05 - Der Eid des Steinkönigs - Kapitel 6 (Seite 231 bis 269)

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  • Arild ist geschwächt, aber Hakons Angriffe lassen ihm keine Zeit zum Kräfte sammeln. Er muss rasch handeln - und ist dann während Hakons Abwesenheit doch machtlos. Denn dieser hat für den Fall eines Angriffs die Anordnung hinterlassen, Althea und alle Geiseln zu töten sowie den großen Stein zu vernichten.
    2 Tage später erfolgt das Treffen mit Hakon - und natürlich Brandarolf. Mir war klar, dass der Rollentausch nicht klappt - immerhin sind die beiden ja nicht blöd und an das Spiel um Ränke und Macht gewöhnt, außerdem weiß der Verräter ja, worauf er achten muss. Hakon fordert einen Kampf Mann gegen Mann, ohne die Anwendung von Magie - und unterstreicht das mit den Köpfen zweier toter Syna.


    An Arilds Notfall-Plan erkennt man auch, wie verzweifelt die Lage ist - er ist bereit, alles zu riskieren. Gegen den versierten Schwertkämpfer Hakon hat er kaum eine Chance, zudem ist er noch immer ziemlich geschwächt. Schließlich ruft Arild mithilfe der Sprache des Windes Unwetter und Sturm herbei, um ein Gemetzel an seinen Leuten zu verhindern. Daraufhin befielt Hakon Brandarolf, Althea und ihre Dienerinnen zu töten. Damit war zu rechnen, trotzdem wurde mir bei dieser Entwicklung mulmig. Brandarolf überrascht es hingegen scheinbar, dass alle Frauen getötet werden sollen - und beharrt auf dem Geheimnis der Unsterblichkeit, das ihm wohl am wichtigsten ist. Vergebens, denn Hakon bringt ihn auf seine ganz "eigene" Art auf Trab. Harold, der Arild erkannt hat, will dies jedoch verhindern...


    Nun bringen die Aatisch Hagel und Zerstörung, und der Kampf zwischen Hakon und Arild wird verbissen fortgeführt. Hakon wirft ihm seine Version von Calisas Tod an den Kopf - und kann ihn so verunsichern. Auch wenn mir Hakons Zorn mehr aus dem Schock geboren scheint, dass Calisa es wagt ihn durch einen freiwilligen Tod zu verlassen, so scheinen seine Worte doch etwas Wahrheit zu beinhalten. Calisa hat scheinbar "gesehen", wie Arild nach der Rettung vor den Häschern durch die Nebelfürstin auf den Wolken dahingesegelt war und in die Burg gelangen wollte. Erst durch Audhild hat er wieder ins Leben zurückgefunden. Ich frage mich allerdings, wie genau er auf den Wolken segeln konnte - wer sorgte dafür? Die Nebelfürstin, er selbst - oder vielleicht doch die Wolkenhüter? Selbst wenn er da in der Welt der Wolkenhüter war... Bisher kam es mir so vor, dass er in ihre Welt eingelassen wurde - aber eben nicht über solche Fähigkeiten verfügte, da muss doch noch mehr dahinter stecken. In dem Zusammenhang würde mich auch interessieren, ob alle Steinkönige so einen Bezug zu den Wolken haben.


    Jedenfalls wirft Hakon durch seine Worte Fragen in Arild auf - ob es die Wolkenhüter kümmert, wer ihm nahe steht, und was er eigentlich für sie darstellt. Hakon stürmt sogleich weiter auf ihn ein, aber durch Piarras "Einwurf" ;) und die Steinkönigsmacht kann Arild ihn knapp besiegen. Und schon taucht Brandarolf auf, spricht von einem Bann der durch das Blut des Steinkönigs gebrochen wird und will ihn töten - was Etor glücklicherweise zu verhindern weiß. Arild bricht völlig entkräftet zusammen, bevor er den Verräter nach diesem Fluch fragen kann. Die letzten Zeilen haben mich dann noch mal von den Socken gehauen: Arild schreckt auf, und hat ein Messer an der Kehle. :o Wer ist dieser Mann, was hat er vor? Und was bedeuten diese unverständlichen Worte und ein verhasster Name? Mischt Grimhorn sich ein?


  • An Arilds Notfall-Plan erkennt man auch, wie verzweifelt die Lage ist - er ist bereit, alles zu riskieren.


    Ja, während es in "Die Hüter der Wolken" darum ging, daß Arild /Ethandras und Lärka ihre Berufung entdecken und annehmen, geht es jetzt darum, wie ernst sie es meinen und wie sie sich entscheiden, wenn "die Berufung" sie in Schwierigkeiten bringt. Werden sie stark bleiben oder zurückziehen? Zu welchen Opfern sind sie bereit und wo schrecken sie zurück? Was ist ihnen wichtig? Diese Fragen ziehen sich durch das ganze Buch.
    Angenehmes Mitfiebern beim Weiterlesen!
    Kristin

  • Theol wurde in den Katakomben nur schwer verletzt, ist aber zum Glück nicht tot.


    Etor begreift die Macht des Steinkönigs immer noch nicht und wundert sich über über die Hagelstürme. Dass Hakon im Falle eines Angriffs die Geiseln töten ließe, war wohl abzusehen. Der Bote fühlte sich von den beiden Tornados schon sehr bedroht und schien auch ängstlich. Ich an Arilds Stelle wäre wohl das Risiko eingegangen und hätte aufgrund dieser Reaktion den Boten an seine Pflicht gegenüber dem Steinkönig erinnert.


    Ob das von Erfolgt gekrönt gewesen wäre, sei mal dahin gestellt. Aber Arild hat hier ja nicht mal den Versuch unternommen, in Hakons Abwesenheit dessen Boten umzustimmen. Und aus dem letzten Kapitel hab ich noch im Hinterkopf, dass Hakons Untergebene mehrheitlich ihren Burgherren fürchten. Sie sollten also doch froh sein, wenn ein anderer kommt. Noch dazu der rechtmäßige König.


    Als Hakon schließlich zurück ist und Arild und Etor bei "Verhandlungen" trifft, zu fordern, dass dieser Jaspis kampflos an den neuen Streinkönig übergibt und dafür frei abziehen kann, ist schon fast lächerlich. Und Hakon findet es ja auch so lachhaft wie ich.


    Irgendwie haben die Feodriner in den ersten Seiten dieses Abschnitts keine gute Figur gemacht...


    Brandarolf musste die Maskerade durchschauen. Dass dann schließlich Arild vor Beginn des Zweikampfs auch noch die Himmelssteine abgenommen werden, kann man wohl getrost unter Murphys Gesetz verbuchen. Und auch der Zweikampf selbst entwickelt sich nach diesen Vorbedingungen nicht gerade in eine günstige Richtung.


    Es ist schon bedückend, wenn man als Leser innerhalb so weniger Seiten von froher Erwartung auf die Einnahme von Jaspis so zurückgeworfen wird. :schwitzen:


    Als Arild schließlich doch die Wolken um Hilfe ruft, befiehlt Hakon, die Geiseln zu töten, was Brandarolf scheinbar unwillig stimmt. Da merkt man wieder, dass Brandarolf sich nicht etwa als einen einfachen Untergebenen betrachtet. Dem ist das Geheimnis der Unsterblichkeit vorerst wichtiger als Hakons Wille, auch wenn er sich am Ende doch noch fügt und den Befehl versucht auszuführen. Leider endet hier der Handlungsstrang für Brandarolf, er taucht erst später wieder unerwartet auf, nachdem Hakon durch Piarras' überlegtes Handeln glücklich geschlagen wurde. Wurde das Manuskript hier gekürzt?


    Wie auch immer, Hakon ist besiegt. Da könnte man doch mal unseren Helden eine "Erholungspause" und ein romanisches Tête-à-Tête gönnen.


    Aber falsch gedacht, denn Arild wird in der darauf folgenden Nacht gleich mal ein Messer an den Hals gelegt. Wer ist die Person mit dem Messer?


    Fazit: Ein Wechselbad der Gefühle.


    Was beudeuten Hakon Anspiegelungen, über den Preis, den die Wolkenhüter für ihren Beistand fordern? Wird das später noch thematisiert? Wir haben ja grad mal die Hälfte de Buches gelesen...


    Ganz ehrlich: Ich hab noch nicht weitergelesen, aber an Brandarolfs Tod glaube ich noch nicht so recht. Explitzit kam dieser nicht zu Audruck, nur, dass er Etors Klinge in den Bauch bekam (und Etor einfach über ihn rübersteigt, anstatt ihn vollends zu erledigen). Aber mit so einer Verwundung hätte er sich doch auch nicht in Arild Zelt schleichen können, es sei denn, er wäre inzwischen auf das Geheimnis der Ahnin gestoßen, wie man die Seele in einen anderen Körper transferiert. Aber wozu dann seine Bemühungen, sich Hakons Befehl zu widersetzen? Vielleicht sehe ich da auch Gespenster, und meine Spekulation geht in eine völlig verkehrte Richtung...

  • Puh, was für eine Achterbahn.... :o


    Der Kampf um Jaspis ging für meine Begriffe recht schnell vorbei; kaum angefangen, muss Ethandras die Seinen schon wieder zurückpfeifen, weil das Leben von Althea und Lärka auf dem Spiel steht. Da hilft die beste Unterstützung der Wolkenfürsten und ihren Getreuen nichts...


    Das Treffen zwischen Hakon und Ethandras fand ich sehr spannend. War doch klar, dass Ethandras dabei enttarnt wird, Hakon schliesslich kein Dummer. Nun haben wir den Salat, Hakon will einen Zweikampf zwischen sich und Ethandras, der alles entscheiden soll. Ich hatte da wirklich kein gutes Gefühl, insbesondere, als Ethandras Etor vorschlägt, dass er seine Seele aufnimmt und seinen Körper als Gefäß zur Verfügung stellt. Diese Zeilen fand ich sehr bedrückend und beklemmend, denn irgendwo konnte ich Etor auch gut verstehen, schliesslich hätte er seine eigene Persönlichkeit zu einem guten Teil der großen Sache untergeordnet und sich mit Ethandras Seele vereinigt. Welche Umstellung das ist, kann man ja ganz gut aus seinen Fragen heraushören.


    Aber Kristin hat uns da ein wenig auf den Holzweg geführt (es sei denn, dieses "Verfahren" kommt irgendwan später noch zum Einsatz...). Trotz aller Widrigkeiten und schlechter Chancen schafft Ethandras es, Hakon zu besiegen! Das hätte ich in dieser endgültigen Form nie gedacht! Wer hier natürlich wieder das Zünglein an der Waage ist, das ist unser Piarras, der das einzig Richtige tut und Ethandras seinen Herz-der-Berge-Stein zuschanzt - und sofort ist alles möglich. Dank des Steingehalts in Hakons Schwert bekommt Ethandras die Gewalt darüber und zerbricht es. Eine echt starke Szene, bei der ich Gänsehaut hatte!


    Sehr bemerkenswert finde ich auch Prinz Harolds Anwandlungen; offenbar hat er es sehr schnell verdaut, dass sein Halbbruder noch lebt und dass nicht er selbst, sondern Ethandras der wahre Steinkönig ist. Und schon schlägt er sich auf die Seite der Feodriner - das ist genau das, was ich mir gewünscht habe. Also ist er doch kein so schlechter Kerl... ich bin nur gespannt, was er sagt, wenn er erfährt, dass Lärka und Ethandras ein Paar sind. Das könnte vielleicht noch die eine oder andere Komplikation geben.


    Ja, die letzten Zeilen sind wieder mal ganz schön cliffhängerisch ;D, aber wir wissen ja, dass Autoren damit nur die Spannung und die Vorfreude auf die nächsten Kapitel steigern wollen. Das ist dir sehr gut gelungen, Kristin! ;)


    Viele liebe Grüße
    Miramis


  • Hakon fordert einen Kampf Mann gegen Mann, ohne die Anwendung von Magie - und unterstreicht das mit den Köpfen zweier toter Syna.


    Oh, das fand ich ja sowas von gemein! >:(



    Brandarolf überrascht es hingegen scheinbar, dass alle Frauen getötet werden sollen - und beharrt auf dem Geheimnis der Unsterblichkeit, das ihm wohl am wichtigsten ist. Vergebens, denn Hakon bringt ihn auf seine ganz "eigene" Art auf Trab.


    Brandarolf oder vielmehr Pandareos hat meiner Meinung nach von Anfang an ganz eigene Ziele, die sich nicht unbedingt mit denen des Königs decken. Das hier ist der beste Beweis dafür.



    Jedenfalls wirft Hakon durch seine Worte Fragen in Arild auf - ob es die Wolkenhüter kümmert, wer ihm nahe steht, und was er eigentlich für sie darstellt.



    Was beudeuten Hakon Anspiegelungen, über den Preis, den die Wolkenhüter für ihren Beistand fordern?


    Das fand ich ja hochinteressant, was da während des Zweikampf alles zur Sprache kommt. Ethandras kommt da nicht nur ins Schwimmen, was den Kampf betrifft. Auch seine Überzeugungen werden in Frage gestellt.



    Ganz ehrlich: Ich hab noch nicht weitergelesen, aber an Brandarolfs Tod glaube ich noch nicht so recht. Explitzit kam dieser nicht zu Audruck, nur, dass er Etors Klinge in den Bauch bekam (und Etor einfach über ihn rübersteigt, anstatt ihn vollends zu erledigen). Aber mit so einer Verwundung hätte er sich doch auch nicht in Arild Zelt schleichen können, es sei denn, er wäre inzwischen auf das Geheimnis der Ahnin gestoßen, wie man die Seele in einen anderen Körper transferiert. Aber wozu dann seine Bemühungen, sich Hakons Befehl zu widersetzen? Vielleicht sehe ich da auch Gespenster, und meine Spekulation geht in eine völlig verkehrte Richtung...


    Das ist ja auch eine interessante Theorie, Eik. Die werde ich mir mal im Hinterkopf behalten. ;)


    Viele liebe Grüße
    Miramis


  • Das fand ich ja hochinteressant, was da während des Zweikampf alles zur Sprache kommt. Ethandras kommt da nicht nur ins Schwimmen, was den Kampf betrifft. Auch seine Überzeugungen werden in Frage gestellt.


    Als ich am Sonntag in der Badewanne lag, wollte ich das Buch weiterlesen, hab aber zu spät gemerkt, dass ich das falsche Buch mitgenommen hatte. Am Ende lag ich mit <i>Die Hüter der Wolken</i> da und wollte nicht wieder raus aus dem Wasser. ???


    Ich hab dann kurzentschlossen einfach Arilds Kampf mit Grimhorn noch mal gelesen. Woran ich mich nicht mehr erinnerte war, dass Grimhorn damals ähnliche Zweifel in Arild weckte. Er sprach vom Verrat der Wolkenfürsten und dass diese den Frieden gebrochen hätten.Konkreter wurde es aber in dem Zwiegespräch auch nicht. Ich denke, wir werden da aber noch mehr erfahren. Mal sehen, was dahinter steckt.


  • Als ich am Sonntag in der Badewanne lag, wollte ich das Buch weiterlesen, hab aber zu spät gemerkt, dass ich das falsche Buch mitgenommen hatte. Am Ende lag ich mit <i>Die Hüter der Wolken</i> da und wollte nicht wieder raus aus dem Wasser. ???


    :D


    Wie witzig! Aber vielleicht ist es auch gar nicht so verkehrt, sich das eine oder andere ins Gedächtnis zurückzuholen, was in "Die Hüter der Wolken" zur Sprache kam...

  • Hallo ihr Lieben,


    nun bin ich auch endlich hier angekommen! Da ihr den Inhalt schon alle soo toll zusammengefasst habt, werd ich das jetzt einfach mal sein lassen und einfach nur meinen Senf dazu geben ;)



    2 Tage später erfolgt das Treffen mit Hakon - und natürlich Brandarolf. Mir war klar, dass der Rollentausch nicht klappt - immerhin sind die beiden ja nicht blöd und an das Spiel um Ränke und Macht gewöhnt, außerdem weiß der Verräter ja, worauf er achten muss. Hakon fordert einen Kampf Mann gegen Mann, ohne die Anwendung von Magie - und unterstreicht das mit den Köpfen zweier toter Syna.


    Ja, das stimmt. Auch wenn ich innerlich gehofft habe, dass Hakon und Brandarolf nichts bemerken... :( Und wie fies von Hakon einfach die beiden Syna umzubringen >:( So ein Blödmann!
    Ein Kampf zwischen Hakon und Arild/Ethandras! Auch wenn ich natürlich auf Arilds Seite war, hab ich doch befürchtet, dass Hakon einfach stärker ist...was ja auch so war, bis sich Arild an die Wolken gewandt hat...



    Jedenfalls wirft Hakon durch seine Worte Fragen in Arild auf - ob es die Wolkenhüter kümmert, wer ihm nahe steht, und was er eigentlich für sie darstellt. Hakon stürmt sogleich weiter auf ihn ein, aber durch Piarras "Einwurf" ;) und die Steinkönigsmacht kann Arild ihn knapp besiegen. Und schon taucht Brandarolf auf, spricht von einem Bann der durch das Blut des Steinkönigs gebrochen wird und will ihn töten - was Etor glücklicherweise zu verhindern weiß.


    Wie gemein von Hakon sowas zu behaupten! Allerdings frage ich mich wirklich, ob er sich das nur ausgedacht hat um Arild abzulenken/schwächen, oder ob das wirklich so ist, bzw. Hakon das glaubte...
    Aber gut, nun sind erstmal beide besiegt...



    Puh, was für eine Achterbahn.... :o


    Ja, das trifft es wirklich gut...



    Sehr bemerkenswert finde ich auch Prinz Harolds Anwandlungen; offenbar hat er es sehr schnell verdaut, dass sein Halbbruder noch lebt und dass nicht er selbst, sondern Ethandras der wahre Steinkönig ist. Und schon schlägt er sich auf die Seite der Feodriner - das ist genau das, was ich mir gewünscht habe. Also ist er doch kein so schlechter Kerl...


    Das fand ich toll! Harold mag ich eigentlich sehr gerne, und ich schätze, ich wäre doch sehr überrascht gewesen, wenn er sich NICHT den Feodriner angeschlossen hätte :) Jeder, also selbst die Feodriner, ist besser als weiterhin so einen Vater zu haben, wie er ihn hat...



    Theol wurde in den Katakomben nur schwer verletzt, ist aber zum Glück nicht tot.


    Oja, das hat mich gefreut! Theol liegt mir zwar nicht soo am Herzen wie andere Figuren im Buch, aber dennoch hätte ich es furchtbar gefunden, wenn er so gestorben wäre!



    Aber falsch gedacht, denn Arild wird in der darauf folgenden Nacht gleich mal ein Messer an den Hals gelegt. Wer ist die Person mit dem Messer?


    :o :o
    Ich glaube, den Teil hab ich sogar mehrfach gelesen, weil ich das einfach nicht glauben konnte!! Erst der Kampf gegen Hakon und Brandarolf und statt das sich Arild/Ethandras etwas erholen kann/darf, passiert das!! Oh man, Ethandras muss hier aber wirklich was durchmachen :(

    “Du warst mein Schwert und mein Schild, als ich mich nicht zu schützen vermochte. Männer wie du sind selten, Ollowain. Danke, dass du an meiner Seite stehst. Du bist das Licht in meinen dunkelsten Stunden.”<br />Bernhard Hennen - Elfenlicht<br /><br />http://www.mein-buecherreich.de

  • Suse

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