01 - Anfang bis Seite 137

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  • Hallo zusammen,


    hier beginnen wir mit der Leserunde zu dem Roman "Das Buch Karand". Ich begrüße alle Teilnehmer und ganz besonders Stephan R. Bellem, den Autor. Schön, dass Du mit dabei bist, lieber Stephan.
    Bitte lest Euch vorher nochmal die Leserunden FAQs durch. Postet hier bitte erst, wenn Ihr angefangen habt und etwas zu dem Buch sagen könnt oder Fragen habt. Die Beiträge „Buch liegt bereit, ich fange heute abend an“ ziehen das Ganze zu sehr in die Länge und passen besser in den Buchvorschlag.

    Hier könnt Ihr vom Anfang bis einschließlich Seite 137 schreiben.
    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.


    Ich wünsche uns viel Spaß in Kanduras beim großen Finale der "Chroniken des Paladin". 8)


    LG Kati :winken:

  • Und eine Anmerkung direkt von mir: Auf Seite 28 gibt es einen Fehler im Satz des Buchs. In der vorletzten Zeile steht am Anfang "Wiedergeburt" Und drum herum geht es nahtlos mit dem Buch weiter.


    Wiedergeburt ist natürlich die Überschrift des zweiten Kapitels. Und nicht einfach nur ein Wort im Text.

  • Hallo Kati und natürlich auch ein herzliches Hallo an Stephan :winken:


    Gut, dass du das ansprichst, ich bin da nämlich auch drüber gestolpert und hab mich nicht gleich ausgekannt. Dann hab ich es ein zweites Mal gelesen und dachte mir schon, dass das ein neues Kapitel sein muss.


    Den Einstieg hast du uns Lesern übrigens sehr leicht gemacht. Ich fand es toll, wie du bei den einzelnen Handlungen die letzten Sätze noch mal gebracht hast. So war ich ganz schnell in der Story drin und hatte keine Schwierigkeiten.


    Unsere Freunde bekommen von dir aber keine Sekunde eine Atempause ;D Immer wieder werden sie von den Gnomen angegriffen und bedrängt. Und dann verliert Fareon auch noch seinen Arm - das war nicht nett :'( Das hat mir selber weh getan.
    Dass übrigens Calissa um Throndimar so trauert, kann ich verstehen, dass es den Elfen aber auch so hart trifft, verwundert mich doch etwas. Ihm hätte ich mehr zugetraut. Und der Ork und der Zwerg verhalten sich genauso wie ich es erwartet habe. Sie schauen nach vorn und wollen die Aufgabe beenden.


    Und Dergeron: er tut mir zum ersten Mal leid. Gefangen im eigenen Körper und von einem Dämon besessen ist sicher nicht das beste was einem passieren kann. Aber irgendwie hat er es auch verdient. Ob er es allerdings schafft Rache zu üben wage ich dennoch zu bezweifeln.


    Die Ereignisse in Surdan gefallen mir diesmal besser als im zweiten Teil. Da war ich immer froh wenn der Handlungsstrang endlich zu Ende war, jetzt lese ich gerne über die Menschen dort und wie die Situation mit den Orks weitergeht. Dass die Menschen dort den Orks misstrauen kann ich nachvollziehen. Und dass ihnen jetzt auch noch das Reiten beigebracht wird, trägt ja wahrscheinlich nicht gerade dazu bei, die Wogen zu glätten. Lantuk ist und bleibt ein Hitzkopf. Ich hoffe, dass er die Menschen, allen voran Warjdan nicht noch aufstachelt. Spannend bleibt es allemal, vor allem wenn sie auf die Wiederkehr von Gordan warten wollen, da können sie nämlich lange warten.


    Aber es gibt auch hier einen Handlungsstrang der mich nicht interessiert: Die Sache mit Cordovan und den jungen Magier, dessen Name ich immer vergesse. Ich bin zwar gespannt ob sie es schaffen den Mörder von Gordan zu finden, aber wirklich interessant finde ich das alles noch nicht. Das bisher wirklich spannende war, als sie den Zirkus aufgesucht haben und sich Tizir und der Magier gegenüber standen. Allerdings interessiert mich zu wissen, was diese komischen Kleriker vorhaben.


    Das wars erstmals von mir,
    Katrin

  • Faerons Reaktion muss man eben im größeren zeitlichen Kontext mit Bluttrinker betrachten. Dann wird das klarer, warum er plötzlich so niedergeschlagen ist. Er hat nach Jhenrids Verlust nie mehr geliebt, sich in sich zurückgezogen und abgeschottet. mit Tharador hat er neuen Mut gefunden, die Selbstfindung des Paladins war viel mehr auch eine Selbstfindung für Faeron. Und jetzt musste er auch diesen Freund sterben sehen.
    Das kann einen durchaus wieder zurückwerfen ;)

  • Hallo zusammen :winken:


    es geht direkt auf dem Gipfel weiter, der Einstieg war super. Ich muss allerdings zugeben, dass ich Verren und Bengram schon völlig verdrängt hatte... bis die Sprache auf den Proviant kam und sie Bengram fein säuberlich zerlegten. ;D
    Das ist sehr makaber und muss für Calissa sehr schrecklich gewesen sein, aber ich denke da praktisch... in dem Moment musste die Leiche eben herhalten. Schließlich müssen sie ja überleben. Bei der Auswahl später würde ich aber auch eher zum Gnom greifen. ;)
    Stefan was meinst Du, sind die sehr viel zäher? :D


    Diesen Shamanen Nnelg kann ich noch nicht richtig einschätzen. Er lebt dort in den Höhlen wie früher, als Orks noch in diese Gebiete vertrieben waren? Aber gut das er da ist, sonst wäre es wohl eine kurze Reise.
    Ich fand es klasse, als er Ulgoth auf diese Geistreise schickt! Die Frage nach Tharador war doch so allgegenwärtig... und damit totale Hoffnungslosigkeit. Gerade Faeron hat mir ziemlich Angst gemacht. Wie wird er ohne Arm klarkommen? Und warum sah Ulgoth den toten Grunduul, wenn doch der Weg zu Tharador führen sollte??
    Hat Grunduul noch Macht, dass er aus dem Totenreich gewissen Einfluss nehmen kann? Oder ging die Reise einfach nur dort hindurch und es war Zufall? Ich trau dem Braten nicht... :verschwoerung:


    Dergeron bereut!! Ich fasse es nicht. Jetzt wo es zu spät ist >:(
    Nun hat er wirklich ein schweres Los. Jedoch scheint sich seine Seele auch noch einen Weg nach außen kämpfen zu können. Der Aurelit hat doch seine Worte ausgesprochen. Ob man jetzt darauf hoffen kann, dass dem Dergeron-Überbleibsel die Zerstörung des Körpers möglich ist?
    Dezlot und Cordovan haben die Suche nach Gordan´s Mörder begonnen. Mit ihrem Besuch bei Tizir sind sie dem Aureliten etwas näher gekommen. Ich vermute ja, die Kleriker werden sie noch böse in den Weg stellen!
    Dezlot sollte unbedingt seine Aura besser verstecken. :'(


    Kordal in Surdan hat es auch nicht leicht. Menschen können so engstirnig sein, aber das ist ja nichts neues. Vielleicht kann er durch den kleinen Trick, einen Anführer zu ernennen wirklich etwas Spannung rausnehmen.
    Diese Dassra mag ich übrigens. :popcorn:


    Zitat von Jaqui

    Und Dergeron: er tut mir zum ersten Mal leid. Gefangen im eigenen Körper und von einem Dämon besessen ist sicher nicht das beste was einem passieren kann. Aber irgendwie hat er es auch verdient. Ob er es allerdings schafft Rache zu üben wage ich dennoch zu bezweifeln.


    Stimmt! Da kann man wohl eher hoffen, dass bei den Gnomen eine Wandlung geschieht. Ich fände es gut, wenn Dergeron öfter an die Oberfläche käme und den Aureliten unterdrückt, während er den Gnomen Anweisungen gibt. ;D
    Wie kann man den Aureliten nun eigentlich töten? Würde er mit dem Tod des Körpers einfach einen neuen suchen?


    Zitat von Jaqui

    Und dass ihnen jetzt auch noch das Reiten beigebracht wird, trägt ja wahrscheinlich nicht gerade dazu bei, die Wogen zu glätten.


    Das Bild eines reitenden Ork bekomme ich einfach nicht in den Kopf. ;D
    Aber die Demonstration des Kraftunterschiedes zu Fuß / zu Pferd war genial. ;)


    LG Kati :winken:

  • Hallo,



    Ich muss allerdings zugeben, dass ich Verren und Bengram schon völlig verdrängt hatte... bis die Sprache auf den Proviant kam und sie Bengram fein säuberlich zerlegten. ;D


    Verren hatte ich noch im Gedächtnis, Bengram dagegen nicht mehr. Dass er dann als Proviant herhalten musste fand ich auch etwas abgedreht, aber rauhe Länder, rauhe Sitten.



    Diesen Shamanen Nnelg kann ich noch nicht richtig einschätzen. Er lebt dort in den Höhlen wie früher, als Orks noch in diese Gebiete vertrieben waren? Aber gut das er da ist, sonst wäre es wohl eine kurze Reise.


    Bei dem Schamanen weiß ich auch noch nicht so recht, wie ich den einschätzen soll, aber ich denke, dass er ein Guter ist. Immerhin hat er den Ork auf die Geistreise geschickt und ihnen so neue Hoffnung gegeben. Warum die Reise allerdings auch zu Grunduul ging, fand ich auch merkwürdig. Da kommt sicher noch was.




    Diese Dassra mag ich übrigens. :popcorn:


    Die finde ich auch klasse. Ich hoffe, die kommt noch oft vor.



    Ich fände es gut, wenn Dergeron öfter an die Oberfläche käme und den Aureliten unterdrückt, während er den Gnomen Anweisungen gibt. ;D
    Wie kann man den Aureliten nun eigentlich töten? Würde er mit dem Tod des Körpers einfach einen neuen suchen?


    Aber ob sich der Aurelit so einfach vertreiben lässt, ist die Frage. Ich denke, dass der Aurelit erst stirbt, wenn Dergeron stirbt. Aber wie soll sich ein Toter noch mal umbringen??




    Das Bild eines reitenden Ork bekomme ich einfach nicht in den Kopf. ;D
    Aber die Demonstration des Kraftunterschiedes zu Fuß / zu Pferd war genial. ;)


    Allerdings hatte ich bei der Demonstration Angst, dass der Ork dem Menschen gleich den Kopf abreisst, wie er ihn gestossen hat. ;D


    Katrin

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen