01 - Elbenzorn - Kapitel 1 bis 5 (Anfang bis Seite 66)

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  • Hallo liebe Leserunde,


    nun beginnt sie endlich - die Leserunde zu Susanne Gerdoms neuem Fantasy-Roman Elbenzorn. Ich begrüße alle TeilnehmerInnen und ganz besonders Susanne, die diese Leserunde begleiten wird. Susanne, ich freue mich, dass du wieder bei einer Runde dabei bist!


    Hier könnt Ihr vom Anfang bis einschliesslich Kapitel 5 (Seite 66) schreiben. Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.


    Bitte lest euch kurz vorher noch einmal die Leserunden FAQs durch. Postet hier bitte erst, wenn ihr angefangen habt und etwas zu dem Buch sagen könnt oder fragen möchtet. Die Beiträge "Buch liegt bereit, ich fange heute Abend an" ziehen das ganze zu sehr in die Länge und passen besser in den Buchvorschlag.


    Und wie immer: Fragen, Wünsche und Anregungen im Zusammenhang mit der Leserunde dürft ihr gerne an mich richten.


    Ich wünsche uns allen viel Spaß!


    Viele liebe Grüße
    Ingroscha :winken:

    Liebe Grüße<br />Ingroscha

    Einmal editiert, zuletzt von Ingroscha ()

  • Hallo allerseits, und ein besonderes Hallo und Willkommen an meine Namensvetterin :winken: Schön, daß Du unsere Leserunde hier begleitest!


    Entschuldigt bitte, daß ich sofort mit einem „Massenposting“ starte, aber da ich immer noch darauf hoffe, daß für die Parallelleserunde der „Pfaffenkönig“ bei mir eintrifft und ich dort dann aufholen muß, habe ich mit diesem Buch am Wochenende schon angefangen und auf Puffer gelesen. Ich habe aber natürlich zu den einzelnen Abschnitten brav meine Notizen gemacht ;D



    Der Auftakt ist ja schon recht geheimnisvoll. Da Historiographie zu allen Zeiten auch politisch instrumentalisiert wurde, habe ich mich natürlich sofort gefragt, ob die hier präsentierte Sicht auf die „Dunklen“ einen bestimmten Zweck verfolgt im Sinne der herrschenden Klasse der „Hellen“?


    Im ersten Kapitel werden wir mit einem (noch) namenlosen Er bekannt gemacht. Ist er ein Verräter? Zumindest sieht es im Moment danach aus. Ob ihn nicht vielleicht auch bessere Absichten treiben, ist nicht ersichtlich, also auch nicht ausgeschlossen. Erfahrungsgemäß ginge dergleichen aber nach hinten los, daher will ich's mal nicht annehmen ;D


    Bei der Befragung der Gardisten ist mir diese Sondiererin merkwürdig vorgekommen. Broneete erinnert sich doch offensichtlich während der Prozedur an Geschehnisse der Nacht, auch wenn diese zu den Schilderungen vorher nur in Teilen passen. Bekommt die Sondiererin dies tatsächlich nicht mit oder lügt sie, als sie Broneetes Nicht-Wissen bestätigt? Und wenn letzteres: warum? Ist das zusammen mit dem „Geschäft“ des namenlosen Er ein Komplott? Oder verfolgt sie eigene Ziele? Und handelt es sich bei ihr um die später in Glautas' Haus auftauchende Zinaavija?


    Rutaaura und Iviidis scheinen ja eher Halbschwestern mit verschiedenen Vätern zu sein, auch wenn sie von Glautas als „unserem Vater“ sprechen. Aber Rutaaura muß wohl einen dunklen Vater haben. Ich frage mich nur, auch nach der entsprechenden Schilderung von Andronee Mondauge: Wie kommen solche Kinder zustande? Denn offensichtlich wissen ja auch die Mütter vor der Geburt nicht, was ihnen da blüht ...? ???
    Gestutzt habe ich über Iviidis Bemerkung, daß Glautas mit der Beeinflussung des Rates viel zu tun habe und sich im übrigen schnell langweile. Er hat Ambitionen, also könnte er vielleicht der namenlose Er vom Anfang sein? Und woher weiß Rutaaura von den Aufzeichnungen? Sind das die, die wir als Einschübe lesen?


    Trurre und Lluigolf sind ein tolles Pärchen, ich habe sie sofort ins Herz geschlossen. Daß sie auf Rutaaura warten, war mir sofort klar. Das nächtliche Zusammentreffen war dann aber doch etwas verblüffend, jedenfalls im Hinblick auf Lluigolf. Was meint er mit den Talenten, die er von seinem „verfluchten Vater“ geerbt habe? Noch ein Kind der Dunklen? Sehr mysteriös.


    Baumsinger? Was habe ich mir darunter vorzustellen? Formen sie lebende Bäume mit elbischem Gesang zu neuen Formen, z. B. einem Haus?


    Äh, Grünau am Südrand des Wandernden Hains? In dem Kapitel mit Trurre und Lluigolf heißt es, die Totenberge und die Hochland-Grasebenen lägen nördlich von Schönweiler. Das läßt den Schluß zu, daß auch auf dieser Karte Norden oben ist. Und Grünau ist am oberen Rand des Hains eingezeichnet. Das kann dann doch nicht Süden sein? Irgendwie habe ich das Gefühl, ich ziehe in letzter Zeit geographische Probleme in Fantasy-Romanen an ;D


    Olkodan kennt Rutaaura also nicht nur nicht von Angesicht, sondern er weiß gar nicht, daß sie existiert? Das hat mich überrascht, weil Iviidis ihre Schwester doch drängt, sie möge sie ihrem Mann vorstellen lassen. Daher hätte ich gedacht, daß Olkodan zumindest über sie Bescheid weiß. Tsts, so kann man sich täuschen ...


    Schönen Gruß,
    Aldawen


  • Äh, Grünau am Südrand des Wandernden Hains? In dem Kapitel mit Trurre und Lluigolf heißt es, die Totenberge und die Hochland-Grasebenen lägen nördlich von Schönweiler. Das läßt den Schluß zu, daß auch auf dieser Karte Norden oben ist. Und Grünau ist am oberen Rand des Hains eingezeichnet. Das kann dann doch nicht Süden sein? Irgendwie habe ich das Gefühl, ich ziehe in letzter Zeit geographische Probleme in Fantasy-Romanen an ;D


    Arrrrgh! *kopfaufdietischkantehau*
    Ich dachte, ich hätte alle meine geographischen Behauptungen im Manuskript wiedergefunden, ehe ich die Skizze für die Karte im Buch gemacht habe. Aber ausgerechnet Grünau ist mir durch die Lappen gegangen ... und damit liegt es jetzt wohl am _anderen_ Südrand ... (Für eine eventuelle Neuauflage notiert. Auf dem Zettel steht auch schon eine "Namensleiche", die du sicherlich auch auf Anhieb finden wirst. Plus einem Rechtschreibfehler, den meine Freundin vorgestern gefunden hat ... *seufz*)

  • Hallo ihr Lieben :winken:


    Jaja, die Karte ;) zu Susanne.


    Ich habe bisher nur ein paar wenige Seiten gelesen, bin aber wieder sehr begeistert von Susannes schönem Stil. Die Sprache klingt nicht modern und damit unpassend, sondern etwas "altertümlich" aber dabei auch nicht fälschlicherweise mittelalterlich. Der Stil ist einfach sehr poetisch und perfekt für das Setting :-) Heute abend werde ich mich dann wieder den geheimnisvollen Geschehnissen widmen und tiefer in die Story einsteigen.

  • Huhu liebe Leserunde :winken:


    ich habe zwar erst das 1. Kapitel gelesen, aber ich bin bereits sehr angenehm überrascht.
    Eine super tolle schaurig schöne Stimmung zauberst du da, Susanne. ;D


    Gleich der Beginn mit der Historikerin Andronee Mondauge ist ein gelungener Auftakt.
    Ich bekam direkt das große frösteln und musste an die schwarzen Reiter von HdR denken.
    Die dunklen Elben sind mindestens genauso unheimlich. :o


    Die Frage ist jetzt natürlich: Wer ist der ominöse "Er" in höherer Stellung, der die Dunklen zum Mord anstiftet und was führt er im Schilde?


    In die arme Wachgardistin konnte ich mich aufgrund der Beschreibungen sehr gut hinein versetzten.... während der Wache und auch der Befragung.
    Warum sagt die "Sondiererin" (Seherin? ...Den Begriff kenne ich nicht) nicht die Wahrheit???


    LG Kati :winken:


    Aldawen
    Ahhhhhh .... mach langsam ;)

  • Hallo zusammen :winken:


    Ich habe auch erst das erste Kapitel gelesen und bin angenehm überrascht, meine beiden Lieblingsgenres in einem. Jedenfalls liest es sich für mich an wie ein Fantasy-Thriller.


    Der Beginn verspricht viel Spannung und das mit der Sondiererin macht mich ja schon äußerst misstrauisch. Ob die auch mit in der Verschwörung steckt? ???

  • Hallo liebe Leserunde, hallo Susanne!


    Auch habe erst das erste Kapitel gelesen. Mir hat zu allererst mal die wunderbare Sprache und die Atmosphäre begeistert und gebannt. Ich hoffe, das wird sich das Buch über halten!


    Tja, die Frage mit der Sondiererin hab ich mir natürlich auch gestellt. Ich bin gespannt, was daraus wird.


    Ich finde übrigens die Fantasy-Tattoos sehr schnucklig. Wie kam das denn, dass es die zum Buch dazu gibt?


    Die Dunklen faszinieren mich jetzt schon! Broneete fand ich auf Anhieb sympathisch. Allerdings macht mich Er von den ersten zweieinhlb Seiten auch sehr sehr neugierig; und auch, wenn hinter seinem Plan nichts Gutes zu stecken scheint (wer sich mit denDunklen einlässt...), kommt Er mir nicht wie der typische Bösewicht vor. Ich bin auch in dieser Sache wirklich gespannt!


    Und ich muss doch unbedingt noch erwähnen, dass ich "Andronee Mondauge" einen ganz wunderbaren Namen finde! :herz:


    Liebe Grüße,
    melima

  • Hallo, ihr Lieben :winken: (ich grüße mal summarisch ...)


    Hallo Melima,


    Ich finde übrigens die Fantasy-Tattoos sehr schnucklig. Wie kam das denn, dass es die zum Buch dazu gibt?


    Das war auch für mich eine Überraschung - meine liebe Lektorin meinte, das sei eine nette Idee der Werbeabteilung von Piper gewesen. Ich finde die Dinger auch nett von der Grafik her - und sehr nützlich als Lesezeichen!


    Zitat

    Und ich muss doch unbedingt noch erwähnen, dass ich "Andronee Mondauge" einen ganz wunderbaren Namen finde! :herz:

    Danke *freu* - ich mag den auch ganz besonders gerne!

  • Hallo an alle und natürlich besonders an Susanne!


    Und ich will mich gleich zu Anfang nochmal für mein erhöhtes Lesetempo entschuldigen! Aber leider kann ich nur bis Freitagabend mitlesen und schreiben und deshalb beeile ich mich lieber etwas.
    Bisher gefällt es mir auch so gut, dass ich eher Schwierigkeiten damit hätte langsamer lesen zu müssen.



    Bei der Befragung der Gardisten ist mir diese Sondiererin merkwürdig vorgekommen. Broneete erinnert sich doch offensichtlich während der Prozedur an Geschehnisse der Nacht, auch wenn diese zu den Schilderungen vorher nur in Teilen passen. Bekommt die Sondiererin dies tatsächlich nicht mit oder lügt sie, als sie Broneetes Nicht-Wissen bestätigt? Und wenn letzteres: warum?

    Das habe ich mich auch sofort gefragt! Sehr merkwürdig!



    Rutaaura und Iviidis scheinen ja eher Halbschwestern mit verschiedenen Vätern zu sein, auch wenn sie von Glautas als „unserem Vater“ sprechen. Aber Rutaaura muß wohl einen dunklen Vater haben. Ich frage mich nur, auch nach der entsprechenden Schilderung von Andronee Mondauge: Wie kommen solche Kinder zustande? Denn offensichtlich wissen ja auch die Mütter vor der Geburt nicht, was ihnen da blüht ...? ???

    Ich hatte eigentlich eher den Eindruch, dass Rutaaura so eine Art "Geburtsfehler" hat, der sie zu einer Dunklen macht. Ich denke, sie und Iviidis haben dieselben Eltern.
    Iviidis ist mir jedenfalls sehr sympathisch, weil sie so zu ihrer Schwester hält.
    Und auch ihr Mann Oldokan gefällt mir sehr gut. Nett, dass Trurre gleich hilft, obwohl er ja gar nichts von ihm weiß.


    Sehr gut gefällt mir auch das Trio Rutaaura, Luigolf und Trurre. Alle scheinen ja eher ungewöhnlich zu sein. Ruta ist aus ihrem Volk ausgestossen, Luigolf scheint auch merkwürdige Vorfahren zu haben, von denen er ungewöhnliche Talente geerbt hat und auch Trurre ist wohl eher ein ausgefallener Zwerg.



    Gestutzt habe ich über Iviidis Bemerkung, daß Glautas mit der Beeinflussung des Rates viel zu tun habe und sich im übrigen schnell langweile. Er hat Ambitionen, also könnte er vielleicht der namenlose Er vom Anfang sein?

    Momentan würde ich jede Menge darauf wetten, dass Glautas der geheimnisvolle "er" ist!


    Insgesamt sind mir die Elben jedoch nicht sonderlich sympathisch. Sie sind äußerst arrogant und intolerant. Sie können weder die Zwerge, noch die Menschen und natürlich schon gar nicht die Dunklen leiden.
    Ich bin schon gespannt, welche Geschichte genau hinter den Dunklen steht. Ich finde sie äußerst unheimlich, besonders als sie Horakin getötet haben. Allerdings scheint ihnen in der Vergangenheit großes Unrecht zugefügt worden sein und ich neige dazu auf der Seite von solchen Völkern zu stehen.


  • Arrrrgh! *kopfaufdietischkantehau*


    Aua, das tut doch weh ;)



    Ich dachte, ich hätte alle meine geographischen Behauptungen im Manuskript wiedergefunden, ehe ich die Skizze für die Karte im Buch gemacht habe. Aber ausgerechnet Grünau ist mir durch die Lappen gegangen ... und damit liegt es jetzt wohl am _anderen_ Südrand ... (Für eine eventuelle Neuauflage notiert. Auf dem Zettel steht auch schon eine "Namensleiche", die du sicherlich auch auf Anhieb finden wirst. Plus einem Rechtschreibfehler, den meine Freundin vorgestern gefunden hat ... *seufz*)


    Heißt das jetzt, daß die Karte richtig ist oder der Text? *gerade verwirrt bin*
    Mal sehen, ob ich den Rest auch noch finde ;D Noch sind ja nicht alle Namen aufgetaucht, da gibt's also noch genügend Kandidaten ...



    Ich hatte eigentlich eher den Eindruch, dass Rutaaura so eine Art "Geburtsfehler" hat, der sie zu einer Dunklen macht. Ich denke, sie und Iviidis haben dieselben Eltern.


    Also das Dunkle als Merkmal, das nur gelegentlich beim Zusammentreffen besonderer Umstände (welcher auch immer, ich hätte da mittlerweile auch eine Vermutung, aber die gehört nicht in diesen Abschnitt) hervorbricht? Könnte auch sein ...



    Insgesamt sind mir die Elben jedoch nicht sonderlich sympathisch. Sie sind äußerst arrogant und intolerant. Sie können weder die Zwerge, noch die Menschen und natürlich schon gar nicht die Dunklen leiden.
    Ich bin schon gespannt, welche Geschichte genau hinter den Dunklen steht. Ich finde sie äußerst unheimlich, besonders als sie Horakin getötet haben. Allerdings scheint ihnen in der Vergangenheit großes Unrecht zugefügt worden sein und ich neige dazu auf der Seite von solchen Völkern zu stehen.


    Da schließe ich mich grundsätzlich an. Diese ganze Hofmeute ist mir auch furchtbar unsympathisch. Und wenn die Dunklen einen guten Grund für ihr Verhalten haben, dann können sie auf meine Unterstützung zählen ;D


    Schönen Gruß,
    Aldawen

  • Hallo,
    habe eben bis Seite 66 gelesen :-)


    Was mir besonders gefällt, ist das ich mich sofort in der Geschichte befand.
    Das mag ich an Büchern besonders. Keine langen Regen über Gegenden und ähnliches.


    Ich fühle mich nicht an andere Elfengeschichten erinnert. Auch das gefällt mir sehr.
    Die Schatten sind noch sehr undurchsichtig und ich bin auf Ihre weiteren Fähigkeiten sehr gespannt.


    Die drei Stränge sind sehr interessant aufgebaut. Bei allen gibt es Geheimnisse die es einem schwer machen das Buch aus der Hand zu legen.


    Die Namen waren am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig zu lesen. Aber ich finde sie toll. Diese Doppelbuchstaben geben den Namen etwas besonderes.


    Auch ich glaube das Glautas der Elfe vom Anfang ist. Bin mir aber nicht sicher, ob er wirklich böses will.
    Sondern ich hatte das Gefühl das er sich und den Elfen weiterhelfen will.


    Broneete hatte da wohl Pech und ist nun in eine nicht ganz einfache Lage geraten.
    Die Sondiererin ist sehr undurchsichtig. Eindeutig will sie nicht das das Geschehen bekannt wird.
    Aber das sie weder mit Broneete redet, noch in irgendeiner Weise auf die Geschehniss eingeht macht das Ganze noch spannender.


    Auch das Trio um Rataaura, Trurre und Lluigolf gibt ein tolles Gespann ab.
    Alle sind so unterschiedlich und trotzdem scheint sie sehr viel zu verbinden.


    Sehr gelungen finde ich den Humor, der hier oft in nicht ganz einfachen Situationen zu Tage kommt.
    Die Geschichte mit der Hochzeit und dem Mantel finde ich einfach Klasse.
    Das muss ich mir unbedingt merken.
    Vielleicht schaffe ich es auch mal so mit einer Situation umzugehen. *lach*


    Ob es Iviidis es schafft an die Dokumente zu gelangen ???
    Ob die alten Könige wieder auftauchen ???


    Ich freue mich schon auf die Nächsten Kapitel.
    Ein tolles Buch für mein erstes Mal ;)


  • Die Namen waren am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig zu lesen. Aber ich finde sie toll. Diese Doppelbuchstaben geben den Namen etwas besonderes.

    Die Namen gefallen mir auch alle besonders gut. Allerdings habe ich zu Anfang schon etwas ein Namensregister vermisst, in dem man nochmal nachschlagen kann.



    Auch ich glaube das Glautas der Elfe vom Anfang ist. Bin mir aber nicht sicher, ob er wirklich böses will.
    Sondern ich hatte das Gefühl das er sich und den Elfen weiterhelfen will.

    Er will vielleicht nichts Böses, aber ich bin mir auch nicht sicher, ob er etwas Gutes will. Ich bin mir nur sicher, dass er etwas Gutes für sich selbst will. Er scheint mir reichlich (vielleicht schon krankhaft?) ehrgeizig und ich fürchte, dass er dafür wirklich über Leichen geht.
    Aber vielleicht tue ich ihm Unrecht und Susanne führt uns in die Irre?

  • Hallo ihr Lieben! :winken:


    Schön, dass die Leserunde heute endlich angefangen hat. Das Buch ist nämlich mein erster Fantasy-Roman, den ich nicht dem "Ab 12"-Regal entnommen habe ;), daher bin ich ziemlich gespannt, wie mir dieses Genre gefällt.
    Bislang habe ich die ersten 3 Kapitel gelesen - mehr Zeit hatte ich heute leider nicht - und bin schon mal recht angetan von der Atmosphäre des Buches. Auch der Einstieg in die Geschichte fiel mir erstaunlich leicht. Außerdem bin ich natürlich wahnsinnig neugierig, was es mit den Dunklen und Hellen auf sich hat.
    Für meine tägliche Zugfahrt ist das Buch zwar nicht so ideal, da es recht viel wiegt, aber wenn ich wissen möchte, wie es weitergeht, muss ich wohl ein paar Tage damit leben, dass mein Sackerl was schwerer ist. ;D
    Jetzt werde ich noch etwas weiterlesen und wenn ich morgen dann den ganzen ersten Abschnitt beendet habe, auch noch ein ausführlicheres Posting nachschieben.
    Ach, was ich aber auf jeden Fall schon mal erwähnen wollte: Der Zwergenfluch von wegen Orrin/Latrinenschipper war ja wohl klasse! :D


    Bis morgen dann,
    **stauner

  • Hallöle


    so nun möchte ich auch etwas zum ersten Abschnitt schreiben :-)


    aber zuerst einmal - zur Gestaltung usw.:


    Mir gefällt das Buchcover total gut - das allein erzeugt irgendwie schon Spannung!
    Und: das Buch beginnt mit einer Karte - ich liebe ja Karten, weil ich immer gern mitverfolge, wo die Figuren sich den nun gerade befinden...
    Die Gliederung bzw. der Textaufbau finde ich sehr schön - besonders, dass öfter mal Absätze kommen - das regt irgendwie gleich nochmal zum drüber nachdenken an!


    So nun aber zum Inhalt:


    Bei der Befragung der Gardisten ist mir diese Sondiererin merkwürdig vorgekommen. Broneete erinnert sich doch offensichtlich während der Prozedur an Geschehnisse der Nacht, auch wenn diese zu den Schilderungen vorher nur in Teilen passen. Bekommt die Sondiererin dies tatsächlich nicht mit oder lügt sie, als sie Broneetes Nicht-Wissen bestätigt? Und wenn letzteres: warum? Ist das zusammen mit dem „Geschäft“ des namenlosen Er ein Komplott? Oder verfolgt sie eigene Ziele? Und handelt es sich bei ihr um die später in Glautas' Haus auftauchende Zinaavija?


    Also mir erschien es so, als wüsste Broneete in dem Moment tatsächlich nicht mehr, was passiert ist, auch nicht während der Prozedur - oder hab ich das nicht verstanden :-\


    Rutaaura und Iviidis scheinen ja eher Halbschwestern mit verschiedenen Vätern zu sein, auch wenn sie von Glautas als „unserem Vater“ sprechen. Aber Rutaaura muß wohl einen dunklen Vater haben. Ich frage mich nur, auch nach der entsprechenden Schilderung von Andronee Mondauge: Wie kommen solche Kinder zustande? Denn offensichtlich wissen ja auch die Mütter vor der Geburt nicht, was ihnen da blüht ...? ???
    Gestutzt habe ich über Iviidis Bemerkung, daß Glautas mit der Beeinflussung des Rates viel zu tun habe und sich im übrigen schnell langweile. Er hat Ambitionen, also könnte er vielleicht der namenlose Er vom Anfang sein? Und woher weiß Rutaaura von den Aufzeichnungen? Sind das die, die wir als Einschübe lesen?


    Das habe ich auch überlegt - wieso sind die beiden so verschieden... ich - ganz die Naturwissenschaftlerin ;) dachte da dann erstmal an eine Art Mutation... oder meint ihr, dass das zu weit hergeholt ist? Wenn die Mütter vorher nichts wissen, kann ich mir das anders gar nicht erklären....


    Trurre und Lluigolf sind ein tolles Pärchen, ich habe sie sofort ins Herz geschlossen. Daß sie auf Rutaaura warten, war mir sofort klar. Das nächtliche Zusammentreffen war dann aber doch etwas verblüffend, jedenfalls im Hinblick auf Lluigolf. Was meint er mit den Talenten, die er von seinem „verfluchten Vater“ geerbt habe? Noch ein Kind der Dunklen? Sehr mysteriös.


    Ja ich war mir da nicht ganz sicher - erst dachte ich auch, dass sie sicher auf Rutaaura warten, aber dann dauerte es doch noch eine Weile und ich wurde wieder unsicher, habe mich schon gefragt, welche Rolle die zwei nun spielen, auch wenn ich zu Anfang gleich dachte, dass Trurre der Zwerg ist, von dem Rutaaura Iviidis erzählt... Trurre ist mir jedenfalls auch sehr sympathisch ;D


    Baumsinger? Was habe ich mir darunter vorzustellen? Formen sie lebende Bäume mit elbischem Gesang zu neuen Formen, z. B. einem Haus?


    Oooh sowas mag ich ja ganz besonders - würde mich total freuen, wenn noch mehr zu den Baumsingern kommt. Ich finde, genau solche kleinen Einschübe/Besonderheiten machen ein Buch erst richtig schön... da fühlt man sich gleich wie zu Hause (ich singe doch so gern... ;) )


    Olkodan kennt Rutaaura also nicht nur nicht von Angesicht, sondern er weiß gar nicht, daß sie existiert? Das hat mich überrascht, weil Iviidis ihre Schwester doch drängt, sie möge sie ihrem Mann vorstellen lassen. Daher hätte ich gedacht, daß Olkodan zumindest über sie Bescheid weiß. Tsts, so kann man sich täuschen ...


    Das fand ich persönlich ja total schade - er weiß nichtmal, dass eine Schwester existiert? Das kann ich wirklich nicht nachvollziehen... vor allem überlege ich nun schon die ganze Zeit, was an den Dunklen so schlimm sein soll, dass niemand Kontakt zu ihnen haben möchte... geht es da jetzt nur um reine Äußerlichkeiten oder kommt da noch mehr?


    Arrrrgh! *kopfaufdietischkantehau*
    Ich dachte, ich hätte alle meine geographischen Behauptungen im Manuskript wiedergefunden, ehe ich die Skizze für die Karte im Buch gemacht habe. Aber ausgerechnet Grünau ist mir durch die Lappen gegangen ... und damit liegt es jetzt wohl am _anderen_ Südrand ... (Für eine eventuelle Neuauflage notiert. Auf dem Zettel steht auch schon eine "Namensleiche", die du sicherlich auch auf Anhieb finden wirst. Plus einem Rechtschreibfehler, den meine Freundin vorgestern gefunden hat ... *seufz*)


    komisch... sonst achte ich ja immer auf sowas, aber dieses Mal habe ich es echt nicht bemerkt... aber den Rechtschreibfehler finde ich bestimmt :P (ach quatsch kann doch mal passieren... schlimm wird's erst, wenn viele drin sind... das hatte ich auch schon und habe das Buch dann entnervt weggelegt - war aber ein übersetztes Buch!)


    Ich habe bisher nur ein paar wenige Seiten gelesen, bin aber wieder sehr begeistert von Susannes schönem Stil. Die Sprache klingt nicht modern und damit unpassend, sondern etwas "altertümlich" aber dabei auch nicht fälschlicherweise mittelalterlich. Der Stil ist einfach sehr poetisch und perfekt für das Setting :-) Heute abend werde ich mich dann wieder den geheimnisvollen Geschehnissen widmen und tiefer in die Story einsteigen.


    Ich finde der Schreibstil hat sich doch etwas verändert - gegenüber der Anida-Reihe! mir gefällt er hier wirklich besser - habe schon die ganze Zeit gedacht, dass es nun viel poetischer klingt! Und ich liebe ja poetische Fantasy *schwärm* Die Anida Bücher gingen für mich auch eher noch Richtung Jugendbuch, das ist jetzt hier ja nicht so der Fall, meiner Meinung nach! Mir gefallen besonders die Orts- und Situationsbeschreibungen - man kann sich so einfach viel besser hineinversetzen...


    Womit ich immer ein wenig Probleme habe, das ist, wenn viele Handlungsstränge begonnen werden und diese erst laaange zeit später zusammenkommen - ich hatte das hier erst auch befürchtet, aber das ging ja dann doch schneller als erwartet ;D


    Zu Anfang habe ich mir also gleich Broneete als Hauptfigur ausgewählt und dann... Szenenwechsel *lach*
    aber nun gefallen mir die anderen auch sehr gut und ich bin gespannt, wie sich das noch alles zusammenfügt!


    Ich finde übrigens die Fantasy-Tattoos sehr schnucklig. Wie kam das denn, dass es die zum Buch dazu gibt?


    hihi ja die Idee ist schon witzig... aber ich glaube, wenn ich mir so eins irgendwo draufmache und morgen so in die Uni komme, dann ernte ich doch schräge Blicke :P


    Iviidis ist mir jedenfalls sehr sympathisch, weil sie so zu ihrer Schwester hält.
    Und auch ihr Mann Oldokan gefällt mir sehr gut. Nett, dass Trurre gleich hilft, obwohl er ja gar nichts von ihm weiß.


    Oh ja ich finde Iviidis sehr sympathisch, aber Oldokan hat mich echt überrascht - da hat Iviidis nicht zu viel von ihm geschwärmt! Er ist ja wirklich die freundlichkeit in Person :D
    Hat echt Lieblingsfigurencharakter!!!




    Die Namen waren am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig zu lesen. Aber ich finde sie toll. Diese Doppelbuchstaben geben den Namen etwas besonderes.


    Die Namen gefallen mir auch super - ich bin mir zwar sicher, dass ich einige falsch ausspreche, aber ist auf jeden Fall mal was anderes! Ansonsten bin ich ja ein Freund von nordischen/irischen Namen, aber diese gefallen mir auch!
    Ich habe jetzt auch aufgegeben bei jedem Namen zu überlegen, wie der denn nun gesprochen wird *gg*
    Nehme es jetzt so, wie's mir zuerst in den Kopf kommt...


    Sehr gelungen finde ich den Humor, der hier oft in nicht ganz einfachen Situationen zu Tage kommt.
    Die Geschichte mit der Hochzeit und dem Mantel finde ich einfach Klasse.
    Das muss ich mir unbedingt merken.
    Vielleicht schaffe ich es auch mal so mit einer Situation umzugehen. *lach*


    Ich finde den Humor auch klasse - ich mag so hintergründigen Humor, den man manchmal gar nicht gleich auf den ersten Blick entdeckt.... HERRLICH! Aber ich glaube, da haben Ele und ich auch einen ähnlichen Geschmack ;)



    Die Namen gefallen mir auch alle besonders gut. Allerdings habe ich zu Anfang schon etwas ein Namensregister vermisst, in dem man nochmal nachschlagen kann.


    stimmt - ein Namensregister mit inkl. Aussprache wäre schön gewesen.... wo ich doch wieder bei der Aussprache wäre *lach* Wollte ich nicht damit aufhören :-\


    Für meine tägliche Zugfahrt ist das Buch zwar nicht so ideal, da es recht viel wiegt, aber wenn ich wissen möchte, wie es weitergeht, muss ich wohl ein paar Tage damit leben, dass mein Sackerl was schwerer ist. ;D


    findest du das echt ungeeignet? Ich habe mich heute gerade gefreut, dass ich mal nicht so schwer schleppen muss :D
    Sonst trage ich meist noch dickere Bücher mit mir rum... morgen fahre ich 2 Stunden S-Bahn ;-) also viel Lesezeit!
    Lass ich halt ein paar Bücher für die Uni weg *unschuldigguck*


    Jetzt werde ich noch etwas weiterlesen...


    Ja das mache ich jetzt auch :lesen:
    diese Nacht müssen dann eben mal 5 Stunden Schlaf reichen....


    Bin schon ganz gespannt - hoffe ihr schlaft alle gut!


    Bis denn :winken:
    Dani

    &quot;Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf.&quot;<br />Daniel Glattauer

    Einmal editiert, zuletzt von Daniliesing ()

  • *seufz* Das Buch hat eine tolle Atmosphäre. Anfangs dachte ich, wo isser denn, der schräge Humor aus Ellorans Traum, aber spätestens in der Kneipenszene war er wieder da. Das war bisher auch meine Lieblingsszene - wie die beiden mit den Raufbolden fertig wurden und all das. Einer schlagfertiger als der andere.


    Die Szenen im Palast sind eine eigentümliche Mischung aus modernen Ausdrücken wie "Termin" und der Stimmung eines Rokoko-Romans. Ich musste an Bilder wie die "Einschiffung nach Kythera" von Watteau denken. Da kann man sich Bäume, aus denen man Möbel singen kann, auch vorstellen (nur den Vorgang an sich, da scheiterts, aber vielleicht wird das ja noch gezeigt?). Die ganze Atmosphäre dieser ersten Kapitel würde ich als sonnig und urgemütlich bezeichnen. Der Mord anfangs ist in meiner Erinnerung etwas verblasst, und ich hab auch nicht das Gefühl, einen Thriller in der Hand zu halten. Unterschwellig ahnt man aber natürlich das Dunkle, die Bedrohung. Das eine Zwischenspiel, als die Geburt geschildert wird, da lief schon ein Schauer über den Rücken. Und natürlich hab ich sofort an Rutaaura gedacht. Was ich nicht ganz begriffen habe, ist, was Rutaaura von der Schwester will, da musste ich schon sehr aufmerksam lesen.


    Lieblingsfiguren? Trurre und sein leckerer Begleiter. Iviidis und die Art, wie sie ihr Kind herzt. Rutaaura beäuge ich noch etwas abwartend. Sie ist jedenfalls sehr ungewöhnlich, das ist klar.


    Sabine

  • Hallo zusammen,


    da ich seid gestern mit Magen-Darm-Grippe im Bettchen (bzw. auf meinem Lesesessel) verweile, hat mich das Buch direkt in seinen Bann ziehen können.
    Ich habe darüber sogar vergessen mein armes krankes Katerchen zu füttern. :-[


    Der Gesamt Eindruck ist bis jetzt sehr positiv, die Geschichte reißt einen gleich mit, selbst die verschiedenen Schauplätze und Personen wurden so geschickt eingeführt das selbst ich keine Probleme hatte sie auseinander zu halten zuzuordnen.




    Die Sondiererin kam mir auch sehr merkwürdig vor. Ich denke das sie gelogen haben muss, aber warum ? Das riecht schwer nach einen Intrige. :o


    Am meisten bin ich gespannt darauf zu erfahren, was es wirklich mit Rutaaura auf sich hat. Und nach was sie eigentlich sucht.


    Die Idee mit den Baumsingern, finde ich übrigens besonderst gelungen 8), eine wirklich schöne Vorstellung, das nicht gebaut wird, sondern die Bäume so besungen werden das sie, so wachsen wie man es gerne hätte.


    Jetzt aber weiter im Text. :lesen:


    Gruß Dreamy

    Lieber Barfuss als ohne Buch - Isländisches Sprichwort


  • Die Namen gefallen mir auch alle besonders gut. Allerdings habe ich zu Anfang schon etwas ein Namensregister vermisst, in dem man nochmal nachschlagen kann.


    Ja, ich auch. Das Buch war gerade im Druck, als mir einfiel, dass ich sowas eigentlich dafür noch herstellen wollte - ich hatte auch die Vorarbeit dazu schon begonnen - und es dann in der ganzen Aufregung des Lektorats und aller Dinge, die mit dranhingen, komplett vergessen. (Was mich daran erinnert, dass ich mir dringend einen Knoten irgendwohin machen sollte, damit das beim nächsten Buch nicht wieder passiert ...!) ::)

  • Ich habe gestern Nacht den ersten Teil zu Ende gelesen und bin wirklich begeistert. Vorallem finde ich die Geschichte mit der dunklen und der goldenen Schwester toll. Vielleicht zeigt es in die Richtung, dass beide Seiten zusammenarbeiten müssen, damit alles wieder in Ordnung kommt.


    Mir kommt im Moment der Verdacht, dass der Vater der beiden( den Namen habe ich vergessen G..irgendwas) der große "Er" ist. Zu Beginn heißt es doch, dass er eigentlich schon alles erreicht hat und karrieretechnisch nicht weiter kommen kann. Eventeull hat er es ja auf den verwaisten Thron der verlorenen Könige abgesehen. [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/verschiedene/a060.gif]

  • Huhu,


    ich wollte ja schon anfangen mir Namen und kurze Beschreibungen zu notieren, aber das ist nicht nötig.
    Die Erzählstränge werden schon fein zusammengeführt und ich kenne quasi jeden Charakter persönlich ;D


    Was mich ein wenig verwundert hat war, dass die "Dunklen" von den normalen Elben abstammen (ich hatte mir eine eigene Rasse vorgestellt).
    Aber so macht es die Story viel interessanter.
    Wenn ich das richtig verstanden habe, gelten sie als eine Art Missgeburt? und werden verleugnet und ausgesetzt.
    Schön blöd... warum stehen sie nicht zu ihren Kindern, statt sich hinterher vor ihnen zu fürchten.
    Kein Wunder das die Dunklen voller Hass sind.


    Beim Gasthof und Poststation in Schönweiler musste ich schmunzeln. Das klingt mindestens nach Niederbayern ;D
    Aber eine sehr schöne aufgelockerte Atmosphäre... man denke nur an die gewünschten durchfallgeplagten Orks über der Latrine :D


    Wie Glautas über seinen Schwiegersohn herzieht ist ja schrecklich. Wie hält Iviidis das nur aus?
    Jetzt kann ich wirklich verstehen, warum sie das einfache Leben vorzieht. Das Gespräch mit ihrem Vater und die Ex-Schwiegersöhne in Spe war sehr aufschlußreich.


    "Zwerge schätzen gute Lügner" ;D Ja ja... wie typisch für die Erdmännchen.
    Was hat Olkodan nur dazu bewogen ihm zu helfen? Das war doch eine höhere Fügung.
    Übrigens finde ich es schade, dass Iviidis ihm nichts von ihrer Schwester erzählt. Der würde das sicher verstehen!


    LG Kati :lesen: