06: Kapitel 4: Nicht Meer noch Land (331 - 383)

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  • Ehrlich gesagt fand ich das auch tragisch und komisch zugleich. Wenn Beorn wüsste, wie ein Mitstreiter seines größten Feindes ihn so sehen würde, wäre er sicherlich auch nicht sehr begeistert :totlach:

    Hihi, so rum gab ich das noch gar nicht gesehen, hat was der Gedanke...

    Fenlinka

    "...und so zieht sie in die Welt hinaus, ohne Strümpfe ohne Schuh, sie brauch nur ein Buch dazu, ..." (Rolf Zukowski)

  • So nun hab ich dieses Kapitel auch geschafft. Hatte in den letzten Tagen wenig Zeit zum lesen....


    Ich war ziemlich überrascht, dass die Seeadler von Beilunk unsere Recken immer noch verfolgt. Ich dachte die sind an Kodnas Han mehr interessiert. Addul gefällt mir in dieser Szene mal wieder ausnehmend gut. Seine Gedanken zu seiner Vergangenheit, was er davon noch weiß, fand ich sehr interessant. Vor allem, dass es sich beigebracht hat, ohne Zauberstab zu zaubern. Er ist ein wahrlich großer Magier. Er sieht die Matrix seiner Umgebung und kann sie seinen Wünschen anpassen. Da scheint er eine Ausnahme zu sein. Tylstyr ist dazu anscheinend wohl nicht so in der Lage. Schade, dass Abdul Tylstyr nicht unterrichten kann. Ich mag auch die immer wieder naiv-kindlichen Züge an ihm: "Er streckte dem Geschoss die Zunge entgegen." Da hatte ich ein lustiges Bild zu vor Augen. :totlach:

    Lailath Treffen mit den Geistern de Totenmeers ist für mich etwas verwirrend. Wozu war das gut? Es passt für mich noch nicht so recht ins Bild. Aber das wird sich sicher im Laufe der Zeit noch ändern. Lailath hat irgendeine wichtige Aufgabe in dieser Wettfahrt. Da bin ich mir sicher. Dass sie sich als nicht zur Otta gehörend bezeichnet und auch dazu steht passt zu ihr. Schließlich will sie Selflanatil und , wenn möglich, den Kelch für ihr Volk zurückbringen. Da kann sie sicjh nicht zusätzlich an Phileasson binden. Diese Bindung würde ich ihr irgendwann zum Verhängnis werden. Sie braucht diesen Abstand, um zu tun, was sie tun zu müssen glaubt.

    Die Vision von Leomara war echt gruselig - wie alle ihre Visionen. Und den Sinn dahinter werden wir wohl auch erst später richtig erfassen.

    Tylstyr blickt durch Zidaines Augen und es kommt wie es kommen musste. Er sieht Beorn und Zidaine bei .... naja ...^^ Da musste ich teilweise auch etwas schmunzeln. Aber Tylstyr tut mir auch leid. Aber nun ist wenigstens die Katze aus dem Sack.

    Galandel ist de Tode jetzt sehr nah. ;( Die Szene, wo Phlieasson ihre Hand hält hat mich sehr gerührt.

    Und nun treffen wir auf Vermis bzw. seinen Unterhändler. Ich bin gespannt, was da jetzt noch aus unsere Recken draufzu kommt. Ich denke Vermis ist keinen Deut besser als Vespertilio.


    Bei Beorn ist die Kröte los. Und er kann sie auch nicht so einfach über Vespertilio abschütteln. Diese Szene hat in mir schon einige Schadenfreude ausgelöst. Da war sich Verspertilio so sicher mit seinen Hummer-Chimären, seiner Geheimwaffe und dann verspeist die viel kleinere Kröte die mal eben wie ein Frosch die Fliege. Hihihi.... Ich denk ja, dass die Kröte irgendwas oder irgenwie mit den Echsengötter zutun hat. Da hat Beons Ottajasko irgenetwas ganz Altes geweckt. Das wird noch interessant.

    Die Orlio-Lederschwinge sucht die Nähe zu Dolorita. Da sind wohl noch Gefühle oder Erinnerungsfetzen zurückgeblieben. Hoffentlich findet Dolorita nicht die Wahrheit heraus. Das wäre echt grausam.

    Das Gespräch von Pardona und Galayne war interessant. Pardonas Gedanken zu der Wettfahrt sind sicher nicht ganz abwegig. Überrascht war ich allerdings, dass sie mit Galayne darüber so offen spricht.

    Die Zidaine/Tjorne Geschichte neigt sich nun ihrem Höhepunkt zu. Das Zidaine ihr Seelenleben Tjorne so offen legt hat mich überrascht. Und sie leidet wirklich immernoch sehr unter dem was ihr passiert ist. Ob der Rachedämon sie wirklich am Ende befreien kann? Da hab ich so meine Zweifel. Und Tjorne will nun sogar auf diese grausame Art streben, in der Hoffnung, das Zidaine so ihrer "Befreiung" näher kommt und er für seine Taten sühnen kann. Ich bin gespannt, wie das nun endet.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Ich glaube, er sehnt sich nach Vergebung. Und nach Ruhe. Endlich abschließen zu können. Denn er sagt ja, er hätte versucht, das so gut wie möglich zu verdrängen, was ihm mehr oder weniger gut gelingt. Und er sich nicht klar gemacht hat, oder auch nicht wollte, was das eigentlich für Zidaine, also das Opfer, bedeutet. So gesehen ist er am Ende doch noch mutig.

    Das denke ich auch.

    Galayne tut mir leid, er ist langsam angekommen und fühlt sich als Teil einer Gemeinschaft und steht jetzt zwischen Pardona und Beorns Truppe. Nett das er sich anderswo seine Nahrung sucht, auch wenn es ihm nicht schmeckt.

    Da hab ich die gleichen Gedanken gehabt. Er ist ziemlich hin und hergerissen. Ich würde es gut finden, wenn er sich irgendwie von Pardona lösen könnte. Aber ich denke, dass das nicht so ohne weiteres möglich ist. Er wurde von ihr erschaffen und wer weiß, welche Bindungszauber oder so Pardona bei der Erschffung mit eingebaut hat.

    Ob Dolorita noch dahinter kommt wer die blonde Fledermaus ist, die dauernd um sie rumflattert? Echt, das war eine gemeine Sache. Orelio war ein echt netter Typ er hat es nicht verdient so verunstaltet zu werden.

    Ja das war echt gemein. Und für Dolorita hoffe ich, dass sie es nie erfährt.

    Also wenn alle so sterben müssen die dabei waren, damit Zidane es vergessen kann, dann hat Tylstyr ein echtes Probleme.

    Da hast du recht.


    Pardonas Gedanken zur Wettfahrt sind sehr interessant. "Die Welt, wie die Menschen sie kennen, geht ihrer Abenddämmerung entgegen." "Die verschiedenen Seiten haben begonnen, ihre Truppen in Stellung zu bringen." Wer sind die verschiedenen Seiten? Die Zwölfgötter einerseits, der Namenlose (in Form von Pardona) andererseits? Und nun noch alte Echsengötter in Form der Kröte? Klingt für mich alles sehr mysteriös.

    Ja das ist alles sehr mysteriös und rätselhaft.

    Und vielleicht speist sich diese Kraft ja sogar aus dem Kelch? Wenn der Largala'Hen Sand- und Eiswüsten in blühende Landschaften verwandeln kann, sollte es mit seiner Kraft nicht so schwierig sein, einen Meeressog zu erzeugen, der Tang und Schiffe ansammelt.

    Also: Kelch erobern ist das Ticket zur Rückfahrt.

    Also zu dem Kelch hab ich mir ähnliche Gedanken gemacht. Er ist ja ein Artefakt der Elfen, welches Leben erschafft. Vielleicht ist ja dieses Tangmeer von ihm bzw. durch ihn erschaffen wurden und wächst dadurch, dass er sich dort befindet immer weiter. Er ist vielleicht ja die Quelle vom Totenmeer.

    Glaubt Ihr, es ist eine gute Idee, diese beiden Drachenführer einspannen zu wollen? :teufel:

    Nein, auf gar keinen Fall! Das geht nicht gut aus.

    Außerdem machen mich die fiebrigen Augen von Ikvan misstrauisch

    Hmm ... vielleicht ... aber vielleicht kommen diese fiebrigen, geröteten Augen ja auch von den Dämpfen dort.

    Ich glaube, nach dieser Wettfahrt wird er ein großer Magier sein und hat mit dem unsicheren Tylstyr nichts mehr gemein.

    Die Vermutung habe ich auch. Sollte er Zidaine und ihren Rachefeldzug überleben.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Ich war ziemlich überrascht, dass die Seeadler von Beilunk unsere Recken immer noch verfolgt. Ich dachte die sind an Kodnas Han mehr interessiert.

    Ich hatte auch nicht mehr damit gerechnet, dass die Seeadler plötzlich Phileassons Ottajasko das Leben schwer macht.


    Ich mag auch die immer wieder naiv-kindlichen Züge an ihm: "Er streckte dem Geschoss die Zunge entgegen." Da hatte ich ein lustiges Bild zu vor Augen. :totlach:

    Das war echt ein herrliches Bild :totlach:

  • Beorn sieht seine Felle nach dem Spinnenschiff immer mehr schwimmen, viele Recken noch geschwächt, Zidaine auf ihrem Rachetrip, dem Verbündeten kann er nicht trauen, und jetzt auch noch die Kröte.

    Ja, das Totenmeer begrüßt seine Gäste, wie es seiner Art entspricht ... Es ist ein gefährlicher Ort. :teufel:


    und Galandel wird einfach sterben.

    Was denkt die Runde? Hat Galandel eine Zukunft?

    Hinter all dem steckt ein viel größeres Ziel als nur eine Wettfahrt zu gewinnen. Aber ich glaube, dass ist mittlerweile jedem klar.

    Ich gehe immer mehr davon aus, dass sie auch im Auftrag des Namenlosen unterwegs ist, um herauszufinden, was die Götter da aushecken. Mir scheint, als wolle man entweder die alte Elfenkultur wieder aufwecken oder gänzlich zerstören.

    Derzeit gibt es verschiedene Elfenvölker in Aventurien, von den Firnelfen im hohen Norden über die Waldelfen in den Salamandersteinen, die Steppenelfen, denen wir kurz vor dem Bornland begegnet sind, bis zu den Auelfen (Salarin/Galandel) und den Wüstenelfen (Lailath). Die Hochelfen allerdings hat noch kein Mensch gesehen - sie waren schon ausgestorben, bevor der erste Mensch nach Aventurien kam. So sagt man jedenfalls. Könnt Ihr Euch vorstellen, dass sie dennoch irgendwo überlebt haben? Und wenn ja - in welcher Form?

    Abdul entwickelt sich immer mehr zu einer der interessantesten Figuren hier in dieser Serie.

    Das ist schön. :)

    Bei den Rollenspielern, die uns ansprechen, gibt es ein sehr gemischtes Bild. In manchen Spielgruppen war Abdul einfach nur Ballast.


    Er sieht die Matrix seiner Umgebung und kann sie seinen Wünschen anpassen. Da scheint er eine Ausnahme zu sein.

    Ja, das ist sehr ungewöhnlich. Ein allgemeines Magiegespür gibt es in Aventurien nicht. Tylstyr wirkt Zauber wie den "Analys Arcanstructur", um zu erfassen, was Abdul instinktiv erkennt.


    Vielleicht ist ja dieses Tangmeer von ihm bzw. durch ihn erschaffen wurden und wächst dadurch, dass er sich dort befindet immer weiter. Er ist vielleicht ja die Quelle vom Totenmeer.

    Tatsache ist jedenfalls, dass es das Sargassomeer nicht immer gab, und dass es Jahr für Jahr wächst ...

  • Ja, wo sind die Hochelfen? Das scheint die Frage zu sein.


    Wenn es sie noch gibt, vielleicht entrückt, durch irgendein Zauber? Durch die ganzen "heiligen" Gegenstände der Elfenkultur die nun gefunden werden, können sie vielleicht befreit oder irgendein Tor, das zu ihnen führt, geöffnet werden? Bin gespannt was im Rosentempel passiert.


    Schwert, Kelch und Speer? Das waren in der Artussage (glaube ich jedenfalls) die heiligen Gegenstände der alten Kultur. Gibt's hier vielleicht auch noch einen heiligen Speer zu finden? :elf::schwert:

  • In manchen Spielgruppen war Abdul einfach nur Ballast

    Ich fand den damals schon cool. Aber unser Spielleiter hat es verstanden, ihn so zu schildern wie ihr: Verschroben, durchgeknallt, aber liebenswert und hilfreich

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Das hoffe ich auch.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • So, konnte also wieder mit offenen Augen lesen, auch wenn die Drohung der Spinnen ja weiterhin lauert und eines der Kinder heute einen Pullover mit einer großen flauschigen Spinne drauf an hat.


    Das war ein schöner Abschnitt. Ziemlich ausgewogen. Abdul sorgt für einen heiteren Lichtblick, Galandel für sanfte Traurigkeit, Phileasson gibt eine Prise Zärtlichkeit dazu, Lailath Sehnsucht, Tylstyr Reue, Beorn Lust Tjorne Eifersucht und selbst Pardona hat eine Szene in der sich etwas neues an ihr zeigt. Der Vorhang hinter dem Wettkampf wird ein wenig aufgezogen und es gibt überall kleine Spannungsfunken, die zum weiterlesen animieren. also wirklich ein voller Abschnitt.

    Tjorne für einen Waschlappen gehalten wird, dann muss ich ihm den Absatz wahrscheinlich mit der Post schicken.


    . So gesehen ist er am Ende doch noch mutig.

    In dieser Szene ist er für mich das erste Mal ein Mann. Als er Zidaine auffordert, den Kreis zu öffnen, ist er endlich an dem Punkt, wo er erkennt, welchen Schaden sie angerichtet haben. Da dieser Schaden bei den Opfern nicht verjährt, finde ich, sollte er auch bei den Tätern nicht verjähren. Allerdings ist dies der Zeitpunkt, wo ich ihn begnadigen würde.



    Ich muss zugeben, genau dass hat mich auch irritiert. Da ist sie traumatisiert wegen einer Gruppenvergewaltigung die Wochen gedauert hat und dann springt sie dauernd mit einem anderen in die Kiste. Das kann ich nicht nachvollziehen. Ich hoffe es endet jetzt wirklich und es wird nicht noch das Fass Tylstyr aufgemacht

    Ich habe gottseidank so ein Schicksal nicht erlebt, aber es soll auch eine Folge von Vergewaltigungen sein, dass eine gestörte Sexualität gerade dazu führt, dann mit wechselnden Partnern Sex zu haben. Ich finde es daher nicht schön, so über sie zu urteilen.

    Ob Dolorita noch dahinter kommt wer die blonde Fledermaus ist, die dauernd um sie rumflattert? Echt, das war eine gemeine Sache. Orelio war ein echt netter Typ er hat es nicht verdient so verunstaltet zu werden.

    Ich weiß nicht, ob es gut wäre, wenn sie ihn erkennt. Aber zumindest würde sie aufhören nach ihm zu suchen.

    Auch hier finde ich interessant, dass Ihr eine Bindung zu Orelio aufgebaut habt - besonders viele Szenen, in denen er hätte glänzen können, hatte er ja nicht.

    Eigentlich war meine Bindung an diesen Charakter sofort da, als er im Prolog sich weigerte Beorn ohne Kampf zu verletzen. Dazu kommt allerdings auch, dass der Schmerz Doloritas ihn irgendwie noch mehr ins ZEntrum zieht.

    auch weil sie sich weiterhin so demonstratov von der Ottajasko abgrenzt, aber zumindest neugierig.

    Sie muss sich doch abgrenzen. Was soll sie sonst tun. Gerade hier wird ihr Konflikt ja deutlich. Sie würde so gern dazu gehören, aber ihr Schwur, Silberflamme für ihr Volk zurückzuholen steht dem gegenüber, dass die Kapitäne jeweils Silberflamme für sich beanspruchen. Nun finde ich ja, mit Phileasson kann m,an reden (und ich denke sogar in dem Fall auch mi Beorn). Nach so vielen Jahren kommt es doch auf ein paar Wochen nicht an. Wenn Silberflamme nicht mehr benötigt wird, nach dem Wettkampf (und dann noch im Besitz eines der Kapitäne ist, dann könnte sie das Schwert sicher auch von denen bekommen. Wenn sie zur Otta gehört zum Beispiel als Teil der Beute. aber sie gehört ja zu den Elfen, die immer wieder einen allein losgeschickt haben, um etwas zu holen, was für ihr Volk lebenswichtig ist. Sehr schlau kann sie also nicht sein.

    Mir war der alte Salarin lieber, als dieser Sternenträgerheld

    Hmm ich denke er spielt deshalb auch immer mit den Pfeilspitzen, weil er damit an seine alte Seele heran kommt. Aber wir wissen noch nicht, was diese Seele will und wie es sich entwickelt. Ich weiß auch nicht, ob es nicht einfach unter Elfen üblich ist, das Altern wenn es eintritt einfach zu akzeptieren. Das Lebensziel ist dann ja erreicht.

    Wer war er vor Pardonas Schöpfung? Ein normaler Elf? Sie kann doch nur Dinge verderben (Chimären bauen usw.) aber nichts einfach so erschaffen oder?

    Würde mich auch interessieren. Sein Schicksal ist sicher sehr spannend. Vor allem frae ich mich, wieso Pardona zugelassen hat, dass er solange unter Wasser gelegen hat. Die ihn dort gefesselt hatten waren doch andere Geschöpfe 'Pardonas, aus Eifersucht?

    Wenn der "Goldpelz" andauernd Dolorita anstarrt und Pepito verfolgt. Ich glaube das hat noch Folgen. Sehr spannend auch, dass Dolorita ausmacht, wo der Ursprung der Kraft liegt, die das Tangmeer zusammenhält... ist das der Aufbewahrungsort des Kelches? Das komplett eingesponnene Schiff?

    Klingt jedenfalls möglich.

    Ja und sie hat diesem fiesen Zauberer eine schöne Lektion erteilt. Hat mir richtig Spass gemacht wie er abgehauen ist

    Hätte mir auch Spaß gemacht, aber inzwischen mag ich Beorn doch so sehr, dass ich ihm eine solche Kröte nicht auf den Hals wünsche. Natürlich Philleasson noch weniger, der hat ja noch nicht mal den göttlichen Beistand einer PArdona.



    Ach und die beiden Würmer oder Drachen oder was auch immer waren eine Warnung? An wen? Von welcher Seite?

  • Ich habe gottseidank so ein Schicksal nicht erlebt, aber es soll auch eine Folge von Vergewaltigungen sein, dass eine gestörte Sexualität gerade dazu führt, dann mit wechselnden Partnern Sex zu haben.

    Ja, das kommt vor. Es kommt sogar vor, dass manche Opfer gar keinen Schaden behalten. Da hat mich ein Fernsehfilm beeindruckt, in dem eine solche Frau porträtiert wurde. Ihr Hauptproblem war ihr Umfeld - sowohl ihr Ehemann als auch ihre Familie und Freundin erwarteten, dass sie nach dem, was ihr zugestoßen ist, doch gestört sein müsse. Sie haben ihr praktisch zum Vorwurf gemacht, dass sie nicht sichtbar darunter gelitten hat, sondern die Sache hinter sich lassen konnte.


    Nach so vielen Jahren kommt es doch auf ein paar Wochen nicht an. Wenn Silberflamme nicht mehr benötigt wird, nach dem Wettkampf (und dann noch im Besitz eines der Kapitäne ist, dann könnte sie das Schwert sicher auch von denen bekommen.

    Ihr Problem ist wohl eher das Risiko, dass die Silberflamme auf dieser Abenteuerfahrt verloren gehen könnte ... Oder dass sie selbst draufgehen könnte, womit sie die Silberflamme ebenfalls nicht zurückbringen könnte ...


    Die ihn dort gefesselt hatten waren doch andere Geschöpfe 'Pardonas, aus Eifersucht?

    Das waren die Nachtalben des Himmelsturms.

    Ob Pardona wohl wusste, was mit ihm geschehen ist?


    Ach und die beiden Würmer oder Drachen oder was auch immer waren eine Warnung? An wen? Von welcher Seite?

    Die Nachtalben haben Phileassons Ottajasko die beiden Gletscherwürmer hinterhergeschickt.

    Was Pardona nachdenklich stimmt, ist der Umstand, dass ein einfacher Geweihter wie Praioslob ein so gewaltiges Lichtwunder erflehen konnte, um diese Drachen zu töten. Das deutet auf ein besonderes Interesse seines Gottes hin.

  • Zitat von Robert Corvus

    Ja, das kommt vor. Es kommt sogar vor, dass manche Opfer gar keinen Schaden behalten. Da hat mich ein Fernsehfilm beeindruckt, in dem eine solche Frau porträtiert wurde. Ihr Hauptproblem war ihr Umfeld - sowohl ihr Ehemann als auch ihre Familie und Freundin erwarteten, dass sie nach dem, was ihr zugestoßen ist, doch gestört sein müsse. Sie haben ihr praktisch zum Vorwurf gemacht, dass sie nicht sichtbar darunter gelitten hat, sondern die Sache hinter sich lassen konnte.

    Wenn man keine Probleme hat, macht man sich welche. Die arme Frau ….


    Es wäre schlimm , wenn alle Opfer dieser Welt gestört wäre , dann wäre unsere schöne Erde wohl nicht mehr zu retten.

  • Zitat von Rhea

    und eines der Kinder heute einen Pullover mit einer großen flauschigen Spinne drauf an hat.

    Zitat von Odenwaldcollis

    Das ist doch kein Zufall :o

    Da wird wohl der neue Look für diesen Winter:geil:

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