06: Kapitel 4: Nicht Meer noch Land (331 - 383)

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  • Endlich erreicht Phileasson die Insel und wie erwartet lädt ihn Vermis ein.

    Die zwei Magier zerstritten und jeder will wahrscheinlich den Kelch für sich erzwingen.

    Mit welcher Scheuslichkeit ist er verbündet ?:o


    Abdul kann zaubern ohne sich zu erinnern. Respekt ,wenn sein Gedächtnis zurück ist,können die anderen Magier bei ihm in die Lehre gehen.Freue mich schon auf diese Episoden.:)


    Lailath findet wirklich Seelenverwandte.Was für Wesen sind das?Kann sie mir irgendwie nicht vorstellen.Und möchte sie denen wirklich das Leben schenken?^^


    Tylstyr ,Beorn und Zidaine ... Drei sind einer zu viel.

    Es ist schon hart den Betrug durch die Augen der Geliebten mitanzusehen.:argh:

  • Lailath findet wirklich Seelenverwandte.Was für Wesen sind das?Kann sie mir irgendwie nicht vorstellen.Und möchte sie denen wirklich das Leben schenken? ^^

    Schon vergessen, dass Lailath auch mal ein Geist war?


    Zitat

    »Ich will nur, dass du weißt, dass ich das verstehe. Ich kenne das. Auch ich habe einen Rivalen … und es gab eine Frau.«

    Hennen, Bernhard. Die Phileasson-Saga - Totenmeer: Roman (Die Phileasson-Reihe 6) (German Edition) (S.345). Heyne Verlag. Kindle-Version.

    Ist das nicht immer so? Interessant, wie Vespertilio da Gefühle zeigt und sich unerwartet nach an Beorn heran bewegt.


    Tjorne

    Also in dem Moment als Tjorne sich von Zidaine niederschlagen lässt, da musste ich echt kurz anhalten und schauen ob ich richtig gelesen hatte. Sehnt er sich so sehr nach dem Tod, dass er sich einfach so niederschlagen lässt? Wenn Robert noch einmal fragt, warum Tjorne für einen Waschlappen gehalten wird, dann muss ich ihm den Absatz wahrscheinlich mit der Post schicken.

  • Zitat von Krassling

    Schon vergessen, dass Lailath auch mal ein Geist war?

    Nein ,das habe ich nicht. Könnte es nicht sein ,dass es hier im Tangmeer die Geisterwesen anders ticken.

  • Zitat von Krassling

    Schon vergessen, dass Lailath auch mal ein Geist war?

    Nein ,das habe ich nicht. Könnte es nicht sein ,dass es hier im Tangmeer die Geisterwesen anders ticken.

    Unbedingt. Geister werden durch vielerlei Umstände geprägt. Und das Totenmeer ist nun wahrlich kein schöner Ort zum Sterben.

  • Interessant, wie Vespertilio da Gefühle zeigt

    Ich frage mich da nur, ob das tatsächlich ein Gefühl ist oder nur Berechnung, um seinen Willen durchzusetzen?!

    Sehnt er sich so sehr nach dem Tod, dass er sich einfach so niederschlagen lässt?

    Ich glaube, er sehnt sich nach Vergebung. Und nach Ruhe. Endlich abschließen zu können. Denn er sagt ja, er hätte versucht, das so gut wie möglich zu verdrängen, was ihm mehr oder weniger gut gelingt. Und er sich nicht klar gemacht hat, oder auch nicht wollte, was das eigentlich für Zidaine, also das Opfer, bedeutet. So gesehen ist er am Ende doch noch mutig.

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Wurde ja Zeit, das Phileasson endlich mal ankommt. Sehr viel weiter als Beorn ist er mit seinem Schiff nicht gekommen.


    Salarin erinnert immer mehr an einen Elfenhelden, der er einmal war und wird immer unnahbarer. Während Galandel immer schneller ihrem Ende zustrebt. Sie zerfällt regelrecht, während Salarin zu alter Grösse findet. Warum sortiert er dauernd seine Pfeile? Wirkt irgendwie Zwanghaft. Mir war der alte Salarin lieber, als dieser Sternenträgerheld.🧝‍♂️


    Galayne tut mir leid, er ist langsam angekommen und fühlt sich als Teil einer Gemeinschaft und steht jetzt zwischen Pardona und Beorns Truppe. Nett das er sich anderswo seine Nahrung sucht, auch wenn es ihm nicht schmeckt.

    Zum ersten mal gehört er dazu, aber sein hündiches Verhalten gegenüber dieser "Göttin", ob er dass noch irgendwann mal ablegt oder kann er das nicht, weil er ihr Geschöpf ist? Wer war er vor Pardonas Schöpfung? Ein normaler Elf? Sie kann doch nur Dinge verderben (Chimären bauen usw.) aber nichts einfach so erschaffen oder?

    Nun hat Vermis also Phileasson gefunden und will ihn auf seine Seite ziehen, mal sehen ob er mit ihm besser fährt als Beorn mit seinem Monsterbauer. Ob Dolorita noch dahinter kommt wer die blonde Fledermaus ist, die dauernd um sie rumflattert? Echt, das war eine gemeine Sache. Orelio war ein echt netter Typ er hat es nicht verdient so verunstaltet zu werden.


    Ja, Zidane/Tjorne letzter Akt? Krebse frei🦀🦀🦀🍯 Also wenn alle so sterben müssen die dabei waren, damit Zidane es vergessen kann, dann hat Tylstyr ein echtes Probleme.

    Der hat es jetzt also gesehen was Zidane so treibt und gibt sich dem Suff hin. Na ob es hilft. Mal sehen wie es nun weiter geht.

  • Da denkt man, die Stern von Silz ist der Seeadler von Beilunk entkommen, und dann rettet sie am Ende nur das Totenmeer... und Abduls entfesselte Magiekunst! Interessant solche kleinen Details, dass er sich schon früh das Zaubern ohne Stab angewöhnt hat. Seine Gedanken sind einfach klasse. So unbefangen wie ein kleines Kind und gleichzeitig in der Lage Dinge zu sehen, die die anderen nicht so ohne Weiteres wahrnehmen. Ihr dürft das Schiff nicht kaputt machen, und Galandel löst sich auf. Klasse!


    Und dann kommt Leomara - und das Ende ihrer Vision schafft es tatsächlich, mich etwas neugieriger auf das zu machen, was noch so mit Lailath passieren wird. Zwar bin ich ihr auch nach der nächtlichen Erkundung des Wracks noch nicht unbedingt positiver gegenüber eingestellt, auch weil sie sich weiterhin so demonstratov von der Ottajasko abgrenzt, aber zumindest neugierig.


    Anscheinend hat Vespertilio es ja nicht ganz geschafft, Orelios Gedächtnis zu löschen. Wenn der "Goldpelz" andauernd Dolorita anstarrt und Pepito verfolgt. Ich glaube das hat noch Folgen. Sehr spannend auch, dass Dolorita ausmacht, wo der Ursprung der Kraft liegt, die das Tangmeer zusammenhält... ist das der Aufbewahrungsort des Kelches? Das komplett eingesponnene Schiff?


    Die Kröte ist zurück! Das war eine gelungene Überraschung! Mit der hätte ich nicht mehr gerechnet. Und sie scheint nicht nur hartnäckig in der Verfolgung zu sein sondern auch durchaus in der Lage Beorn ordentlich in die Suppe zu spucken. Netter Versuch, das Phileassons Bordmagier anzuhängen. Ich vermute Vespertilio ahnt inzwischen, dass das keine beschworene Kreatur ist sondern etwas ganz anderes. Obwohl sie kleiner ist als die Krebs-Chimären verschlingt sie sie mit in einem Stück! Und ich befürchte, dass da wieder einmal "göttlicher Beistand" herhalten muss, um das Ding loszuwerden. Auch sehr nett von Pardona, es Beorns Recken anzulasten, die Kröte leichtfertig aufgescheucht zu haben, wo sie doch diejenige war, die die Felsspalte entdeckt hat.


    Galayne fährt im Moment ja irgendwie zweigleisig. Er führt sich wirklich der Ottajasko zugehörig, will sogar Zidaine vor der Kröte warnen. Andererseits ist er Pardona bedingungslos ergeben. Ich sehe nicht, dass er sich irgendwie von ihr löst. Pardonas Gedanken zur Wettfahrt sind sehr interessant. "Die Welt, wie die Menschen sie kennen, geht ihrer Abenddämmerung entgegen." "Die verschiedenen Seiten haben begonnen, ihre Truppen in Stellung zu bringen." Wer sind die verschiedenen Seiten? Die Zwölfgötter einerseits, der Namenlose (in Form von Pardona) andererseits? Und nun noch alte Echsengötter in Form der Kröte? Klingt für mich alles sehr mysteriös.


    Interessant wie nah Vespertilio dem wahren Grund für die Rivalität zwischen den Drachenführern kommt. Es stimmt zwar nicht komplett überein mit seiner Geschichte, aber vielleicht genug, dass Beorn wirklich eine gewisse Sympathie für ihn hegen könnte. Mehr aber wohl auch nicht, Beorn wird in ihm sicher keine verwandte Seele sehen und ihm plötzlich über den Weg trauen.


    Tja, Tylstyr... sowas hab ich ja kommen sehen. Ob er sich nun noch mal traut, durch Zidaines Augen zu blicken? Vielleicht würde er dann sehen, was gerade mit Tjorne passiert. Nun hat Zidaine ihn da, wo sie ihn immer haben wollte. Nur vertauschen sich plötzlich die Rollen. Sie baut eine Barriere für die Krebse, Tjorne fordert sie auf, einen Durchlass zu öffnen. Nun kann es ja nicht mehr weit sein, zur angekündigten Wendung. Hat da vielleicht die Kröte etwas mit zu tun?


    Und zu guter Letzt greift dann auch endlich Vermis ins Geschehen ein, wenn auch zunächst nur in Form seines Unterhändlers. Er scheint genau zu wissen, was im Totenmeer momentan vor sich geht. Woher? Und ihm scheint klar zu sein, dass er Unterstützung benötigt, jetzt wo Beorn sich mit Vespertilio verbündet hat. Die Einladung scheint ja zunächst einmal sehr freundlich zu sein und auch der Unterhändler ist vielleicht nicht mal ein Sklave. Das macht mir Vermis für den Moment erstmal sympathischer als Vespertilio, aber das kann täuschen.

  • Respekt ,wenn sein Gedächtnis zurück ist,können die anderen Magier bei ihm in die Lehre gehen.

    Wenn bzw. falls er sein Gedächtnis/seinen Verstand komplett zurückerlangt, könnte das aber auch heißen, dass er wieder durch die alten Mauern in seinem Geist begrenzt ist, und nicht mehr nachvollziehen kann, wie er seine Zauber momentan wirkt.

  • Sehr spannend auch, dass Dolorita ausmacht, wo der Ursprung der Kraft liegt, die das Tangmeer zusammenhält... ist das der Aufbewahrungsort des Kelches? Das komplett eingesponnene Schiff?

    Jetzt muss ich mich grad mal selbst zitieren, weil mir eben noch ein Gedanke kam. Wenn es diesen Ursprung der Kraft gibt, und man es schafft, den zu beseitigen, dann müsste sich das Tangmeer ja wieder auflösen, oder? Dann kommt man da vielleicht ganz einfach per Schiff weg, wenn es keinen Sog meht gibt. Und vielleicht speist sich diese Kraft ja sogar aus dem Kelch? Wenn der Largala'Hen Sand- und Eiswüsten in blühende Landschaften verwandeln kann, sollte es mit seiner Kraft nicht so schwierig sein, einen Meeressog zu erzeugen, der Tang und Schiffe ansammelt.

    Also: Kelch erobern ist das Ticket zur Rückfahrt. ^^

  • Zitat von Röllchen

    Die Kröte ist zurück! Das war eine gelungene Überraschung! Mit der hätte ich nicht mehr gerechnet. Und sie scheint nicht nur hartnäckig in der Verfolgung zu sein sondern auch durchaus in der Lage Beorn ordentlich in die Suppe zu spucken.

    Die Kröte ist wohl sehr nachtragend. Wie stellt sie es an der Mannschaft zu folgen? Möchte sie wirklich verschlingen , oder doch nur erschrecken?:teufel:

  • Zitat von Röllchen

    Die Kröte ist zurück! Das war eine gelungene Überraschung! Mit der hätte ich nicht mehr gerechnet. Und sie scheint nicht nur hartnäckig in der Verfolgung zu sein sondern auch durchaus in der Lage Beorn ordentlich in die Suppe zu spucken.

    Die Kröte ist wohl sehr nachtragend. Wie stellt sie es an der Mannschaft zu folgen? Möchte sie wirklich verschlingen , oder doch nur erschrecken?:teufel:

    Ja und sie hat diesem fiesen Zauberer eine schöne Lektion erteilt. Hat mir richtig Spass gemacht wie er abgehauen ist.:wegrenn:

  • Abdul kann zaubern ohne sich zu erinnern. Respekt ,wenn sein Gedächtnis zurück ist,können die anderen Magier bei ihm in die Lehre gehen.

    Wenn bzw. falls er sein Gedächtnis/seinen Verstand komplett zurückerlangt, könnte das aber auch heißen, dass er wieder durch die alten Mauern in seinem Geist begrenzt ist, und nicht mehr nachvollziehen kann, wie er seine Zauber momentan wirkt.

    Am Ende ist Magie nichts, das für Menschen gedacht ist (im Gegensatz zu den Elfen, die von Natur aus magisch begabt sind). Die Magie wurde den Menschen von Mada zum Geschenk gemacht ("Madas Frevel"). Von daher ist die Überlegung, dass Abduls magisches Können auch damit zu tun hat, dass sich sein Verstand außerhalb der Bahnen bewegt, die für Menschen normal sind, durchaus valide.

    Aber die Vorstellung von Abdul als Spektabilität einer angesehenen Magierakademie hat auch etwas, finde ich ...

    Sehnt er sich so sehr nach dem Tod, dass er sich einfach so niederschlagen lässt?

    Na ja, er unterliegt einer Meisterfechterin. Das kann man ihm schwerlich vorwerfen.


    Orelio war ein echt netter Typ er hat es nicht verdient so verunstaltet zu werden.

    Auch hier finde ich interessant, dass Ihr eine Bindung zu Orelio aufgebaut habt - besonders viele Szenen, in denen er hätte glänzen können, hatte er ja nicht.


    Interessant solche kleinen Details, dass er sich schon früh das Zaubern ohne Stab angewöhnt hat.

    Das ist wirklich außergewöhnlich - gerade die Zauberstäbe stellen einen großen Teil der Macht von Gildenmagiern dar.


    Anscheinend hat Vespertilio es ja nicht ganz geschafft, Orelios Gedächtnis zu löschen. Wenn der "Goldpelz" andauernd Dolorita anstarrt und Pepito verfolgt.

    Den Verstand vielleicht schon - aber die Gefühle eventuell nicht ...


    Auch sehr nett von Pardona, es Beorns Recken anzulasten, die Kröte leichtfertig aufgescheucht zu haben, wo sie doch diejenige war, die die Felsspalte entdeckt hat.

    Es liegt mir fern, Pardona zu verteidigen, aber es war Eilif, die sich in der Felsspalte ausgesprochen ungebührlich betragen hat ...


    Wenn es diesen Ursprung der Kraft gibt, und man es schafft, den zu beseitigen, dann müsste sich das Tangmeer ja wieder auflösen, oder?

    Eine plausible Überlegung, wie ich finde. ;)

  • Es liegt mir fern, Pardona zu verteidigen, aber es war Eilif, die sich in der Felsspalte ausgesprochen ungebührlich betragen hat ...

    Das muss ich wohl noch mal nachlesen, ich erinner mich tatsächlich in erster Linie an Pardona, wie sie die ganzen Schriften entziffert und so. Aber dann ist die Sache ja klar: Kröte versucht Eilif zu verschlucken und erstickt an diesem übergroßen Bissen. Problem gelöst und Eilif hat ihren Fehler wieder gutgemacht. :totlach:

  • Es liegt mir fern, Pardona zu verteidigen, aber es war Eilif, die sich in der Felsspalte ausgesprochen ungebührlich betragen hat ...

    Das muss ich wohl noch mal nachlesen, ich erinner mich tatsächlich in erster Linie an Pardona, wie sie die ganzen Schriften entziffert und so. Aber dann ist die Sache ja klar: Kröte versucht Eilif zu verschlucken und erstickt an diesem übergroßen Bissen. Problem gelöst und Eilif hat ihren Fehler wieder gutgemacht. :totlach:

    Jetzt hab ich es nochmal nachgelesen. Krass, das diese kleine Begebenheit uns nochmal beschäftigt. Ich habe das eher als Ereignis während der namenlosen Tage gesehen. Aber mit dieser Logik ist dann tatsächlich nur eilif fällig. Ausser die Kröte hat jetzt einfach nur Hunger, dann würde es aber keinen Sinn machen, Beorn zu verfolgen.

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Habe darauf gelauert, dass Tylstyr durch Zidaines Augen Tjorne sehen würde, aber dem sollte wohl (zumindest noch) nicht so sein. Langsam muss das Hin und Her mit Tjorne und Zidaine auch mal zu einem Ende kommen. Dass sie dieselbe Methode nochmal verwendet, wie sie es bei Tjorne schon einmal gemacht hat...naja man darf halt nicht mit der Regel brechen, aber etwas unkreativ von ihr ist es schon.


    Lailath mochte ich als Charakter bisher eigentlich gut leiden und mit Ende des letzten Teils dachte ich, jetzt würde sie auch fest zur Ottajasko gehören, aber ihre derzeitige Entwicklung gefällt mir gar nicht. :-(

    Die Kröte ist wohl sehr nachtragend. Wie stellt sie es an der Mannschaft zu folgen? Möchte sie wirklich verschlingen , oder doch nur erschrecken?:teufel:

    Ja und sie hat diesem fiesen Zauberer eine schöne Lektion erteilt. Hat mir richtig Spass gemacht wie er abgehauen ist.:wegrenn:

    Dass die Kröte dann auch noch ganz zufrieden mit sich aussah.^^ Nett beschrieben.^^

    Während Galandel immer schneller ihrem Ende zustrebt. Sie zerfällt regelrecht, während Salarin zu alter Grösse findet.

    Ob der Kelch wohl Einfluss auf Galandel hätte und sie wieder verjüngen könnte? Normalerweise müsste es doch so sein, aber sie hat ja dann immer noch kein neues Ziel?

  • Leomaras Vision verheißt nichts Gutes. Wieder einmal sehr gruselig. Wie sich ihr Körper verdreht während ihrer Vision. Ein Gänsehaut-Bild.


    Tylstyr sieht endlich wieder etwas durch Zidaines Augen. So leid mir der Magier da auch tat, ich musste dennoch schmunzeln....der Albtraum eines jeden Mannes. Wie er dann Beorns lüsternes Gesicht vor Augen hat. Das hatte doch etwas tragisch Komisches.


    Langsam lichtet sich alles zumindest etwas. Und am Ende das große "OHA". Denn da geraten die Kapitäne nun gewissermaßen zwischen die Fronten und werden vor den Karren zweier verfeindeter Greise gespannt. Das kann ja noch lustig werden!


    Gerührt hat mich Phileasson, als er Galandels Hände hielt. Irgendwie ein Moment des Innehaltens in alldem Chaos. Man weiß allerdings nicht, ob man Galandel nicht doch einen anderen Ort zum Sterben wünscht. Ein bisschen habe ich ja die Befürchtung, dass wenn Galandels Tod eintritt, es erst richtig losgeht. Irgendwie spielt da noch etwas eine Rolle, denke ich.


    Galayne kann einem leid tun. Als Kreatur Pardonas steht er ständig in einer Art Bringschuld. Dennoch spürt man, dass er sich wünscht, einfach weiter zur Mannschaft zu gehören. Meistens wenden sich solche Kreaturen irgendwann gegen ihre Schöpfer und befreien sich. Ich bin mal gespannt, vielleicht ist Galayne ja sogar der Schlüssel Pardona zu besiegen. Mal sehen.


    Zu mäkeln habe ich allerdings auch etwas. Das Zidaine-Ding ist für mich nun nicht mehr glaubhaft. Dieses ständige mit Beorn Rumgemache und dann kehren angeblich jede Nacht die Jungmannen zu ihr zurück!? Hmm, das erscheint mir etwas weit hergeholt. Trauma hin, Trauma her. Hier ist nun der Punkt gekommen an dem ich diese Kiste als absolut ausgereizt empfinde, ich wünsche mir nun ein Ende dieser Zidaine-Tjorne Story. Und dass jetzt wieder diese Krebse zum Einsatz kommen sollen......auch das....irgendwie....ich weiß es nicht. Klar, sie weiß ja wie sehr er sich davor fürchtet und man könnte sagen, warum soll sie also auf das Maximum an Angst-machen verzichten, wenn sie darum weiß.....aber es gefällt mir nicht. Ich glaube zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht, dass sie es tun wird.


    Ohhh eine Einladung zum Festessen von niemand Geringerem als dem anderen Meister. Das kann ja was werden.

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.

  • Habe darauf gelauert, dass Tylstyr durch Zidaines Augen Tjorne sehen würde, aber dem sollte wohl (zumindest noch) nicht so sein. Langsam muss das Hin und Her mit Tjorne und Zidaine auch mal zu einem Ende kommen. Dass sie dieselbe Methode nochmal verwendet, wie sie es bei Tjorne schon einmal gemacht hat...naja man darf halt nicht mit der Regel brechen, aber etwas unkreativ von ihr ist es schon.

    Genau so habe ich es auch empfunden. Ich fand das auch irgendwie nicht gerade "kreativ".

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.

  • Das Zidaine-Ding ist für mich nun nicht mehr glaubhaft. Dieses ständige mit Beorn Rumgemache und dann kehren angeblich jede Nacht die Jungmannen zu ihr zurück!?

    Hmm, das erscheint mir etwas weit hergeholt. Trauma hin, Trauma her. Hier ist nun der Punkt gekommen an dem ich diese Kiste als absolut ausgereizt empfinde, ich wünsche mir nun ein Ende dieser Zidaine-Tjorne Story.

    Ich muss zugeben, genau dass hat mich auch irritiert. Da ist sie traumatisiert wegen einer Gruppenvergewaltigung die Wochen gedauert hat und dann springt sie dauernd mit einem anderen in die Kiste. Das kann ich nicht nachvollziehen. Ich hoffe es endet jetzt wirklich und es wird nicht noch das Fass Tylstyr aufgemacht.