09: Anfang Kapitel 7 bis "keine Gefahr mehr" (567 - 609)

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  • Zynthia ist jetzt eine seelenlose Spinne und doch nicht Pardona. Schön wärs gewesen.

    Vespertilio muss wohl sehr verliebt sein ,um sich beißen zu lassen. Liebe geht ihre eigenen Wege.


    Der Kampf war schnell zu Ende und der Kelch ging , wie von mir gehofft , an Beorn , der in diesem Teil wirklich viel investiert hat. Mactan in die Sphäre zurück ,vielleicht sehen wir ihn wieder?


    Blut ist dicker als Wasser. Selime kämpft um Abdul.

    Bleibt dabei , er ist es wert. Klärt euere Beziehung!


    Zidaine gehört zu den Opfern , die später zu Tätern werden.

    Es ist bekannt ,dass viele Prostituierte Missbrauchsopfer waren. Auch Serientäter hatten oft einen solchen Hintergrund.

    Die Emotionalität zur "Schönsten Sache der Welt" geht verloren , weshalb Opfer häufig wechselnde Partner haben. Der Missbrauch bleibt ein Leben lang . Manche Menschen verfügen über Resistenzen , die ihnen darüber hinweg helfen.Nicht jeder wird zum Täter oder bleibt das Opfer.

    Bin mal gespannt ,was sie noch alles treibt im nächsten Band.

  • Tja wenn Beorn auch noch die beiden nächsten Aufgaben gewinnt, können sie die Wettfahrt frühzeitig beenden:P.


    Da ich schon auf die Spinnen vorbereitet war fand ich den Schlusskampf weniger schlimm, und der Kampf ging ja recht flott über die Bühne. War aber Ok, lang ausschweifende Kampfbeschreibungen sind eh nicht mein Ding.


    Dramatisch war nur Abdul, ich dachte den erwischt es. Gut das Selime nicht so kalt ist, wie sie immer tut. Das hat mir sehr gefallen.


    Zidane hat nun ein Problem, gute Wendung. Wenn sich da nichts ändert, kann ich gern auf sie verzichten. Das mit den Krebsen und der Rache ist nun echt ausgelutscht.


    So Beorn ist mal wieder der Sieger. Hätte ich mir eigentlich denken können. Phileasson war ja etwas blass in diesem Teil. Aber es geht ja sowieso um höheres als den König der Meere, eine Reise bringt auch immer neue Erkenntnisse. Vielleicht steht am Ende die Erneuerung einer alten Freundschaft? Das würde mir gefallen. :five:

  • Blut ist dicker als Wasser. Selime kämpft um Abdul.

    Bleibt dabei , er ist es wert. Klärt euere Beziehung!

    Das fand ich sehr schön. Ich hatte schon die Befürchtung, dass das zwischen den beiden für immer kaputt ist.


    Zynthia ist jetzt eine seelenlose Spinne und doch nicht Pardona. Schön wärs gewesen.

    Das sie Pardona ist habe ich nie geglaubt. Leider hatte ich recht mit meiner Vermutung, das Zynthia in irgendeiner Form noch lebt :( Aber das schwebende Hirn im Spinnenhintern hat mich noch einige Tage beschäftigt.

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Selime und Abdul: Richtig schön! War toll zu lesen und ich habe mir um Abdul echt Sorgen gemacht. Dass sie einander wieder so nah gekommen sind, hat mir richtig gut gefallen.


    Laanges Gespräch unter den Gefangenen und Praioslobs allgemeines Gerede über Gerechtigkeit und Wahrheit fand ich fast zu ausschweifend (war hart an der Grenze), aber manche Punkte mussten auch echt mal gesagt werden. Praioslob war ansonsten mit seinen Argumenten gegenüber Zidaine sehr stark und klarer Gewinner des Wortgefechts. 8)

    Zidane hat nun ein Problem, gute Wendung.

    Was für ein Problem hat sie denn? Die redet sich das alles doch schon wieder glatt. Praioslob rückt ihr jetzt auch vorerst nicht mehr auf die Pelle und von ihrer Otta hatte sie ja eh schon das "Go". Zur Not tut n bissl Ablenkung gut und Beorn steht sicher gerne weiter zur Verfügung.

    Bei dem religiösen Gespräch mit Zidaine kam mir nebenbei so ein Gedanke: Wenn auf Maraskan, da dort ja an die Wiedergeburt geglaubt wird, jmd behauptet hätte, dass sie in ihrem vorigen Leben ein so abscheulicher Mensch gewesen sein muss, dass sie das in ihrem jetzigen Leben verdient hatte...puh, das hätte auch was gegeben!

    Zynthia ist jetzt eine seelenlose Spinne und doch nicht Pardona. Schön wärs gewesen.

    Nee, hätte ich nicht schön gefunden. Zynthia wäre doch zu gewöhnlich gewesen für unsere Göttin. ^^<3


    Mactan in die Sphäre zurück ,vielleicht sehen wir ihn wieder?

    Das klingt auf jeden Fall nach einem Wiedersehen!

    Da ich schon auf die Spinnen vorbereitet war fand ich den Schlusskampf weniger schlimm, und der Kampf ging ja recht flott über die Bühne. War aber Ok, lang ausschweifende Kampfbeschreibungen sind eh nicht mein Ding.

    Ja, die Länge des Kampfes fand ich auch genau richtig. Hat nichts drin gefehlt. Und das, was aus Zynthia geworden ist...das hätte auch noch rausgekürzt werden dürfen. Ist ja widerlich! <X Wie darf man sich das denn jetzt abschließend mit Verspetilio und der eigentlich vorstellen?

  • Beorn hat den Kelch, und damit wohl den Punkt. Das hatte sich für mich angedeutet, auch wenn es am Ende etwas Glück war, den "richtigen" Eingang ins Schiff genommen zu haben, um als erster an Ort und Stelle zu sein. Außerdem hatte der Punkt seinen Preis. Einen mächtigen Dämon zum Feind zu haben ist sicher nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

    Je nachdem ob Beorn für die Totensumpf-Aufgabe einen Punkt bekommt oder nicht müsste er nun mit einem oder zwei Punkten in Führung liegen, oder? Mammut: beide, Himmelsturm: beide, Krankheit: Phileasson/Totensümpfe: Beorn?, Selflanatil: Beorn, Seeschlange: beide, Kelch: Beorn.

    Phileasson - Beorn 4:5(6), bei noch 6 ausstehenden Aufgaben. Ich bin schon gespannt auf die nächste Prophezeiung, aber vorher sind noch ein paar andere Dinge zu regeln...


    Vermis wartet draußen nur darauf, seine Schergen und Golems auf die Überlebenden zu hetzen, um sich den Kelch zu sichern. Da kann sich beweisen, wie charakterstark Asleif ist. Wenn er Größe beweist steht er trotz der verlorenen Aufgabe seinem Rivalen im Kampf gegen Vermis genauso bei, wie auf dem Schlangenschiff. Aber vielleicht müssen sie ja auch gar nicht mehr kämpfen, sowohl die Geister (von denen mit großer Sicherheit einige nicht gut auf Vermis zu sprechen sind) als auch die Kröte lungern ja noch irgendwo herum. Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, dass Beorn den Kelch kampflos an Vermis übergeben wird.


    Genausowenig kann ich mir vorstellen, dass Abdul tot ist. Das wäre nach seinem Auftritt im Buch schon ein ziemlich niederschmetterndes Ende. Ich könnte mir vorstellen, dass er den Paralysis-Zauber, von dem Ohm durch den Pfeil befallen war, auf sich selbst angewendet hat. Seine Beine werden ja während des Kampfes zu Stein, wodurch er vor dem Schabel des Dämons geschützt ist. Wie auch immer Abdul es hinbekommt, dass der Zauber zunächst nur partiell auf seinen Körper wirkt, vermute ich, dass er schließlich auf seinen gesamten Körper übergreift und damit alle Lebenszeichen vorübergehend unterdrückt. Die weinende Selime hält das vielleicht für eine Auswirkung des Dämonenangriffs und hält ihren Onkel für tot.


    Insgesamt schien mir der Kampf gegen Mactans, zumindest das was man bisher weiß, ein bisschen zu einfach. Galayne kämpft im Alleingang den Weg frei, ein einzelner Speertreffer von Irulla hätte -mit etwas Zeit- genügt, Mactans in seine Sphäre zurückzuschicken. Von einem fünfgehörnten Dämon hätte ich irgendwie etwas mehr Gegenwehr erwartet, insbesondere wenn er es 20 Jahre lang schafft, sich gegen zwei überaus kompetente Magier zu behaupten. Die Seeschlangenzahnwaffen waren also doch gegen den Dämon gedacht. Wenn die derartig mächtig gegen Dämonen sind täten beide Ottajaskos gut daran, sie zu behalten. Wer weiß wozu die nochmal nützlich sind...


    Vespertilio ist wohl aus dem Rennen, falls er die Begegnung mit der Glasspinne überhaupt überlebt. Das ist schon echt gruselig, nur Gehirn und Augen von Zynthia leben noch, und das bei vollem Bewusstsein. Damit sind dann auch die Fragen aus dem Prolog beantwortet, ob sie in den Niederhöllen überleben kann und was aus ihr geworden ist... Am Kelch hätte Vespertilio wohl nur noch Interesse, wenn "Zynthia" ihm auftragen würde den zu besorgen. Aber ob sie ohne den Dämon überhaupt noch in der Lage ist, Vespertilio Gedanken zu senden?


    Das Gespräch zwischen Praioslob, Zidaine und Tylstyr werde ich nochmal lesen müssen. Dem konnte ich beim ersten Lesen nicht so ganz folgen, weil ich mehrfach unterbrochen wurde. Zumindest habe ich es so verstanden, dass Zidaine verzweifelt versucht, Lücken in Praioslobs Argumentation zu finden, um auch seine Ausführungen zu ihrem Pakt als unglaubwürdig einstufen zu können.


    Nun wartet nur noch das Finale... das Buch war mal wieder eindeutig zu kurz! ^^ Bin gespannt, wie sich alles auflöst...

  • Tja wenn Beorn auch noch die beiden nächsten Aufgaben gewinnt, können sie die Wettfahrt frühzeitig beenden :P .

    Zwei Punkte reichen nicht, selbst wenn das Totenmoor als Punkt zählt könnte Phileasson noch immer ausgleichen. Außerdem mag es weitere Aufgaben geben, bei denen beide Punkte erringen können.


    Zidane hat nun ein Problem, gute Wendung. Wenn sich da nichts ändert, kann ich gern auf sie verzichten. Das mit den Krebsen und der Rache ist nun echt ausgelutscht.

    Sehe ich auch so. Ich habe generell Schwierigkeiten, sie mir nach den Ereignissen in diesem Buch weiter als Mitglied in der Ottajasko vorzustellen. So schlimm der Winter in Stainakr auch für Zidaine war, selbst Beorn kann keine grausame Serienmörderin in seinen Reihen dulden, wenn die Geschichte öffentlich ist. Und wenn sie nicht Tylstyr und Praioslob umbringt muss es eigentlich öffentlich werden. Praioslob wird sie ja wohl kaum decken.

  • Der Kampf war schnell zu Ende und der Kelch ging , wie von mir gehofft , an Beorn , der in diesem Teil wirklich viel investiert hat.

    Phileasson war ja etwas blass in diesem Teil.

    :o Team Phileasson scheint zu bröckeln!


    Zidaine gehört zu den Opfern , die später zu Tätern werden.

    Ja, das bringt den Kernaspekt auf den Punkt. Es gibt auch eine schöne Ambivalenz: Sie ist Opfer eines grauenvollen Verbrechens geworden ... aber eine nette Person ist sie deswegen noch nicht.


    Vielleicht steht am Ende die Erneuerung einer alten Freundschaft?

    Wie seht Ihr das - sind Asleif und Beon Rivalen auf ewig, oder kommen sie über kurzfristige Zweckbündnisse hinaus wieder zusammen?

    Das ist schon echt gruselig, nur Gehirn und Augen von Zynthia leben noch, und das bei vollem Bewusstsein.

    Aber das schwebende Hirn im Spinnenhintern hat mich noch einige Tage beschäftigt.

    Dieses Motiv hat sich über die Zeit entwickelt. Bernhard und ich diskutieren fortlaufend unsere Ideen, und zu Beginn hat Bernhard an ein Glasgefäß gedacht. Aber die durchsichtige Spinne passt natürlich hervorragend in die Motivik des Romans.


    Laanges Gespräch unter den Gefangenen und Praioslobs allgemeines Gerede über Gerechtigkeit und Wahrheit fand ich fast zu ausschweifend (war hart an der Grenze), aber manche Punkte mussten auch echt mal gesagt werden.

    Ich hatte das Gefühl, dem Drehen der Figur Zidaine von der Sympathieträgerin (für weite Teile der Leserschaft) zur gefährlichen Psychopathin viel Raum geben zu müssen. Dabei habe ich mir auch überlegt, welche Einwände beim Lesen kommen könnten (sozusagen, was man im Lesesessel dem aufgeschlagenen Buch entgegenruft), und habe versucht, auf diese einzugehen. Ich wollte das auf keinen Fall halbgar machen ...

    Einen mächtigen Dämon zum Feind zu haben ist sicher nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

    Für die Nicht-Aventurienkenner:

    Es gibt eine Hierarchie der Dämonen. Die gehörnten Dämonen stehen über den ungehörnten, und innerhalb der Gehörnten zeigt die Anzahl der Hörner den Rang an. Mactans hat fünf Hörner, was sehr viel ist.

    Phileasson - Beorn 4:5(6), bei noch 6 ausstehenden Aufgaben.

    :klatschen:

    Die Seeschlangenzahnwaffen waren also doch gegen den Dämon gedacht. Wenn die derartig mächtig gegen Dämonen sind täten beide Ottajaskos gut daran, sie zu behalten. Wer weiß wozu die nochmal nützlich sind...

    Das liegt primär an Mactans' Historie. Er ist eigentlich der Domäne der Erzdämonin Charpytoroth zugehörig, hat aber gegen diese rebelliert. Seeschlangen sind Geschöpfe der Charyptoroth. Die Waffen aus Seeschlangenzähnen sind sozusagen von der Macht seiner Herrin durchtränkt und deswegen gegen ihn besonders wirksam.

    selbst Beorn kann keine grausame Serienmörderin in seinen Reihen dulden, wenn die Geschichte öffentlich ist.

    Ist das so?

    Er ist ein Plünderfahrer, und auch solche Recken wie Eimnir oder Eilif sind sicher keine Kinder von Traurigkeit ...

  • Das liegt primär an Mactans' Historie. Er ist eigentlich der Domäne der Erzdämonin Charpytoroth zugehörig, hat aber gegen diese rebelliert. Seeschlangen sind Geschöpfe der Charyptoroth. Die Waffen aus Seeschlangenzähnen sind sozusagen von der Macht seiner Herrin durchtränkt und deswegen gegen ihn besonders wirksam.

    Ah, interessant! Dämonen, die sich untereinander nicht grün sind... Hieße das, gegen andere Dämonen aus Charyptoroths Domäne wären die Waffen komplett nutzlos? Man kann ja schlecht Feuer mit Feuer bekämpfen.

    Trotz allem sollten die Waffen sicherlich ziemlich wertvoll sein, falls die eine oder andere Ottajasko mal wieder knapp bei Kasse ist.


    Ist das so?

    Er ist ein Plünderfahrer, und auch solche Recken wie Eimnir oder Eilif sind sicher keine Kinder von Traurigkeit ...

    Naja, Beorn will ja selbst nicht, dass die Methode von Zidaine öffentlich wird, damit die Mitglieder der Ottajasko keine Verknüpfung zum zerfressenen Leichnam in Thorwal herstellen. Das wird schon seine Gründe haben. Wenn das gesamte Ausmaß der Geschichte die Runde macht, dann bleibe ich dabei, dass Zidaine in der Ottajasko untragbar wird. So wie Tjorne untragbar wurde, als sein früheres Verbrechen öffentlich wurde.

  • So wie Tjorne untragbar wurde, als sein früheres Verbrechen öffentlich wurde.

    Er hatte dadurch sicher seine Gegner in der Ottajasko, zum Beispiel Dolorita. Aber Eimnir zum Beispiel hat ihm seine Laterne mit auf den Weg gegeben ...

    Hätte Tjorne den Holmgang für sich entschieden, hätte er damit das Recht erstritten, in der Ottajasko zu verbleiben. Hätte er später, im Tangfeld Zidaine besiegt ... wer weiß?

  • Zitat von Robert Corvus

    Es gibt eine Hierarchie der Dämonen. Die gehörnten Dämonen stehen über den ungehörnten, und innerhalb der Gehörnten zeigt die Anzahl der Hörner den Rang an. Mactans hat fünf Hörner, was sehr viel ist.

    Für alle Leser ,die neu in dieser Materie sind ,muss wohl ein Kurs angeboten werden.Vielleicht könnte ihr im Glossar eine kurze Einführung in die Materie anhängen.Also für mich war das Neu.?(

  • Team Phileasson scheint zu bröckeln!

    Das Problem bei ihm ist ein bisschen, finde ich, das so viele Mitglieder noch eigene Probleme haben: Shaya mit ihrer Trauer, Salarin, mit seiner Leibwächterpersönlichkeit, Lailath, die eh nicht so richtig dazugehört, Leomara ist ein Kind, Vascal wird jetzt bestimmt spannend, denn die Andeutung am Anfang gab es ja bestimmt nicht umsonst ;) Abdulist zwar cool, aber nicht richtig verlässlich, Tylstyr ist mit sich und Zidaine beschäftigt, Galandel hat auch anderes im Kopf...….. Wie soll man sich so auf das Gewinnen konzentrieren????????

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Für alle Leser ,die neu in dieser Materie sind ,muss wohl ein Kurs angeboten werden.Vielleicht könnte ihr im Glossar eine kurze Einführung in die Materie anhängen.Also für mich war das Neu

    Oder zur Auffrischung ^^

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Hätte er später, im Tangfeld Zidaine besiegt ... wer weiß?

    Das wäre aber ein großer Zufall gewesen, er betont ja selbst, das er ihr in Sachen Kampf nicht das Wasser reichen kann. Und, sorry, aber ich halte ihn jetzt nicht für intelligent genug, das er sich da super Fallen ausdenken kann.

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Aber die durchsichtige Spinne passt natürlich hervorragend in die Motivik des Romans.

    Ja, das stimmt. Und brennt sich (zumindest bei mir) besser in den Kopf als eine Vase oder so. Das hätte ich komisch gefunden. Ne, ne, das war schon eine gute Entscheidung so.

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Das wäre aber ein großer Zufall gewesen, er betont ja selbst, das er ihr in Sachen Kampf nicht das Wasser reichen kann.

    Wenn der Schuss mit der Armbrust gesessen hätte, wären seine Chancen zumindest ausgeglichen gewesen ... ;)

    Ok, das ist wahr. Aber da hat ihm seine Angst bestimmt auch beeinflusst. Zumindest hätt ich Angst, wenn ich in seiner Lage gewesen wäre

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Wenn der Schuss mit der Armbrust gesessen hätte, wären seine Chancen zumindest ausgeglichen gewesen ... ;)

    Ok, das ist wahr. Aber da hat ihm seine Angst bestimmt auch beeinflusst. Zumindest hätt ich Angst, wenn ich in seiner Lage gewesen wäre

    Wie der Schütze vorm Elfmeter, da ist auch die Psyche wichtiger als das Können. Bei Tjorne kommt hier aber sogar beides zusammen, die nervliche Belastung und das fehlende Können als ungeübter Armbrustschütze. Es hätte also wirklich nur ein Glückstreffer sein können... wobei es auch die ja hin und wieder geben soll. ;)

  • Oha....Spinnen, Spinnen und nochmals Spinnen!


    Noch spannender als die Kämpfe gegen das Getier, fand ich allerdings die Gespräche zwischen Tylstyr-Zidaine-Praioslob. Ich bin da weiterhin ganz bei Praioslob, Recht ist eben Recht. Zidaine versucht natürlich trotzig ihre Sichtweise durchzusetzen. Tylstyr erscheint wankelmütig, was irgendwie zu ihm passt. Er ist immer noch nicht so gefestigt, wie ich es mir wünschen würde. Er selbst spürt das ja selbst auch. Immer wieder denkt er an seinen alten Meister. Er braucht einen väterlichen weisen Freund, der ihn mal an die Hand nimmt und ihm ein bisschen den Weg aufzeigt. Tylstyr hat immer noch eine Menge Entwicklungspotenzial und so laaaaangsam würde ich mir wünschen, dass sich da was tut. Aber ich lass mich mal überraschen.


    Dass Ende des Abschnitts war ja wirklich eklig und irgendwie befremdlich....Vespertillio mit dieser Spinne im Arm, die auch noch Cynthia oder was von ihr übrig ist beherbergt ( so habe ich es zumindest verstanden). Das hatte schon was sehr Beängstigendes. Naja, wahre Liebe guckt ja nicht nach den Äußerlichkeiten, nicht wahr?^^


    Na da bin ich jetzt mal gespannt, wie es endet. Dass nun ein vorerst geschlagener Dämon "mitspielt"....ich befürchte wir werden ihn wiedersehen. Irgendwann.

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.

  • Ich bin da weiterhin ganz bei Praioslob, Recht ist eben Recht.

    Was dieses "Recht ist Recht" als Nebenaspekt auch beinhaltet, ist eine gewisse Gnadenlosigkeit. Ein perfekter Praiosdiener ist in letzte Konsequent vollkommen gerecht. Er ist nicht rachsüchtig, er neigt nicht zu übertriebener Bestrafung - aber er kennt auch keine Verzeihung. Ein Verbrechen erfordert notwendigerweise immer eine Strafe.

    Praioslob ist in dieser Hinsicht nicht immer ganz so konsequent, wie es die reine Lehre vorsieht ...


    Tylstyr erscheint wankelmütig, was irgendwie zu ihm passt.

    Dieser Wankelmut, genährt von widerstreitende Loyalitäten, dominiert sicherlich.

    Er hat aber noch ein weiteres Problem: Als Thorwaler sind für ihn Plünderfahrten normal, für Praioslob aber nicht. Und Plünderfahrten sind eben keine freundlichen Besuche ... Da ist sein Bezugsrahmen ein anderer.

Anstehende Termine

  1. Freitag, 19. Juli 2019, 21:00 - Freitag, 2. August 2019, 22:00

    odenwaldcollies