02: Ende Prolog ab "Halt ihn!" (45 - 97)

Leserunden.de wurde am 31.12.2018 eingestellt. Registrierungen und Antworten sind nicht mehr möglich. Der Betrieb geht im Bücherforum von Literaturschock weiter.
Leserunden.de positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.
  • Ich schätze es wie Redbetty ein. Ich kann mir gut vorstellen, dass Zynthia die ursprüngliche Pardona ist. Für mich ist das zum Ende des Prologs auch irgendwie angeklungen. Von alleine wäre ich nicht darauf gekommen, aber nun, da diese These im Raum steht, kann ich sie unterstützen.

    Pardona ist mehrere tausend Jahre alt. Das passt zeitlich nicht hin

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Noch nie musste ich mich in der Phileasson-Saga so durch den Prolog kämpfen. Dementsprechend lange habe ich gebraucht und dementsprechend anstrengend empfand ich es als Mühsal.

    Ich finde es immer wieder faszinierend, wie unterschiedlich das für jeden ist. Für mich war der Prolog von Totenmeer sowas von greifbar und atmosphärisch... Dein Empfinden hatte ich eher bei dem Nirka-Prolog in Die Wölfin, der ansonsten ja ziemlich gut angekommen ist, wenn ich mich recht erinnere. Unter anderem das hat dazu geführt, dass ich mit Nirka nie sonderlich warm geworden bin.

  • Zitat von Serana von Nostria

    Pardona ist mehrere tausend Jahre alt. Das passt zeitlich nicht hin

    Wäre nicht ein Raum - Zeit - Kontinuum denkbar.

    Ich kann es nicht ausschließen, aber ich denke nicht

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Wie die Iylian Thar von Vermis "Besitz" ergreift, war schon etwas unappetitlich <X Ich war verwundert, dass es ihn aber nicht umgebracht hat. Faszinierend fand ich dagegen dieses Live-Erlebnis von Vespertilio und Zynthia, wie sie miterleben, als das Greifennest gerammt wird. Sehr spannend fand ich auch, dass wir dazu einmal die Sichtweise der Schiffsbesatzung und einmal die Sichtweise des Wipfelschiffs selbst miterleben. Unheimlich war auch, dass die beiden Magier von den Elfen "gesehen" werden konnten und Vespertilio sogar Zauber gegen sie bewirken konnte. Oder dass er von einem Speer getroffen wurde, aber die Wunde dann doch nicht tödlich ist.


    Die Waffe Iylian Thar, die aus Verzweiflung im Kampf gegen den Namenlosen erschaffen wurde, ist den Elfen seinerzeit ganz schön entglitten, das Teil hatten die echt nicht mehr im Griff.


    Raffiniert finde ich auch, wie wir mitten im Prolog einen Zeitsprung um einen Mond zurückmachen und Zeuge werden, als die drei Magier Zurbaran aufgesucht haben. Diese Typen sind doch alle irgendwie Sadisten.


    Ist Zynthia wirklich tot und verloren? Ich bin mir da noch nicht so sicher. Sollte sie allerdings in der Heimat der Dämonen überleben und wiederkommen, weiß ich nicht, ob das so angenehm werden wird, ihr dann zu begegnen.


    Der Kelch befindet sich nicht in dem Schiff, wenn Vespertilio recht hat, andererseits wollte Vermis die beiden Gefährten davon abhalten, den Largala'Hen in der Herzkammer zu finden. Aber dort war doch kein Kelch, sondern nur das Eichenherz, oder nicht?


    In jedem Fall ist das Schiff ziemlich unberechenbar und man sollte es sich sehr gut überlegen, ob man sich mit ihm anlegen will.

  • Die anderen Beiden werden wir vielleicht im Totenmeer wiederfinden, wenn sie immer noch den Kelch suchen. Da haben dann die Magier ihren Auftritt und ein großes Duell auszufechten. :boxen:

    Hehe, und ergattern den Kelch, während Beorn und der Foggwulf leer ausgehen :teufel:

    Apropos Kelch, das ist dann doch wieder so eine Aufgabe, bei der nur einer den Punkt holen kann.


    Ps : Der Name Vespertilio Organo

    Ich habe auch immer wieder Oregano gelesen :totlach:


    Tja ... nur ist das bei Pardona schon sehr lange her ... Der Prolog spielt vor zweieinhalb Jahrzehnten, und Pardona war bereits in der Blütephase des Himmelsturms dabei, und auch ihr Aufenthalt in den Niederhöllen liegt Jahrtausende zurück.

    Von daher ...

    Aus dem Grund denke ich auch nicht, dass Zynthia Pardona ist.


    Hm, da lag ich mit meiner Vermutung, dass der Kelch nicht mehr auf dem Schiff ist, ja fast richtig. Er war noch nie dort... interessant!

    War er tatsächlich nie auf dem Schiff? Die drei Magier gehen ja davon aus, dass sich der Kelch immer noch an Bord befinden müsste, weil damals die gesamte Elfenmannschaft bei der Himmelsschlacht ums Leben gekommen ist und somit keiner ihn hätte wegschaffen können. Von Iylian Thar wissen wir aber, dass Seltaia geküsst-von-Zerzal evtl. überlebt haben könnte. Könnte sie dann nicht auch den Kelch mitgenommen haben?


    Falnokul der Schlächter... auch sehr interessant. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass das der gleiche Fanokul ist, den wir schon aus Sven Gabelbarts Gefolge kennen. Was mag ihn dazu gebracht haben, erst Eindringlinge in die Salamandersteiner so vehement zu bekämpfen, und sie dann zu verlassen, um sich einem Menschen anzuschließen?

    Ja, das fand ich auch sehr spannned. Vielen Dank für das Herausschreiben der entsprechenden Textpassage, Bernd.


    Und wer ist diese Seltaia? Haben wir diesen Namen bisher schonmal irgendwie gehört?

    Das hatte ich auch überlegt, aber im Gegensatz zu Zurbaran klingelte nichts bei mir bei dem Namen. Aber das muss immer nichts heißen bei meinem miserablen Namensgedächtnis. Aber der Dame sind wir ja tatsächlich noch nicht begegnet.


    Da hatte ich ein totales Brett (Planke) vorm Kopf. Auf die Idee bin ich gar nicht gekommen. :verlegen:

    Das ging mir ganz genauso!


    Ich hab mir gerade nochmal die Prophezeiung durchgelesen.

    "...zwei alte Meister gefangen in des herrenlosen Sklaven Netz. ..."

    Ob das wohl Vermis und Vespertilio sind?

    Interessant, das könnte schön sein. Evtl. ist mit dem Sklaven auch das Wipfelschiff gemeint, denn die Elfen wollten es damals beherrschen, aber das Schiff war ja etwas anderer Meinung, daher herrenlos. Und dadurch, dass Vespertilio und vor allem Vermis dem Einfluss der Iylian Thar ausgesetzt waren, sind sie seither vielleicht für immer mit ihm verbunden ... daher vielleicht das Netz.

  • Du stellst interessante Vermutungen an. Könnte durchaus passen.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • War er tatsächlich nie auf dem Schiff? Die drei Magier gehen ja davon aus, dass sich der Kelch immer noch an Bord befinden müsste, weil damals die gesamte Elfenmannschaft bei der Himmelsschlacht ums Leben gekommen ist und somit keiner ihn hätte wegschaffen können. Von Iylian Thar wissen wir aber, dass Seltaia geküsst-von-Zerzal evtl. überlebt haben könnte. Könnte sie dann nicht auch den Kelch mitgenommen haben?

    Vermis sagt ja am Ende des Prologs "Der Largala'Hen ist nicht hier. Das war er nie." Diese Erkenntnis wird er durch die Verbindung mit dem Schiff erlangt haben und sie wird dann wohl stimmen, würde ich vermuten. Sonst müssten sie mit ihrer Suche ja auch nicht "ganz von vorne beginnen". Er hätte vom Schiff sicherlich erfahren, wann und wie der Kelch abhanden gekommen ist und könnte die Spur weiter verfolgen.

  • War er tatsächlich nie auf dem Schiff? Die drei Magier gehen ja davon aus, dass sich der Kelch immer noch an Bord befinden müsste, weil damals die gesamte Elfenmannschaft bei der Himmelsschlacht ums Leben gekommen ist und somit keiner ihn hätte wegschaffen können. Von Iylian Thar wissen wir aber, dass Seltaia geküsst-von-Zerzal evtl. überlebt haben könnte. Könnte sie dann nicht auch den Kelch mitgenommen haben?

    Vermis sagt ja am Ende des Prologs "Der Largala'Hen ist nicht hier. Das war er nie." Diese Erkenntnis wird er durch die Verbindung mit dem Schiff erlangt haben und sie wird dann wohl stimmen, würde ich vermuten. Sonst müssten sie mit ihrer Suche ja auch nicht "ganz von vorne beginnen". Er hätte vom Schiff sicherlich erfahren, wann und wie der Kelch abhanden gekommen ist und könnte die Spur weiter verfolgen.

    Ja da hast du wahrscheinlich recht.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Unheimlich war auch, dass die beiden Magier von den Elfen "gesehen" werden konnten und Vespertilio sogar Zauber gegen sie bewirken konnte. Oder dass er von einem Speer getroffen wurde, aber die Wunde dann doch nicht tödlich ist.

    Derselbe Effekt wie im Totenmoor, das Beorn in Die Wölfin bereist ... Ob das ein Zufall ist?

    Aber dort war doch kein Kelch, sondern nur das Eichenherz,

    Ja, richtig. Die Magier haben sich geirrt/die Hinweise fehlgedeutet.


    Apropos Kelch, das ist dann doch wieder so eine Aufgabe, bei der nur einer den Punkt holen kann.

    Ja, das stimmt.

  • Unheimlich war auch, dass die beiden Magier von den Elfen "gesehen" werden konnten und Vespertilio sogar Zauber gegen sie bewirken konnte. Oder dass er von einem Speer getroffen wurde, aber die Wunde dann doch nicht tödlich ist.

    Derselbe Effekt wie im Totenmoor, das Beorn in Die Wölfin bereist ... Ob das ein Zufall ist?

    Zumindest sind es für mich zwei unterschiedliche Mechanismen, die den gleichen Effekt hervorrufen. Die ruhelosen Seelen im Totenmoor materialisieren sich spontan/ungesteuert, während sie die längst vergangene Schlacht wieder und wieder durchleben. Das Schiff ist in der Lage, absichtlich seine erlebte Vergangenheit zu materialisieren, um sie Vermis zu zeigen und sich vor Verspertilio und Zynthia zu schützen.

  • Vermis sagt ja am Ende des Prologs "Der Largala'Hen ist nicht hier. Das war er nie." Diese Erkenntnis wird er durch die Verbindung mit dem Schiff erlangt haben und sie wird dann wohl stimmen, würde ich vermuten. Sonst müssten sie mit ihrer Suche ja auch nicht "ganz von vorne beginnen". Er hätte vom Schiff sicherlich erfahren, wann und wie der Kelch abhanden gekommen ist und könnte die Spur weiter verfolgen.

    Du hast recht - ich dachte, das hätte Vespertilio gesagt und bei ihm hätte es ja nur der Frust sein können. Da habe ich versehentlich die Magier durcheinander gebracht rotwerd

  • Ich bin durch, durch den Wald und ich finde mich bestätigt, sowohl darin, dass das Schiff nicht böse ist als auch die Magier nicht wirklich. Mich hat das Schiff auch an eine künstliche Intelligenz erinnert, aber nicht nur daran. Immer wieder baut der Mensch eine m

    Mächtige Waffe um seine Ziele zu erreichen und es ist immer so, dass es schlimmer wird statt besser. Siehe Atombombe und vermutlich jede Entwicklung einer neuen Waffe. Aber mit der künstlichen Intelligenz ist es eben noch viel dramatischer, denn jede Anweisung hat viel zu viele Parameter, um zu verhindern, dass sie missverstanden wird. Ich habe gerade ein Buch gelesen, in dem eine KI gebaut wurde, um den Klimawandel zu stoppen. Man war schon so klug, einzubauen, dass die Menschen nicht vernichtet werden sollen. Sie hat dann über einen Virus 80% der Frauen der Welt unfruchtbar gemacht und mit ein paar anderen Aspekten gekoppelt den Erfolg herbei geführt. Und hier wurde überhaupt nicht nachgedacht. Eine Kriegsmaschine zu bauen, die als Ziel einfach nur den Sieg im Kampf hat. Dümmer geht's fast nicht. Es wundert mich eigentlich ein wenig, denn ich hatte die Elfen doch klüger eingeschätzt. Naja, nach dem Prolog von Silberflamme müßte ich ja klüger sein was das betrifft. Das war übrigens der Prolog, der für mich am schwierigsten zu lesen war und wo ich mit den Protagonisten nicht klar kam.

    Moment mal, arme beraubte Elfen können mich nicht so berühren wie Blutmagier? Sollten da doch bleibende Schäden aus der Lektüre diverser Schattenromane entstanden sein?


    Ich fand den Prolog sehr gruslig, ohne dass er so war, dass ich ihn hätte weglegen müssen (außer durch mangelnde Zeit und Gelegenheit zum Posten gestoppt) Die Magier finde ich interessant, obwohl ich immernoch nicht begreife, warum die Erschaffung von Chimären in der Form wie sie immer wieder hier vorkommen so ein spannendes Ziel ist.

    Es sind doch alles Monster, ohne direkten Sinn geschaffen. Warum kreuzt man eine Ratte mit einer Krähe (also pfropft wohl besser)? Nur weil man es kann? Welche Vorteile hätte eine fliegende Ratte? Oder sind das die Versuchstiere, weil der Herr Professor doch nicht so weit ist wie er angibt? 'In der Beziehung verstehe ich den Wunsch der MAgier nicht und vergleiche sie auch nicht mit Frankenstein. Der wollte der Schöpfer eines Menschen sein, es ging wirklich um den Akt des schöpfens, denke ich. Und es sollte eigentlich kein Monster werden, auch wenn der Schöpfer es dann als solches empfindet, was wohl eher der herrschenden Moral geschuldet ist. Aber hier geht es nicht um die Schöpfung von Chimären, dass können sie ja, sondern sie wollen ganz besondere Monster schaffen. Hinter diesen Forschungen steckt für mich kein Sinn. Vielleicht sieht den einer von Euch?


    Die Unterbrechung und Rückblende zu Zurbaran passte mir nicht so recht da rein. Die Frage, die sich am Ende höchstens stellt, ist: Hat er gewusst, dass der Kelch wohl nicht da ist und hat sie wissentlich in ihr Verderben laufen lassen?

    Ich hatte es eigentlich so verstanden, dass noch mal gezeigt werden sollte, wie sich die Magier einordnen. Der normale Leser hat ja nicht den Vorteil alles von den Autoren oder den Mitlesern erklärt zu bekommen. In der Szene erfahren wir, wer die Vorbilder der Magier sind und weshalb sie den Kelch suchen. Die Szene reißt ein wenig aus der Stimmung, wenn man aus dem Wald kommt, aber das vergammelnde Schloss die Ratten und Krähen sind auch nicht weniger gruslig. Interessant, der Unterricht im Stehen. Würde wohl einiges verkürzen und das Einschlafen während der Vorlesungen schwieriger machen :D


    doch die Toten von Lailaths Volk dem Meer übergeben, wenn ich mich da richtig erinnere?

    Da kann man mal sehen, ich habe überhaupt kein Gedächtnis. Ich hätte jetzt gedacht, es sei gerade die Angst vor dem Meer, weil der Sand dann nicht verwehen kann an die Stelle wo er hin soll. Wer weiß womit mein Unterbewußtsein da wieder jongliert.



    Das kann ich ausschließen, weil diese Konzepte von meinem Kollegen enwickelt wurden.

    Heißt das etwa, dein Kollege hat das Buch nicht gelesen? :o

  • Chimären


    Naja, die Faszination der Chimärenschöpfung speist sich schon aus der Schöpfung einzigartigen Lebens. Was glaubst du worin die Genetiker den Reiz ihrer Visionen sehen. Ein erfolgreicher Chimärologe schafft Kreaturen, die es sonst nirgends gibt. Und vermutlich versucht er immer diese Geschöpfe besser zu machen als ihre Edukte. Besser als die Schöpfung selbst. Das erhebt den Magus gewissermaßen auf das Niveau von Göttern. Zumindest in seinen Tagträumen.

    Die Königsdisziplin sind fortpflanzungsfähige Chimären. Also die Schaffung einer völlig neuen Spezies. Wann das keine schmeichelhafte Errungenschaft ist, was dann?

  • Aber sie verbessern doch nicht, sie schaffen Monster. Ich würde verstehen, wenn sie besser angepasste Wesen schaffen würden, aber so wie sie einfach zusammenkleistern, nix Schönes, nix besseres, oder? Ist der Grad an Bösartigkeit besser?

  • Moment mal, arme beraubte Elfen können mich nicht so berühren wie Blutmagier? Sollten da doch bleibende Schäden aus der Lektüre diverser Schattenromane entstanden sein?

    Ja, zweifellos. ^^


    Warum kreuzt man eine Ratte mit einer Krähe (also pfropft wohl besser)? Nur weil man es kann?

    Ich nehme an, das "weil man es kann" ist in sich ein starker Antrieb. Man spielt eben mit seinen Fähigkeiten herum.

    Bei Pardona wissen wir, dass sie es als einen Weg zu ihrer eigenen Vergöttlichung ansieht, Leben zu schaffen.


    Interessant, der Unterricht im Stehen. Würde wohl einiges verkürzen und das Einschlafen während der Vorlesungen schwieriger machen

    Als ich noch Unternehmensberater war, haben wir das in einigen Projekten gemacht, wenn es darum ging, zu Beginn des Arbeitstages die Teamkollegen auf den aktuellen Stand zu bringen. Meistens hat es tatsächlich das Herumgeschwafel erheblich begrenzt.


    Heißt das etwa, dein Kollege hat das Buch nicht gelesen?

    Ich fürchte, davon müssen wir ausgehen. ;( Aber das kann er ja nachholen, wenn er mal nicht vollständig mit eigenen Projekten ausgelastet sein sollte.