01 - Anfang bis Seite 109

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  • Hallo liebe Leserunde,


    hier treffen wir uns zur Leserunde zu dem Buch "Elfenmagie" und ich begrüße alle Teilnehmer und ganz besonders Sabrina Qunaj, die uns hier begleiten wird. Schön, dass Du dabei bist! :)


    Postet hier bitte erst, wenn ihr angefangen habt und etwas zu dem Buch zu sagen oder fragen habt. Die Beiträge "Buch liegt bereit, ich fange heute Abend an" ziehen das Ganze zu sehr in die Länge und passen besser in den Buchvorschlag.


    Es wäre schön, wenn ihr darauf achtet, nicht einzeln zu sehr vorzupreschen, damit wir größtenteils zusammenbleiben können.


    Hier könnt Ihr vom Anfang bis Seite 109 schreiben.
    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.


    Ich wünsche uns nun allen viel Spaß beim Lesen und Diskutieren!!!


    liebe Grüße
    Kati :winken:

  • So ich bin mit dem Abschnitt schon durch da ich schon etwas eher mit dem Buch begonnen hab und hier kommt meine Meinung dazu:


    Bisher gefällt mir das Buch sehr gut. Bis hierhin war es natürlich erstmal nur die Einführung in die Geschichte. Ich kann es kaum erwarten bis es wirklich richtig los geht.


    Irgendwie hab ich das Gefühl, dass mir die Dunkelelfen ein Stück besser gefallen als die Lichtelfen. Besonders die Lichtkönigin find ich schrecklich. Allerdings find ich auch nicht alles gut was die Dunkelelfen tun. Eamons Vater und Schwester sind mir nicht gerade sympatisch und wie sie Eamon behandeln ist echt mies. Warum sie ihm das mit Vanora so lange verheimlicht haben versteh ich immer noch nicht. Selbst wenn er sich nicht sonderlich für die Politik interessiert hat ist das kein Wunder find ich. Sein Vater und seine Schwester tun nicht gerade was dafür um dies zu födern. Und seine Schwester find ich ganz schön überheblich.


    Vanora find ich sehr interessant. Klar, am Anfang war sie noch ein Kind, aber Eamon kehrt jetzt in die Menschenwelt zurück und da ist sie immerhin schon 16 Jahre alt. Und für die Geschichte ist sie ja wirklich sehr wichtig.


    Es ist unglaublich welche Intrigen die Lichtkönigin schmiedet um an ihr Ziel zu kommen. Ich will gar nicht, dass sie Herrscherin über alle wird. Leoran mag ich zwar auch nicht unbedingt lieber, aber ein wenig zumindest schon. Die Lichtkönigin geht ja echt über Leichen.


    Auch die Dunkelelfen scheinen nicht ohne zu sein. Aber Eamon ist glaub ich anders. Er hat ein gutes Herz und er gefällt mir momentan am besten von allen. Was ich von Glendorfil halten soll weiß ich noch nicht so genau. Mal mag ich ihn ganz gern und dann ist er wieder so überheblich und allwissend.


    Eamon ist also nun bei Vanora. Graem und seine Jungs sind ja wirklich wiederlich und gemein. Gut, dass Eamon kam. Am Anfang war ich etwas genervt, weil Vanora dann so zickig wurde als er ihr helfen wollte, aber sie hat sich ja doch wieder eingekriegt. Eamon find ich wirklich toll.


    Ich bin gespannt wie es weiter geht und was ihr so für Meinungen zu diesem Abschnitt habt.

  • Hallo NaniLuna, schön, dass du schon mit dem ersten Abschnitt fertig bist und dir die Geschichte bisher gefällt. Wie kommst du denn mit den wechselnden Perspektive zurecht?
    Das würde mich auch von den anderen LeserInnen interessieren.


    Und wie findet ihr den Prolog? Da bin ich immer besonders neugierig :-)


    Ich bin schon auf die anderen Meinungen gespannt.


    Liebe Grüße
    Sabrina

  • @Sabrina:


    mit der wechselnden Perspektive komme ich gut zurecht. Ich find das auch abwechslungsreicher als wenn man immer nur von einer Person die Meinung kennt. Besonders bei den vielen Seiten. Den Prolog find ich sehr romantisch. Ich glaube da kommt noch eine große Liebesgeschichte im Laufe des Buches auf mich zu. Zumindest hab ich laut dem Prolog das Gefühl.

  • Ich bin noch nicht ganz fertig mit dem Abschnitt, deswegen kurz die ersten Eindrücke (und ich habe den Klappentext nicht gelesen, deswegen ist es wahrscheinlich ziemlich wirr):


    Prolog
    Irgendwie geheimnisvoll, sehr poetisch und kurz. ;D Natürlich stellen sich direkt viele Fragen. Die Gedanken des Sterbenden über den Tod... was ist da wirklich passiert? Warum gab es eine Entscheidung zu gehen und nicht den Tod, weil es Zeit dafür war?
    Es wird eine männliche Person sein, da sie vom Held spricht. Und ich gehe von einem übernatürlichen Wesen aus wegen der blumigen Sprache. Ein Mensch würde das nie fertig bringen.


    Vanora
    Die habe ich sofort ins herz geschlossen. Ich mag Charaktere, die nicht mehr wissen als ich und mich mit ihren Fragen und dem Lauschen an der Treppe etwas schlauer machen. So kann man alles als ersten Moment miterleben.
    Sie sprach von Schutzgeistern, die sie ihr Leben lang beobachten. Das werden wohl Elfen sein oder gibt es nocht andere Wesen? Und dann gingen meine Gedanken wieder zum Prolog... starb dort ein Elf voller Liebe für eine Frau? Vielleicht sogar ein Halbelf wie Vanora? Dann würde der Prolog in der Zukunft spielen. Hach, spannend.


    Der Vater tut mir einfach nur leid. Scheinbar wurde er von seiner Frau verlassen, um ihnen Sicherheit zu geben. Wie schrecklich muss das sein. Man liebt und hat ein Kind das einen jeden Tag erinnert... und man darf nicht zusammen sein. *schnief*


    LG Kati :winken:

  • Kati:


    ich hab auch noch nicht wirklich ne Ahnung was es mit den Schatten (Schutzgeistern)bei Vanora auf sich hat, aber ich vermute es sind die Schattenritter gemeint., die sie die ganze Zeit beschützt haben. Ich weiß gar nicht ob das wirklich noch nicht wirklich erwähnt wurde oder ob ich es überlesen hab, aber ich glaub es wurde noch nicht so richtig erwähnt.


    Stimmt, der Proglog ist schon geheimnisvoll und ich hab schon so eine Ahnung wessen Gedanken das waren. Und ich bin gespannt ob meine Ahnung hinterher stimmt. Aber die Idee mit der Halbelfe hatte ich dabei auch. Und ich hab auch die Vermutung, dass es in der Zukunft spielt.

  • Bzgl. Schutzgeister: Ihr müsst bedenken, dass das die Gedanken eines kleinen Mädchens sind, das keine Ahnung von Elfen hat, bzw. nicht mehr als alle anderen Kinder auch. Sie sieht da draußen etwas und gibt sich die für sich logische Antwort. Ein ängstlicheres Kind hätte wohl von Dämonen gesprochen, während Vanora da eher positiv eingestellt ist :-) Schließlich weiß sie aus Erfahrung, dass ihr diese Schemen bisher noch nichts getan haben.


    Zum Prolog sag ich mal nichts, um nichts zu verraten :-) Aber es freut mich, dass er euch gefällt.

  • Ich lese hier gespannt mit - das Buch habe ich ja schon letztes Jahr gelesen, aber so als Vorbereitung für die Runde zu Band 2 :D

  • Ich habe heute auch den Rest des Abschnitts gelesen. In "Alkariel" wurde plötzlich ganz viel mit den Namen und hat mich etwas erschlagen. Ich habe mir dann einfach eine kleine Hilfe geschrieben und Licht- und Dunkelelfen sortiert. Jetzt wo es da steht, könnte ich es auch auswendig... na ja ;D


    Zum Glück klärt sich ja ganz schnell die Geschichte, die alles miteinander verbindet und wie Vanora dort hinein gehört. Jetzt bin ich richtig gespannt, wie es weiter geht und wie sie sich mit Eamon verstehen wird. Der Bursche wird wohl noch etwas Energie brauchen, um ihr ein Freund zu sein. Jedenfalls scheint er gut gelernt zu haben, wenn alle ihn für einen Ritter halten.


    Irritiert hat mich ein wenig das Alter. Erst ist von Eamon als Sohn des Königs die Rede und dann gibt es noch eine jüngere Schwester... aber alle sind schon sehr erwachsen. Besonders bei der Schwester hat es mich immer wieder auf den Boden der Tatsachen geholt, weil sie sooo altklug redet. Nur etwas irritierend anfangs, aber jetzt habe ich das auch begriffen.


    Die Weltentore finde ich sehr interessant und auch die Magie der Elemente. 8)


    Da fällt mir noch etwas ein.... ich war echt überrascht, als Alkariel sich als Königin der Lichtelfen herausstellte. So ein hinterlistiges Ding hätte ich eher den Dunkelelfen zugeordnet.


    LG Kati :winken:

  • Nur etwas irritierend anfangs, aber jetzt habe ich das auch begriffen.


    Da bin ich erleichtert :-) Eamon ist ja schon viele hundert Jahre alt, so auch Liadan. Da darf man schon etwas altklug sein. Nur Eamon ist halt ein ewiges Kind geblieben, zumindest meistens. Das liegt wohl auch daran, dass er nie Verantwortung tragen musste und einfach so von einem Tag zum nächsten gelebt hat - anders als seine Schwester. Aber dazu wird noch mehr kommen.



    Da fällt mir noch etwas ein.... ich war echt überrascht, als Alkariel sich als Königin der Lichtelfen herausstellte. So ein hinterlistiges Ding hätte ich eher den Dunkelelfen zugeordnet.


    Naja, Licht und Dunkel muss ja nicht unbedingt gut und böse heißen. Ich glaube, in diesen Kapiteln wurde ja schon beschrieben, wie das Schattenreich (die Dunkelelfen) "entstanden". Es waren einfach die Elfen östlich der Bucht. Es kann auf beiden Seiten gut und böse geben, bzw. auch gut und böse in einer Person vereint, unterschiedlich stark ausgeprägt, so wie in eigentlich jedem von uns (zumindest behaupte ich das mal. Ich kenne eigentlich niemanden ohne Fehler :))


    Oh ja, die Namen. Da wäre ein Namensregister wohl nicht schlecht gewesen. Schade.


    Ich bin gespannt, was du vom weiteren Verlauf hältst und freue mich schon auf deinen Beitrag.


  • Zum Prolog sag ich mal nichts, um nichts zu verraten :-) Aber es freut mich, dass er euch gefällt.


    Jetzt wo ich den kompletten ersten Abschnitt kenne, tippe ich stark auf Eamon. Mal schauen... :lesen:


    Zitat von Sabrina

    Wie kommst du denn mit den wechselnden Perspektive zurecht?


    Zuerst reißt es einen ja immer etwas aus der Geschichte, wenn plötzlich die Person wechselt. Aber da ich nun Vanora, Eamon (ich will immer Eoman schreiben) und Alkariel bereits kenne, ist der Perspektivenwechsel völlig ok. So bleibt Spannung erhalten und man kommt auch näher an die Charaktere.


    Zitat von NaniLuna

    Warum sie ihm das mit Vanora so lange verheimlicht haben versteh ich immer noch nicht.


    Das frage ich mich auch. Wahrscheinlich ist sein Schicksal ganz eng mit Vanora verbunden. Sie hat das wahre königliche Blut und gehört zu den Lichtelfen, er ist der Prinz der Dunkelelfen. Wenn sie das Land wirklich wieder vereinen können und ihren Trumpf gegen Alkariel ausspielen, brauchen sie Vanora auf ihrer Seite. Am einfachsten wäre es, wenn sie sich in einen Dunkelelfen verliebt und so das Herz für diese Seite schlägt. *spekulier*
    Im Gegenzug kann Eamon natürlich auch alles kaputt machen, wenn er etwas Dummes macht und Vanora verletzt. Da er bisher nicht wirklich beständig war, liegt die Gefahr auch nahe. Vielleicht wollte die Familie das so lang wie möglich hinauszögern.


    Wir werden es erfahren. :lesen:

  • Zitat von NaniLuna

    Warum sie ihm das mit Vanora so lange verheimlicht haben versteh ich immer noch nicht.


    Ich zitiere mal Liadan: »Ja, verstehst du denn nicht? Von diesem Mädchen hängt die Zukunft des Reiches ab! Die Angelegenheit ist zu heikel, als dass wir sie deinen Spielchen aussetzen würden.« Und dann: »Ich bitte dich, Eamon. Du hast dich noch nie um die Belange des Volkes oder des Reiches gekümmert. Du suchst dir stets Ablenkungen, um deiner Langeweile zu entgehen. Dieses Mal ist es ein kleines Mädchen, und du bildest dir ein, es beschützen zu müssen. Doch in einem Jahr wird es dir wieder langweilig sein und du wirst dir etwas anderes suchen. Wir können das nicht riskieren.«


    Eamon wurde sowohl vom Vater als auch von der Schwester als Träumer angesehen, der impulsiv handelt und erst handelt, dann denkt. Vielleicht fürchteten sie genau das, was Eamon vorhatte: Er rennt in die Menschenwelt zu diesem Mädchen, weiß nicht, wie er sich dort bewegt, ohne als Elf erkannt zu werden. Die Menschen schreien dann natürlich sofort auf: "Oh Gott ein Elf!" Das breitet sich aus, von diesem Dorf zum nächsten, bis zu einer Stadt und dann weiß Alkariel genau, wo sie Vanora findet. Es war unabdingbar, dass niemand ahnte, dass es dort Elfen gibt. Und Eamon war einfach zu wenig Denker, als dass ihm da vertraut werden konnten. Sie fürchteten wohl, dass er eine Dummheit beging, Vanora vielleicht mitnahm, ehe sie soweit war usw. usf.

  • Ich find nicht, dass Eamon ein Kind geblieben ist.


    Ich hab da eine ganz andere Meinung von ihm. Ich mein klar am Anfang war er unerfahren, aber jetzt hat er ja viel dazu gelernt. (Das war doch schon im 1. Abschnitt hier, oder?) Und ich hab ja schon in meinem ersten Post erwähnt, dass ich es nicht verwunderlich find, dass sich Eamon nie besonders um die Angelegenheit des Landes interessiert haben. Für mich sah es eher so aus als wenn sich weder sein Vater noch seine Schwester je wirklich darum gekümmert haben, dass sich Eamon dafür interessieren können. Ich mein wenn er das soll muss er doch auch darin gefördert werden und ich hab nicht gesehen, dass das geschah.


    Und vielleicht handelt er meistens eher aus dem Gefühl her, aber das ist ja auch nicht immer schlecht. Klar hätte er viel kaputt machen können, aber irgendwie glaub ich schon, dass er begreift was wirklich wichtig ist.


    Und dass Liadan das alles wusste und Eamon nicht fand ich schon ziemlich gemein. Ich mein sie hätte das auch alles versämmeln können, wenn sie sich zum Beispiel entschlossen hätte die Seiten zu wechseln oder so. Ich find sie hat sehr krasse Ansichten und hab immer noch nicht ganz raus was sie eigentlich vorhat und warum sie sich so aufführt. Selbst wenn sie schon so alt ist. Aber ich traue ihr nicht über den Weg.


    Mit dem Altersunterschied von Eamon und Liadan hatte ich eigentlich keine Probleme. Wie Sabrina selbst schon sagte leben sie ja schließlich schon ewig.


    Ich mag Eamon wie gesagt total gern. Besonders seine romantische, träumerische Art. Aber ich bin auch schon etwas weiter und sehe daher Eamon auch schon etwas anders als am Anfang obwohl ich ihn von Anfang an mochte. Die anderen Charaktere find ich interessant, aber ich weiß einfach nicht so genau was ich von denen halten soll und einige mag ich halt auch gar nicht oder nicht wirklich.

  • Hallo zusammen :winken:


    Prolog: Das ist natürlich Eliria. Sie entscheidet sich für den Tod, um die Dunkelelfen und vor allem ihre Tochter zu retten.


    Ich gebe zu, ich bin kein großer Fan von Elfen. Die einzigen Elfen, die ich interessant finde, sind die mörderischen Kreaturen von Alexej Pehov. Aber wenn schon ätherisch schöne Geschöpfe, dann solch hinterhältige wie Alkariel. Die mochte ich auf Anhieb. Alkariel verfolgt ihre Pläne zielstrebig und ohne Rücksicht auf Verluste. Wie schön, dass "Licht" nicht immer gleich "Gut" ist. Das kommt in Fantasywerken leider nicht oft vor.


    Das erste Vanora-Kapitel hat mich allerdings nicht so begeistert. Das Mädchen wirkt nicht wie eine Zehnjährige. Ich weiß überhaupt nicht, wie sie wirkt, irgendwie ist sie für mich nicht greifbar. Sie lernt zu rasch. Von ihren Fähigkeiten könnte sich selbst Harry Potter noch eine Scheibe abschneiden.
    Im letzten Kapitel dieses Abschnitts ist sie bereits 16 und das gefällt mir viel besser. Ich hatte schon mit Grauen erwartet, dass es sich bei dem Buch um die Geschichte eines Kindes handeln könnte. Puh, noch mal Glück gehabt.


    Eamon: Ehrlich, es wundert mich nicht, dass seine Vater und Schwester etc. ihn im Dunkeln gelassen haben was Vanora angeht. Er ist offenbar ein Schwerenöter und ein Tunichtgut, immer auf der Suche nach dem nächstbesten Vergnügen. So einer ist der Erbe der Dunkelelfenreiches? Da können die Dunkelelfen ja gleich einpacken.
    Um so erstaunlicher ist seine plötzliche Wandlung zum Beschützer. Er sieht Vanora nur einmal, fühlt sich mit ihr verbunden und - schwupps! - will er auf sie aufpassen, ohne über die entsprechenden Qualitäten und Fähigkeiten zu verfügen. Diese urplötzlich auftretende Verbundenheit kann ich nicht nachvollziehen.


    Die Namen: Bei Glendorfil lese ich immer Glorfindel. Geht es noch jemandem so? (Jetzt schon, oder? ;) )
    Sabrina, ist diese Ähnlichkeit mit Tolkien beabsichtigt? Oder ist das Anagramm zufällig entstanden?


    Nach über hundert Seiten habe ich mich immer noch nicht richtig "eingelesen", auch wenn es schnell vorangeht.


    ***
    Aeria

    Realität ist nur etwas für Menschen mit zu wenig Phantasie.

  • Hallo Aeria, ich finde ja witzig, dass du genau die "entgegengesetzten" Charaktere wie NaniLuna magst. Alexej Pehov kenne ich leider nicht. Muss mal schauen, was das für Bücher sind.


    Zu Eamon: dass er Vanora sofort beschützen will und sich so verbunden fühlt ist eben genau seine Art. Er findet etwas Neues und ist sofort Feuer und Flamme, was ja auch Liadan usw. kritisierten, die es seine "Spielchen" nannten. Nur wird ihm das halt wieder schnell langweilig. Ob's bei Vanora genauso ist, müsst ihr natürlich selbst herausfinden :-)


    Zu Glendorfil. Ganz ehrlich? Ich habe die Herr der Ringe Bücher nie gelesen (Schande über mich). Aber die Filme habe ich gesehen. Gab's da einen Glorfindel?
    Glendorfils Name ist auf ganz merkwürdige Weise entstanden: Ursprünglich hieß er Doyle (damals hatte noch jeder einen "unelfischeren" Namen). Wie schon angedeutet, war ich mit ca. 12 ein totaler Buffy Fan und dementsprechend auch vom Spin-Off "Angel". Bei dieser Serie gab's nen tollen Charakter namens Doyle. Als ich gerade an "Elfenmagie" schrieb, sah ich mir nach all den Jahren mal wieder die Angel-Serie an und verliebte mich wieder in Doyle. Ich mochte den Namen so sehr, also gab ich ihn sozusagen als "Arbeitsname" mal weiter. Als die Serie zu Ende war (mit traurigem, aber heldenhaftem Ende für Doyle, bei dem ich damals mit 12 Rotz und Wasser heulte) fand ich, dass Doyle einfach ein toller "Heldenname" war. Als mir dann mal langweilig war (zB. bei Schreibblokaden surfe ich oft ziellos durchs Internet, schaue mir youtube-videos diverser Serien usw. an), las ich nach, welche Filme dieser Schauspieler noch so drehte. Da erfuhr ich dann, dass der Schauspieler schon gestorben war (Überdosis). Ich war total traurig, weil mir das Serienende noch so nahe ging. Also beschloss ich, dass Glendorfil/Doyle irgendwie dieser Person gewidmet werden sollte. Aber Doyle konnte er nicht heißen, das war zu unelfisch. Also mixte ich mir einfach was zusammen. Der Schauspieler hieß Glenn Quinn, der Charakter in "Angel" Doyle. Also GLEN(Schauspieler)DO(Charakter)RFIL - um's elfischer zu machen ;D Naja, das ist 3 Jahre her. Keine Ahnung, was ich da für Gedanken hatte hihi.

  • Wow, das ist ja mal eine Entstehungsgeschichte 8)
    Gefällt mir total gut, ich mochte Doyle in der Serie auch. Leider habe ich "Angel" irgendwann einfach mittendrin abgebrochen, weil die Folgen im TV so spät gesendet wurden. Ich habe mir immer vorgenommen, mir die DVDs zu besorgen, aber die waren mir dann doch zu teuer.


    /edit:
    Nochmal zu Eamon
    Sein Drang, Vanoras Beschützer zu werden, ist zwar erstaunlich, aber irgenwie nachvollziehbar. Ein neues Hobby, Feuer und Flamme. Nach einer Weile nur noch lästig. Kennt wohl jeder.
    Dieser Drang entwickelt sich unmittelbar aus der Verbundenheit mit Vanora, und genau diese ist es, die mir zu plötzlich kam.
    Nach fünf Jahren Studium und so wirkt Eamon doch ein wenig reifer. Er hat immerhin ganze fünf Jahre durchgehalten, ohne von seinem Vorhaben abzulassen. Vielleicht wird diese neue Aufgabe für ihn doch mehr als bloß ein aufregendes neues Hobby.


    ***
    Aeria

    Realität ist nur etwas für Menschen mit zu wenig Phantasie.

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  • Leider habe ich "Angel" irgendwann einfach mittendrin abgebrochen, weil die Folgen im TV so spät gesendet wurden. Ich habe mir immer vorgenommen, mir die DVDs zu besorgen, aber die waren mir dann doch zu teuer.


    So viel ich weiß, wurde die letzte Staffel auch gar nicht mehr in D ausgestrahlt. Ich hab's damals mit 12 auch nicht zu Ende gesehen (spielte ja immer nach Buffy). Aber vor ein paar Jahren hab ich sie mir dann von einer Freundin ausgeliehen, die die DVDs hatte (ich habe Buffy und sie Angel :)) und da sah ich dann alle Staffeln.