02 - Seite 77 bis 150 (ab "Liebe zum Frühstück")

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  • Hier könnt Ihr zum zweiten Abschnitt schreiben
    Ab Seite 77 "Liebe zum Frühstück" bis Seite 150, also einschließlich "Ein neuer Schützling".


    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

  • Eu mein Lieblingskapitel Liebe zum Frühstück. So was ist ja genau mein Ding. Ich finde die Liebe gehört in jede Story, und wenn es nur ein bisschen ist. Bei joshua und lea hat es genau gepasst. Es war nicht zu schnulzig und kam realistisch rüber.
    Und wirkte nicht so aufgesetzt.
    Obwohl ein bisschen mehr Leidenschaft... nein ich werde jetzt nicht schwärmen.
    Auch das mit Julian, Joshuas Schützling, der kurz danach dann auftaucht beginnt schon so ergreifend.

  • Mit Josh und Lea geht es ja gut voran. Aber sie muss ja bisher echt miese Kerle kennengelernt haben, meine Güte! Und obwohl sie Polizistin ist, ist sie privat anscheinend oft zu unsicher, um ihre Wünsche bzw. was sie nicht will, klarzumachen und durchzusetzen. Gut, dass sie mit Josh nun endlich mal einen anständigen Kerl hat!


    Die kursiven Szenen verwirren mich immer noch. Manche deuten so sehr auf Josh hin, wie die Sache mit dem Teddy, aber irgendwie passt es dann auch wieder nicht. Seine Schwester wirkt zumindest ganz normal, als sie vorbeikommt und ihm Leonie aufhalst, ich kann mir nicht vorstellen, dass sie früher so grausam zu ihm war. Oder doch? Aber Josh ist ja sicher nicht der Mörder...


    Ihm kommt die Stimme bekannt vor, das Gesicht sieht er immer noch nicht. Und er hat den Eindruck, dass der Täter älter ist als die Kids die er betreut. Das könnte ja doch wieder auf Mark hinweisen. Es könnte natürlich auch irgendein ehemaliger Schützling sein, aber ich gehe mal davon aus, dass wir den Mörder bereits kennengelernt haben und dieser nicht einfach am Ende aus dem Hut gezaubert wird.


    Joshs Arbeit finde ich toll beschrieben. Wobei ich mich frage, ob ein Streetworker sich wirklich so in seine einzelnen Fälle reinhängen kann? Hat man dafür überhaupt die Zeit? Es gibt ja gerade in den Großstädten sicher reichlich Jugendliche, die Hilfe brauchen. Sophies Eltern gehen ja mal gar nicht. Mal abgesehen von ihrem Verhalten ihrer Tochter gegenüber ist der Vater ja ziemlich gewalttätig! Hoffentlich zeigt Josh ihn an, der ist ja gemeingefährlich!

  • Zitat

    Wobei ich mich frage, ob ein Streetworker sich wirklich so in seine einzelnen Fälle reinhängen kann? Hat man dafür überhaupt die Zeit?


    Ich denke, man muss da schon Opfer bringen, sonst dringt man zu den Kids nicht durch. Wie das natürlich echte Streetworker machen, weiß ich nicht hundertpro. Gibt sicher solche und solche. Für Joshua ist das auch ein Lebensinhalt. Ich hab auf meiner letzten Lesung mit einer Sozialarbeiterin gesprochen, die fand meine Umsetzung extrem realistisch und menschlich. Da war ich echt froh, als sie das sagte.


    Zu den kursiven Szenen und den Spekulationen um den Mörder, sag ich mal nix. [Blockierte Grafik: http://www.smilies.4-user.de/include/Frech/smilie_frech_026.gif]

  • Mir gefällt das Buch auch weiterhin sehr gut - es geht spannend und mysteriös weiter.


    Lea hat mich überrascht, daß sie so unsicher in Bezug auf Männer ist, das hätte ich gar nicht gedacht, daher finde ich es umso schöner, daß sie nun an den sensiblen Joshua geraten ist, der Rücksicht nimmt.


    Gut gefallen hat mir auch, daß wir erfahren, wie Joshua Julian kennengelernt hat, kein Wunder, daß er sich für ihn besonders verantwortlich fühlt und alles tut, um ihn von der Straße wegzukriegen.
    Julian tut mir sehr leid und ich hoffe wirklich, daß er nichts mit den Morden zu tun hat. Kann aber eigentlich nicht sein, da er in Polizeigewahrsam war, als der dritte Mord geschah.
    Und genauso so sehr hoffe ich, daß Julian die Kurve kriegt und sich in der WG und mit seiner neuen Arbeit wohlfühlen wird.


    Bei dem kursiven Kapitel mit dem kleinen Jungen und dem Teddybären war ich mir auch nicht sicher, ob es sich nicht doch um Joshua handelt, kann es mir aber fast nicht vorstellen, so wie er mit seiner Schwester - und andersrum - umgeht. Es wird ja auch nicht erwähnt, ob der ins Wasser geworfene Teddy nur ein Auge hatte.


    Der kursive Abschnitt, als Joshua den Tod der jungen Frau im See erlebt, könnte wiederum für Mark sprechen, da das Opfer davon spricht, daß sie nicht eine dieser dummen Püppchen wäre, mit denen er sich sonst abgibt. Bei der Beschreibung, wie die Frau versucht, aufzutauchen, aber nur Eis über ihr ist, hat es mich gegruselt - ein Alptraum. Das Gesicht des Mörders konnte Joshua wieder nicht erkennen, aber die Stimme kam ihm bekannt vor.


    Sophies Vater ist ja wohl der Hammer: so was von gewaltätig, der tickt doch nicht mehr richtig. Ich hoffe nur, daß Sophie wirklich nicht mehr zurück zu ihren Eltern muß, diesem Typen traue ich alles zu. Solche Eltern finde ich sowieso entsetzlich, die ihren Kindern keinen Freiraum für eigene Entscheidungen lassen, sondern verlangen, daß sie ein Leben nach den Wünschen der Eltern leben ::)


    Schön fand ich auch die Szene, als Lisbeth sich Josh zeigt und ihm sagt, daß sie sich nun frei fühlt.

  • Ich denke, man muss da schon Opfer bringen, sonst dringt man zu den Kids nicht durch. Wie das natürlich echte Streetworker machen, weiß ich nicht hundertpro. Gibt sicher solche und solche. Für Joshua ist das auch ein Lebensinhalt. Ich hab auf meiner letzten Lesung mit einer Sozialarbeiterin gesprochen, die fand meine Umsetzung extrem realistisch und menschlich. Da war ich echt froh, als sie das sagte.


    Ich finde es toll, wenn sich Streetworker so für ihre Schützlinge einsetzen, stelle mir das aber auch ziemlich hart vor. Ich denke auch, daß nicht jeder die Schicksale so nah an sich heranlassen kann.

  • Zitat

    Lea hat mich überrascht, daß sie so unsicher in Bezug auf Männer ist


    Mich hat es auch überrascht! Geplant war das nicht, sie sollte eigentlich komplett tough sein. Als ich aber der Liebesszene näherkam, zögerten die beiden und so auch ich. Also ließ ich die beiden machen, stellte mich hintenan und das kam raus.
    Ich finde, dadurch wirkt sie aber auch menschlicher.


    Zitat

    Kann aber eigentlich nicht sein, da er in Polizeigewahrsam war, als der dritte Mord geschah.


    Sehr aufmerksam! Ist bisher kaum jemandem aufgefallen.


    Zitat

    Es wird ja auch nicht erwähnt, ob der ins Wasser geworfene Teddy nur ein Auge hatte.


    Ach ja, Kapitän Einauge ... ;)


    Zitat

    Bei der Beschreibung, wie die Frau versucht, aufzutauchen, aber nur Eis über ihr ist, hat es mich gegruselt - ein Alptraum.


    Kennt ihr die Grafik dazu? Es wurden für LITERRA drei Leseproben herausgepickt, die grafisch gestaltet wurden.


    Diese ist von "Eingefrorene Leiche"
    [Blockierte Grafik: http://www.literra.info/bilder/leseproben/63051fa171854170.jpg]


    Und diese ist von "Gesicht unter Eis
    [Blockierte Grafik: http://www.romane.tanja-bern.de/resources/2.+LP+-+Gesicht+unter+Eis.jpg]


    Es gibt noch eine dritte, aber die zeige ich dann im letzten Abschnitt. Erinnert mich nochmal dran.
    Ich finde ja das Bild der Frau unter dem Eis echt heftig, hab mich richtig erschrocken, denn so hat Josh sie wohl gesehen als Leiche. Diese aufgerissenen Augen! :wegrenn:


    Zitat

    Solche Eltern finde ich sowieso entsetzlich, die ihren Kindern keinen Freiraum für eigene Entscheidungen lassen, sondern verlangen, daß sie ein Leben nach den Wünschen der Eltern leben


    Ja, ich finde so etwas furchtbar, hab ja selbst eine Tochter. Sophie mogelte sich auch total spontan in den Text, sie ist nicht mal im Exposé erwähnt. Plötzlich hatte Josh einen neuen Schützling und ich war selbst gespannt, was da passiert. Teilweise war der Verlauf der Story tatsächlich ungeplant. Allerdings gibt es da auch noch eine sehr lustige Story aus dem Lektorat zu erzählen. Ursprünglich warf Krantz Josh nur ein großes Schlüsselbund an den Kopf. Aber die Lektorin hat sich dann wirklich abgelacht, was aus diesem Schlüsselwurf geworden ist, ich dann auch, als ich es mir mal wirklich vorstellte. Ich meine, es ist trotz allem eben nur ein Schlüsselbund gewesen und Josh ist ja doch voll von der Rolle. Außerdem hätte Krantz echt richtig treffsicher sein müssen. Also ließ ich die zwei kämpfen und plötzlich hat der Ar... eine Schneeschaufel in der Hand. Ich hab nur gedacht "Vorsicht Joshua!" Hier muss man erwähnen, dass die Szenen in meinem Kopf wie ein Film ablaufen und ich manchmal kaum mit dem Schreiben hinterherkomme. Joshua duckte sich dann ja auch, kriegte das Ding aber trotzdem ab. Meine Lektorin fand die neue Szene dann aber toll, obwohl Joshua ihr sehr leid tat. Mann, der arme Kerl.

  • so unterschiedlich sin die Geschmäcker. Für mich ist Sex etwas sehr privates und mir war es eine entschieden zu lange Szene, aber man kann ja abkürzen.
    Das ändert nichts dara, dass mir die Beziehung zwischen Joshua und Lea sehr gut gefällt. Wie sie miteinander umgehen ist locker und lustig und voller Vertrauen. Die Szene mit dem Schlafanzug fand ich z.B. lustig und das was ich von der Bettszene gelesen habe war auch gut geschrieben. Ist also nur mein persönlicher Geschmack.


    Interessant, was so mancher mit sich rumträgt. Meist ist es, weil man nie den Mut oder die Gelegenheit hatte, über bestimmte Sachen zu sprechen. Schlimm ist es, wenn die Personen nicht auf ein Gespräch eingehen. Ich glaube Joshua hat Dornfelder da einen großen Gefallen getan, denn die großmutter hat dessen Unterbewußtsein vermutlich ziemlich geschädigt. Jetzt hat er die Möglichkeit davon frei zu kommen und vielleicht hat er das schon, so gelöst wie er wirkt.


    Ich kenne andere Streetworker und es ist sicher nicht leicht, wir lesen ja auch, dass Joshua es mit den Vorschriften nicht so genau nimmt, wenn es um seine Schützlinge geht. Er hat aber auch eine tolle Mannschaft um sich. Das es andere Street worker gibt ist ja schon daran zu ersehen, dass der neue Schützling sich nicht ernst genommen gefühlt hat bisher. Wie kann man solche Aussagen nicht ernst nehmen? So wie die Eltern beschrieben werden hätte ein ausgebildeter Psychologe doch merken müssen, dass das Madchen nicht wieder zurück kann.


    Toll fand ich den Abschied von Liesbeth und es scheint ja so, als ob er wieder jemanden retten kann und da ein weiteres Heilpflaster möglich ist. Noch fällt es ihm schwer, dass die neue den Platz einnimmt, aber es erscheint mir wie eine Metapher für das Umgehen mit dem Schmerz.


    Nun, ich glaube weiterhin nicht, dass es Joshua war und die Erinnerungen müssen nicht seine sein. Vielleicht war er der Junge, der den anderen gerettet hat und wir haben die Erinnerung nur etwas verdreht übermittelt bekommen? Es könnte nun dieser Vater sein, aber das könnte auch eine falsche Fährte sein. Es wundert mich, dass er so plötzlich auftaucht. Ich denke er ist eine Ablenkung. Er steht ja in keiner näheren Beziehung zu Joshua. ER hätte ihn dann doch gesehen, oder? Ist auch das nur ein Trick?
    Also ich bleibe bei Mark. Deshalb kommt ihm auch die Stimme bekannt vor u n d die Situation! Sicher rührt ihre Freundschaft von daher.


  • [quote]Kann aber eigentlich nicht sein, da er in Polizeigewahrsam war, als der dritte Mord geschah.


    Sehr aufmerksam! Ist bisher kaum jemandem aufgefallen.


    Joshua sagt das doch selbst (S. 122) Ich hatte Julian aber sowieso nicht auf dem Schirm. Josh hat recht, nichts von den Morden passt auf ihn.


    Übrigens hätte ich gern so einen Bruder gehabt. Die Szene in der er mit seiner Nichte spielt ist so super. Da hätte ich nun gern mehr gelesen, aber die ist abgekürzt worden. Drei Stunden in einer Trollhöhle muss doch super spannend sein ;)

  • Zitat

    Für mich ist Sex etwas sehr privates und mir war es eine entschieden zu lange Szene, aber man kann ja abkürzen.


    Die Szene war kürzer! Aber meine Lektorin riet mir, Lea ein wenig mehr Spaß zu gönnen. :D


    Zitat

    denn die großmutter hat dessen Unterbewußtsein vermutlich ziemlich geschädigt


    Ja, hat sie. Ich mag Dornfeldt ja total! Er wird im nächsten Buch auch eine größere Rolle spielen.


    Zitat

    wir lesen ja auch, dass Joshua es mit den Vorschriften nicht so genau nimmt, wenn es um seine Schützlinge geht


    Genau, das hab ich auch bewusst hervorgehoben. Ich denke, man muss verschlungene Wege gehen, um zu solchen Kindern einen Draht zu entwickeln. Mit Regeln und Vorschriften kommt man nicht weiter. Da muss das Herz regieren.


    Zitat

    Das es andere Street worker gibt ist ja schon daran zu ersehen, dass der neue Schützling sich nicht ernst genommen gefühlt hat bisher. Wie kann man solche Aussagen nicht ernst nehmen? So wie die Eltern beschrieben werden hätte ein ausgebildeter Psychologe doch merken müssen, dass das Madchen nicht wieder zurück kann.


    Nee, sie wurde bisher nur vom Jugendamt betreut, nicht von weiteren Streetworkern. Diese kommen ja quasi zu den aussichtslosen Fällen. Auch hat Sophie einiges verschwiegen, wie die Aggessivität ihres Vaters. Das sagt sie Josh ja auch. Ich denke, manchmal ist es für die Mitarbeiter sicher schwer, richtig zu entscheiden, zumal Sophie ja auch pubertär ist und man die Sache beobachten wollte. Joshua hat hingegen schon viel erlebt und ist da sehr rigoros. Er steht für die Interessen der Kids ein und lässt die Eltern durchaus mal auflaufen, so wie die Mutter, die ihm da was unterstellen wollte. Das Jugendamt versucht immer beide Interessen zu vertreten. Ich stelle mir den Job dort sauschwer vor. Deshalb ist Joshua sehr bewusst Streetworker geworden, er hat sich indirekt für eine Seite entschieden - für die der Kinder/Jugendlichen.

  • Zitat

    Übrigens hätte ich gern so einen Bruder gehabt. Die Szene in der er mit seiner Nichte spielt ist so super. Da hätte ich nun gern mehr gelesen, aber die ist abgekürzt worden. Drei Stunden in einer Trollhöhle muss doch super spannend sein


    Die Szene war tatsächlich länger, wurde aber gekürzt, weil dadurch der Spannungsbogen so eingebrochen ist.


  • Ja, hat sie. Ich mag Dornfeldt ja total! Er wird im nächsten Buch auch eine größere Rolle spielen.


    Wie schön, ihn und seine Arbeit würde ich auch gerne noch näher kennenlernen.



    Die Szene in der er mit seiner Nichte spielt ist so super. Da hätte ich nun gern mehr gelesen, aber die ist abgekürzt worden. Drei Stunden in einer Trollhöhle muss doch super spannend sein ;)


    Das fand ich auch klasse - solche Erwachsene hätte ich mir früher auch gewünscht ;D



    Vielleicht war er der Junge, der den anderen gerettet hat und wir haben die Erinnerung nur etwas verdreht übermittelt bekommen? Es könnte nun dieser Vater sein, aber das könnte auch eine falsche Fährte sein. Es wundert mich, dass er so plötzlich auftaucht. Ich denke er ist eine Ablenkung. Er steht ja in keiner näheren Beziehung zu Joshua. ER hätte ihn dann doch gesehen, oder? Ist auch das nur ein Trick?
    Also ich bleibe bei Mark. Deshalb kommt ihm auch die Stimme bekannt vor u n d die Situation! Sicher rührt ihre Freundschaft von daher.


    Der Gedanke kam mir auch, daß der Junge, der den kleinen Jungen mit dem Teddybären rettet, evtl. Joshua sein könnte. Ich denke auch, daß Sophies Vater eine Ablenkung ist bzw. daß er etwas sagt, was bei Joshua die Gedankenmaschinerie anstößt: Hol ihn dir!. An irgendetwas erinnert dieser Satz Joshua (darüberhinaus, daß es die letzten Worte des Mörders an sein letztes Opfer waren) und auch Lea reagiert entsprechend geschockt.
    Ich habe mir nochmal die Szene mit dem Teddybären durchgelesen: die Schwester nimmt ihrem Bruder den Teddy weg und wirft ihn in das Wasser und sagt zu ihm: Hol ihn dir!
    Es ist also sehr gut möglich, daß Joshua tatsächlich bei der Szene mit dem Teddybären anwesend war. Falls er der Retter des kleinen Jungen ist, und dieser Mark ist, dann war das vllt. auch der Anfang ihrer Freundschaft.

  • Joshua und Lea sind ja wirklich ein total süsses Pärchen, die beiden haben sich ja anscheinend gesucht und gefunden.


    Schön, dass Julian in der Wohnung der beiden Frauen geblieben ist, anscheinend ist man da in genau der richtigen Art und Weise auf ihn zugegangen, so dass er gleich Zutrauen gefasst hat.


    Die Vergangenheit von Sophie ist wirklich schlimm, ein gewalttätiger Vater und eine total verschüchterte Mutter, die in keiner Form auf die indivuellen Bedürfnisse ihres Kindes eingehen und Sophie in eine Form pressen möchten.


    Ich frage mich, was für ein Alterunterschied bei Mark und Joshua besteht. Mein Gedanke war, dass Mark der von der fiesen Schwester drangsalierte Junge ist und Joshau einer der Jungen, die ihn aus dem Wasser herausholen, wobei die ja ein paar Jahre älter sein müssten, in etwa so alt wie die Schwester.
    Irgendwie habe ich schon Mark als Täter in Verdacht.


    Ach und die Liebesszene hat mich irgendwie in dem Buch zwar überrascht, aber sie hat mir wirklich sehr gut gefallen.

    Liebe Grüße Claudia

    Einmal editiert, zuletzt von Delena ()