03: Seite 118 - Seite 163 ("Lernen" - einschl. "Zweifel")

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  • Ja, Elli, das kann ich gut nachvollziehen. Und ich habe auch schon erlebt, dass ich mich unglaublich befreit und erleichtert gefühlt habe, als eine Beziehung, die mich doch mehr eingeschränkt als mir gegeben hat, endlich zu Ende war. Aber während man liebt, will man das alles eben nicht wahrhaben.
    Gut, dass du nochmal darauf hinweist, dass dir die Wildnis und das Cabinleben wichtiger war als sogar Greg. Ich habe beim Lesen nämlich eher umgekehrt gedacht: Würde ich für meine Liebe so ein Leben auf mich nehmen?
    Ich freue mich, dass du deinen Traum eine Weile leben konntest, auch wenn er einen Haken hatte.
    LG
    Claudi


  • Aber - da war dieses Wahnsinnsgefühl, sich einen Traum zu verwirklichen, den man schon immer leben wollte. Das wollte ich um keinen Preis der Welt aufgeben, wollte nicht vorzeitig aufhören. Ich wollte es wissen und absolut bis zum (bitteren) Ende erleben. Es gab noch so viel, was ich bei Greg lernen konnte. Ich wollte partout das volle Programm. Dafür war ich bereit, noch mehr auf mich nehmen und zu ertragen, vieles zu übersehen.


    Ja, das klingt sehr einleuchtend und nachvollziehbar, Elli !


    Und von außen betrachtet sieht jede Beziehung anders aus als aus der Sicht der Beteiligten.


    Deine Tabelle auf Seite 132 ist ja schon recht "klar" und sieht nicht mehr nach "rosaroter Brille" aus.


    Ich fand die Sätze der Frau in dem Cafe auch ziemlich gut: Ein Mann der mich vor die Wahl stellt wäre kein Mann für mich.
    Das war auch für mich immer so ein Leitsatz "Ein Mann der verlangt das ich mich von einen Tieren trenne, der ist es jedenfalls nicht wert !!"


    Das man aber noch ein bißchen länger ausharrt und das man auch denkt "Er überlegt es sich ja vielleicht noch anders" ist eben dann auch so, wenn man auch "Pro´s" aufschreiben kann.

  • ich kann mich all euren Meinungen nur anschließen. Das Leben und das was es mit sich bringt, kann manches Mal schon sehr vertragt sein. Und ich bin auch der Meinung, dass man auch aus negativen Erfahrungen gutes ziehen kann. ich habe schon manche Schicksalsschläge gehabt und auch bei mir ist ein großer Traum geplatzt. Aber ich schaue auch immer nach vorne und hinterfrage, warum es ausgerechnet so gekommen ist.
    Nur mal kurz angeschnitten....wir sind nach Ungarn in den Urlaub, haben dort unsere Vermieterin sofort lieb gewonnen. Haben uns ein Weinberg von ihr gekauft, weil ich das Gefühl hatte angekommen zu sein. Wir wollten auswandern haben das Haus schon fast fertig gehabt (alles alleine gebaut, drei bis vier mal im Jahr dort gewesen) und dann hatte mein Mann vor sieben Jahren einen Arbeitsunfall. Der Traum war geplatzt. Er bekommt seit 6 Jahren und . das bedeutet alle zwei Wochen (es wird nicht mehr verschrieben) dann bin ich erkrankt und nun berentet. Also Elli ich verstehe dich wirklich wie es sich anfühlt einen großen Traum auf zu geben. Ich hatte das Gefühl im Innern von Ungarn zu Hause zu sein. Ich kann mir auch nicht erklären wie man so ein Gefühl auf Schlag in einem fremden Land bekommt. Aber es war ganz tief in mir drin, einfach nicht zu erklären.


    hast du vielleicht auch darüber nachgedacht gehabt, mit Lady so ein Leben vielleicht erst einmal alleine zu Leben. Der passende Mann dazu wäre vielleicht später in dein Leben getreten? ;)


  • hast du vielleicht auch darüber nachgedacht gehabt, mit Lady so ein Leben vielleicht erst einmal alleine zu Leben. Der passende Mann dazu wäre vielleicht später in dein Leben getreten? ;)


    Geplatzte Träume sind immer schmerzhaft, aber sie bringen uns auch stets ein Stück weiter. Ich lebe jetzt dieses Leben, Kessi, in Yellowstone. Aber mehr will ich nicht verraten. Steht weiter hinten im Buch ;)

  • Mir geht es wie euch allen auch: spätestens jetzt ist Greg bei mir vollends unten durch ::)


    Was hat Greg eigentlich in dir gesehen? Ich denke, ihm war nur das Körperliche wichtig und nicht du als Mensch. Und daß du die Liebesbriefe findest, mit dem gleichen Gedicht, daß er dir auch schon geschickt hat, zeigt allmählich, daß er wirklich ein Blender zu sein scheint. Und dann noch fremde Unterwäsche und einen gebrauchten Tampon, igitt.


    Dann seine Einstellung zu domestizierten Tieren: daß er mit ihnen nichts anfangen kann, o.k., aber daß er sie regelrecht hasst, das ist für mich ein Widerspruch. Mit seiner Schwester hätte ich auch meine Probleme gehabt, das kannst du glauben, solche "Züchter" sind mir ein Graus. Und wiederum nimmt Greg überhaupt nicht Rücksicht auf deine Gefühle. Daß er sich mit seiner Schwester nicht unbedingt anlegen will, kann ich ja etwas noch nachvollziehen, da geht es mir wie smyrill, aber ich bin sicher, es geht ihm weniger darum, mit seiner Schwester zu streiten, sondern es interessiert ihn schlichtweg und einfach nicht: weder das Leben der Welpen noch deine Gefühle für sie.


    Und dann die Warnung von Jim Brandenburg: die hat mir auch zu denken gegeben.


    Ich als Leserin empfinde es immer unangenehmer, wenn er zu dir zärtlich ist, aber ich bin natürlich auch nicht in ihn verliebt ;D Dagegen finde ich die Szenen, in denen Greg unterwegs ist und du alleine in der Cabin bist, so richtig befreiend. Aber wieder typisch, daß er sich mit seinen Ex-Freundinnen trifft, dir aber den Umgang mit John verbieten will. Es ist schon der Hammer, vor was man alles die Augen verschließt, wenn man heftigst verliebt ist - und dann auch noch die Möglichkeit hat, den Traum seines Lebens zu leben. Ich meinte auch mal, die große Liebe gefunden zu haben, es wurde aber nichts daraus. Einige Zeit später kam mir dann auch die ganzen Punkte in den Kopf, weswegen das sowieso hätte nichts werden können, aber in dem Moment der Verliebtheit habe ich sämtliche Bedenken beiseite geschoben.


    Wenn jemand so über seinen Partner bestimmen will, ihm vorschreiben will, wie er zu leben hat und was er machen darf und was nicht, den anderen ganz für sich vereinnahmen will, sich aber gleichzeitig nicht um die Gefühle und Bedürfnisse des Partners schert, kriege ich jedes Mal eine ziemliche Wut - weil mich das fatal an meinen Vater erinnert, wie er das Zusammenleben mit meiner Mutter bestimmen wollte ... das ist zwar nun böse, aber seit mein Vater tot ist (seit 2006) ist meine Mutter richtig aufgeblüht und geniesst das Leben nun endlich in vollen Zügen; recht hat sie.


  • Also, was Schlangen und Aligaroren Kanufahrten etc angeht, bleibe ich bei der Version, das Greg das aus seinem Selbstverständnis heraus macht. Also, in dem Sinne das er das nicht für gefährlich hält und "es das deshalb auch nicht ist".


    So wenig ich Greg inzwischen leiden kann, aber da gehe ich mit dir einig: das ist sicherlich weniger Verantwortungslosigkeit, sondern eher Gedankenlosigkeit, weil das Dinge sind, die für ihn selbstverständlich sind. Es wirkt nur schlimmer, weil er sich sonst auch einen Schnitzer nach dem anderen leistet.

  • Ellis Pro-und-Kontra-Liste bringt das Dilemma gut auf den Punkt. Einerseits ist Greg oft unmöglich und einige Dinge an ihm gehen gar nicht. Andererseits ist sie verliebt und es gibt auch positive Punkte.
    Und wenn man verliebt ist, ist man ja sowieso bereit, über einiges hinwegzusehen.


    Aber immer wieder zeigen sich grundsätzliche Themen, in denen die beiden so gar nicht übereinstimmen, so dass man sich denken kann (wir wissen es ja sowieso), dass die Geschichte nicht auf Dauer funktionieren kann.


    Wirklich schrecklich fand ich den Besuch bei Gregs Schwester und die Sache mit den Welpen. Ich weiß nicht, ob ich danach einfach hätte weitermachen können. Klar, es war nicht Greg, sondern seine Schwester, aber seine eigene Einstellung gegenüber Haustieren ist ja ebenfalls fürchterlich. Der Spruch mit den Katzen, die er absichtlich versucht, zu überfahren, war wahrscheinlich nicht nur so dahergesagt und schockiert mich wirklich!


    Immer wieder scheint auch deutlich durch, dass er zu absolut Null Kompromiss bereit ist. Er hat seine Meinungen und Einstellungen und fertig. Wenn die Beziehung funktionieren soll, ist es Elli, die sich anzupassen hat. Er will an sich und seinem Leben nichts ändern. Er hat gefunden, wie er leben möchte und tut es. Und zwar genauso, keinen Schritt anders.
    Aber schon beinahe lachhaft (wenn es nicht so erschreckend wäre) ist ja, was für ein Heuchler er teilweise ist. Die "Zivilisation" lehnt er generell ab, aber alles was ihm in den Kram passt, ist dann doch ok? Elli erwähnt es ja an einer Stelle, Kettensäge und ähnliches darf man benutzen - ist klar ::)
    Da macht sich einer die Welt, wie sie ihm gefällt, habe ich den Eindruck!


    Ein bisschen unheimlich ja auch, dass genügend Leute in der Umgebung über ihn und seine "Eigenheiten" Bescheid wissen. Wie Jim Brandenburg, der Elli ganz vorsichtig warnt. Ich hoffe, dass Greg nicht ernsthaft gefährlich im Sinne von gewalttätig war, aber momentan halte ich auch das für möglich.


  • Aber auch hier hab ich immer noch gehofft: Ich krieg das schon hin. Ich ändere ihn schon.
    Welche Frau kennt nicht diese absurde Hoffnung?
    Kurz: Die Faszination Wildnis und Cabinleben stand über allem - auch über Greg.


    Ja, das kommt beides gut rüber. Einerseits die Verliebtheit in den Mann und die daraus resultierende Blindheit und Bereitschaft, Dinge hinzunehmen, für die man jeden anderen schon längst hätte stehen lassen.
    Zum anderen aber auch der Traum, das Leben in der Wildnis, das er Elli eben bieten konnte. Erlebnisse wie die Wölfe, die nachts plötzlich ein paar Meter neben euch standen, etc.
    Aber Elli hat hier schon erkannt, dass sie es nicht auf diese kompromisslose "nur Wildnis"-Art will, sondern in einer gesunden Balance. Das wird mit Greg aber wohl nicht machbar sein und ich nehme an, dass Elli das nun demnächst einsehen wird.

  • Aber Elli hat hier schon erkannt, dass sie es nicht auf diese kompromisslose "nur Wildnis"-Art will, sondern in einer gesunden Balance. Das wird mit Greg aber wohl nicht machbar sein und ich nehme an, dass Elli das nun demnächst einsehen wird.


    Ja, das sehe ich auch so...
    Ich habe nur (durch den Prolog) echt Angst, das das noch wirklich schlimm wird.


    Ich denke mit einem Typen wie Greg kann man nicht zusammenleben... Nicht mal, wenn man alle seine Ansichten teilt. Das einer meint, er bestimmt alles und alles muß so gehen wie er das will - wer hält denn das an seiner Seite aus !?

  • Schade, Greg wird mir immer unsympathischer. Eigentlich mag ich ihn jetzt gar nicht mehr, sorry.


    Sein Handeln ist meines Erachtens wirklich verantwortungslos! Er nimmt ja (fast) keine Rücksicht auf die Gefühle anderer, speziell hier Deiner Gefühle, Elli.
    Mich würde es auch sehr stören, überall alte Fotos und Liebesbriefe früherer Freundinnen vorzufinden, aber der Höhepunkt ist wohl das benutzte Tampon! Wer bewahrt denn so etwas auf!? Das geht wirklich über meinen Verstand!


    Und ich verstehe immer noch nicht, warum er so strikt gegen Hunde ist. Er kann andere Dinge doch auch akzeptieren und nutzt sie sogar, aber Hunde, Katzen und Kühe sind nicht natürlich... ::)


    Und dann überfährt er sogar absichtlich und mit Freuden Katzen, wenn er welche auf den Straßen sieht! :o Oh man, jetzt hat er bei mir wirklich alle Sympathiepunkte verspielt!


  • Ich denke mit einem Typen wie Greg kann man nicht zusammenleben... Nicht mal, wenn man alle seine Ansichten teilt. Das einer meint, er bestimmt alles und alles muß so gehen wie er das will - wer hält denn das an seiner Seite aus !?


    Sehe ich auch so! Das geht vielleicht eine Weile gut, aber auf Dauer kann ich mir auch nicht vorstellen, dass man mit ihm glücklich werden kann. Es sei denn, man ordnet sich wirklich komplett unter und stellt all seine eigenen Bedürfnisse hintenan. Aber gesund ist das auch nicht.


  • In diesem Abschnitt habe ich auch gedacht, jetzt schlägt es dem Faß doch gleich den Boden aus. >:( Die Schwester und "Züchterin" hat ja wohl genauso einen Hau ab, wie ihr gestörter Bruder Greg.


    Oh ja, die Welpen habe ich jetzt schon wieder fast vergessen.
    Eine schreckliche Szene! Erst mal kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, wie eine Hundezüchterin ihre Tiere so halten kann!? Das ist verantwortungslos.
    Und dann die Welpen töten, weil sie nicht gut genug sind. :o Und Greg kümmert das gar nicht; ich verstehe es nicht!


  • Sehe ich auch so! Das geht vielleicht eine Weile gut, aber auf Dauer kann ich mir auch nicht vorstellen, dass man mit ihm glücklich werden kann. Es sei denn, man ordnet sich wirklich komplett unter und stellt all seine eigenen Bedürfnisse hintenan. Aber gesund ist das auch nicht.


    Aber mit "kompletter Unterordnung" geht es womöglich auch nicht, denn er "sucht" ja auch regelrecht den Streit, glaube ich manchmal.

  • Hallo zusammen,


    Greg entwickelt sich zu einem echten Heuchler. Keine domestizierten Tiere im Haus - aber im Topf schon, oder? Kauft er das eine Mal nicht Milchpulver? Er mag keinen Zivilisationsschnickschnack wie Cafés, aber Auto fahren, Kettensäge und solche Gerätschaften sind natürlich okay. Immer so, wie es ihm gerade gefällt oder wie? ::)
    In diesem Abschnitt zeigt er mehr denn je sein wahres Gesicht. Der erste Streit und Greg verhält sich durchaus herrisch. Ich mag seine Art einfach nicht, jegliche Diskussion abzubügeln - entweder indem er harsch antwortet oder zuckersüß ablenkt... Aber natürlich fehlen mir die Gefühle für diesen Kerl, die klare Entscheidungen natürlich an diesem Punkt schwer machen. Und Elli erreicht ja durchaus das ein oder andere Mal einen Punkt, an dem Zweifel aufkommen! Was deuten Jim Brandenburger (Nimm dich in Acht!) und John jeweils an? Was wissen sie für Details über Greg? Ist John wirklich ein Freund von Greg oder behauptet der das einfach nur, weil Bekanntschaften in der Wildnis sowieso rar sind?
    Auf mich wirkt Greg jedenfalls aufbrausend bis jähzornig und ziemlich besitzergreifend. Ich könnte mir vorstellen, dass er über die Maßen eifersüchtig wird und durchaus auch cholerisch reagieren kann (der kurze Auftritt in diesem Café in Ely spricht Bände)... Auch seine Annäherungsversuche wirken manchmal wie "Beweise", dass Elli ihm gehört. Ich hoffe nur, dass er niemals gewalttätig wird! :o
    Der zweite Abschied in Minneapolis wirkt jedenfalls so, als sei er sich seiner Sache sehr sicher!


    Über die Geschichte mit den Welpen bei Gregs Schwester fällt mir nichts ein, was ich hier schreiben könnte. Solch ein Verhalten ist vermutlich nicht unüblich, aber ich bekomme solche Aggressionen, wenn ich das lese, dass ich den Menschen, die so handeln, nicht unbedingt Gutes wünsche. :-[ Auch kein feiner Zug, ich weiß, aber so ein empathieloses Verhalten gegenüber Lebewesen ist mir gänzlich unbegreiflich.


    Aber es gibt ja nicht nur Greg und die negativen Erlebnisse oder Diskussionen. Die Begegnungen mit anderen Menschen haben mir sehr gefallen! Auf mich haben bislang fast alle Amerikaner immer als sehr offen, hilfsbereit und interessiert gewirkt, deshalb gefallen mir diese Szenen mit John, Gregs Schwester Kathleen und ihrer Familie oder Ellis ehemaligen Kollegen im Wolfsprojekt besonders gut. Aber die Natur- und Tierbeschreibungen machen mach wirklich sprachlos - vor allem diese Szene im Wald als Elli aufwacht und die Wölfe und die Nordlichter sieht.


    Liebe Grüße
    dubh


  • Die Begegnungen mit anderen Menschen haben mir sehr gefallen! Auf mich haben bislang fast alle Amerikaner immer als sehr offen, hilfsbereit und interessiert gewirkt, deshalb gefallen mir diese Szenen mit John, Gregs Schwester Kathleen und ihrer Familie oder Ellis ehemaligen Kollegen im Wolfsprojekt besonders gut. Aber die Natur- und Tierbeschreibungen machen mach wirklich sprachlos - vor allem diese Szene im Wald als Elli aufwacht und die Wölfe und die Nordlichter sieht.


    Das Zusammentreffen mit den von dir aufgeführten Menschen fand ich auch so schön - und die Naturbeobachtungen sind total faszinierend, vorallem bei dem Nordlicht bin ich ins Träumen gekommen, das würde ich auch so gerne mal in Natura sehen.

  • Suse

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