01 - Kapitel 1 bis 4 (bis Seite 79)

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  • Hallo Ihr Lieben, hallo Brigitte,


    hier treffen wir uns zur Leserunde zum zweiten Teil von "Feuer und Glas: Die Verschwörung" und ich begrüße alle TeilnehmerInnen und ganz besonders Brigitte, die uns hier wieder begleitet!
    Ihr dürft Brigitte duzen.


    Bitte lest Euch kurz vorher nochmal die Informationen zu Leserunden und auch die Ausführungen zur Netiquette durch.
    Postet hier bitte erst, wenn ihr angefangen habt und etwas zu dem Buch zu sagen oder fragen habt. Die Beiträge "Buch liegt bereit, ich fange heute Abend an" ziehen das Ganze zu sehr in die Länge und passen besser in den Buchvorschlag.


    Bitte denkt daran, dass unsere Leserunden auf einen Zeitraum von ca. 2 Wochen ausgelegt sind.


    Bitte achtet darauf, nicht einzeln zu sehr vorzupreschen, damit wir das Buch auch möglichst gemeinsam lesen. Grobe Faustregel ist hierbei, dass pro Tag nicht mehr als ein Abschnitt gelesen und dazu gepostet werden sollte! :winken:


    Es ist auch nicht nötig, den Inhalt detailliert wiederzugeben, wir lesen ja schließlich alle das gleiche Buch!


    Viel Spaß und tolle Unterhaltung uns allen!
    Dani :winken:



    Hier könnt Ihr über die Ereignisse der ersten 4 Kapitel, bis Seite 79 schreiben.


    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

  • Wie froh bin ich doch, das ich vor wenigen Tagen den ersten Teil zu "Feuer und Glas" beendet habe, es war ein tolles Buch und so kann ich die noch frischen Gedanken mit in das Neue hineinnehmen, es ist ja immer so eine Qual, nach einem spannenden 1.Teil auf den 2. warten zu müssen.
    Venedig ist also vorerst gerettet, der Pakt zwischen Feuer und Wasser besiegelt dies, leider ohne Marco, der in irgendeinem geheimen Verlies sein Dasein fristet, die neuen Verbündeten konnten ihn nicht finden,der Admiral muß ein wirklich gutes Versteck haben, vielleicht ein eigenes Verlies im Keller? Vielleicht gar nicht in Venedig?
    Schade, ich hoffe sie finden ihn, bevor sich die Ratten zu sehr mit ihm "anfreunden"..ich fand das schon im 1.Teil schrecklich, als Millas Füße angeknabbert wurden..huaaaa..Pestflöhe..
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    Letzte nacht habe ich bis 4 Uhr gelesen (langsam und genüsslich) und ich kann versprechen, das es geheimnisvoll und spannend bleibt, ich liebe diese Geschichte jetzt schon und bin auch jetzt schon ein bissl traurig, weil es danach wohl zu Ende ist..
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    Konstantinopel ist sehr ungewohnt für Milla, sie soll ihre rote Lockenpracht verstecken..aufgefallen ist sie ja schon, ich frage mich, ob der "Held in der Not", der sich Joseph nennt, nicht ein Häscher Selims ist, oder gar er selbst..das werden wir bestimmt noch herausfinden..
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    Milla kommt sich vor, wie in einem goldenen Käfig, das wird sie nicht lange aushalten..
    Liebe Lesegrüße, SABO
    :blume:

  • Der erste Abschnitt hat mich gleich wieder gefesselt. Der Schreibstil ist so toll wie bereits im ersten Teil. Leider muss ich gestehen das ich mich nur noch vage an die Geschehnisse des ersten Teils erinnere. Hoffentlich ist das nicht schlecht - hoffentlich verstehe ich alle Zusammenhänge richtig.


    Ich weiß noch das Milla die Tochter der Feuerleute und Luca der Sohn des Wasservolks einen alten zerrissenen Bund wieder erneuert haben. aber viel mehr ist da auch nicht mehr hängen geblieben.


    Milla sucht nun in Konstantinopel nach ihrem Vater. Hat sie ihn da im Palast wirklich gefunden? Irgendwie zweifle ich daran. Ich meine mich zu erinnern das Millas Vater im ersten Teil gefangen gehalten wurde. Und dieser Mann scheint doch frei zu sein....


    Irgendetwas hatte es auch mit Puntino auf sich. Wer ist diese Katze????


    An Marco kann ich mich auch noch so ein bisschen erinnern. Der arme sitzt also nun ganz allein in seinem Verlies. Er und Milla scheinen aber immer noch miteinander verbunden zu sein. Hoffentlich hält er durch bis er gerettet wird. Und ich glaube da fest an Milla......


    ....und wer ist Guiseppe? Wird er ein Freund für Milla werden? Oder ist er ein Feind und gibt sich nur als Freund?


    Ich tauche auf jeden Fall wieder gerne in die Geschichte ein.....

  • Zitat von SABO

    Wie froh bin ich doch, das ich vor wenigen Tagen den ersten Teil zu "Feuer und Glas" beendet habe, es war ein tolles Buch und so kann ich die noch frischen Gedanken mit in das Neue hineinnehmen, es ist ja immer so eine Qual, nach einem spannenden 1.Teil auf den 2. warten zu müssen.


    Es ist wohl auf jeden Fall ein Vorteil den ersten Teil noch ganz frisch im Kopf zu haben. Ich bin gerade noch ein bisschen ratlos weil ich mich nicht mehr so wirklich an alles erinnern kann...




  • Ich finde den flüssigen und bildhaften Schreibstil flüssig und bildhaft und die Geschichte zieht mich gleich wieder in Ihren Bann.


    Milla sucht ja nach Ihrem Vater und ich bin gespannt ob Sie Ihn finden wird oder einen Betrüger...???
    Dann der arme Marco hoffentlich wird er bald befreit werden, ich stell mir das grauselig vor.


    Ich zweifle daran das Sie Ihn im Palast gefunden hat. Aber Milla muss aufpassen.
    Bei Guiseppe stelle ich mir auch die selbe Frage da ich das noch nicht einschätzen kann...


    Auf alle Fälle sehr spannend und ich bin neugierig....

  • Ihr Lieben,
    ich bin überglücklich, dass inzwischen endlich die Bücher zu euch gefunden haben .... der ganze große Heyne Verlag war ja innerhalb Münchens umgezogen - was für eine Aktion! Da kam es zu manch kleinen Stolpersteinen ... ;)
    Aber nun sind wir ja alle gemeinsam am Start - und ihr könnt mich nach Herzenslust löchern ...
    Natürlich will ich nichts zum Fortgang der Story verraten, nur soviel für die, die schon einiges vergessen haben (sind ja immerhin 2 Jahre seit Band 1): Die Beziehung von Marco und Milla war von vornherein durch starke Anziehung (sie sind ja immerhin 2 von der selben "Sorte") geprägt, aber auch von Abstoßung, als sie herausbekam, dass er der Handlager des Admirals ist. Allerdings macht Marco in Band 1 eine große Entwicklung durch und erkennt schließlich, dass er auf der falschen Seite steht .... Was er mit großem Mut ändert.
    Trotzdem sind Erinnerungsfetzen daran in allen lebendig ...
    Mehr möchte ich dazu jetzt nicht sagen ...


    Also, seid herzlich willkommen in der "Stadt der Städte", den alten Byzanz-Konstaninopel-Istanbul, damals der größten Stadt der Welt. Ich, der totale Venedigfan hab mich Hals über Kopf in diese wundervolle Stadt verliebt, die mich inzwischen fast noch mehr anzieht als Venedig, das muss ich gestehen. Ich hoffe, euch etwas von diesre Faszination rüber zu bringen - und selbst wenn nicht: Reist nach Istanbul, wenn ihr könnt - ihr werdet es nicht bereuen!
    alles Liebe von eurer Brigitte

  • Hallo Brigitte,


    schön dass du her gefunden hast.


    Lieb, dass du eine kurze Einführung machst für all jene, bei denen Band 1 schon etwas länger her ist. Ich habe ihn ja gerade erst frisch beendet, damit ich hier bei Band 2 mitlesen kann. ;D


    Ich starte dann heute mit der Lektüre, da ich gestern nicht gesehen habe, dass es schon eine Einteilung gibt. Oh man wie bin ich gespannt. :o

    "Das Buch als Betriebssystem ist noch lange nicht am Ende" (H.M. Enzensberger)

  • Da wünsche ich dir ganz viel Vergnügen ...
    wenn ihr noch mehr an "Einführung" möchtet, lasst es mich bitte wissen ...


    Alles Liebe von Brigitte - ich winke euch "Reisenden" allen herzlich zu 8)

  • Hallo Brigitte, schön, das du da bist!
    In Venedig war ich schon, habe aber immer noch den Traum über den Bosporus zu fahren, hautnah mitkriegen,
    wie man von Europa nach Kleinasien kommt..etwas ähnliches habe ich bis jetzt auf Gibraltar erlebt, man sitzt
    bei den Affen und schaut auf Afrika, es sind nur ein paar KM, die man mit einer Fähre erreichen kann..
    :)
    Liebe Lesegrüße, SABO

  • So, dann habe ich wohl Giuseppe zu Unrecht verdächtigt, ist er wohl doch mehr Freund als Feind..
    Milla kann einen ganz schön in Aufregung versetzen, sie überlegt nie lange, sie redet bevor sie nachdenkt..
    das ist mir sehr aufgefallen, als sie "Leandro" als Vater betitelte, hätte ja sein können, das er seine Tarnung nicht aufdecken will,
    oder erkennt er sie wirklich nicht wieder?
    Enya finde ich sehr pfiffig, eine wirklich böse Gestalt ist bis jetzt noch nicht aufgetreten, ich denke, die kommt bestimmt bald nach..
    Marco hat Besuch von bösen "Dämonen" aber dann erscheint ihm im Traum ein blaues Licht, das ihm Kraft schenkt, da es blau ist,
    kommt es vielleicht von Arisal oder Luca?
    :wahrsager:

  • Puh, der erste Band ist ziemlich lange her. Gut, dass wir hier Brigitte dabeihaben und auch ein paar Mitleser, die Band 1 gerade gelesen haben, ihr müsst mir bestimmt ab und an weiterhelfen!
    Ich glaube, ich lese gleich nochmal in der Leserunde zum ersten Teil ein paar Dinge nach.


    Konstantinopel ist mindestens eine so tolle Stadt wie Venedig, das sind zwei großartig ausgewählte Schauplätze.
    Und Milla und ihre Mutter haben natürlich auch Glück, dass sie bei diesem Kaufmann untergekommen sind, so dürfen sie einige Annehmlichkeiten genießen. Alleine so ein türkisches Bad...


    Aber Milla wäre nicht Milla, wenn sie sich einfach in diesem Luxus ausruhen würde. Sie ist sofort wieder auf den Straßen unterwegs. Ich finde das ja wirklich mutig, nicht nur wegen der Gefahren vor denen sie gewarnt wird, sondern schon ganz einfach deswegen, weil sie ein junges Mädchen ist und weder Sprache noch Gebräuche des Landes kennt!
    Prompt gerät sie ja auch beide Male in bedrohliche Situationen und beide Male ist dieser Giuseppe/ Sinan zur Stelle.
    Ich bin mir ja noch nicht so ganz sicher, ob ihm zu trauen ist. Auch wenn er dem Leibarzt dient.


    Außerdem gibt es schon reichlich mysteriöse Ereignisse. Die Begegnung mit Enya auf dem Dach habe ich noch nicht so ganz begriffen, glaube ich. Hat sie in Milla quasi ein Ventil für deren eigene Magie geöffnet? So kam es mir ein bisschen vor.
    Und dann verbessert Milla den Zustand des blinden Bettlers. Der war mir zuerst sehr unheimlich, scheint Milla aber doch nichts Böses zu wollen.


    Ist der weißhaarige Mann wirklich Leandro? War er derjenige aus dem Prolog? Erkennt er Milla wirklich nicht oder will er nur nicht auffliegen? Wobei ich den Eindruck hatte, er weiß wirklich nicht, wer sie ist und was sie da redet. Hat er also sein Gedächtnis verloren bzw. wurden ihm seine Erinnerungen irgendwie genommen?
    Fragen über Fragen ;D


    Aber ich bin abgesehen von kleinen Erinnerungslücken wirklich ganz toll in das Buch hineingekommen und die ersten 4 Kapitel sind nur so verflogen!

  • Na da bin ich mal froh, dass ich nicht die Einzige bin, die erst wieder einfinden muss, da Teil 1 schon etwas her ist.
    Am Erzählstil liegt es nicht (sondern an meinem Gedächtnis), denn der ist angenehm einfach und geradlinig. Ziemlich schnell ist Leandro gefunden. Milla musste ihn gar nicht richtig suchen. Warum hat er denn die Amnesie? Ein Unfall war es doch wohl eher nicht?


    Lustig finde ich auch, dass Milla und Luca keine einfache gefestigte Beziehung haben, sondern alles noch ziemlich neu und spannend ist. Mit ein bisschen Hin und Her und Unsicherheiten und so weiter. Was ja vor allem an Milla liegt, die ja ein leicht "entflammbares" Wesen hat. ;D


    Und wieder ein Buch, in dem man einiges über Land und Leute erfährt. Z.B. die Sache mit dem Enthaaren. Und die Frauenlese.

  • Der zweite Band beginnt genau da, wo der erste aufgehört hat. Da ich erst letzte Woche Band eins fertig gelesen habe, bin ich sofort richtig in der Geschichte drin gewesen und habe mich auf Anhieb wieder verzaubern lassen.


    Wir sind also zusammen mit unseren Protagonisten gerade frisch in Konstantinopel angekommen, als Milla auch schon ihre ersten Erkundungstouren startet, egal wie gefährlich ihr Unterfangen eigentlich ist. Bei dieser ersten Tour knickt sie um und kann kaum noch auftreten. Doch da taucht auch schon ein junger, gutaussehender Mann auf, der sich als Giuseppe vorstellt, bei dem sich aber später herausstellt, dass er eigentlich Sinan heißt.


    Die Lage in Kanstantinopel ist angespannt, denn der Sultan sieht seinen Thron in Gefahr, will doch sein jüngster Sohn Selim an die Macht. Ansonsten treiben dort wohl Sklavenhändler ihr Unwesen, was für Milla mit ihrer zartweißen Haut mehr als nur gefährlich werden kann.


    Herrlich finde ich, dass es auch Puntino aufs Schiff geschafft hat. Das Katerchen hätte ich ansonsten vermisst.


    Tante Ysa ist daheim geblieben und Marco mussten sie zurücklassen, da unsere Freunde nicht wissen, wo man ihn eingekerkert hat. Sein Schicksal berührt mich sehr, denn er ist an Händen und Füßen gefesselt, weiß nicht wo er ist und die Einsamkeit quält ihn mehr als der Hunger. Hoffentlich kommt er aus dieser misslichen Lage bald wieder raus, ich weiß nur noch nicht wer ihn eigentlich retten soll.


    Als besonders tollen, neuen Charakter empfand ich Enya. Sie hat eine zauberhafte Art an sich und spricht nicht. Ich denke nicht, dass sie wirklich nicht sprechen kann, sondern es einfach nur nicht möchte.


    Und dann entdeckt Milla etwas, dass sie selbst sicher nicht wusste. Nach einem "Sternentanz" zusammen mit Enya ist ihr Fuß auf wundersame Weise wieder geheilt. Und wenig später als sie von einem blinden Bettler berührt wird, kann dieser plötzlich wieder mehr als nur nachtschwarz sehen. Ob sie magische Kräfte in ihren Händen hat? Sie spürt ja immer dieses Feuer in sich.


    Und dann trifft Milla mit Sinans Hilfe ihren Vater durch Zufall wieder. Hm mich hat gewundert, dass sein Name gar nicht erwähnt wird. Ob er überhaupt noch weiß wie er heißt? Er hat nun schneeweißes Haar und kann sich an nichts erinnern. Warum nur? Ich kann mir die Enttäuschung von Milla bildlich vorstellen. Sie hat so viele Hoffnungen in das Wiedersehen gelegt und dann das.


    Übrigens ist mir auf Seite 51 ein komischer Satz aufgefallen: "Er hatte das Siegel erbrochen..." Das ist doch bestimmt ein Tippfehler und soll eigentlich gebrochen oder so heißen, oder? Bei erbrechen muss ich immer an was anderes denken. :-[


    Ansonsten noch etwas allgemeines: Band 1 habe ich als eBook gelesen und ich muss jetzt mal wieder feststellen, dass ein Papierbuch so viel schöner ist. ;D

    "Das Buch als Betriebssystem ist noch lange nicht am Ende" (H.M. Enzensberger)


  • Außerdem gibt es schon reichlich mysteriöse Ereignisse. Die Begegnung mit Enya auf dem Dach habe ich noch nicht so ganz begriffen, glaube ich. Hat sie in Milla quasi ein Ventil für deren eigene Magie geöffnet? So kam es mir ein bisschen vor.
    Und dann verbessert Milla den Zustand des blinden Bettlers. Der war mir zuerst sehr unheimlich, scheint Milla aber doch nichts Böses zu wollen.


    Ich hatte es beim Lesen für mich so interpretiert, dass Enya die Kräfte in Milla gespürt hat und sie durch ihren Tanz auf diese aufmerksam machen wollte. Milla hat ja bereits in Band eins immer wieder eine Hitze in sich gespürt, ein Feuer, wusste aber nie so genau was das bewirkt. Vielleicht entdeckt sie jetzt erst ihre Fähigkeiten.

    "Das Buch als Betriebssystem ist noch lange nicht am Ende" (H.M. Enzensberger)


  • Ich weiß noch das Milla die Tochter der Feuerleute und Luca der Sohn des Wasservolks einen alten zerrissenen Bund wieder erneuert haben. aber viel mehr ist da auch nicht mehr hängen geblieben.


    Ja so ist es und gemeinsam haben Luca und Milla die magische Gondel auf diese geheime Insel gebracht und somit wieder Frieden in Venedig hergestellt. Milla und ihre Mama sind nach Konstantinopel, um den Feuerkopf, sprich Millas Vater zu suchen. Die Wasserleute wie Nikos, Alisar und Ganesh sind dort hingefahren, weil sie eigentlich dort leben.



    Milla sucht nun in Konstantinopel nach ihrem Vater. Hat sie ihn da im Palast wirklich gefunden? Irgendwie zweifle ich daran. Ich meine mich zu erinnern das Millas Vater im ersten Teil gefangen gehalten wurde. Und dieser Mann scheint doch frei zu sein....


    Ich denke schon, dass es ihr Vater ist und ich sehe es auch als plausibel an, dass er sein Gedächtnis verloren hat, denn sonst hätte er sicher längst versucht zu seiner Familie zurück zu kehren. Im ersten Teil war immer die Rede davon, dass der Vater zur See aufgebrochen ist, wohin wusste keiner und dass man auf seine Rückkehr gewartet hat. An Gefangenschaft kann ich mich nicht erinnern.



    Irgendetwas hatte es auch mit Puntino auf sich. Wer ist diese Katze????


    Puntino ist die Katze von Luca (oder doch Marco, nee ich glaub Lucas Kater), der Milla immer wieder gern begleitet. Ich mag solche tierischen Begleiter und finde es toll, dass er in Band zwei wieder mit dabei ist.



    ....und wer ist Guiseppe? Wird er ein Freund für Milla werden? Oder ist er ein Feind und gibt sich nur als Freund?


    Giuseppe, der eigentlich Sinan heißt, ist ein neu eingeführter Charakter, den gab es in Band eins noch nicht. Ob er gut oder böse ist wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt der Geschichte also nicht. ;)


    Ich finde es jedenfalls schön, dass es im Buch nur so von gutaussehenden Kerlen wimmelt. :-[

    "Das Buch als Betriebssystem ist noch lange nicht am Ende" (H.M. Enzensberger)

  • Nicigirl
    Das mit dem Siegel ist richtig, es wird erbrochen..
    :o
    Ja, ne, die Enya hat es drauf, ich kann mir auch vorstellen, das sie, die Kräfte, die in Milla schlummern,
    erst erweckt hat, schließlich kann sie mit Milla telepathisch kommunizieren oder, sie ist stark empathisch,
    sie weiß immer, was Milla gerade vorhat oder was ihr Sorgen macht.
    :bussi:


  • Nicigirl
    Das mit dem Siegel ist richtig, es wird erbrochen..


    Hab gerade im Duden nachgeschaut, ja ist wohl so. ;)


    Warum muss ich bei Erbrechen an Übergeben denken? :-[


    War wie gesagt kein meckern, sondern ich hab es bisher so noch nie gelesen. Da hab ich gleich wieder was dazu gelernt. :)

    "Das Buch als Betriebssystem ist noch lange nicht am Ende" (H.M. Enzensberger)