Lesung Ju Honisch - Oliver Plaschka - Judith und Christian Vogt

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  • Hallo zusammen,
    ich sehe, dass Oliver hier schon einen "eigenen" Lesungsthread hat, aber ich eröffne trotzdem einen neuen, denn diesmal sind wir zu viert. ;) Wir lesen in der Frankfurt Art Bar, und freuen uns, wenn ihr Lust habt, zu kommen. Ansonsten lasse ich jetzt einfach mal die offizielle Meldung sprechen:


    Steampunk: Geheimtipp wird Mainstream
    Die Frankfurt Art Bar (FAB) bietet am 18. 2. 2014 ab 20:00 Uhr etwas ganz Neues:
    Vier preisgekrönte AutorInnen lesen aus ihren Romanen, die in phantasievoll verbrämten Varianten des 19. Jh. spielen.
    Steampunk begann in den 80er Jahren als Literaturgattung und Kunstgenre und weitete sich zu einer echten Subkultur aus. Das viktorianische Zeitalter wird hier idealisiert und verfremdet wiedergegeben, erweitert durch die Ideenwelt einer detailverliebten Phantastik. Steampunk ist Kunst und Krempel, ist Lebensgefühl, ist Seelenurlaub von der allzu glatten Gegenwart.


    Ju Honisch: „Schwingen aus Stein“
    Königreich Bayern, 1867. Gegen den realen historischen Hintergrund setzt die Autorin ein phantastisches Abenteuern. Schmuggler, Mörder, Wölfe, Ungeheuer, Geistwesen, Magier und exorzierende Mönche - sie alle sind ins Geschehen verstrickt, und sie alle haben ihre sehr eigenen Pläne für die Heldinnen des Buches.
    Die Frankfurter Autorin Ju Honisch erhielt für ihr Erstlingswerk „Das Obsidianherz“ 2009 den Deutschen Phantastik Preis für das beste Romandebüt.


    Judith und Christian Vogt: „Die zerbrochene Puppe“:
    In einem eiszeitlichen 19. Jh. verliert ein junger Mann seine geliebte Gattin. Durch die Puppe Ynge, Begleiterin aus Kindertagen, spricht sie weiterhin zu ihrem Witwer, der sich auf eine schwimmende Stadt auf dem Eisberg, in Opiumhöhlen und zu einem wahnsinnigen Professor, zum Luftschiffhafen Hochgotland und zu den freien Friesen der norddeutschen Küsten begibt, um ihren Mörder zu finden.
    Judith und Christian Vogt leben in Aachen. „Die zerbrochene Puppe“ ist ihr erster gemeinsamer Roman, der 2013 den Deutschen Phantastik Preis als bester deutschsprachiger Roman erhielt.


    Oliver Plaschka: „Der Kristallpalast"
    London 1851. Die Detektivin Miss Niobe gerät in einen Machtkampf um ein Artefakt, das ein Geheimnis birgt, das bis weit in die Vergangenheit des fernen Indiens reicht. Feindliche Agenten und eine Geheimloge streben danach, es in ihren Besitz zu bringen. Alle Spuren führen zum Kristallpalast, dem prunkvollen Bauwerk aus Eisen und Glas, in dem in wenigen Tagen die Königin, ihr Hofstaat und Besucher aus aller Herren Länder zusammenkommen sollen ...
    Oliver Plaschka hat zahlreiche Romane in den fantastischen Genres veröffentlicht. Für sein Erstlingswerk „Fairwater" erhielt er 2008 den Deutschen Phantastik Preis für das beste Romandebüt.
    Alle Werke erschienen bei Feder & Schwert http://www.feder-und-schwert.com/


    Frankfurt Art Bar
    http://www.frankfurtartbar.de/
    info@frankfurtartbar.de


    Ziegelhüttenweg 32
    60598 Frankfurt Sachsenhausen
    Tel.: 0 69 / 63 30 79 38