2. Teil - Bergkrieg (S. 89-192)

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  • Ich habe den zweiten Teil gerade beendet. Ich finde, die Geschichte liest sich einfach nur gut. Ich mag beide Welten total gerne. Und ich habe keine Ahnung wie diese beiden Geschichten zusammenhängen. :-[


    Die Halle ist wohl das Archiv, in dem Trakan und Mellie sich treffen. Zu dieser Halle soll oder möchte Kary gebracht werden. Und was hat es mit dem Schriftsteller Arthur Greenhand auf sich? Er hat die Geschichte geschrieben, die Kary Laryon erzählt hat. Wer bringt denn die Schriftsteller dazu eine Geschichte zu schreiben, zu der es eine reale Welt gibt. Eine Welt ausserhalb unserer? Eine, die parallel existiert? Und ist dann Tom gleich Laryon?


    Und warum ist Mellie bei Tom aufgetaucht? Für nich ist das alles noch ziemlich rätselhaft. ???


    Aber auch wenn ich noch keine Ahnung habe worauf das ganze hinausläuft, bin ich total fasziniert von der Geschichte.

  • Ich bin zwar mit Kapitel 2 noch nicht ganz durch aber was mich hier etwas stört, sind die Übergänge, die nicht markiert sind. Es wechselt von Abschnitt zu Abschnitt hin und her zwischen Tom und Laryon.
    Da bin ich gerade ganz in Laryons Welt gefangen und im nächsten Abschnitt, ist da plötzlich Tom. Markierungen, dass sie Persepketive nun wechselt, hätte ich persönlich sehr schön gefunden. :)


  • Ich bin zwar mit Kapitel 2 noch nicht ganz durch aber was mich hier etwas stört, sind die Übergänge, die nicht markiert sind. Es wechselt von Abschnitt zu Abschnitt hin und her zwischen Tom und Laryon.
    Da bin ich gerade ganz in Laryons Welt gefangen und im nächsten Abschnitt, ist da plötzlich Tom. Markierungen, dass sie Persepketive nun wechselt, hätte ich persönlich sehr schön gefunden. :)


    Das kann ich gut verstehen. In einer frühen Version gab es diese Markierungen, da ich selbst immer gern den Überblick auf diese Weise wahre. Die meisten Testleser meinten aber, sie brauchen das nicht, solange in den ersten beiden Sätzen der Perspektivträger irgendwie genannt ist.
    Eigentlich kannst du davon ausgehen, dass nach jedem Kapitel die Perspektive wechselt. Außer in Kapitel 10 und 11 und da ist es Absicht. Dort ziehen die beiden Handlungsstränge endgültig zeitlich gleich und das soll sich auch in der Struktur wiederfinden (was jetzt nicht heißt, dass du das mögen musst. Aber das war die Idee)

  • ich fand es meist ziemlich offensichtlich, dass die Perspektive gewechselt hat, mir fehlten da eigentlich keine Überschriften.


    Stimmt, jetzt wo du es sagst: die Handlungsstränge laufen parallel *andieStirnklatsch* deshalb konnte Tom nicht schreiben, dass der Winter schon vorbei war. Danke, dass du meine vage Ahnung bestätigt hast ;D


    Mal gucken, ob ich das jetzt zusammenkriege, ich spekuliere mal weiter:


    Diese Bibliothek/das Archiv, wovon Mellie das Bild an der Wand hängen hat (das mit dem Bild ist allerdings immer noch nur eine Vermutung ;)), ist auch in Willerin, Toms "Fantasywelt". Es sind also doch (bisher) nur zwei Welten?
    Bloß, dass es diese Welt scheinbar wirklich gibt. Die Geschichten/Geschehnisse, die Tom im Kopf rumgehen und die er aufschreibt, passieren in Willerin tatsächlich, wenn er also etwas anderes schreiben würde als die Geschichte, die in seinem Kopf passiert, wenn er diese also willentlich ändern würde, würde das Einfluss nehmen auf Laryon?! Daher wird Mellie auch jedes Mal so wütend, wenn Tom davon redet, dass etwas mit Laryon passieren soll. Bisher hat Tom immer nur das aufgeschriebe, was Laryon tatsächlich passiert, aber (noch?) nichts geschrieben, was die Geschehnisse um Laryon verändert.


    Die Beziehung von Tom und Laryon (ich habe etwas im Blog gestöbert ;-)) ist ziemlich eng verflochten, oder? Tom nennt Laryon eine Wortgestalt, ein Protagonist, weil er die Gestalt ist, um die sich Toms Worte drehen?


    Und da Laryon Toms Hauptprotagonist ist, ist Tom Laryons Worthüter, Tom schreibt also quasi Laryons Biographie?! Wobei ich nach Trakans Aussagen das Gefühl habe, Tom soll zwar Laryons Geschichte dokumentieren, aber darf diese eigentlich nicht veröffentlichen, aus Sicherheitsgründen.


    Damit komme ich wieder zu Trakans Archiv: er trägt in der einen Szene Gorns Tod ein, den Tod einer Wortgestalt und für den gleichen Tag den Tod eines Worthüters aus Edinburgh - gehören diese beiden auch zusammen?
    Hat das was damit zu tun, dass im ersten Abschnitt von Geschehnissen in Edinburgh berichtet wird, die Trakan schwer zugesetzt haben?


    Dieser Greenhand, also der, der vorher schon mal über Laryon geschrieben hatte, war das Laryons erster Worthüter? Warum schreibt er dann aber die gleichen Passagen, die später auch Tom schreibt? Das wäre ja beinah, als würde Laryon das zwei Mal erleben bzw. müsste dann eine Zeitlang gar nichts passiert sein in Laryons Leben (gibt es eine Pause-Taste? Sorry, bin lästerlich :-\), bis Toms Zeit gleichauf ist mit Laryons Zeit (Kapitel 10 und 11).


    Irgendwas war noch, ist mir grad entfallen, ich werde mich jetzt erstmal Laryons Jugend widmen, das hab ich bisher noch nicht geschafft.


    PS: Danke übrigens für die klare Unterteilung des Buches, wenn nicht zwei weiße Seiten gewesen wären, ich hätte glatt weiter gelesen eben ;) :lesen:


  • ich fand es meist ziemlich offensichtlich, dass die Perspektive gewechselt hat, mir fehlten da eigentlich keine Überschriften.


    Es ist ja nicht so, dass ich die Übergänge nicht erkennen könnte. es ging mir viel mehr darum, dass ich dann gerade so sehr in Laryons Welt zum Beispiel abgetaucht bin und ganz plötzlich wieder mit Tom konfrontiert werde.
    Mag vermutlich auch daran liegen, dass ich in letzter Zeit sehr viele Bücher mit einer klaren Begrenzung bzw. Überschrift gelesen habe. Kann sein, dass ich das im Laufe der Geschichte anders empfinde.



    Dieser Greenhand, also der, der vorher schon mal über Laryon geschrieben hatte, war das Laryons erster Worthüter? Warum schreibt er dann aber die gleichen Passagen, die später auch Tom schreibt? Das wäre ja beinah, als würde Laryon das zwei Mal erleben bzw. müsste dann eine Zeitlang gar nichts passiert sein in Laryons Leben (gibt es eine Pause-Taste? Sorry, bin lästerlich :-\), bis Toms Zeit gleichauf ist mit Laryons Zeit (Kapitel 10 und 11).


    Die Frage von dir finde ich total interessant. Das frage ich mich ehrlich gesagt auch, wie Greenhand mit in dieser Geschichte verfangen ist. Wobei er schreibt die Passagen doch aus einer anderen Perspektive, oder? Sie sind ja nicht absolut identisch mit Toms Erzählungen. Hoffentlich dreht Tom nicht irgendwann auch völlig am Rad. ;D


    Ansonstens fand ich den zweiten Abschnitt spannender als den ersten. In Laryons Leben passiert ja hier so einiges und Tom kommt mir auch nicht mehr so vollkommen selbstbezogen vor. Melli hat wohl doch Einfluss auf ihn.


    Dass Tom Mellies Notizen genommen hat und einfach in das Buch eingebunden hat, fand ich persönlich auch nicht okay. Tom ist doch sonst so selbstsicher gewesen. Wie konnte er genau über das nicht mit Melli reden? Ich kann Mellies Verhalten also verstehen. Ganz davon ab, dass Tom nicht wusste, dass er damit den Lauf der Geschichte beeinflusst.
    Und ich bin so gespannt, wie es nun weiter geht. Beeinflusst Tom tataächlich ab dem nächsten Kapitel bewusst Laryon??

  • Zitat von Austernfischer

    Dieser Greenhand, also der, der vorher schon mal über Laryon geschrieben hatte, war das Laryons erster Worthüter? Warum schreibt er dann aber die gleichen Passagen, die später auch Tom schreibt? Das wäre ja beinah, als würde Laryon das zwei Mal erleben bzw. müsste dann eine Zeitlang gar nichts passiert sein in Laryons Leben (gibt es eine Pause-Taste? Sorry, bin lästerlich :-\), bis Toms Zeit gleichauf ist mit Laryons Zeit (Kapitel 10 und 11).



    Ich habe das Ganze so verstanden als hätte Greenhand die Geschichte wirklich so erlebt. Laryon bekommt sie ja dann eigentlich nur erzählt. Kary kann die Erinnerungen sehen und hat dann diese weitergeben.


  • Dieser Greenhand, also der, der vorher schon mal über Laryon geschrieben hatte, war das Laryons erster Worthüter? Warum schreibt er dann aber die gleichen Passagen, die später auch Tom schreibt? Das wäre ja beinah, als würde Laryon das zwei Mal erleben bzw. müsste dann eine Zeitlang gar nichts passiert sein in Laryons Leben (gibt es eine Pause-Taste? Sorry, bin lästerlich :-\), bis Toms Zeit gleichauf ist mit Laryons Zeit (Kapitel 10 und 11).


    Bevor das in die falsche Richtung geht (denn es sind ja schon so viele schöne richtige Ideen darunter): Greenhand hat nicht über Laryon geschrieben. Das könnte er nicht, denn Laryon war zu Greenhands Lebzeiten noch nicht geboren. (Pause-Taste gibt es nicht :P)
    Ich gebe mal diesen Tipp: Wer wem zugeordnet ist, würde man daran erkennen, aus wessen Perspektive geschrieben ist. Ihr wisst, dass:


    [li]Greenhand aus Nolens Perspektive geschrieben hat.[/li]
    [li]Tom aus Laryons Perspektive schreibt[/li]
    [li]Mellie aus irgendwessens Perspektive schreibt[/li]
    [li]Angus F., der mal gar keine Rolle spielt, ein Worthüter war und Gorn eine Wortgestalt; Ja, die beiden gehören zusammen.[/li]
    [li]Es vermutlich noch mehr gibt. Im Buch kommt die dritte Perspektive des bereits mehrfach erwähnten Fynn[/li]
    [li]Trakan? Hm, er ist die Erste Wortgestalt und der Oberste Worthüter. Whatever that means[/li]


    Und die Passagen, die Tom verwendet, also, die, die mit denen von Greenhands Manuskript übereinstimmen, handeln NICHT von Laryon, sondern? Siehe oben. Mehr verrat ich nicht (aber eigentlich hab ich es jetzt schon gesagt)


    Weitere sachdienliche Hinweise liefert der Stammbaum am Ende des Buches. Wer lieber weiter knobeln möchte, folgt dem Rat auch einiger Rezensenten und schaut nicht nach. :unschuldig:


  • Die handeln von Nolen. Greenhand schreibt wie oben schon gesagt, in der Perspektive von Nolen.


    Jetzt kommen wir hier shcon ganz schön durcheinander ;D und nach dem Stammbaum schaue ich erst am Schluss. ;)


  • ich knobel mal weiter, hey, das macht Spaß ;D


    Also, es gibt Wortgestalten, wichtige Leute in Willerin (wobei "wichtig" wahrscheinlich von dem einen oder anderen anders gesehen werden würde). Und zu jeder Wortgestalt gibt es einen Worthüter, quasi den Biographen.


    Und Greenhand war Nolens Worthüter, ist daran aber kaputtgegangen. Und Greenhands Sohn hat passenderweise genau die Passagen mitgebracht, die Laryon selber erlebt hat bzw. die er von Kasaryon/Kary erzählt bekommen hat. Daher kommen sie Tom auch so bekannt vor, weil er sie ja aus Laryons Sicht "erlebt" hat.
    Hat es eigentlich eine Bedeutung, dass die Endungen der Namen von Kasaryon und Laryon so ähnlich sind?


    Da stellt sich mir die Frage, was passiert mit einer Wortgestalt bzw. deren Geschichte, wenn der zugehörige Worthüter stirbt?


    Ich habe das Ganze so verstanden als hätte Greenhand die Geschichte wirklich so erlebt. Laryon bekommt sie ja dann eigentlich nur erzählt. Kary kann die Erinnerungen sehen und hat dann diese weitergeben.


    Greenhand hat die Geschichte aus Nolens Sicht so erlebt, wie Tom sie aus Laryons Sicht erlebt, denke ich.


    hmm, die zwei Welten:
    es gibt die Erde und es gibt Talamh, dort befindet sich Willerin und diverse andere Staaten. Die Verknüpfung seh ich allerdings noch nicht, hat wahrscheinlichvielleicht was mit dem Archiv/der Bibliothek zu tun?!


    Und die Grenzwächter schützen doch die Grenze der zwei Länder auf der Insel Willerin? Kümmern sich also um Schmuggler und ähnliches. Nolen ist ein solcher Grenzwächter und Fynns Vater, Trogge, auch. Die armen Kerle stehen halt an der Grenze und wachen. Die Grenzreiter (Laryon, sein Cousin und andere) reiten von Grenzwächter zu Grenzwächter bzw. generell die Grenze entlang und gucken, ob sie was Verdächtiges sehen.


    Dann gibt es da noch die Bergwächter, so einer war Nolen früher und auch Gorn war ein Bergwächter. Und die wachen (logisch ;)) in den Bergen... Und die Bergwächterinnen sind eigentlich Heilerinnen und bewachen irgendwie den Zugang zu der Halle (also der Bibliothek), in der Trakan lebt/arbeitet.
    Und diese fiesen Magier wollen in die Halle und sind nicht auch diese hinter Kary her? Und eigentlich müsste es da noch Verbindungen zur Erde geben, sonst wäre es nicht so gefährlich gewesen, das Tom in seinem Buch über Kary und sein Versteck geschrieben hätte


    und jetzt gehen mir die Ideen aus, ich würde gerne weiter lesen, muss mich aber noch mal ein wenig an die Arbeit machen... das muss ich also auf morgen verschieben, schade :(

  • Austernfischer: Da hast Du uns die Welten aber schon mal schön vorgestellt ;D


    Genauso könnte es sein. Ich frage mich ob die Worthüter irgendwie nach Willerin gelangen können. Können sie in die Welt eintauchen, oder erleben sie diese nur unterbewußt und schreiben sie dann nieder?


  • ich knobel mal weiter, hey, das macht Spaß ;D


    Mir auch ;D Es ist total toll, mal lesen zu können, dass man drauf kommen kann. Das war meine größte Sorge...



    Also, es gibt Wortgestalten, wichtige Leute in Willerin (wobei "wichtig" wahrscheinlich von dem einen oder anderen anders gesehen werden würde). Und zu jeder Wortgestalt gibt es einen Worthüter, quasi den Biographen.


    Exakt SO ist es. Aber das ist noch nicht alles. Es gibt noch mehr herauszufinden.



    Und Greenhand war Nolens Worthüter, ist daran aber kaputtgegangen. Und Greenhands Sohn hat passenderweise genau die Passagen mitgebracht, die Laryon selber erlebt hat bzw. die er von Kasaryon/Kary erzählt bekommen hat. Daher kommen sie Tom auch so bekannt vor, weil er sie ja aus Laryons Sicht "erlebt" hat.


    Genau. Ganz wichtig: Laryon hat sie auch nur erzählt bekommen. Was noch unklar ist: Wusste Tom sie (woher auch immer) und hat sie Kary Laryon erzählen lassen? Oder wusste Laryon sie und hat (quasi über dessen Inspiration) Tom dazu gebracht, es aufzuschreiben? Oder haben Laryon und Tom sie gleichzeitig durch Kary (über eine "dritte Macht") davon erfahren?



    Hat es eigentlich eine Bedeutung, dass die Endungen der Namen von Kasaryon und Laryon so ähnlich sind?


    Nein.



    Da stellt sich mir die Frage, was passiert mit einer Wortgestalt bzw. deren Geschichte, wenn der zugehörige Worthüter stirbt?


    Die Frage wird sich Laryon dann irgendwann auch stellen... :tststs: (Nein, das war kein spoiler - kommt hier nicht auf falsche Gedanken!)


    Greenhand hat die Geschichte aus Nolens Sicht so erlebt, wie Tom sie aus Laryons Sicht erlebt, denke ich.


    Nja... Greenhand und Nolen waren die feste Paarung. Nolen hat sich also wirklich durchlebt. Und Laryon (und damit Tom) bekommen sie nur erzählt



    hmm, die zwei Welten:
    es gibt die Erde und es gibt Talamh, dort befindet sich Willerin und diverse andere Staaten. Die Verknüpfung seh ich allerdings noch nicht, hat wahrscheinlichvielleicht was mit dem Archiv/der Bibliothek zu tun?!


    Und die Grenzwächter schützen doch die Grenze der zwei Länder auf der Insel Willerin? Kümmern sich also um Schmuggler und ähnliches. Nolen ist ein solcher Grenzwächter und Fynns Vater, Trogge, auch. Die armen Kerle stehen halt an der Grenze und wachen. Die Grenzreiter (Laryon, sein Cousin und andere) reiten von Grenzwächter zu Grenzwächter bzw. generell die Grenze entlang und gucken, ob sie was Verdächtiges sehen.


    Dann gibt es da noch die Bergwächter, so einer war Nolen früher und auch Gorn war ein Bergwächter. Und die wachen (logisch ;)) in den Bergen... Und die Bergwächterinnen sind eigentlich Heilerinnen und bewachen irgendwie den Zugang zu der Halle (also der Bibliothek), in der Trakan lebt/arbeitet.


    Genau, die Bergwächterinnen wachen über die Halle.
    Die Grenzwächter sind wirklich hundsgewöhnliche Landesgrenzenbewacher. Da steckt nichts weiter hinter. (also nichts, von dem ICH wüsste, aber wer bin ich schon?! :-\)


    Zu den Verbindungen dann später. Dazu müsst ihr erst ein wenig mehr über Weltenwechsel und die Funktion der Halle erfahren...

  • Exakt SO ist es. Aber das ist noch nicht alles. Es gibt noch mehr herauszufinden.


    ui, ich bin gespannt, ich hoffe, ich komme heute abend dazu, weiter zu lesen (bisher reichte es immer nur für 10 Minuten am Stück, das ist extrem unbefriedigend...)


    Genau. Ganz wichtig: Laryon hat sie auch nur erzählt bekommen. Was noch unklar ist: Wusste Tom sie (woher auch immer) und hat sie Kary Laryon erzählen lassen? Oder wusste Laryon sie und hat (quasi über dessen Inspiration) Tom dazu gebracht, es aufzuschreiben? Oder haben Laryon und Tom sie gleichzeitig durch Kary (über eine "dritte Macht") davon erfahren?


    ich tippe ja eher auf letzteres, Laryon hats gehört, während Tom quasi "bei ihm" war. Und Kary ist doch sowieso etwas Besonderes, oder? Denn er kennt ja nicht nur Geschehnisse, die Laryon betreffen, sondern eben auch welche von ganz anderen Personen, sonst hätte Gorn ja gar nicht erzählen können, dass Kary bei einigen Personen Erinnerungen/Verknüpfungen sehen kann.


    Und Kary hat irgendwas mit der Halle zu tun, er spricht doch davon, dass er dorthin gehört - hmm, welche Verbindung ist zwischen Kary und dem Gespenst?!




    stimmt, war unsauber geschrieben oben, den Teil, den Tom und Greenhand geschrieben haben, da war Laryon ja noch gar nicht geboren...



    Zu den Verbindungen dann später. Dazu müsst ihr erst ein wenig mehr über Weltenwechsel und die Funktion der Halle erfahren...


    wah, macht mal bitte, das der Tag schnell umgeht, die Kinder bald schlafen und ich weiterlesen kann, ja?

  • eine Frage hab ich noch, bin mir aber nicht mehr sicher, obs im ersten oder zweiten Teil war:


    wird später noch mal drauf eingegangen, was zwischen Nolen und Laryon passiert ist, als sie damals die Hütte bauten? Da war irgendwas mit bedingungslosem Gehorsam, wenn ich mich recht erinnere *grübel*

  • So langsam wird es spannend!


    Bei Tom meldet sich der Sohn eines sehr bekannten Fantasy-Autors und teilt ihm mit, dass eben dieser Autor bereits Toms Geschichte aufgeschrieben hat! Wie kann das möglich sein!? In der Geschichte ist alles gleich, aber Mellie kommt zusätzlich noch drin vor! Ich glaube, so langsam geht Tom nun ein Licht auf...
    Auch Mellies sehr merkwürdige Äußerungen immer, dass Tom Laryon in Gefahr bringt usw.


    Ganz schlimm fand ich die Szene, in der Laryon den Hund töten musste, da er so schwer verletzt war. Da habe ich richtig mitgelitten.


  • eine Frage hab ich noch, bin mir aber nicht mehr sicher, obs im ersten oder zweiten Teil war:


    wird später noch mal drauf eingegangen, was zwischen Nolen und Laryon passiert ist, als sie damals die Hütte bauten? Da war irgendwas mit bedingungslosem Gehorsam, wenn ich mich recht erinnere *grübel*


    Ja, das wird aufgeklärt. Hat aber eher "nur" mit Laryon und weniger mit dem Groß-Plot.


  • Ganz schlimm fand ich die Szene, in der Laryon den Hund töten musste, da er so schwer verletzt war. Da habe ich richtig mitgelitten.


    Danke, das freut mich wirklich zu lesen. Gerade die Tage sagte mir noch eine Leserin, die ganze Szene wäre so kühl und herzlos geschrieben...


    Für Laryon ist sicherlich beides schwer. Sicherlich wiegt der Tod Gorns mehr, aber Kobold lebt ja noch...

  • Danke, das freut mich wirklich zu lesen. Gerade die Tage sagte mir noch eine Leserin, die ganze Szene wäre so kühl und herzlos geschrieben...


    Für Laryon ist sicherlich beides schwer. Sicherlich wiegt der Tod Gorns mehr, aber Kobold lebt ja noch...


    Die Szene fand ich auch tragisch. Gerade Weil ich auch an meine Fellnase denken musste. Herzlos fand ich das Verhalten von Laryon aber nicht. Es war schließlich klar, dass der Hund leider keine Chance mehr hatte.

  • Puh, ich bin gerade eine totale Leseschnecke, entschuldigt bitte.
    Daher habe ich auch so ein bisschen Probleme mit dem Buch, ich habe die ganze Zeit das Gefühl, nicht so recht mitzukommen. Vielleicht fehlt mir da gerade ein bisschen die Ruhe und die richtige Stimmung dafür.


    Inzwischen finde ich Laryons Perspektive aber natürlich deutlich spannender als noch im ersten Teil, er erlebt ja nun auch einiges mehr.
    Ich habe die anderen Beiträge zwar gelesen, aber momentan kann ich zu den Spekulationen kaum etwas beitragen, ich lass das weiter auf mich zukommen.


    Tom fand ich in diesem Abschnitt aber schon irgendwie anstrengend. Er "klaut" Mellies Ideen, spricht nicht mit ihr darüber, verarbeitet ihre Ansätze irgendwie in seiner Geschichte - und wundert sich dann, als sie auf der Messe durchdreht und abhaut. Wobei er natürlich immer noch nicht wirklich eine Ahnung haben kann, was wirklich hinter ihrem Verhalten steckt.


    Aber er fängt nun auf jeden Fall auch mal an, etwas mehr darüber nachzudenken und zu rätseln.

  • Danke, das freut mich wirklich zu lesen. Gerade die Tage sagte mir noch eine Leserin, die ganze Szene wäre so kühl und herzlos geschrieben...


    Für Laryon ist sicherlich beides schwer. Sicherlich wiegt der Tod Gorns mehr, aber Kobold lebt ja noch...


    Kühl und herzlos fand ich die Szene überhaupt nicht. Ich habe mich richtig erschrocken und konnte mitfühlen. Ich bin mit Hunden aufgewachsen und ein großer Hundefreund, vielleicht liegt es zum Teil auch daran.
    Laryon konnte eigentlich gar nicht anders handeln. Der arme Hund war so schwer verletzt, dass er sich nur noch quälen musste. :'(