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  • Ich konnte es nicht lassen und habe den zweiten Abschnitt nun auch gelesen. Wow, ist die Geschichte toll! Zum Glück bin ich heute Nachmittag eingeladen und werde so gebremst.


    Der Sturm


    Jay wacht am morgen nach der Party auf und fühlt sich total verkatert. Eigentlich seltsam, er glaubt nur ein Bier getrunken zu haben. Unter in der Küche erlebt er dann eine Überrachung. Der Garten ist verwüstet und auch die Küche hat einiges abbekommen. In der Nacht war ein Hurrikan über sie hinweggefegt. Jay beteiligt sich an den Aufräumarbeiten und erlebt ober auf dem Dach seine zweite Überraschung: Madison taucht auf.


    Die Passagen zwischen Jay und Madison gefallen mir wirklich gut. Es knistert zwischen den beiden und für mich ist es wirklich nur noch eine Frage der Zeit bis die beiden dann fest zusammen sein werden.


    Feathers


    Bereits als Jay am morgen aufwachte ist Feathers verschwunden. Jay begleitet Madison ein Stück auf deren Heimweg. Als Madison weg ist sieht Jay aus dem Augenwinkel helles Fell. Er sieht Feathers gerade noch um eine Ecke verschwinden und läuft ihm nach. Als er den Hund bis in einen Vorgarten verfolgt hat knurrt ihn dieser drohend an. Um den Hund nicht zu reizen schaut er weg und sieht.........Mo. Jay ist total überrascht. In der Fichte sitzt ein Mädchen, sie redet seltsam und sieht aus wie eine Elfe. Und sie fragt ihn ob er sie sieht. Als dann Aidan auftauscht ist Mo verschwunden. Und Aidan hat sie nicht gesehen!


    Spannend, spannend! Jay hat zum ersten Mal Mo gesehen. Das scheint sehr ungewönhlich zu sein, denn Mo ist total überrascht. Und außerdem kann Aidan sie anscheinend nicht sehen. Sie scheint auf jedenfall schon mal menschenähnlich zu sein, denn Jay hält sie ja für ein Mädchen, auch wenn ihm sofort der Begriff Elfe einfällt.
    Und außerdem frage ich mich ob der Hund, Feather, die Wesen auch irgendwie spürt. Er verhält sich ja nun wirklich sehr seltsam. Und Hunde sind ja bekanntlich sensibel.


    Neues Spiel


    Jay ist in der Scule und versteht die Welt nicht mehr. Keiner redet über den Sturm, alle machen einfach weiter als wäre nichts passiert. Dann bekommt er auch noch eine Standpauke von Jenna, Madisons Freundin. Sie verspricht ihm Ärger wenn er ihr wehtut. Als er dann allein am Tisch sitzt glaubt er seinen Augen nicht zu trauen. Auf dem Stuhl gegenüber sitzt das Mädchen aus dem Baum. Gleich geht ihm durch den Kopf das es sich um eine Rollenspielerin handeln muß. Seltsam angezogen taucht sie auf und verschwindet wieder. Langsam glaubt er verrückt zu werden. Das Mädchen stellt sich ihm als Ivy vor und als sie plötzlich wieder verschwunden ist, ist das Glas Cola in seiner Hand kein Glas mehr, sondern ein aufgerolltes Blatt, in dem Wsser und in Käfer sind.
    Dann lernt Jay sein ersten Feldfoodballspiel kennen. Zuerst entsetzt von der Brutalität, spielt er schon nach einer sehr kurzen Eingewöhnungszeit wie ein Alter. Die Gedanken an seine Mutter, die ihm dabei durch den Kopf gehen, verdrängt er. Angefeuert von Madison fühlt er sich gut.


    Ivy scheint überall auftauchen zu können. Echt seltsam das kein anderer sie sieht. Hat sie wirklich etwas mit einer Elfe gemeinsam? Und warum verrät sie nicht ihren wirklichen Namen?


    Blade Runner


    Jay und Madison gehen zu ihrer Verabredung ins Freilichtkino. Jenna ist auch dabei. Und auch Aidan taucht mit einigen Freunden auf. Als nach dem Film alle in ein Diner gehen, zieht Jay Madison auf den Ausgang zu. Er möchte lieber mit ihr allein sein. Sie führt in daraufhin in den Park und zeigt ihm "Forever", den ältesten Baum Brooklyns. Um ihn ranken einige romantische Aberglauben-Geschichten. Wer seine Initialen in den Baum ritzt, wird ewig lieben. Oder bei einem Kuss unter dem Baum stellt man fest ob der Partner der richtige ist. Gerade als Jay Madison küssen will fühlt Jay sich auf einmal beobachtet und bedroht. Schnell zieht er Madison weg.


    War Ivy in der Nähe? Ist sie eifersüchtig auf Madison? Könnte auch sie einen Menschenjungen lieben, frage ich mich. Obwohl Menschen doch anscheinend gefährlich für Wesen ihrer Art sind.


    Mannahatta


    Als Jay nach Hause kommt ist Feather noch immer nicht aufgetaucht. Jay macht sich noch mal auf die Suche. Zuerst geht er noch mal in den Park um zu sehen ob Ivy dort wirklich ist. Er glaubt wirklich langsam verrückt zu werden. Hört quasi schon das Gespött der anderen: "Jay glaubt an Elfen". Entschlossen pfeift er noch mal nach Feather und wendet sich dann dem Ausgang zu. Fast dort angekommen hört er seinen Pfiff als Echo. Ein Winseln läßt ihn herumfahren und er sieht Feathers in einem Netz über dem Boden baumeln. Schnell befreit er Feathers und stellt Ivy zur Rede. Jay findet das alles sehr seltsam und stellt sich alle möglichen Fragen über Ivy. Als sie ihm schließlich noch folgende Warnung - "Du bist in Gefahr. Bald fällt Schnee, dann kommt Wendigo zurück. Er wird dich töten. Ich kann dir helfen. Aber dafür musst du mit mir nach Mannahatta gehen, jetzt sofort!" zuraunt, wird Jay panisch. Ivy sieht bei seiner hektischen Reaktion Jay`s Anhänger und sagt erstaunt "Zweiherz". Jetzt versteht Jay die Welt nicht mehr. Woher kennt Ivy den Anhänger? Gehört sein Vater zu dieser Gruppe? Jay flieht, weiß nicht was er denken soll. Er rennt nur noch Feather hinterher. Als eine Bande sich dem Hund in den Weg stellt, wird er in eine Schlägerei verwickelt. Ivy kommt ihm zur Hilfe und wird von Aidan vertrieben. Sobald dieser auftaucht ist Ivy verschwunden.


    Ich frage mich ob Jay Ivy nur sehen kann wenn er mit ihr allein ist. Oder vielmehr, wenn kein anderer zu ihnen hinsieht, denn schließlich waren in der Schule ja genug andere Menschen. Was hat es mit dem Anhänger auf sich, den Jay von seinem Vater hat? Kannte sein Vater die Wesen zu denen Ivy gehört auch? Und immer noch seltsam finde ich das Verhalten von Feather. Was steckt da wohl dahinter?


    Im Netz der Jägerin


    Ivy ist wieder bei ihrer Schwester und berichtet das Geschehenen. Richtig wütend scheint sie auf Jay`s Freundin Madison zu sein. Madison kann anscheinend verhindern das Ivy eine Chance hat Jay über die Grenze zu bringen.


    Was für eine Grenze hier wohl gemeint ist? Außerdem wird wieder auf den nahenden Winter hingewiesen, vor allem auf den ersten Schnee. Was hat es damit auf sich? Kommt Wendigo mit dem ersten Schnee? Kann er sich nur im Winter den Menschen nähern?


    Auch der zweite Abschnitt war wieder absolut spannend. Ein Glück das ich gleich weg muß, ich könnte mich wirklich nicht beherrschen. Nina, du hast da eine wahnsinnig tolle Geschichte ins Leben gerufen. Ich werde ein richtig großer Fan von Dir werden!!!!!

  • Der Abschnitt hat mir sehr gut gefallen. Schon merkwürdig, dass Jay sich so gar nicht genau an die Nacht der Party und den Sturm erinnern kann. Mo oder Ivy wird mir in diesem Abschnitt immer unangenehmer. Sie führt sich merkwürdig auf und so wird es ihr wohl kaum wirklich gelingen Jay näher zu kommen. Das merkt man ja schon. Er will einfach nur vor ihr und ihren Ideen flüchten. Irgendwie aber habe ich den Eindruck gewonnen, dass auch Aidan schon einmal etwas von Manahatta gehört hat. Was ist das für ein Ort? Und wiese ist Zweiherz immer dort und Mo trifft ihn jeden Tag?


    Die Liebelei zwisch Madison und Jay ist wirklich süß, aber viele der Freunde und Freundinnen scheinen das anders zu sehen. Am Baum Forever hatte ich ja ganz kurz den Gedanken, dass da gleich Jay und Ivy zu lesen steht und Jay sich fürchterlich erschreckt.


    Wer bzw. nur was ist Mo wirklich?

  • Der Abschnitt hat mich nur noch mehr verwirrt und irgendwie finde ich mich immer noch nicht so richtig in die Geschichte ein :(


    Ich finde es auch sehr Merkwürdig, dass sich Jay nicht so wirklich an die Partynacht erinnern kann, was ist dort nur passiert, auch das er den Sturm nicht mit bekommen hat ist sehr merkwürdig.
    Was hat es mit Madison auf sich? Ob sie vielleicht auch eine "böse Fee" ist? Irgendetwas hat sie aber wohl mit dieser "mysteriösen Welt" zu tun.
    Warum verhält sich Feathers auf einmal so merkwürdig?
    Irgendetwas muss den armen Kerl in der Nacht so verschreckt haben, in Bezug auf Jay, dass er vor ihm weg läuft oder ihn sogar an knurrt.


    Mo bzw. Ivy spielt auch eine seltsame Rolle... warum kann nur Jay sie sehen?? Ich habe das Gefühl, dass sie was böses im Schilde führt.


    Mal sehen wie sich das noch so alles Entwickelt...

  • Jay hat ganz opffensichtlich Schlafprobleme, Mo verhilft ihm zu einem Koma-Schlaf, bei dem er nichts um sich herum mitbekommt, nicht mal den großen Sturm. Ob der Sturm etwas mit den Traumwesen zu tun hat, oder nur "zufällig" gewütet hat?


    Feathers ist weg - und ich mache mir furchtbare Sorgen, nur zu gerne lassen Autoren ja den Tieren symbolisch für die Menschen etwas passieren. Ich hoffe aber ganz stark auf Ninas Tierliebe.


    Dass Madison bei Jay vorbeikommt, hat mich total gefreut. Es scheint ihr mehr an ihm zu liegen, als sie so tut. Jay tut das einzig richtige und zeigt ihr den Himmel. Obwohl seine Gedanken für einen Jungen seines Alters fast schon ein bisschen zu berechnend sind, oder? Als sich die beiden auf dem Dach so nah kamen, dachte ich, ohweh, das wird Mo aber gar nicht gefallen. Hoffentlich tut sie (oder Ban) nicht Madison was an. Madison spricht auch noch von der Geisterwelt.


    Der Anhänger von Jays Vater ist ja sehr bezeichnend, ein Koyote, so wie der Zweiherz-Coyote-Unruhestifter. Ich werde immer neugieriger, wie Jays Vater in der Geschichte drin hängt ...


    Und dann kommt eine Kapitelüberschrift Feathers, jetzt habe ich aber richtig Sorge. Nina, das kannst du doch nicht machen! *bibber*


    Zunächst mal treffen Jay und Madison eine Frau, die als Spinnerin verschrien ist und sich historisch kleidet, mit Perlenketten und nach der Art der Leute, die zur Zeit von Nieuw Amsterdam hier lebten. Zuerst dachte ich, sie sei eine Quäkerin oder Amish, oder so was, aber das ist ja viel zu üppig und bunt, die sind ja eher schlicht unterwegs. Auf jeden Fall bin ich gespannt, was sie noch für eine Rolle spielt.


    Den Stein, der mir vom Herzen gefallen ist, als Feathers gesund und munter auftaucht, habt ihr bestimmt alle gehört ;D
    Er ist zwar etwas durch den Wind (im wahrsten Sinne des Wortes) und knurrt Jay an, aber das nehmen wir doch gerne in Kauf ;) Und dass Jay sich hier an Calming Signals erinnert, finde ich als Weicheierhundehalter natürlich sehr vorbildlich und löblich ;) Aidans Reaktion nachher, dass Feathers nach Gewitter immer so ist und nach einer Woche schon wieder zurückkommt, finde ich furchtbar. Verantwortungslos und kalt.


    Dass Jay sie sehen kann, erstaunt Mo über alle Maßen. Auch, wenn sie selbst sich ihm verbunden fühlt, wird nun klar, dass auch von seiner Seite zumindest unbewusst etwas ausgeht. Das macht sie wohl so mutig, dass sie sich ihm in der Schulkantine zeigt. So, wie sie da beschrieben wird, klingt ihre Kleidung, als hätte sie sich einen Traumfänger übergestülpt, so mit Fell und Leder und so ;D Laut lachen musste ich, als Jay dachte, sie sei eine Larperin. Und bei ihrer Bemerkung, dass Jay ein VOgel sei, musste ich natürlich an den Mocking Jay denken. Jetzt erfahren wir auch, warum Jay sein Name so viel bedeutet - sein Vater nannte ihn so. Wie er wohl wirklich heißt? Bestimmt Jürgen, oder so ;D


    Jetzt hat Jay auch noch Visionen, also etwas stimmt eindeutig nicht mit ihm, und der Gedanke, dass er seinem Vater ähnlicher ist, als er glaubt, drängt sich immer stärker auf. Das wird auch noch mal beim Feldfootball angedeutet, durch die erinnerten Vorwürfe von Jays Mutter. Jay findet aber einen guten Kompromiss für sich, ohne Gewalt anhzuwenden zu spielen, um nicht am Ende als Loser dazustehen. Dann noch die Bemerkung, dass er kein netter Typ sei - ob er am Ende in Amerika ist, um aus seinem Umfeld entfernt zu werden? Hat er am Ende gar jemanden fürchterlich verprügelt und musste zu Hause weg?


    Immerhin kam es nach dem Spiel und Kino ja zu einem kurzen romantischen Moment für Jay und Madison. Aber dann gehts los:


    Was meinte denn eigentlich der Obdachlose mit zwei Mädchen? Sieht er Mo/Ivy auch? Ist er dann ein Mensch, oder auch ein Traumwesen oder Elf, wie Jay Ivy nennt? Ivy will Jay mit nach Mannahatta nehmen, so hieß die Insel im Ursprung, bevor sie von den Indianern verkauft wurde und zu Nieuw Amsterdam wurde. Sind die Perlenfrau und der Obdachlose vielleicht aus einer anderen Zeit? Und was meint Ivy damit, sie wolle ihn mitnehmen? Durch die Zeit? Oder in eine parallele Realität? Und warum beschützt ihn das vor dem Wendigo? Und wieso sagt Ivy, sie träfe Zweiherz, den Coyoten, in Mannahatta? Meint sie Jays Vater, oder einen anderen Coyoten? Dann die drei Typen, waren die nun echt, oder auch eine Vision? Ihr Blut ist ja immerhin nach der Sache auf der Straße verschwunden, war das nur von Ivy eingefädelt?


    im letzten Kapitel erfahren wir, dass Ivy Jay den Anhänger gestohlen hat und das Faye weiß, warum Ivy Angst hat. Schön, ich weiß nämlich gar nichts ;D Warum ist Ivy so versessen auf Jay? Nina verwirrt mich schon wieder ganz schön, und der Hirnkasten läuft auf Hochtouren. Meine Notizen zu diesem Abschnitt haben fast gar nicht auf mein Notizblatt gepasst ...


    Ich geh' dann mal eure Beiträge lesen :winken:

    Liebe Grüße,<br />Verena<br /><br />&quot;Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben?&quot; Gandalf in &quot;Die Gefährten&quot;, J.R.R. Tolkien


  • Sie führt in daraufhin in den Park und zeigt ihm "Forever", den ältesten Baum Brooklyns. Um ihn ranken einige romantische Aberglauben-Geschichten. Wer seine Initialen in den Baum ritzt, wird ewig lieben. Oder bei einem Kuss unter dem Baum stellt man fest ob der Partner der richtige ist. Gerade als Jay Madison küssen will fühlt Jay sich auf einmal beobachtet und bedroht. Schnell zieht er Madison weg.


    Da fällt mir ein, vielleicht hat der Forever-Baum ja wirklich magische Kräfte, vielleicht "musste" Ivy Jay und Madison von dort verscheuchen, damit sie sich nicht in Baumnähe küssen und damit eine Verbindung besiegeln, die Ivys Pläne (welche auch immer das sind) vereiteln.



    Was für eine Grenze hier wohl gemeint ist? Außerdem wird wieder auf den nahenden Winter hingewiesen, vor allem auf den ersten Schnee. Was hat es damit auf sich? Kommt Wendigo mit dem ersten Schnee? Kann er sich nur im Winter den Menschen nähern?


    Snarks und Grumpkins, kann ich da nur sagen ;D
    Ich höre parallel ja noch das Lied von Eis und Feuer und kann euch nur sagen: "Der Winter naht!" ;) ;D

    Liebe Grüße,<br />Verena<br /><br />&quot;Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben?&quot; Gandalf in &quot;Die Gefährten&quot;, J.R.R. Tolkien

  • Ich fand diesen Abschnitt auch eher noch verwirrender als dass sich erste Fragen geklärt hätten - aber das macht es ja noch spannender!


    Ich frage mich momentan, ob Madison ein ganz normales Mädchen ist? Was hat Mo/Ivy gegen sie? Und warum passt Jenna so auf Madison auf? Alles seeeehr verworren!


    Ist Feathers nur weggelaufen, weil er Angst vor dem Sturm hatte? Oder hat der Hund die Anwesenheit von Ivy und ihresgleichen gespürt und hat sich deswegen aus dem Staub gemacht? Er war ja schon ziemlich durch den Wind, hat sogar Jay angeknurrt, als der ihn endlich aufgestöbert hatte (ich weiß, kein gänzlich unnormales Verhalten für einen verstörten Hund, aber trotzdem)


    Jay scheint der einzige zu sein, der Ivy sehen kann - es wird nicht lange dauern und die anderen werden ihn für völlig verrückt halten, wenn er ständig mit jemandem spricht, der für andere gar nicht da ist. Ob das auch seinem Vater passiert ist?


    Und was/wo ist Mannahatta? Ist sein Vater wirklich dort und gar nicht tot oder bezog sich diese Aussage von Ivy nur auf die allgemeine Bedeutung von Zweiherz als Kojoten?


  • Und warum passt Jenna so auf Madison auf?


    Das hat mich auch irritiert. Ich habe es dann aber abgetan, also normales Freundinnenverhalten. Aber wo du es so erwähnst, zusammengenommen mit der Tatsache, dass Jay Madison auch nicht zu Hause abholen darf ... hm ...



    Ist Feathers nur weggelaufen, weil er Angst vor dem Sturm hatte? Oder hat der Hund die Anwesenheit von Ivy und ihresgleichen gespürt und hat sich deswegen aus dem Staub gemacht? Er war ja schon ziemlich durch den Wind, hat sogar Jay angeknurrt, als der ihn endlich aufgestöbert hatte (ich weiß, kein gänzlich unnormales Verhalten für einen verstörten Hund, aber trotzdem)


    Ich denke auch, dass Feathers etwas von den Traumwesen spüren kann. Hunde (bzw. Tiere allgemein) haben ja viel feinere Antennen und man sagt ja auch, dass Katzen Geister sehen können, warum dann nicht auch Traumwesen?

    Liebe Grüße,<br />Verena<br /><br />&quot;Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben?&quot; Gandalf in &quot;Die Gefährten&quot;, J.R.R. Tolkien

  • Ich glaube das wir von Feathers noch einiges mehr lesen werden. Vielleicht kann er sogar Jay vor Schlimmem bewahren?! Vor dem Wendigo?! Oder ihn zumindestens warnen. Jay mag den Hund ja anscheinend gerne, sonst würde er ihn nicht immer wieder suchen gehen.

  • Zitat von spoon

    Was hat es mit Madison auf sich? Ob sie vielleicht auch eine "böse Fee" ist? Irgendetwas hat sie aber wohl mit dieser "mysteriösen Welt" zu tun.


    Da muß ich wohl noch mal drüber nachdenken. Das fände ich aber wirklich schlimm.......

  • Zitat

    Ich finde es auch sehr Merkwürdig, dass sich Jay nicht so wirklich an die Partynacht erinnern kann, was ist dort nur passiert, auch das er den Sturm nicht mit bekommen hat ist sehr merkwürdig.


    Spoon, großes Kino! ;D


    Zitat

    Und dass Jay sich hier an Calming Signals erinnert, finde ich als Weicheierhundehalter natürlich sehr vorbildlich und löblich


    Aaah, so heißt das! Und wieder was gelernt bei der Leserunde! Nein, einen Hund habe ich nicht, aber bei den Exemplaren, die ich so kenne, heißt das Signal: "Bloß-nicht-anschauen-sonst-denkt-er-gleich-wieder-ich-habe-was-zu-fressen-und-dann-habe-ich-ihn-wieder-an-der-backe!"


    :winken:
    Nina


  • Nein, einen Hund habe ich nicht, aber bei den Exemplaren, die ich so kenne, heißt das Signal: "Bloß-nicht-anschauen-sonst-denkt-er-gleich-wieder-ich-habe-was-zu-fressen-und-dann-habe-ich-ihn-wieder-an-der-backe!"


    Ja, so ein Exemplar habe ich hier auch, eine ehemalige Spanierin - die ist so verfressen, dass sie niemals aufgibt, immer Hunger hat, und jederzeit weiß, wo im Haus sich Nahrungsmittel befinden, und wie viele und wie gut sie gesichert sind. Wehe, es ist mal die falsche Tür offen, oder man ist unaufmerksam, wenn was zu Essen in Ingrids Einzugsbereich steht/liegt ;D

    Liebe Grüße,<br />Verena<br /><br />&quot;Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben?&quot; Gandalf in &quot;Die Gefährten&quot;, J.R.R. Tolkien

  • Was für ein verrückter Abschnitt! Man ist ständig so hin- und hergerissen zwischen Glück und Gänsehaut. ;D


    Die Szene auf dem Dach fand ich ganz toll. Da spürte man schon die zarten Bande zwischen Madison und Jay. Und dort redeten sie über den Geistermond... *schluck*
    Langsam möchte ich wirklich mehr über die Familie von Madison erfahren. Da stimmt doch etwas nicht. Und auch Jenna spielt sich als Nachbarin etwas zuviel auf. Ich meine, was hat sie denn für ein Recht darauf? Sonderlich viel scheint ihr an Madison nicht zu liegen, aber da ist noch ein anderer Druck dahinter.


    Gruselig war, als Ivy überall auftauchte und Jay förmlich Gespenster sah. Sie führt sich auf wie eine Dschungelqueen mit dem Speer. Mein Gott... sowas kann man doch echt nicht glauben. Der arme Jay tut mir wirklich leid. Ich befürchte aber, die Erwähnung von Wendigo und Zweiherz wird in anlocken und Ivy wird mit dem Amulett ein leichtes Spiel haben.
    Was mich nur wundert, warum sieht der Obdachlose sie auch? Was ist das Geheimnis von sehen können oder eben nicht?
    Jedenfalls ist Ivy sehr gefährlich mit dieser Eifersucht. Dabei findet sie Jay wahrscheinlich einfach nur interessant als Spielzeug. Sie möchte ihn in ihre Welt holen, ihn beschützen...
    Der Charakter Ivy ist wirklich perfekt gezeichnet für die Story. Weil sie sich in der normalen Welt so "dämlich" anstellt, bleibt Jay nichts anderes übrig, als mit ihr Kontakt zu haben. Er wird selbst nämlich auch wissen, dass die Polizei ihm nicht helfen kann.
    Hilfe sehe ich eher bei Madison und der geheimnisvollen Familie. Mal sehen, wo das noch hinführt. :popcorn:


    Den Namen "Mannahatta" find ich übrigens ganz klasse! Genau solch ein sprachliches Wirrwarr stelle ich mir vor.
    Wie hieß nur dieser Film, als der Typ aus der Steinzeit kam? ;D


    LG Kati :winken:


  • Spoon, großes Kino! ;D


    Da ist mit Sicherheit etwas passiert! Jay sah doch Ivy erst nach der Partynacht. Vielleicht haben die Schwestern dafür ein Ritual vollziehen müssen, was ihm die Sinne geraubt hat? Kam sogar der Sturm daher? :o


    Zitat von schlumeline

    Irgendwie aber habe ich den Eindruck gewonnen, dass auch Aidan schon einmal etwas von Manahatta gehört hat. Was ist das für ein Ort? Und wiese ist Zweiherz immer dort und Mo trifft ihn jeden Tag?


    Den Eindruck hatte ich auch. Nur so leicht bekommen wir das aus Aidan nicht heraus. Das hat bestimmt etwas mit Jay´s verstorbenen Vater und seinen angeblichen "psychischen Entgleisungen" zutun. Denn auch er wird sowas in Gegenwart von Matt und Aidan mal ausgesprochen haben. Das kann ich mir schon vorstellen.
    Und wenn wir das noch weiter spinnen, hat er vielleicht die Grenze überschritten, von der Ivy sprach. Ob Zweiherz also wirklich Jay´s Vater ist und er in irgendeiner Form in Mannahatta existiert?? :angst:


    Mensch, so spät und meine Phantasie ist auf Hochtouren. Das gibt einen Schlaf gleich. ;D


    :explodier: (ein neuer smilie, coool)

  • Der Sturm
    Boah, der Sturm hatte es ja ganz schön in sich. Wo Feathers wohl abgeblieben ist? Warum sind Aidan und Linda so abweisend bzw. feindselig zu Jay? Aber ein gutes hat die Sache ja: Madison kommt vorbei und Jay und sie erleben einen magischen Moment auf dem Dach :)


    Feathers
    Jay begleitet Madison noch ein Stück nach Hause, aber nicht ganz, weil ihr Vater sonst unangenehm reagieren könnte. Dass er nicht versucht, sie zu küssen, bringt ihm wohl Pluspunkte ein ;) Auf dem Rückweg sieht er dann Feathers, der sich aber seltsam verhält, laut Aidan „Gewitterkoller“, aber vielleicht steckt auch etwas anderes dahinter? Ich könnte mir vorstellen, dass er irgendwie diese seltsamen Wesen wittert. Außerdem sieht Jay (wahrscheinlich) Mo. Sie ist ganz überrascht, dass er sie sehen kann.


    Neues Spiel
    Ivy/Mo wird immer dreister und verfolgt jetzt Jay sogar schon in die Schule. Hoffentlich wird er dort nicht bald als Irrer angesehen.


    Ui, das Footballspiel ist ja brutal. Ich finde es gut, wie Jay das gemacht hat, also, dass er sich nicht von der Brutalität der anderen Spieler hat anstecken lassen, sondern dass er durch Schnelligkeit und Geschick Punkte gemacht hat.


    Blade Runner
    Was meint wohl Jay damit, dass er nicht der nette Typ ist, für den man ihn hält? Hat er in Deutschland Ärger gemacht? Seine Mutter vergleicht ihn ja anscheinend auch immer mit seinem „nichtsnutzigen“ Vater.


    Endlich küssen sich Madison und Jay, nachdem es beim ersten Versuch wohl Mo vereitelt hat. Gut, dass Jay das Ruder noch einmal herumreißen konnte.


    Mannahatta
    Ivy eröffnet Jay, dass der Wendigo bald kommen und ihn töten wird. Sie will dass Jay mit ihr nach Mannahatta geht, um ihn zu retten. Mannahatta = Manhattan? So wie Jays war das auch mein erster Gedanke. Jay ist langsam verwirrt. Woher kennt Ivy Zweiherz? Natürlich regt sich ein Hoffnungsschimmer in Jay, als Ivy sagt, sie sieht Zweiherz jeden Tag in Mannahatta.


    Im Netz der Jägerin
    Oh, diese fiese Ivy! Hat Jay einfach das Amulett geklaut, das einzige Andenken an seinen Vater. Damit hat sie natürlich einen guten Köder.


  • Schon merkwürdig, dass Jay sich so gar nicht genau an die Nacht der Party und den Sturm erinnern kann. Mo oder Ivy wird mir in diesem Abschnitt immer unangenehmer.


    In der Nacht muss irgendetwas vorgefallen sein, sonst stünde Jay am Morgen nicht so neben sich. Ich hab allerdings keine Ahnung, was genau, könnte mir nur vorstellen, dass Mo ihre Finger im Spiel hat.


    Im ersten Abschnitt fand ich Mo ja noch ganz süß, aber inzwischen finde ich sie nur noch penetrant unangenehm. Und sie denkt ja auch nicht mehr so positiv von Jay. Warum lässt sie ihn dann nicht einfach in Ruhe? Geht es nur noch um Machtspielchen?



    Ivy will Jay mit nach Mannahatta nehmen, so hieß die Insel im Ursprung, bevor sie von den Indianern verkauft wurde und zu Nieuw Amsterdam wurde.


    Super! Räubertochter kennt sich halt aus :)

  • Super! Räubertochter kennt sich halt aus :)


    ;D Nee - Räubertochter hat die Wikipedia befragt ;)



    Blade Runner
    Was meint wohl Jay damit, dass er nicht der nette Typ ist, für den man ihn hält? Hat er in Deutschland Ärger gemacht? Seine Mutter vergleicht ihn ja anscheinend auch immer mit seinem „nichtsnutzigen“ Vater.


    Ja, da verbirgt auch der gute Jay noch etwas vor uns. Ich bin schon sehr gespannt, was es mit seiner Vergangenheit auf sich hat.

    Liebe Grüße,<br />Verena<br /><br />&quot;Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben?&quot; Gandalf in &quot;Die Gefährten&quot;, J.R.R. Tolkien

    Einmal editiert, zuletzt von Räubertochter ()

  • Was mir am Anfang des Abschnitts noch einfiel - ob Mo in ihrer Wut, als sie sich den anderen entgegengestellt hat und ja auch irgendwie ihre Mächte gezeigt hat, den Sturm heraufbeschworen hat?
    Das war mir dann beim Lesen wieder entfallen, aber irgendwie passte das am Anfang ziemlich gut zusammen, oder?

  • Ich hatte auch in Erwägung gezogen, dass der Sturm mit den Traumwesen zu tun hatte - an Mo und ihre Wut hatte ich da gar nicht gedacht, aber es passt auffällig gut zusammen ...

    Liebe Grüße,<br />Verena<br /><br />&quot;Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben?&quot; Gandalf in &quot;Die Gefährten&quot;, J.R.R. Tolkien