Welches war Euer erstes Buch?

  • "Nichts beginnt jemals. Es gibt keinen ersten Augenblick; kein einzelnes Wort oder einen Ort, von dem diese oder eine andere Geschichte ihren Ausgang nimmt ... "


    So sieht es Clive Barker zu Beginn von "Gyre". Aus ganzheitlicher Sicht mag dies wohl stimmen. Doch auf unser kleines Leben reduziert, gibt es "natürlich" immer einen Anfang. In dieser speziellen Rubrik soll es das Lesen sein. Denn irgendwann hat es begonnen. Fern ist die Kindheit, und der Abstand zu ihr wächst Tag für Tag. Kann sich trotzdem jemand von Euch noch erinnern, wie das mit dem Lesen begonnen hat? Klar ... spätestens in der Schule. Aber das meine ich nicht ...


    Meist begann es doch mit einem ganz bestimmten Buch! Und genau dieses war der Auslöser, die Tür zur grenzenlosen Welt des geschriebenen Wortes zu öffnen. Simple Buchstaben veränderten sich plötzlich und wurden zu Bildern ... !


    Ich kann mich sehr gut erinnern. 43 Jahre ist das her, und doch ist es so, als hätte ich das Buch gestern erst gelesen. Es ist einfach immer da. In der Erinnerung. Meine Mutter schenkte es mir 1964. Doch leider verschwand es aus der greifbaren Realität - dem Bücherregal. Ein paar Umzüge waren wohl einfach zu viel. Das Büchlein ging verloren.


    Bis 2007 sollte es dauern, bis mir eingefallen ist, mal im Internet danach zu suchen. Das war sehr aufregend, denn wie in einer Zeitmaschine reiste ich zurück in ferne Kindertage. Dann fand ich es. Mein Buch. Das allererste. "Die Kinder vom Tannhof" von Günter Käning.


    Sieben Jahre jung war ich ... und restlos fasziniert von "Loni", die in den Ferien als Gast zu den Kindern vom Tannhof kommt. Alles ist hier ganz anders als in der Stadt ...


    ... und das ist wohl der Grund, warum ich heute auf dem Land wohne. Wenn meine Kinder am Bach spielen, oder rüber in den Saustall gehen, dann weiß ich, dass es die Kinder vom Tannhof wirklich gibt ...


    Könnt ihr Euch noch an Euer erstes Buch erinnern?

  • ;) "Dick und Dalli und die Ponys" von Ursula Bruns
    Ich konnte jeden Satz auswendig und kannte von den Pferden jedes einzelne Haar.
    Wenn ich das Buch heute in die Hand nehme, kann ich die Augen schließen und Passagen hersagen, es ist wie ein Echo meiner Kindheit.
    Wir durfte keine Pferde haben und nicht reiten - dieses Buch war mein Traumvom Leben.
    Naja - immerhin 1 Pony hab ich heute. ;D


    Die Verfilmungen mochte ich nie besonders, die waren ja nicht echt.


  • Hallo Dagmar,
    ich habe "Dick und Dalli und die Ponys" auch geliebt - ein wunderbares Buch! :herz:


    Ob es mein erstes war, wage ich zu bezweifeln. Ich glaube, mein erstes Buch hieß: "Noddy liebt sein kleines Auto". Bin aber dann schnell auf die Pferde umgestiegen. ;D


    Viele liebe Grüße :winken:
    Miramis

  • Hallo zusammen,


    den Titel meines allerersten Buches kenne ich leider nicht mehr, aber es war ein Schneider-Buch in Schreibschrift, mit einigen Zeichnungen darin, die ich liebevoll ausgemalt habe! :-)
    Sehr gut erinnern kann mich aber daran, dass ich "Die Kinder aus der Krachmacherstraße" von Astrid Lindgren sehr geliebt habe. Ebenso wie "Das kleine Gespenst" von Ottfried Preußler. Beide Bücher extistieren heute noch und sind total zerlesen.

  • Hallo zusammen!


    Was für eine tolle Frage! Ich bin mir da leider nicht mehr 100%ig sicher. Woran ich mich erinnere, ist, dass ich unbedingt "Winnetou I" aus der Bibliothek meines Vaters lesen wollte und es auch angefangen habe - da war ich 7 Jahre alt. Dann aber war ich entmutigt, weil ich dachte: "Es ist sooo dick, du wirst es nie schaffen, so ein dickes Buch bis zum Ende zu lesen." (Außerdem gab es da so viele englische Begriffe in dem Buch, und es hat mich wahnsinnig geärgert, dass ich nicht wusste, wie man sie korrekt ausspricht ...)
    Also habe ich es nach ein paar Seiten wieder weg gelegt. (Was für eine elende Niederlage ...)


    Die allerersten Bücher, die ich dann wirklich komplett gelesen habe, waren Märchen- und Abenteuerbücher für Kinder: Robin Hood, Der gestiefelte Kater, Hänsel und Gretel, Schneewittchen etc. Große Buchstaben, bunte Bilder.


    Der erste "richtige" Roman war eine Abenteuergeschichte - ich glaube von Enid Blyton - etwas im Stil der "Fünf Freunde", leider kann ich mich an den Titel nicht mehr erinnern ... :( Durch diesen "Lese-Erfolg" aber extrem ermutigt, habe ich endlich "Winnetou I, II und III" gelesen. Danach habe ich "Tarzan" und "Tarzans Rückkehr" von Edgar Rice Burroughs und weitere Karl May-Bände verschlungen. Es folgten eine Kinderbibel, Heinz Erhardt- und Otto Waalkes-Bücher - und Astrid Lindgren, natürlich! [Die Kinder von Bullerbü, Die Kinder aus der Krachmacherstraße, Pippi Langstrumpf und-und-und!] :) Dann gab es eine lange Comic-Phase, in der ich fast nur noch Asterix, Lucky Luke, Clever&Smart, Spirou&Fantasio und all das Zeugs in mich reingestopft habe.


    Tja, und dann bin ich über die einschlägigen Heftromane von damals gestolpert: "Dämonenkiller", "Larry Brent", "John Sinclair", etc. - und mein Interesse an Geschichten, die ohne buntgezeichnete Bilder auskamen, wurde wieder geweckt ... ;)

  • Mein erstes Buch war Motzarella und die Federkerle von Rudolf Herfurtner.

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    Das Buch war auch gleichzeitig meine erste Schullektüre (1.Klasse). Die Bücher der ganzen Klasse wurden sogar vom Autor signiert, aber er kam dann doch nicht zu uns in die Schule wie versprochen.
    An eines kann ich mich noch sehr gut erinnern. Ich sollte einen Satz mit dem Wort extra vorlesen. Das Problem war, dass wir das "X" noch nicht gelernt hatten::) . Damals wäre ich fast verzweifelt, weil ich das Wort nicht aussprechen konnte. :D

  • Da ich erst mit ungefähr 13 Jahren sprechen und lesen gelernt habe, aber mein Interesse an Sachkunde und Zeug schon altersentsprechend war, war das erste wirklich gute Buch, an das ich mich erinnere ein Techniklexikon für Jugendliche. Leider habe ich alle Inhalte vergessen. :'(

  • Ich kann mich an ein dickes Märchenbuch, das meiner Mutter gehörte, errinnern,
    weiß aber nicht mehr, wann ich es gelesen habe, jedoch war es sehr schwierig, die einzelnen Wörter sinnvoll zu einem Satz zusammen zu bekommen.
    Ich habe sogar mitten im Satz aufgehört zu lesen und die Stelle mit Bleistift markiert, dann zu Mittag gegessen und dann ab der Bleistiftstelle weitergelesen.
    Vermutlich war ich da noch ziemlich jung. Wenn nicht, auch nicht schlimm. :)
    Danach habe ich irgendwann " Die kleine Hexe" von Ottfried Preußler gelesen. Ein tolles Buch über eine selbstbewußte Hexe, die sich von den Alten nichts sagen läßt und dadurch vielen Menschen hilft.
    Später ging es dann weiter mit den Schneider-Büchern, vor allem Pferdebücher wie "Petra rettet ein Pferd" oder "Petra reitet die Hubertusjagd", "Black Beauty", aber auch Jungs-Bücher wie "Geheimagent-Lennet", die Bücher von Jo Pestum und natürlich "die 3 Fragezeichen "von Alfred Hitchcock.
     :winken:

  • Ich kann mich zwar überhaupt nicht mehr an den Inhalt erinnern, aber ich glaube, das erste Buch das ich ganz allein gelesen habe war "Flori geht zur Schule." Leider finde ich nirgendwo im Netz ein Bild. Ich glaube, ein kleiner Junge war auf dem Cover. ???

    &quot;Book-love, I say again, lasts throughout life, it never flags or fails, but, like Beauty itself, is a joy forever.&quot; <br />~ Holbrook Jackson

  • Ich meine, mein erstes Buch war "Ronja Räubertochter" von Astrid Lindgren. Ich muss so acht bis zehn Jahre alt gewesen sein. Ich hab es seitdem allerdings nicht mehr gelesen (obwohl meine Mutter das Buch aufgehoben hat).

  • Welches das allererste Buch war, das ich gelesen habe, weiß ich leider nicht mehr.
    Aber ich weiß, welches Buch mich endgültig zum Lesen brachte: Das war Winnetou I in deutscher Schrift.
    Das kam so:
    Ich habe zwei ältere Brüder. Das Buch lag auf der Ecke unserer Eckbank. Neugierig sah ich hinein. Mein Bruder wollte mich ärgern und sagte: Das liest du nie in drei Tagen. Ich dachte: Dem werd ich's zeigen. Und ich las. Keine drei Tage später war ich durch und konnte ihm eine Nase drehen. Seither bin ich Karl-May-Fan. Und zwar total. Ich habe fast alle Bände gelesen (die neuen nach Nr. 74 nicht alle, deswegen fast) und in meinem Bücherregal befinden sich ca. 70 davon. Doch ich habe damals natürlich auch andere Bücher gelesen, unter anderem mit Begeisterung die Lone-Bücher von Paul Nörgaard. Und als meine Tochter in das Lesealter kam, habe ich mit Begeisterung die Dolly und Hanni und Nanni-Bücher verschlungen. Ebenso mit meinem Sohn, der genau wie ich auch heute noch (28) TKKG liest.
    Ich muss noch dazu sagen, dass ich damals etwa acht Jahre alt war.

    Liebe Grüße<br />Lerchie<br /><br />____________________________________________<br />Nur wer aufgibt hat schon verloren

    Einmal editiert, zuletzt von Lerchie ()

  • Das erste Buch dürfte schwer sein - wir haben erst vor einiger Zeit alte Kassetten gefunden, die ich mit fünf Jahren selbst besprochen habe, und da habe ich, lispelnd und stockend, aus einem typischen Kinderbuch vorgelesen (die mit den groooßen Buchstaben und Bildern auf jeder Seite), wo es irgendwie um ein Rehkitz und einen Förster ging.


    Der erste Roman ist allerdings sehr einfach zu benennen:
    Das war "Fünf Freunde beim Wanderzirkus" von Enid Blyton.
    Damals war ich gerade sieben Jahre alt, wir waren umgezogen und in dem Wust aus Kartons fand ich beim Auspacken die alten Bücher meiner Eltern.
    Ab da war's um mich geschehen.
    Über die Jahre habe ich Fünf Freunde, Dolly, Hanni und Nanni gelesen, außerdem natürlich Winnetou I-III, der Schatz im Silbersee (den ich viel besser fand als die Winnetou-Bücher ^^), und ein ganzer Haufen von den Orient-Büchern von Karl May (Von Bagdad nach Stambul, Durch die Wüste, Durchs wilde Kurdistan, etc.)
    Außerdem hab ich natürlich Astrid Lidgren gelesen, Pipi Langstrumpf, die Kinder aus Bullerbü, etc.
    Dann kamen noch so Scherze wie die Knickerbocker-Bande dazu, Alle meine Monster, ein bisschen TKKG, jede Menge von den Drei Fragezeichen, öhm, ja, so ein Kram halt. ^^
    Und nicht zu vergessen - ganz wichtig - Michael Ende; Die Unendliche Geschichte, Momo, Der Wunschpunsch, alles wunderbare Bücher, die mich damals (wie heute immer noch) schwer begeistert haben.


    Ja.
    Und dann wurde ich 10.
    Ich weiß nicht, ob ihr diese Mini-Faltblatt-Bücher-Kataloge kennt, die manchmal in den Bücher drin liegen, wo ein Mini-Bild des Covers zu sehen ist und in zwei Sätzen der Inhalt darunter steht. So eins habe ich irgendwann in die Finger bekommen.
    Und da war ein Titel, der mich hat aufhorchen lassen: Harry Potter und der Stein der Weisen. :D
    Als ich die Kinder von Bullerbü gelesen habe, gab es da eine Stelle, an der die Jungs eine Schachtel hatten, die sie hüteten wie einen Schatz (letztendlich hatten sie da nur ihre Milchzähne drin, aber gut), und den nannten sie den "Schrein der Weißen" (oder so ähnlich xD).
    Mein Vater hat mir damals erklärt, dass das eine Anlehnung an den Stein der Weisen wäre, aber entweder hat er nicht weiter erklärt, was das ist, oder aber ich hatte es vergessen.
    Aber ich erkannte den Begriff wieder und wurde hellhörig.
    Zum Inhalt stand da nicht viel, nur etwas in die Richtung: Harry erfährt, dass er ein Zauberer ist und kommt an eine Zauberschule. Aber es gibt den bösen Zauberer Lord Voldemort, vor dem alle Angst haben. Gut, dass Harry schnell Freunde findet, die ihm zur Seite stehen.
    Das klang meiner Meinung nach ganz vernünftig, und ich bin kurzerhand zu meiner Mutter gegangen und habe ihr gesagt: "Das Buch wünsche ich mir!"
    Und zu meinem 10. Geburtstag habe ich es dann auch bekommen und sofort verschlungen.
    Damit waren für mich die Weichen zur Fantasy gestellt. :)


    Insofern gibt es tatsächlich 2 "erste Bücher" in meinem Leben: Das erste richtige Buch und das erste, das mich zu der Sorte Büchern gebracht hat, die ich noch heute so liebe. Harry Potter war damals wie eine Offenbarung für mich; ja, DAS ist es, was ich lesen möchte, phantastische Geschichten, mit Helden, die gegen das Böse kämpfen, und unglaublichen Welten, in denen alles anders ist als bei uns.
    Ich kannte zwar schon vorher Die Unendliche Geschichte, die ja eigentlich genau das alles auch in sich trägt, aber irgendwie... hatte dieses Buch bei mir immer einen ganz anderen Stellenwert. Vielleicht liegt es daran, dass ich es nur zum Teil selbst gelesen habe, und den Großteil mein Vater mir und meinem Bruder vorgelesen hat, vielleicht war ich damals auch einfach noch zu jung, um für mich selbst den Schluss zu ziehen, dass ich mich in Richtung Fantasy bewegen muss.


    Das habe ich genau genommen aber auch bei Harry Potter nocht nicht getan. Mir war damals noch gar nicht so klar, dass es so etwas wie ein eigenes Genre dafür gibt, für mich gab es einfach "Bücher", da habe ich noch keine Unterscheidungen gemacht.
    Aber nachdem ich den Leuten immer erzählte, dass ich Harry Potter so toll fand, bekam ich von vielen ältern immer öfter zu hören: "Wenn du Harry Potter magst, dann wird dir bestimmt auch der Herr der Ringe gefallen."


    Bei Herr der Ringe hatte damals monatelang das Bild eines Magiers vor Augen, der irgendwelche Zauberringe besitzt, aber doch alles eher so im Stil von Merlin, Harry Potter oder Faust gehalten - phantastische Dinge in unserer realen Welt.


    Und als dann - ich war elf oder zwölf - der Herr der Ringe in die Kinos kam, dachte ich mir: Mensch, jetzt musst du das aber doch mal lesen!
    Also den Herrn der Ringe auf die Geburtstagswunschliste gepackt und durchgeschmökert...
    Aha, es gab also noch mehr solcher Bücher wie Harry Potter! ;D
    Damals hatte ich dann das unglaubliche Glück, eine Freundin zu haben, deren Vater mit Begeisterung Fantasy las. Von ihr kam ich auf Bücher wie den Erdsee-Zyklus von Ursula K. LeGuin, oder die Darkover-Romane von Marion Zimmer Bradley. Auch meine erste Begegnung mit Hohlbein hatte ich damals.


    Ja, und seither habe ich mich mit Leib und Seele der Fantasy verschrieben. :)


    (so, und jetzt höre ich auf zu quasseln, ist sowieso schon wieder ein halber Roman geworden hier ::) ;D )

    &quot;Der, der nicht weiß zu schreiben, glaubt nicht, dass dies eine Arbeit sei.<br />Drei Finger schreiben, der ganze Körper leidet.&quot;<br />(Schreiber, 8. Jahrhundert)

  • Mein erstes Buch? Ohja, daran erinnere ich mich, als wäre es erst gestern gewesen und ich liebe das Buch bis heute. Es heißt "Nesthäkchen und ihre Puppen" von Else Ury und war in altdeutscher Schrift

  • Das allererste ever? Die kleine Hexe von Otfried Preussler. Mit 10 oder so... hat mir damals sehr gut gefallen, kann mich aber kaum noch an den Inhalt erinnern.

    &quot;There is no such a thing as an impersonal critic because there is no such thing as an impersonal person.&quot; - George Jean Nathan, amerikanischer Theaterkritiker

  • Das erste an das ich mich bewusst erinnern kann war Foxli lernt jagen.
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    Davor gab es aber bestimmt andere. So welche aus Plastik mit Bildern und so... ;)


    Das erste, das ich mir selbst gekauft habe, war - glaube ich - dieses:

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    Und schon kurz danach kam eines, dass bis heute meinen Geschmack sehr geprägt hat:

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  • Was genau mein erstes Buch war kann ich gar nicht genau sagen.
    Ich kann mich an dieses Buch sehr gut errinnern, da ich mir als Kind so sehnlichst einen eigenen Hund gewünscht habe.


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    Ich werde es mir auch wieder kaufen weil es mich sehr an meine schöne Kindheit erinnert.
    Mein erster richtiger Wälzer war übrigens Die Firma von John Grisham weil da Filmbilder von Tom Cruise damals drin waren ;D *schmacht*

Anstehende Termine

  1. Freitag, 23. Februar 2018 - Sonntag, 11. März 2018

    gagamaus

  2. Freitag, 23. Februar 2018 - Sonntag, 11. März 2018

    gagamaus

  3. Freitag, 23. Februar 2018 - Sonntag, 11. März 2018

    Dani

  4. Freitag, 2. März 2018 - Sonntag, 18. März 2018

    Dani