Abschnitt 3: Kapitel 5 (S.127) bis Ende Kapitel 8 (S.229)

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  • Ich hoffe, von dem lesen wir nie wieder. Der jagt mir schon einen ordentlichen Schauer über den Rücken :angst:.


    Ja, das hoffe ich auch. Ich befürchte jedoch, dass es mit ihm nochmal zu einer unschönen Szene kommt. Verzichten könnte ich da allerdings gut drauf ;D

    Liebe Grüße,<br />Verena<br /><br />&quot;Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben?&quot; Gandalf in &quot;Die Gefährten&quot;, J.R.R. Tolkien


  • Zunächst mal war ich enttäuscht, dass Graf Siegfried noch ohne Berengar unterwegs ist >:( Ein Wiedersehen wäre doch zu schön gewesen.


    Wie heißt es doch so schön: nicht nur Nachsicht ist eine Tugend sondern auch Geduld ;D Ist doch langweilig, wenn alles wie geschmiert läuft (außer natürlich im richtigen Leben)



    (und mal wieder mit Waldemars Hilfe - eigentlich mag ich ihn nicht, aber er ist wirklich hilfreich. Sehr garstiger Schachzug der Autorin ;))


    Jaaaaa, so sollte es auch sein. Eigentlich mag man jemanden nicht und dann macht der jemand plötzlich etwas, was eigentlich sehr nett und nobel ist. Gemeinheit! Aber das liebe ich so, Figuren sind nun mal in meinen Augen nicht eindimensional (ok., manchmal schon ::) )


  • So, ich konnte heute auch endlich den 3. Abschnitt beenden, was sich nun über mehrere Tage zog, da ich krank im Bett gelegen hatte und nicht wirklich lesen konnte


    Du Ärmste! Ich hoffe, es geht Dir bald wieder richtig gut!



    Mathilde finde ich von Zeile zu Zeile immer sympathischer. Sie passt auch charakterlich sehr gut zu Adolana :). Schade, dass sie im weiteren Abschnitt nicht mehr auftauchte.


    Sie geht Dir augenblicklich nicht verloren - versprochen!



    noch sind es ja nur Spekulationen :nachdenk:.


    Die Auflösung kommt, auch wenn ihr Euch noch ein wenig in Geduld fassen müsst. ;)



    In dem Abschnitt war eine Stelle, die mich stutzig machte: "Sie hatte ihn nie nach dem Tuch gefragt, das er immer um den Hals getragen hatte. Bis auf den Abend, als er sie zum Abschied geküsst hatte, fiel ihr unvermittelt ein." (S. 215) Ich kann mich allerdings nicht erinnern, dass Adolana an dem Abend vor Berengars Abreise nach dem Tuch gefragt hätte. Ich habe auch die Stelle gesucht, aber dazu nichts gefunden. Verstehe ich hier etwas in meiner durch Medikamenten umnebelten Wahrnehmung falsch oder wo wurde das mit dem Tuch erwähnt?


    Das ist vll. etwas missverständlich ???, liebe ahotep, denn hier ist eigentlich gemeint, dass er es an dem Abend, als er sie geküsst hatte, nicht um den Hals trug. Diese Tatsache war ihr vorher gar nicht aufgefallen.



    Das ist mir zu kaltherzig >:(.


    Ich hatte ja bereits angedeutet, dass Richenza sicher noch Eure Meinungen ins Schwanken bringt. Sie ist in der Tat eine Figur, die mehrere Facetten zeigt. Manchmal zollt man ihr Bewunderung und manchmal möchte man sich über ihre Hartherzigheit kopfschütteln abwenden.



    In diesem Abschnitt hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen:
    - S. 190, 2. Absatz: "... die bei Versagen schmachmatt gesetzt wurden." (Der hat mir besonders gefallen :D)
    - S. 224, 2. Absatz: "Mit einem kappen Nicken..."


    Uih, diese Fehler hatte bisher niemand entdeckt - herzlichen Dank für das aufmerksame Lesen! Ich leite es gleich an den Verlag weiter :)

  • Wie heißt es doch so schön: nicht nur Nachsicht ist eine Tugend sondern auch Geduld ;D Ist doch langweilig, wenn alles wie geschmiert läuft (außer natürlich im richtigen Leben)


    Du hast natürlich vollkommen recht - aber Gedüld war noch nie meine Stärke :err:


    Jaaaaa, so sollte es auch sein. Eigentlich mag man jemanden nicht und dann macht der jemand plötzlich etwas, was eigentlich sehr nett und nobel ist. Gemeinheit! Aber das liebe ich so, Figuren sind nun mal in meinen Augen nicht eindimensional (ok., manchmal schon ::) )


    Ich bin schon so gespannt, wie das alles weiter geht - und vor allem, in welche Richtung Waldemar sich weiter entwickeln wird ...

    Liebe Grüße,<br />Verena<br /><br />&quot;Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben?&quot; Gandalf in &quot;Die Gefährten&quot;, J.R.R. Tolkien

  • Das ist vll. etwas missverständlich ???, liebe ahotep, denn hier ist eigentlich gemeint, dass er es an dem Abend, als er sie geküsst hatte, nicht um den Hals trug. Diese Tatsache war ihr vorher gar nicht aufgefallen.


    Jetzt wo du es sagst, seh ich es auch :). Da scheine ich wohl den zweiten Satz auf den falschen Teil des vorherigen bezogen zu haben. Naja, kann passieren ;D

    &quot;Programmieren ist im echten Leben das Gegenstück zu Magie. Man kann sich etwas ausdenken und durch das Schreiben von Buchstaben und Zahlen wahr werden lassen.&quot; (Jeff Winters)<br /><br />Leserundenkalender

  • Wie heißt es doch so schön: nicht nur Nachsicht ist eine Tugend sondern auch Geduld ;D Ist doch langweilig, wenn alles wie geschmiert läuft (außer natürlich im richtigen Leben)




    Jaaaaa, so sollte es auch sein. Eigentlich mag man jemanden nicht und dann macht der jemand plötzlich etwas, was eigentlich sehr nett und nobel ist. Gemeinheit! Aber das liebe ich so, Figuren sind nun mal in meinen Augen nicht eindimensional (ok., manchmal schon ::) )


    Ich finde es gut, wenn die Personen nicht zu "vorhersehbar" handeln oder nur positiv oder negativ dargestellt werden!

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen