04 - Elbenzorn - Kapitel 14 bis 18 (Seite 181 bis 254)

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  • Hier könnt Ihr zu den Kapiteln 14 bis 18 (Seite 181 bis 254) schreiben.


    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

  • Hui, es wird immer mysteriöser. Mit wem Zinaavija da wohl gesprochen hat? Einer könnte Nekiritan sein, aber der andere? Und dann auch noch Glautas' überstürzte Abreise ohne Zielangabe. Ich wüßte ja schon gerne, wo er sich herumtreibt. Naja, wenigstens konnte Broneete sich so ihm gegenüber nicht verplappern. Ich habe irgendwie das Gefühl, es wäre ein Fehler gewesen, ihm von dem belauschten Gespräch zu berichten.


    Indrekin übrigens ist wirklich entzückend. Aber er hat ja mit seiner Frage auch recht! Ich fand's auch toll, daß Iviidis ihn ernst nimmt und nicht mit einem „Das erklär ich Dir, wenn Du größer und verständiger bist“ abspeist.


    Die Dunklen trauen sich im Hain auf offene Wege?! Sie fühlen sich also wohl sehr sicher. Zum Glück dürfte Olkodan seinen Schwiegervater nicht im Sommerpalast antreffen. Es ist sicher besser, wenn er Iviidis und Broneete davon berichtet, die die Ereignisse anders interpretieren dürften, zumal Alvydas ja auch schon gewarnt hat.


    Trurre kann also wirklich Magie wirken: schützende Nebel, geschärftes Gehör ... bin gespannt, was wir noch erleben dürfen. Der Stock scheint dabei ja eine wichtige Rolle zu spielen. Kein Wunder, daß die Seinen ihn nicht besonders mögen. Trurres Schlußfolgerungen sind zum gegenwärtigen Stand falsch, denn ein Krieg gegen die Zwerge scheint nicht geplant. Aber ein mobilisiertes Zwergenheer könnte durchaus später (bürger-)kriegsentscheidend bei einer Elbenschlacht eingreifen. Allerdings liegt bei den Zwergen auch vieles im Argen. Eine zerrüttete Herrscherfamilie mit einem toten und einem verbannten Erben weckt natürlich Hoffnungen bei einer Anzahl von Emporstrebenden. Es wird interessant sein zu verfolgen, was Trurres Mutter und seine Schwester ausrichten können. Ein paar weitere anständige Zwerge mit Verstand im Schädel scheint es darüber hinaus auch noch zu geben.


    Die Einschübe von Andronee werden auch immer interessanter. Für mich ist inzwischen ein Muster klar: Auch wenn von anderen Personen als denen der Haupthandlung die Rede ist, weil die Ereignisse, die Andronee schildert ja schon sehr lange zurück liegen, so enthalten sie doch Hinweise auf die Protagonisten. Ich bin mir z. B. recht sicher, daß die Geschichte von Holmir der von Trurre sehr ähnelt. Hat Trurre durch einen unglücklichen Zufall seinen Bruder mit der Axt erschlagen? Das würde dann auch erklären, warum er sie nicht mehr trägt. Auch die weitere Entwicklung ähnelt der seinen: Verflucht vom eigenen Volk und schließlich aufgenommen von dunklen Reisenden ...


    Zurück in die Wüste. Jetzt weiß ich endlich, wie das mit dem Sand und dem Ozean funktioniert! Das gefällt mir irgendwie! Lluigolf ist also tatsächlich Halbelbe, die Reaktion der Heilerin war ja auch niedlich. So eine Aufregung, weil sie endlich Elben begegnet :D Bei der eingeleiteten Befreiungsaktion muß doch etwas Wichtiges passieren, dafür nimmt die ganze Aktion zu viel Raum im Roman ein. Aber was könnte das sein? Ein Zusammentreffen mit den Dunklen? Hm, das ergäbe zum jetzigen Zeitpunkt keinen Sinn an diesem Ort. Aber was dann? ???


    Ähem, ich muß noch mal eine Kartenfrage stellen. :-[ Im Text heißt es, die nächste große Kervansaray läge einen halben Tagesritt von Tamayouts Dorf im Westen. Auf der Karte ist nur eine östlich des Dorfes eingezeichnet. Ist das eine andere?


    Schönen Gruß,
    Aldawen

  • Ich kann gar nicht mehr aufhören zu lesen, weil ich unbedingt wissen will, was hinter dem Ganzen steckt. Und das ist heute ein besonderes Kompliment!
    Meine Brille ist nämlich heute morgen zerbrochen und jetzt habe ich nur noch meine Sonnebrille und das wird mit der Zeit ganz schön anstrengend mit dem Lesen. Es ist ja so schon Mist, wenn man blind wie ein Maulwurf ist...



    Hui, es wird immer mysteriöser. Mit wem Zinaavija da wohl gesprochen hat? Einer könnte Nekiritan sein, aber der andere? Und dann auch noch Glautas' überstürzte Abreise ohne Zielangabe. Ich wüßte ja schon gerne, wo er sich herumtreibt. Naja, wenigstens konnte Broneete sich so ihm gegenüber nicht verplappern. Ich habe irgendwie das Gefühl, es wäre ein Fehler gewesen, ihm von dem belauschten Gespräch zu berichten.

    Ja, wieso glauben nur alle, dass Glautas unschuldig ist? Iviidis ist ja immerhin seine Tochter, aber warum glaubt Boneete so blind an ihn?
    Jetzt ist er zwar weg, aber ich fürchte, dass die beiden mit ihm reden werden, sobald er zurück ist. Und ich bin sicher, dass das keine gute Idee ist.


    Bei der Besprechung mit Zinnaavija tippe ich auch stark auf Nekiritan. Bei der dritten Person dachte ich zuerst an seine nich minder unsympathische Nichte, aber es war je nicht von der Stimme einer weiteren Elbin die Rede, sondern von einem Elben.



    Indrekin übrigens ist wirklich entzückend.

    Allerdings! Und ich frage mich, ob seine Bemerkung "Genau wie Papa" noch eine tiefere Bedeutung hat als Ivii vermutet.



    Die Dunklen trauen sich im Hain auf offene Wege?! Sie fühlen sich also wohl sehr sicher.

    Darüber war ich so überrascht, dass ich mich hinterher gefragt habe, ob ich da nicht doch etwas falsch interpretiert habe und es doch nicht die Dunklen waren. Andereseits ergibt es keinen Sinn, wenn es jemand anderes gewesen wäre.



    Trurre kann also wirklich Magie wirken... Der Stock scheint dabei ja eine wichtige Rolle zu spielen. Kein Wunder, daß die Seinen ihn nicht besonders mögen. Trurres Schlußfolgerungen sind zum gegenwärtigen Stand falsch, denn ein Krieg gegen die Zwerge scheint nicht geplant. Aber ein mobilisiertes Zwergenheer könnte durchaus später (bürger-)kriegsentscheidend bei einer Elbenschlacht eingreifen. Allerdings liegt bei den Zwergen auch vieles im Argen. Eine zerrüttete Herrscherfamilie mit einem toten und einem verbannten Erben weckt natürlich Hoffnungen bei einer Anzahl von Emporstrebenden. Es wird interessant sein zu verfolgen, was Trurres Mutter und seine Schwester ausrichten können. Ein paar weitere anständige Zwerge mit Verstand im Schädel scheint es darüber hinaus auch noch zu geben.

    Was für eine verwickelte Familiengeschichte! Was wohl wirklich mit Trurres Bruder passiert ist? Seine Schwester und Mutter gefallen mir jedenfalls! Ganz im Gegensatz zu seinem Vater. Und das nicht nur, weil er Trurre so schlecht behandelt, sondern weil er ein solch schwacher und unkluger König zu sein scheint. Sich von ehrgeizigen Schmeichlern einlullen zu lassen und fett auf dem Thron zu sitzen sind nicht gerade die Eigenschaften, die ein guter König haben sollte.
    Ich verstehe allerdings immer noch nicht, warum die Zwerge keine Magie mögen.
    Außerdem bin ich gar nicht so sicher, dass den Zwergen wirklich nichts von den Elben droht. Zwar gibt es dafür noch keine konkreten Hinweise, aber in unruhigen Zeiten hat sich die Innenpolitik der Elben anscheinend immer blutig auf die Zwerge ausgwirkt.



    Die Einschübe von Andronee werden auch immer interessanter. Für mich ist inzwischen ein Muster klar: Auch wenn von anderen Personen als denen der Haupthandlung die Rede ist, weil die Ereignisse, die Andronee schildert ja schon sehr lange zurück liegen, so enthalten sie doch Hinweise auf die Protagonisten.

    Das ist mir auch aufgefallen und macht die Einschübe neben den wichtigen Informationsfetzen zur Vergangenheit so spannend.



    Bei der eingeleiteten Befreiungsaktion muß doch etwas Wichtiges passieren, dafür nimmt die ganze Aktion zu viel Raum im Roman ein. Aber was könnte das sein? Ein Zusammentreffen mit den Dunklen? Hm, das ergäbe zum jetzigen Zeitpunkt keinen Sinn an diesem Ort. Aber was dann? ???

    Ich denke doch, dass der Ort für ein Zusammentreffen mit den Dunklen Sinn ergäbe. Heißt es nicht in Andronees Aufzeichnungen, dass die Dunklen einen Ort im Süden haben, an den sie immer wieder zurückkehren um sich auszuruhen?
    Aber bei dieser Befreiungsaktion habe ich ein schlechtes Gefühl. Hoffentlich geht das gut!


    Susanne : Mach Dir nichts daraus! Ich habe nichts gemerkt. Ich denke die wenigsten sind so aufmerksan wie Aldawen. :-[

  • Ich konnte nicht aufhören :-)
    Deshalb kommt schon mein nächster Beitrag:


    Mir schwant böses !!!
    Das Buch wird auf alle Fälle zu kurz sein.
    ich bin ein Fan von langem Lesevergnügen.
    Und da es ein Vergnügen ist das Buch zu lesen...


    Mir gefällt besonders gut, dass der Wechsel zwischen den verschiedenen Strängen langsamerl von statten geht.
    Es wird irgendwie gemütlicher und ist dadurch ruhig und angenehm zu lesen.


    Das Glautas verschwindet - hätte ich nicht erwartet.
    Nun frag ich mich natürlich, ob er etwas von Zinaavija's Treiben ahnt.
    Und ob er wirklich weg ist, oder sich nur versteckt und beobachtet.


    Das Zinaavija etwas im Schilde führt war ja nun klar,
    aber das hier das erste Treffen doch so offen stattfindet zeigt, das sich die Situation zuspitzt.


    Ob es eine gute Idee gewesen wäre wenn Broneete ihre Entdeckung Glautas mitteilt weiß ich nicht.
    Warum hat sie nicht daran gedacht Iviidis einzuweihen ???


    Das Alvydas ein Baumelbe ist find ich super interessant.
    Es erkärt auch, warum er so gerne in der Bibliothek wohnt und nicht gerne rausgeht. Und warum er so schöne Gegenstände aus Holz hat.
    Was verbirgt sich wohl noch in seinen Räumen hinter den Baumwänden ???
    Seine Geschichte ist bestimmt sehr interessant und es wird deutlich, das er viel mehr weiß was für Iviidis Recherchen wichtig wäre.


    Trure :)
    Er wird mir immer sypathischer.
    Wie er mit Oldokan umgeht. Man bekommt das Gefühl, egal was passiert, die beiden bleiben Freunde :-)
    Mutig ist seine Reise zurück. Er stellt die Sicherheit der Zwerge über seine eigenen Belange.
    Schade, dass sein Vater so wenig von ihm hält.
    Schön zu sehen, dass nicht alle Zwerge so von ihm denken.
    Das Zusammentreffen mit Snorrgald ist ja köstlich. Hab mich mächtig amüsiert.
    Es tut gut zu lesen, dass er sich geirrt hat, und ihn seine Mutter so freudig begrüßt.


    Rutaaura's Reise ist toll geschrieben.
    Gallertartiges Wasser - tolle Idee.
    Und Llui ist so witzig. Die Gruppe der drei Freunde gefällt mir immer mehr.
    Vor allem weil sie sich so nehmen wie sie sind und zueinander stehen.
    Ich bin sehr gespannt ob sie die Sklaven befreien können und wie.


    Die Geschichte hat sich gut weiterentwickelt vor allem das man nun weiß,
    was die drei Gefährten zu Sonderlingen macht.
    Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht.
    Und was Iviidis sagt, wenn sie Oldokan sieht,
    wohin Trurre gehen wird,
    bleiben Rutaaure und Lluiglof zusammen ?
    Oder reisen sie inverschiedene Richtungen.
    Wird sie die Dunklen bald finden ???

  • Die Lage spitzt sich zu :o.


    Wer will hier denn nun wirklich Krieg führen ? Ich glaube ja auch nicht an einen geplanten Krieg gegen die Zwerge.
    Wobei dieser jetzt nachdem Turre seinen Vater gewarnt sehr wahrscheinlich wird, da es den Elfen wohl nicht entgehen wird wenn die Zwerge aufrüsten.


    Aber wer war es den Turre im Hain belauscht hat ? Waren das wirklich "Dunkle" oder doch eine interne Verschwörung im Sommerpalast ? Wir wissen ja auch noch nicht wer am Anfang den "Dunklen" die Bitte um Hilfe erbracht hat.
    Also ich persönlich glaube an eine Verschwörung im Sommerpalast und Nekirit habe ich dabei auch sehr schwer im Verdacht.


    Die Stelle an der Rutaaura das Wasser geteilt hat hat mir auch sehr gut gefallen. Kommt mir auch bekannt vor ;D aber diesmal aus einem etwas dickeren Buch mit netten Geschichten ;D.
    Die Wüstenreittiere (Name hab ich vergessen) erinnern mich schwer an Star Wars ;D. Find ich aber cool.


    Sorry das mir überalle immer was zu einfällt woran es mich erinnert :-[ .

    Lieber Barfuss als ohne Buch - Isländisches Sprichwort

  • Die Stelle an der Rutaaura das Wasser geteilt hat hat mir auch sehr gut gefallen. Kommt mir auch bekannt vor ;D aber diesmal aus einem etwas dickeren Buch mit netten Geschichten ;D.
    Die Wüstenreittiere (Name hab ich vergessen) erinnern mich schwer an Star Wars ;D. Find ich aber cool.


    Sorry das mir überalle immer was zu einfällt woran es mich erinnert :-[ .


    ;D Ja nun - das ist doch logisch. An dem Tag, an dem mir wirklich mal was einfällt, was noch nie vorher von jemandem gedacht wurde, lass ich mich pensionieren - danach kann's nur noch bergab gehen *g*
    Die Star Wars-Assoziation hatte ich gar nicht, aber wahrscheinlich hast du recht - so Bilder hängen doch irgendwo im Unterbewusstsein fest und blubbern dann bei Gelegenheit hoch. Ich bin ohnehin sehr visuell veranlagt - wenn ich irgendwo etwas gesehen habe, was mich beeindruckt hat, dann ist das schneller assimliert als das ein Borg hinbekäme ...

  • Hallöle :winken:


    so also für mich war dieser Abschnitt etwas durchwachsen....
    ich habe für mich festgestellt, dass mich besonders die Geschichten von Broneete und Iviidis fesseln können ;D
    Ich konnte einfach schon die beste "Beziehung" zu den beiden herstellen.
    Deshalb habe ich mich aber über den Abschnitt mit Trurre etwas hinweggeschleppt *zugeb*
    Das waren ja doch einige Seiten und irgendwie konnte mich das nicht fesseln -
    ich weiß ja noch nicht, ob es vielleicht mal eine Bedeutung für den Gesamtverlauf der Geschichte haben wird,
    aber der mögliche Krieg wirkt für mich erstmal, wie eine unnötige Verlängerung der eigentlichen Geschichte....
    (kann natürlich auch daran liegen, dass Trurre nicht unbedingt meine Lieblingsfigur ist :-[ -
    auch wenn er an sich schon sympathisch ist)
    Für mich sind es einfach zu viele Personen, die Hauptfiguren sein sollen,
    aber irgendwie nicht so richtig dazu werden, weil keine wirklich tiefgründig wird,
    durch die verschiedenen Handlungsstränge.
    (Hoffentlich versteht man jetzt was ich meine ??? )
    Dieser Wechsel lässt es für mich einfach nicht zu, mich richtig in eine Figur einzufühlen -
    gerade wenn das vielleicht klappen könnte, kommt wieder etwas anderes...


    Insgesamt gefielen mir also der Anfang und das Ende dieses Abschnittes besser -
    Trurre hatte ich mir von Anfang an als wichtige Nebenfigur vorgestellt - nicht mehr und nicht weniger -
    deshalb waren die Abschnitte mit Trurre etwas kritisch für mich...
    Aber euch allen gefällt ja Trurre so gut -
    vielleicht habe ich von Anfang an
    unter einer falschen Vorstellung der Figurenkonstellation und deren Bedeutung gelesen :-\


    Ich bin jedenfalls gespannt, ob Broneete tatsächlich befördert wird -
    es spricht ja eigentlich sehr für Glautas, dass er sie befördern möchte!
    (Oder sollte da schon wieder irgendeine Verschwörung hinterstecken, die man noch nicht erkennen kann?)
    Sie selbst hat ja mehr Zweifel als Glautas - er spricht ihr sogar noch zu...
    das zeigt eigentlich, dass es ihm doch mehr um Fähigkeiten geht,
    als um irgendwelche Dinge, die einem von Geburt an anhaften -
    vielleicht ist er doch vorurteilsfreier als man denkt...
    wobei wenn man dann wieder an Ruta denkt... mmmh


    Am spannensten und interessantesten fand ich die Szene, in der Iviidis mit Indrekin zu Alvydas geht!
    Die Frage von Indrek, was mit all den alten Elben passiert,
    wenn sie angeblich nicht sterben, finde ich sehr gut :-)
    Mal sehen, wie sich das aufklärt - ist ja schon merkwürdig,
    dass es anscheinend niemand so richtig weiß...
    Und nun etwas ganz tolles: Alvydas ist ein Baumsinger/Baumelbe *megafreu* ich war echt sprachlos -
    das ist wirklich eine ausgesprochen gute Idee!
    Noch viel spannender in dem Zusammenhang ist aber Indreks Aussage, dass sein Vater das auch könne...
    ob Olkodan auch ein Baumelbe ist?
    Oh man das würde ich ja zu gern sofort wissen,
    aber in dem Abschnitt wurde es leider noch nicht aufgelöst...
    Hoffentlich kommt Olkodan bald wieder ins Spiel ;)
    Stand eigentlich irgendwo wie alt Indrek ist?
    Ich dachte eigentlich, dass er noch recht jung ist, a
    ber seine Art zu sprechen und nach den Fragen zu urteilen die er stellt,
    wirkt er doch schon sehr aufgeschlossen!


    *pst* mein Schmetterling war auch wieder dabei - finde ich witzig, dass er sich erst entfalten muss;D


    Nun aber doch noch zu Trurre:
    Er ist also der Sohn des Zwergenkönigs -
    irgendwann hatte ich die Idee schonmal zwischenzeitlich, dann aber doch wieder verworfen...
    nun ist natürlich die Frage, was er so schlimmes gemacht hat -
    an sich schien mir sein Vater kein ungerechter Zwerg (jetzt wollte ich schon Mensch schreiben :D) zu sein....
    Zumindest Torill hält ja zu ihm und auch sonst scheint er dort einige Freunde zu haben!
    Bisher kamen seine Feinde/Gegner noch nicht zum Zuge -
    mal sehen, was sich da noch verbirgt!
    Mittlerweile ist es ja eindeutig, dass Trurre magische Fähigkeiten hat,
    aber sollte es damit zusammenhängen, dass er verstoßen wurde?
    Naja zumindest seine Mutter hält ja unerwarteterweise (zumindest von Trurres Seite her unerwartet) zu ihm!
    Aber ich nehme einfach mal stark an, dass natürlich ein Krieg geplant ist und Trurre recht hat ;)
    Alles andere wäre doch irgendwie ungewöhnlich ;D


    So und dann kommt der Abschnitt, in dem Ruta, Lluis, Graina und er Tamayout (owei... war der Name so :-[) auf der Reise sind...
    Da passierte jetzt für mich nichts wirklich überraschendes... das Wasser wird knapp,
    Ruta rettet die anderen (Lluis hilft natürlich und übernimmt sich) -
    alles gelingt aber und es geht relativ schnell weiter...
    witzig finde ich die Szene mit Ruta, Lluis und Graina - Ruta und Lluis ziehen die arme ja ganz schön auf ;D
    aber das hat diesen ganzen Abschnitt doch sehr aufgelockert!
    Dann kommen sie zu den Sandläufern und dort sind die Kinder entführt worden -
    überrschenderweise ;) wollen Ruta und Lluis natürlich sofort helfen *kicher*
    Aber ob es nun klappt (nehme ich doch mal stark an!) bleibt offen... also :lesen:

    &quot;Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf.&quot;<br />Daniel Glattauer


  • Trurre hatte ich mir von Anfang an als wichtige Nebenfigur vorgestellt - nicht mehr und nicht weniger - deshalb waren die Abschnitte mit Trurre etwas kritisch für mich...
    Aber euch allen gefällt ja Trurre so gut - vielleicht habe ich von Anfang an unter einer falschen Vorstellung der Figurenkonstellation und deren Bedeutung gelesen :-\


    Ich habe mit gar keiner Vorstellung von einer Figurenkonstellation begonnen und daraufhin gelesen, sondern es einfach so auf mich zukommen lassen. Von daher kann Trurre ruhig eine Hauptperson sein oder werden, das ist mir genauso recht wie jede andere Figur auch. Wobei ich schon zugeben muß, daß mir Trurre lieber ist als Nekiritan oder Glautas ;D


  • Ich kann gar nicht mehr aufhören zu lesen, weil ich unbedingt wissen will, was hinter dem Ganzen steckt.


    Unterschreib!



    Iviidis ist ja immerhin seine Tochter, aber warum glaubt Boneete so blind an ihn?


    Bei der Besprechung mit Zinnaavija tippe ich auch stark auf Nekiritan. Bei der dritten Person dachte ich zuerst an seine nich minder unsympathische Nichte, aber es war je nicht von der Stimme einer weiteren Elbin die Rede, sondern von einem Elben.


    Ich glaube auch, dass es Nekiritan war und bei der zweiten Stimme hatte ich auch auf seine Cousine getippt. Allerdings drängt sich ein bißchen der Verdacht auf, dass sich Glautas nicht ganz freiwillig auf diese "Reise" begeben hat. Was, wenn nicht er sondern nur Zinaavija in den ganzen Schlamassel verwickelt ist? Ich halte sie für skupellos genug Glautas aus dem Weg zu räumen. Irgendwie habe ich auch das Gefühl, das Iviidis ihrem eigenen Vater nicht wirklich über den Weg traut, weil sie ihm auch nichts von der Begegnung im Baum erzählt hat.


    Darüber war ich so überrascht, dass ich mich hinterher gefragt habe, ob ich da nicht doch etwas falsch interpretiert habe und es doch nicht die Dunklen waren. Andereseits ergibt es keinen Sinn, wenn es jemand anderes gewesen wäre.


    Ich denke, dass war ein Trupp der Verschwörer.


    Ja, darauf hatte ich ja schon getippt.


    Was für eine verwickelte Familiengeschichte! Was wohl wirklich mit Trurres Bruder passiert ist? Seine Schwester und Mutter gefallen mir jedenfalls! Ganz im Gegensatz zu seinem Vater. Und das nicht nur, weil er Trurre so schlecht behandelt, sondern weil er ein solch schwacher und unkluger König zu sein scheint. Sich von ehrgeizigen Schmeichlern einlullen zu lassen und fett auf dem Thron zu sitzen sind nicht gerade die Eigenschaften, die ein guter König haben sollte.


    Der König und sein "toller Berater" kommen mir so ähnlich vor, wie der in HdR, ich komme zur Zeit nicht auf den Namen. Der König ist schwach, aber ist er das von sich aus oder kann da noch wer Magie anwenden?


    Ich denke doch, dass der Ort für ein Zusammentreffen mit den Dunklen Sinn ergäbe. Heißt es nicht in Andronees Aufzeichnungen, dass die Dunklen einen Ort im Süden haben, an den sie immer wieder zurückkehren um sich auszuruhen?
    Aber bei dieser Befreiungsaktion habe ich ein schlechtes Gefühl. Hoffentlich geht das gut!



    Ich finde die Aktion auch irgendwie bedenklich. Hoffentlich fallen die beiden nicht den Sklavenhändlern in die Finger.[/quote]

  • Ich habe mit gar keiner Vorstellung von einer Figurenkonstellation begonnen und daraufhin gelesen, sondern es einfach so auf mich zukommen lassen. Von daher kann Trurre ruhig eine Hauptperson sein oder werden, das ist mir genauso recht wie jede andere Figur auch. Wobei ich schon zugeben muß, daß mir Trurre lieber ist als Nekiritan oder Glautas ;D


    Stimmt besser als Nekiritan und Glautas ist es allemal ;D
    naja wahrscheinlich geht es mir so, weil eben zuerst Broneete in Erscheinung trat und danach dann Ivii und Ruta...
    außerdem sind's Frauen ;) da kann ich mich besser einfühlen....
    na mal sehen, wie es weitergeht -
    vielleicht entwickle ich ja noch ungeahnte Einfühlungsfähigkeiten für männliche Zwerge [Blockierte Grafik: http://coolsmiley.de/coolsmiley.php?id=397]

    &quot;Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf.&quot;<br />Daniel Glattauer

    Einmal editiert, zuletzt von Daniliesing ()

  • So, ein weiterer toller Abschnitt ist gelesen und mir gefällt der Roman wirklich sehr gut bis hierher.


    Gleich mal vorweg möchte ich eure Diskussion hinsichtlich der Hauptfigur aufnehmen, ich habe da nämlich einen anderen Blickwinkel. Für mich gibt es in jedem Handlungsstrang eine Hauptfigur und ich kann mich auch mit allen sehr gut anfreunden (Iviidis im Goldenen Hain, Trurre in den Kronbergen, Rutaaura und Lluigolf im Sandigen Ozean). Ich sehe mich auch mehr als Beobachter und muss mich nicht in jede Figur einfühlen können, um sie interessant zu finden. Trotzdem bin ich überrascht, wie nahe mir die Protagonisten mir inzwischen sind; ich finde, in der Kürze dieser 250 Seiten sind sie schon sehr treffend charakterisiert worden.


    Aber nun zum Inhalt:


    Ja, da hat Broneete wirklich etwas Wichtiges mitbekommen, aber sie interpretiert es auf ihre Weise; ob das wohl noch zu Schwierigkeiten führen wird? Glautas' plötzliche Abreise ist sehr verdächtig, aber letztendlich ist es immer noch offen, ob er zu den Verschwörern gehört oder nicht. Bei Zinaavija ist es inzwischen wohl keine Frage mehr...


    Andronee Mondauges Aufzeichnungen gehen nun wieder in eine andere Richtung; sie berichten von vergangenen historischen Begebenheiten, und interessant wird die Frage sein, inwieweit diese in das aktuelle Geschehen hineinwirken.


    Trurre und sein Pony, die beiden schliesse ich immer mehr ins Herz! Da hätte mein eigenes Pony echt Pate stehen können und ich muss Susanne ein großes Kompliment für ihren Ponysachverstand aussprechen - gut recherchiert oder eigene Erfahrung?


    Trurres Begegnung mit den Dunklen, hm, ob das eine so glückliche Wendung war? Er zieht seine eigenen Schlüsse aus den Worten der Elben, und macht sich tatsächlich auf den Weg zu seinem Zwergenvolk. Dabei ist gar nicht klar, ob es überhaupt einen Krieg zwischen Elben und Zwergen geben wird. Ich unterstelle jetzt aber, dass diese Wendung in der Geschichte eine tieferen Sinn haben wird und Trurres Reise nicht umsonst gewesen ist.


    Sehr schön fand ich auch die Darstellung der Zwergenburg, die bildet samt ihren Einwohnern einen schönen Kontrast zum Elbenhain. Obwohl: Familienzwist, Hierarchiedenken und höfisches Intrigenspiel sind auch hier zu finden, nur eben in einer anderen Verpackung.


    Dass Trurre bei seinem Vater nicht willkommen ist, finde ich ziemlich bitter. Ein kleines Trostpflaster ist die freundliche Aufnahme durch seine Schwester und seine Mutter. Eure Spekulationen hinsichtlich dessen, was wohl vorgefallen ist, finde ich hochinteressant und ich denke, es ist etwas dran an dem Gedanken, dass Trurre am Tod seines Bruders beteiligt war. Jetzt bin ich mal gespannt, wie sein Treffen mit den Rädelsführern der Revolution verläuft.


    Die Geschehnisse in der Wüste währenddessen finde ich faszinierend. Die magische Umwandlung von Sand zu Wasser, um die Wüste schiffbar zu machen: coole Idee! Dass Rutaaura und Lluigolf das Wasser gemeinsam unter Kontrolle bringen, gefällt mir gut und ist für mich auch eine weitere Facette ihrer Liebesbeziehung. Hier gibt es auch wieder eine sehr humorvolle Stelle, nämlich als die beiden mit der Heilerin Graina reden, der in diesem Moment erst aufgeht, mit wem sie da eigentlich unterwegs ist. Solche Stellen gibt es immer wieder mal im Buch, und ich kann da immer nur schmunzeln über diesen feinsinnigen Humor, den unsere Protagonisten zutage fördern.


    Nun lasse ich mich mal überraschen, ob die Befreiung der Sandläuferkinder aus den Händen der Sklavenjäger gelingen wird. Von der Haupthandlung haben wir uns im Moment ein Stück entfernt, aber es sollte mich doch wundern, wenn da nicht bald wieder ein Bezug zur Verschwörung der Dunkelelben auftaucht.


    Und weiter gehts... :lesen:

  • Ich sehe mich auch mehr als Beobachter und muss mich nicht in jede Figur einfühlen können, um sie interessant zu finden. Trotzdem bin ich überrascht, wie nahe mir die Protagonisten mir inzwischen sind; ich finde, in der Kürze dieser 250 Seiten sind sie schon sehr treffend charakterisiert worden.


    ja da habe ich mich wohl blöd ausgedrückt - "einfühlen" ist das falsche Wort!
    Sie gehen mir nicht nahe bzw. Trurre nicht und auch Ruta eigentlich nicht so wirklich - bei ihr habe ich aber noch Hoffnung :-)

    &quot;Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf.&quot;<br />Daniel Glattauer


  • Trurre hatte ich mir von Anfang an als wichtige Nebenfigur vorgestellt - nicht mehr und nicht weniger -
    deshalb waren die Abschnitte mit Trurre etwas kritisch für mich...


    Seit das Manuskript ins Lektorat gegangen ist, ist genau dieser Punkt ein Kopfzerbrecher und Stolperstein hier im Autorinnenhaushalt ...
    Meine Lektorin hat mich als erste drauf gestoßen - logisch! - und seitdem bin ich zu keinem wirklich befriedigenden Schluss gekommen. Trurre war als absolute Nebenfigur konzipiert, hat sich dann sehr, sehr gut herausgemacht ;) und war mir schließlich so ans Herz gewachsen, dass ich ihm seinen Ausflug nach Hause erlaubt habe.
    Im Lektorat stand dann die Frage an, wieviel von diesem Ausflug, der wirklich kaum etwas mit der Haupthandlung zu tun hat, ich überhaupt im Buch lassen soll. Zu dem Zeitpunkt war aber schon klar, dass ich die Zwergenepisode nicht komplett rausnehmen würde, weil meine Betaleserinnen bei dem Gedanken Protest angemeldet haben. Ich habe also ein komplettes Kapitel gestrichen - wenn's jemanden interessiert, schicke ich das gerne mal vorbei ;-) - und ein Kapitel ziemlich zusammengekürzt.
    Glücklich bin ich auch mit dieser Lösung nicht wirklich, weil es dramaturgisch immer noch keinen Sinn macht ... das war eher eine emotionale als eine wirklich durchdachte Sache. Aber na gut - ich bin ohnehin keine, die ihre Bücher am Reißbrett konzipiert, also muss ich wohl oder übel damit leben, dass hin und wieder ein Zimmer des Gebäudes keine größere Funktion hat als hübsch auszusehen ...


  • Trurre und sein Pony, die beiden schliesse ich immer mehr ins Herz! Da hätte mein eigenes Pony echt Pate stehen können und ich muss Susanne ein großes Kompliment für ihren Ponysachverstand aussprechen - gut recherchiert oder eigene Erfahrung?


    Danke für das Kompliment - und weder - noch. :-[ (Ich hab allerdings vor x Jahren die Ponybücher von Lise Gast verschlungen - da ist wohl das eine oder andere hängen geblieben ... :))

  • Seit das Manuskript ins Lektorat gegangen ist, ist genau dieser Punkt ein Kopfzerbrecher und Stolperstein hier im Autorinnenhaushalt ...
    Meine Lektorin hat mich als erste drauf gestoßen - logisch! - und seitdem bin ich zu keinem wirklich befriedigenden Schluss gekommen. Trurre war als absolute Nebenfigur konzipiert, hat sich dann sehr, sehr gut herausgemacht ;) und war mir schließlich so ans Herz gewachsen, dass ich ihm seinen Ausflug nach Hause erlaubt habe.
    Im Lektorat stand dann die Frage an, wieviel von diesem Ausflug, der wirklich kaum etwas mit der Haupthandlung zu tun hat, ich überhaupt im Buch lassen soll. Zu dem Zeitpunkt war aber schon klar, dass ich die Zwergenepisode nicht komplett rausnehmen würde, weil meine Betaleserinnen bei dem Gedanken Protest angemeldet haben. Ich habe also ein komplettes Kapitel gestrichen - wenn's jemanden interessiert, schicke ich das gerne mal vorbei ;-) - und ein Kapitel ziemlich zusammengekürzt.
    Glücklich bin ich auch mit dieser Lösung nicht wirklich, weil es dramaturgisch immer noch keinen Sinn macht ... das war eher eine emotionale als eine wirklich durchdachte Sache. Aber na gut - ich bin ohnehin keine, die ihre Bücher am Reißbrett konzipiert, also muss ich wohl oder übel damit leben, dass hin und wieder ein Zimmer des Gebäudes keine größere Funktion hat als hübsch auszusehen ...


    *lach* da hab ich wohl genau ins Schwarze getroffen...
    dann melde ich mal Interesse an dem gestrichenen Kapitel - wenn dann ganz ;D

    &quot;Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf.&quot;<br />Daniel Glattauer

  • Kapitel 24 funzt im Moment nicht, das 23er hab ich jetzt, werde es aber natürlich erst lesen, wenn ich auch im Buch soweit bin ;)