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  • Wie schätzt Ihr Lisannes Chancen ein? Für gewöhnlich ruhen die Schattenkönige ja in der Burg der Alten, begeben sich dort zur Ruhe beziehungsweise werden dort geweckt. Eine Gesellschaft von Unsterblichen ist vermutlich erzkonservativ - schließlich haben diejenigen, die in einer solchen Gesellschaft das Sagen haben, offensichtlich von ihren Regeln und Traditionen profitiert (sonst stünden sie jetzt nicht an der Spitze). Glaubt Ihr, Lisanne könnte diese Tradition durchbrechen - wenn sie denn wollte?


    Auch ich denke, dass Lisanne durchaus das zeug zur Schattenkönigin hätte. Wie ihre Chancen stehen, ist schwer zu sagen. Dazu müssten wir mehr zum Erweckungsritual der Schattenkönige wissen. Wann wird der Neue erweckt? Wenn der Alte schon schläft oder davor? Wacht einfach einer auf, dem das Schlafen langweilig wurde oder wie funktioniert das? Wenn Elien Vitan erst einschläft und dann ein neuer aufwacht, dann ist der ja durch das ganze Schlafen müde und unbeweglich geworden und bis er sich wieder Anerkennung in Form von Angst erarbeitet hat, hat er doch auch nicht gerade viele Gefolgswesen und könnte doch vielleicht leicht zu überwältigen sein. Und dann kommt Lisanne und sagt: haha, ich bin stärker als der eigentliche Schattenkönig, ehret die Schattenkönigin." Die Schatten müssen ja nicht gleich rosa werden.

    Liebe Grüße vom verrückten Kati-Tier

  • Könnte denn der Schattenkönig sie nicht einfach töten?
    Klar er will das lieber nicht, sonst zeigt er dass er keine andere Wahl mehr hatte. Aber letztlich ist die Sache mit den Herzen doch genau dafür gedacht?
    Wenn ein Osadroi sich der geistigen Macht des Schattenkönigs entzieht wird er körperlich gerichtet.


    Aufgrund dieser Tatsache stelle ich es mir für Lisanne sehr schwer vor zur Königin auf zu steigen. Die aktuellen Könige wollen dies sicher vermeiden und durch das entnommene Herz ist sie äußerst verletzlich.
    Ich vermute, dass die Schattenkönige ihre Herzen weiterhin in der Brust tragen.
    Vielleicht gibt es eine Möglichkeit das Herz zurück zu verpflanzen?


    Ansonsten hätte Lisanne als Königin etwas von Davy Jones.
    Mächtig aber unglaublich verletzlich. ;D
    Die ganze Herz entnehmen und in eine Kiste packen Sache hat ein wenig was von Davy Jones. Nur die Beweggründe sind halt anders.


  • Meine erste Vermutung zum Prolog ging in Richtung Lisanne. Aber dieses Monster passt nicht so ganz in mein Bild von ihr. Ich habe eher so eine dunkle, grausame Schönheit vor Augen, wenn ich an sie denke. Sie könnte sich natürlich durch gewisse Umstände verändert haben.


    Glaubst du, diese Kreatur ist Lisanne? :o Lisanne ist die Schönheit, von der der Gardist, den sie tötet spricht. Das Monster war da doch schon längst wieder im Schatten verschwunden, um die Gehirne zu verdauen.


  • Könnte denn der Schattenkönig sie nicht einfach töten?
    Klar er will das lieber nicht, sonst zeigt er dass er keine andere Wahl mehr hatte. Aber letztlich ist die Sache mit den Herzen doch genau dafür gedacht?
    Wenn ein Osadroi sich der geistigen Macht des Schattenkönigs entzieht wird er körperlich gerichtet..


    Er will sie aber nicht töten, denn sie ist etwas Besonderes und das reizt ihn glaube ich. Es ist in dem tristen Totleben in Ewigkeit ein Rätsel, dass er vielleicht lieber lösen möchte, als beseitigen. Dazu kommt, dass Herrscher schon immer die mit großer Anhängerschar gern gebrochen sehen und nicht tot. Sie würde eine Legende werden.
    Vielleicht ist er auch ein wenig ihrem Charisma verfallen, wer weiß?


    Will sie überhaupt Schattenkönigin werden? Das wäre ja die erste Frage. Was braucht es dazu ein Schattenkönig zu werden? Zunächst einmal ein Herz ;D


  • Will sie überhaupt Schattenkönigin werden? Das wäre ja die erste Frage. Was braucht es dazu ein Schattenkönig zu werden? Zunächst einmal ein Herz ;D


    Nun, sie wäre nicht die erste "herzlose" Herrscherin" auf einem Thron. ;) ;D

  • Ich trudele dann auch mal wieder hier ein. Meine Güte, wurde hier schon fleißig berichtet, vermutet, interpretiert und spekuliert! Ich habe mich mit einigen Anfangsschwierigkeiten wieder in die Welt der Schattenherren eingefunden. Die Schwierigkeiten lagen allerdings an meinem schlechten Gedächtnis. ;)


    Die Königin hat mich ein bisschen an Die Mutter aus Dragon Age: Awakening erinnert. Die war auch so ein gruseliger Klops, der sich nicht bewegen konnte, aber dauernd Körperteile fressen wollte, die die Menschen wohl lieber weiterhin selbst benutzt hätten. Da bin ich mal gespannt, was in der angekündigten nächsten Audienz auf uns wartet. Hoffentlich nicht auch Tentakeln und angriffslustige Kinder (bzw. Untertanen, was hier ja passender wäre).
    Zuuliors Tod hatte ich übrigens banal damit begründet, dass Lisanne nichts mehr mit ihm anfangen kann. Was mich mehr interessiert: für ihn scheint die Verehrung des Schattenkönigs nicht damit im Widerspruch zu stehen, dass er Lisanne ebenso dienlich ist. Da der Schattenkönig (bzw. ganz Ondrien) etwas weniger von Lisanne angetan zu sein scheint, frage ich mich, ob Zuulior überhaupt von dem Zwist weiß. Vielleicht denkt er ja, dass er durch Lisanne dem ganzen Schattenreich dient. Oder Lisanne ist so ambitiös, dass sie sich bereits innerlich zur Schattenkönigin gekrönt hat und sich ihren sterblichen Dienern dementsprechend präsentiert.



    Wann wird der Neue erweckt? Wenn der Alte schon schläft oder davor? Wacht einfach einer auf, dem das Schlafen langweilig wurde oder wie funktioniert das?


    Also, so, wie ich das verstanden habe, müssen die Schattenherren den Richtigen aufwecken. Es wird ja gesagt, dass sie Vorhersagerituale haben und es drastische Konsequenzen hat, wenn diese Vorhersagungen falsch sind. Pragmatisch würde ich mir das so vorstellen, dass die Schattenkönige ziemlich sauer werden, wenn man sie zu früh weckt. So wie ich morgens. Aber das halte ich doch für eher unwahrscheinlich. ;)



    Wenn Elien Vitan erst einschläft und dann ein neuer aufwacht, dann ist der ja durch das ganze Schlafen müde und unbeweglich geworden und bis er sich wieder Anerkennung in Form von Angst erarbeitet hat, hat er doch auch nicht gerade viele Gefolgswesen und könnte doch vielleicht leicht zu überwältigen sein. Und dann kommt Lisanne und sagt: haha, ich bin stärker als der eigentliche Schattenkönig, ehret die Schattenkönigin." Die Schatten müssen ja nicht gleich rosa werden.


    Interessante Theorie. Ich persönlich bin voll dafür, dass Lisanne ihre eigene Armee ansammelt, eine Rebellion anführt und sich auf den Schattenthron setzt. Einfach, weil es eine spannende Geschichte wäre. Und ich will, dass jemand diesen unsterblichen Schnöseln in den Hintern tritt. Egal wer. Dass die Schatten nicht sofort rosa werden dürften, finde ich allerdings irgendwie schade. DAS wäre doch mal eine überraschende Wendung! :P


    Ahhh, was soll denn das, neue Beiträge... >:(;)
    Aber das erinnerte mich an eine Theorie. Ich glaube, der Schattenkönig tötet Lisanne nicht einfach, weil a) das langweilig wäre, was nicht zur Geschichte passt und b) er hofft, sich ihr überlegen zeigen zu können. Wie Rhea und Phy schon andeuteten, würde das ja nur seine Schwäche aufzeigen und wenn er sie erst zu sich ruft, zusammen mit allen anderen Schattenherzogen, kann er sie nicht nur quasi vor versammelter Mannschaft erniedrigen oder "brechen", sondern steht auch auf der sicheren Seite, da die anderen Schattenherzoge ihn gegebenenfalls verteidigen können.


    Ich glaube, ich habe gerade mehr Zeit damit verbracht, über den korrekten Plural von "Herzog" nachzudenken, als damit, die Theorie über Lisanne in Worte zu fassen.


    Oh, und eine Sache fällt mir noch ein: Im Buch fehlen etliche Leerzeichen. Relativ oft stehen da zwei Worte ohne Leerzeichen dazwischen. Ist zwar nicht schlimmer, aber doch so ein kleiner Stolperstein beim Lesen.


  • Ich trudele dann auch mal wieder hier ein.


    Schön, dass Du wieder dabei bist, Vrennü! :winken:



    Es wird ja gesagt, dass sie Vorhersagerituale haben und es drastische Konsequenzen hat, wenn diese Vorhersagungen falsch sind. Pragmatisch würde ich mir das so vorstellen, dass die Schattenkönige ziemlich sauer werden, wenn man sie zu früh weckt.


    Das ist die Stelle auf Seite 25. Allerdings versucht man dort, vorherzusagen, wer geweckt werden wird - nicht, festzulegen, wer geweckt werden soll ...



    Im Buch fehlen etliche Leerzeichen. Relativ oft stehen da zwei Worte ohne Leerzeichen dazwischen.


    Das habe ich bei der Durchsicht der Umbruchfahne gar nicht bemerkt. :ohnmacht:
    Hast Du ein Beispiel, wo es Dir aufgefallen ist?


  • Auf zwei weitere Figuren mit prominenten Anteilen in diesem Leseabschnitt seid Ihr, glaube ich, noch nicht eingegangen: Schattenfürst Velon und Aduriana. Wie habt Ihr die wahrgenommen (wenn überhaupt)?


    Auf den Schattenfürst Velon bin ich schon eingegangen, wenn ich auch den Namen nicht genannt habe. Ich fand ihn interessant als Gegenstück zu Gadior.


  • Auf zwei weitere Figuren mit prominenten Anteilen in diesem Leseabschnitt seid Ihr, glaube ich, noch nicht eingegangen: Schattenfürst Velon und Aduriana. Wie habt Ihr die wahrgenommen (wenn überhaupt)?


    Aduriana hat gezeigt wie unfassbar stark die Menschen bereits unterworfen sind.
    In meinen Augen hat sie es ja fast als Ehre empfunden für die Schattenherren zu sterben. Sie hat sich ihnen völlig hingegeben und auf keine Weise versucht sich zu wehren.
    Sie hatte lediglich die Funktion Bren zu testen, der sie sicherlich gerne gerettet hätte, es allerdings gelassen hat, da er genau weiß dass er damit Position gegen die Schattenherren bezogen hätte.
    Ich finde es traurig zu sehen wie leichtfertig Aduriana sich hingegeben hat, als glaubte sie tatsächlich dass sie für eine große Sache sterbe. Vergleichbar mit Menschen die sich freiwillig für irgendwelche Götter opfern.

  • Glaubst du, diese Kreatur ist Lisanne? :o Lisanne ist die Schönheit, von der der Gardist, den sie tötet spricht. Das Monster war da doch schon längst wieder im Schatten verschwunden, um die Gehirne zu verdauen.


    Ja, irgendwie sehe ich das nur als ein Geschöpf... eine Art Mutation. Erst kommt das Monster, nimmt sein Fresschen und dann verwandelt es sich zurück in die wahre Gestalt. Das Monster verschwindet und "Lisanne" taucht dann aus dem Nichts auf. Das würde doch passen. Wahrscheinlich liege ich damit sowieso daneben, aber ich würde es spannend finden. Vielleicht reagiert sie ja mit unkontrollierter, dunkler Magie und Verwandlung auf Dinge, die sie nicht anders verarbeiten kann. Gefühle durch Helion und seine Erinnerungen, die im Rubin verborgen waren.


    Na ja :spinnen:

  • Die Idee ist nicht schlecht und ich würde sie Bernd glatt zutraun, aber mir icht wünschen. Lisanne ist für mich wirklich die Personifizierte dunkle Schönheit. Da wir schon mal bei Musik waren-ich habe heute beim Autofahren Black Magic Woman gehört und mußte sofort an Lisanne denken.
    Nee bitte nicht zum häßlichen Ungeheuer mutieren!!!


  • Es wird ja gesagt, dass sie Vorhersagerituale haben und es drastische Konsequenzen hat, wenn diese Vorhersagungen falsch sind. Pragmatisch würde ich mir das so vorstellen, dass die Schattenkönige ziemlich sauer werden, wenn man sie zu früh weckt.


    Das ist die Stelle auf Seite 25. Allerdings versucht man dort, vorherzusagen, wer geweckt werden wird - nicht, festzulegen, wer geweckt werden soll ...[/quote]
    Oh, dann habe ich das falsch verstanden. Liegt da denn viel Zeit zwischen dem Einschlafen des Einen und dem Aufwachen des Anderen? Sonst macht es ja gar keinen Sinn, das vorherzusagen, oder? Wenn da natürlich viel Zeit dazwischen liegt, gibt es ja auch viel Gelegenheit für Anarchie.



    Das habe ich bei der Durchsicht der Umbruchfahne gar nicht bemerkt. :ohnmacht:


    Hast Du ein Beispiel, wo es Dir aufgefallen ist?
    [/quote]
    "Und was hätte fremder sein können als dieserKoloss..." als sie auf die Königin zu gehen, oder gleich ein paar Zeilen drunter: "...Zuulior überwachte, wie diejenigen, der zu Kriegernmachen sollte..." Da kommen immer mal so ein zwei kindle-Seiten lang einige Wörter, die zusammengezogen sind und dann ein paar Seiten lang nichts. An dem großen 'K' von "Koloss" sieht man ja, dass wirklich nur das Leerzeichen fehlt, danach wird ja richtig großgeschrieben. Richtige Seitenzahlen kann ich dir leider nicht anbieten, aber die beiden Beispiele sind ja ganz am Anfang. Und etwas später erinnere ich mich an ein "hierzu", das eigentlich zwei Worte sein sollten. Das ist mir besonders aufgefallen, weil das ja ohne Leerzeichen was anderes heißt.



    Ja, irgendwie sehe ich das nur als ein Geschöpf... eine Art Mutation. Erst kommt das Monster, nimmt sein Fresschen und dann verwandelt es sich zurück in die wahre Gestalt. Das Monster verschwindet und "Lisanne" taucht dann aus dem Nichts auf. Das würde doch passen. Wahrscheinlich liege ich damit sowieso daneben, aber ich würde es spannend finden. Vielleicht reagiert sie ja mit unkontrollierter, dunkler Magie und Verwandlung auf Dinge, die sie nicht anders verarbeiten kann. Gefühle durch Helion und seine Erinnerungen, die im Rubin verborgen waren.


    Na ja :spinnen:


    Oha! O.O Na das wäre ja mal was. Fänd' ich cool. Und super gruselig...


  • Das ist die Stelle auf Seite 25. Allerdings versucht man dort, vorherzusagen, wer geweckt werden wird - nicht, festzulegen, wer geweckt werden soll ...


    Oh, dann habe ich das falsch verstanden. Liegt da denn viel Zeit zwischen dem Einschlafen des Einen und dem Aufwachen des Anderen? Sonst macht es ja gar keinen Sinn, das vorherzusagen, oder? Wenn da natürlich viel Zeit dazwischen liegt, gibt es ja auch viel Gelegenheit für Anarchie.
    [/quote]
    Scheinbar bestimmt der Schattenkönig selbst, wann er wieder schlafen geht, denn keiner weiß das ja im Voraus. Sonst wüßte man ja wielange Verträge gelten..
    Ein paar hundert Jahre kanns wohl schon sein. Eben bis es langweilig wird, denke ich.


  • "Und was hätte fremder sein können als dieserKoloss..." als sie auf die Königin zu gehen, oder gleich ein paar Zeilen drunter: "...Zuulior überwachte, wie diejenigen, der zu Kriegernmachen sollte..."


    Die fehlenden Leerzeichen scheinen ein Problem in der eBook-Ausgabe zu sein. Im gedruckten Buch ist bei den beiden Beispielen ein Zeilenumbruch. Trotzdem ärgerlich ... :(



    Liegt da denn viel Zeit zwischen dem Einschlafen des Einen und dem Aufwachen des Anderen? Sonst macht es ja gar keinen Sinn, das vorherzusagen, oder?


    Er muss alle Schattenherzöge sammeln. Die werden gerufen, reisen dann nach Orgait, bevor die Thronwechselzeremonie beginnt (über die noch nichts bekannt ist). Bei einem riesigen Imperium wie Ondrien vergeht aber schon allein für die Anreise aus den entfernten Herzogtümern viel Zeit, in der man spekulieren kann, wie es wohl nach Elien Vitan weitergehen wird.



    Scheinbar bestimmt der Schattenkönig selbst, wann er wieder schlafen geht, denn keiner weiß das ja im Voraus. Sonst wüßte man ja wielange Verträge gelten..
    Ein paar hundert Jahre kanns wohl schon sein. Eben bis es langweilig wird, denke ich.


    ... und die Jahre werden nach der Thronbesteigung gezählt. Aktuell haben wir das Jahr 197 nach Elien Vitan(s letzter Thronbesteigung). An der weiter oben genannten Stelle in Feind wird auch ein wenig dazu gesagt, wie lange einige andere Schattenkönige geherrscht haben:

    Zitat


    Dort blickten ihnen die strengen Augen Zarefims entgegen, der drei Jahrhunderte geherrscht hatte, und die kühlen Züge Entrajas, dem die zwei Jahrhunderte davor gehört hatten.


  • Auf zwei weitere Figuren mit prominenten Anteilen in diesem Leseabschnitt seid Ihr, glaube ich, noch nicht eingegangen: Schattenfürst Velon und Aduriana. Wie habt Ihr die wahrgenommen (wenn überhaupt)?


    Bei Velon fiel mir die rote Kleidung auf - das sticht irgendwie hervor; und daß er wohl im Verhältnis zu den anderen Schattenherren recht als in die Unsterblichkeit gegangen ist, wenn ich das richtig verstanden habe.


    Aduriana habe ich lediglich als Opfer angesehen, mit dem der Schattenkönig Bren testen wollte; gut, ich fand es auch etwas seltsam, daß sie sich dermaßen bereitwillig geopfert hat.

  • Die fehlenden Leerzeichen scheinen ein Problem in der eBook-Ausgabe zu sein. Im gedruckten Buch ist bei den beiden Beispielen ein Zeilenumbruch. Trotzdem ärgerlich ... :(


    Das hatte ich mir fast gedacht. Gut, dass das nicht bei jedem Zeilenumbruch so ist.



    Er muss alle Schattenherzöge sammeln. Die werden gerufen, reisen dann nach Orgait, bevor die Thronwechselzeremonie beginnt (über die noch nichts bekannt ist). Bei einem riesigen Imperium wie Ondrien vergeht aber schon allein für die Anreise aus den entfernten Herzogtümern viel Zeit, in der man spekulieren kann, wie es wohl nach Elien Vitan weitergehen wird.


    Ah, das hatte ich gar nicht bedacht. So macht das natürlich Sinn. Aber für Unsterbliche sind die dann ja trotzdem ganz schön ungeduldig^^


    Mich hat Adurianas bereitwillige Opferung ein bisschen an Violas Hingabe erinnert. Für jemanden, der im Kult aufwächst, ist das sicher wirklich eine Ehre, dem Schattenkönig und einem wichtigen Herzog so dienlich zu sein. Vor allem, wenn man noch so jung und idealistisch ist. ;)

  • Also auf mich wirkte Anduriana wie im Trance. Ich glaube nicht an diese Hingabe, sondern eher, dass sie durch Magie ihres Willens beraubt war. Andererseits könnte sie auch eine Geliebte des Schattenkönigs gewesen sein, aber eigentlich denke ich nicht, dass er eine Sterbliche mit freiem Willen dorthin führt.

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen

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