04 - Seite 195 (Mitte) bis Ende

Leserunden.de wurde am 31.12.2018 eingestellt. Registrierungen und Antworten sind nicht mehr möglich. Der Betrieb geht im Bücherforum von Literaturschock weiter.
Leserunden.de positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.
  • :) Hi, liebe Leserunde, liebe Charlotte,


    Der vierte Tel lässt sich am besten mit "Ganzwerdung" überschreiben: aus den Persönlichkeitsanteilen GH/JM. entwickelt sich eine dritte, eigenständige Person. Es ensteht nicht nur ein eigenständiges Selbst und neues Ich, sondern auch der Phänotyp GH/JM hat eine Entwicklung durchwandert. Der jugendliche Body gleicht sich dem älteren Kopf an und umgekehrt.
    Es ist nur logisch, dass Gero von Huttten zu Grabe getragen wird. Yvonne ist nun wirklich Witwe geworden, wenn auch anders, als ich beim Lesen der ersten Teile vermutete. Das hattet ihr ganz richtig erfasst. :-\
    Passend zur Entwicklung und zum "Erwaschenwerden" bekommt GH/JM eine eigene Idendität und den Namen "Jorge": eine gelungene Buchstaben-Verknüpfung zweier Namensanteile und das Trennungs R in der Mitte für etwas Neues. Vom Klangbild ein Name, den ich nicht mag, aber darauf kommt es nicht an. Er muss Jorge und Lena gefallen, nicht mir. ;)


    Rita bekommt ihren Herzenswunsch erfüllt und ein Kind von Josef. Sie söhnt sich mit Kara aus, mit der sie sich nun gemeinsam auf den "neuen Josef" freut.
    Ich kann verstehen, dass Rita ein Kind von ihrem geliebten Josef haben möchte und auch Karas Wunsch nach einem Enkel ist verständlich, dennoch erschreckt mit, mit welcher Hypothek dieses Ungeborene belastet ist :o. Was wäre gewesen, wenn Rita ein Mädchen erwartet hätte ??? Hat dieses Ungeborene überhaupt eine eigene Idedität in den Augen Karas und Ritas ???
    Ein Leben als Josef-Ersatz kann nur in ein psychisches Dilemma führen.
    Auch gefällt mir nicht, wie sehr Rita sich auf ihre neue Rolle fixiert. Alles, was sie sich in Amerika aufgebaut hatte, gibt sie auf. :(


    Lena hat endlich eine erfüllende Liebe in Jorge gewonnen. Sie reist mit ihrem Liebsten zur Osterinsel, wo sie die monumentalen Steinskulpturen, die Moais, besichtigen. Jorge fühlt sich diesen geheimnisvollen Figuren sehr nahe.
    Das Ende des Romans lässt hoffen, dass Jorge und Lena am Beginn einer wunderschönen, erfüllten Beziehung stehen.


    Lena hat im Laufe der Handlung eine positive Entwicklung durchgemacht. Sie verabschiedet sich von ihrem alten Rollenbiil, lässt sich auf ihre Gefühle und auf eine Beziehung ein.


    Dennoch fühle ich mich als Leser ihr nicht sehr nah. Die Protagonisten dieser Geschichte kommen bei mir eher spröde an, nur Rita machte in den ersten beiden Teilen eine Ausnahme. Ein Buchende, das den Tod JM/GHs beschreibt, hätte mir keine schlaflosen Nächte bereitet.
    Dies ist keinesfalls negativ , beschreibt nur mein Lese-Erleben. Mit medizinischer Neugier und einer Art distanziertem Paparazziblick habe ich das Schicksal Jorges verfolgt....


    Liebe Grüße und bis bald
    lesegrete

    Du öffnest ein Buch, das Buch öffnet dich. <br /><br />Chinesisches Sprichwort

  • Hallo Ihr Lieben,


    habe das Buch heute auch beenden müssen! ;D Ich war einfach so neugierig, wie das weitergeht.


    Die Verwirrung war ja zuerst perfekt: Rita taucht wieder auf, erfährt von der Transplatation und landet quasi sofort mit GH / JM im Bett! Total faszinierend, dass sich der Körper Josef sofort an sie erinnert und nur der Kopf von der Sache nichts mitbekommen möchte und daher ein Tuch übergestülpt bekommt. Für Yvonne ist das Ganze natürlich ziemlich hart. Aber es hat sich ja schon vorher abgezeichnet, dass es ihren "Gero", also ihren Mann nicht mehr gibt und die Beziehung wohl auch nicht mehr wirklich von Neuem beginnen kann.


    Total überrascht hat mich die interessante Wende, die das Buch dann nimmt: Aus GH / JM wird Jorge und Gero wird auch noch zu Grabe getragen. Zu Beginn war ich wirklich der Meinung, dass GH / JM einfach nicht überlebt, aber dass sich eine neue 3. Person da herausbildet, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Und besonders gut gefallen mir dabei die Bezüge, die zu Mary Shelley's "Frankenstein" gezogen werden und wie Lena aus der Lektüre des Buches lernt! Zum einen habe ich mir jetzt fest vorgenommen, dass ich endlich auch mal "Frankenstein" lesen muss und zum anderen finde ich es total schön, dass Lena die Aussage berücksichtigt und sich auch zu ihrer Liebe zu Jorge bekennt und ihm damit das gibt, was Frankensteinseiner Kreatur nie geben konnte bzw. wollte: Liebe!


    Dass sich das Buch am Ende quasi zu einer Liebesgeschichte entwickelt und ein richtig schönes Ende hat, damit hätte ich echt nie gerechnet. :herz:


    Jedoch zeigt sich damit auch, dass Rita, Kara und Yvonne trotzdem einen geliebten Menschen verloren haben. Rita musste es gleich verkraften, während es bei Yvonne schleichend verlaufen ist, aber ihr Hauptziel: Den Menschen am Leben zu erhalten, haben sie ja eigentlich doch nicht geschafft. Und Lena, die doch vorrangig nur ihre Karriere im Auge hatte und sich komplett gegen die Außenwelt abgeschottet hatte, hat die Liebe ihres Lebens gefunden oder besser geschaffen? Sehr faszinierend.



    Ich kann verstehen, dass Rita ein Kind von ihrem geliebten Josef haben möchte und auch Karas Wunsch nach einem Enkel ist verständlich, dennoch erschreckt mit, mit welcher Hypothek dieses Ungeborene belastet ist :o. Was wäre gewesen, wenn Rita ein Mädchen erwartet hätte ??? Hat dieses Ungeborene überhaupt eine eigene Idedität in den Augen Karas und Ritas ???
    Ein Leben als Josef-Ersatz kann nur in ein psychisches Dilemma führen.
    Auch gefällt mir nicht, wie sehr Rita sich auf ihre neue Rolle fixiert. Alles, was sie sich in Amerika aufgebaut hatte, gibt sie auf. :(


    Ja, das ist das Einzige, was mir auch wirklich noch Kopfzerbrechen bereitet: Das Kind von Rita hat kein leichtes Los und sehe das auch ganz schön kritisch, mit welcher Bürde das noch Ungeborene bereits belastet wird.


    charlotte: Die Erwähnung des medizin-historischen Museums in Ingolstadt im Nachwort fand ich ja spannend. Ich komme ursprünglich aus Ingolstadt, kenne das Museum und konnte mich da dann sogar auch daran erinnern, dass da wirklich die doppelköpfigen Hunde ausgestellt sind. Ist ja lustig! ;D


    Liebe Grüße
    Tammy :)

  • Das Buch muss man doch erst einmal "sacken" lassen.


    Ist die Transplantation gelungen? Nicht so, wie erwartet. Dass ein "neuer Mensch" geboren wird war nicht geplant. Fehlt diesem Jorge nun nicht seine Vergangenheit? Macht nicht auch sie einen Menschen aus?


    Ich hoffe nur, dass im Falle meines Todes nicht aus den selbstgefälligen und egoistischen Gründen, wie bei den beteiligten Personen hier, derart an mir rumgebastelt wird.
    Vier Frauen laben sich an zwei Männern, dass es einen nur Grausen kann :o
    Leider steuern wir wohl auf solch eine Zukunft zu. Wir klonen ja immerhin schon unsere Haustiere...


    Ich werde den letzten Abschnitt nochmal lesen, da er inhaltlich viel zu bieten hat. Bis später

  • Hallo Ihr Lieben,



    Ist die Transplantation gelungen? Nicht so, wie erwartet. Dass ein "neuer Mensch" geboren wird war nicht geplant. Fehlt diesem Jorge nun nicht seine Vergangenheit? Macht nicht auch sie einen Menschen aus?


    Oh ja, das ist ein guter Einwand. Jedoch erklärt sich Jorge ja seine Geburt ab dem Zeitpunkt, als er aus der OP erwacht. Aber geht das wirklich so einfach? Fehlt ihm auf Dauer nicht die Erinnerung an seine Kindheit etc.? Und wie geht er dann damit um, wenn Lena von ihrer Jugend oder so erzählt? Gute Frage... :-\



    Vier Frauen laben sich an zwei Männern, dass es einen nur Grausen kann :o


    Ja, da geb ich dir zum Teil schon recht. Obwohl ich es bei Yvonne, Rita und Kara noch am Schlimmsten empfand. Bei Lena habe zumindest ich das Gefühl, dass sie wirkliche Gefühle für den "neuen" Menschen entwickelt und dies aber nicht zu Beginn geplant hatte. Bei der Idee für die Transplatation schien sie mir selber noch eher überrumpelt von der Idee und da hat sie wohl auf jeden Fall v. a. an den Ruhm gedacht, was natürlich auch nicht so toll für den Mann ist... ???


    Liebe Grüße
    Tammy :)

  • Hallo ihr Lieben.



    Rita bekommt ihren Herzenswunsch erfüllt und ein Kind von Josef. Sie söhnt sich mit Kara aus, mit der sie sich nun gemeinsam auf den "neuen Josef" freut.
    Ich kann verstehen, dass Rita ein Kind von ihrem geliebten Josef haben möchte und auch Karas Wunsch nach einem Enkel ist verständlich, dennoch erschreckt mit, mit welcher Hypothek dieses Ungeborene belastet ist :o. Was wäre gewesen, wenn Rita ein Mädchen erwartet hätte ??? Hat dieses Ungeborene überhaupt eine eigene Idedität in den Augen Karas und Ritas ???


    Das ganze sehe ich mit geteilter Meinung. Einerseits freue ich mich für Rita, die ja unbedingt ein Kind von Josef wollte, dass ihr Traum jetzt doch noch in Erfüllung geht, aber andererseits habe ich auch die Befürchtung, dass das Baby hinter als ein „Josef-Ersatz“ gelten könnte. Oder was ist, wenn das Kind später nach seinem Vater fragt, will sie ihm dann wirklich das alles erklären? ???



    Das Ende des Romans lässt hoffen, dass Jorge und Lena am Beginn einer wunderschönen, erfüllten Beziehung stehen.


    Das Ende fand ich richtig schön, auch wenn ich das so ganz und gar nicht erwartet hatte!



    Dennoch fühle ich mich als Leser ihr nicht sehr nah. Die Protagonisten dieser Geschichte kommen bei mir eher spröde an, nur Rita machte in den ersten beiden Teilen eine Ausnahme. Ein Buchende, das den Tod JM/GHs beschreibt, hätte mir keine schlaflosen Nächte bereitet.
    Dies ist keinesfalls negativ , beschreibt nur mein Lese-Erleben. Mit medizinischer Neugier und einer Art distanziertem Paparazziblick habe ich das Schicksal Jorges verfolgt....


    Das ging mir genauso, vor allem auch wegen dem eher sachlichen Schreibstil, aber ich empfand es nicht als störend. Das Buch hat mir dennoch gefallen, auch ohne dass ich eine (emotionale) Beziehung zu den Figuren aufbauen konnte. Dafür hat das Buch sehr zum Nachdenken angeregt und tut es noch immer…



    Ist die Transplantation gelungen? Nicht so, wie erwartet. Dass ein "neuer Mensch" geboren wird war nicht geplant. Fehlt diesem Jorge nun nicht seine Vergangenheit? Macht nicht auch sie einen Menschen aus?


    Meiner Meinung nach, wäre die Transplantation eher gescheitert. Schließlich ging es Kara und Yvonne doch darum, ihre Männer zu „erhalten“, doch nun sind sie ja beide „tot“. Medizinisch gesehen, wäre die Transplantation aber wohl eher ein Erfolg ::)



    Ich hoffe nur, dass im Falle meines Todes nicht aus den selbstgefälligen und egoistischen Gründen, wie bei den beteiligten Personen hier, derart an mir rumgebastelt wird.
    Vier Frauen laben sich an zwei Männern, dass es einen nur Grausen kann :o
    Leider steuern wir wohl auf solch eine Zukunft zu. Wir klonen ja immerhin schon unsere Haustiere...


    Da kann ich dir absolut zustimmen! Da wäre es sinnvoller lieber nur Organe zu spenden, als den ganzen Körper! Und ich hoffe wirklich, dass es nie zu einer Kopfverpflanzung kommen wird…na ja, zumindest möchte ich das ungern noch erleben…

    “Du warst mein Schwert und mein Schild, als ich mich nicht zu schützen vermochte. Männer wie du sind selten, Ollowain. Danke, dass du an meiner Seite stehst. Du bist das Licht in meinen dunkelsten Stunden.”<br />Bernhard Hennen - Elfenlicht<br /><br />http://www.mein-buecherreich.de

  • Hey,
    ich habe das Buch auch schon letzte Woche beendet, musste es aber erst mal sacken lassen und mir noch ein paar Gedanken machen...


    Gegen Ende des Buches hätte ich mir doch etwas mehr Tiefe bzw. Nähe zu den Protagonisten gewünscht. Am Anfang war mir es egal, weil ich die Kopftransplantation und ihre Folgen viel interessanter fand, aber gegen Ende, nachdem man auch schon recht viel über wissenschaftliche Experimente nachgedacht hat, wäre es schön gewesen noch mal mit den Personen in der Geschichte zu versinken. Aber wahrscheinlich wäre es doch etwas seltsam gewesen, wenn der Schreibstil plötzlich von eher sachlich ins emotionale gewechselt hätte. Dann hätte ich bestimmt auch was zum Meckern gehabt! Mir kann man es einfach nicht recht machen! :D


    Ich fand im Gegensatz zu den anderen die Liebesgeschichte zwischen Lena und Jorge seltsam und nervig! (Ich bin aber auch allgemein kein Fan von Liebesgeschichten.) Irgendwie hat mir dieses Liebespaar das Gefühl gegeben, dass sie zusammen kommen mussten, damit das Buch ein Happy End hat und nicht eine völlig unbekannte Frau für Jorge noch eingeführt werden musste. Sehr gestört an der Beziehung hat mich, dass Lena an irgendeiner Stelle sich mit der Frankensteingeschichte vergleicht und dabei Jorge auch als ihr "Geschöpf" bezeichnet. Sie gibt ihm zwar Liebe im Gegensatz zu Frankenstein. Aber bei mir hat das ein ungutes Gefühl hinterlassen. Sie stellt sich über ihn, denn sie hat ihn schließlich erschaffen. Außerdem hat sie heimlich seine Zwiegespräche, die er notiert hat, abgeschrieben. Das finde ich auch sehr respektlos. Schließlich sind diese Zwiegespräche etwas sehr persönliches. Lena hätte meiner Meinung nach Jorge fragen müssen, ob sie diese Zwiegespräche benutzen darf und wenn er Nein gesagt hätte, was ja gar nicht klar ist, dann hätte sie es akzeptieren müssen. So hat sie ihn aber eine sehr persönliche Sache gestohlen ohne dass er es weiß!


    Das ganze sehe ich mit geteilter Meinung. Einerseits freue ich mich für Rita, die ja unbedingt ein Kind von Josef wollte, dass ihr Traum jetzt doch noch in Erfüllung geht, aber andererseits habe ich auch die Befürchtung, dass das Baby hinter als ein „Josef-Ersatz“ gelten könnte. Oder was ist, wenn das Kind später nach seinem Vater fragt, will sie ihm dann wirklich das alles erklären? ???


    Ich bin mir gar nicht so sicher, ob Rita wirklich einen Josefersatz haben möchte. Sie wollte schließlich auch schon vom "richtigen" Josef ein Kind. Ich sehe es eher so, dass sie die Möglichkeit genutzt hat ihren gemeinsamen Wunsch von Josef und ihr nach einem Kind real gemacht hat. Das Kind bekommt schließlich auch einen anderen Namen (den ich jetzt aber vergessen habe).
    Die Fragen, die das Kind später stellen wird, könnte ich mir auch als etwas kompliziert zu beantworten vorstellen. Aber scheinbar funktionieren Kopfverpflanzungen recht gut, denn es gab ja schon die zweite, so dass es vielleicht in naher Zukunft innerhalb der Geschichte gar nicht mehr so etwas Besonderes sein wird. Außerdem könnte ich mir gut vorstellen, dass viele Kinder in dieser Zeit aufwachsen ohne dass sie ihre Väter bzw. Erzeuger kennen. Da Frauen nur bis zum 28. Lebensjahr gebären dürfen, kann ich mir vorstellen, dass viele Torschußpanik bekommen und mit dem erstbesten Mann ein Kind erzeugen oder die Hilfe einer Samenbank benutzten.


    Viele Grüße
    foenig


  • Ich fand im Gegensatz zu den anderen die Liebesgeschichte zwischen Lena und Jorge seltsam und nervig! (Ich bin aber auch allgemein kein Fan von Liebesgeschichten.)


    Hier kann ich nur zustimmen. Für mich hat das Buch zum Schluss an Qualität verloren. Mir persönlich wäre ein anderes Ende lieber gewesen.... und dies hätte kein Happy End sein müssen :(



    Außerdem hat sie heimlich seine Zwiegespräche, die er notiert hat, abgeschrieben. Das finde ich auch sehr respektlos. Schließlich sind diese Zwiegespräche etwas sehr persönliches. Lena hätte meiner Meinung nach Jorge fragen müssen, ob sie diese Zwiegespräche benutzen darf und wenn er Nein gesagt hätte, was ja gar nicht klar ist, dann hätte sie es akzeptieren müssen. So hat sie ihn aber eine sehr persönliche Sache gestohlen ohne dass er es weiß!


    Auch hier kann ich dir nur zustimmen. Lena leitet diese höchst persönlichen Unterlagen ja sogar an die Klinik weiter. Kein schöner Start für eine vertrauensvolle Beziehung..... ;D

    Du öffnest ein Buch, das Buch öffnet dich. <br /><br />Chinesisches Sprichwort

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen