02 - Seite 77 bis 150 (ab "Liebe zum Frühstück")

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  • Noch gar nicht! Die ist noch da, ging nur zeitweilig. Ich würde das gerne im zweiten Teil aufgreifen.


    Das würde mir auch gut gefallen, Dornfeldt hat zum Ende des Abschnittes hin wirklich gewonnen, nachdem er seine anfängliche Skepsis gegenüber den Fähigkeiten von Joshau verdrängt hat.

    Liebe Grüße Claudia

    Einmal editiert, zuletzt von Delena ()


  • Ich frage mich, was für ein Alterunterschied bei Mark und Joshua besteht.


    Josh ist ein wenig älter.


    Zitat

    Ach und die Liebesszene hat mich irgendwie in dem Buch zwar überrascht, aber sie hat mir wirklich sehr gut gefallen.


    Oh, das freut mich. Solche Szenen fallen mir immer ein bisschen schwer. Meist drücke ich mich davor, aber dieses Mal nicht. :D

  • Josh ist ein wenig älter.



    Oh, das freut mich. Solche Szenen fallen mir immer ein bisschen schwer. Meist drücke ich mich davor, aber dieses Mal nicht. :D



    Die Liebesszene ist schon echt toll. Aber meine Libelingsszene ist immer noch die davor mit Marc und der Blondine.


    "Fusel?"
    "Billiger Wein, Schätzchen."
    "Die Marke kenn ich gar nicht"


    Also das ist neben der Liebesszene wirklich cool


  • Joshua und Lea sind ja wirklich ein total süsses Pärchen, die beiden haben sich ja anscheinend gesucht und gefunden.


    Schön, dass Julian in der Wohnung der beiden Frauen geblieben ist, anscheinend ist man da in genau der richtigen Art und Weise auf ihn zugegangen, so dass er gleich Zutrauen gefasst hat.


    Ich hab mich da ja voll gefreut das julian da geblieben ist. Ich konnte da so mitfühlen und war sogar richtig erleichtert

  • Zitat

    Die Liebesszene ist schon echt toll. Aber meine Libelingsszene ist immer noch die davor mit Marc und der Blondine.


    "Fusel?"
    "Billiger Wein, Schätzchen."
    "Die Marke kenn ich gar nicht"


    Also das ist neben der Liebesszene wirklich cool


    Bei der Szene hab ich mich echt abgelacht. Ich weiß selbst nicht, wie ich drauf kam. Katrin sagte das so naivblöd und ich guckte wohl im ersten Moment genauso perplex wie Lea. Dann bekam ich einen Lachflash und ließ das genau so stehen. ;D

  • Im Buch wird ja auch der Klingelton von Eisblume erwähnt. Ich glaube, diese Band gibt es wirklich oder? Ich habe von denen zwar bisher noch nichts gehört, aber der Name klingt schön.


    Mir gefällt das übrigens gut, daß in dem Roman echte Musikernamen auftauchen oder auch echte Orte/Landschaften. Manchmal liest man ja in Romanen von fiktiven Orten, aber mir geht es eher so, daß ich mich besser in einen Roman hineinversetzen kann, wenn er an Orten spielt, die ich kenne, entweder vom Namen her oder ich war selber schon dort.

  • Josh und Lea gefallen mir als frisch verliebtes Paar total gut und ich finde, sie passen auch gut zusammen!
    Beide haben einen stressigen Job, der viel Einsatz verlangt und vor allem geht Lea echt locker mit seiner Gabe um!


    Josh ist eine sehr vielschichtige sympathische Figur, es macht Spass, ihn immer besser kennenzulernen und auch über seine Arbeit etwas zu erfahren!
    Köstlich amüsiert habe ich mich über seine Kammer des Schreckens und seine Zottelstiefel! ;)
    Ich hoffe auch, dass er wenigstens Julian durch sein Engagement und seine Hartnäckigkeit helfen kann und von der Strasse holt.
    Sehr gut gefallen hat mir die Szene, in der Lisbeth als Geist Joshua tröstet und ihm zu verstehen gibt, dass sie nun glücklich ist und er ihr trotz allem geholfen hat! Das wird ihm sicher über den Schmerz hinweg helfen!


    Durch die kursiven Passagen wissen wir ja schon ziemlich viel über die Motive des Serienmörders.
    Er scheint durch bestimmte Schlüsselsituationen im Affekt zu töten und die demütigenden Situationen, die er mit seiner grausamen Schwester erlebt hat, noch einmal neu zu durchleben – die Gute-Nacht-Geschichte vom Monster und diese Sache mit seinem Kuscheltier am Kanal!
    Immer wieder sind hier Bruchstücke eingestreut, die auf verschiedene Leute passen könnten! Klasse gemacht!
    Doch wer der Täter aus seinem näheren Umfeld nun sein könnte, ist mir immer noch nicht klar.
    Bis jetzt es das ganze wirklich sehr mysteriös! :)
    Auch wenn er durch sein Insider-Wissen natürlich für Außenstehende verdächtig wirkt, ist Josh ganz sicher nicht der Täter. Dass ihn diese Vorahnungen jetzt auch noch so überfallen, muss ja echt schlimm sein!
    Wieso nimmt er das ganze dann auch noch aus der Täterperspektive wahr? Sehr verwirrend!
    Ich frage mich ja, wieso er die Stimme kennt, sie aber niemandem zuordnen kann – ist es wirklich eine Art Schutzmechanismus, so wie er auch das Gesicht nicht sieht?
    Könnte es vielleicht sein, dass er damals den Jungen aus dem Kanal gerettet hat und ihn deshalb kennt?
    Ist es das, was ihm plötzlich bei dem Ausspruch von Sophies Vater „Hol ihn dir!“ wieder eingefallen ist und an den Mörder erinnert!
    Ich gehe ja davon aus, dass wir den gestörten Täter bereits kennengelernt haben, aber die Hinweise auf ihn sind echt gut verschleiert!
    Das Rätseln geht weiter …
    ;D

  • Die Szene war tatsächlich länger, wurde aber gekürzt, weil dadurch der Spannungsbogen so eingebrochen ist.


    Schade eigentlich, diese Szene hat mir auch total gut gefallen, weil sie gut Joshs Charakter zeigt! ;D



    Das würde mir auch gut gefallen, Dornfeldt hat zum Ende des Abschnittes hin wirklich gewonnen, nachdem er seine anfängliche Skepsis gegenüber den Fähigkeiten von Joshau verdrängt hat.


    Aus diesem Profiler Dornfeld bin ich übrigens auch noch nicht so ganz schlau geworden. Toll, dass wir über ihn mehr erfahren werden - da bin ich schon gespannt drauf!!
    Er stand Josh ja anfangs ganz schön skeptisch gegenüber, bis Josh dann über den Geist seiner Großmutter wohl ein ziemlich heikles Kapitel aus der Vergangenheit aufgedeckt hat! ;D


  • Ich frage mich, was für ein Alterunterschied bei Mark und Joshua besteht. Mein Gedanke war, dass Mark der von der fiesen Schwester drangsalierte Junge ist und Joshau einer der Jungen, die ihn aus dem Wasser herausholen, wobei die ja ein paar Jahre älter sein müssten, in etwa so alt wie die Schwester.
    Irgendwie habe ich schon Mark als Täter in Verdacht.


    Mein Verdacht geht auch in diese Richtung ! Es deutet ja so einiges darauf hin!
    Doch wer ist diese Iris, mit der sich das letzte Opfer über den Mörder ausgetauscht hat? Die Schwester kann es ja nicht sein...



    Ach und die Liebesszene hat mich irgendwie in dem Buch zwar überrascht, aber sie hat mir wirklich sehr gut gefallen.


    So ist es mir auch bei der Szene gegangen!
    Sie hat mich einfach überrascht, weil man in einem Krimi nicht unbedingt mit einer ausführlich beschriebenen Liebesszene rechnet, sondern eher mit blutigen Details eines Mords ... ;D
    Mit hat´s auch gefallen, da es gut in die Situation hingepasst hat.
    Aber klar - das ist Geschmacksache!

  • Ich versuche mir gerade vorzustellen, wie Joshua mit seiner Gabe umgeht. Ich denke, leicht ist es nicht immer, gerade wenn er z.B. vor seinem geistigen Auge sieht,wie ein Mord begangen wurde und sich die Geister der Verstorbenen dann melden bei ihm. Er sieht ja die Bilder und auch die Verstorbenen, wenn ich das richtig verstanden habe, dann richtig vor sich.
    So eine Gabe ist doch Segen und Fluch zugleich. Segen weil er eben der Polizei sehr helfen kann (und sicher auch den Seelen) aber Fluch sicherlich auch, weil er eben alles so im Detail sieht und viele Emotionen dadurch mit aufnimmt.

  • Zitat

    Im Buch wird ja auch der Klingelton von Eisblume erwähnt. Ich glaube, diese Band gibt es wirklich oder?


    Ja, die gibt es und auch das Lied "Für immer".


    Zitat

    vor allem geht Lea echt locker mit seiner Gabe um!


    Das stimmt, aber sie wusste davon ja schon von Erich, war also vorbereitet. Und bei der Szene am Berger See war ihr ja trotzdem echt unheimlich.


    Zitat

    Köstlich amüsiert habe ich mich über seine Kammer des Schreckens und seine Zottelstiefel!


    Beides gibt es wirklich! Die Kammer ist meiner eigenen nachempfunden. Und ich hatte mal so Zottelstiefel für Männer. Und zu Joshua passten die einfach sooo perfekt. :D


    Zitat

    So eine Gabe ist doch Segen und Fluch zugleich.


    Ja, das ist es allerdings.


  • Doch wer ist diese Iris, mit der sich das letzte Opfer über den Mörder ausgetauscht hat? Die Schwester kann es ja nicht sein...


    Über die Iris bin ich auch gestolpert und habe keine Ahnung, wer das sein könnte. Marks naives Blondchen heißt Katrin, sie kann es nicht sein.


    Beides gibt es wirklich! Die Kammer ist meiner eigenen nachempfunden. Und ich hatte mal so Zottelstiefel für Männer. Und zu Joshua passten die einfach sooo perfekt. :D


    :totlach:

  • Eigentlich könnte Joshua auch doch Amerikaner sein, denn Joshua ist ein Name, der in Amerika recht häufig vorkommt und Benning ist ebenfalls ein Name, der in Amerika öfters zu hören ist. Oder hat Joshua gar amerikanische Vorfahren? :-)
    Aber ob deutsch oder amerikanisch: Er ist eine Romanfigur zum Schwärmen :herz:

  • Über die Iris bin ich auch gestolpert und habe keine Ahnung, wer das sein könnte. Marks naives Blondchen heißt Katrin, sie kann es nicht sein.



    :totlach:



    Iris ist eine Freundin des Opfers, die den Mörder ebenfalls kennt. Sie ist aber im weiteren Verlauf nicht mehr wichtig. Es geht eher darum, was sie gesagt hat. Das ist wichtig!


    Und mir fallen des Öfteren tatsächlich die Klo-Rollen entgegen. Wahrscheinlich habe ich auch einen Kobold. Ich befürchte, sogar mehrere. :D

  • Ist Joshua denn eigentlich ein Amerikaner, der in Deutschland lebt oder ist er gebürtiger Deutscher? Ich meine daß das im Buch erwähnt wurde, aber ich muß trotzdem mal nachfragen, weil ich heute nicht in Berlin bin und das Buch nicht zur Hand habe.


  • Eigentlich könnte Joshua auch doch Amerikaner sein, denn Joshua ist ein Name, der in Amerika recht häufig vorkommt und Benning ist ebenfalls ein Name, der in Amerika öfters zu hören ist. Oder hat Joshua gar amerikanische Vorfahren? :-)
    Aber ob deutsch oder amerikanisch: Er ist eine Romanfigur zum Schwärmen :herz:


    Nee, Josh ist deutsch und sein Name wird auch deutsch ausgesprochen, nicht englisch. Ebenso wie Julians Name. Und Benning gibt es tatsächlich im Gelsenkirchener Telefonbuch. ;)

  • gibt es da einen Unterschied in der Aussprache? Ich dachte, die Amerikaner sprechen Joshua so aus: Joschua. Denn so wird der Name doch hier eigentlich auch ausgesprochen oder nicht? :) Ein wunderschöner Name übrigens.

  • Die Amis sprechen das J anders, eher wie Tschoschua. Mein Josh wird aber mit einem einfachen J ausgesprochen. Bei Julian ist es genauso. Die Amis würden Tschuliän sagen. (Oh Gott, was für eine bekloppte Lautschrift.) Ich spreche es aber mit J und einem normalen A aus, also genauso, wie es geschrieben ist, eben Deutsch. Geh mal das englische Alphabet ab, dann merkst du den Unterschied zum J.