vampir , der Galandel töten sollte. Er jedoch konnte seine große Liebe nicht töten und wurde deshalb von Pardona gedemütigt und dazu verdonnert ihr hörig zu sein.

  • Lailaths Ende ist gelungen, sie kann wieder auftauchen oder auch nicht. Je nach Bedarf. War zu erwarten, dass sie es versucht und sie hat dazu gelernt aber zum Schluss ist es doch schief gegangen. Pech für sie


    Aber das Schwert hat jetzt Salarin. Zu ihm passt es besser als zu Galayne, der ja kein Elf mehr ist. Dem Sternträger wird es auf den richtigen Weg führen. Das spürt er selbst und Beorn hat sich geärgert, dass es weg ist. Geschieht im Recht, dem arroganten Kerl. Fair ist es ja nicht, wenn man eine pseudo Göttin im Rücken hat, die sich einmischt ich hoffe, dass er damit noch so richtig gegen die Wand läuft. :teufel:


    Das Galayne Galandel hilft, hatte ich ja gehofft. Auch wenn es nur ein Aufschub ist, besser als nichts. Wer weiß, vielleicht hat sie ja doch noch eine Chance. Die Hoffnung stirbt zuletzt.<3


    So und Phileasson muss sich seiner dunkelsten Vergangenheit stellen. Auf nach Fasar.:)


    Auf den Prolog bin ich gespannt.;):blume::blume::blume:

  • Hoffentlich erkennt er bald wer er ist - unser Sternenträger , Beschützer des Elfenkönigs und ewig Suchender des Lichtes.

    Und hört auf so nervig zu sein. " Jawohl, mein König" *augenroll*



    Pech für sie

    Ich glaube, das ist ihr egal. Hauptsache, ihr Eid ist erfüllt. Wer das Schwert zurückbringt ist vielleicht nicht wichtig.


    aber bitte keine Spinnen mehr

    Das unterschreibe ich!! Bitte keine Spinnen mehr, habt ein Einsehen :anbet:


    Ach, den Tang habe ich jetzt in die Systematik eingeordnet (mir war langweilig und musste Botanik lernen, und da es eh gerade um die Braunalgen ging :zahnschmerzen:) Und zwar handelt es sich um eine invasive Braunalgenart Sargassum morsspei var. mactans (Sargassum gibt es übrigens tatsächlich)

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Und nun muss ich euch meine Theorie zu Galandel und Galayne mitteilen. Also die Beiden waren ein Liebespaar , doch Pardona konnte ihr Glück nicht ertragen. So verwandelte die den Elfen Galayne in einen Vampir , der Galandel töten sollte. Er jedoch konnte seine große Liebe nicht töten und wurde deshalb von Pardona gedemütigt und dazu verdonnert ihr hörig zu sein.

    Ich glaube eher, das Galayne das leibliche "Kind" von Pardona ist. Und Galandel zog es in den Himmelsturm, weil Galayne dort ist. Sowas wie vorherbestimmte Liebe. *romantisch bin*

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Ich denke ,im Rosentempel wird Phileasson mächtig auftrumpen und Beorn in die zweite Reihe stellen. Mich interessiert ,wie Phileasson zu Beorn Schwester gestanden hat. Warum die Zwei sich zerstritten haben ? Außerdem freue ich mich auf Galandel ,den Sternenträger und Abdul.Die Wolfin würde ich gerne auch noch mal in einem Band sehen.:buchtipp:

  • Arme Lailath. Das war kein schönes Ende für sie. Aber man hat es ja leider kommen sehen. Hoffentlich wird sie durch Salarin erlöst. Wenn sie sich nach etlichen Jahrzehnten wieder in ihre Körperlichkeit zurückkämpft und dann wieder die Geister von ihr Besitz ergreifen wollen, dann wünscht man ihr das auf jeden Fall, damit sie da irgendwie wegkommt. Schlimm genug, mit welchem Gesindel sie nun in der Geisterwelt warten muss.


    Wie Fasar wohl der Kröte gefallen wird? Zum Tangmeer zu schwimmen war ja sicher nicht das Problem für sie. Doch sollte es durch die Wüste gehen, dann trocknet sie vielleicht aus: Problem gelöst! :capone:

    Die neue Aufgabe präsentierte sich feuergewaltig, aber außer dem Ort ist noch alles unklar.

    Naja, es wird ja schon angedeutet, dass Phileasson sich dort seiner Vergangenheit stellen muss. Der Band wird dann vielleicht mal etwas mehr Phileasson-lastig.


    Das unterschreibe ich!! Bitte keine Spinnen mehr, habt ein Einsehen :anbet:

    Haha, keine Spinnen. Stattdessen gibt es dann riesige Wüstenkäfer ...die sind ja so viel besser! :lachen: Oder Skarabäen! Das wird großartig! :freu:



    Auf Fasar freue ich mich übrigens ungemein. Kleiner Tipp: Bernhard Hennen hat ja auch die Romanreihe "Drei Nächte in Fasar" geschrieben. ;-) :buchtipp: Ich persönlich würde euch empfehlen, erst den dritten Teil zu lesen, dann hat man viel mehr Wow-Effekt, weil Zusammenhänge dann vielleicht nicht sofort klar sind, aber ist natürlich nur meine Meinung.

    Zum Abschluss: Das Buch hat mir (bis auf den Prolog) richtig gut gefallen! Da habt ihr uns wirklich viel Lesespaß gezaubert! :daumen::klatschen:

  • Zitat von Senara von Nostria Das unterschreibe ich!! Bitte keine Spinnen mehr, habt ein Einsehen :anbet:

    Janesway schreibt:

    Haha, keine Spinnen. Stattdessen gibt es dann riesige Wüstenkäfer ...die sind ja so viel besser! :lachen: Oder Skarabäen! Das wird großartig! :freu:


    Gute Idee riesige Rosenkäfer auf denen die Helden um den Tempel kurven. 🐞🥀 Also wenn da keine Krabbeltiere mitspielen, wird uns doch was fehlen, oder?:boff:

  • Zitat von Senara von Nostria Das unterschreibe ich!! Bitte keine Spinnen mehr, habt ein Einsehen :anbet:

    Janesway schreibt:

    Haha, keine Spinnen. Stattdessen gibt es dann riesige Wüstenkäfer ...die sind ja so viel besser! :lachen: Oder Skarabäen! Das wird großartig! :freu:


    Gute Idee riesige Rosenkäfer auf denen die Helden um den Tempel kurven. 🐞🥀 Also wenn da keine Krabbeltiere mitspielen, wird uns doch was fehlen, oder?:boff:

    MIR NICHT! Es reicht doch schon, wenn ich das alles in Zoologie aufschneiden muss. Wusstet ihr, das die Eierstöcke von Kakerlaken aussehen, wie das Innere von Tomaten? :angst::wegrenn:

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Auf Fasar freue ich mich übrigens ungemein. Kleiner Tipp: Bernhard Hennen hat ja auch die Romanreihe "Drei Nächte in Fasar" geschrieben

    Ich werde mir jetzt erstmal die "Greifentrilogie" zu Gemüte führen. Das hab ich damals auch gespielt, bin gespannt, wieviel ich noch weiß. Wahrscheinlich weniger, wie bei Phileasson, weil ich von der Wettfahrt viel mehr beeindruckt war.

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • So, ich bin durch... leider habe ich das Buch gerade nicht zur Hand um nochmal nachzublättern, mag sein dass ich das eine oder andere vergesse und später noch nachschiebe.


    Also aus Lailath bin ich wirklich bis zum Ende nicht schlau geworden. Was hat sie denn erwartet, wie es ausgeht, wenn sie ihren Körper mächtigen Geistern verspricht? Aus meiner Sicht hat sie einfach komplett unüberlegt -man könnte auch sagen dumm- gehandelt. Ihr hätte klar sein müssen, dass sie auf diese Art ihren Auftrag eher gefährdet als voranbringt. Warum muss sie unbedingt im Totenmeer an die Artefakte kommen? Sie weiß um die Wettfahrt, sie weiß dass Phileasson und Beorn immer nah beieinander sein werden. Warum wartet sie nicht, bis alle wieder auf dem Festland sind? Dann kann sie Beorns Ottajasko heimlich das Schwert stehlen und direkt nach Hause bringen, ohne dass sie noch einen Ozean überqueren muss. Gelegenheiten hätten sich sicher ergeben. Man könnte auch meinen, dass sie nach 200 Jahren als Geist Geduld gelernt hat, aber dem war anscheinend nicht so. Wer so wenig vorausplant und die Konsequenzen des eigenen Handelns nicht überblickt ist wirklich nicht das hellste Licht im Hafen. Ich bin wahrlich nicht traurig, dass Lailath die Ottajasko nun nicht mehr begleiten wird.


    Sie hat am Ende noch Glück, dass sie das Schwert an Salarin übergeben kann, so dass möglicherweise ihre Aufgabe noch ohne ihr Zutun erfolgreich zu Ende geführt wird. Für die Wettfahrt ist es natürlich gut, wenn jede Partei eines der Artefakte besitzt, da beide wohl die Schlüssel sind. So kann die Wettfahrt ab einem bestimmten Punkt nur weitergehen, wenn beide Gruppen diesen Punkt erreicht haben. Das ist gut für Phileasson, der dafür sicher auch gerne Beorns Groll wegen des gestohlenen Schwertes in Kauf nimmt, auch wenn er ursächlich nichts damit zu tun hat.


    Für Galayne ist das natürlich ein herber Rückschlag für seine Position in der Ottajasko. Erst spricht Beorn ihm sein großes Vertrauen aus, und dann enttäuscht er es so massiv. Pardona wird es vermutlich freuen, sowohl dass das verräterische Schwert weg ist als auch dass Galaynes Rückhalt in der Mannschaft leidet. Während er sich mit dem Kelch bei Galandel noch über Pardona hinweggesetzt hat, indem er ihre Tarnung geschickt gegen sie verwendet hat, wird er sich ihr nun vielleicht wieder stärker unterordnen.


    Der Kelch spendet also tatsächlich Leben. Interessant, dass die Bewohner des Himmelsturms sowohl die alten Legenden als auch rituelle Formeln kennen, um die Kraft des Kelches zu nutzen. Eine neue Lebensaufgabe kann aber auch er Galandel anscheinend nicht geben. Galayne hat dies anscheinend gehofft, da er sich für den Verlust ihrer Lebensaufgabe die Schuld gibt. Aber es scheint so, dass ihre Lebensaufgabe nur wiederhergestellt werden könnte, wenn Galayne seinen Zauber aus dem Himmelsturm von ihr nimmt und ihr die Erinnerungen zurückgibt. Und das wird wohl nicht passieren denke ich.


    Abdul lebt und ist wohlauf. Für mich ein sehr gelungener Abschluss seiner Rolle in diesem Buch: Zwei überaus mächtige Magier stehen sich gegenüber, und der eine schlägt den anderen hinterrücks mit einem Stück Holz nieder. Herrlich! Vermis ist all seiner Artefakte beraubt und auch die Ergebenheit seiner Diener schwindet. Ich glaube nicht, dass wir den so schnell wiedersehen werden. Es hätte mich allerdings noch interessiert, was in der Truhe verborgen war, die in der improvisierten Gefängniszelle stand.


    Was mir am Ende gefehlt hat war die Abrechnung mit Vespertilio. Der ist seit Zynthias Fund vielleicht dem Wahnsinn anheim gefallen oder was auch immer und stellt vermutlich auch keine Gefahr mehr dar. Allerdings lässt Beorn die Sklaven zurück, ohne auch nur einen weiteren Gedanken an sie zu verschwenden. Da ordnet er meiner Meinung nach seine persönliche Überzeugung zu sehr der Wettfahrt unter. Und das zu einem Zeitpunkt, wo er das gar nicht nötig hat, weil er (laut seiner Rechnung) 6:4 führt und beide Artefakte besitzt. Den halben Tag hätte er durchaus übrig gehabt, und Platz auf dem Schiff wäre sicher auch noch gewesen.


    Wie gut für Dolorita, dass sie Orelio am Ende nicht erkennt, obwohl ihre Möwe es wohl tut. Das hätte sie nicht verkraftet. Eine Ironie, dass sein Leben auf Befehl Doloritas beendet wird, und das von Pardona, die geholfen hat ihn zu der Lederschwinge zu machen. Am Ende ist es wohl für Orelio die gnädigste Lösung, sein trauriges Dasein so zu beenden.


    Tja, Zidaine... für Beorn hat sich durch Praioslobs öffentliche Anklage zunächst wenig geändert. Ihm waren die Tatsachen ja ohnehin bereits bekannt. Praioslob muss ich am Ende vorwerfen, dass er nur den Mord an Tjorne thematisiert hat. Er hätte deutlich machen sollen, dass es sich bei Zidaine um eine gefährliche Serientäterin handelt. Auch das hätte man in einem Satz unterbringen können. Vielleicht nutzt Pardona nun zumindest die öffentliche Anklage, um Zidaines Stellung in der Ottajasko zu untergraben und gegen sie zu opponieren. Das hat mir irgendwie im gesamten Buch gefehlt. Zidaine ist ihr doch eigentlich ein Dorn im Auge, das kam im letzten Buch an einigen Stellen rüber. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Pardona ernsthaft erwartet hat, dass Tjorne sich gegen sie durchsetzt und sie ihr so vom Hals schafft.


    Interessant fand ich die neue Prophezeiung am Ende, und mir kam ein Verdacht, den ich schon früher mal hatte aber aus irgendwelchen Gründen wieder verworfen hatte. Kann es sein, dass jede Prophezeiung von einem anderen Gott gesendet wird? Hier wäre das mit der Sonne wohl Praios. Ich glaube die Prophezeiung zur vierten Aufgabe war begleitet durch einen Sturm, das könnte Efferd oder Rondra sein. Dann gab es einen Schattenmann - vielleicht Boron, oder Phex? Lustigerweise kann ich mich gerade gar nicht an die Prophezeiung zum Totenmeer erinnern, obwohl ich die doch erst vor ein paar Tagen gelesen habe. Vielleicht kann mir jemand auf die Sprünge helfen - passt die ins Muster? An die Umstände der Prophezeiung zur dritten Aufgabe kann ich mich auch gerade nicht mehr erinnern. Es würde ja passen - zwölf Aufgaben, zwölf Götter. Wobei die beiden ersten Aufgaben durch Garhelt verkündet wurden.


  • Hoffentlich erkennt er bald wer er ist - unser Sternenträger , Beschützer des Elfenkönigs und ewig Suchender des Lichtes.

    Ja, Salarin war in diesem Buch sehr im Hintergrund, zugunsten von anderen Charakteren wie Abdul. Ich nehme an, dass sich das im nächsten Band wieder ändern wird. Da verstehe ich seine letzten Gedanken durchaus als Ankündigung. Wenn es jetzt zu Orimas Tempel geht würde es ja passen, dass er mehr über sich selbst herausfindet.


    Lailaths Ende ist gelungen, sie kann wieder auftauchen oder auch nicht. Je nach Bedarf.

    Ich wäre gespannt, wie ein erneutes Auftauchen erklärt wird. Nach ihrem ersten Tod war sie an die Stelle gebunden, an der es passiert ist. Deshalb würde ich davon ausgehen, dass das nun ebenso ist. Auch die anderen Geister können sich ja nicht beliebig aus dem Totenmeer entfernen, sondern sind dort gebunden.


    Wie Fasar wohl der Kröte gefallen wird?

    Stimmt, die Kröte! Die war mir schon wieder total entfallen. Was das wohl bedeutet, dass sie gar nicht mehr in Erscheinung getreten ist? Vielleicht will sie Beorn und seinen Leuten gar nicht unbedingt etwas Böses, sondern ist nur neugierig und will beobachten. Wie Pardona.


    Auf Fasar freue ich mich übrigens ungemein. Kleiner Tipp: Bernhard Hennen hat ja auch die Romanreihe "Drei Nächte in Fasar" geschrieben.

    Auf Fasar freue ich mich auch, weil ich mit der DSA-Region bisher noch gar nicht in Kontakt gekommen bin. Danke für den Tipp! Mal schauen ob ich bis zum nächsten Band die Zeit finde, mich entsprechend "vorzubereiten".

  • Ich denke ,im Rosentempel wird Phileasson mächtig auftrumpen und Beorn in die zweite Reihe stellen

    Oh, das fände ich sehr cool. Dort gibt es bestimmt eh viel zu entdecken.

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Ich wäre gespannt, wie ein erneutes Auftauchen erklärt wird.

    Vielleicht, das sie vom Schwert ein "neues Leben" geschenkt bekommt, wenn es wieder daheim ist? Oder gibt es Wiedergeburt bei den Elfen? *grübel*

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Mir würde es besser gefallen, wenn Galandel ein neues Ziel findet, ein anderes oder jemanden der ihr helfen kann, diesen Zauber von Galayne zu brechen.

    Vielleicht im Rosentempel? Ich glaube nicht, dass die Autoren ihr, so ganz ohne Grund, eine Verlängerung geschenkt haben.

    Es gibt so viele unglaubliche Dinge, da muss doch auch ein Dreh möglich sein, dass sie weiter Leben kann.:kochen:


    Ja, in Phileassons Team sind alle mit eigenen Problemen beschäftigt. Da stimme ich zu.


    Zweimal Liebeskummer, zwei etwas verwirrte (Abdul und Salarin mit seinem König Komplex), eine Sterbende, im nächsten Buch hat auch Phileasson mit der Vergangenheit zu kämpfen. Da ist es nicht einfach sich auf irgendwelche Aufgaben zu konzentrieren. Da muss ein Ruck durch die Ottajasko gehen, sonst sehe ich da keine Besserung^^ Vielleicht wären ein paar neue Figuren in der Mannschaft nicht schlecht. Neue Besen kehren bekanntlich gut.

  • Zitat von Cadeen

    Mir würde es besser gefallen, wenn Galandel ein neues Ziel findet, ein anderes oder jemanden der ihr helfen kann, diesen Zauber von Galayne zu brechen.

    Vielleicht im Rosentempel? Ich glaube nicht, dass die Autoren ihr, so ganz ohne Grund, eine Verlängerung geschenkt haben.

    Ja , ich finde auch ,dass sie ein neues Ziel braucht.

    Doch das Thema Sterben finde ich auch interessant und ihr könnte auch mal ein friedvolles Sterben einfügen , und dafür eine neue Figur einblenden.

  • Das Buch ist nun leider zu Ende. Es geht dann doch immer so plötzlich und wir müssen wieder so lange warten. Aber vielleicht sollte ich die Trilogie von Bernhard Hennen doch jetzt lesen. Sie liegt ja schon länger hier parat.


    Das Beste überhaupt fand ich Abdul. Nicht nur, dass er wieder fit ist, sondern dass er Vermis einfach eins überzieht:totlach::totlach::totlach::totlach: Ein Magier gegen einen anderen Magier mit thorwalerischer Methode. Sehr geil.


    Der Versuch von Galayne, Galandel ein wenig Leben zurück zu geben, fand ich schon sehr tragisch. Und ich finde es schade, dass Galayne sich gegen Galandel entscheidet. Aber vermutlich kann er nicht anders, weil er so an Pardona gebunden ist. Ich hoffe jetzt ein wenig, dass Galandel einen neuen Sinn für ihr Leben findet, z. B. gemeinsam mit Salarin herauszufinden, was seine Bestimmung ist. Sie könnte ihm da sicherlich gut helfen.


    Dass Lailath Beorn das Schwert klaut und es letztendlich nach ihrem vorhersehbaren Ende Salarin gibt, finde ich sehr gelungen. Ich glaube auch, dass es Salarin helfen wird und das Schwert bei ihm auch genau richtig ist. Beorn wird zwar denken, dass Phileasson den Diebstahl angeordnet hat, aber das schadet ja nichts. Beorn weiß solche Findigkeit ja durchaus zu schätzen :totlach: Und er ist ja in Führung, dass wird ihn ein wenig friedlich stimmen.


    Die Ausführungen der 4 Zwecke eines Richterspruches von Praioslob fand ich sehr gelungen. Ich glaube, spätestens danach hat er Zidaines Wand eingerissen. Das wird auf jeden Fall nachwirken, da bin ich mir sicher.



    Ich freue mich schon auf den nächsten Band , aber bitte keine Spinnen mehr.

    Das hoffe ich allerdings auch. Von Spinnen habe ich erstmal genug.

    Und nun muss ich euch meine Theorie zu Galandel und Galayne mitteilen. Also die Beiden waren ein Liebespaar , doch Pardona konnte ihr Glück nicht ertragen. So verwandelte die den Elfen Galayne in einen Vampir , der Galandel töten sollte. Er jedoch konnte seine große Liebe nicht töten und wurde deshalb von Pardona gedemütigt und dazu verdonnert ihr hörig zu sein.

    Interessante Theorie. Aber haben sich Galandel und Galayne vorher gekannt? Ich glaube, sie haben sich erstmals im Himmelsturm getroffen und sofort eine Zuneigung entwickelt. Oder habe ich das falsch in Erinnerung?

    Haha, keine Spinnen. Stattdessen gibt es dann riesige Wüstenkäfer ...die sind ja so viel besser! :lachen: Oder Skarabäen! Das wird großartig! :freu:

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Autoren den 12bändigen Insektenduden durchgeackert haben, um uns neue Scheußlichkeiten präsentieren zu können.

    Wie gut für Dolorita, dass sie Orelio am Ende nicht erkennt, obwohl ihre Möwe es wohl tut. Das hätte sie nicht verkraftet. Eine Ironie, dass sein Leben auf Befehl Doloritas beendet wird, und das von Pardona, die geholfen hat ihn zu der Lederschwinge zu machen. Am Ende ist es wohl für Orelio die gnädigste Lösung, sein trauriges Dasein so zu beenden.

    Das wäre das Ende für Dolorita gewesen. Ich fand es nur so tragisch, dass die Möwe Orelio erkannt hat und mit ihm im Wind gespielt oder getanzt hat und ausgerechnet Dolorita den Befehl zum töten gegeben hat und Pardona ihr eigenes Geschöpf abschießt. Das ist schon starker Tobak.

    Praioslob muss ich am Ende vorwerfen, dass er nur den Mord an Tjorne thematisiert hat. Er hätte deutlich machen sollen, dass es sich bei Zidaine um eine gefährliche Serientäterin handelt. Auch das hätte man in einem Satz unterbringen können.

    Ja, stimmt. Das war mir auch zu wenig. Immerhin ging es hier nicht nur um Tjorne, sondern um den Massenmord an sich.



    Die nächste Aufgabe steht nun fest. Es geht nach Fazar über Khunchom. Ich hoffe sehr, dass wir nun erfahren werden, was damals geschah und warum es zum Bruch zwischen Beorn und Phileasson gekommen ist. Und wie sich die Mannschaften neu aufstellen und die Figuren sich weiterentwickeln. Lailath und Tjorne sind nicht mehr dabei. Da ist Platz für neue spannende Charaktere.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Interessante Theorie. Aber haben sich Galandel und Galayne vorher gekannt? Ich glaube, sie haben sich erstmals im Himmelsturm getroffen und sofort eine Zuneigung entwickelt. Oder habe ich das falsch in Erinnerung?

    Wenn ich mich recht erinnere "kannten" sie sich schon, aber nicht weil sie sich schon einmal von Angesicht zu Angesicht gegenübergestanden haben, sondern weil sie gegenseitig ihre Anwesenheit gespürt haben, als Galayne in der Nähe von Galandels Wahlheimat bei den Schneeschraten vorbeigekommen ist.


    Die nächste Aufgabe steht nun fest. Es geht nach Fazar über Khunchom. Ich hoffe sehr, dass wir nun erfahren werden, was damals geschah und warum es zum Bruch zwischen Beorn und Phileasson gekommen ist. Und wie sich die Mannschaften neu aufstellen und die Figuren sich weiterentwickeln. Lailath und Tjorne sind nicht mehr dabei. Da ist Platz für neue spannende Charaktere.

    Auf die Geschichte zwischen Beorn und Phileasson bin ich auch gespannt. Ich freue mich, dass es keine Liebesgeschichte ist, sondern etwas anderes. Das wäre mir bei den beiden zu 08/15 gewesen und irgendwie unpassend. Insofern schon mal im Voraus Kompliment an die Autoren. ;)

    Und ich hoffe auch auf neue, interessante Chraktere, aber auch, dass einige gute Bekannte wieder etwas mehr im Vordergrund stehen.

  • Wenn ich mich recht erinnere "kannten" sie sich schon, aber nicht weil sie sich schon einmal von Angesicht zu Angesicht gegenübergestanden haben, sondern weil sie gegenseitig ihre Anwesenheit gespürt haben, als Galayne in der Nähe von Galandels Wahlheimat bei den Schneeschraten vorbeigekommen ist.

    Stimmt, da war irgendwas

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Autoren den 12bändigen Insektenduden durchgeackert haben

    Ich fürchte es...:angst::aaa:

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

Anstehende Termine

  1. Freitag, 19. Juli 2019, 21:00 - Freitag, 2. August 2019, 22:00

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