5. Abschnitt: Kapitel 45 bis 54

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  • (Jetzt wo es Nathianel gibt, möchte sie ja sowieso nicht mehr zurück) Wobei, kann er als Geist nicht mit nach Deutschland?! Ihn hält doch dort nichts.


    Genau das habe ich mich auch gefragt. Wen er sich dort frei bewegen kann, könnte Nathaniel sie doch bestimmt auch in Deutschland "besuchen". Geister können doch sicher problemlos Zeit- und Raumgrenzen überwinden. Oder nichr?

  • Also die Liebesgeschichte von Amber und Nathaniel ist ja wirklich abgefahren! Wenn sie schrecklich einsam wäre, könnte ich viel eher nachvollziehen, dass Amber sich darauf einlässt... :( Aber jetzt, wo sie sich so langsam eingewöhnt hat und Freundschaften schließt?


    Die Liebesgeschichte von Karen und Ted ist ja wirklich traurig, aber sehr gut vorstellbar. Nichtsdestotrotz schienen die ja bis zu Karens Tod eine besondere Verbindung zueinander zu haben :) Und keiner hat sich je so richtig in jemand anders verlieben können :'(


    Angesichts des doch relativ positiven Verhältnisses von Karen und Ted frage ich mich, woher der Gram der Großeltern kommt? Dass sie Amber gerne bei sich in Deutschland hätten, kann ich sehr gut verstehen. :)


    Arme Amber! Alle zerren an ihr. :( Wo sie doch gerade eine gute Vertrauensbasis zu Ted aufbaut...


    Ach, würde sie doch nur endlich diesen Nathaniel in den Wind schießen und sich mit einem der anderen Jungs einlassen :P
    Gespannt bin ich trotzdem, was über Nathaniel noch so ans Licht kommt :)


    Aber ich hin wohl doch zu normal, um mich von einer Liebesgeschichte zwischen Mensch und Geist fesseln zu lassen. Dabei bin ich schon ein verrücktes Huhn.. ;)


    Jetzt sage ich gute Nacht für heute!
    Liebe Grüße,
    Britta

  • Komisch, gell :) Plötzlich sieht die ganze Welt Geister, zumindest die Leute, um Amber herum...


    ... oder anders betrachtet: plötzlich merkt man, dass man mit dieser Eigenschaft nicht ganz alleine ist. :)



    Genau das habe ich mich auch gefragt. Wen er sich dort frei bewegen kann, könnte Nathaniel sie doch bestimmt auch in Deutschland "besuchen". Geister können doch sicher problemlos Zeit- und Raumgrenzen überwinden. Oder nichr?


    Es gibt schon Berichte, nach denen Geister an einen bestimmten Ort (z.B. ein Haus oder ein Schloss) gebunden sind. Aber auch Berichte, nach denen ein ganz bestimmter Geist an verschiedenen Orten gesehen wurde; der Geist von Anne Boleyn z.B. soll an mehreren Orten gesehen worden sein.
    Insofern denke ich mir, das ist vielleicht auch einfach ganz verschieden - und im Buch zumindest bin ich davon ausgegangen, dass Nathaniel zwar seine Gründe hat, warum er sich bislang am liebsten in diesem Haus aufgehalten hat, ihm aber tatsächlich keine räumlichen Grenzen gesetzt sind.


    Dankeschön! Die werde ich mir morgen mal in aller Ruhe zu Gemüte führen :)


    Gerne! Viel Spaß damit! :winken:



    Also die Liebesgeschichte von Amber und Nathaniel ist ja wirklich abgefahren! Wenn sie schrecklich einsam wäre, könnte ich viel eher nachvollziehen, dass Amber sich darauf einlässt... :( Aber jetzt, wo sie sich so langsam eingewöhnt hat und Freundschaften schließt?


    Abgefahren und ungewöhnlich ist sie auf jeden Fall - und den Gedanken, wie sich das jetzt weiterentwickelt, da sie ganz menschliche Freunde hat, finde ich da auch absolut folgerichtig.



    Die Liebesgeschichte von Karen und Ted ist ja wirklich traurig, aber sehr gut vorstellbar. Nichtsdestotrotz schienen die ja bis zu Karens Tod eine besondere Verbindung zueinander zu haben :) Und keiner hat sich je so richtig in jemand anders verlieben können :'(


    Ja, da war bei beiden nichts von Dauer. Und da kann man sich gut fragen, warum das so war.



    Aber ich hin wohl doch zu normal, um mich von einer Liebesgeschichte zwischen Mensch und Geist fesseln zu lassen. Dabei bin ich schon ein verrücktes Huhn.. ;)


    Ich kann das durchaus nachvollziehen, wies es Dir damit geht - und bin natürlich gespannt, wie Du es im weiteren Verlauf des Buches empfindest! :winken:

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen