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  • Ich habe mir solche Gedanken bisher nie gemacht, sondern in Fantasy-Romanen die unterschiedlichen Wirkungen von Magie und Wundern so hingenommen, wie sie beschrieben wurden, und dabei die jeweils entstandene Stimmung und Atmosphäre einfach auf mich wirken lassen, ohne sie zu hinterfragen. Ich möchte das auch gar nicht ändern, sondern den besonderen Reiz der unterschiedlichsten magischen Momente einfach genießen und mir das nicht durch "wissenschaftliche Aufdröselung" nehmen. ;)


    Da muss ich Heimfinderin beipflichten,solange es in die jeweilige Fantasywelt passt und 'schlüssig' ist,mach ich mir da eigentlich auch nicht so viele Gedanken darüber.
    Wobei mich der Aspekt das Blut geopfert werden muss um die entsprechende Wirkung zu erhalten schon etwas iriitiert hat,aber das liegt dann wohl eher an der Rpllenspielerin in mir, da ja bei DSA 'Blutmagie' in der Regel zu den finsteren Aspekten gehört..


  • Ich habe mir solche Gedanken bisher nie gemacht, sondern in Fantasy-Romanen die unterschiedlichen Wirkungen von Magie und Wundern so hingenommen, wie sie beschrieben wurden, und dabei die jeweils entstandene Stimmung und Atmosphäre einfach auf mich wirken lassen, ohne sie zu hinterfragen.


    Aus meiner Sicht sind gerade diese phantastischen Elemente das interessante.


  • Aus meiner Sicht sind gerade diese phantastischen Elemente das interessante.


    Interessant finde ich das natürlich auch, aber ich lese wohl mehr emotional, nehme das anders auf, als dass ich alles im Detail verstehen muss. Wenn ich es verstehe, fällt auch irgendwie ein Stück der Magie für mich weg. Natürlich nehme ich dabei nicht ALLES hin, wie Saphira alShabra schreibt, muss es schon irgendwie schlüssig sein. Und wenn ich das Gefühl habe, der Autor weiß selbst nicht, was er da beschreibt, oder die Magie "wirkt" einfach nicht, besonders nicht auf mich als Leserin, dann entsteht auch keine Atmosphäre und dann hinterfrage ich schon, vor allem, ob ich das Buch noch weiterlese. ;)


  • Und wenn ich das Gefühl habe, der Autor weiß selbst nicht, was er da beschreibt,


    Ich weiß das natürlich ganz genau, har har har ;D Wenn ich Raucher wäre, würde ich jetzt zufrieden eine Zigarre paffen.
    Ich kann Euch gern verraten, wie ich mir den Hintergrund zu dieser Szene vorstelle, aber ich habe den Eindruck, Ihr wollt noch gern ein wenig spekulieren ... ich denke, man kann auch darauf kommen ... ;)

  • Hmmm,stimmt eigentlich.....da muss ich wohl doch noch einmal in mich gehen,du hast da eigentlich gar nicht so unrecht..
    Aber vielleicht liegt der Unterschied darin,dass einmal die Lebensenergie freiwillig gegeben wird und im anderen Fall erzwungen/entrissen wird?


    Bei DSA hast du beides: Verbotene Pforten (das eigene Blut) Und Blutmagie (in der Regel unfreiwillig gegebenes Blut von anderen.


    Hier im Prinzip auch: Entweder wird mit der eigenen Lebenskraft gezaubert oder mit der von anderen.


    Der wesentliche Unterschied ist, dass es hier nicht so etwas wie Astralenergie gibt. Also keine Energie, die für nichts anderes als zum Zaubern da ist.

  • Interessant finde ich das natürlich auch, aber ich lese wohl mehr emotional, nehme das anders auf, als dass ich alles im Detail verstehen muss. Wenn ich es verstehe, fällt auch irgendwie ein Stück der Magie für mich weg. Natürlich nehme ich dabei nicht ALLES hin, wie Saphira alShabra schreibt, muss es schon irgendwie schlüssig sein. Und wenn ich das Gefühl habe, der Autor weiß selbst nicht, was er da beschreibt, oder die Magie "wirkt" einfach nicht, besonders nicht auf mich als Leserin, dann entsteht auch keine Atmosphäre und dann hinterfrage ich schon, vor allem, ob ich das Buch noch weiterlese. ;)


    Da geht es mir wie Heimfindern.

  • Fakt an dieser Stelle: die anwesenden Damen lesen es emotional, die anwesenden Herren überlegen noch, ob sie das Magiesystem in eine mathematische Formel fassen könnten. ;)

  • :D


    Oh bei der mathematischen Formel bin ich gern dabei ;D (Auch als 'Dame' aber Mathematik ist halt auch eins meiner Fächer) Nur hab ich null Ahnung von DSA und bin da halt gedanklich dann etwas ausgestiegen ;)


    Ich finde für mich aber bisher auch noch nichts 100% logisches was die Blutbeigabe erklärt. Nur damit das Silber halt Verbunden ist mit dem Paladin. Aber es muss ja irgendwie götlich und "gut" sein. ???

  • Jetzt musste ich an Kuchen backen denken, da gehört ja schließlich auch Flüssigkeit an den Teig. ;D


    :D


    Nur dass das Silber ja schon flüssig war.


    Oh vielleicht:
    Ein Paladin hat ja im innersten den Kampf gegen die Schattenherren verinnerlicht und vielleicht geht mit seinem Blut dieser Wunsch ins Silber über und ermöglicht so das rote Leuchten? Aber dann würde ja wieder etwas von einem zu etwas anderen gehen... hmmm ???

  • Vielleicht ist es ja auch so,dass eben nur die lebensessenz auf die Magie der schattenherren reagiert,so wie diese sich davon ernähren,daher leuchtet das Schwert auf bzw der blutanteil im schwert,die Energie wird ja beim ernten auch sichtbar nur kann Sie hier nicht aus dem Schwert und dient so als Signal.....und warum in der Rüstung,hmm..es.ist ja oft auch so,dass was einen verwundbar macht,kann einen auch gleichzeitig schützen...also die Lebensenergie in der Rüstung schützt den Krieger in ihr??-macht das Sinn??

  • Ich glaube nicht an eine generelle Logik der Fantasy, aber ich möchte schon innerhalb einer Erzählung eine logische Komponente sehen. Für mich hieß die Blutbeigabe nur, dass das Silber auf den Träger eingeschworen wird. (irgendwoher muss das Silber ja die info bekommen, an wen es sich anpassen muss. Also nicht DSA sondern DNA ;D)


  • Ich glaube nicht an eine generelle Logik der Fantasy, aber ich möchte schon innerhalb einer Erzählung eine logische Komponente sehen. Für mich hieß die Blutbeigabe nur, dass das Silber auf den Träger eingeschworen wird. (irgendwoher muss das Silber ja die info bekommen, an wen es sich anpassen muss. Also nicht DSA sondern DNA ;D)


    Ja, so habe ich das auch verstanden.

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen