08 - Kapitel 18 bis 19 (Seite 446 - 520)

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  • Zwar habe ich den Abschnitt gestern abend gelesen, aber danach mußte ich mich bzw. meine Gedanken erst einmal ein bißchen sortieren. Das ging ja drunter und drüber!


    Balders Position ist bei weitem nicht so gefestigt, wie er selbst glaubt. Ich kann mir schon gut vorstellen, daß es etliche Leute gibt, die mit Rémuacs streunerfreundlicher Politik nicht glücklich waren und jetzt eine Chance sehen, Balder abzuservieren. Ich hoffe ja nur, daß er sich von diesem heftigen Ortswechselzauber wieder gut erholt. Aber Zilber scheint ja noch ein paar Dinge in petto zu haben. Spektraldissonanter Ätherschock ist übrigens ein cooler Begriff, mit dem ich hier nie und nimmer gerechnet hätte, klingt eher nach Science Fiction :D


    Aber der Hellste ist Wolf ja nun wirklich nicht. Nur weil Lacríma ihm wieder schöne Augen macht, hält er sie gleich wieder für unschuldig. Daß Zilbers Gefühl ein guter Gradmesser wäre, sollte er doch inzwischen wirklich wissen und wenigstens etwas skeptisch sein. Aber nein, kaum sieht er eine schöne Frau, fällt das Gehirn wieder völlig aus. Naja, wenigstens erinnert er sich jetzt doch mal wieder an Lúpa. Ich denke ja auch, daß er mit einer Streunerfrau besser dran ist. Zumal Lúpa auch einen recht selbstbewußten Eindruck machte, die kann Wolf ja wohl auch zurechtstauchen, wenn er Unsinn treibt. Der Junge braucht das.


    Aber dann im Palast von Tanár. Du meine Güte! So schnell konnte ich den ganzen Enthüllungen und „Personenwechseln“ ja kaum folgen. Rówan ist also nicht ganz sauber, aber er hat vor allem einen Vorteil gesucht, als er sich, zumindest scheinbar, bot. Angesichts der Verhältnisse im Königreich ist ihm da nicht mal ein grundsätzlicher Vorwurf zu machen, auch wenn Mord des Thronfolgers natürlich eine üble Sache ist. Aber daß die Verlockung groß war, kann ich schon verstehen. Dann aber: Namenlos ist König Durban und Durban ist auch der Schnitter und hätte seinen Sohn auch selbst umgebracht und in einem Anfall von Größenwahn will er alle anderen Königreiche auslöschen und als Provinzen angliedern. Na, herzlichen Glückwunsch. Was ist an Macht eigentlich derartig verlockend? Ich werde das wohl nie verstehen. Jedenfalls fand ich nachvollziehbar, wie die Pläne zum Ausnutzen von Wolf gelaufen sind, da gab's ja zuvor noch ein paar Ungereimheiten, aber nun bin ich diesbezüglich zufrieden.


    Nun bleibt nur zu hoffen, daß Durban nach dieser tarzanmäßigen Einlage wirklich tot ist und es Wolf auch noch gelingt Lúpa zu retten. Ich gehe ja mal schwer davon aus, und ich wäre überhaupt nicht böse, wenn das mit Lacrímas Tod einherginge. Die Frau macht doch nur Ärger. Also schnell auf zum letzen Abschnitt!

  • Hallo!



    Balders Position ist bei weitem nicht so gefestigt, wie er selbst glaubt. Ich kann mir schon gut vorstellen, daß es etliche Leute gibt, die mit Rémuacs streunerfreundlicher Politik nicht glücklich waren und jetzt eine Chance sehen, Balder abzuservieren.


    Kann mir bitte jemand auf die Sprünge helfen: warum war Rémuac so streunerfreundlich eingestellt, dass er Balder sogar zu seinem Nachfolger gemacht hat? *vergeblich im Hinterkopf sucht* Dass diese Entscheidung bei einigen auf wenig Begeisterung gestoßen ist, besonders im Magierrat, ist nicht nur nachvollziehbar, sondern war auch zu erwarten. Ein adoptierter Thronfolger, und dann noch aus einem anderen Volk, kann sich nicht sicher fühlen, da war Balder fast schon etwas blauäugig in seiner Selbstsicherheit.



    Aber der Hellste ist Wolf ja nun wirklich nicht. Nur weil Lacríma ihm wieder schöne Augen macht, hält er sie gleich wieder für unschuldig.


    Irgendjemand sollte einen Eimer mit kaltem Wasser für Wolf griffbereit haben, sobald Lacríma auftaucht, damit seine Denkfähigkeit erhalten bleibt. Manuel, war geplant dass dieser "Wesenszug" von Wolf die weibliche Leserschaft jedes Mal dazu bringt, die Augen zu verdrehen? ;)



    Aber nein, kaum sieht er eine schöne Frau, fällt das Gehirn wieder völlig aus.


    Zum Glück tritt dieser Zustand ja nicht bei jeder schönen Frau auf. Ob die Albin nicht doch besondere Fähigkeiten hat, die sie Wolf gegenüber zum Einsatz bringt? Das würde mich wieder etwas mit ihm versöhnen.



    Aber dann im Palast von Tanár. Du meine Güte! So schnell konnte ich den ganzen Enthüllungen und „Personenwechseln“ ja kaum folgen.


    So ging's mir auch. Allerdings bin ich beim kurzen Durchatmen nach dem Leseabschnitt auch überrascht gewesen, wie gut sich alle Puzzelteile an ihren Platz fügen. Teilweise hätte ich mir vor die Stirn hauen können, weil die Auflösung so naheliegend ist (Namenlos ist König Durban!), teilweise war ich überrascht (... und der Schnitter!).


    Dass dieser finale Kampf in seiner Grundstruktur wenig neues bietet (Wolf animiert Durban zum Reden, um Zeit zu gewinnen, beide liefern sich einen Kampf, in dem die Kräfte ausgewogen verteilt sind und jeder mal das Glück auf seiner Seite hat, bis der Gute gewinnt) ist egal, denn spannend war er allemal. Außerdem auch gut beschrieben, ich konnte mir gut vorstellen, wie die beiden durch die Räume wirbeln (oder stolpern). Aber als Durban sich Medimóntier zwischen die Zähne klemmt ... Das mag bei einem Entermesser vielleicht noch funktionieren, aber ich gehe einfach mal davon aus, dass ein Langschwert für einen großgewachsenen Streuner doch etwas mehr wiegt. Und auch falls Durban nicht vom Kronleuchter erschlagen wurde, ist er nun sicherlich einen (halben) Kopf kürzer, da Medimóntier eine doppelte Schneide hat, wenn ich das richtig im Kopf habe. ;)



    Nun bleibt nur zu hoffen, daß [...] es Wolf auch noch gelingt Lúpa zu retten.


    ... inklusive spannendem Kampf - ohne Hormonüberschuss. ;)


    Viele Grüße
    Breña

    "It is not true that we have only one life to live; if we can read, we can live as many more lives and as many kinds of lives as we wish."  S.I. Hayakawa

  • Kann mir bitte jemand auf die Sprünge helfen: warum war Rémuac so streunerfreundlich eingestellt, dass er Balder sogar zu seinem Nachfolger gemacht hat? *vergeblich im Hinterkopf sucht*


    Das wird im Buch nicht näher thematisiert, hängt aber mit Balders und Zilbers Geschichte zusammen - und natürlich damit, daß Balderdachs als Halbwüchsiger von Rémuac quasi adoptiert wurde und durch seine weitere Erziehung im Palast als einziger zu dessen Thronfolger werden konnte (Rémuac hat keine leiblichen Kinder).



    Irgendjemand sollte einen Eimer mit kaltem Wasser für Wolf griffbereit haben, sobald Lacríma auftaucht, damit seine Denkfähigkeit erhalten bleibt. Manuel, war geplant dass dieser "Wesenszug" von Wolf die weibliche Leserschaft jedes Mal dazu bringt, die Augen zu verdrehen? ;)


    Es gibt doch diesen schönen Spruch: Liebe macht blind. Er trifft sowohl auf Wolf wie auch auf Lacríma selbst zu - schließlich verliebt sie sich ihrerseits in ihn und macht nicht zuletzt deshalb auch ihre Fehler! Eventuelles Augenverdrehen war insofern, wenn auch nicht direkt "geplant", so doch gewissermaßen einkalkuliert - mit dem Hintergedanken, daß (männliche wie weibliche) Leser, zumal wenn sie schon einmal selber verliebt waren, das Verhalten der beiden schmunzelnd würden verstehen können. :D



    So ging's mir auch. Allerdings bin ich beim kurzen Durchatmen nach dem Leseabschnitt auch überrascht gewesen, wie gut sich alle Puzzelteile an ihren Platz fügen. Teilweise hätte ich mir vor die Stirn hauen können, weil die Auflösung so naheliegend ist (Namenlos ist König Durban!), teilweise war ich überrascht (... und der Schnitter!).


    Das freut mich sehr! Ich hatte schon befürchtet, die Auflösung würde Dir und Euch keinerlei Überraschung mehr bieten können, so gewieft habt Ihr alles Bisherige analysiert, abgewogen und in der überwiegenden Zahl der Fälle die absolut richtigen Schlüsse gezogen. :)



    Aber als Durban sich Medimóntier zwischen die Zähne klemmt ... Das mag bei einem Entermesser vielleicht noch funktionieren, aber ich gehe einfach mal davon aus, dass ein Langschwert für einen großgewachsenen Streuner doch etwas mehr wiegt.


    Vorsicht, Medimóntier ist kein Langschwert, sondern ein Einhänder. Aber Du hast recht, das mit den Zähnen ist so eine Sache ... vielleicht hat Durban einfach einen ziemlich breiten Kiefer? Jedenfalls fand ich die Vorstellung dieses "piratenhaften" Angriffs ziemlich cool. :popcorn:



    ... inklusive spannendem Kampf - ohne Hormonüberschuss. ;)


    :D

  • also, das mit dem schwert - naja, finde ich auch ein bißchen unangebracht (wenn du einen piratenangriff willst, schreib doch ein piratenabenteuer, manuel ;) )


    der namenlose ist gleich könig durban und ebenso der schnitter - wow .. also so weit reicht mein kombinationvermögen nicht! kurz: da wäre ich nie drauf gekommen :D


    ansonsten sind die kampfszenen sehr schön beschrieben und ich könnte es mir sehr gut vorstellen wie der kampf vonstatten ging


    und wolf ist absolut nicht mein lieblingscharakter in diesem buch! ::)

  • Über den spektraldissonanten Ätherschock bin ich ein wenig gestolpert, klingt wirklich eher nach SF - andererseits ist es ja nur ein Name für diese "Zaubererkrankheit". Da müssen die beiden "untergebenen" Magier wohl ein wenig gepfuscht haben, absichtlich wie ich annehme. Hoffentlich geht es Balder schnell wieder besser, Wolf könnte jetzt sicher auch Unterstützung gebrauchen. Vor allem wenn er auf Lacríma trifft, die wohl Jagd auf Lúpa macht. Und wenn sie dann noch erfährt, dass Namenlos tot ist... Da garantiere ich für nichts!


    Namenlos ist also der König, was mich nur etwas erstaunt hat - aber dann: er ist auch der Schnitter! Das hat mich völlig überrascht, denn trotz aller Zweifel und dem hin und her hatte ich den Schnitter doch irgendwie im Hintergrund gewähnt. Aber nun passt so einiges zusammen, und ich bin oft darauf hereingefallen. Der königliche Schnitter ist größenwahnsinnig geworden und hätte seinen Sohn auch selbst getötet, um ganz oben zu stehen. Ich möchte ja wirklich wissen, was so toll an Macht sein soll - da bin ich wohl zu wenig ein Mensch...


    Der Kampf hat mir gut gefallen und mich mitgerissen - und Rowáns Handlung konnte ich gut nachvollziehen, auch wenn ich sie nicht gutheiße. Wolf hat da eine andere Seite von sich gezeigt, die des konzentrierten Kämpfers. Und ich frage mich mal wieder, ob Lacríma seiner Unbedarftheit was sie betrifft, nicht mittels Magie ein wenig nachhilft. Immerhin scheint sie seine Gedanken ja bereits beim ersten Treffen "gesteuert" zu haben, oder ist das einfach die Wirkung die Albinnen auf Streuner haben? Allerdings hat Namenlos ja angedeutet, dass sie diese erste Begegnung herbeigeführt hat, weil sie sich in ihn verliebt hat. Und sie scheint mir nun nicht der Typ Frau Albin zu sein, die da ein Risiko eingeht...

  • Mich wundert´s, dass ihr scheinbar alle "spektraldissonanten Ätherschock" als SF einstuft. Bin ich denn die einzige, die nicht darüber gestolpert ist und denn Begriff als äußerst passend empfindet??? ;D


    (Und da mein Angetrauter leidenschaftlicher Stargate, Raumschiff Enterprise usw Gucker ist, werde ich wöchentlich mit SF-Begriffen regelrecht bombadiert ;) )

  • Hallo Ihr Lieben,


    wow, in diesem Abschnitt wurden ja gleich einige Rätsel gelöst und ich habe mit gar nichts davon gerechnet gehabt. Dass der Namenlose der König von Tánar ist und auch noch der Schnitter, hätte ich ja nie gedacht! Das war mal eine gelungene Überraschung. Ehrlich gesagt, war ich mir schon fast sicher, dass der Namenlose nicht zum Schnitter gehört und nur Lácrima ein doppeltes Spiel mit allen spielt (hatte schon teilweise vermutet, sie selber wäre der Schnitter). Aber diese Auflösung...


    Toll gemacht, finde ich auch, wie sowohl Wolf, als auch ich als Leser in die Irre geführt werden: Zuerst dachte ich auch Rówan wäre der Schnitter, als dann Rówan immer seltsamer gebettelt hat und umgebracht wurde, als er den Schnitter preisgeben wollte, habe ich schon fast vermutet, dass bei Dúrban doch noch mehr dahinter steckt, aber diese Auflösung, habe ich dann, so wie Wolf wirklich nicht kommen sehen! Ganz toll gemacht, Manuel! :anbet:



    Der königliche Schnitter ist größenwahnsinnig geworden und hätte seinen Sohn auch selbst getötet, um ganz oben zu stehen. Ich möchte ja wirklich wissen, was so toll an Macht sein soll - da bin ich wohl zu wenig ein Mensch...


    ;D Als der Schnitter seinen "Plan" vor Wolf ausgebreitet hat, musste ich so an die alten James-Bond-Filme denken, wenn der Bösewicht erstmal Bond in allen Einzelheiten seinen Plan darlegt und sich dann eine besonders grausame Tötungsart überlegt, die Bond natürlich immer überlebt! ;D Hier war das dann irgendwie genauso! ;)
    Warum jemand nach so viel Macht strebt, verstehe ich auch immer nicht. Ich denke das sind aber einfach die unterschiedlichen Charakterzüge!



    Dass dieser finale Kampf in seiner Grundstruktur wenig neues bietet (Wolf animiert Durban zum Reden, um Zeit zu gewinnen, beide liefern sich einen Kampf, in dem die Kräfte ausgewogen verteilt sind und jeder mal das Glück auf seiner Seite hat, bis der Gute gewinnt) ist egal, denn spannend war er allemal. Außerdem auch gut beschrieben, ich konnte mir gut vorstellen, wie die beiden durch die Räume wirbeln (oder stolpern). Aber als Durban sich Medimóntier zwischen die Zähne klemmt ... Das mag bei einem Entermesser vielleicht noch funktionieren, aber ich gehe einfach mal davon aus, dass ein Langschwert für einen großgewachsenen Streuner doch etwas mehr wiegt. Und auch falls Durban nicht vom Kronleuchter erschlagen wurde, ist er nun sicherlich einen (halben) Kopf kürzer, da Medimóntier eine doppelte Schneide hat, wenn ich das richtig im Kopf habe. ;)


    Den Kampf fand ich auch total spannend beschrieben und bei mir lief da ein ganz tolles Kopfkino ab! Ich habe mich wie im Film gefühlt, so gut waren die Szenen beschrieben! Ganz toll gemacht! 8)
    Dass mit dem Schwert zwischen den Zähnen fand ich auch etwas schwierig mir vorzustellen, da Dúrban in meiner Fantasie einen immer größeren Mund bekommen hat... :D ;D ;) Aber ich habe das Schwert dann einfach etwas verkürzt und das Wichtigste ist ja, dass der Schnitter tot ist. Ich gehe jetzt auch mal davon aus, dass er das nicht überlebt haben kann! :P ;)



    Über den spektraldissonanten Ätherschock bin ich ein wenig gestolpert, klingt wirklich eher nach SF - andererseits ist es ja nur ein Name für diese "Zaubererkrankheit". Da müssen die beiden "untergebenen" Magier wohl ein wenig gepfuscht haben, absichtlich wie ich annehme. Hoffentlich geht es Balder schnell wieder besser, Wolf könnte jetzt sicher auch Unterstützung gebrauchen. Vor allem wenn er auf Lacríma trifft, die wohl Jagd auf Lúpa macht. Und wenn sie dann noch erfährt, dass Namenlos tot ist... Da garantiere ich für nichts!


    Den spektraldissonanten Ätherschock finde ich ja auch total klasse! Wie kommt man denn auf diesen Begriff??? ;D
    Ich hoffe aber auch, dass Balder den Schock überlebt hat. Ich hatte schon kein gutes Gefühl, dass da 2 Magier mitwirken. Habe eigentlich nur darauf gewartet, dass die 2 sie verraten, was dann ja auch passiert ist.


    Balder fand ich da auch ein bisschen zu gutgläubig. Nachdem schon durchgeschimmert ist, dass Streuner insgesamt nicht bei allen so beliebt sind, habe ich schon arg gezweifelt gehabt, dass sie Balder wirklich einfach so zum Nachfolger ernennen! Da hat er die Situation wohl doch etwas falsch eingeschätzt!


    Jetzt hoffe ich mal, dass Wolf noch rechtzeitig zu Lúpa kommt und Lácrima ihren Plan nicht vollenden kann! Was ist das denn für eine Frau??? Ich denke übrigens schon, dass sie etwas nachgeholfen hat, dass Wolf ihr so verfallen ist. Außerdem wurde es schon immer so beschrieben, dass sie genau weiß, wie sie sich zu vehalten hat, damit die Männer weiche Knie bekommen. Dass Zilber ihr widerstanden hat, macht ihn mir aber immer sympathischer! 8)


    So, jetzt aber schnell :lesen:


    Liebe Grüße
    Tammy :winken:

  • Suse

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