02: Ende Prolog ab "Halt ihn!" (45 - 97)

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  • Ja, der Traum neues Leben zu schaffen, was aber nicht funktioniert. So betrügen sie sich selbst, denn es werden ja immer irgendwelche Tiere/Menschen/Elfen zusammen gekoppelt, Organe oder Körperteile verpflanzt etc.🧞‍♀️🦂


    Die Magier fühlen sich als Götter, aber selbst Pardona kommt ja nicht über einen gewissen Punkt hinaus.


    Also ich kann die Begeisterung dafür auch nicht nachvollziehen. Die Schöpfungen sind alle böse und eigentlich braucht sie keiner wirklich. Da entwickelt sich nichts weiter oder zum besseren. Galayne ist ja auch ein verkrüppelter Elf mit Vampir eigenschaften, nur statt Blut braucht er Lebenskraft. Einfach nur zum Spass seiner Schöpferin oder um das eigene Ego zu bedienen und sich Monstersklaven zu halten.🧞‍♂️🧟‍♂️

  • Eine Kriegsmaschine zu bauen, die als Ziel einfach nur den Sieg im Kampf hat. Dümmer geht's fast nicht. Es wundert mich eigentlich ein wenig, denn ich hatte die Elfen doch klüger eingeschätzt.

    Ich glaube, da kommt die pure Verzweiflung zum Vorschein. Die Elfen damals gingen vielleicht auch ein wenig naiv an die Sache heran und haben dann zum Schluss versucht, alle Möglichkeiten auszuschöpfen. Da blieb sicherlich nicht viel Zeit, das gut zu überdenken.

    Moment mal, arme beraubte Elfen können mich nicht so berühren wie Blutmagier? Sollten da doch bleibende Schäden aus der Lektüre diverser Schattenromane entstanden sein?

    Tja, ich glaube da sind wir hoffnungslos verloren. Blümchenfantasyromane können WIR nicht mehr lesen. :totlach:

    Aber hier geht es nicht um die Schöpfung von Chimären, dass können sie ja, sondern sie wollen ganz besondere Monster schaffen. Hinter diesen Forschungen steckt für mich kein Sinn. Vielleicht sieht den einer von Euch?

    Es ist sicherlich eine Kombination aus wissenschaftlicher Neugier und Macht. Und sicherlich kann man auch Chimären schaffen, die einem nutzen. Pardona hat ja im Himmelsturm eine Armee geschaffen, die ihr sicherlich sehr geholfen hat. Sie können also durchaus ihren Nutzen haben. Aber so wie ich das verstehe, ist das eben nicht ganz so einfach und sicherlich eine hochkomplizierte Angelegenheit.

    Die Königsdisziplin sind fortpflanzungsfähige Chimären. Also die Schaffung einer völlig neuen Spezies. Wann das keine schmeichelhafte Errungenschaft ist, was dann?

    Stimmt, das wäre die Krönung. Nur wer will das? Also wollen das die machthungrigen wirklich? Da besteht doch immer die Gefahr, dass sich diese Spezies verselbstständigt. Oder man erschafft sie so, dass sie keinen eigenen Willen haben. Der Gedanke ist erschreckend, man stelle sich vor, eine Armee vervielfältigt sich von ganz alleine und das eventuell noch extrem schnell. Ich mag diesen Gedanken gar nicht weiter denken :o

    Die Magier fühlen sich als Götter, aber selbst Pardona kommt ja nicht über einen gewissen Punkt hinaus.

    Ein gewisser Narzissmus gehört da zweifelsohne auch zu. Pardona sieht sich da auf jeden Fall als Göttin. Und ich glaube auch, dass die Magier in diese Richtung tendieren, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt noch glaube, dass es die Neugier und die Wissenschaft ist, die sie fasziniert und antreibt.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Stimmt, das wäre die Krönung. Nur wer will das? Also wollen das die machthungrigen wirklich? Da besteht doch immer die Gefahr, dass sich diese Spezies verselbstständigt. Oder man erschafft sie so, dass sie keinen eigenen Willen haben. Der Gedanke ist erschreckend, man stelle sich vor, eine Armee vervielfältigt sich von ganz alleine und das eventuell noch extrem schnell. Ich mag diesen Gedanken gar nicht weiter denken :o

    Der Größe einer Armee sind ja immer natürliche Grenzen gesetzt, nämlich die Ressources, die es zu ihrem Aufbau und Unterhalt benötigt. Nahrungsmittel, Unterkünfte und ggf. Rüstungen/Waffen. Ich denke Pardonas Elfenvolk ist da ein gutes Beispiel. Sind zwar keine Chimären, aber eine künstlich geschaffene, sich reproduzierende Spezies. Wenn das so einfach wäre, hätte Pardona mit ihrern Geschöpfen schon längst Aventurien überrannt. Statt dessen müssen die Nachtalben mühselig und langsam eine neue Stadt unter Wasser bauen, damit die "Armee" überhaupt weiter wachsen kann.

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