Allgemeine Fragen an Bernard Craw

  • Hallo Bernard,


    Ich kenne ja nun die Welt, in der die Bücher spielen noch gar nicht und du hast mal geschrieben, es macht nichts, wenn man keine Vorkenntnisse zu Aventurien hat. Gibt es trotzdem etwas, das man vielleicht allgemein dazu wissen sollte oder könnte? Vielleicht einen allgemeine Überblick oder sonst etwas Wissenswertes zu der Welt in der wir uns befinden, was für Neulinge interessant sein könnte? Magst du mal ein bisschen was dazu erzählen?

  • Ich glaube tatsächlich, dass man keine Kenntnisse braucht. Die Idee von Die Türme von Taladur ist genau die, Leuten, die vom Hintergrund von Das schware Auge nichts wissen, einen Einstieg zu bieten.


    Als grobe Orientierung vielleicht dies:
    Der Fokus von Das schwarze Auge liegt auf dem Kontinent Aventurien. Aventurien wird größtenteils von den menschlichen Reichen beherrscht. Hier kann man sehr viele verschiedene Kulturen finden, einige davon sind an historische Kulturen der Erde angelehnt - Wikinger, Russen, Tausendundeine Nacht, etc. Zur Zeit der Handlung von Die Türme von Taladur ist das "Mittelreich" die dominierende Großmacht auf dem Kontinent. An der Spitze des Mittelreichs steht ein Kaiser, das Mittelreich an sich besteht aus verschiedenen Fürstentümern, unter anderem dem Königreich Almada. Der Kaiser des Mittelreichs ist gleichzeitig König von Almada. Während der Kern des Mittelreichs (zum Beispiel Darpatien, wo der Prolog von Türme im Nebel spielt) kulturell Mitteleuropa ähnelt, erinnert Almada an den Mittelmeerraum. Hier trägt man Degen, keine Breitschwerter, die Damen beherrschen eine "Fächersprache", können sich also mit bestimmten Fächerbewegungen auf den Bällen verständigen, etc.
    Die dominierende Religion ist die der "Zwölfgötter", eines Pantheons aus zwölf Göttern, nach denen auch die Monate und die Stunden des Tages benannt sind. Jede Gottheit hat einen "Zuständigkeitsbereich". Für Taladur besonders relevant sind Ingerimm (Handwerk und Schmiedekunst - er hat den größten Tempel in Taladur), Travia (Heim und Herd - hat einen kleinen Tempel in Taladur und einen schweren Stand, weil die lebenslustigen Alamdaner nicht viel mit ihrer Moral anfangen können), Rahja (Liebe, Lust, Feste, Freude, Pferde), Praios (Recht und Gerechtigkeit), Rondra (ehrenhafter Kampf) und Boron (Schlaf, Tod, Schweigen). Auf Seite 370 in Türme im Nebel gibt es eine Übersicht zu den Göttern.
    In Sachen Magie gibt es ganz grob die "studierten Magier" von der Akademie, die in Gilden organisiert und hoch angesehen sind, und die "intuitiven Magier" wie Schamanen und Hexen.


    Das sind jetzt ganz grobe Angaben - wie erwähnt, alles was man für die Romane braucht, wird im Laufe der Lektüre erklärt. Ich vergleiche das immer gern mit historischen Romanen. Wer einen Roman über Samurai lesen möchte, muss dazu nicht vorher Japanologie studiert haben - auch, wenn es bei den Japanologen sicherlich viel interessantes zu entdecken gibt.


    In den gut 25 Jahren, die Das schwarze Auge besteht, ist genug Material dazu entstanden, um eine Bibliothek zu füllen. Es gibt sogar eine virtuelle Bibliothek dazu, die Wiki Aventurica. Neben Artikeln zu der Hintergrundwelt gibt es dort auch viel Material zu dem Fantasy-Rollenspiel, das in dieser Welt spielt, zur Romanreihe und diversen weiteren Produkten, die sich alle diese Fantasywelt teilen.

  • Nach dem ersten Schock über all die neuen Namen und Örtlichkeiten (absoluter DSA-Neuling!), habe ich mich zum Beginn des zweiten Kapitels ganz gut eingefunden. Lediglich die Karten bereiten mir Probleme. Wie sortiere ich die beiden Karten am Buchende, deren Bezug zum Geschehen klar ist, räumlich in die Übersichtskarte von Aventurien am Buchanfang ein?

  • Bevor ich mit dem Lesen eines neuen Buches beginne, werfe ich immer erst einmal einen Blick auf die Biographie des Autors zu Beginn des Romans. Da heißt es hier:


    "Er ist katholisch, ledig und arbeitet hauptberuflich..."


    Ungewöhnlich. Die wenigstens Autoren würden ihre Religionszugehörigkeit in ihre Biographie aufnehmen.
    Dir scheint Dein Glaube wichtig zu sein, Bernard. Beeinflußt er Dich beim Schreiben? Inwiefern?

    Literatur erweitert unser Dasein...Durch das Lesen großer Literatur werde ich zu tausend Menschen und bleibe doch ich selbst. CSL

  • Mich wundert die Wahl des Handelsguts. Ist es in der Welt der DSA-Geschichten bereits eingeführt oder für die Türme von Taladur erfunden worden?
    Falls letzteres: Was hat Dich Alaun wählen lassen? Hätte ich nicht schon selbst Wolle gefärbt, wäre mir dieser Stoff unbekannt.


  • Wie sortiere ich die beiden Karten am Buchende ... räumlich in die Übersichtskarte von Aventurien am Buchanfang ein?


    Die Stadtkarte (Seite 369) zeigt Taladur, das auf der Regionalkarte (Seite 368) in der Mitte zu finden ist.
    Die auf Seite 368 dargestellte Region liegt auf der Aventurienkarte (Seite 6) südwestlich von Gareth (die große Stadt in der Mitte der Karte - Hauptstadt des Mittelreichs und Kaisersitz) auf halbem Weg zum Meer.
    Falls Du gern in Karten spazieren gehst: Es gibt ein sehr engagiertes Fanprojekt zu aventurischen Karten. Dort hat man die bekannten Karten mit vielen Zusatzinformationen auf Basis der Software "Google Earth", die auch für die Wetterkarte im Fernsehen verwendet wird, realisiert. Das Projekt heißt Dere Globus.


  • Dir scheint Dein Glaube wichtig zu sein, Bernard.


    Das stimmt. Meine Religion ist das größte Abenteuer meines Lebens. Diese Leserunde sollte zum Beispiel im Oktober stattfinden, aber da musste ich um eine Verschiebung bitten, weil ich nach Santiago de Compostela gepilgert bin. Für die 2.500 Kilometer Fußmarsch habe ich vom 1. August bis zum 6. November gebraucht.



    Beeinflußt er Dich beim Schreiben?


    Nein, ich denke nicht. Jedenfalls nicht mehr, als ein Autor durch alle Umstände seines Lebens inspiriert und beeinflusst wird. Dorothea Bergermann aus unserem Autorenteam zum Beispiel ist leidenschaftliche Textilhandwerkerin, deswegen konnte sie viel Wissen in Bezug auf Alaun als Rohstoff zur Färbung von Textilien einbringen und dieses Fachwissen wird sicher auch in ihrem Band Türme aus Kristall durchscheinen. Vielleicht weiß ich etwas besser als andere, wie es sich "anfühlt", eine Religion "mit Herz, Seele und Verstand" zu praktizieren, und das mag in einigen Schilderungen aufschimmern. Aber letztlich muss auch das eher der Leser beurteilen als der Autor.


  • Mich wundert die Wahl des Handelsguts [Alaun]. Ist es in der Welt der DSA-Geschichten bereits eingeführt oder für die Türme von Taladur erfunden worden?


    Zu Aventurien wurde sehr viel ausgearbeitet. Dieses Hintergrundmaterial ist primär in einem mehrbändigen enzyklopädischen Werk zusammengestellt, in dem auch Almada und Taladur (grob) beschrieben sind. Dort ist auch festgelegt, dass es nur zwei größere Alaun-Vorkommen auf dem ganzen Kontinent gibt, eines davon im Einzugsgebiet von Taladur. Das war eine Steilvorlage, die wir als Autorenteam gern angenommen haben.


  • Lieber Bernard, es gibt ein Wort, über das ich immer wieder stolpere: "ihrzen". Gibt es das tatsächlich oder hast Du es shakespearisch erfunden?


    Das gibt es tatsächlich. Es ist heute natürlich kaum noch gebräuchlich, weil eben kaum "geihrzt" wird, sondern eben "geduzt" oder "gesiezt". Ich benutze solche Wörter aber gern in Fantasygeschichten, solange ich davon ausgehe, dass man als Leser versteht, was gemeint ist. Solche Wörter verstärken in meiner Wahrnehmung die Atmosphäre einer Fantasy-Geschichte.

  • Hallo Bernard,


    wie habt ihr das denn inhaltlich organisiert, mit verschiedenen Autoren diese Reihe zu schreiben? Du hast ja schon erwähnt, dass ihr über die Figuren sprecht, etc. Wie schafft ihr es, das Gesamtpaket zu schnüren, so dass auch jeder mit seiner Geschichte in die Gegebenheiten hineinpasst?


  • wie habt ihr das denn inhaltlich organisiert, mit verschiedenen Autoren diese Reihe zu schreiben? ... Wie schafft ihr es, das Gesamtpaket zu schnüren, so dass auch jeder mit seiner Geschichte in die Gegebenheiten hineinpasst?


    Es gab keine inhaltliche Aufteilung, also nicht: Autor A ist für Familia 1 zuständig, Autor B für Familia 2. Dafür sind die Romane zu stark miteinander verzahnt.
    Die grundsätzliche Idee zu einer Serie dieser Art stammt von Werner Fuchs, der als Lektor die Reihe betreut hat. Als wir 2010 begannen, war er auch noch der Verleger. Das änderte sich später, als er die Lizenz für Das schwarze Auge an den Ulisses-Verlag verkaufte, aber er blieb der Lektor.
    In einem Dreiertreffen mit Werner Fuchs und Florian Don-Schauen wurde sozusagen die Redaktion aus der Taufe gehoben. Florian Don-Schauen war lange Jahre einer der beiden Chefredakteure des Rollenspiels Das schwarze Auge und zuständig dafür, dass alles mit den bereits beschriebenen Elementen passt. Ich war zuständig dafür, die Eckpfeiler für den Zyklus auszuarbeiten, also das Zyklus-Konzept mit den wichtigsten Personen, Schauplätzen und den Handlungssträngen, die über die Romane hinweg gespannt wurden.
    Dieses Konzept haben wir erst zu dritt abgestimmt, dann sind wir damit hausieren gegangen, um weitere Autoren zu gewinnen. Mit diesen haben wir dann das Konzept in einem Internetforum diskutiert und geknetet.
    In dem Konzept gab es auch Pflichtpunkte für jeden Roman, also Vorgaben, von wo nach wo er die übergreifenden Handlungsstränge bringen muss. Jeder Autor hat dann ein Exposé eingereicht, das diese Pflichtpunkte berücksichtigt hat. Wie das passiert, also welche konkreten Geschehnisse die Geschichte von A nach B bringen und dazu auch durchaus eigenständige Geschichten, die in den Einzelromanen beginnen und auch enden, konnte jeder Autor selbst ausarbeiten. Ich habe dann als Fachredakteur mit den Autoren über ihre Ideen diskutiert und war vor allem bestrebt, alles zusammenzuhalten. Wenn zum Beispiel eine neue Figur eingeführt wurde, habe ich immer überlegt, ob man eventuell eine bereits zuvor eingeführte Figur verwenden könnte, um den Wiedererkennungseffekt für den Leser zu erhöhen. Auch das Forum wurde genutzt, um Ideen zu diskutieren.
    Auch die Manusktipte habe ich bekommen, um sie auf Stimmigkeit mit dem Zykluskonzept zu prüfen, bevor sie ins Lektorat gingen. Meist gingen die Manuskripte dann im Rahmen dieses Fachlektorats einige Male zwischen dem Autor und mir hin und her.

  • Das hört sich nach viel Arbeit an, um am Ende eine runde Sache zu erhalten. Toll, dass das so gut klappt! Aber ist es denn nicht auch manchmal schwer, die Geschichten anderer Autoren zu lesen und dabei vielleicht dann gerne mal etwas nach eigenem Geschmack verändern zu wollen, dies aber nun mal nicht die eigene Geschichte ist, bzw. umgekehrt schwer für die anderen Autoren, sich vielleicht von Ideen zu verabschieden, weil sie nicht so gut passen, obwohl einem gerade diese Szenen sehr am Herzen liegen?


  • Das hört sich nach viel Arbeit an, um am Ende eine runde Sache zu erhalten. Toll, dass das so gut klappt!


    Ob es gut geklappt hat oder nicht, ist ein Urteil, das den Lesern vorbehalten ist ... ;)
    In jedem Fall gab es in der umfangreichen Romanreihe zu Das schwarze Auge nur einmal etwas Vergleichbares, nämlich die Reihe Rhiana, die Amazone, die im Piper-Verlag erschien. Mein Kollege André Wiesler war bei diesen beiden Projekten dabei - bei Die Türme von Taladur steuerte er Band 2, Die Last der Türme, bei.



    Aber ist es denn nicht auch manchmal schwer, die Geschichten anderer Autoren zu lesen und dabei vielleicht dann gerne mal etwas nach eigenem Geschmack verändern zu wollen, dies aber nun mal nicht die eigene Geschichte ist, bzw. umgekehrt schwer für die anderen Autoren, sich vielleicht von Ideen zu verabschieden, weil sie nicht so gut passen, obwohl einem gerade diese Szenen sehr am Herzen liegen?


    Doch, es ist schwer. Für alle Beteiligten. Man muss sich immer wieder daran erinnern, was man gemeinsam erreichen möchte und dass diese "Vision" die Mühen wert ist. Wenn alles so geklappt hat, wie wir es uns gedacht haben, bekommen die Leser etwas Einmaliges - eine zusammenhängende Geschichte, die wie ein Staffelstab übergeben wird und bei der man mit jedem "Staffelläufer" einen neuen, frischen Blick auf Handlungsort, Figuren und Hintergründe bekommt und dennoch bei jedem Roman den Eindruck hat, in eine vertraute Umgebung "nach Hause zu kommen".


  • Wenn alles so geklappt hat, wie wir es uns gedacht haben, bekommen die Leser etwas Einmaliges - eine zusammenhängende Geschichte, die wie ein Staffelstab übergeben wird und bei der man mit jedem "Staffelläufer" einen neuen, frischen Blick auf Handlungsort, Figuren und Hintergründe bekommt und dennoch bei jedem Roman den Eindruck hat, in eine vertraute Umgebung "nach Hause zu kommen".


    Das hört sich gut an. Ich bin sehr gespannt darauf! :)


  • Danke für den groben Überblick. Ich finde das schon hilfreich für eine erste Orientierung. :)


    Ein Nachtrag/ Detail, weil ich gerade den Halbmond auf dem Titelbild sehe:
    Wie Ihr seht, ist bei dem Halbmond nicht die rechte oder linke, sondern die obere Hälfte zu sehen. Das ist keine künstlerische Freiheit des Zeichners - diese Mondphase heißt in Aventurien "Helm".
    Der Neumond heißt "Tote Mada" (Mada ist der Name der Mond-Gottheit).
    Danach nimmt der Mond von unten nach oben zu, wenn die untere Hälfte gefüllt ist, sagt man in Aventurien "Kelch" dazu.
    Der Vollmond ist auch als "Rad" bekannt.
    Dann nimmt der Mond von unten nach oben ab, wenn nur noch die obere Hälfte zu sehen ist, wie auf dem Titelbild, ist es eben der "Helm".

  • Mir gefällt das Konzept der 'Türme von Taladur' (sechs Autoren erzählen eine große Geschichte) sehr gut. Diese Idee ist zwar nicht neu. Aber bisher für Aventurien nur einmal versucht worden umzusetzen, wenn ich mich recht erinnere. Damals (Rhianna) ging das Rezept meiner Meinung nach nicht auf. Ob das mit den Türmen gelingt müßte man hier eigentlich durch eine Besprechung aller Bücher prüfen. :)
    Ungewöhnlich ist, finde ich, das der Konzeptautor neben dem Auftaktroman nicht auch den Abschlußband schreibt, um alle Fäden zusammenzuführen.
    Hatte das einen bestimmten Grund, Bernard?

    Literatur erweitert unser Dasein...Durch das Lesen großer Literatur werde ich zu tausend Menschen und bleibe doch ich selbst. CSL


  • Ungewöhnlich ist, finde ich, das der Konzeptautor neben dem Auftaktroman nicht auch den Abschlußband schreibt, um alle Fäden zusammenzuführen.
    Hatte das einen bestimmten Grund, Bernard?


    Ganz am Anfang, im Sommer 2010, als es nur drei Beteiligte an dem Projekt gab (Werner Fuchs, Florian Don-Schauen und mich) haben wir tatsächlich genau diese Überlegung gehabt: Welchen Roman soll ich als Fachredakteur selbst schreiben? Den ersten, um die Geschichte in Schwung zu bringen? Den letzten, um die Fäden zusammenzuführen? Beide, um die Klammer über den Zyklus besonders fest zu machen?
    Ich war Feuer und Flamme für die Idee, den ersten Band zu schreiben. Erstens bin ich ein flotter Schreiber und lege gern schnell los, zweitens kann man zwar viel in einem Konzept erklären, aber die Stimmung, die in dem Zyklus herrschen soll, kann man nicht vollständig in einer abstrakten Beschreibung unterbringen (deswegen gibt es in vielen Rollenspielregelwerken "Fluff-Texte"). Daher war mir klar, dass wir uns alle leichter tun würden, wenn ich ein Manuskript auf den Tisch legen und sagen könnte: "So in etwa stelle ich mir einen Roman der Reihe Die Türme von Taladur vor."
    Den letzten Roman ebenfalls zu schreiben, war eine Zeit lang in der Diskussion, aber Werner, Florian und ich kamen zu dem Schluss, dass wir das Besondere des Projekts, nämlich die kaleidoskopartige Sicht auf Figuren, Schauplatz und Handlung, betonen wollten. Dieses Ziel wird besser erreicht, wenn noch ein weiterer Autor gewonnen wird.
    Ein weiterer Grund, wenn auch nicht der entscheidende, war, dass wir recht viele Autoren hatten, von denen wir der Überzeugung waren, dass sie das Projekt bereichern würden. Über diejenigen hinaus, die nun einen Roman beigesteuert haben, gibt es noch einige, die nur ganz knapp nicht mit ins Team gekommen sind. Um jeden von diesen ist es schade, denn auch sie hätten sicher interessante Perspektiven aufgezeigt - und so haben wir wenigstens einen mehr ins Boot holen können, als wenn ich zwei Romane geschrieben hätte.
    Übrigens ist die Reihenfolge, in der den Autoren ein Platz im Team angeboten wurde, nicht identisch mit der Nummer des Romans, den sie jeweils beigesteuert haben.

Anstehende Termine

  1. Freitag, 6. Juli 2018 - Sonntag, 22. Juli 2018

    Dani79

  2. Dienstag, 10. Juli 2018, 21:40 - Dienstag, 24. Juli 2018, 22:40

    odenwaldcollies

  3. Freitag, 13. Juli 2018 - Sonntag, 29. Juli 2018

    Caren

  4. Freitag, 13. Juli 2018 - Sonntag, 22. Juli 2018

    odenwaldcollies