Abschnitt 5: Kapitel 12 (S.306) bis Ende Kapitel 14 (S.397)

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  • Hier könnt Ihr von Seite 306 bis Seite 397 schreiben.


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    Dieses Foto zeigt die Domburg in Halberstadt um 1000 herum. Der dortige Archivar hat der Autorin die Ansicht freundlicherweise zur
    Verfügung gestellt.

    "Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt." Mahatma Gandhi

  • Hallo zusammen.


    Ich mache jetzt einfach schon mal weiter hier, da für mich am Freitag bereits eine neue Runde startet und ich zuvor gerne noch in Ruhe fertig lesen möchte ohne zu spoilern.
    Fühlt euch aber bitte dadurch nicht gehetzt. Macht ruhig in eurem Thempo weiter. :)


    Dieser Abschnitt hat nun doch eine ganz große gravierende Änderung mit sich gebracht. ;D
    Was habe ich beim Lesen gegrinst, als ich Berengar so plötzlich auftauchen „sah“. Ein spiel mit einem ziemlich heißen Eisen, welches die beiden Verliebten nun doch so überraschend überhastet aneinander gekettet hat. Tja, hier hat wohl das Schicksal do richtig heftig zugeschlagen.
    Überhaupt war dieser Abschnitt wieder voll von Geschehnissen und Emotionen. Wendungen und Überraschungen. Ganz wie es mir gefällt.


    Auch auf dem wichtigen Treffen mit dem Welfen hat sich dann so vieles überschlagen. Hier war richtig Action angesagt. Ich muss sagen, dieses Buch versteht sich fast mit jeder Seite noch zu steigern. :klatschen:
    Alban gefällt mir immer besser und auch bei Berengar finde ich gut, dass er diese Gratwanderung zwischen seiner Frau und dem Königsbruder Friedrich hinbekommt.


    Adolanas Schwiegervater Clothar ist ja echt zum fürchten. Hier ahne ich noch Böses auf unsere Protagonistin zukommen.
    Heide, Falkos Frau, könnte wohl tatsächlich eine neue Freundin und Vertraute Adolanas werden. Nachdem sie Mathilde ja verlassen musste, tut mir Heides Nähe zu der jungen Burgherrin gerade besonders gut.
    Waldemar hat abermals versucht, sich für seine Angebetete einzusetzten. Nur leider hat es für ihn diesmal nicht so sonderlich gut geklappt. Trotzdem muss ich seinen Willen Adolana beschützen zu wollen doch sehr hoch halten. Aber nun ist er erst einmal gefangen und sein Schicksal ungewiss. Obwohl ich trotz der verhärteten Fronten nicht glaube, dass Berengar seine Gefangenen wirklich übles will. Dafür sorgt doch hoffentlich schon seine Zuneigung zu seiner Frau.


    Ich hatte hier auch ein wenig das Gefühl, dass Adolana die Beziehung zu Richenza ein wenig ähnlich wie zu einer Mutter empfindet. (S.363) Eine Mutter, die sie ja nie wirklich hatte.
    Ganz prima fand ich auch die Entwicklung zwischen Adolana und Berengar. Gerade in Bezug auf die Geschehnisse mit dem Grafen von Stade. Ein zartes Spiel der Annäherung, welches hoffentlich nicht noch durch eine gewisse Beatrix gefährdet wird.


    Aufgefallen ist mir auf Seite 365 kurz, dass bereits zum zweiten Mal erwähnt wird, dass Adolana sich ihren Mann niemals auf der feindlichen Seite zu ihr wünscht. Hier wird in mir ein kleiner Verdacht groß, dass es vielleicht noch genau so kommen könnte. :o Ich hoffe es allerdings nicht.
    Dieser schwarze Abd al-Mansur hat ja irgendwie bei mir auch einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Hofe wir hören noch mehr von ihm…


    Kurz, es hat mir wieder ganz prima gefallen. :)
    Liebe Grüssle
    Marion

    "Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt." Mahatma Gandhi


  • Was habe ich beim Lesen gegrinst, als ich Berengar so plötzlich auftauchen „sah“.


    Hätte Dich gerne an der Stelle beobachtet ;) Zumal ich ebenfalls beim Schreiben der Szene ein ziemlich breites Grinsen auf den Lippen hatte. ;D



    Ein spiel mit einem ziemlich heißen Eisen, welches die beiden Verliebten nun doch so überraschend überhastet aneinander gekettet hat.


    Oh ja! Allerdings war die liebe Adolana höchstwahrscheinlich noch überraschter :o als Berengar. Er hatte vorher etwas Zeit, sie wurde dagegen völlig überrumpelt.



    Ich muss sagen, dieses Buch versteht sich fast mit jeder Seite noch zu steigern. :klatschen:


    Uih! Tolles Kompliment - herzlichen Dank! :-*



    Dieser schwarze Abd al-Mansur hat ja irgendwie bei mir auch einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Hofe wir hören noch mehr von ihm…


    Werdet Ihr - er hat noch eine wichtige Aufgabe vor sich, soviel sei verraten (neben der, die er schon souverän erledigt hat ;)

  • Hallo alle Zusammen und hallo Marion,


    ja, dass war mal wieder ein Kapital ganz nach meinem Geschmack, keine mehr oder minder verwirrenden Namesaktion :). Sondern Kampf und viele beginnende Liebe.


    Ein neuer heikler Auftrag zusammen mit Waldemar als Beschützer. Ein Überfall mit gutem Ende durch Berengar bei dem das Amulett eine entscheidende Rolle spielt. Ein neues interessante Figur Abd al-Mansur. Diese doch erzwungen Heirat, geschickt quasi als Racheakt des Rudger von Papenberg gedacht. Das ist mir schon ein Fuchs, dieser Rudger von Papenberg.


    Ich stelle mir, dass alles schon sehr unwirklich für die beiden..Adolana und auch Berengar vor, denn klar mögen sie sich. Aber sicherlich haben sie sich ihre nächstes Zusammentreffen und mögliche Liebesbekundungen anderster vorgestellt oder was meint ihr? Jetzt sind die beiden plötzlich verheiratet. Und beiden haben verschiedene Aufträge zu erfüllen für seinen/ihren Dienstherren/in. Schon eine komische Situation für das junge Brautpaar. Diese zarte Abtasten von Adolana und auch Berengar ist irgendwie schon süss oder?


    Und man merkt auch, für meinen Empfindungen Adolana hat die Sache mit dem Grafen noch nicht wirklich überwunden. Das wird doch ein schweres Stück Arbeit für den guten Berengar werden ;).



    Aufgefallen ist mir auf Seite 365 kurz, dass bereits zum zweiten Mal erwähnt wird, dass Adolana sich ihren Mann niemals auf der feindlichen Seite zu ihr wünscht. Hier wird in mir ein kleiner Verdacht groß, dass es vielleicht noch genau so kommen könnte. :o Ich hoffe es allerdings nicht.
    Dieser schwarze Abd al-Mansur hat ja irgendwie bei mir auch einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Hofe wir hören noch mehr von ihm…


    Das ist halt auch das Problem der Beiden, dass jetzt in diesem Kapitel auch schon besteht, jeder hat seine eigene Welt und seinen entsprechenden Auftrag und beide wollen ihre Aufträge zur bestmöglichen Ausführung bringen für den Dienstherren/in. Sie wissen eigentlich viel zu wenig von einander. Zur Zeit ist das "Band der möglichen Liebe " was sie zusammen hält. Aber ob es auch halten wird, wenn es um "berufliche Sachen geht" , kann man nie genau wissen oder?


    Ja, dieser Abu al-Mansur hat was und seine Art kommt bei mir jetzt schon sehr gut an. Immer da wo man ihn braucht, aber zu dem diskret und anständig. Einfach ein guter Mann :). Der bleibt uns hoffentlich noch lange erhalten ;).

  • Puh, das war ein ereignisreicher Abschnitt. In den letzten Abschnitten fand ich das Tempo ehrlich gesagt etwas zu langsam, aber dafür wurde ich hier geradezu überwältigt :).


    Zuerst wurde die Reisegruppe überfallen, da der Däne sie verraten hat. Adolana behält dabei die ganze Zeit Haltung. Das fand ich sehr gut und die Ohrfeige entlockte mir ein leichtes Lächeln ;D. Allerdings war ich doch leicht überrascht, als ausgerechnet Berengar ihr zu Hilfe eilte und sie zudem noch als seine Verlobte vorstellte. Ich glaube, ich war genauso erstaunt, wie Adolana. Nur gut, dass sie sich rechtzeitig geffangen und mitgespielt hat. Und dann sollten sie noch gleich heiraten. Ganz schön fies, vor allem da sich Adolana ihren Hochzeitstag sicherlich anders ausgemalt hat. Zumal sie sich nicht einmal umziehen durften :o. Immerhin war der Ehemann der Richtige ;D.


    Ich bin gespannt, ob sein Vater noch einen Komplott plant. Dieser scheint schließlich nicht allzu begeistert zu sein...


    Ich fand es gut, wie die Auswirkungen der Vergewaltigung hier thematisiert wurden. Das wirkte ziemlich glaubhaft. Nur gut, dass Berengar davon jetzt weiß, vor allem ohne große Worte. Es hätte Adolana schon anfänglich klar sein sollen, dass das noch zu Problemen führt, wenn sie es verschweigt. Aber ich kann mir schon vorstellen, dass es schwierig ist. Das ist halt ein kleiner Teufelskreis aus dem man nicht sicher so schnell herauskommt.


    Das Zusammentreffen mit dem Dänen war auch ziemlich aufregend, aber dank des mir sehr sympathischen Abd al-Mansur ist noch mal alles gut gegangen. Wie hat sich Berengar diese Freundschaft nur verdient? Abd al-Mansur scheint mir jemand zu sein, den man vorerst beeindrucken müsste, bevor das passiert. Und wo haben sie sich kennengelernt?


    Ich bin gespannt, was mit Waldemar und seinen Leuten passiert. Ob sie einfach freigelassen werden?


    Wird Adolana es noch schaffen die Botschaft dem Welfen zu übergeben? Und was passiert mit dem Geld?

    &quot;Programmieren ist im echten Leben das Gegenstück zu Magie. Man kann sich etwas ausdenken und durch das Schreiben von Buchstaben und Zahlen wahr werden lassen.&quot; (Jeff Winters)<br /><br />Leserundenkalender

    Einmal editiert, zuletzt von Ahotep ()


  • Ich mache jetzt einfach schon mal weiter hier, da für mich am Freitag bereits eine neue Runde startet und ich zuvor gerne noch in Ruhe fertig lesen möchte ohne zu spoilern.
    Fühlt euch aber bitte dadurch nicht gehetzt. Macht ruhig in eurem Thempo weiter. :)


    Ich denke, ich werde dich begleiten. Da ich am Freitag für ein paar Tage wegfahre, habe ich mir vorgenommen, das Buch vorher zu beenden. Dafür werde ich nämlich ein paar Bücher mitnehmen und ein fast beendetes Buch lohnt sich irgendwie nicht ;).



    Aufgefallen ist mir auf Seite 365 kurz, dass bereits zum zweiten Mal erwähnt wird, dass Adolana sich ihren Mann niemals auf der feindlichen Seite zu ihr wünscht. Hier wird in mir ein kleiner Verdacht groß, dass es vielleicht noch genau so kommen könnte. :o Ich hoffe es allerdings nicht.


    Da sehe ich auch einen vorprogrammierten Konflikt. Ich hoffe aber, dass die beiden das noch in den Griff bekommen.



    Diese zarte Abtasten von Adolana und auch Berengar ist irgendwie schon süss oder?


    Oh ja, unglaublich süß :D. Ich finde gerade gut, dass Berengar auf ihre Gefühle eingeht und besonders vorsichtig mit ihr umgeht. Das tut Adolana, die bisher so viel durchmachen musste, bestimmt sehr gut.

    &quot;Programmieren ist im echten Leben das Gegenstück zu Magie. Man kann sich etwas ausdenken und durch das Schreiben von Buchstaben und Zahlen wahr werden lassen.&quot; (Jeff Winters)<br /><br />Leserundenkalender


  • Oh ja, unglaublich süß :D. Ich finde gerade gut, dass Berengar auf ihre Gefühle eingeht und besonders vorsichtig mit ihr umgeht. Das tut Adolana, die bisher so viel durchmachen musste, bestimmt sehr gut.


    Aber ich denke mir Berengar hat keine Ahnung wieso Adolana so traumatisiert ist oder was meinst du? Denn sonst müsste sie ja mit manch unangenehmen Wahrheiten herausrücken oder? Bin gespannt, wie das Adolana noch geregelt bekommt, denn so abgeneigt ist Berengar sicherlich auch nicht wie es scheint.
    Er ist ja auch nur ein Mann ;) und seine Unzufriedenheit in dieser Sache hat auch für sein Umfeld negative Auswirkungen wie mir scheint.

  • Wahnsinn ... immer wenn ich denke es kann nicht besser werden oder eine Steigerung des Buches ist nicht möglich überrascht mich Marion aufs neue.


    Es ist endlich so weit ... Adolana und Berengar zusammen. Wie schön :-) auch wenn es mit Sicherheit gänzlich unerwartet kam und mit Sicherheit auch nicht so wie sich Adolana das ganze gewünscht hätte. Aber grad das hat mir sooo supergut gefallen und ich hatte ein Dauergrinsen im Gesicht.


    Der Verrat an der Reisegruppe war schon heftig und ich hab lange überlegt, wer wohl dahinter steken könnte. Waldemar hab ich allerdings als einzigen sofort ausgeschlossen da ich ihm das nicht zugetraut hätte. Denn er hätte niemals nicht Adolana in Gefahr gebracht.


    Mit Abd al-Mansur und Alban, aber auch Falco und seiner Frau Heidi kommen immer mehr sehr sympathische Figuren ins Spiel.


    Teilweise war in dem Abschnitt richtig Action angesagt und ich den Abschnitt in einem Rutsch verschlungen.

  • Hallo alle Zusammen und hallo Marion, :winken:


    ganz zum Schluss taucht noch ein neuer Unbekannter auf dieser Harbert, wieder mal ein Däne. Irgendwie hat Adolana kein Glück mit den Menschen dieses Volkes oder? Einer der gegen Geld wohl alles und jeden verraten oder gar morden würde, aber wir haben ja mittlerweile Herrn Abd al-Mansur an der Seite von Adolana und Berengar und dieser bereinigt auch diese Situation, einfach ein guter Mann in seinem Tuen und auch diese Dialog war zwischen den beiden Berengar und Herrn Abd al-Mansur nach dieser Aktion so schön orientalisch angehaucht einfach klasse geschrieben von der Marion finde ich oder :).
    Da bin ich schon sehr am schmunzeln gewesen, wie locker der Herr Abd al-Mansur diese Sache genommen hat, als ging es um eine ganz einfache Sache wie zum Beispiel neben wem man bei Abendessen sitzen wird oder so ;).


    Also ich hätte an der Stelle von der Adolana auch nur noch geschrienen :o, dass war einfach zu gruselig und entsetzlich diese Geschehnisse. Der pure Horror oder :o



    Bin ich gespannt wie sich all diese Ereignisse auf die Beziehung der Beiden auswirken wird ;). Da wird es sicherlich bald mal knallen oder?


    LG..starone... :winken: :lesen:


  • Ich stelle mir, dass alles schon sehr unwirklich für die beiden..Adolana und auch Berengar vor, denn klar mögen sie sich. Aber sicherlich haben sie sich ihre nächstes Zusammentreffen und mögliche Liebesbekundungen anderster vorgestellt oder was meint ihr? Jetzt sind die beiden plötzlich verheiratet. .


    So etwas stelle ich mir immer problematisch vor. Jetzt kann sich eigentlich keiner ganz sicher sein, ob der andere einen auch tatsächlich wirklich liebt und gewählt hätte. Näturlich wissen sie es beide jeweils aus ihrer Sicht, doch die Unsicherheit beim anderen ist nunmal da. Keine schöne Situation. Andererseits hoffte ich natürlich, dass die beiden sich trauen würden aufeinander zuzugehen. Das die politschen Belange noch zusätzlich zwischen ihnen stehen, ist natürlich hier noch ein zusätzliches Handycap.



    Das Zusammentreffen mit dem Dänen war auch ziemlich aufregend, aber dank des mir sehr sympathischen Abd al-Mansur ist noch mal alles gut gegangen. Wie hat sich Berengar diese Freundschaft nur verdient? Abd al-Mansur scheint mir jemand zu sein, den man vorerst beeindrucken müsste, bevor das passiert. Und wo haben sie sich kennengelernt? .


    Stimmt. Ich denke auch, dass man sich eine solch suveräne Freundschaft von Abd al-Mansur erst "erarbeiten" muss. Sich diese mit irgend etwas verdient machen muss. Bin auch schon gespannt, was wir noch über ihn erfahren werden.

    &quot;Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt.&quot; Mahatma Gandhi


  • ja, dass war mal wieder ein Kapital ganz nach meinem Geschmack, keine mehr oder minder verwirrenden Namesaktion :).


    :schwitzen: Puh! Da bin ich aber froh! Ich hatte Euch ja auch versprochen, dass es hauptsächlich in dem Kapitel wegen dem Zeitsprung etwas viel Infos gibt.



    Diese doch erzwungen Heirat, geschickt quasi als Racheakt des Rudger von Papenberg gedacht. Das ist mir schon ein Fuchs, dieser Rudger von Papenberg.


    Ja, schon, aber eigentlich hat er damit letztendlich Berengar einen Dienst erwiesen, natürlich ohne, dass Rudger es ahnen kann. Wobei er sowieso mehr seine SChwester damit treffen will, als Berengar.



    Jetzt sind die beiden plötzlich verheiratet. Und beiden haben verschiedene Aufträge zu erfüllen für seinen/ihren Dienstherren/in.


    Darin liegt natürlich eine große Schwierigkeit! Beide sind sehr pflichtbewusst und stehen loyal zu ihren Dienstherren-/frauen. Mal sehen :nachdenk:


  • aber dafür wurde ich hier geradezu überwältigt :).


    Da bin ich aber froh, dass es Dich jetzt auch gepackt hat :)



    Zumal sie sich nicht einmal umziehen durften :o. Immerhin war der Ehemann der Richtige ;D.


    Ich habe mir auch gedacht, lieber einen tollen Mann als ein schönes Kleid ;)
    Letztendlich haben beide ihr Zusammentreffen nicht nur dem Zufall zu verdanken, sondern der Entwicklung, die beide in den letzten sechs Jahren durchlaufen sind.



    Ich bin gespannt, ob sein Vater noch einen Komplott plant. Dieser scheint schließlich nicht allzu begeistert zu sein...


    Begeistert ist er wahrlich nicht. Wobei ein verbitterter Mann wie Clothar kaum noch zu echter Begeisterung fähig ist.



    Wie hat sich Berengar diese Freundschaft nur verdient? Und wo haben sie sich kennengelernt?


    Kennengelernt haben sich die beiden durch Friedrich. Wie dieser zu der Bekanntschaft mit Al-Mansur gekommen ist, wird noch erklärt. Berengar hat sich die Freundschaft in dem Sinne nicht "verdient", sondern hier haben sich einfach zwei Männer kennen-/ und schätzen gelernt, weil sie sich in vielen Dingen ziemlich ähnlich sind. Manchmal ist das so, dass man jemanden trifft und weiß, jawohl, der ist mir sympathisch. Und dieser erste Gedanke bestätigt sich auch später.



    Ich bin gespannt, was mit Waldemar und seinen Leuten passiert. Ob sie einfach freigelassen werden?
    Wird Adolana es noch schaffen die Botschaft dem Welfen zu übergeben? Und was passiert mit dem Geld?


    Hier halte ich mich völlig entspannt zurück ;)

  • Aber ich denke mir Berengar hat keine Ahnung wieso Adolana so traumatisiert ist oder was meinst du?


    Na ja, er weiß zumindest, was der Stader Graf ihr angetan hat (S. 363) wobei Adolana ihm nichts von ihrem Auftrag
    erzählt hat, bzw. all ihre Aufträge verschwiegen hat. :unschuldig:


    Aber bevor alles gut wird, muss Berengars Umgebung ziemlich unter seiner Unzufriedenheit >:( leiden - zum Glück
    gibt sich das ;D


  • Wahnsinn ... immer wenn ich denke es kann nicht besser werden oder eine Steigerung des Buches ist nicht möglich überrascht mich Marion aufs neue.


    Schööön, wenn ich am Abend noch so nette Dinge lesen darf :-[ :D



    Aber grad das hat mir sooo supergut gefallen und ich hatte ein Dauergrinsen im Gesicht.


    Die ganze Szene hat der liebe Berengar auch sehr souverän hinbekommen ;D



    Denn er hätte niemals nicht Adolana in Gefahr gebracht.


    Nein, sicher nicht, aber nicht nur das ist entscheidend, sondern auch seine Loyalität zu seinem Dienstherrn, Welf VI.



    Mit Abd al-Mansur und Alban, aber auch Falco und seiner Frau Heidi kommen immer mehr sehr sympathische Figuren ins Spiel.


    Muss ich doch für einen Ausgleich sorgen, nach dem armen Volkert! Und Heide ist ein guter Ersatz für Mathilde - beides sehr bodenständige Frauen mit einer Spur Witz und dem Herz auf dem richtigen Fleck.

  • Na ja, er weiß zumindest, was der Stader Graf ihr angetan hat (S. 363) wobei Adolana ihm nichts von ihrem Auftrag
    erzählt hat, bzw. all ihre Aufträge verschwiegen hat. :unschuldig:


    Aber bevor alles gut wird, muss Berengars Umgebung ziemlich unter seiner Unzufriedenheit >:( leiden - zum Glück
    gibt sich das ;D


    Geschieht ihm ganz recht das er da leidet, denn zur Zeit ist es mit seiner Liebe zu Adolana noch nicht so weit her, finde ich :(. Da überwiegt noch das Pflichtgefühl gegenüber seinem Dienstherren, klar ist auch wichtig, aber er will/wollte Adolana doch haben ;) und so wie sie ist passt es ihm jetzt auch nicht.


    Schade nur das Berengar das an seinem Umfeld auslässt >:(


  • einfach klasse geschrieben von der Marion finde ich oder :).


    Schönes Kompliment - DANKE! :-*



    Da bin ich schon sehr am schmunzeln gewesen, wie locker der Herr Abd al-Mansur diese Sache genommen hat, als ging es um eine ganz einfache Sache wie zum Beispiel neben wem man bei Abendessen sitzen wird oder so ;).


    Stimmt, er ist ein sehr gelassener Mensch, obwohl er dabei immer sehr konzentriert bleibt.



    Also ich hätte an der Stelle von der Adolana auch nur noch geschrienen :o, dass war einfach zu gruselig und entsetzlich diese Geschehnisse. Der pure Horror oder :o


    Ja, ich denke auch, dass man in so einer Situation einfach irgendwann nur noch schreien kann :o Sie war ja auch sehr mutig mit ihrem Einsatz und das Adrinalin sorgt dann für das Übrige in so einer Situation. Wenn dann aber alles irgendwie rum ist, dann entladen sich alle Emotionen. :ohnmacht:



    Da wird es sicherlich bald mal knallen oder?


    :plapper: Ich würde ja gerne darauf antworten, aber nein, ich lasse es! ;D


  • Das die politschen Belange noch zusätzlich zwischen ihnen stehen, ist natürlich hier noch ein zusätzliches Handycap.


    Bei den beiden ist dieses Problem sogar das Größte von allen, denn dass zwischen ihnen eine gegenseitige Anziehung besteht, steht außer Frage. Auch fehlt es ihnen nicht am nötigen Respekt vor dem jeweils anderen, sie haben beide ihr Leben bisher allein meistern müssen. Ihre Loyalität ist ein Punkt, der normalerweise sehr positiv ist, aber ihrer Beziehung nun deutlich im Weg steht. Und dann gibt es da noch Beatrix....



    Bin auch schon gespannt, was wir noch über ihn erfahren werden.


    Ich habe ja bei euch gemerkt, dass er euch gefällt, was auch sehr schön ist, denn er ist eine Figur, die einfach sehr souverän und positiv rüberkommt. Aber, soviel sei gesagt, er bleibt eine Nebenfigur, wenngleich ihm wichtige Aufgaben zufallen, wie u. a. die Rettung Adolanas, die ihr alle nun schon hinter euch habt. ;)

  • Ich habe ja bei euch gemerkt, dass er euch gefällt, was auch sehr schön ist, denn er ist eine Figur, die einfach sehr souverän und positiv rüberkommt. Aber, soviel sei gesagt, er bleibt eine Nebenfigur, wenngleich ihm wichtige Aufgaben zufallen, wie u. a. die Rettung Adolanas, die ihr alle nun schon hinter euch habt. ;)


    Ja, dass scheint wohl das Schicksalen von Männern wie Abd al-Mansur zu sein oder ;)? Also als Retter in der Not O.K. , wahrscheinlich wird er am Ende einfach zurück in seine Heimat gehen :). Diese Figur von Dir, Marion erinnert mich am einen Film mit Antonio Banderras. Da gab es auch jede Menge Kämpfe mit Ritter usw., glaube die Geschichte spielte in England. Titel fällt mir gerade nicht ein :-[. Aber plötzlich tauchte an der Seite von Antonio Banderras auch ein dunkelhäutiger, sehr mutiger und gewandter Mann auf. Genau so wie Du deinen Abd al-Mansur auch beschreibst ;).

  • Ja, dass scheint wohl das Schicksalen von Männern wie Abd al-Mansur zu sein oder ;)? Also als Retter in der Not O.K. , wahrscheinlich wird er am Ende einfach zurück in seine Heimat gehen :). Diese Figur von Dir, Marion erinnert mich am einen Film mit Antonio Banderras. Da gab es auch jede Menge Kämpfe mit Ritter usw., glaube die Geschichte spielte in England. Titel fällt mir gerade nicht ein :-[. Aber plötzlich tauchte an der Seite von Antonio Banderras auch ein dunkelhäutiger, sehr mutiger und gewandter Mann auf. Genau so wie Du deinen Abd al-Mansur auch beschreibst ;).


    Hihi, und ich dachte an Morgan Freeman in Robin Hood mit Kevin Costner. ;D
    Aber Marion, für mich sind starke Nebenrollen in einem Buch sehr, sehr wichtig. So besehen habe ich also überhaupt keine Probleme damit, dass er sich nicht in den Fordergrund spielt. ;)

    &quot;Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt.&quot; Mahatma Gandhi

  • Bei diesem Teil hatte ich jetzt deutlich weniger Schwierigkeiten mit den einzelnen Figuren; wobei ich natürlich nach wie vor nicht so haarklein weiß, wer mit wem und wer mit wem nicht mehr......aber ich konnte den Inhalten sehr viel besser folgen.



    Kennengelernt haben sich die beiden durch Friedrich. Wie dieser zu der Bekanntschaft mit Al-Mansur gekommen ist, wird noch erklärt. Berengar hat sich die Freundschaft in dem Sinne nicht "verdient", sondern hier haben sich einfach zwei Männer kennen-/ und schätzen gelernt, weil sie sich in vielen Dingen ziemlich ähnlich sind. Manchmal ist das so, dass man jemanden trifft und weiß, jawohl, der ist mir sympathisch. Und dieser erste Gedanke bestätigt sich auch später.


    Bei was für einer Gelegenheit konnte Friedrich denn so jemanden wie Al-Mansur kennen lernen? Es gab doch bestimmt nicht viele Leute aus dem Orient in seinem Umfeld. Oder woher stammt Al-Mansur? Aus Spanien? ???