05 - Seite 319 bis Ende (Kapitel 40 bis Ende)

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  • Tja, nun ist schluss, und es ist nicht wirklich alles klar geworden. Über die Großeltern erfahren wir gar nichts weiter. Was war so schlimm an ihnen, dass es Verrat war, die Schwester dort zu lassen?
    Gut, die Geister kommen von den Probanden. Aber wie erzeugen sie das Lächeln und warum in Wellen?
    Wie kann jemand überleben? Das Fiese an dieser Geistersache ist ja, dass kein Bunker wirklich sicher ist, denn es braucht darin nur einer zu sterben.
    Wieso kann ein Mann alle umbringen? Gab es niemanden, der sich gegen den Wahnsinnigen gewendet hätte?
    Wieso können die Probanden die Geister so schnell wieder zurücknehmen?
    Wie schaffen es die paar Überlebenden, die Städte wieder aufzuräumen?
    Da sind ja die nächsten Todesfallen vorprogrammiert. Also ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass so ein guter Schluss logisch vorstellbar ist.
    Warum fragt eigentlich niemand Emma nach ihrer Nahtoderfahrung oder auch Thyler?
    Emmas letzter Satz - heißt das, sie kann jetzt auch die Gedanken anderer lesen, denn es war doch Thyler, den sie "gehört" hat?
    Wieso ist Emma plötzlich emotional? Sind diese Erlebnisse jetzt so eine Art Kur für sie? Gehört zu der ungeheuren Merkfähigkeit auch körperliches Können? Motorradfahren ist doch nicht nur Wissen.
    Fragen über Fragen.

  • Hm, wenn ich es nicht besser wüsste würde ich sagen Kai Meyer, ist ein amerikanischer Autor ;).


    Denn dieser letzte Abschnitt ist wirklich großes Hollywood -Kino. Und wenn es jetzt nicht als Buchform erst einmal erscheinen wäre, könnte ich mir, diese ganze Geschichte, die ich jetzt so gelesen habe auch 1:1 im Kino vorstellen. Ohne Abstriche, tolles Kopfkino 8).


    Zwei Mädchen, Emma und Rain, das Geschwisterpaar, die ihre Eltern durch einen Absturz verloren haben. Und ein junger Mann, Tyler, auf der Suche nach der geliebten, blinden Freundin alles im Hinter/Vordergrund vor der weltweiten Vernichtung durch eine immer mehr werdende Geistererscheinung. Denn die Toten kommen als Geister wieder und vernichten mit ihrem Erscheinen zu bestimmten Zeiten damit die Lebenden. Ja, und diese drei sehr unterschiedlichen jungen Leute bringt nun das Schicksal zusammen und sie versuchen, hier als Dream-Team die Welt zu retten. Keine Hürde ist zu hoch, keine Phobie, die nicht bewältigt werden kann.


    Die zwei Stürme in New York bekommen in dieser Beziehung auch noch ihren Auftritt und am Ende, oh Wunder überleben alle Drei. Und der Rest der Menschheit versucht einen Neustart. Schön fand ich die Sache mit dem Fuchs und dem netten Zettel an die Nachfolgenden.


    Und genau wie in großen amerikanischen Film, gibt es hier auch viel unbeantwortet Fragen...ist das, dass Ende oder kommen die Geister möglicherweise wieder und wieso überhaupt lassen die Geister, die Menschen überhaupt streben. Es gibt keinen Unterschied zwischen guten und bösen Menschen..alle müssen gleich sterben. Vielleicht ein Fingerzeig, dass die Geisterwelt also mögliches Leben da dem Tod auch nicht besser ist/wird? Denn am Anfang kam ja "Gott " mal kurz ins Spiel.


    Und das man eher versuchen sollte sein Jetztleben gut zu bewältigen.


    Auch für Emmas mögliches Krankheitsbild gab es keine Antwort. Die wir, hier ja gerne diskutiert haben ;).


    Hm, ich würde es mal als Versuchsballon auffassen vom Seiten des Autoren Kai Meyer, wie weit wir als Leser bereit sind...mögliche kleine Abweichung von der Norm zu akzeptieren und nicht wie man es doch gerne macht , gleich versuchen Menschen in bestimmte Schubladen zu packen.


    Spannend, toll, gefühlvoll und schön erzählte Geschichte für mich auf alle Fälle :).

  • Ist das ein Kompliment mit den amerikanischen Filmen? Vor allem scheinen ja hier Actionfilme gemeint zu sein? Ich finde es bei den Filmen gerade ziemlich blöd, wenn dann ein Held die Welt rettet wo es keine logische Möglichkeit mehr gibt, sie zu retten. Am blödesten finde ich amerikanische Katastrophenfilme.
    Ich finde, dass die Geschichte interessant ist, eine tolle Idee hat und spannend und bildhaft geschrieben wurde. Aber das Ende :-\

  • Ich finde auch, daß da noch einiges offen geblieben ist.


    Was genau hat denn nun die Geister "gelöscht"?


    Welche Krankheit hatte Emma denn, das interessiert mich nun ja am meisten. ;)
    Kai hat sich ja was dabei gedacht als er den Charakter so ausgedacht hat und auch den Hinweis auf die Krankheit auf der von mir zitierten Seite im 3. (?) Kapitel.


    Happy End für Rain und Tyler. :klatschen:


  • Ich finde auch, daß da noch einiges offen geblieben ist.


    Was genau hat denn nun die Geister "gelöscht"?


    Happy End für Rain und Tyler. :klatschen:


    Wenn ich das richtig verstanden habe die Probanden. Sie haben die Tür aufgemacht und sie auch wieder zugemacht. Wie sie das allerdings geschafft haben????? Aufmachen ist das eine- alle wieder zurückdrängen etwas vollständig anderes.


    Ist es ein Happy End? Emmas Antwort war für mich sehr kryptisch.


  • Wenn ich das richtig verstanden habe die Probanden. Sie haben die Tür aufgemacht und sie auch wieder zugemacht. Wie sie das allerdings geschafft haben????? Aufmachen ist das eine- alle wieder zurückdrängen etwas vollständig anderes.


    Ist es ein Happy End? Emmas Antwort war für mich sehr kryptisch.


    Nur welche Macht und Einfluss hat sie es überhaupt tuen lassen? Und dann auch noch immer wieder.


    O.K. sie sahen am Ende im äußeren Erscheinungsbild und ihrer mangelten Sprachfährigkeit usw. eher sehr unmenschlich/monstermäßig aus, aber diese Racheaktionen war doch eine sehr, sehr menschliche Reaktion auf an ihnen begangenes Unrecht.


    Das ist doch auch eine Sache, die nicht stimmig ist oder?


  • Ist das ein Kompliment mit den amerikanischen Filmen? Vor allem scheinen ja hier Actionfilme gemeint zu sein? Ich finde es bei den Filmen gerade ziemlich blöd, wenn dann ein Held die Welt rettet wo es keine logische Möglichkeit mehr gibt, sie zu retten. Am blödesten finde ich amerikanische Katastrophenfilme.
    Ich finde, dass die Geschichte interessant ist, eine tolle Idee hat und spannend und bildhaft geschrieben wurde. Aber das Ende :-\


    Ja, genau 8)


    Das ich auch schon in meinem Beitrag so geschrieben habe.


    Eigentlich eine Mischung aus vielen, kleinen Komponenten, die der Autor hier geschickt zu einem Buch verarbeitet hat. Zukunftsvision, Liebe, Action, Unheimliches, Bedrohliches, viele verschiedene menschliche Empfindungen und Gefühle in diesem Zusammenhang und so entstand ein unterhaltsamer und spannender Roman.


    Vielleicht nach dem Motto, bitte, lieber Autor Kai Meyer, deshalb mir und meiner Meinung nicht böse sein ;).


    "Let me entertain you" wie auch Robin Williams es so gerne macht ;).

  • Ich fand ja die ersten vier Leseabschnitte wirklich hammermäßig gut, aber der letzte hat mich dann doch etwas ratlos zurückgelassen.


    Mit den Löwen kommt Rains Afrikaphobie ja noch mal so richtig zum Tragen. Wobei ich sagen muss, dass mir das fast etwas konstruiert erschien, dass da plötzlich mitten in der Großstadt Löwen auftauchen. Klar ist es möglich, dass die sich aus dem Zoo befreit haben oder so, aber doch sehr, sehr unwahrscheinlich, dass sie dann genau an der Stelle auftauchen, wo Rain ist.


    Tomasz hat den Mädchen zum Glück die richtige „Losung“ gesagt, mit der sie die Hypnose stoppen können, auch wenn sie erst kurz vor knapp drauf kommen, dass eben das die Losung ist.


    Dass ausgerechnet in dem Moment, wo Emma Whitehead erschießt, eine smilewave stattfindet, war natürlich Pech. Ich habe ja wirklich um Emma gebangt. Ich hätte mir gut vorstellen können, dass Rain sie nicht mehr zurückholen kann. Aber Rain hat das anscheinend ganz gut drauf ;)


    Mir ging das am Schluss dann irgendwie zu schnell. Mir ist eigentlich vieles, was die Geister angeht, nicht klar geworden. Wie genau konnten die Probanden ein Tor für die Geister öffnen? Warum haben sich die Regeln für die Geisterscheinungen immer wieder geändert? Wodurch wurde das Geisterlächeln bewirkt? Und wo sind am Schluss alle Geister hin? In Nullkommanichts von der Erdoberfläche verschwunden. Wenn Flavie einfach das Tor zugemacht hat, wie auch immer, dann hätten doch trotzdem noch die ganzen bisherigen Geister da sein müssen. ???

  • Ich frage mich auch, ob die Löwen wirklich auf der Suche nach Frischfleisch hinter den dreien solange hinterher laufen. Es gab genug Leichen und die Tiere waren erschöpft. Da die männlichen Löwen nicht selbst jagen (oder meist nicht) würde es doch reichen einen frisch Verstorbenen zu finden. Außerdem fressen sie doch so, dass sie dann ein paar Tage satt sind, oder?


  • Ich frage mich auch, ob die Löwen wirklich auf der Suche nach Frischfleisch hinter den dreien solange hinterher laufen. Es gab genug Leichen und die Tiere waren erschöpft. Da die männlichen Löwen nicht selbst jagen (oder meist nicht) würde es doch reichen einen frisch Verstorbenen zu finden. Außerdem fressen sie doch so, dass sie dann ein paar Tage satt sind, oder?


    Das habe ich mich auch gefragt. Bei den vielen Leichen, die ja zum Teil erst wenige Minuten oder Stunden tot sind, hätten sie meiner Meinung nach keine Lebenden jagen müssen, sondern wären statt dessen irgendwo satt gefressen rumgelegen. Auch wenn Zoolöwen vielleicht anders reagieren als wilde Löwen. Das war das einzige, was mir im Buch zweimal sehr unglaubwürdig erschien.
    Auch die wilden Löwen haben sich nicht so verhalten, wie ich es aus Tierfilmen und Fachbüchern kenne. Ich bin ein Löwen-Fan (ist mein Sternzeichen) und da habe ich besonders darauf geachtet.

  • Ich denke, Rain sollte sich einfach ihrer Angst/Phobie wirklich stellen. Nachdem Motto "Feuer mit Feuer bekämpfen".


    Es gibt einige Zoo u.a. Frankfurt am Main, die ihren Zoo im Innenstadtbereich haben und deshalb halte ich es persönlich auch nicht für unwahrscheinlich, dass plötzlich in den Hochhausschluchten Löwen aus dem Zoo auftauchen.


    Ob die Löwen nun auf frisch Fleisch oder was weiß ich nicht was aus waren, finde ist hier jetzt nicht der entscheidende Punkt.
    Ich denke mir, hier ist nur wichtig, dass sich Rain einfach dieser Angst vor Löwen stellt. Sie bracht das reale Gefühl/Empfindung dazu, nicht nur das Rede darüber...


    Denn sie geht auf die Löwen zu. Rain wagt den Schritt ;). Und das bringt die Wende.


    Ähnlich wie man die Angst vor Spinnen ..mit einen (möglichen) Selbstversuch unter Umständen erfolgreich beendet werden kann.


    Gerettet werden sie, dann ohnehin von Colonel Haven.

  • Hallo ihr!


    Ich habe das Buch ja nun gestern Abend fertig gelesen und muss sagen, dass auch ich nach dem letzten Abschnitt etwas... ratlos war.


    Dass die Geister verschwinden sobald die Probanden aufwachen klingt für mich logisch: Flavie hat das Tor sozusagen die ganze Zeit offen gehalten, dass die Geister wie ein Lichtstrahl aus den Kammern nach draußen dringen konnten und Flavie konnte sie mehr oder weniger kontrollieren. Sobald Flavie aber aufwacht, fällt das Tor wieder zu und es kann kein Licht mehr hindurch dringen, deswegen verschwinden die Geister, denn sie sind ja keine realen Wesen, sondern nur eine Art Abbild dessen, was in den Kammern ist. Daher können die Geister auch nicht wieder kommen, solange niemand dieses Tor wieder öffnet.


    Was ich nicht verstanden habe, waren die Löwen, wie ihr schon sagtet. Und Emmas letzte Sätze: "Sie sieht so glücklich aus im Schlaf." Da habe ich irgendwie den Zusammenhang nicht verstanden... ??? Vielleicht kann Kai das noch aufklären!?


    Ansonsten war das Buch wirklich fantastisch und hätte meinetwegen ruhig auch doppelt so dick sein können!! Es ist auf jeden Fall auf meiner Favoritenliste dieses Jahr schon ganz oben! 8)


  • Dass die Geister verschwinden sobald die Probanden aufwachen klingt für mich logisch: Flavie hat das Tor sozusagen die ganze Zeit offen gehalten, dass die Geister wie ein Lichtstrahl aus den Kammern nach draußen dringen konnten und Flavie konnte sie mehr oder weniger kontrollieren. Sobald Flavie aber aufwacht, fällt das Tor wieder zu und es kann kein Licht mehr hindurch dringen, deswegen verschwinden die Geister, denn sie sind ja keine realen Wesen, sondern nur eine Art Abbild dessen, was in den Kammern ist. Daher können die Geister auch nicht wieder kommen, solange niemand dieses Tor wieder öffnet.


    Was ich nicht verstanden habe, waren die Löwen, wie ihr schon sagtet. Und Emmas letzte Sätze: "Sie sieht so glücklich aus im Schlaf." Da habe ich irgendwie den Zusammenhang nicht verstanden... ??? Vielleicht kann Kai das noch aufklären!?


    Wenn man die Geister nur als Abbilder begreift, wie kann dann aber ihr Lächeln Menschen in ihrer direkten Umgebung töten?


    Dieses "Sie sieht so glücklich aus im Schlaf." habe ich auch nicht verstanden. Wer ist "sie"?


  • Wenn man die Geister nur als Abbilder begreift, wie kann dann aber ihr Lächeln Menschen in ihrer direkten Umgebung töten?


    Dieses "Sie sieht so glücklich aus im Schlaf." habe ich auch nicht verstanden. Wer ist "sie"?


    Sind auch meine Überlegungen. Ich denke auch irgendwie nicht, dass Flavie alleine den Durchgang geöffnet hat, oder? Vielleicht kam ja mit den Geistern noch etwas anderes durch. So eine "göttliche" Kraft, die in der einen tötet, wenn man ihr zu nahe kommt. Und die schwingt immer in den Geistern, wenn sie lächeln. ???


    Wer sieht so glücklich aus im Schlaf? Ist Gott oder ein unbekanntes Wesen hinter dem Durchgang eine SIE?


  • Wer sieht so glücklich aus im Schlaf? Ist Gott oder ein unbekanntes Wesen hinter dem Durchgang eine SIE?


    Die letzten Gedanken waren doch während Flavie starb in den Armen von Thyler. Also war (wie oben schon gesagt) meine Empfindung, dass dies die Gedanken von Thyler waren.


  • Natürlich war es wichtig für Rain, sich ihrer Phobie zu stellen. Nur so konnte sie sich weiterentwickeln.


    Das ändert aber nichts daran, dass mir die Löwen an dieser Stelle wie Fremdkörper vorkommen, wie reingebastelt, weil Rain das grad so brauchte.




    Die letzten Gedanken waren doch während Flavie starb in den Armen von Thyler. Also war (wie oben schon gesagt) meine Empfindung, dass dies die Gedanken von Thyler waren.


    Rain fragt Emma doch aber. "Was hat sie gesagt?" Demnach müsste der Satz "Sie sieht so glücklich aus im Schlaf." von Flavie stammen, nicht von Tyler.

  • Natürlich war es wichtig für Rain, sich ihrer Phobie zu stellen. Nur so konnte sie sich weiterentwickeln.


    Das ändert aber nichts daran, dass mir die Löwen an dieser Stelle wie Fremdkörper vorkommen, wie reingebastelt, weil Rain das grad so brauchte.


    Aber es ist trotzdem nicht so ganz ausgeschlossen, wenn man Städte z.B. wie Frankfurt a. Main in Betracht zieht.


    Habe gerade mal etwas gegooelt..New York hat auch einen Zoo in Citylage ;)

  • Nein, natürlich ist es nicht ausgeschlossen, habe ich ja in meinem ersten Post in diesem Abschnitt schon geschrieben.


    Aber die Wahrscheinlichkeit, dass sich im mit frischen Leichen übersäten New York ein Löwe auf die Jagd nach Rain macht, ist schätzungsweise ungefähr so hoch, wie die Wahrscheinlichkeit für einen Sechser im Lotto ;)


    Wobei es mir gar nicht so sehr um die Wahrscheinlichkeit geht, sondern um mein persönliches Empfinden dabei. Und da passt mir der Löwe einfach nicht ins Konzept, er scheint mir so willkürlich aufzutreten.

  • Rain fragt Emma doch aber. "Was hat sie gesagt?" Demnach müsste der Satz "Sie sieht so glücklich aus im Schlaf." von Flavie stammen, nicht von Tyler.


    Ich habe es so verstanden, dass sie eben mehr gehört hat, als ihre Schwester denkt und sie das auf die Frage "Sonst nichts" antwortet. Schließlich hatte Emma auch eine Nahtoderfahrung. Vielleicht deutet das darauf hin, dass sie mehr hört als gedacht?