01 - Anfang bis Kapitel 05 (Anfang bis Seite 66)

  • Hallo liebe Leserunde,


    hier treffen wir uns zur Leserunde zu dem Buch "Fatale Bilanz" und ich begrüße alle Teilnehmer und ganz besonders Stefanie Ross, die uns hier zum ersten Mal begleiten wird. Schön, dass Du mit dabei bist! :-*


    Postet hier bitte erst, wenn ihr angefangen habt und etwas zu dem Buch zu sagen oder fragen habt. Die Beiträge "Buch liegt bereit, ich fange heute Abend an" ziehen das Ganze zu sehr in die Länge und passen besser in den Buchvorschlag.


    Es wäre schön, wenn ihr darauf achtet, nicht einzeln zu sehr vorzupreschen, damit wir größtenteils zusammenbleiben können.


    Hier könnt Ihr vom Anfang bis Seite 66 schreiben.
    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.


    Ich wünsche uns nun allen viel Spaß beim Lesen und Diskutieren!!!


    Liebe Grüße
    Heimfinderin

  • Oh endlich geht es los! :D


    Da ich auch schon neugierig gestern war :lesen: Musste ich einfach schon den Prolog lesen :o OMG! Das fängt ja spannend an! Ich frag mich, was der spätere Fall mit der Mutter zu tun hat, die da offensichtlich ermordet worden ist ... so ich lese dann mal weiter :winken:


  • Ich frag mich, was der spätere Fall mit der Mutter zu tun hat, die da offensichtlich ermordet worden ist ... so ich lese dann mal weiter :winken:


    Ich hatte noch gar nicht mit einem Posting gerechnet, aber da kann ich nicht widerstehen, dich ein wenig zu ködern:


    Bisher haben erst zwei Leser vor der Aufklärung im Buch herausgefunden, wie es zusammenhängt, d.h. sie haben die verstreuten Puzzleteilchen richtig erkannt und zusammengesetzt. Eine Leserin, das verrate ich einfach mal, war Sternchen :-*. Viel Spaß beim Rätseln :winken:

  • Ich hatte noch gar nicht mit einem Posting gerechnet, aber da kann ich nicht widerstehen, dich ein wenig zu ködern:


    Bisher haben erst zwei Leser vor der Aufklärung im Buch herausgefunden, wie es zusammenhängt, d.h. sie haben die verstreuten Puzzleteilchen richtig erkannt und zusammengesetzt. Eine Leserin, das verrate ich einfach mal, war Sternchen :-*. Viel Spaß beim Rätseln :winken:


    :-[ Verrat doch nicht so viel Steffi :-[

  • Ich hatte noch gar nicht mit einem Posting gerechnet, aber da kann ich nicht widerstehen, dich ein wenig zu ködern:


    Bisher haben erst zwei Leser vor der Aufklärung im Buch herausgefunden, wie es zusammenhängt, d.h. sie haben die verstreuten Puzzleteilchen richtig erkannt und zusammengesetzt. Eine Leserin, das verrate ich einfach mal, war Sternchen :-*. Viel Spaß beim Rätseln :winken:


    Na damit spornst du mich jetzt richtig an, dass drei Leserinnen es vorher rausfinden ;) Ich bin schon eifrig am spekulieren, aber dazu sag ich jetzt lieber nichts, bevor ich vielleicht ein paar handfeste Beweise habe ;D


    Ich bin auf jeden Fall schon fertig mit dem ersten Teil und ich muss dazu sagen, es ist mein erster Krimi und ich kann ihn gar nicht weglegen :lesen: Ich will unbedingt sehen, wie sich alles verstrickt, was aussieht, als ob es nicht miteinander zu tun hat, was ich aber nicht glaube. Und endlich ist auch Shara - der Name der Mutter aus dem Prolog - zum ersten Mal aufgetaucht. Kranz muss sie gekannt haben, vielleicht ist er ja auch der Vater, von dem sie das Geld einklagen wollte ... Verdächtig ist auf jeden Fall, dass Kranz vor 11 Jahren (wenn ich es richtig verstanden habe) den Chef Posten in der Hamburger Bank bekommen hat und ebenso vor 11 Jahren Shara im Park überfallen wurde (sie ist doch tot oder?)
    Na hoffentlich denke ich jetzt nicht voll in die falsche Richtung :schwitzen: das wäre ja sonst peinlich


  • Na damit spornst du mich jetzt richtig an, dass drei Leserinnen es vorher rausfinden ;) Ich bin schon eifrig am spekulieren, aber dazu sag ich jetzt lieber nichts, bevor ich vielleicht ein paar handfeste Beweise habe ;D


    Ich habe es geahnt, aber so soll es sein ;D



    Ich bin auf jeden Fall schon fertig mit dem ersten Teil und ich muss dazu sagen, es ist mein erster Krimi und ich kann ihn gar nicht weglegen :lesen: 


    So soll es auch sein :D



    Na hoffentlich denke ich jetzt nicht voll in die falsche Richtung :schwitzen: das wäre ja sonst peinlich


    Nein, nein, peinlich wäre das überhaupt nicht. Ich habe ja bei Rolands Buch mitgelesen und habe sowas von falsch gelegen! Das gehört hoffentlich dazu :P


    Zu deinen Spekulationen und der Frage sage ich aber nix, das wäre ja langweilig :totlach:

  • Nein, nein, peinlich wäre das überhaupt nicht. Ich habe ja bei Rolands Buch mitgelesen und habe sowas von falsch gelegen! Das gehört hoffentlich dazu :P


    Zu deinen Spekulationen und der Frage sage ich aber nix, das wäre ja langweilig :totlach:


    Ich denk wirklich in alle möglichen Richtungen xD


    Aber warum hat hier noch kein anderer angefangen zu lesen?! ??? Ihr verpasst was und ich kann mich kaum halten, nicht so viel zu lesen ... ich bin schon mit Teil 2 durch :lesen:

  • Ich finde den Anfang insgesamt sehr gelungen.
    Auf der Haben-Seite:
    Spannendes Setting, das sich mit viel Verve politischen Themen zuwendet.
    Viele Fährten geschickt ausgelegt. Da bleibt genug Raum zum Rätseln.
    Insbesondere der harte Schnitt zwischen dem Prolog und der Haupthandlung (11 Jahre sind vergangen!) bereitete mir viel Freude. In meinem Buch KRIEGSGEBIETE mache ich ja was Ähnliches, wenn auch nicht so drastisch. Dieser heftige Bruch unterlegt die Handlung jedenfalls sehr schön mit einer Ungewissheit, die man so schnell nicht mehr los wird.
    Insbesondere während der Ermittlungen im Bankenmileu blitzt jetzt schon die Erfahrung der Autorin auf.
    Allerdings:
    Manchmal hätte ich mir die Ortsbeschreibungen atmosphärischer gewünscht. Die Abfolge von Straßennamen ist zwar bei Regionalkrimis beliebt, aber - zugegeben mein persönlicher Geschmack - ich finde in einem literarischen Werk sollte man den Ort atmen und nicht unbedingt (real life) abfahren können. Manchmal musste ich an ein Navi denken. Prompt taucht es auch am Anfang von Kapitel 4 auf.
    Außerdem reagieren die Polizisten, gelegentlich unglaubhaft. Dass der erfahrene Polizist Sven schon auf S. 50 Britta zu sich nach Hause einlädt, um den Bodyguard zu spielen (und auch um das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden), geht mir ein wenig zu schnell, aber naja, vielleicht dem Testosteron geschuldet. Krasser finde ich das Verhalten der Polizisten während des Attentats auf Kranz. Obwohl er sich nicht sicher sein kann, ob der Scharfschütze ihn noch im Visier hat, steht Matthias (der eine ziemlich gute Zielscheibe abgeben muss) auf. Wohlgemerkt wenige Momente nachdem den Polizisten das Blaulicht vom Auto geschossen wurde. Auch die Tatsache, dass die Schießerei mitten in der Hamburger Innenstadt stattfindet, bewegt keinen der Beamten dazu Verstärkung zu rufen. Stattdessen verlangen sie zunächst die Fahrzeugpapiere des Opfers. Puh, das sind Bullen, wie sie keiner treffen will.
    Trotzdem:
    Das Rätseln macht Spaß.
    Was mit dem Prolog wird... da schau mer mal. Ich hab noch keine Hinweise gefunden (vielleicht übersehen) - oder halt: Britta hat nen Ex-Mann. Keine Ahnung.
    Natürlich ist Kranz ein ganz schlimmer Finger. Der schleimt ja alles zu.
    Und Mark ist hochgradig verdächtig. Er ist gut ausgebildet, gut ausgerüstet, ein Profi. Warum sollte er nicht geschossen haben? Vermutlich hat er die Möglichkeiten. Ich glaube, der ist kein Guter.


    Für


  • Manchmal hätte ich mir die Ortsbeschreibungen atmosphärischer gewünscht. Die Abfolge von Straßennamen ist zwar bei Regionalkrimis beliebt, aber - zugegeben mein persönlicher Geschmack - ich finde in einem literarischen Werk sollte man den Ort atmen und nicht unbedingt (real life) abfahren können. Manchmal musste ich an ein Navi denken. Prompt taucht es auch am Anfang von Kapitel 4 auf.


    Ich finde den Spagat zwischen atmosphärischen Orten und Straßennamen auch nicht ganz einfach und das Lektorat war an dieser Stelle auch ... interessant. Das Navi taucht aber aus genau diesem Grund an dieser Stelle auf :D



    Außerdem reagieren die Polizisten, gelegentlich unglaubhaft. Dass der erfahrene Polizist Sven schon auf S. 50 Britta zu sich nach Hause einlädt, um den Bodyguard zu spielen (und auch um das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden), geht mir ein wenig zu schnell, aber naja, vielleicht dem Testosteron geschuldet.


    Aber nein, seine Hormone hat er im Griff, da spielen eher die ungewöhnlichen Umstände eine Rolle ;)



    Krasser finde ich das Verhalten der Polizisten während des Attentats auf Kranz. Obwohl er sich nicht sicher sein kann, ob der Scharfschütze ihn noch im Visier hat, steht Matthias (der eine ziemlich gute Zielscheibe abgeben muss) auf. Wohlgemerkt wenige Momente nachdem den Polizisten das Blaulicht vom Auto geschossen wurde. Auch die Tatsache, dass die Schießerei mitten in der Hamburger Innenstadt stattfindet, bewegt keinen der Beamten dazu Verstärkung zu rufen.


    Einspruch :-). Gerade diese Szene wurde von "Profis" gegengecheckt, weil ich ehrlich gesagt am Anfang auch ziemlich ratlos war, wie Matthias und Sandra da wieder rauskommen. Matthias wird ja schnell klar (durch die Schäden am anderen Fahrzeug), dass ihr Streifenwagen keine Deckung ist. Damit liegt er auch richtig: Kugeln vom Kaliber 7,62 würden mühelos den Streifenwagen durchschlagen und die beiden treffen.
    Verstärkung können sie erst gar nicht rufen, weil sie sich nicht ans Funkgerät trauen. Eigentlich wollen sie bei Kranz zunächst nur sehen, ob er unverletzt ist. Erst als er sie so nett empfängt, kommt der Spruch mit den Papieren. Sofort danach geht dann aber der ganze Budenzauber los ... :winken:

  • Ein Krimi mit viel Tempo, ich war ruckzuck mit dem ersten Abschnitt durch.


    Die anfangs entführte Ärztin stammt, vom Namen her, anscheinend aus dem arabischen Raum, ich tippe auf Afghanistan oder den Iran. Auch der Vorname ihrer Tochter kommt aus diesem Kulturkreis, obwohl Rami eigentlich ein Jungenname ist. Ich hatte ganz kurz überlegt, ob die Bedeutung des Namens "Der Schütze" irgendetwas mit der Geschichte zu tun hat, aber das wäre wohl zu weit hergeholt, eine 11-jährige wird wohl kaum vom Michel aus mit einem Scharfschützengewehr umgehen können ;)


    Auch die beiden Männer, die Britta überfallen haben, hatten schwarze Haare, die beiden Überfälle hängen bestimmt zusammen.
    Als Kranz mit dem Namen Shara konfrontiert wird, reagiert er geschockt, könnte er der unberechenbare Vater aus dem Prolog sein? Irgendwie glaube ich aber nicht so richtig daran, der Vater wird als unberechenbar beschrieben, ich denke Kranz wird so einen Überfall nicht in Auftrag gegeben haben. Eventuell sollen Mutter als Tochter von vornherein als Druckmittel dienen, damit Kranz in seiner Tätigkeit bei der Bank lenkbar ist.


    Es werden sehr viele Strassennamen benannt, irgendwie hat mir das nicht so gut gefallen.


    Dass die beiden Frauen Matthias so schnell duzen, fand ich befremdlich, auch wenn die drei sich in einer besonderen Situation befinden. Immerhin ist er Polizist, also ich hätte das nicht getan (bin aber auch eine unterkühlte Hanseatin ;)).


    Dirk arbeitet "undercover" bei der Reederei. Ist er grundsätzlich ein "normaler" Wirtschaftsprüfer oder ist er regelmäßig verdeckt unterwegs?


    Viiieeeele offene Fragen mit noch mehr Raum für Spekulationen, die Geschichte macht richtig Spass ;D.


  • Auch der Vorname ihrer Tochter kommt aus diesem Kulturkreis, obwohl Rami eigentlich ein Jungenname ist. Ich hatte ganz kurz überlegt, ob die Bedeutung des Namens "Der Schütze" irgendetwas mit der Geschichte zu tun hat, aber das wäre wohl zu weit hergeholt, eine 11-jährige wird wohl kaum vom Michel aus mit einem Scharfschützengewehr umgehen können ;)


    :totlach: Die Idee, dass nen Teenager schießen könnte, find ich irgendwie genial xD Aber habe ich auch nicht geglaubt, obwohl es irgendwie .. keine Ahnung, lustig wäre


    Du hast dich mit den Namen richtig beschäftigt oder? Cool ^^ Zuerst hab ich bei Rami auch an einen Jungen gedacht ... jetzt weiß ich warum ;D

  • Zitat

    Matthias wird ja schnell klar (durch die Schäden am anderen Fahrzeug), dass ihr Streifenwagen keine Deckung ist. Damit liegt er auch richtig: Kugeln vom Kaliber 7,62 würden mühelos den Streifenwagen durchschlagen und die beiden treffen.


    Ja, da ist Matthias zu recht nicht so optimistisch wie eine ganze Reihe Hollywood-Filmhelden. So eine Kugel kann sogar mehrere hintereinander stehende Autos durchschlagen.


  • Und Mark ist hochgradig verdächtig. Er ist gut ausgebildet, gut ausgerüstet, ein Profi. Warum sollte er nicht geschossen haben? Vermutlich hat er die Möglichkeiten. Ich glaube, der ist kein Guter.


    Aber Mark ist doch Wirtschaftsprüfer beim US-Schatzamt, glaubst du wirklich ? Obwohl.. zuerst lehnt er die Einladung zum Grillen bei Matthias ab und dann sagt er auf einmal doch zu. Na wer weiss ???


  • Die anfangs entführte Ärztin stammt, vom Namen her, anscheinend aus dem arabischen Raum, ich tippe auf Afghanistan oder den Iran. Auch der Vorname ihrer Tochter kommt aus diesem Kulturkreis, obwohl Rami eigentlich ein Jungenname ist. Ich hatte ganz kurz überlegt, ob die Bedeutung des Namens "Der Schütze" irgendetwas mit der Geschichte zu tun hat, aber das wäre wohl zu weit hergeholt, eine 11-jährige wird wohl kaum vom Michel aus mit einem Scharfschützengewehr umgehen können ;)


    Interessante Idee, dass das Kind geschossen hat ... Stimmt, Rami ist eigentlich ein Jungenname. Ich hoffe, ich verrate hier nicht schon zuviel, wenn ich schreibe, dass "Rami" hier die Abkürzung eines Mädchennamens ist und die Herkunft der Namen stimmt auch exakt :-).




    Es werden sehr viele Strassennamen benannt, irgendwie hat mir das nicht so gut gefallen.


    Ich persönlich würde dir sogar zustimmen, aber 'leider' gehört das zu einem Regionalkrimi dazu und ich habe bei den Lesungen gemerkt, dass der Verlag mit der Anforderung absolut richtig liegt, denn da gab es nur begeisterte Zustimmung für die Nennung der genauen Orte.



    Dass die beiden Frauen Matthias so schnell duzen, fand ich befremdlich, auch wenn die drei sich in einer besonderen Situation befinden. Immerhin ist er Polizist, also ich hätte das nicht getan (bin aber auch eine unterkühlte Hanseatin ;)).


    Hihi, ich ja eigentlich auch. Da sie ja aber schon eine gemeinsame Freundin haben (Natascha) geht das i.O. und Alex ist eh nicht so typisch unterkühlt ;-) Du meintest aber Sven, oder?



    Dirk arbeitet "undercover" bei der Reederei. Ist er grundsätzlich ein "normaler" Wirtschaftsprüfer oder ist er regelmäßig verdeckt unterwegs?


    Dazu nur allgemein: Solche Aufträge für Behörden oder auch Muttergesellschaften gibt es für WPs tatsächlich.



    Viiieeeele offene Fragen mit noch mehr Raum für Spekulationen, die Geschichte macht richtig Spass ;D.


    Das ist schön :)

  • So, ich habe nun auch den ersten Abschnitt gelesen und muss zugeben, dass es mich noch nicht so richtig "gepackt" hat.


    Einerseits stolpere ich über die schon erwähnten vielen Ortsbezeichnungen. Das liegt aber bei mir wohl daran, dass ich ganz am anderen Ende der Republik wohne.
    Wenn ich Regionalkrimis aus "meinen" Gegenden lese, wo mir die Orte dann auch bekannt vorkommen oder ich sie tatsächlich kenne, finde ich das auch immer toll. Hier habe ich keine Ahnung, worum es geht (gut, den Michel hab sogar ich schon mal gesehen) und es ist nicht so meins.


    Zum anderen kann ich mich bisher mit dem Verhalten der Polizisten, inbesondere Svens nicht so recht anfreunden. Die Art und Weise, wie er sich so schnell mit den beiden aufs Du einigt und sich dann als Brittas nächtlicher Bewacher einteilen lässt, ging mir zu schnell.
    Wenn ich es nicht überlesen habe, hat er sich Britta eigentlich nicht einmal vorgestellt, oder?
    Diese ganze Kennenlern-Szene vor Kranz' Haus habe ich dreimal lesen müssen, aber der erwähnte Funke ist bei mir da leider nicht übergesprungen.
    Bisher wissen wir ja nicht, was in Svens Vergangenheit passiert ist, aber dass Matthias ihn dermaßen verkuppeln will, hat mich irgendwie verwundert.


    Auch erstaunt hat mich, dass Dirk erst so spät auf die Idee kommt, sich mit seiner Frau abzustimmen - das hätte doch eigentlich auf der Hand liegen müssen, wo die Spur aus der Reederei in "ihre" Bank führt? Klar ist das nicht der Dienstweg, aber so eine Möglichkeit würde doch keiner ungenutzt lassen?


  • Einerseits stolpere ich über die schon erwähnten vielen Ortsbezeichnungen. Das liegt aber bei mir wohl daran, dass ich ganz am anderen Ende der Republik wohne.
    Wenn ich Regionalkrimis aus "meinen" Gegenden lese, wo mir die Orte dann auch bekannt vorkommen oder ich sie tatsächlich kenne, finde ich das auch immer toll. Hier habe ich keine Ahnung, worum es geht (gut, den Michel hab sogar ich schon mal gesehen) und es ist nicht so meins.


    Das kann ich gut nachvollziehen, ich mag Regionalkrimis aus Regionen, die ich nicht kenne, auch nicht gerne lesen - eben aus diesem Grund. Aber Fatale Bilanz ist ein Hamburg-Krimi, da ist genau dieser Wiedererkennungseffekt die Erwartung der (regionalen) Leser. Nach Möglichkeit habe ich versucht, die Atmosphäre widerzugeben, aber wie schon bei Roland erwähnt, geht das nur in gewissem Maße und die Reaktion der (norddeutschen) Leser bestätigt ja auch, dass das so in Ordnung ist. Ich war da selbst am Zweifeln ... Ich verstehe, dass dich das stört, und kann das auch akzeptieren. :winken: Ich habe mir ja auch schon anhören müssen, dass in Luc (ein Romantic Thrill) frecherweise eine Liebesgeschichte vorkommt ;)



    Auch erstaunt hat mich, dass Dirk erst so spät auf die Idee kommt, sich mit seiner Frau abzustimmen - das hätte doch eigentlich auf der Hand liegen müssen, wo die Spur aus der Reederei in "ihre" Bank führt? Klar ist das nicht der Dienstweg, aber so eine Möglichkeit würde doch keiner ungenutzt lassen?


    Doch, schon. Dirk ist zwar ein Mann ;), aber darauf wäre er sonst früher gekommen :). Bis zu dem Zeitpunkt, wo sie feststellen, dass ein internes Konto der Bank betroffen ist, hätte Alex ihnen nicht helfen können. Sie sagt an einer Stelle, dass sie selbst an keine Kundendaten herankommt und dafür die Hilfe eiens Kollegen braucht. Vorher ging's nur um die Reederei, die Kunde bei der Bank ist (Girokonto) dann rückt plötzlich die Bank selbst (internes Konto) in den Mittelpunkt. Und damit ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, wo er sie fragen kann. Aber deine Frage zeigt mir, dass da eine bessere Erklärung nicht schlecht gewesen wäre ... :winken:

Anstehende Termine

  1. Freitag, 23. Februar 2018 - Sonntag, 11. März 2018

    gagamaus

  2. Freitag, 23. Februar 2018 - Sonntag, 11. März 2018

    gagamaus

  3. Freitag, 23. Februar 2018 - Sonntag, 11. März 2018

    Dani

  4. Freitag, 2. März 2018 - Sonntag, 18. März 2018

    Dani