8. Abschnitt: Kapitel 81 bis Ende

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  • Oh mein Gott!
    Bin ich die Erste im letzten Abschnitt?


    Dann warte ich lieber noch auf euch. :-[


    Konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
    Und im Finale überschlägt sich alles :o


    Ich sag nur schon mal jetzt: Liebe Nicole... mit dem Schluss hast du dich übertroffen 8)
    Dieses Ende liebe ich! :herz: :herz: :herz:
    Ich habe mitgelitten und mitgeheult.
    Und wegen diesem schönen Schluss hab ich Rotz und Wasser geheult :'(
    ABER: Du hast mir den Glauben an Wunder wieder zurückgegeben!

    Bücher entführen mich in fremde Welten ....

  • Jetzt habe ich 1h an diesem Beitrag geschrieben&immer wieder nachgedacht... ::)


    So, ich habe eben die letzten Zeilen gelesen und bin etwas hin- und hergerissen.
    Grundsätzlich liebe ich Happy Ends und mit hemmungslos kitschig-romantisch veranlagt, aber hier gefiel mir das so gar nicht...
    Alle meine Befürchtungen sind eingetreten... :( ::)
    Holly und Ted kommen zusammen - ich hatte also doch ein bisschen Recht, dass er sie interessant auf Frauenart findet schon bei der ersten Begegnung.
    Abby und Matt finden zueinander. (Ich freu mich zwar für die Beiden, aber es war mir doch einen Hauch zu vorhersehbar)

    Dass Shane derjenige ist, der auch noch stirbt, war das Einzige, was mich wirklich packen und kurz überraschen konnte. Ich fand seinen Rettungsversuch wirklich toll und bin auch froh, dass er dafür mit Lauren "belohnt" wurde...
    Aber ich weiß nicht...diese Szene auf der Wiese beim Übergang zur anderen Seite - einerseits schön, dass sich Nathaniel&Amber nochmal sehen konnten nach der heftigen Erfahrung seiner wirklichen Todesnacht; andererseits habe ich da wirklich innerlich die Augen zusammengekniffen und gebangt, dass jetzt nicht alle 4 "in den Sonnenuntergang reiten" - das hätte ich Ted gegenüber nicht fair gefunden.
    (Geht das überhaupt, dass Lauren Shane abholt? Wurde nicht vorher erklärt, dass man in einem Tunnel hockt, wenn noch nicht entschieden ist, ob man stirbt oder nicht? Wieso war dann Ambers Mutter nicht auch anwesend, das wäre für mich logische Konsequenz gewesen.)
    Zum Glück kam es diesbezüglich anders...

    Amber muss zurück und findet langsam wieder in einen Alltag. Toll fand ich, dass sie sich nun der Psychologin öffnen kann und endlich Trauerbewältigung betreiben konnte. das halte ich für ein junges Mädchen für absolut notwendig, wenn sie zwei so herbe und mehr als schmerzliche Verluste zu verzeichnen hatte.
    Achja, und dass sie Ted als "Dad" bezeichnet und damit endlich "angekommen" ist in ihrer Beziehung zu ihm, dass fand ich großartig...da hat mein Herz einen Hüpfer gemacht! :-*

    Womit ich wirklich große "Probleme" habe, dass Nathaniel als "Joe" wieder auftaucht und sich Amber sogleich auf ihn gestürzt hat. Das war für mein Empfinden viiiiel zu dick aufgetragen. Wenn er schon wieder auftaucht, hätte ich eine vorsichtigere Annäherung (nur Sichtkontakt, mehr Raum für Spekulation) schöner gefunden oder noch besser ein Junge, der maximal grüne Augen gehabt hätte... ich weiß auch nicht. Ich gönne Amber das Glück wirklich, aber irgendwie blieb mir da am Ende viel zu wenig Luft für meine eigene Fantasie.
    Keinerlei Spielraum für Zukunftsspekulationen. Das fand ich dann doch schade, da ich das doch ganz gern mag.

    Irgendwie habe ich gerade ein wenig ein schlechtes Gewissen, dass ich keine einzige Träne vergossen habe, nicht mal feuchte Augen hatte. Ich hatte mir das Ganze doch wesentlich emotional packender (für mich) vorgestellt, zwar kamen große Gefühle und Dramen vor, aber die sind bei mir irgendwie im Strudel aus extrem ausführlichen Umgebungsbeschreibungen und oft zu abruppten Szenenwechseln (Kapitelwechsel) und der zu knapp bemessenen Luft für "meine" eigene Fantasie, untergegangen.
    Es tut mir wirklich leid ??? :( ??? - vielleicht lag es auch ein Stück weit an der abgehackten (durch die Vorgaben hier) Leserei oder es war einfach der falsche Zeitpunkt für mich (stimmungstechnisch)...
    Ich werde das Gelesene noch 2-3 Tage sacken lassen und dann an meiner Rezension basteln und natürlich noch weiterhin mitlesen und mitdiskutieren.

    Ich bin gespannt, ob die anderen Leser mit dem Ende weniger Probleme haben.



  • Bin da ;) -hab nur ewig für meinen Senf gebraucht.
    Bin froh, dass dir das Ende mehr gefallen hat als mir.



  • Bin da ;) -hab nur ewig für meinen Senf gebraucht.
    Bin froh, dass dir das Ende mehr gefallen hat als mir.


    Puh. Da bin ich froh daß ich nicht allein so weit vorgeprescht bin. ;)
    Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen.


    Der Tod von Shane, der Amber damit retten wollte, war für mich sehr emotional.
    Da fings absolut bei mir mit der Heulerei an. :'(
    Dann daß Shane mit Lauren wieder zusammen trifft - und die beiden glücklich ins Jenseits zusammen gehen.
    Heulattake Nr. 2 :'(
    Dann die Aufforderung von Nathaniel, daß Amber zurück muß. Und daß er auf sie warten wird.
    Neues Taschentuch :'(
    Und dann die Bitte von Shane daß Amber später seinen Eltern erzählen soll daß es ihm gut geht und daß er bei Lauren ist.
    Noch ein Taschentuch... :'(


    sorry... Moment... ich heul grad beim schreiben schon wieder.


    Tja. Und dann der Schluss - der mich verzaubert hat.
    Vielleicht bin ich der Typ der an bedingungslose Liebe glaubt. Der sich solche Wunder immer wünscht.
    Ich fand es super daß Nathaniel plötzlich in Joe wieder da war.
    Daß er und Amber ein Chance auf ein gemeinsames normales Leben und die Liebe miteinander haben.
    Und schon wieder fließen die Tränen. :'(


    Für mich war das ganze Buch ein abolutes Traumbuch. Schon lange ist mir kein Buch so zu Herzen gegangen :herz:
    Und jetzt muß ich es erst mal sacken lassen um dann meine Rezi zu schreiben.
    Ich bin noch immer ganz hin- und weg!

    Bücher entführen mich in fremde Welten ....

  • Ne, ich war gestern abend schon fertig, aber zu müde um noch zu schreiben und heut morgen vor der Arbeit bin ich auch nicht dazugekommen.


    Dass ausgerechnet Shane stribt find ich total traurig. Aber eigentlich würde ich es bei den anderen auch finden. Dass er Amber retten will hat meiner meinung nach zwei Gründe, erstens ist er nach wie vor in sie verliebt und zweitens könnte er wahrscheinlich nicht ertragen wenn er wieder tatenlos zusehen müsste, wenn nochmal eine Person die er liebt direkt vor seinen Augen stirbt.


    Das Ende war kitschig-schön-überladen. Ich kann nicht sagen, dass das Ende mir nicht gefiel, so ist ja für alle alles perfekt, aber ein wenig unperfekter hätte es auch sein können.


    Ted und Holly. Da tu ich mich auch noch ein bisschen schwer. Ich gönns ja den beiden aber irgendwie hätten die doch auch nur sehr gute Freunde sein können? Das ist das überperfekte wieder ;)


    Dass Abby und Matt ein Paar sind find ich wiederum toll! Abby hat ja lang genug gelitten!


    Und das Ende mit Joe. Hm, ich weiß nicht, klar ist das schön, dass Amber jetzt doch ihren Nathaniel hat, aber irgendwie ists eben zu perfekt und sie mir zu forsch.


    Liebe Nicole, ich find dein Buch wirklich toll und gelungen und habe es regelrecht verschlungen, sei mir nur nicht bös, dass ich mit dem Ende so meine Problemchen habe. (Ich bin vielleicht auch die falsche Zielgruppe ;) )

  • Ted und Holly. Da tu ich mich auch noch ein bisschen schwer. Ich gönns ja den beiden aber irgendwie hätten die doch auch nur sehr gute Freunde sein können? Das ist das überperfekte wieder ;)


    Dass Abby und Matt ein Paar sind find ich wiederum toll! Abby hat ja lang genug gelitten!


    Und das Ende mit Joe. Hm, ich weiß nicht, klar ist das schön, dass Amber jetzt doch ihren Nathaniel hat, aber irgendwie ists eben zu perfekt und sie mir zu forsch.


    Ted und Holly.... etwas gewöhnungsbedürftig, da Holly flippig und Ted eher das Gegenteil ist... aber wo die Liebe hinfällt. ;)


    Abby und Matt .... einfach perfekt :-*


    Amber und Joe .... einfach himmlisch :herz: .... ok, so forsch müsste Amber jetzt nicht sein. Aber ich liebe das Happy End! :klatschen:

    Bücher entführen mich in fremde Welten ....


  • Danke, Wildpony! :-*




    Alle meine Befürchtungen sind eingetreten... :( ::)
    Holly und Ted kommen zusammen - ich hatte also doch ein bisschen Recht, dass er sie interessant auf Frauenart findet schon bei der ersten Begegnung.
    Abby und Matt finden zueinander. (Ich freu mich zwar für die Beiden, aber es war mir doch einen Hauch zu vorhersehbar)


    Du hattest diese Befürchtung ja schon im vorigen Abschnitt geäußert. :)
    Vorhersehbar ist das sicher - für mich war's nur eben wichtig, dass man auch durchaus spürt, welche Pärchen eigentlich zusammengehören; ein Zusammenkommen am Schluss wie ein Blitz aus heiterem Himmel find ich persönlich nicht immer so ganz glücklich.


    Das Risiko besteht natürlich immer, wenn es Pärchen gibt - dass man eigentlich am Schluss lieber zwei andere zusammen sehen würde. ;)


    (Geht das überhaupt, dass Lauren Shane abholt? Wurde nicht vorher erklärt, dass man in einem Tunnel hockt, wenn noch nicht entschieden ist, ob man stirbt oder nicht? Wieso war dann Ambers Mutter nicht auch anwesend, das wäre für mich logische Konsequenz gewesen.)
    Zum Glück kam es diesbezüglich anders...


    Amber und Nathaniel begegnen sich ja am Anfang der anderen Seite - sozusagen am Eingang.
    Shane kommt dazu, nachdem er von Lauren abgeholt wurde. Der Unterschied zwischen Shane und Amber: Amber hat aufgrund ihrer Verletzungen und der Widerbelebungsmaßnahmen noch die Chance, zurückzugehen; bei Shane ist nichts mehr zu machen, er ist endültig "drüben".
    Deshalb holt Karen ihre Tochter auch nicht ab - wäre Amber (aus welchen Gründen auch immer) noch länger dageblieben und ihr die Rückkehr damit verwehrt gewesen, wäre auch Karen dagewesen, um sie mitzunehmen.


    Womit ich wirklich große "Probleme" habe, dass Nathaniel als "Joe" wieder auftaucht und sich Amber sogleich auf ihn gestürzt hat. Das war für mein Empfinden viiiiel zu dick aufgetragen. Wenn er schon wieder auftaucht, hätte ich eine vorsichtigere Annäherung (nur Sichtkontakt, mehr Raum für Spekulation) schöner gefunden oder noch besser ein Junge, der maximal grüne Augen gehabt hätte... ich weiß auch nicht. Ich gönne Amber das Glück wirklich, aber irgendwie blieb mir da am Ende viel zu wenig Luft für meine eigene Fantasie.
    Keinerlei Spielraum für Zukunftsspekulationen. Das fand ich dann doch schade, da ich das doch ganz gern mag.


    Versteh ich, und das haben einige Leser ganz genauso empfunden wie Du.
    Mir war von Anfang an bewusst, dass ich unterm Strich mit einem offeneren Ende das Gros der Leser wohl mehr oder weniger zufrieden zurückgelassen hätte. Damit hätte ich nichts falsch machen können, das wäre eine saubere Lösung gewesen, mit der sicher fast jeder irgendwie hätte zurechtkommen können.


    Mir persönlich wär's zu sehr ein Ende mit dem geringsten Widerstand gewesen, mir war genau dieses Ende wichtig - auch durchaus mit dem Risiko, dass es eben nicht gefällt.




    Irgendwie habe ich gerade ein wenig ein schlechtes Gewissen, dass ich keine einzige Träne vergossen habe, nicht mal feuchte Augen hatte. Ich hatte mir das Ganze doch wesentlich emotional packender (für mich) vorgestellt, zwar kamen große Gefühle und Dramen vor, aber die sind bei mir irgendwie im Strudel aus extrem ausführlichen Umgebungsbeschreibungen und oft zu abruppten Szenenwechseln (Kapitelwechsel) und der zu knapp bemessenen Luft für "meine" eigene Fantasie, untergegangen.
    Es tut mir wirklich leid ??? :( ??? - vielleicht lag es auch ein Stück weit an der abgehackten (durch die Vorgaben hier) Leserei oder es war einfach der falsche Zeitpunkt für mich (stimmungstechnisch)...
    Ich werde das Gelesene noch 2-3 Tage sacken lassen und dann an meiner Rezension basteln und natürlich noch weiterhin mitlesen und mitdiskutieren.


    Von mir aus brauchst Du kein schlechtes Gewissen haben! Warum auch immer - das Buch war eben nicht Deines, das gibt's immer mal.
    Natürlich finde ich das schade, das tue ich immer - aber das gibt's halt.
    Ich danke Dir trotzdem sehr, dass Du es bis zum Ende gelesen hast! :-*





    sorry... Moment... ich heul grad beim schreiben schon wieder.


    :trost:



    Tja. Und dann der Schluss - der mich verzaubert hat.
    Vielleicht bin ich der Typ der an bedingungslose Liebe glaubt. Der sich solche Wunder immer wünscht.
    Ich fand es super daß Nathaniel plötzlich in Joe wieder da war.
    Daß er und Amber ein Chance auf ein gemeinsames normales Leben und die Liebe miteinander haben.
    Und schon wieder fließen die Tränen. :'(


    Es ist sicher rein subjektiv und hält vermutlich keiner strengen statistischen Überprüfung stand: aber ich habe den Eindruck, dass Geschichten wie diese überzufällig häufig nach demselben Schema enden. Der paranormale Part geht, und der nicht-paranormale bleibt wehmütig-sehnsüchtig zurück. Der paranormale geht, und der nicht-paranormale findet sein Glück bei einer ebenfalls nicht-paranormalen Person. Oder eben ein irgendwie offen gelassenes Ende.


    Und mich hat es immer wieder gewurmt, dass innerhalb der Geschichte alles Unmögliche möglich sein soll - und am Ende plötzlich nicht mehr.
    Das habe ich nie verstanden, weil ich mir eben oft ein für mich glückliches Ende gewünscht habe.
    Und deshalb fand ich's an der Zeit, mal eine Geschichte zu erzählen, die genau SO endet.




    Für mich war das ganze Buch ein abolutes Traumbuch. Schon lange ist mir kein Buch so zu Herzen gegangen :herz:
    Und jetzt muß ich es erst mal sacken lassen um dann meine Rezi zu schreiben.
    Ich bin noch immer ganz hin- und weg!


    Ich freu mich so! :herz:



    Dass ausgerechnet Shane stribt find ich total traurig. Aber eigentlich würde ich es bei den anderen auch finden. Dass er Amber retten will hat meiner meinung nach zwei Gründe, erstens ist er nach wie vor in sie verliebt und zweitens könnte er wahrscheinlich nicht ertragen wenn er wieder tatenlos zusehen müsste, wenn nochmal eine Person die er liebt direkt vor seinen Augen stirbt.


    Genau so sehe ich das auch. :)



    Ich find's interessant, dass Du dieses Ende so sehr perfekt findest, ich finde das nämlich gar nicht.
    Dieser Moment jetzt, bei Starbucks - ja, der ist perfekt. Aber das ist eben nur dieser Moment und damit flüchtig.


    Vor Joe und Amber liegt ein solcher Berg von Problemen, das ist ein solch steiniger Weg, den sie vor sich haben - und ohne die Garantie, dass das Gefühl füreinander das aushält.
    Matt und Abby passen zwar zusammen, aber für mich sind sie nicht gerade das konfliktfreieste Paar.
    Dito Holly und Ted - da ist für mich nicht sicher, ob das wirklich was Ernstes draus wird, und selbst wenn, wird das auch nicht ohne Probleme abgehen, gerade auch durch Hollys Bindungsscheu, die ja nicht plötzlich weg ist. :)




    Liebe Nicole, ich find dein Buch wirklich toll und gelungen und habe es regelrecht verschlungen, sei mir nur nicht bös, dass ich mit dem Ende so meine Problemchen habe. (Ich bin vielleicht auch die falsche Zielgruppe ;) )


    Nein, natürlich bin ich nicht böse, warum auch?
    Ich kann das durchaus nachvollziehen, dass Dir das am Ende too much war - und falls es Dich tröstet: damit stehst Du auch weiß Gott nicht allein. :trost:

  • Shane? Shane?


    Na damit hab ich nicht gerechnet.


    Naja wenn ich ehrlich bin habe ich überhaupt nicht geahnt wen es trifft. Im Abschnitt davor dachte man ja schon Amber aber so richtig konnte ich das nicht glauben...

  • Irgendwie habe ich gerade ein wenig ein schlechtes Gewissen, dass ich keine einzige Träne vergossen habe, nicht mal feuchte Augen hatte. Ich hatte mir das Ganze doch wesentlich emotional packender (für mich) vorgestellt, zwar kamen große Gefühle und Dramen vor, aber die sind bei mir irgendwie im Strudel aus extrem ausführlichen Umgebungsbeschreibungen und oft zu abruppten Szenenwechseln (Kapitelwechsel) und der zu knapp bemessenen Luft für "meine" eigene Fantasie, untergegangen.
    Es tut mir wirklich leid ??? :( ??? - vielleicht lag es auch ein Stück weit an der abgehackten (durch die Vorgaben hier) Leserei oder es war einfach der falsche Zeitpunkt für mich (stimmungstechnisch)...
    Ich werde das Gelesene noch 2-3 Tage sacken lassen und dann an meiner Rezension basteln und natürlich noch weiterhin mitlesen und mitdiskutieren.

    Ich bin gespannt, ob die anderen Leser mit dem Ende weniger Probleme haben.


    Also ich muss ehrlich sagen mir gehts da wie dir. Aber auch schon beim Abschnitt davor. Ich vermute bei mir lag es wirklich daran, dass ich das Ende nicht in einem Rutsch lesen durfte.
    Der Anfang des Buches war so herrlich beschrieben und am Ende ging mir dass dann alles doch zu schnell. Zu schneller Szenenwechsel.
    Ich denke das wäre anders gewesen wenn ich das Buch in 3 Tagen gelesen hätte.



  • Da bin ich jetzt etwas beruhigt, dass nicht nur ich das Ende "einfach zu glatt" fand...auch für mich war es ZU Perfekt!

    Wildpony - Ich denke nicht, dass Nathaniel in Joe wiedergekommen ist(im Sinne von Wiedergeburt), für mich hat es sich eher so angefühlt, dass Nathaniel komplett zurück ist, nur eben mit gelöschtem Gedächtnis. Dass ihn Amber quasi irgendwie durch ihr "nicht-loslassen-Können" mit rüber gezogen hat, zurück ins Leben. ???

  • Ach, das ist jetzt gar nicht so einfach.


    Alle Freunde begleiten Amber zum leerstehenden Haus in die Franklin Street und finden Nathaniel völlig kraftlos und durchscheinend vor. Die Szene, in der er noch einmal Abbitte leistet und die verzweifelte Amber in seinen letzten Minuten bei sich hat, ist total schön beschrieben. Und dass Amber ihre physische Kraft nach Nathaniels Übergang auf die andere Seite wieder erlangt war so passend - schon hatte ich wieder etwas Hoffnung, da steht sie reglos auf der Straße...


    Ich hatte schon daran gedacht, dass Shane vielleicht der Zweite sein könnte, der stirbt aber ich hatte keinerlei Vorstellung davon, wie es passieren könnte. Den Unfall und Shanes Rettungsversuch fand ich sehr nachvollziehbar, nur am Anfang der anderen Seite fand ich die Situation für mich etwas merkwürdig. Ich kann schon verstehen, dass Shane von Lauren abgeholt wurde, weil er ja nicht mehr zu retten war aber warum steht Nathaniel noch da? Er ist doch als erster auf die andere Seite gegangen und alles andere geschah ja doch etwas später. Ich hätte also auch eher ihre Mam erwartet, die Amber sagt, dass sie wieder zurückgehen muss, weil ihre Zeit noch nicht gekommen ist.


    Die Zeit, in der Amber sich von ihrem Unfall erholt, fand ich dann wieder richtig gut geschildert, auch ihre Sitzungen bei Dr. Katz, bei denen sie sich endlich öffnet.


    Die Szene im Starbucks konnte ich für mich leider gar nicht nachvollziehen. Ich gebe zu, dass ich nicht fassen konnte, dass da tatsächlich Nathaniel als Joe auftaucht und Amber sich ihm sofort derartig an den Hals wirft. Ich hätte viel eher gedacht, wenn da ein Junge auftaucht, der meiner großen Liebe in allem dermaßen optisch ähnelt, dass ich dann wohl eher total schockiert gewesen wäre und vermutlich bei den auf mich einstürzenden Gefühlen die Flucht ergriffen hätte um dann später in Ruhe meine Gedanken und Gefühle ordnen zu können. Aber das ist nur mein ganz persönlicher Gedankengang zu dieser Situation.
    Vielleicht liegt es auch daran, dass ich nicht an so eine zweite Chance "von oben" glaube. Schon gar nicht, wenn man so viel Schuld zu Lebzeiten auf seine Schultern geladen hat wie Nathaniel. Ich kann mir das einfach nicht vorstellen - aufrichtig bereuen - und du bekommst eine zweite Chance.


    Ich bin wirklich ein Happy End - Fan, habe sogar ein ganz tolles Lesezeichen auf dem das drauf steht ;D, aber dass es zum Schluss lauter Pärchen gibt und niemand alleine bleibt, war mir auch etwas zuviel des Guten. Matt und Abby, ja, das deutete sich wirklich an aber bei Ted und Holly hätte es mir anders besser gefallen.
    Ich hätte mir auch gerne vorgestellt, dass Amber ihren Abschluss macht und dann vielleicht auf der Uni jemanden kennenlernt oder ich sie einfach nur auf einem guten Weg gewusst hätte.
    Ich bin aber natürlich sehr glücklich darüber, dass Amber leben darf und somit auch Ted "gerettet" ist.


    Aber das ist mein persönliches Empfinden, denn insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich bin froh, dass ich es lesen durfte.
    Vielen Dank Nicole für diese wunderschön erzählte Geschichte! Ich bedanke mich auch für die vielen tollen Fotos und dafür, dass du meine allererste Leserunde zu einem wirklich schönen Erlebnis gemacht hast! :)
    Ich bedanke mich auch bei allen anderen Teilnehmern der Leserunde - es hat mir viel Spaß gemacht, eure Eindrücke zu lesen!


    Meine Rezension schreibe ich morgen. :)

    Liebe Grüße!

    Einmal editiert, zuletzt von Nilah ()

  • Hallo zusammen,


    zuerst einmal bin ich ziemlich traurig. Einerseits, weil die Geschichte nun zu Ende ist, ich aber noch gerne weitergelesen hätte, da ich mich in dieser tollen Stadt mit diesen äußerst sympathischen Figuren sehr wohlgefühlt habe. Andererseits - und das wiegt momentan genauso schwer - bin ich super traurig wegen Shane! Natürlich ist es toll, dass er Amber so selbstlos zur Hilfe kommt, aber ich möchte ihn einfach so gerne! Und seine arme Familie... Da ist es schön, dass er wenigstens wieder mit Lauren zusammen sein kann!
    Irgendwie hatte ich mich damit abgefunden, dass Nathaniel seinen endgültigen Weg geht und Amber dann mit Shane zusammenkommt. Nicht, weil dieser ihre zweite Wahl ist, sondern weil er Amber versteht, ihre Gefühle teilt und sie sich eben beide nahestehen und durchaus etwas für einander empfinden - auch schon zu Nathaniels Zeiten.
    Aber gut, diese Entwicklung ist nur folgerichtig - Shane stirbt bei seinem Rettungsversuch, leider. Hier kann ich Ambers Schwierigkeiten, Shanes Eltern von ihrem Sohn zu erzählen, total gut nachvollziehen: in ihr "müssen" unendliche Schuldgefühle schwelen - sie hat überlebt, obwohl sie unbedacht auf die Straße gelaufen ist...
    Um so bewegender, dass Shanes Eltern überhaupt nicht so reagieren, wie man vielleicht im ersten Moment meinen könnte - nämlich mit der Frage "Warum ausgerechnet unser Kind?". Alleine dafür schon könnte ich sie drücken! :) Wahrscheinlich hilft ihnen ihr Glaube, aber man sieht hier auf jeden Fall, warum Shane so war, wie er war.
    Nathaniel stirbt endgültig und auch wenn diese Szene traurig ist und ihm große Schmerzen bereitet, so bin ich trotzdem auch irgendwie froh. Endlich ist er diese fürchterlich Strafe los - auch wenn er selbst einmal ein sehr grausamer Mensch war, der seine mörderische Tat nicht einmal anschließend bereut hat...
    Doch nach all der Zeit und dank Ambers Hilfe kann sich Nathaniel endlich erinnern und bereut dann sei Tun aus ganzem Herzen - er ist schlußendlich ein anderer Mensch geworden! Obwohl ich ja den Eindruck hatte, dass er eine kleine Tendenz dazu auch schon vor dem Einbruch und Diebstahl in der Villa in der Franklin Street hatte, aber wer weiß.
    Der einzige Punkt, der mir nicht so perfekt gefällt , ist die Tatsache, dass Ted und Holly zusammenkommen. Ted war mir bislang zu sehr Einzelgänger und Holly zu sehr "mir doch egal, ich nehme mir, was mir gefällt", als dass ich das so schnell wirklich einleuchtend finde. Nichtsdestotrotz kann ich mir die beiden gut zusammen vorstellen, ebenso wie ich nachvollziehen kann, dass Amber es zwar eigenartig findet, dass ihre gute Freundin plötzlich die Freundin ihres Dads ist, aber sich natürlich freut, dass sie diese neue Partnerin so wahnsinnig gerne mag!
    Dass Matt und Abby zusammen kommen, ist für mich logisch und schön. Es freut mich richtig für die beiden, denn ich finde, die beiden passen gut zueinander.
    Tja, und dann ist da noch Joe. Ich finde es großartig, dass Nathaniel so ohne Erinnerung eine zweite Chance mit Amber im "echten Leben" bekommt! Auch wenn er sein Gedächtnis verloren hat, so habe ich es einfach im Gefühl, dass ihm sein Zeit als Hoodlum trotzdem irgendwie eine Lehre sein wird. Irgendwie stelle ich mir vor, dass sein Charakter einfach weiter ist, reifer und verantwortungsbewusst. Dass er sich nie mehr instrumentalisieren lässt, so wie 1877 von Jack the Knife vor dem Einbruch in das Haus an der Franklin Street.
    Ob Amber Joe/Nathaniel irgendwann einmal die ganze Geschichte erzählt? Und ob er ihr das glauben kann? Ihr gefällt, dass hier noch Platz für eigenen Überlegungen bleibt...


    Liebe Grüße
    dubh

    Liebe Grüße

    Tabea

    Einmal editiert, zuletzt von dubh ()

  • @ LeseJulia


    Akzeptiere ich natürlich, keine Frage! :winken:


    Natürlich hätte ich das Ende auch offener halten können - es wäre dann nur nicht die Geschichte gewesen, die ich erzählen wollte ...



    @ MelaM und Nilah


    Ach je, das tut mir jetzt natürlich furchtbar leid, dass euch das Ende ebenfalls so gar nicht gefällt!
    Und auch, dass die Abschnitte so eingeteilt waren, das habe ich nämlich verbockt und gar nicht damit gerechnet, dass das so ungeschickt sein könnte.


    Ich danke euch auf jeden Fall sehr, dass ihr Amber und Nathaniel und die ganze kunterbunte Bande durch die Geschichte begleitet habt und für eure Eindrücke und Gedanken dazu! :winken:



    @ dubh


    Hach, schön, dass es Dir mit dem Buch so gegangen ist! :)



    Andererseits - und das wiegt momentan genauso schwer - bin ich super traurig wegen Shane! Natürlich ist es toll, dass er Amber so selbstlos zur Hilfe kommt, aber ich möchte ihn einfach so gerne! Und seine arme Familie... Da ist es schön, dass er wenigstens wieder mit Lauren zusammen sein kann!


    Um ihn trauere ich auch immer noch, gerade auch wegen seiner Eltern und seinen Schwestern. Da ist es mir immerhin ein kleiner Trost, dass ich ihn glücklich bei Lauren weiß.



    Um so bewegender, dass Shanes Eltern überhaupt nicht so reagieren, wie man vielleicht im ersten Moment meinen könnte - nämlich mit der Frage "Warum ausgerechnet unser Kind?". Alleine dafür schon könnte ich sie drücken! :) Wahrscheinlich hilft ihnen ihr Glaube, aber man sieht hier auf jeden Fall, warum Shane so war, wie er war.


    Das war so ein Punkt, bei dem ich keine Ahnung hatte, wie er bei euch Lesern ankommt: dieser Glaube, in dem die Diggs' tief verwurzelt sind. Aber diese Art des Glaubens, diese Art, das Leben und den Tod zu betrachten, ist für mich etwas ganz typisch Amerikanisches, und deshalb wollte ich es unbedingt drin haben. Gerade an dieser Stelle.



    Tja, und dann ist da noch Joe. Ich finde es großartig, dass Nathaniel so ohne Erinnerung eine zweite Chance mit Amber im "echten Leben" bekommt! Auch wenn er sein Gedächtnis verloren hat, so habe ich es einfach im Gefühl, dass ihm sein Zeit als Hoodlum trotzdem irgendwie eine Lehre sein wird. Irgendwie stelle ich mir vor, dass sein Charakter einfach weiter ist, reifer und verantwortungsbewusst. Dass er sich nie mehr instrumentalisieren lässt, so wie 1877 von Jack the Knife vor dem Einbruch in das Haus an der Franklin Street.


    Ich hoffe es sehr - und eigentlich bin ich da auch ganz zuversichtlich ...
    Denn die Erinnerung in Form von Fakten mag verschüttet sein, aber die Veränderungen, die er in der ganzen Zeit durchlaufen hat, sind es nicht.

    Off to new horizons ...

    Einmal editiert, zuletzt von Nicole C. ()

  • Liebe Nicole, das Ende ist dir mehr als gelungen.
    Ich musste zwar stellenweise das eine oder andere Taschentuch benutzten, aber gut. :'(


    Als Amber und die anderen zu Nathaniel gehen und er endlich seinen Erinnerung an seinen Tod wiederbekommt, fand ich es besonders toll, dass er sich in seinem früheren Leben ändern wollte. Also war er nicht von grundauf schlecht. Schade, dass er vorher gestorben ist.


    Und dann der Unfall, die Stelle auf der anderen Seite ist so dermaßen traurig, aber ich finde den Gedanken schön, dass nach dem Tod etwas kommt und man seine geliebten Menschen wiedersehen kann.
    So konnte Amber sich wenigstens noch richtig von Nathaniel verabschieden. Ich kann aber auch gut verstehen, dass sie lieber beim ihm geblieben wäre.
    Shane hat Amber mit seinem Leben beschützt und ist zur Belohnung mit der Liebe seines Lebens zusammen. Ich finde es zwar tot traurig, dass er gestorben ist, aber da er zum Schluss so glücklich war, konnte ich gut damit leben.
    Ganz, ganz klasse finde ich Shanes Familie, die Amber trösten und ihr nicht die Schuld an dem Tod geben. Das würden bestimmt nicht alle Eltern tun. Aber zum Glück glauben sie an Ambers Worte und wissen, dass ihr Sohn nun glücklich ist.


    Amber hat über das ganze Buch eine ganz tolle Entwicklung durchgemacht und endlich steht sie zu ihren Gefühlen und nennt sogar Ted Dad. Und mit meiner Vermutung zu Holly und Ted und Matt und Abby hatte ich recht und es gefällt mir gut.


    Das Ende ist dann zwar etwas kitschig, aber ich liebe es. Es bietet so einen schönen Abschluss nachdem davor alles so traurig war. :herz:

  • Amber hat über das ganze Buch eine ganz tolle Entwicklung durchgemacht und endlich steht sie zu ihren Gefühlen und nennt sogar Ted Dad. Und mit meiner Vermutung zu Holly und Ted und Matt und Abby hatte ich recht und es gefällt mir gut.


    Das Ende ist dann zwar etwas kitschig, aber ich liebe es. Es bietet so einen schönen Abschluss nachdem davor alles so traurig war. :herz:


    Das mit Amber und "Dad" finde ich auch super schön.
    Sie ist wirklich in dieser Zeit in San Francisco sehr gereift und erwachsen geworden. :)


    Das Ende finde ich nicht kitschig.
    Es ist für mich ein "Wunder".
    Ich liebe dieses Ende :herz: ... und ich denke auch nicht daß Joe eine Wiedergeburt von Nathaniel ist... für mich ist es Nathaniel, der eine zweite Chance bekommen hat. Eine zweite Chance auf ein besseres Leben und auf ein Leben mit Amber.


    Das Buch ist seit gestern bei meiner besten Freundin und ich bin gespannt auf ihre Reaktion.
    Denn sie hat schon ein wenig die Augen verdreht ::) als ich ihr vorgeschwärmt habe wie toll das Buch doch ist.
    Aber da ich sie seit dem Kindergarten... moment... seit 47 Jahren jetzt kenne weiss ich daß sie das Buch genauso lieben wird wie ich ;D

    Bücher entführen mich in fremde Welten ....

  • Ich find's interessant, dass Du dieses Ende so sehr perfekt findest, ich finde das nämlich gar nicht.
    Dieser Moment jetzt, bei Starbucks - ja, der ist perfekt. Aber das ist eben nur dieser Moment und damit flüchtig.


    Vor Joe und Amber liegt ein solcher Berg von Problemen, das ist ein solch steiniger Weg, den sie vor sich haben - und ohne die Garantie, dass das Gefühl füreinander das aushält.
    Matt und Abby passen zwar zusammen, aber für mich sind sie nicht gerade das konfliktfreieste Paar.
    Dito Holly und Ted - da ist für mich nicht sicher, ob das wirklich was Ernstes draus wird, und selbst wenn, wird das auch nicht ohne Probleme abgehen, gerade auch durch Hollys Bindungsscheu, die ja nicht plötzlich weg ist. :)


    Wenn man die Geschichte weiterdenkt und weiterspinnt hast du damit völlig recht. Da hat jedes der Pärchen seine Probleme die es lösen muss und damit werden sie auch sehen wie stark ihre liebe auch ist. So kann es gut sein, dass alle am Ende wieder alleine dastehen, wie das Leben nun mal so ist. Ich weiß nicht, wieviele Leser die Geschichte weiterspinnen werden.
    So für den Augenblick, den Moment ist es aber ein Happy End, welches nur von Shanes Tod getrübt wird.


  • Wenn man die Geschichte weiterdenkt und weiterspinnt hast du damit völlig recht. Da hat jedes der Pärchen seine Probleme die es lösen muss und damit werden sie auch sehen wie stark ihre liebe auch ist. So kann es gut sein, dass alle am Ende wieder alleine dastehen, wie das Leben nun mal so ist. Ich weiß nicht, wieviele Leser die Geschichte weiterspinnen werden.
    So für den Augenblick, den Moment ist es aber ein Happy End, welches nur von Shanes Tod getrübt wird.


    Ganz genauso sehe ich das auch! 8)
    Wie es weiter geht steht in den Sternen, aber ich liebe das Happy End und jeder Leser kann sich seine Lieblingsversion, wie es weiter gehen könnte, selbst ausdenken. Bei mir wird das ein wirkliches Happy End sein :herz:

    Bücher entführen mich in fremde Welten ....

  • Ganz genauso sehe ich das auch! 8)
    Wie es weiter geht steht in den Sternen, aber ich liebe das Happy End und jeder Leser kann sich seine Lieblingsversion, wie es weiter gehen könnte, selbst ausdenken. Bei mir wird das ein wirkliches Happy End sein :herz:



    Mhm...für mich ist bei der Geschichte kein raum für "Weiterdenken", leider...für mich ist alles gesagt.

    Und selbst Shanes Tod hat keinen wirklich bitteren beigeschmack, dadurch, dass er mit Lauren wieder zusammen ist und seine Eltern damit so gut umgehen...