10: Ende Kapitel 7 ab "Die Aufgabe geht an mich" und Epilog (609 - 656)

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  • Ich muss sagen, dass ich das Buch mit einem Lächeln auf den Lippen seufzend beendet habe. Mir hat dieser Abschnitt sehr gut gefallen. Besondere Freude hatte ich an der erneuten "Diskussion" zwischen Praioslob-Zidaine-Tylstyr. Praioslob läuft wiedermal zur Hochform auf und auf Seite 634 kommt der Coup:

    Praioslobs Blick blieb bei Zidaine, die jetzt nicht mehr grinste. "Ist das so?", fragte er sie. "So betrachtet gefällt dir das Recht der Stärkeren nicht mehr, scheint mir."


    Da habe ich ja das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht bekommen. Ist das nicht genial? Zidaine so ad absurdum zu führen? Klasse Szene.

    Alles was er zuvor ausführt, dass es selbst im Krieg Regeln gibt. Wie er argumentiert, Zidaine ihre Absurdität und Willkür vor Augen führt, all das hat mich beeindruckt und ich muss sagen Praioslob ist für mich DIE überzeugendste Figur momentan. Konsequent denkt er die Dinge zu Ende und wird nicht müde auszuführen worum es eigentlich geht. Er blickt über den Tellerrand wie kein anderer. Selbst Tylstyr setzt er zu, in dem er den Winter in Stainakr einfach so auslegt, wie Zidaine es für sich die ganze Zeit über in Anspruch nimm: nämlich dass es einfach um das Recht des Stärkeren ging. Besser und sinniger hätte man diese Steinakr Angelegenheit gar nicht lösen können. Hat mir wirklich gut gefallen.


    Galayne hat so eine gute Figur abgegeben. Schade, dass er am Ende so getadelt wird.


    Die Lailath Geschichte ist vielleicht etwas anstrengend. Ich befürchte sie taucht wieder irgendwann auf. Ihr Schicksal ist zu sehr an das Schwert gebunden. Wie sie zu Sand wird und einfach verweht vor den Augen Salarins unterstreicht die Tragik ihres (vielleicht) ewigen Seins.


    Pardona blieb erstaunlich im Hintergrund, was mich etwas beunruhigt. Fast wirkt sie wie ein Zuschauer, der abwartet und lauert. Ich bin mal gespannt, was uns da weiterhin erwartet.


    Dass Dolorita die Lederschwinge, die einmal Orelio war vor die Füße fällt, ließ mich kurz die Luft anhalten und ich dachte "Bitte nicht".....die Autoren ließen Gnade walten und verschonen die Ärmste. Sie bleibt ahnungslos.


    Beorn und Phileasson. Der Blender nimmt den Mund nun natürlich ziemlich voll und der Foggwulf hat etwas von einem geprügelten Hund. Nun muss er sich wirklich ranhalten. Es bleibt also mehr als spannend. Spannend und rund geht dieses Abenteuer zu Ende.


    Mein Fazit kommt ja noch, aber eins kann ich jetzt schon verraten: Für mich ist "TOTENMEER" nun mein Lieblingsband.

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.

  • Ein paar Gedanken und Ausblicke zum Ende:


    Es scheint die Empfindung zu geben, dass Totenmeer eher Beorn-lastig sei. Von den Seitenzahlen her stimmt das nicht. Was man aber vielleicht gedanklich nicht mitzählt, ist die recht lange Vorbereitungsphase auf der Insel Beskan - die Kalekken mit den Affeneiern, das Kartenspiel und die Reparatur des Bootes, der Verfolgung durch die Seeadler von Beilunk ... Phileasson braucht vergleichsweise lange, bis er im Sargassomeer ankommt.


    Wer noch einmal nachlesen möchte, wie die erste Begegnung von Galayne und Galandel ablief, kann in Himmelsturm nachschauen - Galayne erinnert sich aus seiner Perspektive daran, ebenso wie an seine Verbannung.


    Bei Lailaths Ende fürchte ich, dass man diese Dinge leicht von ihrem Ausgang bewertet. Wenn sie sich nur ein wenig schneller an Bord der Stern von Silz hätte schleppen können, hätte sie die Geister vielleicht zurücklassen = ihnen entkommen können. Oftmals sind Geister an den Ort ihres Todes gebunden. Es hätte also gelingen können ... Und wer nicht wagt, der nicht gewinnt ...

    Bei ihrem "ersten Tod" war Lailath an den roten Sand gebunden, zu dem ihr Körper zerfallen ist - zumindest konnte sie sich nicht weit davon entfernen. Falls das wieder so ist, wird sie auf absehbare Zeit im Sargassomeer festsitzen.


    Vermis und Vespertilio sind Aventurien auch nach der Phileasson-Saga erhalten geblieben. Sie sind im Rollenspiel sogenannte "Meisterpersonen", das heißt, Figuren, die der Spielleiter führt. Sie machen ihre Karrieren als Schurken, als sich die Finsternis machtvoll erhebt. Aber das ist eine andere Geschichte ...


    Wenn Ihr in der Umgebung der Phileasson-Saga ein wenig lesen wollt, empfehlen sich tatsächlich die alten DSA-Romane von Bernhard bzw. mir (unter Bernard Craw erschienen), weil wir einige Elemente aus diesen Büchern aufgenommen haben oder in späteren Bänden noch aufnehmen werden.

    In Das Jahr des Greifen hat zum Beispiel Phileasson eine kleine Nebenrolle.

    Drei Nächte in Fasar (sowohl in drei Einzelbänden als auch als Sammelband erschienen und später neu aufgelegt als Rabensturm) spielt in Fasar und der Khôm - Schauplätzen, die in der Phileasson-Saga noch anstehen.


    Noch ein wenig dazu, was Euch in Rosentempel erwartet:

    Sowohl im Beorn- als auch im Phileassonstrang werden Figuren zurückkehren - also Figuren, die zwar schon in der Saga aufgetaucht sind, aber in Totenmeer nicht mitgespielt haben.

    Im Phileassonstrang gibt es im Wesentlichen (= mit einer Ausnahme in einer Szene) vier Perspektivfiguren. Nur eine davon war in der Saga bereits eine Perspektivfigur. Zwei weitere kennt Ihr, aber wir haben die Geschichte noch nie aus ihrer Perspektive erzählt. Und die vierte stößt neu hinzu.

    Der Prolog wird die Historie einer bereits bekannten Figur beleuchten.


    Apropos Prolog:

    Für welche Figuren wünscht Ihr Euch eine solche Vertiefung ihres Hintergrunds?

  • Ich glaube, man hat das als "Beorn-lastig" empfunden, weil bei ihm einfach viel mehr los war, während Phileasson Zeit verdattelt hat :teufel: Mir persönlich gefällt es sehr gut, dass der eigentliche "Schurke" in der Saga auch soviel Profil bekommt. Er ist wirklich ein hochinteressanter Charakter. Schade, dass man in anscheinend bei der DSA ein wenig vernachlässigt hat.


    Rabensturm habe ich bereits aus meinem Regal gefischt und wird definitiv meine Lektüre bis zum Rosentempel.


    Ich hoffe darauf, dass wir Eddrik wiedersehen. Er wurde in diesem Band von Tylstyr schon mehrmals erwähnt, vermutlich, um ihn wieder in Erinnerung zu bringen. Ich habe in seit Band 1 nicht mehr vergessen <3


    Mein Fazit kommt ja noch, aber eins kann ich jetzt schon verraten: Für mich ist "TOTENMEER" nun mein Lieblingsband.

    Lieblingsband kann ich noch nicht mal sagen, aber definitiv einer der stärksten Bände, soweit man überhaupt von schwächeren reden kann.


    Für welche Figuren wünscht Ihr Euch eine solche Vertiefung ihres Hintergrunds?

    Vascal ist sicherlich noch ein interessanter Charakter, Salarin sowieso, aber bei ihm befürchte ich, dauert es noch ein paar Bände und kennen wir die Geschichte von Ohm schon? Und natürlich Irulla <3

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Zitat von Robert Corvus

    Für welche Figuren wünscht Ihr Euch eine solche Vertiefung ihres Hintergrunds?

    Auf jeden Fall von Lenya , Galayne , Galandel und Ohm. Natürlich auch Beorn , Asleif und Salarin ,aber das ist gewiss geplant.

    Eine Frage , das Jahr des Greifen, ist doch von Hohlbein. Schreibt er da von derselben Welt und wie seit ihr da verbandelt?

  • Beorn war ja in Schlangengrab schon dran.

    Eine Frage , das Jahr des Greifen, ist doch von Hohlbein.

    Als Autoren sind Wolfgang Hohlbein und Bernhard Hennen genannt. Die beiden sind befreundet. Bernhard erzählt auf Lesungen immer gern davon, wie es zu diesen Büchern kam. Die Kurzversion: Der Text stammt nahezu vollständig von Bernhard.

  • Zitat von Robert Corvus

    Beorn war ja in Schlangengrab schon dran.

    Aber davon kann ich nie genug hören.


    Wußte ich nicht ,dass sie es beide geschrieben haben. Früher, in den 80er Jahren, habe ich einiges von Holhbein gelesen , aber heute findet ich euch beide spannender.

    Einmal editiert, zuletzt von Redbetty () aus folgendem Grund: Ich muss mal anmerken das ich 55 Jahre alt bin und wenn ich von früher spreche meine ich meistens die 70/80er Jahre

  • Es scheint die Empfindung zu geben, dass Totenmeer eher Beorn-lastig sei. Von den Seitenzahlen her stimmt das nicht. Was man aber vielleicht gedanklich nicht mitzählt, ist die recht lange Vorbereitungsphase auf der Insel Beskan - die Kalekken mit den Affeneiern, das Kartenspiel und die Reparatur des Bootes, der Verfolgung durch die Seeadler von Beilunk ... Phileasson braucht vergleichsweise lange, bis er im Sargassomeer ankommt.

    Meinst Du seitenzahlenmäßig das jeweilige Auftreten von Beorn und Phileasson, oder von ihren Ottajaskos? Dass die beiden Ottajaskos einen ähnlich großen Anteil hatten stimmt mit meinem Gefühl überein. Allerdings war Beorn irgendwie für mich deutlich präsenter als Phileasson in seiner jeweiligen Ottajasko.


    Sie machen ihre Karrieren als Schurken, als sich die Finsternis machtvoll erhebt. Aber das ist eine andere Geschichte ...

    Dann nehme ich an, diese Geschichte wird in bestimmten Abenteuern erzählt? Wenn ich drüber stolpere werde ich mich erinnern. :)


    Sowohl im Beorn- als auch im Phileassonstrang werden Figuren zurückkehren - also Figuren, die zwar schon in der Saga aufgetaucht sind, aber in Totenmeer nicht mitgespielt haben.

    Jetzt bin ich gespannt. Bei Phileasson würde ich auch sofort auf Eddrik tippen. Weil ihm trotz seines sehr kurzen Auftretens ein überdurchschnittliches Interesse zuteil wurde (auch von mir). Es würde mich sehr überraschen, wenn ihr dieses Potential ungenutzt lasst. Und Khom passt ja, das war ja sein letzter bekannter Aufenthaltsort.


    Bei Beorn kann ich nur raten. Die echte Lenya? Das wäre ja mal was, wenn Pardona sich verzieht, und sei es nur zeitweise. So richtig glaube ich da nicht dran. Leif oder sein Sohn Stirbjörn? Wüsste nicht, was die in Fasar sollten. :nachdenk:


    Für welche Figuren wünscht Ihr Euch eine solche Vertiefung ihres Hintergrunds?

    Meister Eddrik. In Vorbereitung auf sein erneutes Auftauchen in der Saga. ^^ In dem Zusammenhang würden mich auch die Lehrjahre von Tylstyr an der Akademie interessieren, aber der war ja bereits dran.

    Ansonsten gibt es sicherlich über Ohm viel zu erzählen, wobei "viel zu erzählen" ja nicht automatisch bedeutet, dass es für die Saga relevant ist. Ich finde Salarin als Charakter spannend, aber über den brauche ich irgendwie keinen Prolog. Er ist ja (in diesem Leben) noch recht jung und vieles aus seiner Vergangenheit konnte man sich schon über die bisherigen Bände erschließen. Vascal fände ich auch interessant! Insbesondere nach der Bemerkung über den Verlust seines Fingers. Und spätestens nach diesem Band interessiert mich auch Praioslob sehr, da gibt es sicher mehr zu erzählen als die paar Eckdaten, die wir über seine Vergangenheit bisher haben.

    Bei Asleif bin ich zwiegespalten. Eigentlich fände ich es besser, wenn die Geschichte der beiden Anführer eingebunden in die Haupthandlung nach und nach preisgegeben wird. Aber da Beorn seinen Prolog hatte, soll Asleif natürlich nicht zurückstecken und wird sicherlich auch einen bekommen.

  • Meinst Du seitenzahlenmäßig das jeweilige Auftreten von Beorn und Phileasson, oder von ihren Ottajaskos? Dass die beiden Ottajaskos einen ähnlich großen Anteil hatten stimmt mit meinem Gefühl überein.

    Die ungefähre Seitenverteilung ist (nach Normseiten - Druckseiten sind dann bei allen entsprechend weniger):

    Prolog: 100 Seiten

    Phileasson-Strang: 350 Seiten

    Beorn-Strang: 260 Seiten

    Der Phileasson-Strang = die Szenen aus der Perspektive von Phileassons Ottajasko ist also deutlich länger als der Beorn-Strang.

    Dann nehme ich an, diese Geschichte wird in bestimmten Abenteuern erzählt? Wenn ich drüber stolpere werde ich mich erinnern.

    Ja, Vermis und Vespertilio tauchen in Abenteuern und Quellenbüchern auf.

  • Ein gutes Ende. Nachdem meine Augen wieder offen sind und der Kamof beendet, konnte ich es genießen, die letzten Szenen zu lesen.

    Das Beste überhaupt fand ich Abdul. Nicht nur, dass er wieder fit ist, sondern dass er Vermis einfach eins überzieht :totlach::totlach::totlach::totlach: Ein Magier gegen einen anderen Magier mit thorwalerischer Methode. Sehr geil.

    Auch seine Bemerkung dazu fand ich sehr witzig: " Manchmal lernt man auch von Barbaren nützliche Dinge"


    Dann Galaynes Bemühen um Galandel. Eine schöne Szene, auf eine zarte Art rührend und traurig.

    Und nun muss ich euch meine Theorie zu Galandel und Galayne mitteilen. Also die Beiden waren ein Liebespaar , doch Pardona konnte ihr Glück nicht ertragen. So verwandelte die den Elfen Galayne in einen Vampir , der Galandel töten sollte. Er jedoch konnte seine große Liebe nicht töten und wurde deshalb von Pardona gedemütigt und dazu verdonnert ihr hörig zu sein.


    Interessante Theorie. Aber haben sich Galandel und Galayne vorher gekannt? Ich glaube, sie haben sich erstmals im Himmelsturm getroffen und sofort eine Zuneigung entwickelt. Oder habe ich das falsch in Erinnerung?

    Galayne kennt Galandel soweit ich weiß aus den Liedern der Elfen, sie ist (so mein Verständnis) eine Legende und sie hatte große Macht. Deshalb dachte ich "erkennt" Galayne sie. Aber sie erkennt ihn, sie weiß, wer er ist und sie schaudert nicht vor ihm zurück. Er fühlt sich von ihr angenommen. Aber sie darf nicht wissen wer er ist, zum Einen denke ich, dass ihn alle anderen verdammen würden und zum Zweiten denke ich würde Pardona nicht erlauben, dass erkannt wird, was er ist und wie er zu dem geworden ist. Die Theorien hier sind alle sehr nett, aber ich glaube nicht, dass es so einfach ist. Bin sehr gespannt, ob dazu eine Aufklärung kommt. Bin immernoch dafür, dass die Rettung Galaynes ihr neues Lebensziel sein könnte.

    Mir tat auch leid, dass ausgerechnet, nachdem Beorn Galayne so viel Vertrauen geschenkt hat, der Raub der Silberflamme glückte. Aber er musste glücken und netter Weise gibt es einen Grund, den Kelch da zu lassen.

    Fast könnte man denken, bei dem Diebstahl hatte auch die liebe Pardona ihre Hände im Spiel, denn ihr kann das ja nur zu Pass kommen. Übrigens, bis auf die Szene bei der Entstehung der Lederschwinge, war Pardona doch eine sehr liebe diesmal, oder?


    Ja , ich finde auch ,dass sie ein neues Ziel braucht.

    Doch das Thema Sterben finde ich auch interessant und ihr könnte auch mal ein friedvolles Sterben einfügen , und dafür eine neue Figur einblenden.

    Das wünsche ich mir nicht. Eigentlich ist doch Galandel das Gegengewicht zu Pardona und dazwischen steht Galayne vermutlich als das Zünglein an der Waage. Vom Sterben haben wir doch nun genug mitbekommen, oder?


    Die Ausführungen der 4 Zwecke eines Richterspruches von Praioslob fand ich sehr gelungen. Ich glaube, spätestens danach hat er Zidaines Wand eingerissen. Das wird auf jeden Fall nachwirken, da bin ich mir sicher.

    Dieser Dialog war für mich noch stärker als der erste und ich habe es sehr genossen, ihn zu lesen. Sicher werde ich ihn mir merken und zum Nachlesen markieren. Sicher hat er Zidaines Mauern gebrochen und nun muss sie mit ihren Taten leben. Ich frage mich, ob sie es bis zur Reue schafft. sicher ist schon ab und zu der Damm gebrochen, aber ihre wechselnden Stimmungen könnten auch auf einen psychischen Zusammenbruch deuten.

    Ja, stimmt. Das war mir auch zu wenig. Immerhin ging es hier nicht nur um Tjorne, sondern um den Massenmord an sich.

    Aber es ist doch interessant, was Praioslob dann sagt: "Gerechtigkeit. Die Bürde der Anführer" Er hat Zidaine die Wahrheit ins GEsicht gesagt und er hat etwas gesagt, von dem er annehmen konnte, es würde zur Empörung und zur Untersuchung der Umstände führen, denn einer der eigenen Ottajasko ist ermordet worden von jemandem aus der Ottajasko. Das ist im Normalfall kein einfaches Delikt. Aber Beorn entscheidetidaine nie, dass es in Ordnung ist. Der Richterspruch liegt nicht bei Praioslob, sondern bei Beorn in diesem Fall.

    Da habe ich ja das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht bekommen. Ist das nicht genial? Zidaine so ad absurdum zu führen? Klasse Szene.

    Grinsen konnte ich bei den Geschichten um Zidaine nie. Dazu ist dieser Charakter zu traurig.

  • Galayne kennt Galandel soweit ich weiß aus den Liedern der Elfen, sie ist (so mein Verständnis) eine Legende und sie hatte große Macht.

    Das verwechselst Du möglicherweise mit Salarin. Galandel stammt aus Salarins Sippe. Im Salasandra hat man dort auch von ihr gesungen, als Galandel Spatzensang, die mit Freunden in den hohen Norden aufbrach, um die verlorene Schönheit der Hochelfen zu finden.


    Aber er musste glücken und netter Weise gibt es einen Grund, den Kelch da zu lassen.

    Was mich beim Schreiben an dieser Szene gefreut hat, war der Umstand, dass ich da einmal die Auswirkung des Mondlichts auf Galayne schildern konnte - ein Motiv, das seit Nordwärts in Lauerstellung wartete.

    Sicher hat er Zidaines Mauern gebrochen und nun muss sie mit ihren Taten leben.

    Angenommen, sie würde ihre Taten bereuen - wie könnte sie dann damit umgehen? Könnte sie auf die eine oder andere Art Wiedergutmachung leisten?

  • Ich meine die zwei Hauptfiguren stehen sich in nichts nach.

    Mal ist Phileasson der Stärke und Interessantere ,danach mal Beorn vorne.:haue:

    Ich sehe das von Band zu Bandin wechselnder Perpektive.

    Doch beide sind von ihre Struktur her Helden :laola:

    und jeder wäre ein würdiger König der Meere.


    Ich stellte mir Beorn immer als schmächtigen blondgelockten Jüngling vor. Bis ich jetzt las, dass er schwarzhaarig ist.Oje , mein Traumbild wurde mir genommen.

    Phileasson sah ich als schwarzhaarigen ,stämmigen ,bärtigen Typen.Auch nicht richtig.:boahnee:


    Werde jetzt nochmal Totenmeer in meinem Tempo lesen.Und danach:

    Drei Nächte in Fasar

    Kann kaum den Rosrntempel erwarten .....:winken:

  • So nun ist das Buch zu ende. Viel zu kurz und viel zu schnell. Jetzt müssen wir wieder warten bis zum nächsten Abenteuer.


    Spannend, aufschlussreich, ein schönes Ende.

    Zum Glück lebt Abdul noch. Das war eine große Erleichterung für mich. :schwitz:Cool fand ich, wie Abdul Vermis mit einer Planke niederschlägt :jakka: und dann der Spruch dazu. :geil: So wird Vermis schlussendlich selbst zum Gefangenen und darf seine eigene Medizin (den Eisenhelm) schmecken. Seiner magischen Artefakte und seines Zauberstabes beraubt ist er nur noch ein kleiner Wicht. Das hat mir gefallen. Und der Gefangenenaustausch klärt auch, wie Vermis "Kameraden" zu ihrem Meister stehen. Ich hatte diese Armringe von dem Moment an in Verdacht, als Abdul einen bei einer Frau erwähnt und meint er sein "böse". Später wurde ein solcher Armreif ja nochmal erwähnt, der so eng sitzt, dass die Haut Drumherum blau verfärbt ist. Das hat mich in meinem Verdacht bestätigt. Aber nun haben die Sklaven ihren Meister in der Hand und dem Tangmeer irgendwann in naher Zukunft entkommen. Das ist schön.


    Galayne´s Geschenk für Galandel war sehr rührend. Diese kleine Szene fand ich sehr schön. Leider hilft es ihr nur vorrübergehend. Aber Galandel bleibt uns im nächsten Band noch erhalten und musste nicht im stinkendem Tangmeer vergehen. Danke!


    Lailath schafft es mit Hilfe der Geister Selflanatil zu stehlen. Leider überlebt sie den Pakt mit den bösen Geistern nicht und wird wieder zu rotem Sand. Schade, dass sie wieder so kurz vorm Ziel gescheitert ist. Aber Salarin hat nun Selflanatil und ich glaube, da ist es in den richtigen Händen. Irgendwann wird Salarin es zurück in Orimas Tempel bringen. Da bin ich mir sicher. Auch fand ich schön, dass Salarin jetzt seine Bestimmung, sein Sternenträger-Dasein anders empfindet und akzeptiert. Das Salasandra, in das Laitlath Geist mit einstimmt fand ich wunderschön.


    Praioslob und Zidaine .... was für ein Finale. Fantastisch. Das hat mir richtig gut gefallen:klatschen:. Wie Praioslob Zidaine am Ende verdeutlicht hat, dass sie falsch liegt mit ihren Ansichten und wohin ihre Denkweise logischerweise führt. Einfach klasse. Auch dass Praioslob dann vor allen verkündet, dass Zidaine Tjorne brutal ermordet hat war gut. Allerdings wusste Beorns Ottajasko das ja irgendwie schon. Ich glaube nicht, dass da von Beorns Seite noch etwas folgt. Und in den Augen der anderen hat sich Zidaine dieses Recht ja erstritten.


    Pardona tötet auf Doloritas Befehl die Orelio-Chimäre. Eine Erlösung für ihn - ganz sicher. Aber Pepito hat Orelio irendwie instinktiv erkannt. Das fand ich überraschend und irgendwie ein bisschen traurig. Als die Orelio-Chimäre dann aus das Deck stürzt und sich Dolorita an Orelios Haare erinnert fühlt blieb mir kurz das Herz stehen. Ich hatte schon Angst, dass Dolorita Orelio erkennt. Zum Glück war das nicht der Fall.


    Und dann haben wir auch schon die nächste Prophezeihung. Sie führt uns nun nach Fasar. Dort muss sich Phileasson seiner Vergangenheit stellen. Ich bin sehr gespannt, was das genau ist. Und wie das nun mit seiner großen Liebe gewesen ist.


    Alles in allem mal wieder ein tolles Buch. Ich hatte viel Freude beim lesen. :klatschen:

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Eure Kommentare lese ich mir später durch und antworte dann. Muss jetzt essen kochen.:kochen:

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Ich meine die zwei Hauptfiguren stehen sich in nichts nach.

    Mal ist Phileasson der Stärke und Interessantere ,danach mal Beorn vorne. :haue:

    Ich sehe das von Band zu Bandin wechselnder Perpektive.

    Doch beide sind von ihre Struktur her Helden :laola:

    und jeder wäre ein würdiger König der Meere.

    Stimmt, da gebe ich Dir Recht. Zumindest in dieser Serie begegnen sie sich auf Augenhöhe.

    Aber nun haben die Sklaven ihren Meister in der Hand und dem Tangmeer irgendwann in naher Zukunft entkommen. Das ist schön.

    Diese Lösung fand ich auch schön. Das ist mit Sicherheit die fairste Variante.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • und jeder wäre ein würdiger König der Meere.

    Wie der Thorwalerchor singend verkündet:


    Drum sage nun an, du knallharte Schildmaid …

    Das wohl!

    … wer wird denn nun siegen am Ende der Zeit?

    Das wohl!

    Wohl Foggwulf wie Blender die Ehre gebührt –

    doch zum König der Meere man einen nur kürt!

    Das wohl! Das wohl! Das wo-o-ohl!

    Das wohl! Das wohl! Das wohl!


    :lachen:


    Galayne´s Geschenk für Galandel war sehr rührend. Diese kleine Szene fand ich sehr schön.

    Das Salasandra, in das Laitlath Geist mit einstimmt fand ich wunderschön.

    Auch hier bestätigt sich, dass Euch in diesem Roman offenbar besonders die kleinen Szenen gefallen haben. Die kleinen Vignetten am Rande, die der Sache Detail und Besonderheit geben ...

    Und dann haben wir auch schon die nächste Prophezeihung. Sie führt uns nun nach Fasar.

    Fasar ist übrigens die ältestes Stadt der Menschheit in Aventurien. Und sie ist in vielerlei Hinsicht besonders. Sie hat weder eine Stadtmauer noch eine einheitliche Regierung. Stattdessen herrschen dort diejenigen, die es verstehen, sich durchzusetzen. Sie nennen sich "Die Erhabenen", wohnen in hohen Türmen und steigen nur ungern in den Staub der Stadt hinab, weswegen sie diese Türme durch Brückenstraßen in luftiger Höhe miteinander verbunden haben ...

  • Für die Wettfahrt ist es natürlich gut, wenn jede Partei eines der Artefakte besitzt, da beide wohl die Schlüssel sind.

    Ja das hab ich mir auch gleich so gedacht. Ich denke so haben beide für die noch kommende Aufgabe den gleichen Ausgangspunkt.

    Praioslob muss ich am Ende vorwerfen, dass er nur den Mord an Tjorne thematisiert hat. Er hätte deutlich machen sollen, dass es sich bei Zidaine um eine gefährliche Serientäterin handelt

    Ja und nein. Praisolob weiß ja nicht, dass Beorn der Mord quasi gestattet hat bzw. sich Zidaine dieses "Recht" erstritten hat. Praislob überlässt also dem Anführer das Urteil über die Tat von Zidaine.


    Ich fand es nur so tragisch, dass die Möwe Orelio erkannt hat und mit ihm im Wind gespielt oder getanzt hat und ausgerechnet Dolorita den Befehl zum töten gegeben hat und Pardona ihr eigenes Geschöpf abschießt. Das ist schon starker Tobak.

    Ja das fand ich auch.

    Drei Nächte in Fasar (sowohl in drei Einzelbänden als auch als Sammelband erschienen und später neu aufgelegt als Rabensturm) spielt in Fasar und der Khôm - Schauplätzen, die in der Phileasson-Saga noch anstehen.

    Oh das wusste ich gar nicht. Ich hab Rabensturm vor langer Zeit mal gelesen. Das Buch war bei einer Weltbild-Fantasie- Edition dabei. Vielleicht lese ich es nochmal vorm Rosentempel.

    Sowohl im Beorn- als auch im Phileassonstrang werden Figuren zurückkehren - also Figuren, die zwar schon in der Saga aufgetaucht sind, aber in Totenmeer nicht mitgespielt haben.

    Da bin ich ja gespannt und freu mich schon jetzt.

    Apropos Prolog:

    Für welche Figuren wünscht Ihr Euch eine solche Vertiefung ihres Hintergrunds?

    Oh da sind einige: Phileasson, Vascal,Ohm, Irulla, Praioslob

    Bei Phileasson würde ich auch sofort auf Eddrik tippen.

    Ja, mich würde es auch nicht überraschen. Ich vermute auch, dass wir ihn im Rosentempel wieder treffen.

    Was mich beim Schreiben an dieser Szene gefreut hat, war der Umstand, dass ich da einmal die Auswirkung des Mondlichts auf Galayne schildern konnte - ein Motiv, das seit Nordwärts in Lauerstellung wartete.

    Ja das fand ich interessant und spannend. Warum genau ist er denn so allergisch auf Mondlicht?

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Ich hab Rabensturm vor langer Zeit mal gelesen. Das Buch war bei einer Weltbild-Fantasie- Edition dabei. Vielleicht lese ich es nochmal vorm Rosentempel.

    Rabensturm bzw. Drei Nächte in Fasar spielt in der Nähe von (und teils sogar an denselben Schauplätzen wie) Rosentempel, und zwar zeitlich praktisch unmittelbar im Anschluss. Chronologisch richtig wäre also die Reihenfolge, erst Rosentempel und dann Rabensturm zu lesen. Es macht aber kaum einen Unterschied, weil die Kernhandlungen unabhängig voneinander sind. Allerdings haben wir einige Figuren wieder aufgegriffen ... Man lernt also ein bisschen darüber, was sie gemacht haben, bevor sie in Rabensturm ihren großen Auftritt bekommen.

  • Abdul lebt :freu::freu::freu:Was bin ich froh. Und er überwältigt Vermis ganz ohne Magie, einfach nur mit roher Gewalt :totlach:


    In dem Moment erinnert er sich an die Quälereien, denen er bei Pardona ausgesetzt war - war das nur eine flüchtige Erinnerung oder wird er sich nun öfters daran erinnern können?


    Beorn soll sich bloß mal nicht so aufblasen gegenüber Phileasson, noch haben wir 6 Runden vor uns :teufel:


    Wie Galayne Galandel aus dem Kelch zu trinken gibt, um ihrem Sterben einen Aufschub zu verschaffen, war sehr rührend, vor allem weil er sich in dem Moment nicht um Pardonas Meinung schert. Das war sehr raffiniert von ihm, Travia in dem Moment ins Spiel zu bringen und damit die falsche Lenya auszumanövrieren. Ich hoffe jetzt einfach weiterhin, dass Galandel vielleicht doch noch eine Aufgabe findet, die ihr Sterben aufhält.


    Lailath ist sogar teilweise erfolgreich, auch wenn sie wieder zu Sand verweht, aber sie kann Selflanatil Galayne abnehmen und es an den Sternenträger Salarin weitergeben, was seinem weiteren Weg eine neue Richtung geben wird. Ich bin sehr gespannt, ob er es schaffen wird, das Schwert zu Orimas Tempel zurückzubringen.


    Beorn ist ziemlich sauer über den Verlust der Silberflamme: Kelch gewonnen, Schwert verloren.


    Praioslob hätte Anwalt werden sollen, seine Argumentation ist ziemlich durchdacht und sehr raffiniert, wie er Zidaine gekonnt ausmanövriert. Nun bin ich aber gespannt, ob das auch irgendeinen Einfluss auf Zidaines haben wird.


    Die Szene, in der Dolorita fordert, dass die goldene Lederschwinge abgeschossen wird, weil sie Pepitos Leben bedroht sieht, fand ich sehr traurig. Vielleicht hätte sie wirklich durch die Augen ihrer Möwe sehen sollen, vielleicht hätte sie dann erkennen können, dass es sich bei der Lederschwinge um Orelio handelt? Pepito scheint es erkannt zu haben, so verspielt und vertraut sie mit der Lederschwinge umgeht :( Und ausgerechnet Pardona bittet sie darum, den tödlischen Schuss zu tun.


    Dann erfahren wir noch von der nächsten Prophezeiung und der Foggwulf ist bereit, sich seiner Vergangenheit zu stellen - da haben Beorns Sticheleien und Schmähungen sicherlich dazu beigetragen. Und ich bin natürlich gespannt, mehr über diese Vergangenheit zu erfahren.


    Auch der sechste Band konnte mich wieder voll und ganz überzeugen, die Reihe hat auch nach der Halbzeit nichts von ihrem Reiz und ihrer Spannung verloren, ganz im Gegenteil.

  • Wie Fasar wohl der Kröte gefallen wird?

    Achja, die Kröte ... die hatte ich jetzt im Eifer des Gefechts ganz vergessen.


    Für Galayne ist das natürlich ein herber Rückschlag für seine Position in der Ottajasko. Erst spricht Beorn ihm sein großes Vertrauen aus, und dann enttäuscht er es so massiv. Pardona wird es vermutlich freuen, sowohl dass das verräterische Schwert weg ist als auch dass Galaynes Rückhalt in der Mannschaft leidet. Während er sich mit dem Kelch bei Galandel noch über Pardona hinweggesetzt hat, indem er ihre Tarnung geschickt gegen sie verwendet hat, wird er sich ihr nun vielleicht wieder stärker unterordnen.

    Damit könntest du evtl. recht haben, was ich auch sehr schade finde.


    Zwei überaus mächtige Magier stehen sich gegenüber, und der eine schlägt den anderen hinterrücks mit einem Stück Holz nieder. Herrlich!

    Ja, das war echt klasse plus seinem coolen Spruch danach.


    Am Ende ist es wohl für Orelio die gnädigste Lösung, sein trauriges Dasein so zu beenden.

    Ja, so tragisch und traurig das alles ist, aber es war wohl die beste Lösung.


    Ich fand es nur so tragisch, dass die Möwe Orelio erkannt hat und mit ihm im Wind gespielt oder getanzt hat und ausgerechnet Dolorita den Befehl zum töten gegeben hat und Pardona ihr eigenes Geschöpf abschießt. Das ist schon starker Tobak.

    Bei der Szene musste ich echt auch schlucken. Ich hoffe sehr, dass Dolorita bald den Absprung schafft, aber vielleicht kann sie sich jetzt nicht mehr vorstellen, in ihr altes Leben zurückzukehren, so alleine ...


    Noch ein wenig dazu, was Euch in Rosentempel erwartet:

    Sowohl im Beorn- als auch im Phileassonstrang werden Figuren zurückkehren - also Figuren, die zwar schon in der Saga aufgetaucht sind, aber in Totenmeer nicht mitgespielt haben.

    Im Phileassonstrang gibt es im Wesentlichen (= mit einer Ausnahme in einer Szene) vier Perspektivfiguren. Nur eine davon war in der Saga bereits eine Perspektivfigur. Zwei weitere kennt Ihr, aber wir haben die Geschichte noch nie aus ihrer Perspektive erzählt. Und die vierte stößt neu hinzu.

    Der Prolog wird die Historie einer bereits bekannten Figur beleuchten.

    Herrliche Aussichten, nun kann ich es noch weniger erwarten, bis der nächste Band erscheint :freu:

  • Auch hier bestätigt sich, dass Euch in diesem Roman offenbar besonders die kleinen Szenen gefallen haben. Die kleinen Vignetten am Rande, die der Sache Detail und Besonderheit geben ...

    Ja, gerade die kleinen feinen Szenen sind es oft, die einem im Gedächtnis bleiben. Ich glaube, weil es Szenen sind, die unsere Emotionen ansprechen, die bleiben einfach haften.

    Auch der sechste Band konnte mich wieder voll und ganz überzeugen, die Reihe hat auch nach der Halbzeit nichts von ihrem Reiz und ihrer Spannung verloren, ganz im Gegenteil.

    Dem stimme ich voll und ganz zu. Ich glaube spätestens ab dem 10. Band müssen wir schon mal Entzug üben.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen