04 - S. 268 - S. 346

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  • Amely kann ihre Denke so schnell nicht abwerfen, die zum einen aus dem Zeitgeist resultiert: Das muss doch alles seine Ordnung haben, das geht doch nicht so, natürlich muss der verlorene Sohn zurück. Zum einen daraus, dass Amely ist, wie sie ist: Nicht die Schnellste, wenn es darum geht, die alten Denkweisen über Bord zu werfen. Sie hat ja auch ewig daran festgehalten, dass es mit Kilian noch was werden könne.


  • Amely kann ihre Denke so schnell nicht abwerfen, die zum einen aus dem Zeitgeist resultiert: Das muss doch alles seine Ordnung haben, das geht doch nicht so, natürlich muss der verlorene Sohn zurück. Zum einen daraus, dass Amely ist, wie sie ist: Nicht die Schnellste, wenn es darum geht, die alten Denkweisen über Bord zu werfen. Sie hat ja auch ewig daran festgehalten, dass es mit Kilian noch was werden könne.


    Na ja, dass sie lange daran geglaubt hat, dass es mit ihr und Kilian was werden könnte, hätte ich jetzt nicht so sehr ihrer Erziehung, als einfach ihrem guten Willen zugeschrieben. Einfach der normalen Hoffnung, dass der Ehemann, den man da hat, doch ein guter Kerl ist!
    Aber die Erklärung, dass sie aufgrund ihrer Erziehung alles in Ordnung bringen möchte, leuchtet mir dann ein. Auch wenn ich es als sehr anstrengend empfinde! :P ;D ;)


    Liebe Grüße
    Tammy :winken:

  • Na ja, dass sie lange daran geglaubt hat, dass es mit ihr und Kilian was werden könnte, hätte ich jetzt nicht so sehr ihrer Erziehung, als einfach ihrem guten Willen zugeschrieben. Einfach der normalen Hoffnung, dass der Ehemann, den man da hat, doch ein guter Kerl ist!


    Oder einfach der verzweifelnden Erkenntnis, dass es sonst für sie nicht wirkliche Alternativen gibt. ;)

    "Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt." Mahatma Gandhi

  • Diesen Abschnitt fand ich sehr aufregend. Erst die Entführung, dann das Ankommen in dem fremden Dorf bzw. der fremden Kultur, die neuen Riten. Hier darf Amely zum ersten Mal die wahre Liebe entdecken. Sie versucht sich möglischst gut in das Gemeinschaftsleben einzubringen und lernt auch langsam die Sprache. Ich habe das Gefühl, daß Amely vom kleinen naiven Großstadtkind zu einer wirklichen Frau mit Rückgrat und Selbstbewußtsein gereift ist.


    Schön sind die farbenprächtigen Beschreibungen. Ich hatte immer wieder das Gefühl, ich wäre direkt mit im Busch.

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen