05 - Kapitel 26 bis Ende (Seite 281 bis Ende)

  • Es ist zu Ende :( Ich würde liebend gerne weiterlesen, das nur schon einmal vorausgesagt ;)


    Sehr spektakulär, wie die SEALs + Sven + Andi die Villa stürmen und Alex wieder einmal ihr Lara-Croft-Können unter Beweis stellt und den Übeltäter bemerkt und am Verschwinden hindert! Respekt und das kurz nachdem ihr Mann und ihre beste Freundin entführt wurden. Alex ist wirklich eine taffe Frau.
    Obwohl ich wirklich schockiert war, als sie einfach abdrückt. Ich habe wirklich gedacht, sie hat ihn jetzt in den Kopf geschossen und war doch erleichtert, als es nicht so war.


    Und dieses tolle Foto in der Zeitung von Mark und Sven, das will ich gerne haben! ;D Dann pack ich das gleich neben Lucs Autogrammkarte hin *g*


    Überraschend war ja dann auch noch Natashas Auftauchen, ich habe wirklich befürchtet, die will Mark wegsperren lassen :o Das kann sie doch nicht machen! Zum Glück wendet sich noch alles zum Guten und lustig war diese Beweissammlung auch, obwohl mir Sandra etwas leid tut, weil sie ja wenigstens damit richtig lag, dass Mark der Schütze war. Aber sie verkraftet das schon, sie ist ja noch jung ^^


    Sehr schön ist auch der Schluss mit dem Männerabend, als sich die Frauen beleidigt mit Prosecco etc. eindecken und zu Britta verschwinden :D Diese Männer- (und Frauenfreundschaft) verspricht tolle weitere Bücher. Mein erster Krimi(/Thriller wie auch immer xD) und gleichzeitig der Beste ;)


    Meine Rezi ist schon geschrieben, ich sag dann Bescheid, wenn ich sie on gestellt haben ^^


  • Es ist zu Ende :( Ich würde liebend gerne weiterlesen, das nur schon einmal vorausgesagt ;)


    So geht es mir auch. Ich bin total auf die Fortsetzung gespannt und hätte am liebsten sofort weitergelesen



    Sehr spektakulär, wie die SEALs + Sven + Andi die Villa stürmen und Alex wieder einmal ihr Lara-Croft-Können unter Beweis stellt und den Übeltäter bemerkt und am Verschwinden hindert! Respekt und das kurz nachdem ihr Mann und ihre beste Freundin entführt wurden. Alex ist wirklich eine taffe Frau.
    Obwohl ich wirklich schockiert war, als sie einfach abdrückt. Ich habe wirklich gedacht, sie hat ihn jetzt in den Kopf geschossen und war doch erleichtert, als es nicht so war.


    Ja - es war spannend bis zum Schluss - ich finde es ist Steffi richtig gut gelungen, den Spannungsbogen konsequent hochzuhalten.



    Und dieses tolle Foto in der Zeitung von Mark und Sven, das will ich gerne haben! ;D Dann pack ich das gleich neben Lucs Autogrammkarte hin *g*


    Ohne jetzt zus sehr in Begeisterungsstürme fallen zu wollen - das Bild hätte ich auch gern mal gesehen und es würde neben der tollen Karte von Luc einen Ehrenplatz bekommen.



    Überraschend war ja dann auch noch Natashas Auftauchen, ich habe wirklich befürchtet, die will Mark wegsperren lassen :o Das kann sie doch nicht machen! Zum Glück wendet sich noch alles zum Guten und lustig war diese Beweissammlung auch, obwohl mir Sandra etwas leid tut, weil sie ja wenigstens damit richtig lag, dass Mark der Schütze war. Aber sie verkraftet das schon, sie ist ja noch jung ^^


    Für Sandra musste das alles schon sehr komisch anmuten. Und dann werden Ihre Beweise so abgeschmettert - das war schon heftig für die junge Polizistin.



    So, jetzt hab ich hier doch mehr mitgesenft als ich eigentlich wollte aber ich konnte mir aus bestimmten Gründen einfach nicht zurückhalten.


    Danke liebe Steffi für das tolle Buch und Deine Engelsgeduld :-* (und der musste jetzt sein.)

  • So, ich bin auch fertig.
    Der Showdown bei der Villa hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Ich habe mich zwar immer noch nicht so ganz mit der Beteiligung der Zivilisten angefreundet, aber da sie ja nun schon die ganze Zeit dabeiwaren, für Dirk auch noch eine psychologische Wirkung dahintersteckte und Alex sich ja sowieso nie heimschicken lässt, hat es schon gepasst ;)
    Dass Sven als "normaler" LKA Beamter sich so gut in das SEAL Team einfügt und Mark ihn da anstandslos mitmachen lässt - da gilt für mich dasselbe.


    Was mir nicht so gefallen hat, dass auch die Nicht-SEALs sofort die Sprache und Ausdrücke übernehmen, Bsp Tango...



    Überraschend war ja dann auch noch Natashas Auftauchen, ich habe wirklich befürchtet, die will Mark wegsperren lassen :o Das kann sie doch nicht machen! Zum Glück wendet sich noch alles zum Guten und lustig war diese Beweissammlung auch, obwohl mir Sandra etwas leid tut, weil sie ja wenigstens damit richtig lag, dass Mark der Schütze war. Aber sie verkraftet das schon, sie ist ja noch jung ^^ 


    Ehrlich gesagt, fand ich diese Szene eher überflüssig. Ja, Mark ist nun offiziell von allen Vorwürfen frei, aber das war mir zu formell.
    Überhaupt blieb Sandra für mich das ganze Buch über recht blass und ich hätte wahrscheinlich auf gut ganz auf sie verzichten können (und dafür lieber mehr Details zu den anderen gehabt ;) )


  • Ehrlich gesagt, fand ich diese Szene eher überflüssig. Ja, Mark ist nun offiziell von allen Vorwürfen frei, aber das war mir zu formell.
    Überhaupt blieb Sandra für mich das ganze Buch über recht blass und ich hätte wahrscheinlich auf gut ganz auf sie verzichten können (und dafür lieber mehr Details zu den anderen gehabt ;) )


    Die Szene an sich fand ich schon gut - schließlich musste ja Mark von den Vorwürfen freigesprochen werden.
    Was mir etwas leid tat war Sandra - die hier das Opfer eigentlich war und obwohl sie recht hatte mit ihren Vermutungen, total abschmettert wurde.
    Das muss ihrem Selbstbewußtsein ja eigentlichen einen totalen Knacks gegeben haben - zumindest würde das bei mir der Fall sein


  • Dass Sven als "normaler" LKA Beamter sich so gut in das SEAL Team einfügt und Mark ihn da anstandslos mitmachen lässt - da gilt für mich dasselbe.


    Einen normalen ;) LKA-Beamten hätte Mark nie mitmachen lassen, aber Sven hatte schon im Containerhafen bewiesen, was er drauf hat und Mark kannte ja - zu Svens Ärger - seine Akte und seine Ausbildung.



    Was mir nicht so gefallen hat, dass auch die Nicht-SEALs sofort die Sprache und Ausdrücke übernehmen, Bsp Tango...


    Hm, "Tango" müsste aber auch das einzige sein. Also, ich habe nach 30min. die gleichen Ausdrücke und vor allem die Spitznamen verwendet *g*, das ergibt sich einfach so.



    Ehrlich gesagt, fand ich diese Szene eher überflüssig. Ja, Mark ist nun offiziell von allen Vorwürfen frei, aber das war mir zu formell.
    Überhaupt blieb Sandra für mich das ganze Buch über recht blass und ich hätte wahrscheinlich auf gut ganz auf sie verzichten können (und dafür lieber mehr Details zu den anderen gehabt ;) )


    Ja, Sandra hatte mal mehr Raum ... aber dafür bekommt sie in einem späteren Band ihr eigenes Happy End, und zwar in Bezug auf Job und Mann. Aber bis dahin steht sie sich leider noch öfters selbst im Weg *seufz*
    Mir war diese Szene sehr wichtig, weil Deutschland nun mal kein rechtsfreier Raum ist und es sehr amerikansich gewesen wäre, wenn Mark völlig ohne Warnschuss davonkommt. Mit Selbstjustiz ist es so eine Sache ...


  • Die Szene an sich fand ich schon gut - schließlich musste ja Mark von den Vorwürfen freigesprochen werden.
    Was mir etwas leid tat war Sandra - die hier das Opfer eigentlich war und obwohl sie recht hatte mit ihren Vermutungen, total abschmettert wurde.
    Das muss ihrem Selbstbewußtsein ja eigentlichen einen totalen Knacks gegeben haben - zumindest würde das bei mir der Fall sein


    Stimmt, mir tat sie auch Leid. Aber genau deshalb hat sie mich als Figur nie losgelassen und spielt weiter mit. Ich denke, dass Marks kleine Predigt ihre Wirkung tun wird ... Eins kann ich dir versprechen: Die nächste Begegnung der Beiden hat es in sich ...


  • Mir war diese Szene sehr wichtig, weil Deutschland nun mal kein rechtsfreier Raum ist und es sehr amerikansich gewesen wäre, wenn Mark völlig ohne Warnschuss davonkommt. Mit Selbstjustiz ist es so eine Sache ...


    Ok, das kann ich nachvollziehen. Wobei es ja auch schon sehr "amerikanisch" war, Sayeed mal eben auszufliegen, um ihn in den Staaten "besser" befragen zu können.


    Zitat

    Hm, "Tango" müsste aber auch das einzige sein. Also, ich habe nach 30min. die gleichen Ausdrücke und vor allem die Spitznamen verwendet *g*, das ergibt sich einfach so.


    Stimmt, es war eigentlich nur der eine. Aber der Begriff kam dann irgendwie gehäuft vor und jeder verwendete ihn auf einmal.
    Genauso wie Mark plötzlich Mac war (schon weiter vorne) - da war ich beim ersten Mal auch drübergestolpert, aber das fand ich dann auch nicht so wichtig ;)
    Aber wenn das in so einem Team so ist - ich kann das nicht beurteilen, ich glaube es dir aber gerne ;)


  • Mir war diese Szene sehr wichtig, weil Deutschland nun mal kein rechtsfreier Raum ist und es sehr amerikansich gewesen wäre, wenn Mark völlig ohne Warnschuss davonkommt. Mit Selbstjustiz ist es so eine Sache ...


    Ich habe sie hier sehr für ihre Hartnäckigkeit bewundert, denn sie hatte ja recht! Und es war sicher nicht leicht, dieser Übermacht an Leuten gegenüberzustehen, die sie alle vom Gegenteil einer Sache überzeugen wollen, die ihr negativ im Bauch steckt, und die dabei z. T. auch noch vom Rang her über ihr stehen. Und ich muss sagen, so gerne ich Mark habe, es wäre mir sehr unglaubwürdig rübergekommen, wenn man alles so einfach unter den Tisch kehren kann, immerhin hat er eine Straftat begangen, wofür andere normal verurteilt worden wären oder wenigstens ihren Job verloren hätten, gute Absicht hin oder her (Natascha ist in meinem Kopfkino übrigens Direktor Shepard von NCIS, in dieser Szene besonders. ;D ). Da sollte wenigstens jemand versuchen, die Sache wirklich aufzuklären. ;)


    In dem Zusammenhang finde ich es auch etwas merkwürdig, dass Sven Mark einfach so, ohne offizielle Untersuchung o. ä., den Verbrecher überlassen konnte, damit Mark ihn ausfliegen kann, und das dann insgesamt so unter den Tisch fällt. Ist so viel Mauschelei, wie sie es hier insgesamt betreiben, noch machbar? Würde der Krimi in Amerika spielen, würde sich das für mich nicht so falsch anfühlen, wie hier in Hamburg. ;)


    Aber gut fand ich das Ende trotzdem. Böse Leute sollen richtig bestraft werden und die Guten dabei keinen Schaden nehmen! ;D Die Kämpfe waren wieder spannend und unterhaltsam zu lesen. Ich wiederhole mich, aber die ganzen Action-Szenen sind das, was mir am besten an dem Buch gefällt. Die Personen sind mir auch näher gekommen und ich habe gerne von ihnen gelesen, besonders Mark und Alex haben Spaß gemacht. Aber ich bin immer mal wieder über Reaktionen oder Handlungen gestolpert, die mir nicht so stimmig erschienen, bzw. mich irritierten. Ich kann es nicht genau erklären, aber z. B. nervte es mich irgendwann, dass Sven immer noch davon genervt war, wenn Mark ihm etwas befahl. In so einer brisanten Situation macht man sich doch nicht über so etwas wie einen Tonfall dauernd den Kopf, da hat man doch wohl andere Sorgen und beachtet das gar nicht! Das wirkte auf mich unnatürlich, wie aufgesetzt, um deutlich zu machen, dass Sven ein Problem mit Mark hat, was aber im Handlungsfluss einfach von meinem Gefühl her keinen Raum haben sollte.


    So gerne ich Alex mag, war es mir hier am Ende etwas zu viel, dass sie schon wieder alleine loslegte und dabei sogar einen gefährlichen Verbrecher konfrontierte, während die dafür Ausgebildeten nicht gleich zum Zug kamen. Und dass sie dann auch noch ohne Schießausbildung NICHT den Kopf trifft, sondern ein paar Zentimeter zur Abschreckung daneben, das kann ich kaum glauben. Also, das war mir ein bisschen zu dick aufgetragen, so spannend und vor allem befriedigend es auch war. ;)


    Aber das waren nur ein paar Momente, die mich störten. Insgesamt hat mir das Ende gut gefallen und es hat mir insgesamt Spaß gemacht, von den Kämpfen und den freundschaftlichen Verbindungen der Männer und Frauen untereinander zu lesen. Toll fand ich ja auch das Hubschraubermanöver vor der Villa. Das war richtig cool! 8)


  • (Natascha ist in meinem Kopfkino übrigens Direktor Shepard von NCIS, in dieser Szene besonders. ;D ).


    Da hast du mir was zum Nachdenken gegeben :o, denn Natascha ist die einzige Person, die ich mir nicht ausgedacht habe.



    In dem Zusammenhang finde ich es auch etwas merkwürdig, dass Sven Mark einfach so, ohne offizielle Untersuchung o. ä., den Verbrecher überlassen konnte, damit Mark ihn ausfliegen kann, und das dann insgesamt so unter den Tisch fällt. Ist so viel Mauschelei, wie sie es hier insgesamt betreiben, noch machbar? Würde der Krimi in Amerika spielen, würde sich das für mich nicht so falsch anfühlen, wie hier in Hamburg. ;)


    Nun ja, die Amerikaner sind berüchtigt dafür, genauso vorzugehen, obwohl es sich ganz klar um Entführungen handelt.




    Ich kann es nicht genau erklären, aber z. B. nervte es mich irgendwann, dass Sven immer noch davon genervt war, wenn Mark ihm etwas befahl.


    Tja, wenn zwei Alphawölfe aufeinander treffen ;).






    So gerne ich Alex mag, war es mir hier am Ende etwas zu viel, dass sie schon wieder alleine loslegte und dabei sogar einen gefährlichen Verbrecher konfrontierte, während die dafür Ausgebildeten nicht gleich zum Zug kamen. Und dass sie dann auch noch ohne Schießausbildung NICHT den Kopf trifft, sondern ein paar Zentimeter zur Abschreckung daneben, das kann ich kaum glauben. Also, das war mir ein bisschen zu dick aufgetragen, so spannend und vor allem befriedigend es auch war. ;)


    Ich verstehe auch nicht, warum sie nicht einfach Dirk Bescheid gesagt hat, dass da jemand ist ... ;)

  • Da hast du mir was zum Nachdenken gegeben :o, denn Natascha ist die einzige Person, die ich mir nicht ausgedacht habe.


    Ist das jetzt gut oder schlecht für die betreffende Person? ;D



    Ich verstehe auch nicht, warum sie nicht einfach Dirk Bescheid gesagt hat, dass da jemand ist ... ;) 


    Eigentlich müsste sie schon längst überfahren worden sein (bestimmt rennt sie spontan über jede Straße, wenn auf der anderen Seite etwas oder jemand Interessantes steht) oder von einer Kletterwand gestürzt sein (denn Zeit für eine Sicherungsleine nimmt sie sich bestimmt auch nicht) ;D Kannst du das echt mehrere Bücherschreibphasen über mit ihr aushalten? ;)


  • Ist das jetzt gut oder schlecht für die betreffende Person? ;D


    Darüber denke ich gerade nach ;D



    Eigentlich müsste sie schon längst überfahren worden sein (bestimmt rennt sie spontan über jede Straße, wenn auf der anderen Seite etwas oder jemand Interessantes steht) oder von einer Kletterwand gestürzt sein (denn Zeit für eine Sicherungsleine nimmt sie sich bestimmt auch nicht) ;D Kannst du das echt mehrere Bücherschreibphasen über mit ihr aushalten? ;)


    Die Antwort ist ganz einfach: NEIN! Wir haben uns darauf geeinigt, dass es ab jetzt ihre Aufgabe ist, ab und an die Männer zurecht zu stutzen, wenn sie (also die Männer ;D) es brauchen. Ansonsten muss Alex sich bei den Ermittlungen ab sofort zurück halten. (Hier warte ich auf den Applaus von nimue!). Es wäre doch schade, wenn sie es übertreibt, und Dirk plötzlich alleinerziehender Vater ist und keine Zeit für seinen neuen Job hat. (Hier warte ich auf den Widerspruch von nimue!) Das hat sie dann auch irgendwann eingesehen, aber frag nicht, was bis dahin für Drohungen notwendig waren ...

  • Wie immer: Die Action passt! 8)
    Wobei der Spannungshöhepunkt schon bei Geiselbefreiung (Dirk, Britta und das erstaunlich zurückhaltende Baby) erreicht war. Beim Angriff auf die Villa ist die Luft zwar ebenfalls bleihaltig und man zieht den Kopf ein, aber die Bedrohung war doch während der Folter, die Dirk über sich ergehen lassen musste, am deutlichsten. Körperlich spürbar. So ein Stress-Moment, in dem sich der Leser (also ich) wirklich Sorgen um eine Figur macht. Bei dem Angriff auf die Villa passt zwar auch das Timing in Steffis Schreibe, aber die SEALs und die sie begleitenden hochmotivierten Zivilisten ziehen ihr Ding durch, ohne dass man noch Angst um sie haben müsste.
    Noch was zum Thema Spannungsbogen:
    Nach hinten raus dauert es mir zu lang. Plötzlich kriegen noch Sandra und Natascha ihren großen Auftritt. Mal abgesehen davon, dass Sandra eigentlich den Stern in den Staub schmeißen müsste, nachdem sie und ihre Werte komplett verarscht wurden, fand ich das ganze Kapitel (ehrlich gesagt) überflüssig.

  • Auch ich bin durch.
    Wieder viel Action und Tempo im letzten Abschnitt.


    Alex kommt mir hier als perfekte Retterin und Rächerin in allen Lebenslagen vor. Zuerst entdeckt sie den sich verkrümeln wollenden Sayeed und hält ihn auf, um ihn dann anschließend noch mit einem gezielten Schuss zu bestrafen. Für meinen Geschmack etwas überzogen.


    Sandra tat auch mir wirklich leid, alle ihre Indizien wurden abgeschmettert, obwohl das vom Ergebnis natürlich schlüssig war, es gab eben keine konkreten Beweise. Gewundert hatte mich nur diese sehr formelle Befragung, warum waren da alle Mitwirkenden anwesend?


    Ist es wirklich machbar? Die SEALS erwähnen Guantanamo und Sayeed wird einfach ausgeflogen, er hat immerhin im deutschen Rechtsbereich schwere Verbrechen begangen ???


    Insgesamt ein spannender Krimi, (egal ob Regional oder Thriller) in einem sehr gut zu lesenden Schreibstil, der einen immer weiterlesen lässt.


  • Sehr spektakulär, wie die SEALs + Sven + Andi die Villa stürmen und Alex wieder einmal ihr Lara-Croft-Können unter Beweis stellt und den Übeltäter bemerkt und am Verschwinden hindert! Respekt und das kurz nachdem ihr Mann und ihre beste Freundin entführt wurden. Alex ist wirklich eine taffe Frau.


    Also, mir persönlich ist Alex ja ein bisschen zu taff. Ich kann mich gar nicht in sie hineinversetzen und ihre Handlungen auch nicht nachvollziehen. :(



    Für Sandra musste das alles schon sehr komisch anmuten. Und dann werden Ihre Beweise so abgeschmettert - das war schon heftig für die junge Polizistin.


    Ja, Sandra tat mir hier auch richtig Leid. Sie hat es ja nicht böse gemeint...



    Der Showdown bei der Villa hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Ich habe mich zwar immer noch nicht so ganz mit der Beteiligung der Zivilisten angefreundet, aber da sie ja nun schon die ganze Zeit dabeiwaren, für Dirk auch noch eine psychologische Wirkung dahintersteckte und Alex sich ja sowieso nie heimschicken lässt, hat es schon gepasst ;)
    Dass Sven als "normaler" LKA Beamter sich so gut in das SEAL Team einfügt und Mark ihn da anstandslos mitmachen lässt - da gilt für mich dasselbe.


    Geht mir auch so, muss ich sagen. Mit den vielen Zivilisten in so einer Aktion kann ich mich auch nicht wirklich anfreunden.



    So gerne ich Alex mag, war es mir hier am Ende etwas zu viel, dass sie schon wieder alleine loslegte und dabei sogar einen gefährlichen Verbrecher konfrontierte, während die dafür Ausgebildeten nicht gleich zum Zug kamen. Und dass sie dann auch noch ohne Schießausbildung NICHT den Kopf trifft, sondern ein paar Zentimeter zur Abschreckung daneben, das kann ich kaum glauben. Also, das war mir ein bisschen zu dick aufgetragen, so spannend und vor allem befriedigend es auch war. ;) 


    Die Szene habe ich auch so empfunden. Das war für mich wenig glaubhaft. :(


    Sorry wieder einmal, wenn ich zu viel am Meckern bin. :-[
    Für mich hat sich dieser letzte Abschnitt etwas gezogen und mein Interesse hat teilweise nachgelassen. Die Szene mit der Villa war zwar sehr temporeich und voller Action, aber irgendwie konnte sie mich nicht mehr packen. Ich kann jetzt gar nicht sagen, warum das so ist, aber ich fühlte mich von so viel Aktion irgendwie übersättigt.


    Aber mal von dem letzten Abschnitt abgesehen, habe ich das Buch wirklich gerne gelesen und freue mich auch auf den Nachfolger! :)


  • In dem Zusammenhang finde ich es auch etwas merkwürdig, dass Sven Mark einfach so, ohne offizielle Untersuchung o. ä., den Verbrecher überlassen konnte, damit Mark ihn ausfliegen kann, und das dann insgesamt so unter den Tisch fällt. Ist so viel Mauschelei, wie sie es hier insgesamt betreiben, noch machbar? Würde der Krimi in Amerika spielen, würde sich das für mich nicht so falsch anfühlen, wie hier in Hamburg. ;)


    Das war für mich auch eine Szene, wo ich mir Gedanken gemacht habe, ob das tatsächlich (heutzutage) immer noch so "einfach" zu bewerkstelligen ist. Es ist ja im Grunde nichts anderes, als sich über geltende Gesetze hinwegzusetzen...


    An sich hat mir auch der letzte Abschnitt sehr gut gefallen, allerdings muss ich Roland Recht geben, es wird ein bißchen zu lang nach hinten. Sicherlich sind viele, auch kleine, Szenen wichtig, es wirkte für mich aber ein bißchen so, als müsste auf Teufel komm raus noch das u das u das abgehandelt werden. :/


    Die Figuren wurden über den kompletten Zeitraum wirklich schön herausgearbeitet, so dass man auf jeden Fall schnell eine Bindung aufbauen konnte und sich nun auf den nächsten Band freut. Denn auch wenn es kleinere Meckereien gibt, heißt das ja nicht, dass man nicht wissen möchte, was die Personen noch miteinander (oder auch alleine) erleben.


    Aber mal was anderes: sind noch jemandem die enorm vielen Rechtschreibfehler aufgefallen?? Auch wenn du, Steffi, da absolut nichts für kannst, empfinde ich so etwas immer als sehr störend. Jedes Mal, wenn wieder was auftaucht, werde ich quasi "aus der Geschichte gerissen" und das ist nicht schön. Leider ist es inzwischen bei vielen Verlagen so, dass scheinbar auf Fehler nicht mehr so stark geachtet wird... was eigentlich nicht sein sollte.

Anstehende Termine

  1. Freitag, 23. Februar 2018 - Sonntag, 11. März 2018

    gagamaus

  2. Freitag, 23. Februar 2018 - Sonntag, 11. März 2018

    gagamaus

  3. Freitag, 23. Februar 2018 - Sonntag, 11. März 2018

    Dani

  4. Freitag, 2. März 2018 - Sonntag, 18. März 2018

    Dani