07 - Kapitel 16 bis 17 (Seite 389 - 445)

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  • Nach der Verwirrung des letzten Abschnitts sehe ich jetzt – glaube ich – etwas klarer. Balder hat also, was ich schon ein bißchen vermutet hatte, seinen Abgang selbst inszeniert, wenn auch mit Zilbers und Falbes Hilfe. Und angesichts der Rollen, die Balder und Zilber in Orilac innehaben, ist dann auch klar, warum Zilber zurückbleiben mußte. Was mir beim letzten Abschnitt schon einfiel: Reitende Streuner? Wären sie nicht auf ihren eigenen vier Beinen genauso schnell? Ich habe jetzt die Tage nicht genau mitgezählt, die Wolf, Zilber und Namenlos von Hylándia nach Orilac unterwegs waren, aber wenn ich das mit der Dauer der Reise von Tanár nach Téan Hu vergleiche, eine Entfernung, die mal mit „vielen hundert Meilen“ angegeben wurde, dann scheint man mir auf dieser Straße doch extrem schnell unterwegs gewesen zu sein ...?


    Lacríma und Namenlos werden also wohl doch zu den Leuten des Schnitters gehören. Daß sie Wolf noch brauchten, lag dann wohl eher an dem lang vorbereiteten Plan, diesen zum Mörder an König Rémuac zu machen. Geschickt eingefädelt. Genau wie Namenlos' kurzes Zögern, daß Rémuac überhaupt erst zum Fluchtversuch verleitet, ohne den Namenlos Wolf gar nicht auf den „Flüchtenden“ hätte hetzen können. Ob sie aber auch damit gerechnet haben, daß Wolf sich freiwillig als Täter stellt? Und daß Balder ihn quasi begnadigt? Und wenn sie damit gerechnet haben: Was versprechen sie sich davon? Oder hatten sie eher damit gerechnet, Wolf entweder selbst beseitigen zu können, oder ihn hingerichtet zu sehen? Na, jedenfalls bin ich nun gespannt, ob sie Lacríma finden, und ob das endlich dazu führt, daß sie ein paar handfestere Informationen über den Schnitter bekommen. Die Nachricht über Rémuacs Tod war jedenfalls fingiert, so daß sich auch die Frage stellt, inwieweit Syrfil Silberdistel und ihre Leute nur benutzt wurden oder auch in dem Komplott mit drinhängen.


    Die Szene mit dem enttäuschten Henker, der von Balder bei der Erfüllung seiner Aufgaben aufgehalten wird, hat mich übrigens sehr amüsiert ;D Und Zilber entpuppt sich doch als wahrer Freund, das beruhigt mich. Wenn Wolf jetzt noch seinen Verstand wiederfindet, dann kann da ja noch etwas draus werden.


    Fischkopf, wie bist Du denn aus dieser zweifelhaften (entschuldige, aber besonders vertrauenerweckend wirkt sie nicht) Schenke heraus und zum Militär gekommen? Ist doch für einen Schankgehilfen nicht die naheliegendste Wahl, oder?


    Jedenfalls habe ich den Eindruck, daß sich ein paar Verwirrungen auflösen und nicht alles in einem großen Showdown auf den letzten 10 oder 20 Seiten der Chronik passieren wird, das gefällt mir schon mal gut. Solch gedrängte Auflösungen kann ich nämlich gar nicht leiden ;)

  • Ach herrje, da habe ich es mir im letzten Abschnitt aber unnötig schwer gemacht, manchmal sind's eben doch die naheliegenden Lösungen.


    Gut, dass endlich einige Fragen beantwortet wurden. Und endlich sind wenigstens zwischen den drei Streunern die Fronten nun geklärt. Rückblickend erscheint alles wirklich logisch und ganz einfach. ;)


    Was ich mich bei dem Hin und Her zwischen Zilber und dem Namenlosen gefragt habe, war, weshalb Zilber es einfach zugelassen hat, dass dieser Falbe erstickt. Weil ansonsten Wolf zu viel gewusst hätte und er Falbe lieber diesen vergleichsweise schnellen Tod gewünscht hat?



    Lacríma und Namenlos werden also wohl doch zu den Leuten des Schnitters gehören. Daß sie Wolf noch brauchten, lag dann wohl eher an dem lang vorbereiteten Plan, diesen zum Mörder an König Rémuac zu machen.


    An der Stelle bin ich etwas unzufrieden. Woher konnten sie wissen, dass Balder und Zilber den König als Schergen in schwarzer Kutte in einem Wirtshaus unterbringen werden? Namenlos handelt zwar wie nach einer Choreografie, aber das Zusammentreffen hätten sie ja schon vor Wochen planen müssen. Und im Gespräch mit Zilber und Balder klingt es eher, als hätten die beiden die Entscheidung mehr oder weniger spontan getroffen.



    Wenn Wolf jetzt noch seinen Verstand wiederfindet, dann kann da ja noch etwas draus werden.


    Oh ja, bitte. ;)



    Fischkopf, wie bist Du denn aus dieser zweifelhaften (entschuldige, aber besonders vertrauenerweckend wirkt sie nicht) Schenke heraus und zum Militär gekommen? Ist doch für einen Schankgehilfen nicht die naheliegendste Wahl, oder?


    Das würde mich auch interessieren. Und hast Du Wolf nochmal wiedergetroffen? Und Zilber und Balder kennengelernt?


    Viele Grüße
    Breña

    "It is not true that we have only one life to live; if we can read, we can live as many more lives and as many kinds of lives as we wish."  S.I. Hayakawa


  • Was ich mich bei dem Hin und Her zwischen Zilber und dem Namenlosen gefragt habe, war, weshalb Zilber es einfach zugelassen hat, dass dieser Falbe erstickt. Weil ansonsten Wolf zu viel gewusst hätte und er Falbe lieber diesen vergleichsweise schnellen Tod gewünscht hat?


    Da sehe ich im wesentlichen zwei Möglichkeiten, die sich nicht einmal ausschließen. Zum einen könnte er etwas verunsichert gewesen sein, wo Wolf steht, dann wäre es einleuchtend, daß er ihm nicht zu viele Details offenbaren will. Zum anderen könnte Zilber auch verhindert haben wollen, daß Namenlos etwas erfährt, was dieser noch nicht oder jedenfalls noch nicht sicher weiß. Zilber hat ihm ja sowieso nicht getraut.



    An der Stelle bin ich etwas unzufrieden. Woher konnten sie wissen, dass Balder und Zilber den König als Schergen in schwarzer Kutte in einem Wirtshaus unterbringen werden? Namenlos handelt zwar wie nach einer Choreografie, aber das Zusammentreffen hätten sie ja schon vor Wochen planen müssen. Und im Gespräch mit Zilber und Balder klingt es eher, als hätten die beiden die Entscheidung mehr oder weniger spontan getroffen.


    Ich denke, sie haben, als die Streuner in Téan Hu auftauchten, angefangen, diesen Plan zu entwickeln, der am Anfang vielleicht nicht mehr vorsah, als Wolf irgendwie zum Täter zu machen. Wie das dann genau zu bewerkstelligen ist, hat sich dann erst im Laufe der Zeit ergeben. Nicht ausgeschlossen, daß auch Namenlos Elfenblut in sich hat und deshalb an dieser „sphärischen Kommunikation“ teilnimmt. Dann könnte ihm Lacríma, die ja nach Orilac vorausgeeilt war, entsprechende Infos übermittelt haben.

  • Heho, Fischkopf hier!


    Also nach allem, was ich später mitgekriegt hab, ist der Herr Wolf rein zufällig in unsere Gaststube gekommen.
    Zusammen mit dem, der seinen Namen nicht nennen wollte.
    Die wussten beide nicht, dass König Rémuac bei uns abgestiegen war.
    Wir wussten es ja selber nicht!
    Hätten ihm sonst die gebührende Ehre erwiesen.
    Und ein königlich Zimmer hergerichtet.
    Mein Vater lässt sich nicht lumpen, wenn's drauf ankommt!


    Deshalb hat er mich auch gehen lassen, als ich mich zum Heer gemeldet hab.
    Die suchten ja plötzlich neue Rekruten.
    Er hat mir sogar noch Geld mitgegeben.
    Eigentlich wollte ich ja Zauberer werden.
    Der Herr Wolf hat mir geraten, Tischler zu werden.
    Klappte aber beides nicht.
    Na, jetzt bin ich Soldat.
    Hab ich euch ja schon erzählt, oder?


    Frau Breña, ja natürlich hab ich den Herrn Wolf wiedergetroffen.
    Und auch die Herren Balderdachs und Zilberpardel.
    Hat der Herr Manuel hoffentlich nicht vergessen, in seine Chronik zu schreiben!


    Der Herr Wolf war mir übrigens unheimlich.
    Als ich ihn zum ersten Mal getroffen hab, meine ich.
    So pechschwarz sah er aus, und finster hat er dreingeschaut.
    Und dazu dieses Schwert!
    Der konnte kein gemeiner Reisender sein.
    Kein Wunder, dass er kurz darauf unseren König erschlagen hat.
    Aber später war dann alles anders.


    Dieser andere war mir übrigens noch unheimlicher.
    Der roch so kalt.
    War erst freundlich zu mir, um mich dann anzufauchen wie ein Besoffener.
    Schlimmer als der Gefreite Hängezunge, wenn er eine halbe Gallone intus hat.
    Aber später war dann alles anders.
    Werdet ihr noch hören.


    So, jetzt muss ich aber los zum Abendrapport.

  • Was für eine Aufführung! Namenlos hat Wolf also auf den König von Orilac gehetzt - und an der richtigen Stelle gezögert, damit Wolf einen flüchtenden Kapuzenmann sieht. Wolf wurde somit nicht nur zum Mörder, er hat auch dem Schnitter gedient. Aber mit diesem lange vorbereiteten Plan wurde sicher noch mehr bezweckt. Wollte man Wolf so endlich aus dem Weg räumen? Oder sollte er danach durch diese Tat auf die Seite des Schnitters gezogen werden? Ich weiß ja nicht, was Namenlos nach der Tat noch von ihm wollte - vielleicht anprangern oder zu einem Treffpunkt bringen. Auf jeden Fall sieht es nun ja sehr danach aus, dass Namenlos und Lácrima zu den Leuten des Schnitters gehören und ein falsches Spiel mit Wolf getrieben haben.


    Aber ob sie auch damit gerechnet haben, dass Wolf zum Schloss geht und sich dem Prinzen ausliefert? Der sich dann erstmal als Balderdachs entpuppt... Da habe ich im letzten Abschnitt wohl viel zu kompliziert gedacht! Balder, Zilber und Falbe haben dieses Theater veranstaltet. Naja, wenigstens mit den Brieftauben lag ich richtig. Und ich muss ja zugeben, dass ich ein wenig sauer auf Balder und Zilber war - sie waren schon mehr als kühl, kochen wie immer ihr eigenes Süppchen und vermuten in Wolf den Schnitter. Es war einfach merkwürdig herauszufinden, dass da wo ich ein wenig Vertrauen vermutete, gar keines war. Irgendwie traurig, da Wolf so ganz allein ist. Scheinbar konnte er (oder Zilber) ja Balder überzeugen, aber mit dem Vertrauen ist das ja so eine Sache...


  • Die Nachricht über Rémuacs Tod war jedenfalls fingiert, so daß sich auch die Frage stellt, inwieweit Syrfil Silberdistel und ihre Leute nur benutzt wurden oder auch in dem Komplott mit drinhängen.


    Aber gehörte die Nachricht über den Tod des Königs nicht zu Balders Plan, diesen zu schützen? Wenn der König angeblich tot ist, kann ihn auch niemand vermissen, während er untertaucht. Dazu passt auch Zilbers Freude über eine Rückkehr nach Orilac, obwohl sich die Stadt nach dem Tod des Königs sehr verändert haben müsste. Daher wurde die Nachricht in Orilac verbreitet, und Syrfil Silberdistel und ihre Leute waren quasi nur die Empfänger. Oder stehe ich gerade ein wenig auf der Leitung?


  • Aber gehörte die Nachricht über den Tod des Königs nicht zu Balders Plan, diesen zu schützen? Wenn der König angeblich tot ist, kann ihn auch niemand vermissen, während er untertaucht. Dazu passt auch Zilbers Freude über eine Rückkehr nach Orilac, obwohl sich die Stadt nach dem Tod des Königs sehr verändert haben müsste. Daher wurde die Nachricht in Orilac verbreitet, und Syrfil Silberdistel und ihre Leute waren quasi nur die Empfänger. Oder stehe ich gerade ein wenig auf der Leitung?


    Hm, das klingt irgendwie logisch, was Du da sagst. So könnte es wohl gewesen sein :winken:

  • Hm, das klingt irgendwie logisch, was Du da sagst. So könnte es wohl gewesen sein :winken:


    Ja, da schließe ich mich an. ;) Syrfil selbst, obwohl eine relativ undurchsichtige Figur, ist in der Hauptsache eine loyale Kriegerin - und von Lacríma in die Machenschaften des Schnitters nur insoweit eingeweiht, als es in die Pläne desselben paßt. Nämlich: gar nicht.


    Ganz anders dagegen die Elben- bzw. Albensöldner, die sie anführt: Diese sind (zum Teil) eingeweiht und arbeiten sowohl als Soldaten im Heer als auch als Spione für den Schnitter.

  • Was ich mich bei dem Hin und Her zwischen Zilber und dem Namenlosen gefragt habe, war, weshalb Zilber es einfach zugelassen hat, dass dieser Falbe erstickt. Weil ansonsten Wolf zu viel gewusst hätte und er Falbe lieber diesen vergleichsweise schnellen Tod gewünscht hat?


    mich stört eher Wolf´s Verhalten. Er hat´s doch auch mit eigenen Augen gesehen, dass der Namenlos Falbe die Luft abdrückt und ist ihm gegenüber dennoch total leichtgläubig ...




    Lacríma und Namenlos werden also wohl doch zu den Leuten des Schnitters gehören. Daß sie Wolf noch brauchten, lag dann wohl eher an dem lang vorbereiteten Plan, diesen zum Mörder an König Rémuac zu machen.


    An der Stelle bin ich etwas unzufrieden. Woher konnten sie wissen, dass Balder und Zilber den König als Schergen in schwarzer Kutte in einem Wirtshaus unterbringen werden? Namenlos handelt zwar wie nach einer Choreografie, aber das Zusammentreffen hätten sie ja schon vor Wochen planen müssen. Und im Gespräch mit Zilber und Balder klingt es eher, als hätten die beiden die Entscheidung mehr oder weniger spontan getroffen.



    da muss ich absolut zustimmen: Woher wusste Namenlos das? Wie konnte diese Situation überhaupt entstehen?

    Einmal editiert, zuletzt von ColetteDuranger ()

  • Hallo Ihr Lieben,


    ein Teil der Verwirrung hat sich jetzt zwar nach diesem Abschnitt gelöst, aber trotzdem schwirrt mir doch der Kopf! :-\
    Balder hat seinen Abgang also wirklich nur insziniert und ist auch noch der Adoptivsohn des Königs des Osten. So eine Vermutung hatte ich ja schon. Dass Zilber und Falbe das jedoch alles wussten und das Spiel mitgespielt haben, hat mich ganz schön erstaunt!



    Und ich muss ja zugeben, dass ich ein wenig sauer auf Balder und Zilber war - sie waren schon mehr als kühl, kochen wie immer ihr eigenes Süppchen und vermuten in Wolf den Schnitter. Es war einfach merkwürdig herauszufinden, dass da wo ich ein wenig Vertrauen vermutete, gar keines war. Irgendwie traurig, da Wolf so ganz allein ist. Scheinbar konnte er (oder Zilber) ja Balder überzeugen, aber mit dem Vertrauen ist das ja so eine Sache...


    Ja, das geht mir mit Balder und Zilber genauso! Dass ausgerechnet sie Wolf verdächtigen der Schnitter zu sein, fand ich total erschreckend und auch enttäuschend und Wolf hat mir in diesem Abschnitt richtig leid getan. Er stolpert von einem Schlamassel in den nächsten und weiß ja gar nicht wie ihm geschieht. Ja, Vertrauen aufzubauen ist schon schwierig und dann wenn man sich eh nicht sicher ist... Ach je! :(


    Den Namenlosen kann ich jetzt aber immer noch nicht zuordnen: Auf welcher Seite steht er? Hat er Wolf mit Absicht auf den König gehetzt oder wusste er selber auch nicht, wen er vor sich hat? Und wer versteckt sich hinter dem Namenlosen?
    Dass ausgerechnet Wolf den König umbringt, finde ich ganz schrecklich! Da wurde er wirklich zu einem Spielball des Schnitters geformt und anscheinend ist Lácrima doch sehr tief in die Machenschaften verstrickt! Was für ein Chaos!


    mich stört eher Wolf´s Verhalten. Er hat´s doch auch mit eigenen Augen gesehen, dass der Namenlos Falbe die Luft abdrückt und ist ihm gegenüber dennoch total leichtgläubig ...


    Hat der Namenlose das wirklich? Ich habe das so verstanden, dass sich Wolf da auch nicht ganz sicher war, ob der Namenlose jetzt wirklich nachgeholfen hat oder nicht, oder? :-\ Habe das Buch gerade nicht da, muss gleich noch mal nachlesen :lesen:
    Aber ich denke Wolf wusste da schon nicht mehr, wo ihm der Kopf steht und schon gar nicht mehr, wem er vertrauen kann und wem nicht...


    Ich hatte ja zuerst die Vermutung, dass Falbe ihm etwas in den Wein gemischt hat, aber das war dann doch nicht Falbe selber, oder? :-\


    An der Stelle bin ich etwas unzufrieden. Woher konnten sie wissen, dass Balder und Zilber den König als Schergen in schwarzer Kutte in einem Wirtshaus unterbringen werden? Namenlos handelt zwar wie nach einer Choreografie, aber das Zusammentreffen hätten sie ja schon vor Wochen planen müssen. Und im Gespräch mit Zilber und Balder klingt es eher, als hätten die beiden die Entscheidung mehr oder weniger spontan getroffen.


    Ja, ich muss gestehen, da blicke ich auch noch nicht so ganz durch: Der Namenlose konnte eigentlich nicht wissen, dass der König dort versteckt wird. Höchstens er hat vielleicht doch die Nachricht gelesen, die Zilber mit der Brieftaube versenden wollte und wusste so, dass der König noch lebt? Aber wenn Zilber das in dem Brief geschrieben hätte, hätten sie doch den König gleich woanders unter gebracht, bevor der Namenlose auftaucht? :-\ Fragen über Fragen... Bin jetzt wirklich gespannt, wie sich das alles dann endlich auflöst...


    Aber muss sagen, dass ich mit so einer Wendung, dass Wolf den König umbringt, nicht gerechnet hätte und das total super finde! Mag es sehr, wenn Bücher Überraschungen bereit halten, auf die ich so nicht gefasst war! 8)


    Liebe Grüße
    Tammy :winken:

  • Suse

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