02 - Elbenzorn - Kapitel 6 bis 9 (Seite 67 bis 112)

Leserunden.de wurde am 31.12.2018 eingestellt. Registrierungen und Antworten sind nicht mehr möglich. Der Betrieb geht im Bücherforum von Literaturschock weiter.
Leserunden.de positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.
  • Hier könnt Ihr zu den Kapiteln 6 bis 9 (Seite 67 bis 112) schreiben.


    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

  • Oje, dieses Hofzeremoniell! Die Kleider und das Schminken würde mich auch wahnsinnig machen, da kann ich Iviidis gut verstehen. Und dann diese ritualisierte Konversation! Einfach gräßlich.


    Ob Nekiritan wirklich nur ein „alter Freund“ (bzw. Heiratsbewerber) ist, der versucht, sich seiner früheren Liebe trotz deren Ablehnung wieder zu nähern? Oder steckt mehr dahinter? Im Grunde ist die Unterstellung, Iviidis hätte Olkodan nur zur „Blutauffrischung“ geheiratet, ja eine Frechheit. Verbirgt sich dahinter mehr?


    Aha, Lluigolf ist also Halbelf, also auch einer, der nirgendwo hingehört. Das macht ihn natürlich zu einem passenden Gefährten für jemanden wie Rutaaura. Wie der Zwerg da rein paßt, ist mir aber noch nicht klar.


    Das Gesellschaftsmodell der Sandläufer macht einen interessanten Eindruck, so konsequent matriarchalisch. Das ist in einer Wüstenumgebung eher ungewöhnlich (jedenfalls verglichen mit unserer Welt), aber mir gefällt's.


    Wer ist dieser Kapitän, auf den Rutaaura und Lluigolf warten? Wollen sie von ihm wirklich nur ein Passage? Meine erste Überlegung war: Ist der sandige Ozean wirklich aus Sand? Dann braucht's aber merkwürdige Schiffe zum Befahren ;D Aber das klärt sich ja wenig später: Der Ozean selbst ist schon aus Wasser, aber nur, wenn Magier dabei nachhelfen. Klingt aufwendig ...


    Der arme Olkodan kann jetzt Faust zitieren: „Da steh ich nun, ich armer Tor! Und bin so klug als wie zuvor“. Im Grunde hat ihm Trurre ja gar nichts verraten. Aber warum führt Trurre so ein zwergenuntypisches Leben? ??? Naja, das wird sich bestimmt noch klären ...


    Hm, dieser Rookhan, ich weiß nicht. Hoffentlich geht das mit dem Treffen gut, noch zweifle ich, daß das keine Falle ist.


    Schönen Gruß,
    Aldawen

  • Was soll ich noch dazu sagen, wenn Alsawen schon alles so gut beschreibt?



    Ob Nekiritan wirklich nur ein „alter Freund“ (bzw. Heiratsbewerber) ist, der versucht, sich seiner früheren Liebe trotz deren Ablehnung wieder zu nähern? Oder steckt mehr dahinter? Im Grunde ist die Unterstellung, Iviidis hätte Olkodan nur zur „Blutauffrischung“ geheiratet, ja eine Frechheit. Verbirgt sich dahinter mehr?


    Diesem Nekiritan traue ich keinen Zentimeter! Und seiner Nichte schon gar nicht.
    Bezeichnend, dass so ein schrecklicher Elf der beste Freund und Verbündete von Glautas ist.


    Welches Geheimnis hat Iviidis Mutter? Was ist das für eine Forschungsreise, die sie da unternimmt?


    Diese Diskriminierung von Oldokan gefällt mir ganz und gar nicht! Und das, wo doch jeder Blinde sehen kann, dass Oldokan hundert mal so viel wert ist, wie diese Sommerpalastelben!


    Aber immerhin sind Broneete und Iviidis zusammengetroffen. Ich bin schon gespannt, wann Iviidis die Wahrheit über Horakins Tod aus ihr herauskitzeln kann.



    Aha, Lluigolf ist also Halbelf, also auch einer, der nirgendwo hingehört. Das macht ihn natürlich zu einem passenden Gefährten für jemanden wie Rutaaura. Wie der Zwerg da rein paßt, ist mir aber noch nicht klar.

    Auf Trurres Geschichte bin ich auch schon sehr gespannt. Ebenso, wie es kam, dass sich Luigolfs Elbenvorfahr mit einem Menschen einließ.



    Hm, dieser Rookhan, ich weiß nicht. Hoffentlich geht das mit dem Treffen gut, noch zweifle ich, daß das keine Falle ist.

    Das ging mir genauso! Dieser Rookhan scheint keine gute Idee gewesen zu sein!



    Das Gesellschaftsmodell der Sandläufer macht einen interessanten Eindruck, so konsequent matriarchalisch. Das ist in einer Wüstenumgebung eher ungewöhnlich (jedenfalls verglichen mit unserer Welt), aber mir gefällt's.

    Genau, erfrischend mal ein matriachalisches Wüstenvolk zu treffen!

  • Hi zusammen,


    den Kommentar von Nekiritan, das Ihre Verbindung schlau ist, zwecks Blutauffrischung fand ich auch unverschämt. Aber vielleicht wird das am Hof auch als Grund gesehen warum ihr Vater sie diesen "Bauernelfen" hat heiraten lassen.


    Wir erfahren auch endlich warum sich diese 3 ungleichen Lluigolf, Rutaaura und Trurre Silberzunge zusammen getan haben. Drei Völker die sonst eigentlich nichts miteinander zu tun haben (wollen).


    Das Kapitel in dem Trurre und Olkodan sich kennen lernen finde ich super, ich konnte mir genau vorstellen wie die beiden zusammen auf der Bank vorm Haus sitzen :). Wirklich schön atmosphärisch.


    Der arme Olkodan kann jetzt Faust zitieren: „Da steh ich nun, ich armer Tor! Und bin so klug als wie zuvor“


    Oh ja das passt *gggggggg* ;D


    Auch die Beschreibung der Hohen Halle fand ich sehr gelungen.


    Dass, das Wüstenvolk von den Frauen regiert wird finde ich mal eine gute Idee. Das Buch wurde ja auch von einer Frau geschrieben also warum nicht ;).

    Lieber Barfuss als ohne Buch - Isländisches Sprichwort


  • Oje, dieses Hofzeremoniell! Die Kleider und das Schminken würde mich auch wahnsinnig machen, da kann ich Iviidis gut verstehen. Und dann diese ritualisierte Konversation! Einfach gräßlich.


    ja dieses übertriebene Gehabe, sowas mag ich auch gar nicht! Klar kann man sich mal etwas aufhübschen ;) aber das ist echt extrem.... kann ich gut verstehen, dass das unangenehm für Ivii ist - hört sich ekelhaft an, wenn einem das Puder vom Gesicht rieselt :o
    und so geschwollene Reden und Diskussionen mag ich auch nicht - naja mal sehen inwiefern sie sich dieser Situation noch länger stellen muss - man weiß ja noch nicht, wie lange sie Rutas Auftrag verfolgen soll und ob ihr jetztiges Leben ihr tatsächlich zu langweilig ist (was ich mir eigentlich gar nicht vorstellen kann) - aber da schien sie sich ja selbst auch sehr unsicher zu sein!


    Ob Nekiritan wirklich nur ein „alter Freund“ (bzw. Heiratsbewerber) ist, der versucht, sich seiner früheren Liebe trotz deren Ablehnung wieder zu nähern? Oder steckt mehr dahinter? Im Grunde ist die Unterstellung, Iviidis hätte Olkodan nur zur „Blutauffrischung“ geheiratet, ja eine Frechheit. Verbirgt sich dahinter mehr?


    Nekiritan kann ich überhaupt nicht einschätzen - Iviis anfängliche Einstellung ihm gegenüber und das was man von ihm erwartet, passt irgendwie nicht mit dem zusammen, was er später sagt... z.B. über Iviis Sohn!
    Ist jetzt also die Frage, ob er nur schauspielert oder ob er sich vielleicht geändert hat... naja ich traue ihm jedenfalls nicht! Hört sich alles sehr nach Geschleime an ::)


    Die Szenen mit Olkodan und Trurre gefallen mir besonders gut :-) Sie geben ein richtig schönes "Pärchen" ab!
    Kann bestimmt noch lustig werden!
    Olkodan wird mir immer sympathischer - ich verstehe gar nicht, wieso Ivii ihm noch nichts von Ruta erzählt hatte - er scheint doch sehr offen zu sein! Schließlich hat er ja Trurre auch gleich so freundlich empfangen!


    Hm, dieser Rookhan, ich weiß nicht. Hoffentlich geht das mit dem Treffen gut, noch zweifle ich, daß das keine Falle ist.


    Rook traue ich genau so wenig über den Weg wie Nekiritan - ich habe eine richtig gruselige Vorstellung von ihm!
    Also bei dem stimmt definitiv etwas nicht - an Brutalität und nicht vorhandenem Mitgefühl/Verständnis ist er ja wohl kaum zu übertreffen!


    Worauf ich schon gespannt bin ist, ob sich da noch sowas wie Freundschaft zwischen Broneete und Ivii entwickelt! Die beiden gefallen mir außerordentlich gut zusammen :)
    Da kam auch schon wieder der schöne hintergründige Humor durch... ich glaube, sie verstehen sich einfach, auch ohne Worte! Das kann sicher noch schön werden...


    Was ich auch überraschend fand, sind die unterschiedlichen Sichtweisen der verschiedenen Figuren - wird Ruta ja von den anderen Elben verachtet, so wird sie vom Sandläufer verehrt - er ist ja geradezu sprachlos in ihrer Gegenwart! Ist wirklich interessant - mal sehen, wann rauskommt, wieso da wer mit wem klarkommt oder eben auch nicht... da muss es doch sicher noch irgendwelche tiefgreifenderen Gründe geben!


    Ach ja - und wenn das mal keine schöne Liebesgeschichte wird zwischen Ruta und Lluis ;D
    Mal sehen, wie das weiter geht...

    &quot;Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf.&quot;<br />Daniel Glattauer

  • Guten Abend,
    habe heute auch weitergelesen und mich an dem Buch erfreut. :)


    Trurre ist einfach Klasse. Ich mag ihn sehr gerne.
    Er ist so ohne Schörkel und zuverlässig und passt damit zu Olkodan.


    Die Spannung steigt :-)
    Warum sind Trurre und Lui Ausgestoßene ?
    Ist Trurre der Sohn des Königs der Zwerge ?
    Ich bin überzeugt davon, dass beide positives zum Gelingen der Mission beitragenwerden.


    Interessant ist auch die Situation von Iviidis. Nachdem sie nun festgestellt hat, das ihr leben nicht genug Abwechlung bietet , wird sie bei Ihrem Mann bleiben ?
    Wird er mit Ihr zum Sommer palast zurückgehen ?
    Wird sie sich den Regeln unterordnen, um ihre Studien voranzutreiben ?


    Ich bin sehr gespannt auf die Sandmenschen .
    Wie wird die Reise sein ?


    Und wird Rutaaura finden was sie sucht ?


    Wie werden sich die Dinge im Sommerpalast entwickeln ?
    Wird sich Broneete mit Iviidi anfreunden ?


    :P Ich habe da zwei Fehler entdeckt.
    Sollen wir die hier auch schreiben ?
    Ich mach mal einfach :
    ~ auf Seite 72 oben müßte die Gardistin stehen und nicht die Gardisten.
    ~ und auf Seite Seite 108 ist in der ersten Zeile ein "zu" zuviel.


    Freue mich schon auf's weiterlesen.

  • Auch ich habe heute Abend gleich weiter gelesen.


    Trurre ist echt gut und die Szene vor dem Haus mit Olkodan fand ich richtig anheimelnd.


    Auch die Erklärung warum Rutaaura, Lluigolf und Trurre zusammen sind weißt immer mehr in die Richtung "mit vereinten Kräften". Das wird für mich noch unterstützt durch dieses Vorwort mit der Geburt von Licht und Dunkelheit.


    Nekiritan ist mir mehr als unsymphatisch. Ich fand ja schon diesen ganzen "Hofkram" äußerst befremdlich, aber dieser Typ schlägt doch wirklich jeden arroganten Esel, den ich bisher kennen lernen durfte - egal ob real oder literarisch - um Längen. Außerdem denke ich, dass er zumindest in diese Verschwörung verwickelt ist. Irgendwo erwähnt Suzanne doch, dass er und seine Cousine sich den Thron der verlorenen Könige nur zu gerne unter die polierten Nägel reißen würden, so es denn ginge.


    Ehrlich gesagt finde ich das mit den Fehlern ein wenig doof. Jedesmal, wenn ich hier davon gelesen habe und über so eine Stelle stolpere, stockt mein Lesefluss gewaltig. Ich werde dann richtig aus der Geschichte rausgerissen. >:(

  • Ehrlich gesagt finde ich das mit den Fehlern ein wenig doof. Jedesmal, wenn ich hier davon gelesen habe und über so eine Stelle stolpere, stockt mein Lesefluss gewaltig. Ich werde dann richtig aus der Geschichte rausgerissen. >:(


    mmh wie machst du das denn? Ich lese doch hier nicht, bevor ich den Abschnitt beendet habe... sonst wird ja schon alles vorweg genommen! Oder hab ich dich da jetzt falsch verstanden?

    &quot;Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf.&quot;<br />Daniel Glattauer

  • mmh wie machst du das denn? Ich lese doch hier nicht, bevor ich den Abschnitt beendet habe... sonst wird ja schon alles vorweg genommen! Oder hab ich dich da jetzt falsch verstanden?


    Ich lese hier auch schon, wenn ich noch mitten drin bin und ich vielleicht schon was posten möchte. Wenn ich immer warte, bis ich zu Ende bin, dann habe ich so manches vergessen. Oder aber ich habe mir wieder mal die Abschnitte nicht richtig gemerkt und bin schon halb im Nächsten. Dann könnte ich ja aus Versehen was posten, was hier nicht her gehört. :-[

  • mmh ich lese hier wirklich erst rein, wenn ich genau den Abschnit fertig habe - sonst hab ich viel zu viel Angts, dass was verraten wird... wenn du schon weiter bist, siehst du doch die Fehler gar nicht mehr *oderstehichheuteaufderLeitung* :-\


    ich mache mir immer nen Notizzettel *gg* sonst vergesse ich nachher auch was...

    &quot;Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf.&quot;<br />Daniel Glattauer

  • Huhu :winken:


    schön das Broneete und Iviidis zusammen gefunden haben. Vielleicht werden sie ja sogar Freundinnen?
    Meinte Iviidis es wirklich ernst mit dem langweiligen Leben auf dem Land?? :'( Och ne, es gibt doch nichts schöneres.
    Vielleicht sollte sich die Gute mal ein schönes Buch anschaffen und auf der Terrasse im Schaukelstuhl lesen ;D
    Diesen Nekiritan mag ich übernicht nicht und dessen Gesellschaft wird Iviidis nicht gut tun. Oh oh


    Das Kapitel mit Trurre und Olkodan war sehr harmonisch. Männer unter sich ;D


    Faszinierend fand ich den Sandigen Ozean. Also eigentlich ist es eine Wüste und wenn Schiffe fahren verwandelt sich der Sand in Wasser (durch einen diensthabenden Hexer, der auch mal in Ohnmacht fallen kann und damit Chaos auslöst ;D) Herrlich :klatschen:


    LG Kati :winken:


  • Ehrlich gesagt finde ich das mit den Fehlern ein wenig doof. Jedesmal, wenn ich hier davon gelesen habe und über so eine Stelle stolpere, stockt mein Lesefluss gewaltig. Ich werde dann richtig aus der Geschichte rausgerissen. >:(


    Vorschlag an die liebe Mod: vielleicht machen wir einen "Fehler-Fred" auf? >:( Dann stört es niemanden, und die Autorin freut sich und sammelt. (Wer weiß, vielleicht ist ja irgendwann mal eine Neuauflage drin, und ich kann die ganze fehlgeleitete Geographie und so weiter wieder geraderücken ...)

  • Es hat zwar ein bisschen gedauert, aber jetzt übt der Roman eine absolute Sogwirkung auf mich aus und ich möchte ihn am liebsten nicht mehr aus der Hand legen.


    Ah, da ist schon das Zusammentreffen zwischen Broneete und Iviidis, allerdings verhält sich Broneete noch sehr distanziert. Zu groß ist ihr Respekt vor der Tochter eines Ratsmitglieds. Ich spekuliere ja darauf, dass Broneete nicht nur eine Nebenrolle spielt und von daher kommt mir das Zusammentreffen der beiden recht gelegen. ;)


    Die förmliche Atmosphäre bei Hof ist zwar für Iviidis nervig, ich finde es aber recht interessant zu beobachten, wie die Goldenen Elben sich verhalten. Wie Susanne im 1. Abschnitt schon erklärt hat, handelt es sich um eine recht höfische und teilweise auch blasierte Gesellschaft, das kommt hier gut zum Ausdruck. Nekiritan ist als Prototyp recht gut gelungen...


    Mit dem Sandläufer Tamayout kommt noch einmal ein neues Volk ins Spiel, bin schon gespannt, welche Rolle er spielen wird. Der Sandozean hat mich etwas verwirrt; reden wir nun von Sand oder von Wasser? Bestimmt wird das noch aufgeklärt.


    Die Zeit mit Olkodan und Trurre ist mir wie im Flug vergangen und vor allem: Trurre und sein Pony, die beiden finde ich so toll! :herz: Wie nett er es behandelt, und noch eine Frage: heißt es wirklich Hasenherz? ;D


    Was hier zum Vorschein kommt: Trurre und seine beiden Gefährten sind allesamt ausgestossen aus ihren Völkern, das verbindet sie und schweißt sie zusammen. Mir macht es die Truppe noch sympathischer und ich fiebere mit den Dreien mit.


    Spannung kommt auf bei dem nächtlichen Besuch von Rutaaura bei Rookhan. Puh, das ist ja eine wirklich finstere Gestalt, und dass er den Diener gleich mal umgebracht hat, verstärkt meine Abneigung noch. Hoffentlich geht das alles gut mit dem Geschäft, ihm ist bestimmt nicht zu trauen. Schliesslich hat er Rutaaura und Luigolf bereits ausspioniert...


    Dass Rutaaura und Luigolf ein Liebespaar sind, hat mich verblüfft! Gefällt mir aber sehr gut, da kommt direkt noch etwas Romantik ins Spiel. Susanne, das muss ja richtig Spaß gemacht haben, diese Szene einzubauen, oder? Ich hoffe ja, da kommt noch ein bisschen mehr davon. ;D

  • Das hoff ich auch. ;D Aber so leise ahnen kann mans in der ersten Szene schon. Ich mein, da läuft ein leckeres Kerlchen rum, da ist es doch eigentlich sonnenklar, höchstens mit welcher? Iviidis fällt aus, die hat ja ihren Odonkor, äh, Olkodan. Bleibt ja dann kaum eine übrig, es sei denn, er liefe irgendwann Broneete über den Weg. Aber die ist nur eine Nebenfigur (glaub ich).


    Das Meer verwandelt sich von Sand in Wasser, jedenfalls wenn die Magier nicht pennen. Das hat auch ne Weile gedauert, bis ich das geschnallt hab. Verrückte Idee. Wie so viele. Der Briefschmetterling z.B., ach, das war eine so schöne Szene.


    Ist es eigentlich elbentypisch, dass die ihr Feuerzeug im Daumen eingebaut haben, oder hast du das erfunden, Susanne? Und irre ich mich, oder kann Trurre das auch?


    Es ist jedenfalls spannend, ich hab schön ins Buch reingefunden. Muss aber schon sehr aufmerksam lesen, damit mir auch nix entgeht :lesen:


    Sabine


  • Die Zeit mit Olkodan und Trurre ist mir wie im Flug vergangen und vor allem: Trurre und sein Pony, die beiden finde ich so toll! :herz: Wie nett er es behandelt, und noch eine Frage: heißt es wirklich Hasenherz? ;D


    Aber ja - es ist manchmal ein bisschen schissbüxig - aber zuverlässig!


    Zitat

    Dass Rutaaura und Luigolf ein Liebespaar sind, hat mich verblüfft! Gefällt mir aber sehr gut, da kommt direkt noch etwas Romantik ins Spiel. Susanne, das muss ja richtig Spaß gemacht haben, diese Szene einzubauen, oder? Ich hoffe ja, da kommt noch ein bisschen mehr davon. ;D


    *g* Meine Lektorin hat mich die ganze Zeit über gefragt: "Sag mal, _sind_ die jetzt ein Liebespaar oder nicht?" Daraufhin hab ich die Szene eingebaut - die war nicht von Anfang an so drin. Lluis war wirklich auf der ganzen Linie störrisch, keine Ahnung, warum ...


  • die hat ja ihren Odonkor, äh, Olkodan.


    [Blockierte Grafik: http://www.smilevalley.de/smileys/Sport/10.gif] ;D
    (Waren das zwei sch****-Spiele, die letzten beiden? Endlich darf Odonkor mal wieder - und dann so was ...)



    Zitat

    Ist es eigentlich elbentypisch, dass die ihr Feuerzeug im Daumen eingebaut haben, oder hast du das erfunden, Susanne? Und irre ich mich, oder kann Trurre das auch?


    Ich befürchte, das hab ich erfunden. Ich mochte die Vorstellung, dass man nur mit den Fingern schnippen muss, um Feuer oder Licht zu haben ... (obwohl ich Nichtraucherin bin ;D)