01 - Anfang bis Seite 41 Mitte (bis *)

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  • Hallo liebe Leserunde,


    hier treffen wir uns zur Leserunde zu dem Buch "Das Monster" und ich begrüße alle Teilnehmer und ganz besonders Lucie Flebbe, die uns hier wieder begleiten wird. Schön, dass Du wieder mit dabei bist! :-*


    Bitte lest Euch nochmals die Informationen zu Leserunden und auch die neuen Ausführungen zur Netiquette durch!


    Postet hier bitte erst, wenn ihr angefangen habt und etwas zu dem Buch zu sagen oder fragen habt. Die Beiträge "Buch liegt bereit, ich fange heute Abend an" ziehen das Ganze zu sehr in die Länge und passen besser in den Buchvorschlag. Vermeidet bitte auch reine Inhaltsangaben, wir lesen alle das gleiche Buch. ;)


    Es wäre zudem sehr schön, wenn ihr darauf achtet, nicht einzeln zu sehr vorzupreschen, damit wir größtenteils zusammenbleiben können.


    Hier könnt Ihr vom Anfang bis Seite 41 Mitte schreiben.
    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.


    Ich wünsche uns nun allen viel Spaß beim Lesen und Diskutieren!!! :winken:


    Liebe Grüße
    Heimfinderin

  • Hallo zusammen,


    der Abschnitt hat sich spannend gelesen und eine Gemeinsamkeit zu den Lila-Krimis habe ich gleich bemerkt: die Figuren sind auch hier sehr lebendig und in so schön bildhaften Details beschrieben. Ihre Gestik, ihre Gedanken, ihre Emotionen liefen deutlich wie ein Film vor mir ab. Das macht wirklich viel Spaß, deine Figuren zu begleiten, Lucie!


    Tessa steht ganz schön unter emotionalem Druck, habe ich den Eindruck. Ganz abgesehen davon, dass sie von Monstererscheinungen gequält wird, was ja schlimm genug ist und offensichtlich mit etwas nicht Verarbeitetem aus der Kindheit zu tun haben muss (wenn ich an die Begleiterscheinung von Schweiß, Mundgeruch und Schnaps bei einer der Visionen denke, gehe ich von einem Missbrauch aus, der den Täter als Monster für sie darstellt), so kommt offensichtlich noch der selbst verursachte Druck einer Berufstätigkeit mit Kind und das "Sich wieder einen Namen/eine gute Position unter den Kollegen schaffen" dazu. Sich wieder gut einzuarbeiten und auch wieder Spaß bei der Arbeit zu bekommen, gleichzeitig ein schlechtes Gewissen wegen der Tochter zu haben, das kennt wohl jede berufstätige Mutter. Sie scheint dabei aber das Glück zu haben, einen Supermann als Ehemann an ihrer Seite zu haben, der völlig entspannt und gelassen den ganzen Tag ein nicht schlafendes Kind betreut und die Frau mit Sushi und Sekt verwöhnt. Der Mann ist nicht echt, oder? ;D Wenn doch, adoptiere ich ihn auf der Stelle! :flirt:


    Die junge Frau, die sie befragt, Merle, wirkt auf mich sehr sehr ängstlich und ihr Mann bedrohlich in seiner Überwachung. Ich glaube hier wie Tessa auch, dass sie geschlagen oder unter Druck gesetzt wird, aber sich nicht traut, ihren Mann zu verraten. Allerdings sehen wir nur durch Tessas Augen und ich könnte jetzt behaupten, dass Tessa durch ihren eigenen psychisch labilen Zustand in Merle sich selbst sieht und etwas in deren Situation hineininterpretiert, was sie sehen will bzw. nicht anders sehen kann. Und Merle vielleicht tatsächlich Wahnvorstellungen hat und ihr Mann sie nur deshalb ständig beobachtet, um sie zu schützen. Aber das glaube ich wie gesagt nicht, wäre aber sicher eine Interpretation von der Gegenseite. ;) Ich bin gespannt, ob und wie Tessa sich Merle noch annähern kann und ob sich diese ihr dann öffnet.


    Tessas Mentor ist mir nicht sympathisch, wie er sie so von oben herab behandelt. Nur weil man ein Jahr Elternzeit genommen hat, ist man nicht verblödet und unfähig geworden. ::)


    Aufgefallen ist mir, dass die Geschichte in der Ich-Form UND im Präsenz geschrieben wurde. Gleich zwei Formen kommen hier zusammen, die schon für sich allein bei vielen Lesern nicht so beliebt sind, zumindest habe ich diese Aussage in Leserunden immer mal wieder erfahren. Ich persönlich mag beides bzw. habe da überhaupt keine Vor- und Abneigungen. Wie sieht das denn bei euch anderen aus? Und hast du die beiden Formen bewusst gewählt, Lucie?


    Mir hat der Einstieg in den kleinen Krimi sehr gut gefallen und ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht!

  • Wah, Karin, Du schreibst ja mehr als der erste Abschnitt lang ist ;D


    Ich hab auch angefangen und finde das Büchlein bisher super!
    Lucie, ist vielleicht auch mal eine "große" Geschichte mit Tessa geplant oder wird dieser Auftritt ihr einziger sein? Noch kennen wir sie ja erst ein bisschen, aber ich könnte sie mir eigentlich gut als Ermittlerin in einer Krimireihe vorstellen.


    Ihre Situation ist einerseits beneidenswert, was das Private angeht. Mit ihrem Mann scheint sie ja einen echten Glücksgriff getan zu haben, ihre Tochter ist süß und es könnte alles super sein.
    Aber beruflich musste sie durch Schwangerschaft und Babypause ganz schön zurückstecken, ist jetzt nicht mehr Superermittlerin, sondern hat einen Mentor aufs Auge gedrückt bekommen und darf sich um die ungeliebten Fälle der häuslichen Gewalt kümmern. Ungeliebt nicht deshalb, weil die Arbeit an diesen nicht auch wichtig wäre, sondern weil die misshandelten Frauen sich oft so viel gefallen lassen, keine Anzeige erstatten oder sie wieder zurückziehen und die Polizei somit relativ machtlos ist. So zumindest habe ich das verstanden.
    Aber Tessa hängt sich da nun auch richtig rein und lässt nicht locker, sie ist fest entschlossen, Merle zu helfen, auch und vor allem um deren Kinder willen.


    Dass man in Hameln überall Ratten sieht, ist ja nicht so verwunderlich. ;D Tessas Erscheinungen sind aber schon ungewöhnlich und gruselig. Woher das wohl kommt? Wir erfahren ja, dass sie das in der Kindheit schon hatte und dann lange nicht mehr, aber seit der Schwangerschaft taucht das Phänomen wieder auf. Die neuen Belastungen, Hormone, woran liegts? Sie geht ja trotz allem relativ cool damit um, ich würde mich wahrscheinlich direkt einweisen lassen (oder deutlich mehr als ein Gläschen Weißwein kippen, um mir das dann somit erklären zu können ;D )


  • Diese ganzen Hunde in den Avataren... *ausrede suche*


    Sorry, Namen und ich, ganz schlimme Geschichte :-[


    DAS kenne ich leider auch zu gut :-[


    Liebe Lucie, liebe Mitleser,


    ich habe mich auch direkt in dem Buch wohlgefühlt trotz großer und unheimlicher Ratten mit Flügel :o Das Format von dem Büchlein finde ich sehr putzig und die Lasche mal eine allaußergewöhnliche Idee: ein richtes Taschenbuch ist das.


    Woher kommen nur diese Halluzinationen? Wobei das schon schlimmer als nur Halluzinationen sind, da Tessa auch die Gerüche wahrnimmt. Als Kind hatte sie diese Visionen auch schon mal, und nun wieder seit der Geburt ihrer Tochter. Wenn sie sie nicht als Kind schon gehabt hätte, hätte ich vielleicht darauf getippt, ob ihr irgendwer etwas untermischt, daß du diesen Visionen führt. Aber wer sollte das sein? Ihr Mann Tom? Das möchte ich eigentlich nicht glauben, er ist mir bisher sehr sympathisch.


    Aber ausgerechnet Visionen von Ratten zu haben und das in Hameln, ist nicht so wirklich günstig, da man dort den Ratten an jeder Ecke begegnet. Bei Woytalla mußte ich direkt an Horst Lichter denken, nur etwas korpulenter :-[ Er scheint einen sehr speziellen Humor zu haben, aber ob er wirklich so schlimm ist, wie Tessa von ihm denkt, kann ich noch nicht beurteilen. Ich kann mir vorstellen, daß er uns noch positiv überrascht. Tessa sieht das vielleicht auch pessimistischer als es ist, weil sie nicht mehr den gleichen Job wie vor ihrer Schwangerschaft macht. Daß sie die Visionen aber während der Arbeit und Einsätze bekommt, ist natürlich gar nicht gut und ich denke, die Kollegen werden sich bald fragen, was mit ihr los ist, wie z.B. nach ihrer Ohnmacht am Ende dieses Abschnitts.


    Wie diese Geschichte um Merle Kellermann ausgeht, bin ich auch gespannt - auch, ob ihr Mann sie in seiner krankhaften Eifersicht wirklich schlägt.

  • Hihi, ja die vielen Hunde hier. Da kann man schon mal den Überblick verlieren. ;)



    Woher kommen nur diese Halluzinationen? Wobei das schon schlimmer als nur Halluzinationen sind, da Tessa auch die Gerüche wahrnimmt. Als Kind hatte sie diese Visionen auch schon mal, und nun wieder seit der Geburt ihrer Tochter. Wenn sie sie nicht als Kind schon gehabt hätte, hätte ich vielleicht darauf getippt, ob ihr irgendwer etwas untermischt, daß du diesen Visionen führt. Aber wer sollte das sein? Ihr Mann Tom? Das möchte ich eigentlich nicht glauben, er ist mir bisher sehr sympathisch.


    Ja, ich hoffe, ihr Mann ist nicht nur Fassade, sondern wirklich so nett. Ein bisschen Angst habe ich, dass er nicht das ist, was er scheint.


    Ich tippe aber deshalb auf Missbrauch in der Kindheit, wegen der Gerüche, die so realistisch und menschlich sind. Ein nach Schnaps und Schweiß stinkendes Monster ist einfach nicht echt. ;D Einen schrecklichen Menschen kann man sich als Kind aber sicher zu einer Monsterfigur bauen. Dass sie die Visionen seit der Geburt wieder hat, könnte dabei aus der unterbewussten Angst um das eigene Kind sein, die Angst, dass diese es auch durchmachen muss. Und der Trigger, der das Ganze wieder aus dem Unterbewusstsein geholt haben könnte, könnten die Befragungen von Merle sein, bei der sie ja auch Gewalt von einem Mann aus vermutet.


    Soweit meine Theorie. Aber vielleicht ist sie viel zu einfach, weshalb ich mich da noch ganz überraschen lasse. Wenn man in einer Stadt voller Ratten aufwächst, können diese sicher auf vielen Wegen in die Köpfe der Menschen gelangen und ihren Schabernack treiben. ;D


  • Ich tippe aber deshalb auf Missbrauch in der Kindheit, wegen der Gerüche, die so realistisch und menschlich sind. Ein nach Schnaps und Schweiß stinkendes Monster ist einfach nicht echt. ;D Einen schrecklichen Menschen kann man sich als Kind aber sicher zu einer Monsterfigur bauen. Dass sie die Visionen seit der Geburt wieder hat, könnte dabei aus der unterbewussten Angst um das eigene Kind sein, die Angst, dass diese es auch durchmachen muss. Und der Trigger, der das Ganze wieder aus dem Unterbewusstsein geholt haben könnte, könnten die Befragungen von Merle sein, bei der sie ja auch Gewalt von einem Mann aus vermutet.


    Auf das bin ich bisher überhaupt nicht gekommen :-[ Dabei ist das eine mögliche und einleuchtende Erklärung. Ich überlege die ganze Zeit schon, ob Lucie womöglich einen Krimi mit übersinnlichen Elementen geschrieben hat - ich glaube, ich lese zur Zeit zu viel Fantasy :D

  • Ich habe das bisher auch einfach mal hingenommen, dass Tessa die Halluzinationen hat und gar nicht über eine logisch-reale Erklärung nachgedacht.


  • Aufgefallen ist mir, dass die Geschichte in der Ich-Form UND im Präsenz geschrieben wurde. Gleich zwei Formen kommen hier zusammen, die schon für sich allein bei vielen Lesern nicht so beliebt sind, zumindest habe ich diese Aussage in Leserunden immer mal wieder erfahren. Ich persönlich mag beides bzw. habe da überhaupt keine Vor- und Abneigungen. Wie sieht das denn bei euch anderen aus? Und hast du die beiden Formen bewusst gewählt, Lucie?


    Schön, dass Dir der Einstieg in die Geschichte gefallen hat. :)


    Ja, ich überlege immer, welche Form für eine Geschichte die beste sein könnte.
    Allerdings ist die ICH-Form zugegebenermaßen meine Lieblingserzählform, weil wir als LeserInnen dabei in die Gedankenwelt der Figuren eintauchen können (wie es in den Lila-Krimis ja auch passiert). Wir erfahren nicht nur Fakten und Geschehnisse zum Fall und können so praktisch mit der Ermittlerin 'mitdenken', wir erfahren auch ihre Gedankengänge und eventuelle Verknüpfungen zu ihrer eigenen Geschichte (die Euch als aufmerksamen LeserInnen auch im Fall Tessa-Merle nicht entgangen sind ).
    Angeblich funktioniert das zwar auch über die 3. Person Singular, trotzdem habe ich persönlich durch die ICH-Erzählung das Gefühl, noch etwas dichter dran zu sein - im Kopf der Figur, sozusagen. :D
    Ob das auch bei Tessa funktioniert, müsst Ihr allerdings selbst beurteilen.


    Das Präsens benutze ich, um die LeserInnen unmittelbar in eine Situationen zu versetzen.
    In den Lila-Ziegler-Krimis sind Erinnerungen und Gedankenbilder, die plötzlich in den Vordergrund von Lilas Bewusstsein drängen, im Präsens dargestellt, um hoffentlich auch den LeserInnen die Situation unmittelbar 'vor Augen' zu führen, sie praktisch noch mal miterleben zu lassen.


    Bei einem so kurzen Buch habe ich gedacht, den LeserInnen zumuten zu können, die gesamte Geschichte unmittelbar mitzuerleben.
    :o
    Liebe Grüße,
    Lucie


  • Ich hab auch angefangen und finde das Büchlein bisher super!
    Lucie, ist vielleicht auch mal eine "große" Geschichte mit Tessa geplant oder wird dieser Auftritt ihr einziger sein? Noch kennen wir sie ja erst ein bisschen, aber ich könnte sie mir eigentlich gut als Ermittlerin in einer Krimireihe vorstellen.


    Sorry, kein Kommentar ;).



    Dass man in Hameln überall Ratten sieht, ist ja nicht so verwunderlich. ;D Tessas Erscheinungen sind aber schon ungewöhnlich und gruselig. Woher das wohl kommt? Wir erfahren ja, dass sie das in der Kindheit schon hatte und dann lange nicht mehr, aber seit der Schwangerschaft taucht das Phänomen wieder auf. Die neuen Belastungen, Hormone, woran liegts? Sie geht ja trotz allem relativ cool damit um, ich würde mich wahrscheinlich direkt einweisen lassen (oder deutlich mehr als ein Gläschen Weißwein kippen, um mir das dann somit erklären zu können ;D )


    Dass man in Hameln überall Ratten sieht, ist tatsächlich nicht verwunderlich. :D
    Ob Tessa ihre Halluzinationen allerdings allein der Rattenfänger-Sage verdankt, verrate ich an dieser Stelle ebenfalls nicht.


    Lucie


  • Auf das bin ich bisher überhaupt nicht gekommen :-[ Dabei ist das eine mögliche und einleuchtende Erklärung. Ich überlege die ganze Zeit schon, ob Lucie womöglich einen Krimi mit übersinnlichen Elementen geschrieben hat - ich glaube, ich lese zur Zeit zu viel Fantasy :D


    :D
    Nichts gegen schöne Fantasy-Roman, aber um Euch nicht auf falsche Fährten zu locken, kann ich an dieser Stelle wohl verraten: Übersinnliches ist - zumindest in einem Krimi - nicht mein Ding.
    Also könnt Ihr an kriminalistischen Ermittlungen interessierte Gespenster, häßliche Himmelsboten und Dämonen an dieser Stelle aus Euren Überlegungen ausschließen. ;)


    Lucie

  • Ich habe zunächst das Büchlein vom Äußeren her als eine tolle Idee empfunden. so handlich verpackt kann einem Buch nicht viel passieren, wenn man es unterwegs liest. Da ich noch keine anderen Snacks gelesen habe war mir diese Form unbekannt.
    Ich kenne auch die Lila-Romane nicht. Also lese ich völlig unbedarft.
    Bisher ist hier noch keine Krimistimmung, sondern eigentlich mehr Situationsschilderung. Das Merle Angst hat ist ja deutlich und das ist auch nicht unüblich. Ich hätte auch kein Vertrauen dazu, dass die Polizei mich wirklich schützen kann und ein Frauenhaus auch nicht, solange der Kerl nicht weggesperrt wird. Und selbst wenn, er kommt irgendwann wieder raus. Das ist schwer, weil er wirklich ein Schläger ist.


    Das mit den Monstern hat mich zunächst auch irritiert, aber die Erklärungen hier leuchten mir ein. Allerdings mag ich es nicht, wenn die Ermittler in das Geschehen selbst einbezogen werden und ich kann auch nicht verstehen, dass sie nichts dagegen unternimmt. Gerade in ihrem Beruf müßte sie doch sofort Hilfe suchen. Wieso ist Merle eine dumme Nuss, weil sie sich nicht helfen lassen will und sie nicht=


    Gestört hat mich, das elitäre Umfeld. Prada Tasche und so....Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Ermittlerin so viel verdient, sich nur mit Luxus zu umgeben.


    Edit Heimfinderin: Absätze ab hier gelöscht und nach Abschnitt 2 verschoben, da das Angesprochene erst dort passiert.


    Bitte auf die Abschnitte achten!

  • Danke, Lucie, für deine Erklärungen zur gewählten Erzählform.



    Das klingt gut ;D


    Das klingt tatsächlich vielversprechend. Ich kann mir Tessa jedenfalls auch sehr gut als Krimireihen-Ermittlerin vorstellen. Auch wenn mir Lila im direkten Vergleich bisher noch besser gefällt. ;D

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen