04 - Kapitel 26 bis Ende

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  • Hier könnt Ihr über Kapitel 26 bis zum Ende schreiben.


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  • Hier klärt sich jetzt fast alles auf.


    "Fast" deswegen, weil ich nicht dahinter gekommen bin warum Bertie ihre Weiblichkeit versteckt.


    * Sam ist Germaine Collins
    * Simon ist Sinclair Hayman
    Klar, die beiden kannten die Geschichte von Rodney. Beide haben dazu einen Roman geschrieben - wenn auch auf anderer Art und Weise so bleibt doch der Inhalt gleich.


    Robert hatte also vor seinem Tod den Vorschlag gemacht Samantha und Simon zu verkuppeln. Daher kannten sich Tess und Henry auch schon - zumindest per Mail und Telefon. Das erklärt ihre Vertrautheit von Anfang an. Und Tess sagt ja, daß sie sich schon am Telefon in seine Stimme verliebt hat.


    Mögen die beiden eine glückliche Ehe führen. [Blockierte Grafik: http://www.smiliesuche.de/smileys/hochzeit/hochzeit-smilies-0004.gif]


    Das Testament nach dem Tess das Erbe nur dann bekommt wenn sie gut verheiratet ist, ist von Anfang an gelogen. :o


    Hartley war einmal der Lebensgefährt von Margaret. Durch einen Unfall - ausgelöst durch zu viel Alkohol - hat sie eine Beinverletzung und Hartley trägt Narben im Gesicht. Hier liegt also der Grund warum Margaret keinen Alkohol trinkt.


    Was Henry erlebt hat bei der Party seiner Eltern ...... :boahnee:
    Franklin ist ja wirklich eine Seele von Mensch.
    Catherine ist so jemand den man nicht braucht und egal ob Simon sie rausgeworfen hat oder sie von alleine gegangen ist - es war wohl das Beste was den beiden Männern passieren konnte, daß diese Frau weg ist.


    Simons Vater scheint ja ziemlich schräg gewesen zu sein. Er nötigt der Mutter eine erneute Schwangerschaft auf und nennt die Tochter dann auch noch wie die erstgeborene verstorbene Tochter. :boahnee:


    Auf jeden Fall gibt es für Sam und Simon und für Tess und Henry ein Happy End :daumen:

  • Ein Ende, dass sich in Teilen so abgezeichnet hat, in den die liebe Susanne, aber gerne noch einige Überraschung mit verwurschtelt hat ;).


    Siehe Bertie, dass adlige Mädel welches gerne in Männerkleidung rum läuft und an Autos schraubt, aber so bei ihrer Familie unten durch war, wenn ihr ihre Tante Margared da nicht helfend unter die Arme gegriffen hätte.


    Lustige Stellen, wenn Sam endlich begreift, wer oder was eigentlich vor ihr steht.
    Hm, hier frage man sich schon sind Amerikaner so prüde oder spielt Susanne, geschickt mit Vorurteilen


    Dummerweise kenne ich keine Amerikaner, außer die Essbaren.



    Eine nette und lustige Geschichte, in der vieles vom Anfang plötzlich am Ende in einem ganz anderen Licht erscheint oder? Viel Drama, Verdächtigungen, Spekulationen, dass aber durch ein Gespräch/Gespräche plötzlich bereinigbar war und so eine Wende ins Gute erfahren konnte.


    Siehe Margared und Hartley , Sam und Simon!


    Mein persönliches Fazit aus dieser Geschichte reden hilft immer und weglaufen bringt gar nichts ;)





    Was Henry erlebt hat bei der Party seiner Eltern ...... :boahnee:
    Franklin ist ja wirklich eine Seele von Mensch.
    Catherine ist so jemand den man nicht braucht und egal ob Simon sie rausgeworfen hat oder sie von alleine gegangen ist - es war wohl das Beste was den beiden Männern passieren konnte, daß diese Frau weg ist.


    Ja, ist das eine schlimme Situation für den jungen Henry gewesen, aber als kleiner Einwand, soll keine Entschuldigung sein, aber möchte ich zu bedanken geben. Wir kennen hier, die Vorgeschichte nicht und ohne diese Infos fällt es mir immer etwas schwer einen Mensch zu verurteilen für das was wir hier als Leser in der Folge erfahren müssen.O.K.


  • Simons Vater scheint ja ziemlich schräg gewesen zu sein. Er nötigt der Mutter eine erneute Schwangerschaft auf und nennt die Tochter dann auch noch wie die erstgeborene verstorbene Tochter. :boahnee:


    Hm, als so schräg empfinde ich ihn im ersten Moment gar nicht, denn auch hier kennen wir nur die eine Seite, die uns Herny erzählt. Vielleicht hat dem Vater, dass Unglück mit seiner erstgeborenen Tochter wirklich leid getan und er hat gedacht, er bekommt mit der 2.Tochter auch eine 2.Chance auf Wiedergutmachung. Könnte doch sein oder?


  • Hm, als so schräg empfinde ich ihn im ersten Moment gar nicht, denn auch hier kennen wir nur die eine Seite, die uns Herny erzählt.


    Ja aber leider werden wir die andere Seite der Geschichte nicht erfahren - und von daher kann ich nur das beurteilen was ich vor mir sehe. Und da empfinde ich den Vater als schräg und egoistisch.

  • Ja aber leider werden wir die andere Seite der Geschichte nicht erfahren - und von daher kann ich nur das beurteilen was ich vor mir sehe. Und da empfinde ich den Vater als schräg und egoistisch.


    Hm, vielleicht im Folgeband ;).

  • Ich musste jetzt einfach in einem Rutsch durchlesen.
    Während es ja schon klar war, dass sowohl Simon als auch Sam hinter den Pseudonymen in dem Plagiatsstreit stecken, war ich doch etwas überrascht, dass Henry und Tess diese ganze Erbschaftsgeschichte erfunden haben. Um ihre Eltern zu verkuppeln? Schon ein bisschen weit hergeholt, oder? Wie kommt man nur auf so eine Idee?


    Dass sich Simon und Sam erst einmal an die Gurgel gehen, als sie erkennen, wer der jeweils andere ist, war auch zu erwarten.


    Sehr cool fand ich ja, dass Bertie eine Frau ist. Ich kann mir zwar fast nicht vorstellen, dass man das nicht merkt, aber das war für mich echt eine lustige und unerwartete Wendung.


    Nun am Ende erfahren wir endlich auch mehr über Simons Vater. Das muss ja ein schrecklicher Kerl gewesen sein. An Simons Stelle hätte ich wirklich ziemliche Angst, dass so ein Erbe durchschlägt und würde wirklich unbedingt die Finger vom Alkohol machen.
    In seiner ersten Ehe hat Simon allerdings anscheinend auch keine besonders gute Figur gemacht, seine Frau hat ihn ja offensichtlich ganz schön vorgeführt und er hat es mit sich machen lassen.
    Da war der arme kleine Henry damals ja in eine eklige Szene reingeplatzt. Erstaunlich, dass er seinen Vater dennoch so liebt und auch den Respekt vor ihm nicht verloren hat.


    Dass alle so schnell heiraten wollen, geht mir zu rasch. Bei Henry und Tess sehe ich das ja noch ein, jungverliebt wie sie sind. Aber Sam und Simon sollten vielleicht erstmal testen, ob das wirklich gutgehen kann mit ihnen. Und an Tess Stelle würde ich mir eine Doppelhochzeit mit der eigenen Mutter und dem Schwiegervater aber echt verbitten ;D

  • Happy End ;D ;D


    Zuerst wurde es ja noch mal ganz schön schwierig. Simon und Sam reagieren zunächst mal wie erwartet. Klar das es zu Problemen kommt wenn die beiden sich als die verfeindeten Autoren erkennen. Aber Simon überwindet zum Glück seinen Ärger. Und nun sind die beiden ein glückliches Autorenpaar ;D


    Auch Midge`s hinken ist aufgeklärt. Nun verstehe ich das sie keinen Alkohol trinkt. Ob auf Sie im nächsten Band auch noch ein Happy End wartet? Ich finde es ziemlich seltsam das sie nach ihrer verstorbenen älteren Schwester benannt ist. Was für ein Erbe hat diese Familie zu ertragen. Die Eltern waren ja vielleicht furchtbare Menschen.....


    Mit Bertie bin ich total überrascht worden. Damit hatte ich nicht gerechnet. Wird es mit Bertie auch noch einen Band geben? Vielleicht verkauft sie ja ihrem Traummann einen restaurierten Oldtimer und findet auch noch ihr Glück? ;D Ich mag Happy End`s :D


    Die Ahnung, dass sich Tess und Henry schon kannten, war also richtig. Zwar nicht persönlich, sondern nur vom telefonieren und mailen her, aber ganz fremd waren sie sich nicht. Ein ganz schön jeckes Spiel haben die beiden da getrieben. Aber es hat ja geklappt ;D


    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Eine amüsante Geschichte mit gelungenen Charakteren. Bisher hat mir noch jedes Buch von Susanne gefallen - egal welches Genre es war!! 8)


  • Mit Bertie bin ich total überrascht worden. Damit hatte ich nicht gerechnet. Wird es mit Bertie auch noch einen Band geben? Vielleicht verkauft sie ja ihrem Traummann einen restaurierten Oldtimer und findet auch noch ihr Glück? ;D Ich mag Happy End`s :D


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  • ....war ich doch etwas überrascht, dass Henry und Tess diese ganze Erbschaftsgeschichte erfunden haben. Um ihre Eltern zu verkuppeln? Schon ein bisschen weit hergeholt, oder? Wie kommt man nur auf so eine Idee?


    Ich hatte das so verstanden, daß das Roberts Idee gewesen ist bevor er starb. ??? ???


    Zitat

    Dass sich Simon und Sam erst einmal an die Gurgel gehen, als sie erkennen, wer der jeweils andere ist, war auch zu erwarten.


    Ja, das war klar. ;)


    Von mir aus hätten sie sich gerne noch ein wenig streiten dürfen, so richtig mit Kraftausdrücken und so. :totlach: :totlach:
    Irgendwie fand ich es schade, daß sie sich ignoriert haben und letztendlich dann die Kinder den Vermittler gespielt haben. So richtig fliegende Fetzen ..... :sabber:


    Zitat

    Sehr cool fand ich ja, dass Bertie eine Frau ist. Ich kann mir zwar fast nicht vorstellen, dass man das nicht merkt, aber das war für mich echt eine lustige und unerwartete Wendung.


    Ich schrieb ja auch oben, daß ich noch nicht dahintergekommen bin warum Bertie ihre Weiblichkeit versteckt.
    Ist es so, daß sie so ein herber Typ Mensch ist, der tatsächlich optisch keinerlei weibliche Züge trägt (außer den Brüsten irgendwann auffallen ;D) - also ist sie vom Äußerlichen her der maskuline Typ oder macht sie sich so zurecht?


    Nur durch Männerkleidung wird ja noch lange nicht jede Frau zum Mann.


    Susanne ....... klar uns mal auf bitte. :D

  • Vielleicht im Grundgedanken etwas vom Doppeltem Lottchen, nur hier sind sie nicht verwandt und auch keine zwei Mädchen um meinen schon mal geschriebenen Gedanken noch mal ins Gespräch zu bringen.


    Wobei Roland selbst nach seinem Tod noch voll auf der Wiedergutmachungsschiene war. Ich glaube, die Sache mit dem miesen Verhalten seines Sohnes Rodney ging ihm echt nahe.


  • Vielleicht im Grundgedanken etwas vom Doppeltem Lottchen, nur hier sind sie nicht verwandt und auch keine zwei Mädchen um meinen schon mal geschriebenen Gedanken noch mal ins Gespräch zu bringen.


    Ich hab das Doppelte Lottchen nie gelesen. :wegrenn: :wegrenn: :wegrenn:

  • Ich schrieb ja auch oben, daß ich noch nicht dahintergekommen bin warum Bertie ihre Weiblichkeit versteckt.
    Ist es so, daß sie so ein herber Typ Mensch ist, der tatsächlich optisch keinerlei weibliche Züge trägt (außer den Brüsten irgendwann auffallen ;D) - also ist sie vom Äußerlichen her der maskuline Typ oder macht sie sich so zurecht?


    Nur durch Männerkleidung wird ja noch lange nicht jede Frau zum Mann.


    Susanne ....... klar uns mal auf bitte. :D


    Aber gerne. :D Bertie ist der androgyne Typ, wenig Oberweite, jungenhaft. Da fällt es (wenn man jung ist) relativ leicht, so zu tun als ob. Das ist keine meiner Erfindungen, es gab in der Geschichte immer wieder Frauen, die sich als Männer verkleidet und ein Männerleben gelebt haben. Ein paar davon waren sogar verheiratet ... (fragt mich bitte nicht, wie DAS funktioniert hat!)

  • Bertie ist eine Frau! Na, darauf wäre ich ja nun wirklich nie gekommen!
    Mich wundert aber schon ein bisschen, dass wirklich niemand etwas bemerkt hat. Sie muss sich wirklich gut verstellt haben.


    Margaret und Hartley waren also mal ein Paar; das lag natürlich nahe. Und auch die Sache mit dem Unfall stimmt. Aber wie traurig, dass die beiden sich seit acht Jahren nicht gesehen und nicht gesprochen haben und sich so lange selbst Vorwürfe gemacht haben! Das ist ja schrecklich!
    Da sieht man auch mal wieder, wie wichtig es ist, miteinander zu reden!
    Ich denke mal, im zweiten Band geht es dann mit Margaret und Hartley weiter. Ich bin gespannt darauf!


    Bei Tess und Henry sowie Sam und Simon hat sich ja alles nun doch noch zum Guten gewandt. Das ist schön! Und wie gut, dass die Kinder vermitteln konnten, sonst wäre Sam wahrscheinlich wirklich abgereist.
    Was ich aber wirklich nicht verstanden habe, ist die Szene, in der Henry zu Simon sagt, er solle ein großes Glas Whiskey trinken, aber nur eines! Wenn ich das richtig verstanden habe, dann ist Simon doch Alkoholiker. Aber wirklich trocken scheint er auch nicht zu sein, denn er trinkt ja immer wieder mal Alkohol. Aber ist es als Alkoholiker nicht schon "riskant", nur einen Tropfen Alkohol zu trinken, weil man so schnell wieder rückfällig werden kann? Wie kann dann Henry zu ihm sagen, er solle ruhig ein großes Glas Whiskey trinken?! Ich glaube, ich würde alles daransetzen, dass mein alkoholkranker Vater keinen einzigen Tropfen mehr anrührt. ???


    Aber wie dem auch sei, das Buch hat mir sehr gefallen! Ich liebe ja England, und diese Geschichte war irgendwie typisch englisch. :daumen: ;D