08 - Seite 748 bis Seite 878

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  • Ich bin noch nicht ganz durch. Ein Stück vom letzten Vanora-Kapitel fehlt mir noch. Das war ja ziemlich lang. Aber das wird dann wieder nachgetragen. Erst mal meine Meinung bis jetzt.


    Und Liadan treibt weiterhin ihre Spielchen gegenüber Nevliin. Ich werde es nie begreifen.
    Was genau hat es damit auf sich?


    Ich hätte das Gespräch zwischen Vanora und Eamon gern aus der Sicht von einen der beiden gelesen. So ist es blöd, dass der Leser nicht weiß worüber die beiden gesprochen haben. Das fand ich nicht so gut.


    Valdoreen kämpft für die Dunkelelfen. Das find ich schön. Das ist mal eine gute Nachricht.


    Oje. Das Kapitel von Eamon war hinterher richtig spannend. Ich fand es schön wie Eamon Nevliin schützt und rettet. Das zeigt wieder Eamons starke Verbundenheit zu Nevliin. Ich glaub das hätte er gerne wieder trotz aller Differenzen zwischen ihnen.


    Der Kampf war einfach schrecklich, aber auch sehr spannend. So viele Tote, so viele Morde. Und Vanora die mal wieder ihren Willen durchsetzen will und dadurch so viele gefärdet. Es ist eine Sache, dass Elfen sie für eine wichtige Sache schützen, aber eine andere, dass sie ständig Elfen durch ihr blödes Handeln in Gefahr bringt oder ihnen gar den Tot bringt. Selbst wenn sie das nie beabsichtigt hab ich das Gefühl sie lernt einfach aus keiner Situation. Ich hatte wirlich Angst Eamon stirbt. Gott sei Dank kam Anrün da und rettete ihn. Sonst hätte Vanora ihn indirekt auch noch auf dem Gewissen gehabt.


    Dass die Drachenelfen dazu kamen war keine Überraschung für mich, aber es hat mich total gefreut. Wäre auch langweilig gewesen, wenn nicht. Und Alkariel hat bis zum Ende hin und selbst am Ende nicht wahrhaben wollen, dass sie verloren hat. Zumindest vorerst. Sie glaubte unbesiegbar zu sein und genau das war ihr Untergang.


    Wow, diese Lösung ist einfach genial. So wäre ich auch nie darauf gekommen auch wenn es mich die ganze Zeit gewundert hat, dass Glendorfil außer am Anfang ein so blasser Charakter war. Er war immer da, aber man erfuhr nie wirklich was von ihm. Aber jetzt ist sein Geheimnis bekannt. Andron war ein Held, kein Verräter. Und Glendorfil ist Vanoras Großvater. Wer hätte das gedacht. Ich glaub ich hab irgendwie geahnt, dass hinter Glendorfil mehr stecken muss als diese blasse Hülle. Aber ich hab nie wirklich begriffen was es war.
    Die komplette Geschichte der Dunkelelfen ist eine Lüge und Glendorfil wusste es.


    Und ich frag mich warum Glendorfil das so lange verheimlichte. Es klingt logisch, aber ich versteh noch nicht ganz den Sinn dahinter. Ist es wirklich wie Vanora sagt, dass sie ihre Magie beherrschen sollte und Glendorfil so den letzten Schritt verhindern wollte. Oder haben sich die Bedingungen des Zaubers vielleicht sogar geändert. Ich mein muss Vanora wirklich dabei sterben. Seit Androns Tagebuch sind Jahrhunderte vergangen. Wer sagt denn, dass Glendorfil nicht mittlerweile mehr über Daralees Zauber erforscht hat und das Wissen von damals erweitert hat?


    Und Liadan wird jetzt zu der Verräterin der Andron einst war. Klingt logisch. Außer Liadan würde das keiner zulassen. Ich mag sie immer noch nicht wirklich. Aber ich habe dennoch eine bessere Einstellung zu ihr.


    Mittlerweile gefällt mir das Buch wieder viel besser auch wenn Vanora mich immer noch oft tierisch nervt.

  • Was für ein Kampf , mit so vielen verlusten. :(. Das die Drachenelfen so viele Drachen und Kämpfer verloren haben, damit hätte ich nicht gerechnet!
    Mit ihrer mithilfe habe ich ganz fest gerechnet und war auch sehr erleichtert als diese dann eingetroffen sind! Der ganze Kampf war wirklich sehr gut beschrieben obwohl ich gern noch etwas mehr über den kämpfenden Nevliin gelesen hätte vor allem als er den Zauber angewand hat!
    Das Vanora mit in den Kampf gezogen ist war für mich ganz klar, ich wäre sehr enttäuscht gewesen hätte sie nicht daran teilgenommen! Ihr Flug mit dem Drachen war wirkich atemberaubend... Wie gern hätte ich auch mal eine Runde mit dem Drachen gedreht! :D


    Das Glendorfil der Großvater von Vanora ist, hat mich wirklich sehr überrascht! Das hat er die ganze Zeit vor allen verheimlicht! Außer vor Liadan? Als Vanora mit dem Buch zu ihr gegangen ist hatte ich das Gefühl das sie darüber bescheid weiß, während Eamon völlig unwissend ist! Deshalb hat sich Glendorfil also einen anderen für Vanora gewünscht. ;D
    Was mich ein wenig iritiert hat ist das Glenorfil, Eamon sagt das Liadan ihn verraten wird. Vanora war sich ja ziemlich sicher das er ihr mit dem Buch ein Zeichen geschickt hat damit sie loszieht und dem Krieg ein Ende setzt. Aber durch diesen Tip für Eamon habe ich nun das Gefühl das er genau dieses verhindern will! Vielleicht weil sie seine Enkelin ist? Oder hat er etwas anderes gesehen? Es scheint so als plant er über seinen Tod hinaus...

  • Ich hätte das Gespräch zwischen Vanora und Eamon gern aus der Sicht von einen der beiden gelesen. So ist es blöd, dass der Leser nicht weiß worüber die beiden gesprochen haben. Das fand ich nicht so gut.


    Ja, das empfand ich auch als störend... denn ich bin von Natur aus sehr neugierig! Wie gemein von Dir Sabrina das Du uns das vorenthalten hast! Ich vermute ja fast das es eine kleine Aussprache zwischen den beiden war!



    Valdoreen kämpft für die Dunkelelfen. Das find ich schön. Das ist mal eine gute Nachricht.


    Ja, das war wirklich eine sehr ergreifende Szene! Die hat mir sehr gut gefallen!


  • Vanora war sich ja ziemlich sicher das er ihr mit dem Buch ein Zeichen geschickt hat damit sie loszieht und dem Krieg ein Ende setzt.


    Nein, im Gegenteil. Glendorfil hat das Buch vor ihr verborgen, damit sie eben nicht loszieht, da er ja wusste, dass sie bei dem Zauber sterben würde. Er wollte sie beschützen und hielt so diese Wahrheit geheim. Er hoffte, dass sich eine andere Lösung finden lässt, dass Vanora eines Tages so mächtig ist, dass sie Alkariel besiegen kann und nicht ihr Leben bei der Zersörung der Barriere geben muss. Er wollte einfach mehr Zeit für sie. Damit widersprach er allem, was er ihr gelehrt hatte: Dass das Ganze zählt, einzelne Opfer sind notwendig usw. Er war nicht dazu in der Lage, sie zu opfern.
    Vanora meint jetzt ja, dass sie das Buch durch das Schicksal fand und alle Tode auch indirekt vom Schicksal verursacht wurden. All diese Ereignisse waren notwendig, um sie auf diesen Pfad zu lenken. Ardemir erklärt ja mal im Sternensaal bei diesem Baum, wie das mit dem Schicksal ist, dass manche spüren, wenn sie den vom Schicksal bestimmten Pfad erreichen usw.


    Liadan reagierte wohl so, weil sie sich mit Andron identifizieren konnte, nicht weil sie etwas wusste. Glendorfil hätte Liadan dieses Wissen niemals anvertraut, weil Liadan hätte Vanora geopfert fürs Wohl des Ganzen. Sie würde keinen Krieg führen, damit EINE Elfe weiterleben kann. Glendorfil normalerweise ja auch nicht, aber Vanora war seine Enkeltochter und er konnte es nicht.

  • Ja, das empfand ich auch als störend... denn ich bin von Natur aus sehr neugierig! Wie gemein von Dir Sabrina das Du uns das vorenthalten hast! Ich vermute ja fast das es eine kleine Aussprache zwischen den beiden war!


    Jetzt muss ich ganz blöd fragen: Welches Gespräch? :) Ich müsste schnell nachblättern, was in dem Abschnitt genau reinfiel, damit ich nicht spoiler :)

  • Ich hatte nur irgendwie das Gefühl das sie sofort bei dem Anblick des schwarzen Buches wusste worum es sich handelt!?


    Blödes Schicksal! ;D na da bin ich ja mal gespannt ob noch jemand dem Schicksal ein Schnippchen schlagen kann!


    Das Gespräch beginnt auf Seite 755 ...


  • Ich hatte nur irgendwie das Gefühl das sie sofort bei dem Anblick des schwarzen Buches wusste worum es sich handelt!?


    Ach so. Das liegt daran, dass "Androns Tagebuch" vorne draufsteht ;D



    Das Gespräch beginnt auf Seite 755 ...


    Ach das :) Naja, ich fand es irgendwie schöner, wenn mal nach den ewig langen Gesprächen einfach mal etwas durch Gesten anstatt mit Worten ausgedrückt wird (der Hilflosigkeit, das mit dem Fuß im Schnee scharren usw.) und Nevliins Abwenden bedeutete einen großen Schritt in seiner und Eamons Beziehung, finde ich.
    Aber ich entschuldige mich dafür, dass ich euch das Gespräch vorenthalten habe ;)

  • Ach so. Das liegt daran, dass "Androns Tagebuch" vorne draufsteht ;D


    *Ich brauche dringend einen Smiley der sich vor die Stirn klatscht*


    Ach das :) Naja, ich fand es irgendwie schöner, wenn mal nach den ewig langen Gesprächen einfach mal etwas durch Gesten anstatt mit Worten ausgedrückt wird (der Hilflosigkeit, das mit dem Fuß im Schnee scharren usw.) und Nevliins Abwenden bedeutete einen großen Schritt in seiner und Eamons Beziehung, finde ich.
    Aber ich entschuldige mich dafür, dass ich euch das Gespräch vorenthalten habe ;)


    Ich mag ewig laaaange Gespräche! Und die neugierde ist bestimmt auch nicht bei jedem Leser so ausgeprägt.... Für Nevliin war dieses Gespräch bestimmt noch weniger zu ertragen als für mich und ja, für das Vertrauen der beiden war das natürlich eine gute Wahl!

  • Ekna


    Manch andere Gespräche hätten mich da weniger interessiert als dieses. Dieses fand ich schon wichtig eigentlich.


    Ich hatte auch nicht den Eindruck, dass Liadan nur wegen dem Titel des Tagebuches wusste was los war. Hat sie das Tagebuch nicht sogar überflogen? So habe ich es in Erinnerung. Und ich schätze sie hat das Selbe gelesen wie Vanora. Und erst dadurch wusste sie Bescheid. So hab ich das interpretiert.


    Ja, das hat mich auch irritiert. Ich denke Glendorfil kannte Liadan einfach gut und wusste, dass Vanora nach seinem Tot nur zu ihr gehen kann um sie um Hilfe bitten würde. Und deshalb wusste er, dass Liadan Eamon verraten würde. Warum er Eamon aber noch mal gewarnt hat versteh ich bis heute nicht. Er wusste wie Vanora handeln würde und wusste das es notwendig war und wollte es aber am Ende dennoch verhindern oder wie? Das hab ich an der Sache nicht so ganz verstanden.

  • Zum Glück ist diese erste große Schlacht vorbei. Ich mag sowas immer nicht besonders, obwohl es natürlich in solch ein Buch gehört. Trotzdem gab es hier auch einige Highlights, die die Kämpfe für mich interessant gemacht haben. Ganz voran der Seitenwechsel von Valdoreen zu den Dunkelelfen. Ich war so erleichert, als Nevliin diese Zeichen seines Landsmannes entschlüsselt hat. Da war ich direkt etwas entspannter. ;D


    Natürlich musste auch der Grogon mit seinem magischen Zauber zum Einsatz kommen, damit hatte ich gerechnet. Aber die teilweise Zerstörung von Lurness hat mich dann überrascht. Hier hat Alkariel bzw. Meara wirklich an alles gedacht. Sie wussten natürlich genau, wie wichtig die Burg ist. :schwitzen:


    Bei Nevliin und dem uralten Eiszauber habe ich auch etwas gezittert. Ich habe ihn mir als mordenden Berserker vorgestellt, der keinen Unterscheid zwischen Feind und Freund kennt. Natürlich habe ich seine Absicht verstanden. Die Lichtelfen in der Übermacht, das (der) Grogon mit seinem Seelenzauber... da greift man zu jedem verfügbaren Mittel, auch wenn es noch so gefährlich ist. Vielleicht wusste er auch, dass die Liebe zu Vanora den Eiszauber brechen kann? Es hat ja auch zum Glück funktionert, aus der Magie auszubrechen. Ich denke... an dem Punkt sah auch Eamon ein, dass es zwischen den beiden etwas ganz besonderes ist. Ich habe es ihm wirklich sehr hoch angerechnet, als er Nevliin mit Vanora vom Schlachtfeld schickt. Einem König würdig!


    Die Drachen kamen... ich hatte es ja schon geahnt. Trotzdem war es berauschend, wie diese mächtigen Wesen das Blatt wenden können. 8)


    Glendorfil :'(:'(:'( *sprachlos bin*
    Es war fast klar, dass er nicht heil aus Alkariels Fängen entkommen kann, aber Hoffnung hat man immer. Ich fand es dann aber richtig schön, dass er in Gegenwart seines Königs gestorben ist. Und dann dieser Tipp: Liadan wird ihn verraten... Ha! Ich habe ihr ja fast noch nie über den Weg getraut.


    Die Bestattung auf dem Meer mit Blick auf die Dracheninsel.... da habe ich schon etwas geschnieft. Ganz toll beschrieben!


    Dann kam für mich die riesige Überraschung des Abschnitts: Androns Tagebuch. Eigentlich war ich schon sehr müde, aber ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Diese ganzen wahren Hintergründe sind ja der Knaller. Das hast du prima versteckt gehalten, Sabrina und es passt sehr gut in die Geschichte. So war also Glendorfil Vanoras Großvater, hach :'(


    Ob der Plan nun funktioniert? Erst recht weil Vanora unwissend zu Liadan rennt... :o

  • Hach, es freut mich, dass dir dieser Abschnitt im Großen und Ganzen gefiel.



    Einem König würdig!


    Ich meine auch, dass er sich gut weiterentwickelt hat und mittlerweile ein besserer Elf/König geworden ist. Manche geraten durch schlimme Ereignisse auf die dunkle Seite und zerbrechen daran, andere gehen gestärkt daraus hervor und wachsen.


  • Zum Glück ist diese erste große Schlacht vorbei. Ich mag sowas immer nicht besonders, obwohl es natürlich in solch ein Buch gehört. Trotzdem gab es hier auch einige Highlights, die die Kämpfe für mich interessant gemacht haben. Ganz voran der Seitenwechsel von Valdoreen zu den Dunkelelfen. Ich war so erleichert, als Nevliin diese Zeichen seines Landsmannes entschlüsselt hat. Da war ich direkt etwas entspannter. ;D


    :D Ich fand die Schlacht grandios, aber ich mag solche Szenen auch! Der Seitenwechsel von Valdoreen ging mir direkt ins Herz... Echte Verbundenheit war dort zu spüren. Das ist es was eine Freundschaft wirklich ausmacht!


    Zitat

    Bei Nevliin und dem uralten Eiszauber habe ich auch etwas gezittert. Ich habe ihn mir als mordenden Berserker vorgestellt, der keinen Unterscheid zwischen Feind und Freund kennt.


    :barbar: Das ist ein wirklich guter Vergleich! Und in dieser Situation kann man glaub ich nur aufpassen das man ihm nicht in die Quere kommt!

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen