02 - Kapitel 9 bis 17

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  • Hier steppt ja der Bär! 8)


    Die Einführung Margarets und den neuen Charakteren fand ich genau zum richtigen Zeitpunkt auf den Tisch gebracht. Bevor diese Sam-Simon "Wir hassen uns immer und überall" Sache ausgekaut wird wie Kaugummi, kommt neuer Schwung in die Bude. Margaret als Person fand ich für die Entwicklung von Sam/Simon sehr wichtig. Ich denke, ohne sie wäre einiges anders verlaufen. Manchmal fand ich sie vielleicht etwas zu geheimnisvoll, aber jaaa, Susanne hat ja ihre Gründe. :P ^^


    Und Berti ist ein so interessanter, zwiegespaltenere und mit Tiefgang ausgelegter Charakter, das hab ich schon lange nicht mehr gelesen. *jetzt den Mund hält* ;)


    Mein absoluter Liebling ist allerdings immer noch der gravitätische Butler. Schade eigentlich, dass er keine dunklen Geheimnisse hat. Aber was nicht ist, kann ja noch werden, oder Susanne? :verlegen:


  • Ich muss gestehen, ich verstehe Simon und Sam nicht mehr wirklich. Mal knistert es total zwischen den beiden, sie gehen im Rosenpavillon fast zärtlich miteinander um, dann wird irgendein Hebel umgelegt und sie können sich nicht mehr ausstehen. Dann auf der Abendgesellschaft sagt Simon plötzlich zu Sam, dass er sie in seinem Bett möchte. ??? Gut, er war scheinbar angetrunken, aber dieses Hin und Her macht mich noch ganz wuselig. ;D


    Empfand ich genauso. Da kämpfen der Verstand und das Gefühl heftig miteinander. Da mir so etwas eigentlich noch nicht passiert ist, bzw. ich meinen Verstand immer schnell Verstand hab sein lassen, ist mir das Verhalten auch eher fremd. ;)

  • Beim nächsten Mal Susanne! ;D


    Ich hänge hier hinter her, entschuldigt bitte. (Kind kränkelt ... )


    Die Sache mit dem Butler hat mich nicht losgelassen. Ich muss gestehen, dass ich immer damit gerechnet habe (und auch immer noch ein bisschen damit rechne^^), dass Franklin irgendwas vollkommen total Unerwartetes macht. Ich weiß gar nicht warum, aber immer wenn er einen Raum betritt, hab ich ihm im Auge und beobachte ganz genau seine Schritte und Bewegungen, lausche seinen Worten (wenn denn welche kommen^^) und warte. Und warte. Und warte noch immer ... :popcorn:


    Und genau hier fängt mein Gedankengang an. Es ist doch eigentlich so, dass man, wenn man von einem Butler liest, denkt, der Kerl hat ein Waffenarsenal im Keller und zehn Leichen im Garten. Damit rechnet man. Und das es hier nicht so ist, ist somit eigentlich schon wieder erfrischend, denn paradoxerweise ist und bleibt Franklin ein einfacher, gravitätischer Butler. Nicht mehr und nicht weniger. Er schießt nachts nicht um sich, bringt keine unerfreulichen Hausgäste um und heckt auch keine fiesen Rachepläne aus.
    Im Grunde sorgt Susanne dafür, dass hier mal kein Klischee erfüllt wird, in dem sie den klischeebehafteten Butler in die Rolle zurückbringt, die ihm zugesprochen wird:
    Er ist die gute Seele im Haus und kümmert sich, ohne das es jemand merkt, um seine Schäfchen. ;D

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen