03 - Seite 127 (ca. Mitte) bis Seite 195 (ca. Mitte)

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  • Huhu, liebe Leserunde,


    ich bin nun hier.


    In diesem Part geht es hauptsächlich um die Identitäskrise Geros.
    Zunächst ist die Freude groß, dass das medizinische Experiment gelungen ist. Gero ist auf dem Weg der Genesung und durchläuft im Physischen einen Schnelldurchgang der Entwicklungsphasen vom krabbelnden Säugling zum aufrecht gehenden Menschen.


    Schwieriger ist die psychische Selbstfindung. Auch hier wiederholt er Entwicklungsphasen: redet von sich selbst in der 3. Person, zeichnet Kopffüßler. Dies alles aus der Perspektive eines Erwachsnen, der "seine Mitte" verloren hat. Nichts ist mehr wie bisher:
    - sein altes Leben, um das er so gekämpft hat, ist ihm unwichtig
    - seine Ehefrau ist ihm fremd
    - sein Malertalent ist dahin, da ihm seine Hände nicht vertraut sind und nicht "gehorchen"


    Zuerst hatte ich den Eindruck eines siamesischen Zwillings, in dem zwei Bewusstseinshälten miteinander ringen. Während Gero versucht, sich im Wortsinne zu behaupten, feuert Josef aus der Mitte mi jugendlicher Power. Wie bei einem Ringkampf liegt mal der eine, mal der andere am Boden.


    Die kursiven Dialoge bekommen nun eine andere Bedeutung: Gero-Josef, der sich nun aufs Dichten und Schreiben verlegt hat, schreibt sie, wobei dieses Schreiben eher ein Mitschreiben ist.


    Aus den Anteilen beider Persönlichkeiten scheint sich eine dritte, völlig neue zu generieren, so dass Gero-Josef eine art "Dreieinigkeit" bildet.WEN würde das nicht verrückt machen ? Aber vieleicht ist genau dies seine Rettung :)


    Eine positive Weiterentwicklung macht Lena-Maria, die sich von ihrem Selbstschutz-Kittel und von dem Beruf der Transplantationsbegleiterin verabschiedet.


    Die "Fachvorträge" Lenas, die mich im ersten Part noch gestört haben, stören mich mittlerweile überhaupt nicht mehr. Interessant fand ich den Bericht über Oneiroiden, den Zustand einer fantasierten Welt.


    Glückwusch an Charlotte, der es immer wieder gelingt, Bilder unseres Sprachgebrauchs um den Kopf zu vertexten. Auch das gefällt mir sehr.


    Es gäbe noch einiges zu sagen, aber ich will es hierbei belassen und lieber draußen weiter :lesen:, solange das Wetter es hier noch zulässt.
    Schließlich endet dieser 3. Part ungewollt mit einem Cliffhanger :D:
    Rita is wieder da.....


    Bis bald
    lesegrete

    Du öffnest ein Buch, das Buch öffnet dich. <br /><br />Chinesisches Sprichwort

  • Hey,
    diesen Part fand ich etwas anstrengender zu lesen, will sagen: Ich musste mich öfter richtig konzentrieren und konnte das Buch nicht einfach mal so zwischendurch lesen (was keine negative Kritik sein soll, sondern nur eine Feststellung von mir ist).


    Schmunzeln musste ich über die Ingwer-Pralinen ;D Die Idee finde ich als Außestehende wirklich lustig, dass der Gerokopf etwas isst, dass er gar nicht mag und der Josefkörper es dann genießt. Für den Gero-Josef-Patienten stelle ich es mir aber nicht so lustig vor. Später wird ja auch erzählt, dass er Probleme mit dem Essen hat bis er eine spezielle auf Gero und Josef abgestimmt Kost bekommt.


    Das Voicerecording-Protokoll (Anfang S. 157) hat mich einfach nur verwirrt. Ich habe einfach nicht verstanden, wer dort redet. Ich bin zunächst von Gero ausgegangen, aber was und wie es erzählt wird passte dann irgendwie nicht hundertprozentig zu Gero. Also, bin ich davon ausgegangen, dass ich irgendwas überlesen hatte und hatte noch mal zurück geblättert. Tja, ich hatte aber nichts überlesen. Es spricht der Patient Gero-Josef.
    Weiter ging die Verwirrung als der Patient Gero-Josef plötzlich Selbstgespräche mit einer dritten Person führte.
    Da kam mir dann aber auch endlich so langsam die Erleuchtung, dass ich ein neues Ich entwickelt.
    Zunächst war ich ein wenig angenervt von dieser Idee, weil ich es schon verwirrend genug mit Gero und Josef fand. Eine dritte Person bringt ja einfach nur noch mehr Chaos hinein. Je weiter ich aber gelesen habe, desto schlüssiger und passender finde ich diese dritte Person! Die hoffentlich bald einen Namen bekommt, damit sie klarer wird. :)


    Irgendwann wird noch eine weitere Kopfverpflanzung mit zwei Mädchen erwähnt. Mir kommt das ganze zu früh vor. Hätte man nicht besser erst mal die eventuellen Spätfolgen der ersten Kopfverpflanzung abwarten sollen? Wobei bei den beiden kleinen Mädchen vielleicht manche Selbstfindungsprobleme gar nicht auftreten, weil sie sowieso noch am Anfang ihrer Entwicklung standen und somit sich gar nicht neu selbst finden müssen, sondern sich einfach weiterentwickeln, wenn auch anders.


    Etwas enttäuscht bin ich davon, dass Lena keinen wirklichen Platz mehr in der Geschichte einnimmt. Ich fand ihre Person sehr interessant und nun befindet sie sich auf einer Vortragsreihe in England und ist mehr oder weniger aus der Geschichte entschwunden.


    Der ungewollte Cliffhänger ist wirklich sehr gemein.
    Ich warte schon die ganze Zeit auf Rita und nun muss ich noch bis heute abend weiter warten >:(


    Viele sonnige Grüße
    foenig

  • Hallo Ihr Lieben,



    diesen Part fand ich etwas anstrengender zu lesen, will sagen: Ich musste mich öfter richtig konzentrieren und konnte das Buch nicht einfach mal so zwischendurch lesen (was keine negative Kritik sein soll, sondern nur eine Feststellung von mir ist).


    Ja, dieser Feststellung kann ich mich so auch anschließen. Mir hat der Abschnitt sehr gefallen und ich fand ihn total spannend, aber ich musste mich beim Lesen auch sehr stark konzentrieren und habe einige Stellen mehr als einmal gelesen, nur damit ich die Erklärungen etc. auch richtig verstehe.
    Finde aber die Erklärungen total interessant und Erklärung für die Entwicklung von JM / GH sehr faszinierend.


    Vor allem finde ich es super, dass auch so Dinge erwähnt werden, wie der Geruch oder dass auf Josef's Körper jetzt auf einmal Haare wachsen. Das sind lauter so kleine Dinge, an die man im ersten Moment nicht denkt und was ja auch klar gemacht wird: Die Angehörigen und auch Gero selber haben darüber vorher nie nachgedacht. Für alle war nur wichtig, dass ihre Lieben IRGENDWIE weiterleben. Aber niemand hat daran gedacht, was das dann wirklich für ein Mensch ist, der da entsteht: Es kann nicht einfach Gero oder Josef sein, sondern es ist jemand dazwischen. Aber wer? Und genau dieses Herantasten an den neuen Menschen finde ich super geschrieben und sehr gut detailliert dargelegt.



    Zuerst hatte ich den Eindruck eines siamesischen Zwillings, in dem zwei Bewusstseinshälten miteinander ringen. Während Gero versucht, sich im Wortsinne zu behaupten, feuert Josef aus der Mitte mi jugendlicher Power. Wie bei einem Ringkampf liegt mal der eine, mal der andere am Boden.


    Ja, diesen Eindruck hatte ich zuerst auch: Dass da 2 Wesen um die Vorherrschaft kämpfen. Die Lösung wird wohl wirklich, dass sich eine 3. Person herauskristallisiert, die Eigenarten von Josef, aber auch von Gero hat. Und eine Schwäche für Lena? :-\ ;)




    Die kursiven Dialoge bekommen nun eine andere Bedeutung: Gero-Josef, der sich nun aufs Dichten und Schreiben verlegt hat, schreibt sie, wobei dieses Schreiben eher ein Mitschreiben ist.


    Aber tatsächlich sind es wirklich Zwiegespräche, die JM / GH mit sich führt. :o



    Aus den Anteilen beider Persönlichkeiten scheint sich eine dritte, völlig neue zu generieren, so dass Gero-Josef eine art "Dreieinigkeit" bildet.WEN würde das nicht verrückt machen ? Aber vieleicht ist genau dies seine Rettung :)


    Im Moment sieht es ganz danach aus, dass wohl nur dieser 3. Charakter überleben kann und es vielleicht sogar schafft, nicht verrückt zu werden. Ich bin ja wirklich neugierig, wie sich das entwickeln wird!



    Irgendwann wird noch eine weitere Kopfverpflanzung mit zwei Mädchen erwähnt. Mir kommt das ganze zu früh vor. Hätte man nicht besser erst mal die eventuellen Spätfolgen der ersten Kopfverpflanzung abwarten sollen? Wobei bei den beiden kleinen Mädchen vielleicht manche Selbstfindungsprobleme gar nicht auftreten, weil sie sowieso noch am Anfang ihrer Entwicklung standen und somit sich gar nicht neu selbst finden müssen, sondern sich einfach weiterentwickeln, wenn auch anders.


    Die Meldung von den beiden Mädchen, fand ich ganz schön heftig! Und dann die Erwähnung, dass den Eltern der "Körperspenderin" Besuchsrecht eingeräumt wird... :o Also, ich weiß ja nicht... Und wie du schon schreibst, stellt sich wirklich die Frage, ob nicht erst abgewartet werden sollte, wie JM / GH sich verhält und was da noch so alles kommt. Ich weiß ja nicht, ob ein Kind (bzw. 2 Kinder in einem) das so einfach überstehen... Andererseits vielleicht tun sich Kinder da wirklich einfacher, da sie noch nicht so weit in der Entwicklung fortgeschritten sind...
    Muss ja sagen, dass das Buch mich auch so richtig zum Nachdenken angeregt hat und ich mich im Moment wirklich frage, ob ich das wollen würde, dass eine mir nahestehende Person nur als Kopf oder Körper weiterlebt... Die Antwort ist natürlich schwer, wenn man nicht gerade damit konfrontiert ist...


    Liebe Grüße
    Tammy


  • Die Meldung von den beiden Mädchen, fand ich ganz schön heftig! Und dann die Erwähnung, dass den Eltern der "Körperspenderin" Besuchsrecht eingeräumt wird... :o Also, ich weiß ja nicht... Und wie du schon schreibst, stellt sich wirklich die Frage, ob nicht erst abgewartet werden sollte, wie JM / GH sich verhält und was da noch so alles kommt. Ich weiß ja nicht, ob ein Kind (bzw. 2 Kinder in einem) das so einfach überstehen... Andererseits vielleicht tun sich Kinder da wirklich einfacher, da sie noch nicht so weit in der Entwicklung fortgeschritten sind...
    Muss ja sagen, dass das Buch mich auch so richtig zum Nachdenken angeregt hat und ich mich im Moment wirklich frage, ob ich das wollen würde, dass eine mir nahestehende Person nur als Kopf oder Körper weiterlebt... Die Antwort ist natürlich schwer, wenn man nicht gerade damit konfrontiert ist...


    Ich könnte mir wirklich vorstellen, dass es für Kinder "einfacher" sein könnte: sie sind noch nicht in der Persönlichkeit voll entwickelt und viel lernfähiger. Ein Besuchsrecht der Eltern der Körperspenderin finde ich eher die logische Folge, bei dem was wir bisher über Josef-Gero erfahren haben. Ich denke, dass der "Kopf", und das zeigt auch dieses Buch sehr anschaulich, im allgemeinen überbewertet wird. ;)

    Du öffnest ein Buch, das Buch öffnet dich. <br /><br />Chinesisches Sprichwort

  • Ich schließe mich den bisherigen Meinungen an: dieses Kapitel war sehr spannend!


    Zu Beginn dieses Abschnittes fand ich das Gezanke zwischen Gero und Josef noch recht amüsant, zum Ende hin aber auch erschreckend. Vor allem wenn man sich die Frage stellen muss, wer oder was ist als 3. Person da geboren worden?
    Wie schrieb immerhin einer von der "Presse"? Neuer Frankenstein frei


    Mich ließ zumindest schaudern, dass Yvonne plötzlich 3 Männer hört die sich streiten (Seite 165 unten) und Gero sie auch noch siezt. :o




    Irgendwann wird noch eine weitere Kopfverpflanzung mit zwei Mädchen erwähnt. Mir kommt das ganze zu früh vor. Hätte man nicht besser erst mal die eventuellen Spätfolgen der ersten Kopfverpflanzung abwarten sollen?


    Aber warum denn Warten? Die erste Transplantation ist gelungen, da kann man doch in Serie gehen... ;)




    Etwas enttäuscht bin ich davon, dass Lena keinen wirklichen Platz mehr in der Geschichte einnimmt. Ich fand ihre Person sehr interessant und nun befindet sie sich auf einer Vortragsreihe in England und ist mehr oder weniger aus der Geschichte entschwunden.


    Ich finde es sehr passend, dass Lena in den Hintergrund der Geschichte rückt. Sie hat ihren Part erfüllt. Jetzt ist doch die Entwicklung von Gero / Josef wichtig, Lena kann da eh nicht mehr viel beisteuern.

  • Hallo Ihr Lieben,



    Ich könnte mir wirklich vorstellen, dass es für Kinder "einfacher" sein könnte: sie sind noch nicht in der Persönlichkeit voll entwickelt und viel lernfähiger. Ein Besuchsrecht der Eltern der Körperspenderin finde ich eher die logische Folge, bei dem was wir bisher über Josef-Gero erfahren haben. Ich denke, dass der "Kopf", und das zeigt auch dieses Buch sehr anschaulich, im allgemeinen überbewertet wird. ;)


    Ja, das stimmt schon, aber man hat ja trotzdem nicht mehr das Kind, das da früher da war. Der Körper erinnert sich zwar, aber der Kopf sieht das ganz anders... Schwierig... :-\



    Mich ließ zumindest schaudern, dass Yvonne plötzlich 3 Männer hört die sich streiten (Seite 165 unten) und Gero sie auch noch siezt. :o


    Ja, das fand ich auch sehr heftig! :o


    Liebe Grüße
    Tammy :)

  • liebe leserInnen,


    ich freue mich sehr über euer interesse und die vielen kleinigkeiten, die ihr bemerkt.


    sicher, jetzt wird es anstrengender auch für Gh/JM und damit auch für die leserInnen! :(


    wie einige schon richtig erkannt haben, eine 3. person beginnt sich herauszubilden und
    dass lene jetzt erstmal weg ist... das muss so sein.


    aber ohne viel zu verraten ???: sie kommt wieder und zwar heftig!


    herzlicher abendgruß :)


    charlotte

  • Hallo ihr Lieben.



    diesen Part fand ich etwas anstrengender zu lesen, will sagen: Ich musste mich öfter richtig konzentrieren und konnte das Buch nicht einfach mal so zwischendurch lesen (was keine negative Kritik sein soll, sondern nur eine Feststellung von mir ist).


    Das ging mir genauso, auch wenn mir das Buch gut gefällt. Das war allerdings etwas blöd, da ich die letzten Tage hauptsächlich abends/nachts lesen konnte und daher bin ich hier eher etwas schleppend vorwärts gekommen…auch wenn ich es in diesem Abschnitt überaus spannend fand!



    Schmunzeln musste ich über die Ingwer-Pralinen ;D Die Idee finde ich als Außestehende wirklich lustig, dass der Gerokopf etwas isst, dass er gar nicht mag und der Josefkörper es dann genießt. Für den Gero-Josef-Patienten stelle ich es mir aber nicht so lustig vor. Später wird ja auch erzählt, dass er Probleme mit dem Essen hat bis er eine spezielle auf Gero und Josef abgestimmt Kost bekommt.


    Das fand ich richtig gut und sehr „anschaulich“ beschrieben, wie die beiden Seelen im Körper mit einander ringen, und Josef dann die Oberhand gewinnt!
    Aber Ingwer-Pralinen? Brr, so was würde ich ja nicht essen :D



    Das Voicerecording-Protokoll (Anfang S. 157) hat mich einfach nur verwirrt. Ich habe einfach nicht verstanden, wer dort redet. Ich bin zunächst von Gero ausgegangen, aber was und wie es erzählt wird passte dann irgendwie nicht hundertprozentig zu Gero. Also, bin ich davon ausgegangen, dass ich irgendwas überlesen hatte und hatte noch mal zurück geblättert. Tja, ich hatte aber nichts überlesen. Es spricht der Patient Gero-Josef.
    Weiter ging die Verwirrung als der Patient Gero-Josef plötzlich Selbstgespräche mit einer dritten Person führte.
    Da kam mir dann aber auch endlich so langsam die Erleuchtung, dass ich ein neues Ich entwickelt.


    Das ging mir genauso! Ich glaube, ich habe dieses Protokoll sogar 2 mal gelesen, bis ich auf die Idee einer weiteren Persönlichkeit gekommen bin :-[



    Irgendwann wird noch eine weitere Kopfverpflanzung mit zwei Mädchen erwähnt. Mir kommt das ganze zu früh vor. Hätte man nicht besser erst mal die eventuellen Spätfolgen der ersten Kopfverpflanzung abwarten sollen? Wobei bei den beiden kleinen Mädchen vielleicht manche Selbstfindungsprobleme gar nicht auftreten, weil sie sowieso noch am Anfang ihrer Entwicklung standen und somit sich gar nicht neu selbst finden müssen, sondern sich einfach weiterentwickeln, wenn auch anders.


    Da bin ich auch erst stutzig geworden, wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich sicherlich auch erstmal abgewartet, nur weil die OP gut verlief, heißt das ja eigentlich noch lange nicht, dass es auch so weitergeht.
    Aber andererseits passt es auch gut zu dieser Welt und zu den Ärzten, die sich ja mehr für die Technik, Fortschritt, etc. interessieren. Und wie schon oft gesagt, denke ich auch, dass diese Prozedur für Kinder vermutlich „einfacher“ ist…



    Etwas enttäuscht bin ich davon, dass Lena keinen wirklichen Platz mehr in der Geschichte einnimmt. Ich fand ihre Person sehr interessant und nun befindet sie sich auf einer Vortragsreihe in England und ist mehr oder weniger aus der Geschichte entschwunden.


    Das hat mich gar nicht gestört, zumal sie für mich gerade eh nicht in die Geschichte gepasst hätte.

    “Du warst mein Schwert und mein Schild, als ich mich nicht zu schützen vermochte. Männer wie du sind selten, Ollowain. Danke, dass du an meiner Seite stehst. Du bist das Licht in meinen dunkelsten Stunden.”<br />Bernhard Hennen - Elfenlicht<br /><br />http://www.mein-buecherreich.de

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