Abschnitt 2: Kapitel 3 (S.69) bis Ende Kapitel 4 (S.126)

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  • Hallo ihr Lieben.


    Die Szene bei der Priorin fand ich super gelungen. Hier hing ich an den Zeilen. Schön, dass die Priorin Adolanas Identität nicht verraten hat. Schließlich hat sie diese gleich erkannt, war aber doch schlau genug diese Tatsache nicht gleich heraus zu posaunen.

    Herzogin Gudrun heißt momentan wohl der rettende Pol. Ich kann sie für mich aber noch nicht ganz einschätzen. Sie könnte Gunst aber auch Untergang Adolanas bedeuten.

    Ohooo, da scheint aber so einiges zu knistern, zwischen dem sympathischen Junker Berengar und Adolana, die sich jetzt Eila nennen muss. :herz: Ich musste ja hier oft schmunzeln. So manchen Schlagabtausch war hier sehr gelungen. Da hoffe ich doch schwer, dass die beiden irgendwann wirklich zusammen kommen. Ok, ich glaube sie müssen jeweils erst einmal über ihren eigenen Schatten springen, doch so schlecht sieht es ja momentan nun doch nicht aus. Hoffentlich kommt dieser Waldemar nicht dazwischen. Doch ehrlich gesagt vermute ich leider genau dies. Ein erster Schritt in diese Richtung war doch sicher dieser unglückselige Felsbrocken, der Berengar beinahe erschlagen hat. Hier hatte ich Waldemar doch schon sehr in Verdacht. Ihr auch?

    Zu süß, als Berengar die betrunkene Adolana vor der Schmach rettete und sie auf ihre Kammer führte. Hach… auch wenn es dann doch nicht so ganz romantisch war, da es eher nach Verzweiflung denn nach Bekundung „roch“, wäre ich doch hier zu gerne an Adolanas Stelle gewesen. :herz:
    Das silberne Amulett, welches auch gleichsam den Buchtitel begründet, wird wohl auch noch eine größere Rolle Spielen, sodass ich für die beiden Liebenden doch zu hoffen vermag. Immerhin scheint nun Berengar ein Bildnis von Adolana stibitzt zu haben. Dieses Bildnis, welches Waldemar eigentlich ebenso an sich bringen wollte. Irgendwie war ich froh, dass auf Seite 113 oben erwähnt wurde, dass sich Waldemar dafür nicht an Unschuldigen vergreifen wollte. Trotzdem mag ich ihn irgendwie nicht wirklich leiden. Bei seiner Erwähnung schüttelt es mich. Ok, er würde Adolana zwar nie etwas anhaben. Doch er ist bereit dafür über Leichen zu gehen. Immerhin spielt er bereits mit dem Gedanken dem Junker Berengar etwas anzuhängen – den Tod von Adolanas Onkel. :o Hier ahne ich böses… und hoffe Adolana fällt nicht auf seine geplanten Lügen herein.
    Auch auf Gesine müssen wir wohl in Zukunft noch achten. Sie scheint mir eine Person zu sein, die ihre Stellung niemals bereit ist aufzugeben. Sicher könnte sie Adolanas Gegenspielerin werden. Allerdings ist nun erst einmal ein hoher dänischer Gast aufgetaucht, der Gesine im ersten Augenblick erbleichen lies. Hier bin ich gespannt was dahinter steckt.

    Überhaupt wird auch die erzählte historische wie politische Kulisse zunehmend dichter. Die Kaiserin fasziniert mich irgendwie mit ihrer kühlen Art. Ich bin gespannt, was wir über die Ränke die hier geschmiedet werden noch alles erfahren. Für mich bettet sich die schön erzählte, leicht ansteigende Liebesgeschichte wunderbar in eine gehaltvolle Stimmungsbeschreibung der damaligen Zeit mit ein. So freue ich mich auch schon sehr auf den nächsten Abschnitt und eure Meinungen…

    Liebe Grüssle
    Marion :winken:

    "Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt." Mahatma Gandhi

  • Hallo alle Zusammen und Hallo Marion, :winken:


    mir gefällt erst mal die Mischung von Aktionen, Abenteuer und dieser sich anbahnenden Liebe sehr gut :). So das ich diesen Teil "ratz fatz" durchgelesen habe.
    Denke mir anderen ist es möglicherweise auch so gegangen oder ;)?



    Ohooo, da scheint aber so einiges zu knistern, zwischen dem sympathischen Junker Berengar und Adolana, die sich jetzt Eila nennen muss. :herz: Ich musste ja hier oft schmunzeln. So manchen Schlagabtausch war hier sehr gelungen. Da hoffe ich doch schwer, dass die beiden irgendwann wirklich zusammen kommen. Ok, ich glaube sie müssen jeweils erst einmal über ihren eigenen Schatten springen, doch so schlecht sieht es ja momentan nun doch nicht aus. Hoffentlich kommt dieser Waldemar nicht dazwischen. Doch ehrlich gesagt vermute ich leider genau dies. Ein erster Schritt in diese Richtung war doch sicher dieser unglückselige Felsbrocken, der Berengar beinahe erschlagen hat. Hier hatte ich Waldemar doch schon sehr in Verdacht. Ihr auch?



    Ja, es hatte so etwas unschuldiges, Liebes an sich ;), dass sicherlich altersbedingt auch ganz gut gepasst hat. Sicherlich sollte man auch bedanken, dass möglicherweise beide so nicht allzu oft Gelegenheiten solcher Art hatten. Einfach süß und putzig wie sich die Beiden zu einander verhalten. Fast möchte man ihnen ein Schupps geben oder ;)?


    Die Sache mit dem Felsbrocken war dann, klar keine schöne Aktion und hat gezeigt, dass da noch viel passieren kann und der gute Waldemar sicherlich seine Finger im Spiel hat, denn Adolana hat es ihm ja wirklich angetan. Was man jetzt nicht nur auf das Bild welches er in der Burg des Onkel von Adolana gesehen hat zurückführen kann. Sondern Adolana ja auch live gesehen hat im Wald und sie außerdem nicht verraten hat.


    Wobei er das möglicherweise noch als Druckmittel benützten könnte, wenn er merken sollte, dass Adolana kein Interesse an ihm hat. Ob er dann wirklich so gemein ist und sich schlecht verhält schauen wir mal, denn seine Aktion " Felsbrocken" und ich denke da wie "apassionata" geht leider schon sehr in diese Richtung :(.


    Auch sein Besuch der zum Ende des Kapitels von Waldemar bei Adolana zeigt eigentlich klar, er versucht die Sachen/Tatsachen so hinzudrehen, dass er dabei am Ende gut dasteht.


    Ach ja, bei dem Aktion mit dem Felsbrocken war Adolana auch wirklich sehr mutig, tatkräftig und ich nehme hiermit gerne meine Äußerung vom ersten Teil zurück im Bezug auf sie ;).



    LG..starone... :winken: :lesen:

  • Der zweite Abschnitt hat mir noch besser gefallen als der erste und hat mich noch tiefer in die Geschichte hineingezogen. Man hat das Gefühl, das alles "dichter" wird - von der Geschichte her, der Mischung aus historischen Ereignissen, politischen Ränkespielen, zarten Liebesbande und beginnende Intrigen .... die Geschichte lässt einen nicht mehr los und man muss sich beherrschen, nicht mehr als ein Abschnitt am Tag zu lesen.


    Der Junker Berengar ist eine Figur, die mir sehr gut gefällt. Sie ist sehr "ech", glaubhaft und sehr sympathisch. Die Wortduelle zwischen ihm und "Eila" haben mir sehr gut gefallen und gaben der Geschichte den richtigen Schwung. Ich befürchte jedoch, das Waldemar sich eine Lüge einfallen lässt, um zwischen die beiden einen Keil zu treiben.


    Gesine kann ich überhaupt nicht einordnen derzeit - ich vermute mal sie wird noch richtig Intrigen gegen die Neue am Hof schmieden, um ihr zu schaden. Und das kann sie auf Grund ihrer Stellung bei Gertrud sicherlich sehr gut.


    Die Rettungsaktion von Adolane bei dem Felsen war gekonnt :-)

    Einmal editiert, zuletzt von sternchen28 ()


  • Ohooo, da scheint aber so einiges zu knistern, zwischen dem sympathischen Junker Berengar und Adolana, die sich jetzt Eila nennen muss. :herz: Ich musste ja hier oft schmunzeln. So manchen Schlagabtausch war hier sehr gelungen. Da hoffe ich doch schwer, dass die beiden irgendwann wirklich zusammen kommen. Ok, ich glaube sie müssen jeweils erst einmal über ihren eigenen Schatten springen, doch so schlecht sieht es ja momentan nun doch nicht aus. Hoffentlich kommt dieser Waldemar nicht dazwischen. Doch ehrlich gesagt vermute ich leider genau dies. Ein erster Schritt in diese Richtung war doch sicher dieser unglückselige Felsbrocken, der Berengar beinahe erschlagen hat. Hier hatte ich Waldemar doch schon sehr in Verdacht. Ihr auch?

    Zu süß, als Berengar die betrunkene Adolana vor der Schmach rettete und sie auf ihre Kammer führte. Hach… auch wenn es dann doch nicht so ganz romantisch war, da es eher nach Verzweiflung denn nach Bekundung „roch“, wäre ich doch hier zu gerne an Adolanas Stelle gewesen. :herz:
    Das silberne Amulett, welches auch gleichsam den Buchtitel begründet, wird wohl auch noch eine größere Rolle Spielen, sodass ich für die beiden Liebenden doch zu hoffen vermag. Immerhin scheint nun Berengar ein Bildnis von Adolana stibitzt zu haben. Dieses Bildnis, welches Waldemar eigentlich ebenso an sich bringen wollte. Irgendwie war ich froh, dass auf Seite 113 oben erwähnt wurde, dass sich Waldemar dafür nicht an Unschuldigen vergreifen wollte. Trotzdem mag ich ihn irgendwie nicht wirklich leiden. Bei seiner Erwähnung schüttelt es mich. Ok, er würde Adolana zwar nie etwas anhaben. Doch er ist bereit dafür über Leichen zu gehen. Immerhin spielt er bereits mit dem Gedanken dem Junker Berengar etwas anzuhängen – den Tod von Adolanas Onkel. :o Hier ahne ich böses… und hoffe Adolana fällt nicht auf seine geplanten Lügen herein.


    Berengar und Adolana - hatte ich doch gleich vermutet ;) - passen aber auch gut zu einander, besser als Waldemar (der mit seiner Verliebtheit mir etwas leid tut). Das mit dem Alkohol hat mich gewundert, denn ich hätte gedacht, damals wurden Kinder schon früh an verdünntes Bier oder Wein gewöhnt, schon wegen der Keimgefahr im Wasser. Was es bei Adolana und ihrem Onkel wohl zu Trinken gab?
    Das Ende des Onkels finde ich sehr schlimm, dass er so verzweifelt war, sein Leben (und auch das ewige Leben nach damaliger Ansicht) wegzuwerfen ... oder hat da jemand nachgeholfen, um schneller an die Burg zu kommen?


    Die adligen Damen kann ich allesamt nicht richtig einschätzen, nur Gesine wirkt sehr "gefährlich". Bin schon gespannt auf den nächsten Teil!


  • Das Ende des Onkels finde ich sehr schlimm, dass er so verzweifelt war, sein Leben (und auch das ewige Leben nach damaliger Ansicht) wegzuwerfen ... oder hat da jemand nachgeholfen, um schneller an die Burg zu kommen?


    Interessanter Aspekt. Bisher hatte ich fest an einen Selbstmord des Onkels geglaubt. Doch jetzt wo du es ansprichst... Wer weiß. Vielleicht hat hier doch noch jemand nachgeholfen. Ausschließen möchte ich dies jetzt nicht mehr gänzlich.



    Der zweite Abschnitt hat mir noch besser gefallen als der erste und hat mich noch tiefer in die Geschichte hineingezogen. Man hat das Gefühl, das alles "dichter" wird - von der Geschichte her, der Mischung aus historischen Ereignissen, politischen Ränkespielen, zarten Liebesbande und beginnende Intrigen ....


    Stimmt. Gut formuliert. Ich hatte diesen Eindruck der Verdichtung von Kulisse und Geschehnissen auch. Es ist nicht nur eine erzählte Geschichte, sondern man taucht richtig gehend in die damaligen Vorkommnisse mit ein.

    "Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt." Mahatma Gandhi

  • Adolana erfährt also, dass sie zu spät ist - und dann wird sie auch noch festgehalten. Da habe ich schon sehr gebibbert, ob Graf Siegfried und die Äbtissin es gut mit ihr meinen. :o
    Hier bin ich dann auch erst mal durcheinandergekommen, mit den Welfen und Heinrichs und so ;D Aber es klärt sich ja zum Glück recht schnell.


    Als nächstes war ich dann sehr gespannt, wie sich die beiden vertragen würden, auf ihrem Weg zu Gertrud. S.83 rocks 8) Da taucht dann Goslar auf. Auf den folgenden Seiten habe ich dann ein großes Grinsen im Gesicht gehabt. Der Oberharz ist in den Wintermonaten sogar heute noch manchmal von der Außenwelt abgeschnitten :err: Und ich wohne Luftlinie ca 1km von der Silbermine Lautenthals Glück entfernt, die übrigens eine Besichtigung durchaus wert ist.


    Wie Berengar Adolana durchschaut hat, fand ich total klasse. Sein Lachen konnte ich mir richtig gut vorstellen. ;D Er schien zu glauben, dass sie verfolgt werden. Bestimmt Waldemar. Und dann auch noch ein Anschlag auf Berengars Leben :o Gut, dass Adolana aufgepasst hat.


    Ihre Verliebtheit ist richtig niedlich. Sie ist eben doch erst 16 und unerfahren :D


    Die Herzogin scheint ja ganz anständig zu sein. Die Wirkung des Weins war ja sehr lustig, die arme Adolana. Und ich war ja so froh, dass Berengar auch was für sie empfindet. Das konnte ich ja die ganze Zeit nicht wirklich einschätzen :herz: Aber dass er dann gleich auf NImmerwiedersehen verschwinden will ... Das geht doch nicht. Dass er ihr das (titelgebende) Amulett schenkt, fand ich dafür wieder sehr romantisch. Und es gefällt mir auch gut, dass es einen Bezug zwischen Buchtitel und Handlung gibt. Das ist ja auch nicht immer gesagt.


    Als ich vom Tod von Adolanas Onkel erfuhr, war mein erster Gedanke, ob er sich wirklich selbst das Leben genommen hat, oder ob da wohl wer nachgeholfen hat ...
    Und Waldemar muss sich ja wohl nicht über die schwarze Seele seines Onkels beschweren, der Plan, den er da schmiedet ist ja ganz schön niederträchtig. Dass er aber gestehen will, um Adolana aus der Schusslinie zu bringen, muss man ihm dafür wieder anrechnen. Ein komischer Kerl ;D

    Liebe Grüße,<br />Verena<br /><br />&quot;Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben?&quot; Gandalf in &quot;Die Gefährten&quot;, J.R.R. Tolkien


  • Ein erster Schritt in diese Richtung war doch sicher dieser unglückselige Felsbrocken, der Berengar beinahe erschlagen hat. Hier hatte ich Waldemar doch schon sehr in Verdacht. Ihr auch?


    Ja, schon bei der Verfolgung hatte ich ihn im Verdacht.



    So das ich diesen Teil "ratz fatz" durchgelesen habe.
    Denke mir anderen ist es möglicherweise auch so gegangen oder ;)?


    Ja, ich war ruckzuck fertig und habe mich dann extra mit einem anderen Buch abgelenkt, damit ich nicht der Runde voranpresche ;D


    Interessanter Aspekt. Bisher hatte ich fest an einen Selbstmord des Onkels geglaubt. Doch jetzt wo du es ansprichst... Wer weiß. Vielleicht hat hier doch noch jemand nachgeholfen. Ausschließen möchte ich dies jetzt nicht mehr gänzlich.


    Irgendwo bin ich über eine Stelle im Text gestolpert, die mich in der Annahme, dass nachgeholfen wurde, bestärkt hat - aber ich finde sie jetzt gerade nicht mehr wieder ::)

    Liebe Grüße,<br />Verena<br /><br />&quot;Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben?&quot; Gandalf in &quot;Die Gefährten&quot;, J.R.R. Tolkien

  • Irgendwo bin ich über eine Stelle im Text gestolpert, die mich in der Annahme, dass nachgeholfen wurde, bestärkt hat - aber ich finde sie jetzt gerade nicht mehr wieder ::)


    Ich glaube auch nicht, dass der Onkel sich umgebracht hat. Das hätte nich zu seinem Verantwortungsbewusstsein gepasst. Er wusste ja doch nicht wirklich, was mit Adolana passiert ist.
    Waldemar ist da doch im Wald herumgestrolcht. Vermutlich hatte es da im Text eine Andeutung, aber es mir jetzt auch nicht mehr präsent.


  • Ihre Verliebtheit ist richtig niedlich. Sie ist eben doch erst 16 und unerfahren :D


    Ja, das stimmt ;), aber ihre Unerfahrenheit hat sicherlich auch etwas mit ihrem bisherigen Leben zu tun. Denn ohne weibliches Vorbild in solchen Sacht tut man sich sicherlich viel schwerer dann. Aber ich finde es hat was nettes und einfach süßes unschuldiges an sich :).


    Als ich vom Tod von Adolanas Onkel erfuhr, war mein erster Gedanke, ob er sich wirklich selbst das Leben genommen hat, oder ob da wohl wer nachgeholfen hat ...


    Beim der Todesnachricht des Onkel von Adolana habe ich mir im ersten Moment keine Gedanken gemacht, ob es wirklich stimmt so , aber das es ausgerechnet Waldemar ist, der sie überbringt macht mich jetzt schon stutzig.

  • Hallo alle Zusammen und liebe Marion, :winken:


    interessant finde ich auch die letzten Seiten dieses Kapitel ihre Auseinandersetzung mit der Kaiserin Richenza, da zeigt sie das sie wirklich Mut besitzt, denn sie versucht sich und ihre Taten trotzallen zu verteidigen. Alle Achtung! Gleichfalls interessant was die Kaiserin über Waldemar zu berichten hat oder?
    Das zeigt das Waldemar durchaus kein schlechter Mensch ist und sie weiß auch das er in Adolana verliebt ist. Kaiserin Richenza gibt aber auch Adolana klar und unmissverständlich zu verstehen, welches Verhalten sie von nun an von ihr erwartet. Und so denke ich mir hat die Kaiserin sicherlich noch großes mit ihr vor :).


    LG..starone... :winken: :lesen:


  • Das zeigt das Waldemar durchaus kein schlechter Mensch ist und sie weiß auch das er in Adolana verliebt ist.


    Ja, doch seine Besessenheit von Adolana macht mir trotzdem in einem gewissen Sinne Angst.
    Dies finde ich irgendwie nicht ganz "gesund".

    &quot;Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt.&quot; Mahatma Gandhi


  • Und ich war ja so froh, dass Berengar auch was für sie empfindet. Das konnte ich ja die ganze Zeit nicht wirklich einschätzen :herz: Aber dass er dann gleich auf NImmerwiedersehen verschwinden will ... Das geht doch nicht.


    ;D Nein, das geht wirklich nicht. Hier hätte ich am liebsten aufgeschrien und dem jungen Mann mal die Meinung gegeigt. >:(

    &quot;Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt.&quot; Mahatma Gandhi

  • Ja, doch seine Besessenheit von Adolana macht mir trotzdem in einem gewissen Sinne Angst.
    Dies finde ich irgendwie nicht ganz "gesund".


    Er richtet sein ganzen Tun und Handeln danach aus, sie zu bekommen. Was mir Angst macht, da mit Sicherheit noch einige Intrigen von ihm eingefädelt werden könnten. Er meint es vielleicht gar nicht so, aber in seiner Verliebtheit wird er garantiert Mist bauen

  • Er richtet sein ganzen Tun und Handeln danach aus, sie zu bekommen. Was mir Angst macht, da mit Sicherheit noch einige Intrigen von ihm eingefädelt werden könnten. Er meint es vielleicht gar nicht so, aber in seiner Verliebtheit wird er garantiert Mist bauen


    Genau dies befürchte ich auch. :(

    &quot;Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt.&quot; Mahatma Gandhi

  • wäre ich doch hier zu gerne an Adolanas Stelle gewesen. :herz:


    Jaaaa, er ist schon ein Mann mit einer ganz besonderen Ausstrahlung ;D





    Überhaupt wird auch die erzählte historische wie politische Kulisse zunehmend dichter. Die Kaiserin fasziniert mich irgendwie mit ihrer kühlen Art.


    Wir befinden uns nun mitten drin in der Epoche Lothars, der ja für die Zeit bereits ein ziemliches Alter besaß. Richenza, da bin ich mir ganz sicher, wird Euch ab sofort noch ganz schön beschäftigen. Sie ist eine Frau, die die Gemüter spaltet. Nicht in der Art, wie es bei Waldemar stattfindet - hier sind sich fast alle einig, dass seine Liebe zu Adolana etwas beängstigendes besitzt - obwohl er im Grunde ein lieber Kerl ist. Ich bin schon sehr gespannt!
    Auch bei ihrer Tochter, der Herzogin Gertrud, wird sich bestimmt einiges bei Euren Meinungen tun. Ich erwarte manche Schwankung im Laufe der Geschichte ;)


  • , der Berengar beinahe erschlagen hat. Hier hatte ich Waldemar doch schon sehr in Verdacht. Ihr auch?




    Wobei er das möglicherweise noch als Druckmittel benützten könnte, wenn er merken sollte, dass Adolana kein Interesse an ihm hat. [/quote]


    Für Adolana ist die Person Waldemars untrennbar mit dem Tod von Johannes verbunden. Von daher ist es natürlich grundsätzlich schwer für ihn, ihre Liebe zu gewinnen. Mal sehen :)



    Ach ja, bei dem Aktion mit dem Felsbrocken war Adolana auch wirklich sehr mutig, tatkräftig und ich nehme hiermit gerne meine Äußerung vom ersten Teil zurück im Bezug auf sie ;).


    Kein Problem! Es ist ja gut, dass die Meinungen auseinander gehen. Wäre ja schlimm, wenn alle das gleiche empfinden würden, liebe Starone!


  • die Geschichte lässt einen nicht mehr los und man muss sich beherrschen, nicht mehr als ein Abschnitt am Tag zu lesen.


    Schöööön - so habe ich das gern! ;D



    Gesine kann ich überhaupt nicht einordnen derzeit - ich vermute mal sie wird noch richtig Intrigen gegen die Neue am Hof schmieden, um ihr zu schaden. Und das kann sie auf Grund ihrer Stellung bei Gertrud sicherlich sehr gut.


    Bald weißt Du mehr - aber grundsätzlich gilt ja, dass die wenigsten eindimensional sind. Mal abwarten, wie ihr über Gesine urteilt.


  • denn ich hätte gedacht, damals wurden Kinder schon früh an verdünntes Bier oder Wein gewöhnt, schon wegen der Keimgefahr im Wasser. Was es bei Adolana und ihrem Onkel wohl zu Trinken gab?


    Verdünnt - genau! Außerdem hat Adolana viel zu schnell getrunken, dann die ganze Anspannung - ich nehme mal an, dass die meisten von uns wissen, wie so eine Mischung wirken kann ;)



    Das Ende des Onkels finde ich sehr schlimm, dass er so verzweifelt war, sein Leben (und auch das ewige Leben nach damaliger Ansicht) wegzuwerfen ... oder hat da jemand nachgeholfen, um schneller an die Burg zu kommen?


    Es ist immer wieder total interessant, die Gedankengänge der LeserInnen zu verfolgen! Manchmal deckt es sich sogar mit dem, was ich beim Schreiben vermutete :)