01: Anfang Prolog bis "Er folgte willig" (5 - 45)

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  • Hallo Ihr Lieben,


    hier treffen wir uns ab dem 16.11.2018 zur Leserunde zu dem Buch "Die Phileasson-Saga: Totenmeer" und ich begrüße alle TeilnehmerInnen und ganz besonders Bernhard Hennen und Robert Corvus, die uns hier begleiten werden. Schön, dass Ihr, lieber Bernhard und lieber Robert, wieder mit dabei seid! :-*


    Bitte lest Euch kurz vorher nochmal die Informationen zu Leserunden und auch die neuen Ausführungen zur Netiquette durch.

    Postet hier bitte erst, wenn ihr angefangen habt und etwas zu dem Buch zu sagen oder fragen habt. Die Beiträge "Buch liegt bereit, ich fange heute Abend an" ziehen das Ganze zu sehr in die Länge und passen besser in den Buchvorschlag.


    Wenn ihr erst ein paar Tage später in die Leserunde einsteigen könnt, dann wäre es gut, wenn ihr hier oder per PN an den Moderator kurz Bescheid geben würdet.


    Es wäre schön, wenn ihr darauf achtet, nicht einzeln zu sehr vorzupreschen, damit wir größtenteils zusammenbleiben können. Grobe Faustregel ist hierbei, dass bitte pro Tag nicht mehr als ein Abschnitt gelesen und dazu gepostet werden sollte! :winken:


    Hier könnt Ihr vom Anfang Prolog bis "Er folgte willig" (5 - 45) schreiben.

    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.


    Ich wünsche uns nun allen viel Spaß beim Lesen und Diskutieren!


    Liebe Grüße

    odenwaldcollies :winken:

  • Also, irgendwie fühlt es sich so an ,

    als sei Zynthia das Synonym für Pandora.

    Schon wieder verführt sie Menschen, umgarnt gekonnt um für Sie , diesen Kelch zu stehlen.

    Ich frage mich manchmal, welche Macht ihr versagt bleibt ,es nicht selber tun zu können.


    Die Geschichte der Jungs interessiert mich: Wie sie diesem Wald entkamen und warum sie immer noch dort leben.Ist die Planke ein Stück Iylian Thar?


    Der düstere Wald ...wie kam das Schiff dort hin.Was wollten die Hochelfen mit ihm zerstören ,beschützen ,erschaffen?


    So long, was denkt ihr?

  • Nicht nur unsere Protagonisten reisen im Prolog in ein fernes Land. Auch wir weilten in der Ferne (und teils sogar über den Wolken), als wir den Prolog geschrieben haben. Manche von Euch haben uns dabei auf den Social Media begleitet; einen kurzen Abriss gibt es auf unserer Homepage.

    Die Salamandersteine sind ein magischer Ort und Heimat der Waldelfen. Erinnert Ihr Euch vielleicht an einen Waldelfen aus der Saga, der bereits aufgetaucht ist - und zwar durchaus ausführlich, mit Name, Dialogen und in mehreren Szenen?


    Also, irgendwie fühlt es sich so an, als sei Zynthia das Synonym für Pandora.

    Ah, eine steile These!

    Einerseits kennen sich die drei Magier natürlich schon lange ... Andererseits hat Pardona ja auch schon unerkannt Menschen wie Selime oder Lenya ersetzt. Was denkt Ihr - ist Zynthia wirklich sie selbst oder jemand anderes in Tarnung?

    Ich frage mich manchmal, welche Macht ihr versagt bleibt ,es nicht selber tun zu können.

    Erinnert Ihr Euch, welche Schwierigkeit Pardona mit Selflanatil/der Silberflamme hat?

  • Also mir ist es auch kurz durch den Kopf gegangen (das sie Pardona sein könnte) , weil sie jeden mit ihrem lächel verzaubert und leicht die Herzen der Männer erobert.


    Nur ist sie ganz versessen ihre Schönheit und Jugend zu erhalten. Das währe aber für Pardona weniger das Problem. Sie ist eine Magierin und zwar keine seher sympatische, wie es aussieht. Ich glaube sie würde sich mit der möchte gern Göttin gut verstehen.


    Die drei Helden haben anscheinend so einiges auf dem Kerbholz. Die mögen dunkle Magie und jeder hat seine Gründe für diesen Trip. Ich glaube dieser Prolog gibt einen Hinweis, was Blender & Co diesmal suchen sollen. So war es ja auch bei der Silberflamme.

    Mal sehen was sie da im Wald finden🌲🌲🌳🍃

    Dieses Hochelfenschiff finde ich sehr interessant, stelle es mir wie ein riesiges Insekt vor, dass über Bäume läuft. Oder? Scheint ziemlich schräg drauf zu sein. Vor allem diese Augen.

    Was haben die Elfen den da nur verbrochen, sehr seltsam.

  • Salvete!

    Ich glaube, Irulla hätte sich gut mit Mandarion vertragen. Der erste Satz " sie werden sterben" Eindeutig Irulla, nur ohne Spinne :totlach:

    Faszinierend finde ich auch jedes mal die feinen Sinne der Elfen, dagegen sind wir einfach nur Trampeltiere. Aber auch das Benehmen der Menschen wirkt trampelig, denn sie freuen sich ja noch, das die Gerüchte ja nicht stimmen

    Auf jeden Fall ist Zynthia eine Meisterin der Manipulation, das hat sie mit Pardona gemein.

    Nett finde ich die Erwähnung des Elfenzaubers, der sich wie ein filigranes Pilzgeflecht durchzieht. Ist dann der erwähnte Hexenzirkel auch sowas? Denn in "echt" sind so Hexenkreise ja tatsächlich Pilze, dessen Mycel sich durch den Boden zieht und die Pilze im Kreis sind ja nur das "obere". Allerdings wäre der im Wald dann eher eine "böse" Magie, denn was Gutes würde ja nicht so düster auftreten, auch wenn am Anfang von der herben Schönheit des Todes die Rede war.

    Ich finde auch, das man hier wieder die Geringschätzung der "Rosenohren" vor dem Werk und der Kultur der Elfen merkt. So ähnlich, wie dort, wo Beorns Gruppe das Grab ausrauben wollte. Und die Gruppe hat dann sogar besonders wenig Respekt, weder vor den Leben noch vor den Toten. Das arme Tier :(

    Ich mag die Magier nicht besonders, zumindest diese Gruppe.

    Was ist nur mit diesem Schiff passiert? Warum verwächst es mit diesem Wald und verändert ihn so? Wie ein Krebsgeschwür! Und die Augen...sind das magische Überbleibsel oder gar Elfen, die mit dem Schiff verwachsen sind?

    Ich glaube übrigens nicht, das Pardona Zynthia ist. Eher will sich Zynthia auf den gleichen Weg machen.denn wenn sie Pardona wäre, warum sollte sie ihre Schönheit aufgeben müssen? Pardona behält ihre Schönheit doch, selbst nachdem sie ja in den Niederhöllen eingesperrt war. Ich glaube nicht, dass sie großartig Lust hat in Zukunft immer nur beim Namenlosen zu leben.

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Meinst du Falnokul? Der war doch ein Waldelf, der sich von seiner Sippe losgesagt hat.

    Ja, Pardona kann nicht einmal in die Nähe von Selflanatil kommen- Das wäre mit diesem erwähnten Kelch ja dann ähnlich, oder?

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Meinst du Falnokul?

    :klatschen: Sehr gut! Der Elf in Sven Gabelbarts Truppe.


    Ja, Pardona kann nicht einmal in die Nähe von Selflanatil kommen

    Das kann sie schon ... aber es ruft eine Reaktion hervor. ;)

    Dieses Hochelfenschiff finde ich sehr interessant, stelle es mir wie ein riesiges Insekt vor, dass über Bäume läuft. Oder?

    Ja ... Man muss bedenken, dass es ja nicht auf Wasser fährt. Entsprechend kann es anders aufgebaut sein.


    Was haben die Elfen den da nur verbrochen, sehr seltsam.

    Es gibt da das Schiff, das die Hochelfen gebaut haben ... Aber wie viel hat das noch gemein mit dem Jahrtausende im Wald gelegenen Schiff, dass die Magier nun finden? Die Zeit wird nicht spurlos an ihm vorübergegangen sein ...


    Ich glaube, Irulla hätte sich gut mit Mandarion vertragen. Der erste Satz " sie werden sterben" Eindeutig Irulla, nur ohne Spinne

    :lachen: Haha, genau!


    Faszinierend finde ich auch jedes mal die feinen Sinne der Elfen,

    Vielleicht erinnert Ihr Euch auch daran, wie beispielsweise Salarin auf die laute Stadt Riva reagiert hat. Für seine Elfensinne war der Trubel in der Stadt etwas viel ...


    Ich mag die Magier nicht besonders, zumindest diese Gruppe.

    Wie sehen das die anderen? Wie steht Ihr zu den dreien?

  • Ja, Pardona kann nicht einmal in die Nähe von Selflanatil kommen

    Das kann sie schon ... aber es ruft eine Reaktion hervor. ;)

    Die sie um jeden Preis vermeiden will ^^


    Die Magier entsprechen genau jenem Typ, den Vascal beschrieben hat, die seine Nichte so gequält haben. Das sind jetzt aber nicht die gleichen??? :boah:

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Eine Gruppe ,die sich der Blutmagie verschrieben hat.

    Jeder sucht für sich die Anerkennung ,das Wissen und die Macht ,dass wahrscheinlich das Objekt der Begierde verheisst. Allein können Sie nicht die Spur aufnehmen.Doch zusammen gleichen Sie ihre Defizite aus.Doch werden Sie zusammenbleiben ,wenn sie es finden?

    Der Eine scheint ein Sadist zu sein , der Andere strebt nach Macht und die Magierin ... wer weiß!


    Die Augen sind vielleicht einverleibte Menschen ,die sich im Wald verirrten.Mir sind sie auch ziemlich unheimlich.rotwerd

  • Hui, ein sehr interessanter Prolog.

    Die drei Magier scheinen tatsächlich eine Mischung aus alten Freunden und Zweckgemeinschaft zu sein. Sie sind in vielem sehr ähnlich, und doch Grundverschieden, sie eint nicht nur das gemeinsame Ziel sondern auch eine gemeinsame Vergangenheit. Obwohl ich die Kampagne gespielt habe hab ich grad wenig Erinnerungen an die Gegenstände u d es fühlt sich wie ein komplett neues Abenteuer an bei dem nur einige Namen vertraut klingen. Aktuell habe ich wenig Hoffnung das die drei die Reise in den Wald überstehen.

    Alles ist sehr schön atmosphärisch beschrieben, und ich muss gestehen die Einblicke in die Zauberwirkungen find ich super. Das gibt dem ganzen eine weitere Dimension.

    Der Wald selber ist eher gruselig und erinnert sehr an dämonisches Wirken.

    Ich bin gespannt wie es weiter geht.

    Fenlinka

    "...und so zieht sie in die Welt hinaus, ohne Strümpfe ohne Schuh, sie brauch nur ein Buch dazu, ..." (Rolf Zukowski)

  • Die Augen sind vielleicht einverleibte Menschen ,die sich im Wald verirrten.Mir sind sie auch ziemlich unheimlich.rotwerd

    das wäre auch möglich rotwerd ich dachte erst an die Elfen, die zuletzt auf dem Schiff waren. So ähnlich wie in Fluch der Karibik, auf dem fliegenden Holländer? Oder wie bei arielle mit den verzauberten meermenschen...

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • So, es geht endlich wieder los! Ich würde ja sagen "Alle an die Riemen", aber damit kommen wir in dem Prolog wohl nicht so weit, auch wenn zumindest ein Schiff vorkommt...


    Es war wirklich schwer, das Buch an der vorgegebenen Stelle aus der Hand zu legen. So eine Gemeinheit, den Prolog in zwei Leseabschnitte einzuteilen! :argh:


    Drei Schwarzmagier auf Reisen... ein sehr interessantes Grüppchen. So gar nicht die düsteren Gesellen, die man sich klischeehaft unter Schwarzmagiern vorstellt. Jedenfalls nicht im Umgang miteinander und mit anderen - was ihre Forschungen angeht natürlich schon. Blutmagie, Beschwörungen, von der Akademie verwiesen wegen Überschreiten roter Linien. Gefällt mir gut, dieser Kontrast. Und ein sehr weiter Weg, den die drei von Mirham aus auf sich genommen haben, um ein Artefakt zu suchen... muss wirklich etwas besonderes sein.


    Dieses Schiff und das (noch zu findende) Artefakt sind natürlich der Hammer! Ein Überbleibsel der Hochelfen. Da sind sie schon wieder! Da stellt sich natürlich sofort die Frage, ist dieser Kelch, den die drei suchen, der Kelch aus der Prophezeiung? "...Schärft der geschuppten Herrn der Meere Waffen gegen des Kelches Räuber..." Falls ja, wie kommt er ins Sargassomeer? Vermutlich sind die Magier erfolgreich im Entwenden, aber dann? Jedenfalls vermute ich, dass unsere Ottajaskos auf ihrer Reise auf eben diesen Kelch stoßen werden.


    Der kranke Wald: Das deute ich so, dass der Wald von diesem Schiff krank gemacht wird. Weil es dort ankert, sich mit ihm verbindet. Das gibt mir doch sehr zu denken, dass die Hochelfen so etwas... dämonisches?... erschaffen haben. Gut, es sollte die Feinde vernichten. Aber wenn es auch dazu führt, alle Lebewesen in seinem Umkreis krank zu machen... da sind die Hochelfen schon sehr tief gefallen. Und auf eine ganz andere Art, als Pardonas Verrat im Himmelsturm. Ich bin sehr gespannt, wie dieses Puzzlestück sich ins Gesamtbild einfügt. Dass niemand aus dem Wald zurückkommt scheint ja auch nicht so ganz zu stimmen. Wirt Weidbert ist ja anscheinend selbst bei der Iylian Thar gewesen, und hat es sogar (als Kind!?!) geschafft, ein Plankenstück von dort zu entwenden. Auch eine sehr seltsame Geschichte, bei der es sich sicher lohnen würde, die Wahrheit zu erfahren (auch wenn ich da nicht mit weiteren Infos rechne).


    Zwei Fragen bleiben momentan für mich offen. Zum einen haben wir bisher in den Prologen ja immer einen besonderen Blick auf die Vorgeschichte von Personen erhalten, die im jeweiligen Buch oder der Saga insgesamt eine wichtige Rolle spielen. Bei den bisherigen Charakteren in diesem Prolog kann ich mir das nicht so recht vorstellen. Die Schwarzmagier sind "vor 24 Jahren" schon nicht mehr super jung gewesen, so dass ich denke, dass sie "heute" eigentlich schon fast zu alt wären, um noch eine bedeutende Rolle in der Geschichte zu spielen. Aber wer weiß, was dieser Kelch vielleicht für ihre Jugend tut...

    Zum anderen, wer ist "Der Wandelbare Krieger"? Ich konnte ihn bisher nicht erspähen. Der taucht vermutlich in der zweiten Hälfte des Prologs auf, und vielleicht ist er derjenige, der in der Geschichte eine besondere Rolle spielt. Und wenn ja, kennen wir ihn schon?


    Mich hat der Prolog jedenfalls schon wieder voll gepackt und ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung. Gute Nacht allerseits! :sleeping:

  • Also, irgendwie fühlt es sich so an ,

    als sei Zynthia das Synonym für Pandora.

    Auf die Idee bin ich überhaupt nicht gekommen. Zum einen weil Zynthia anscheinend an der Akademie in Mirham studiert hat. Zu der Zeit war von dem Elfenschiff und dem Artefakt sicher noch keine Rede. Und so wie sie sich jetzt gibt war sie anscheinend früher auch schon. Zum anderen ist Pardona ja erst durch den "Besuch" im Himmelsturm auf diese Wettfahrt aufmerksam geworden. Wenn sie jetzt 24 Jahre vorher schon mit einem Artefakt zu tun hatte, das im weiteren Verlauf der Fahrt vermutlich eine große Rolle spielt, würde mich das schon arg wundern.


    Die Augen sind vielleicht einverleibte Menschen ,die sich im Wald verirrten.Mir sind sie auch ziemlich unheimlich. rotwerd

    Ich glaube weniger an irgendwas Einverleibtes, als an eigene Auswüchse des Schiffes. Wenn es organisch ist, dann muss es auch irgendwie die Möglichkeit haben, seine Umgebung wahrzunehmen. Ich glaube die wachsen einfach... das macht sie aber nicht weniger unheimlich.


    Die drei Magier scheinen tatsächlich eine Mischung aus alten Freunden und Zweckgemeinschaft zu sein.

    Ich habe sie tatsächlich mehr als alte Freunde denn als Zweckgemeinschaft empfunden. Wie lange die Freundschaft unter dem Einfluss hochelfischer Magie hält, bleibt allerdings abzuwarten. Die letzte Szene mit Vermis auf dem Thron deutet sowas ja schon an.

  • Die Augen sind vielleicht einverleibte Menschen ,die sich im Wald verirrten.Mir sind sie auch ziemlich unheimlich.

    Ich glaube die wachsen einfach... das macht sie aber nicht weniger unheimlich.

    Einig scheint sich die Lese-Ottajasko immerhin darin zu sein, dass sie unheimlich sind ... :lachen:


    ich dachte erst an die Elfen, die zuletzt auf dem Schiff waren.

    Ich denke, deren Schicksal diskutieren wir am besten im zweiten Leseabschnitt ... ;)

    Obwohl ich die Kampagne gespielt habe hab ich grad wenig Erinnerungen an die Gegenstände u d es fühlt sich wie ein komplett neues Abenteuer an

    In den Prologen nehmen wir uns eine große Freiheit, sowohl zeitlich als auch räumlich über die Rollenspielkampagne hinauszugreifen. Deswegen kann es durchaus etwas völlig Neues auch für die alten Rollenspiel-Hasen geben. Aber keine Sorge: Die Verbindung zur Haupthandlung bleibt bestehen - und in diesem Fall wird sie recht schnell offensichtlich, denke ich.


    Ein Überbleibsel der Hochelfen. Da sind sie schon wieder!

    Ja, ein weiteres Mal spielen die Hochelfen eine wesentliche Rolle in unserer Geschichte ...


    Das gibt mir doch sehr zu denken, dass die Hochelfen so etwas... dämonisches?... erschaffen haben.

    Die Erschaffung des Wipfelschiffs liegt eine sehr lange Zeitspanne zurück. In diesen Jahrtausenden kann viel geschehen sein, das ursprüngliche Anlagen ... verändert hat. Wenn man etwas mit einem Verstand und einer Persönlichkeit ausstattet, wird es flexibel, es kann sich auf neue Situationen einstellen, was vor allem im Kampf besonders wertvoll ist. Es hat jedoch nicht ausschließlich Vorteile.


    Wirt Weidbert ist ja anscheinend selbst bei der Iylian Thar gewesen, und hat es sogar (als Kind!?!) geschafft, ein Plankenstück von dort zu entwenden.

    Denkt Ihr, diese Planke stammt tatsächlich vom Wipfelschiff?

    Zum anderen, wer ist "Der Wandelbare Krieger"?

    Ihr seid ihm bereits begegnet. ;) Wie ich die Lese-Ottajasko kenne, werdet Ihr rasch darauf kommen. Falls nicht - es wird noch explizit geklärt, versprochen.

  • Die Augen sind vielleicht einverleibte Menschen ,die sich im Wald verirrten.Mir sind sie auch ziemlich unheimlich. rotwerd

    Ich glaube weniger an irgendwas Einverleibtes, als an eigene Auswüchse des Schiffes. Wenn es organisch ist, dann muss es auch irgendwie die Möglichkeit haben, seine Umgebung wahrzunehmen. Ich glaube die wachsen einfach... das macht sie aber nicht weniger unheimlich.

    Wie die Augen vom Kammmuscheln?:o

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Denkt Ihr, diese Planke stammt tatsächlich vom Wipfelschiff?

    Nein, das glaube ich nicht. Denn dazu ist sie, wie soll ich sagen? Zu gut oder unverdorben? Irgendwie so.


    Ihr seid ihm bereits begegnet. ;) Wie ich die Lese-Ottajasko kenne, werdet Ihr rasch darauf kommen. Falls nicht - es wird noch explizit geklärt, versprochen.

    Ich weiß es, ich weiß es...aber ich verrat es nicht :jakka::freu:

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Die Erschaffung des Wipfelschiffs liegt eine sehr lange Zeitspanne zurück. In diesen Jahrtausenden kann viel geschehen sein, das ursprüngliche Anlagen ... verändert hat. Wenn man etwas mit einem Verstand und einer Persönlichkeit ausstattet, wird es flexibel, es kann sich auf neue Situationen einstellen, was vor allem im Kampf besonders wertvoll ist. Es hat jedoch nicht ausschließlich Vorteile.

    Das erinnert mich das das "Legend of Zelda" das ich gerade spiele. Dort hat man sich beim Kampf auch auf Maschinen verlassen, die dann vom Gegner "gekapert" wurde und dann gegen die Erbauer verwendet wurde....:nachdenk:


    Ich denke, deren Schicksal diskutieren wir am besten im zweiten Leseabschnitt ... ;)

    Haha, war ich zu schnell? :verlegen:


    Einig scheint sich die Lese-Ottajasko immerhin darin zu sein, dass sie unheimlich sind ... :lachen:

    Unheimlich ist eine nette Untertreibung... *grusel*

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Der kranke Wald: Das deute ich so, dass der Wald von diesem Schiff krank gemacht wird. Weil es dort ankert, sich mit ihm verbindet. Das gibt mir doch sehr zu denken, dass die Hochelfen so etwas... dämonisches?... erschaffen haben. Gut, es sollte die Feinde vernichten. Aber wenn es auch dazu führt, alle Lebewesen in seinem Umkreis krank zu machen... da sind die Hochelfen schon sehr tief gefallen. Und auf eine ganz andere Art, als Pardonas Verrat im Himmelsturm. Ich bin sehr gespannt, wie dieses Puzzlestück sich ins Gesamtbild einfügt. Dass niemand aus dem Wald zurückkommt scheint ja auch nicht so ganz zu stimmen.

    Ich glaube eher, das die Elfen das sich nicht so gedacht hatten und dann irgendwie was schiefging oder so.

    Die, die zurückkommen haben nicht mehr alle Latten am Zaun, wie zum Beispiel der Elf ganz am Anfang. Auch weil der Wirt noch so "normal" ist, glaube ich nicht, das er tatsächlich beim Schiff war. Vielleicht war er woanders und hat das damals nicht kapiert?

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

  • Was für ein spannender Einstieg. Zuerst dachte ich es wird ein Elfenprolog, aber das ist wohl nicht ganz richtig. Wir befinden uns zwar in Elfengebiet, aber dieser kranke Wald ist so gar nicht elfisch. Anscheinend sind die Hochelfen wohl nicht ganz unschuldig am Zustand des Waldes. Dieses "Schiff" das eigentlich kein Schiff ist "Iylian Thar" ist schon von der Beschreibung her ziemlich gruselig. Gibt es irgendwo ein Bild davon? Ich hab so meine Schwierigkeiten, es mir vorzustellen. Irgendeine Mischung aus Schiff, Spinne, Tausendfüßler, Skelett - oder so ähnlich. Irulla wäre bestimmt begeistert von diesem Ort. Der kranke Wald ist ja mal extrem gruselig. Diese "blutenden" Augen in den Bäumen ... wer sich da nicht beobachtet fühlt ... Aber am schlimmsten finde ich ja - liebe Autoren - dass ihr vor Grausamkeiten gegen EINHÖRNER! nicht zurückschreckt! Ich bin entsetzt!:ohnmacht::boahnee::o Man gut, dass meine Tochter diese Bücher noch nicht zu lesen bekommt. Sie liebt Einhörner. Die würde euch was erzählen:haue: Also mal ehrlich, die Szene mit dem Einhorn und wie schrecklich es von diesem kranken Wald zugerichtet wurde ist schon heftig. Da war der Schwertstoß von Zynthia doch glatt eine Erlösung. Zynthia mag ich irgendwie. Vermis scheint leicht krankhafte Züge und Gelüste zu haben und Vespertilio ist etwas selbstverliebt und möchte nach außen immer gut dastehen.

    Der Kelch der Orima ist wohl das magische Objekt, das die drei Zauberer hier suchen. Ein weiteres elfisches Artefakt, das unsere Recken wohl dieses mal finden müssen. Und wieder die Verbindung zur Khôm Wüste.

    Die schwebende Theke fand ich interessant. Auch die Geschichte von Weidbert und den Orks. Warum die Elfen ihnen wohl geholfen haben? Aus Mitleid mit den Kindern oder steckte da mehr dahinter? Bei Elfen weiß man ja nie so genau.


    Nun bin ich gespannt, was es mit diesem seltsamen Thron auf sich hat und mit Iylian Thar, dem lebenden Schiff, das den Wald um sich herum vergiftet. Nett scheint es nicht gerade zu sein ....

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Was denkt Ihr - ist Zynthia wirklich sie selbst oder jemand anderes in Tarnung?

    Ich denke nicht, dass Zynthia Pardona ist oder jemand anderes in Tarnung.

    Erinnert Ihr Euch, welche Schwierigkeit Pardona mit Selflanatil/der Silberflamme hat?

    Ja, ich weiß noch, das Pardona Selflanatil nicht berühren kann. Nur warum, dass will mir im Moment nicht einfallen.

    Und die Augen...sind das magische Überbleibsel oder gar Elfen, die mit dem Schiff verwachsen sind?

    Auf die Idee bin ich gar nicht gekommen. Die Vorstellung finde ich ziemlich gruselig.:o Für mich sind das eher Augen, die von dem Wipfelschiff ausgehen, um die Umgebung immer im "Blick" zu haben.

    Die Magier entsprechen genau jenem Typ, den Vascal beschrieben hat

    Ja daran musste ich auch sofort denken.

    Aber wer weiß, was dieser Kelch vielleicht für ihre Jugend tut...

    Ja. Zynthia scheint ja irgendwie auf Unsterblichkeit zu hoffen in Verbindung mit diesem Kelch.

    Ich glaube weniger an irgendwas Einverleibtes, als an eigene Auswüchse des Schiffes. Wenn es organisch ist, dann muss es auch irgendwie die Möglichkeit haben, seine Umgebung wahrzunehmen. Ich glaube die wachsen einfach... das macht sie aber nicht weniger unheimlich.

    Das denke ich auch.

    Denkt Ihr, diese Planke stammt tatsächlich vom Wipfelschiff?

    Nein. Das Schiff ist ja anscheinend ziemlich bösartig. Das müsste auch auf diese Planke abgefärbt haben.

    Ihr seid ihm bereits begegnet. ;) Wie ich die Lese-Ottajasko kenne, werdet Ihr rasch darauf kommen. Falls nicht - es wird noch explizit geklärt, versprochen.

    Ich hab eine leise Vermutung. Bin mir aber nicht sicher. Da warte ich mal ab.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)