06 - Der Eid des Steinkönigs - Kapitel 7 (Seite 270 bis 339)

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  • Ja Wahnsinn, das geht ja immer noch fulminanter weiter! Meine Güte, da denkt man, nach Ethandras Sieg bekommen die Protagonisten mal eine kleine Verschnaufpause, aber Kristin schenkt unseren Lieben nichts, die müssen wirklich so einiges durchmachen. Aber mal von vorn:


    Der Wechsel zwischen den Perspektiven gefällt mir ausgesprochen gut; nachdem wir es während des Zweikampfes in erster Linie mit Ethandras zu tun haben, tritt jetzt Lärka wieder mehr in den Vordergrund.


    Puh, ihr Spielchen mit Harold ist ganz schön gewagt - ehe sie sich versieht, ist sie nämlich plötzlich seine Frau, wenn sie so weitermacht. Wobei ich nicht ganz verstehe, warum er ihr so sehr den Hof macht und gleichzeitig geheimnisvolle Blicke mit Maitena wechselt. Soll die dann mal seine Geliebte werden, oder was? :-\


    Diese Entführungsgeschichte von Ethandras und Althea wurde mir wiederum zu schnell abgehandelt - kaum ist er weg, ist er auch schon wieder da, nur Althea bleibt verschollen. Hier erschien mir die Handlung etwas arg vorangetrieben, evt. sogar gekürzt?


    Jedenfalls bringt das langerhoffte Wiedersehen zwischen Lärka und Ethandras nicht die erhoffte Auflösungsszene, in der die Verlobung der beiden bekannt gegeben wird; im Gegenteil, Ethandras erscheint sehr verändert. Hier hab ich ausnahmsweise mal die richtigen Rückschlüsse gezogen - mir war sofort klar, dass da außer Ethandras noch jemand anderes im Steinkönig steckt, und ich bin auch sehr schnell auf Pandareos gekommen (wobei mir Eiks Spekulationen aus dem Vorgängerthread ein wenig auf die Sprünge geholfen haben ;D). Das wird am Ende des Abschnitts dann auch bestätigt.


    Lärka tat mir in diesem Teil sehr leid; sie muss so einiges wegstecken: die seltsame Ablehnung ihres Geliebten, seine Verlobung mit Evania (da litt ich schon sehr mit ihr :o ), die Geringschätzung der Feodriner, allen voran Callipsos, des Bibliothekars... Wenigstens findet sie in der Bibliothek einiges heraus, was für den späteren Kampf gegen Grimhorn sicher noch wichtig sein wird. Sehr tragisch, dass die Obsidianplatten inzwischen zerstört sind und mit ihnen die Karte, auf denen die markanten Punkte für Grimhorns Schwachstellen eingearbeitet sind. Ich bin gespannt, ob sich noch jemand findet, der sich genau an die Einzelheiten erinnern kann.


    Übrigens, bei dem Riesenkopf muss ich immer an das hier denken: Riese
    Kristin, ist der Vergleich arg weit hergeholt?


    Und dann hätte ich noch eine Frage zur Symaranischen Sprache: hast du die Sprache extra erfunden, Kristin, und welcher Sprache ist sie ggf. nachempfunden? Ich hab zwar schon mal ein paar Überlegungen zu möglichen Übersetzung der kurzen Einwürfe angestellt, bin aber zu keinem Ergebnis gekommen... ;)


    Viele liebe Grüße
    Miramis


  • Diese Entführungsgeschichte von Ethandras und Althea wurde mir wiederum zu schnell abgehandelt - kaum ist er weg, ist er auch schon wieder da, nur Althea bleibt verschollen. Hier erschien mir die Handlung etwas arg vorangetrieben, evt. sogar gekürzt?


    Wenn Du das nächste Kapitel liest, wirst Du verstehen, warum ich mich hier kurz gehalten habe... :lesen:



    Hier hab ich ausnahmsweise mal die richtigen Rückschlüsse gezogen - mir war sofort klar, dass da außer Ethandras noch jemand anderes im Steinkönig steckt, und ich bin auch sehr schnell auf Pandareos gekommen (wobei mir Eiks Spekulationen aus dem Vorgängerthread ein wenig auf die Sprünge geholfen haben).


    Tja, Eik hat den richtigen Riecher und Pandareos seine eigenen Pläne. Und die haben auch mit Evania zu tun, um die Pandareos nach Hakons grausamem Befehl auf dem Schlachtfeld noch gebangt hat. Aber jetzt kann sich Pandareos ihr ja auf ganz andere Weise nähern und wird es genießen, dass Evania so hocherfreut der Verlobung zustimmt. Arme Lärka... ich hatte Euch ja schon angedroht, daß auf Ethandras und Lärka noch einiges zukommt.



    Übrigens, bei dem Riesenkopf muss ich immer an das hier denken: Riese
    Kristin, ist der Vergleich arg weit hergeholt?


    Nein, Volltreffer! Ich bin ein Österreichfan! Siehe mal hier



    Und dann hätte ich noch eine Frage zur Symaranischen Sprache: hast du die Sprache extra erfunden, Kristin, und welcher Sprache ist sie ggf. nachempfunden? Ich hab zwar schon mal ein paar Überlegungen zu möglichen Übersetzung der kurzen Einwürfe angestellt, bin aber zu keinem Ergebnis gekommen...


    Möchte noch jemand mitraten? Hinweise gibt es hier
    Herzliche Grüße
    Kristin


  • Wenn Du das nächste Kapitel liest, wirst Du verstehen, warum ich mich hier kurz gehalten habe... :lesen:


    Ja, inzwischen bin ich schon weiter und kann die Sache besser einordnen. ;D



    Nein, Volltreffer! Ich bin ein Österreichfan! Siehe mal hier


    Ja toll! 8)
    Soweit bin ich auf deiner Homepage noch gar nicht vorgedrungen. Ich war einmal schon in Wattens und natürlich schwer beeindruckt von den Kristallwelten. Aber nach der Lektüre deiner Romane würde ich sie wohl in ganz neuem Licht betrachten. ;) Warst du denn auch schon dort?


    Viele liebe Grüße
    Miramis

  • Also doch! Ich hatte mich schon gewundert, dass der Verräter so leicht und schnell weg vom Fenster war - nun haben wir ihn wieder, bzw. er ist in Arild drin. Dieses Versteckspiel war aber wirklich gut gemacht - gerade wenn man absolut davon überzeugt war, dass das nicht der wirkliche Arild war, kam wieder etwas von ihm zum Vorschein.
    Hinweise gab es soviele, beispielsweise die Wolken und sein komisches Verhalten Lärka gegenüber. Dass da etwas nicht passt, konnte man auch am Unterschied des Endes des letzten Abschnitts (Messer an der Kehle) und der Spaziergangs-Geschichte sehen. Pandareos hatte ich gleich in Verdacht, nur beim "wie" bin ich hin und her gependelt.


    Und die arme Lärka! Als wenn es nicht schlimm genug ist, wie Arild reagiert und zu ihr spricht, wird sie nun auch noch bei ihrer "Aufgabe" in der Bibliothek geschnitten. Wirklich gemein! Aber sie finden etwas heraus, das für den Kampf gegen Grimhorn wichtig ist - auch wenn die Obsidianplatten leider unleserlich gemacht worden sind. Kann das genügen? Auf jeden Fall müssen sie Althea finden...
    Außerdem ist Lärka Pandareos auf die Schliche gekommen, und schwebt nun in großer Gefahr. Wo er sie doch schon vor der Bibliothek töten wollte - was dank Arilds innerem Kampf verhindert wurde. Und dann ist da noch Harold, was soll das denn werden? Wenn es gut läuft, hält er an ihr nur wegen der Prophezeiung fest - und entwickelt Gefühle für Maitena, denn irgendwas ist da zwischen den beiden. Hoffentlich löst sich das ganze noch früh genug auf, um die begonnene Freundschaft zwischen Lärka und Maitena fortzusetzen...


  • Hm, auf den ersten Blick hab ich keinen blassen Schimmer. Vielleicht Finnisch? *grübel*


    Fast. Die Schwestersprache (das Land liegt zwar nicht in der Nachbarschaft, aber man sagt den Sprachen Verwandschaft nach). Noch einen Versuch?
    Grüße
    Kristin

  • Hab ich mit meiner Vermutung doch richtig gelegen. Pandareos steckt also in Arilds Körper. Wobei das zu erraten eigentlich nicht schwierig war. Eine große Auswahl an Bösewichten haben wir ja nicht, und neben der Ahnin besitzt sonst keiner das benötigte Wissen. Offen bleibt trotzdem noch, wie Pandareos letztendlich hinter das Geheimnis gekommen ist.


    Lärka hat es nicht leicht in diesem Abschnitt. Zunächst mal hat es mich irritiert, dass Felor sich so forsch in die Unterhaltung zwischen ihr und Bolverk drängt und sie regelrecht fortschickt. Wieso will er den Kontakt wischen den beiden unterbinden?


    Dann noch die Verlobung des Steinkönigs mit Evianna, die Missachtung des Bibliothekars und Arilds Reaktion auf die ersten erfolglosen Recherchen und das Aufrechterhalten der Fassade gegenüber Harold.


    Über Lärka kann man sich allerdings auch ärgern. Die Gründe, warum sie Arild nicht im Wahrtraum aufsucht als sie endlich das Amulett hat, sind doch fadenscheinig.


    Eigentlich gibt es in diesem Abschnitt kaum Charaktere, denen man keine Säumnisse nachsagen könnte. Etor und Felor bspw. müssen doch merken, dass die Wesensveränderung in Arild viel zu groß ist, um sie auf Erschöpfung zu schieben. Zumal sich ja Arild nicht gerade positiv entwickelt. Aber vielleicht sind die beiden auch einfach durch die Verlobung mit Evianna erleichtert und geblendet.


    Da hilft wohl nur noch weiterlesen und hoffen, dass es gut ausgeht. :lesen:


  • Fast. Die Schwestersprache (das Land liegt zwar nicht in der Nachbarschaft, aber man sagt den Sprachen Verwandschaft nach). Noch einen Versuch?
    Grüße
    Kristin


    Kann doch dann eigentlich nur noch Ungarisch sein. Zum Glück gibt's in Finnland die meisten Schilder noch auf Schwedisch. Sonst würde man sich als Tourist wohl nicht zurechtfinden... ;D




    Und dann ist da noch Harold, was soll das denn werden? Wenn es gut läuft, hält er an ihr nur wegen der Prophezeiung fest - und entwickelt Gefühle für Maitena, denn irgendwas ist da zwischen den beiden. Hoffentlich löst sich das ganze noch früh genug auf, um die begonnene Freundschaft zwischen Lärka und Maitena fortzusetzen...


    Glühende Augen bei Maitena und ein schwer zu deutender Blick Harolds. Schließlich folgt sie ihm aus dem Saal. Ein Schäferstündchen, oder steckt da mehr dahinter? Vielleicht eine Andeutung auf etwas, was dann später noch thematisiert wird... :-\


  • Hab ich mit meiner Vermutung doch richtig gelegen. Pandareos steckt also in Arilds Körper. Wobei das zu erraten eigentlich nicht schwierig war. Eine große Auswahl an Bösewichten haben wir ja nicht, und neben der Ahnin besitzt sonst keiner das benötigte Wissen.


    Und dann "stirbt" er ja auch genau im richtigen Moment, was mich letztendlich auf die richtige Spur gebracht hat.



    Lärka hat es nicht leicht in diesem Abschnitt.


    Naja, so richtig leicht hat sie es eigentlich noch in keinem Abschnitt gehabt. ;)



    Eigentlich gibt es in diesem Abschnitt kaum Charaktere, denen man keine Säumnisse nachsagen könnte. Etor und Felor bspw. müssen doch merken, dass die Wesensveränderung in Arild viel zu groß ist, um sie auf Erschöpfung zu schieben. Zumal sich ja Arild nicht gerade positiv entwickelt. Aber vielleicht sind die beiden auch einfach durch die Verlobung mit Evianna erleichtert und geblendet.


    Also das wundert mich auch zusehends, dass niemand Ethandras' Wesensveränderung bemerkt. Der muss doch seinen Getreuen wie ausgewechselt vorkommen. Gerade Etor hat ja auch Kenntnis über die Seelenübertragung - dass der nicht wenigstens draufkommt, was da geschieht? :-\



    Und dann ist da noch Harold, was soll das denn werden? Wenn es gut läuft, hält er an ihr nur wegen der Prophezeiung fest - und entwickelt Gefühle für Maitena, denn irgendwas ist da zwischen den beiden. Hoffentlich löst sich das ganze noch früh genug auf, um die begonnene Freundschaft zwischen Lärka und Maitena fortzusetzen...


    Da blicke ich auch noch nicht so richtig durch, warum Harold Lärka heiraten will, aber dennoch mit Maitene liebäugelt. Was verspricht er sich denn von einer Heirat mit Lärka, wenn er in Wirklichkeit eine andere liebt? Oder ist diese Konstruktion schon mal ein Vorgeschmack auf das Happy End, bei dem niemand alleine und verlassen zurück bleiben soll?


    Viele liebe Grüße
    Miramis


  • Offen bleibt trotzdem noch, wie Pandareos letztendlich hinter das Geheimnis gekommen ist.


    Siehe Teil 1: Pandareos hat die Steine gestohlen und er wußte über einen Verrat von den Steinen. Vielleicht war eine der Syna eine Verwandte von ihm?


    Etor und Felor bspw. müssen doch merken, dass die Wesensveränderung in Arild viel zu groß ist, um sie auf Erschöpfung zu schieben.


    Felor denkt sich: Endlich geht alles in die richtige Richtung: Ethandras nimmt die Herrschaft in die Hand und hat sich eine richtige Verlobte ausgesucht. Wie es Pandareos allerdings gelingt, Etor zu täuschen, bleibt Pandareos' Geheimnis. Denn ansonsten erweist sich Pandareos ja als hilfreicher Verbündeter, der "die alten Seilschaften" von Hakon kennt und weiß, wem die Feodriner trauen können und wem nicht.
    Ach ja: Ungarisch ist richtig!! :klatschen: :freu:
    Liebe Grüße
    Kristin

  • Hallo Eik,
    ich bin Dir noch Antworten schuldig. Zwar würdest Du sie teilweise in den späteren Kapiteln auch mitbekommen, aber da sie keine großen Spoiler sind, kann ich sie auch so geben:


    Zunächst mal hat es mich irritiert, dass Felor sich so forsch in die Unterhaltung zwischen ihr und Bolverk drängt und sie regelrecht fortschickt. Wieso will er den Kontakt wischen den beiden unterbinden?


    Der Kopf des Riesen und die Höhle dahinter sind den Feodrinern "heilig". Daß Bolverk Lärka dorthin führt, grenzt in Felors Augen schon fast an eine Entweihung.



    Glühende Augen bei Maitena und ein schwer zu deutender Blick Harolds.


    Tjaja, vergleiche Maitenas Bericht auf Seite 203. Alles andere überlasse ich Deiner/Eurer Fantasie.
    Freundliche Grüße
    Kristin

  • Hallo ihr Lieben!



    Puh, ihr Spielchen mit Harold ist ganz schön gewagt - ehe sie sich versieht, ist sie nämlich plötzlich seine Frau, wenn sie so weitermacht. Wobei ich nicht ganz verstehe, warum er ihr so sehr den Hof macht und gleichzeitig geheimnisvolle Blicke mit Maitena wechselt.


    Ja das habe ich mich auch gefragt... Ob sein Werben nur von der Prophezeiung herrührt? Dann scheint er wirklich so richtig daran zu glauben, leider. Vorallem finde ich es traurig, da ich die Freundschaft zwischen Maitena und Lärka sehr schön fand und daher hätte ich es toll gefunden, wenn das so geblieben wäre :( Hoffentlich entwickelt es sich wieder in die andere Richtung...schließlich muss Lärka Harold ja irgendwann die Wahrheit sagen!
    Mir tut Harold auch selbst irgendwie richtig leid, wie er von Lärka so hingehalten wird :(



    Diese Entführungsgeschichte von Ethandras und Althea wurde mir wiederum zu schnell abgehandelt - kaum ist er weg, ist er auch schon wieder da, nur Althea bleibt verschollen. Hier erschien mir die Handlung etwas arg vorangetrieben, evt. sogar gekürzt?


    Ja, das war auch zuerst meine Reaktion! Aber nachdem Ethandras so schnell wieder zurück war und dann nicht mehr so ganz er selbst, hab ich mir schon gedacht gehabt, dass das nicht mit rechten Dingen zugehen konnte und daher war es gut, dass die Entführung nur so kurz behandelt wurde!



    mir war sofort klar, dass da außer Ethandras noch jemand anderes im Steinkönig steckt, und ich bin auch sehr schnell auf Pandareos gekommen


    Tja, dann bin ich wohl die Einzige, die nicht sofort darauf gekommen ist :-[ Ich hatte zuerst Felor im Verdacht, irgendwas mit Ethandras Veränderung zu tun zu haben...(fragt nicht wie, das weiß ich ja selbst nicht :-[)...er kam mir irgendwie am naheliegendsten vor...



    Lärka tat mir in diesem Teil sehr leid; sie muss so einiges wegstecken: die seltsame Ablehnung ihres Geliebten, seine Verlobung mit Evania (da litt ich schon sehr mit ihr :o ), die Geringschätzung der Feodriner, allen voran Callipsos, des Bibliothekars...


    Ach man :'( :'( Sie tat mir soo leid, das ist doch nicht fair! Die ganze Zeit ist was los und kaum kommt Ethandras wieder zurück und schwupp lässt er Lärka links liegen! Ich hatte ja fast schon angst, dass sie wieder auf die Idee kommt, in einem Wahrtraum bleiben zu wollen...es scheint ihr Glück ihnen wirklich nicht vergönnt zu sein :(



    Felor denkt sich: Endlich geht alles in die richtige Richtung: Ethandras nimmt die Herrschaft in die Hand und hat sich eine richtige Verlobte ausgesucht. Wie es Pandareos allerdings gelingt, Etor zu täuschen, bleibt Pandareos' Geheimnis. Denn ansonsten erweist sich Pandareos ja als hilfreicher Verbündeter, der "die alten Seilschaften" von Hakon kennt und weiß, wem die Feodriner trauen können und wem nicht.


    Ja, so hatte ich es mir auch erklärt! Felor hätte sicherlich nichts "besseres" passieren können, alsdass Ethandras endlich zu Verstand kommt und sich eine Feodrinerin als Verlobte aussucht!
    Und angenommen Etor hätte bemerkt, wie seltsam sich Ethandras benimmt, wer hätte ihm denn geglaubt, dass etwas nicht mit ihm stimmt? Oder wem, außer vielleicht Lärka, hätte er denn davon erzählen können? :-\
    Also, ich fand das ja schon glaubwürdig! Außerdem hätte man doch glauben können, dass ihn die Entführung und andere Erfahrungen/Gefahren, die er gemacht hat/ihm passiert sind, an seiner Veränderung schuld ist und nicht unbedingt, dass jemand anderes noch in ihm steckt!

    “Du warst mein Schwert und mein Schild, als ich mich nicht zu schützen vermochte. Männer wie du sind selten, Ollowain. Danke, dass du an meiner Seite stehst. Du bist das Licht in meinen dunkelsten Stunden.”<br />Bernhard Hennen - Elfenlicht<br /><br />http://www.mein-buecherreich.de

  • Suse

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