02 - Kapitel 5 bis 8 (Seite 80-150)

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    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

  • Auch im zweiten Abschnitt geht es spannend weiter.


    Was ich nur nach wie vor nicht so richtig verstehe: Warum wird Milla so im Dunkeln gelassen. Es ist absolut klar, dass es da noch mehr gibt. Immer bekommt Milla nur Andeutungen und Vermutungen zu hören, aber nix genaues.
    Kein wunder dass sie sich wieder auf den Weg macht in den Palast um Leandros Gedächtnis aufzufrischen. Ganesch begleitet sie. Und ganz spannend und wieder mysteriös war, dass sie die Haarspitzen von Leandros wieder rot färben. Was hat das zu bedeuten? Kommt langsam sein Gedächtnis zurück?
    Spektakulär war auch die Flucht der Beiden aus den Palast und mit hat der Atem gestockt, als Ganesch zu Boden stürzt und sich nicht rührt. Zum Glück kann Milla ihre heilenden Kräfte aktivieren.
    Meine Lieblingsszene war, als Luca und Milla am Goldnen Horn sind und er ihr hilft, ihr Feuer zu beherrschen.

  • Gute Frage ....
    Milla ist ja ein besonderes Feuermädchen, das die Talente ihres Vaters geerbt hat (wie die Geschichte weiter zeigen wird) - sie kann also das Blau sehen ...
    Und ganz besondere Waserleute (wie zum beispiel Luca) auch ihr Rot ...
    Den "normalen" Wasser- bzw. Feuerleuten ist dies nicht möglich ... :(


  • Gute Frage ....
    Milla ist ja ein besonderes Feuermädchen, das die Talente ihres Vaters geerbt hat (wie die Geschichte weiter zeigen wird) - sie kann also das Blau sehen ...
    Und ganz besondere Waserleute (wie zum beispiel Luca) auch ihr Rot ...
    Den "normalen" Wasser- bzw. Feuerleuten ist dies nicht möglich ... :(


    Das ist bestimmt auch gut so. Denn ansonsten würden sie in der Stadt ja auffallen wie ein bunter Hund, da es dort ja anscheinend vor Wasserleuten nur so wimmelt... komisch übrigens... gibt es dafür einen Grund?

  • Ich kann Milla verstehen, dass es ihr nicht gefällt, immer im Dunkeln zu tappen. Und nachdem sie ja so lange auf ihren Vater verzichten musste, ist es bestimmt ganz schlimm für sie, ihn jetzt praktisch vor der Nase zu haben, aber nicht zu ihm durchzudringen.


    Verständlich, dass sie sich da allein auf den Weg macht, zumal niemand sie in die Vorgänge einweiht und irgendwie auch nie einer dazusein scheint. Ich fand´s toll, dass Milla auch Ganesh heilen konnte. Das ist auf jeden Fall eine tolle Kraft.


    Die Szene am Meer, in der Milla ihre Kräfte trainiert hat, fand ich auch sehr schön. :herz:

  • Ich mag Millas Dickkopf wirklich gerne. Oft nerven mich Protagonistinnen, gerade in Jugendbüchern, die ständig gegen alle Warnungen in ihr "Unheil" rennen und sich ständig leichtsinnig in Gefahr bringen. Aber bei Milla finde ich es irgendwie charmant, keine Ahnung woran das liegt.


    Der weißhaarige Mann ist also wirklich Leandro. Und anscheinend hat die Begegnung mit Milla nun doch ein Törchen aufgestoßen. Noch kann er sich nicht erinnern, aber sogar seine Haare beginnen sich zurückzufärben.
    Hoffentlich bringt dieses äußerliche Anzeichen der Veränderung nicht gleich die falschen Personen auf Millas Fährte!


    Die Szene zwischen ihr und Luca im Schlafzimmer... da ging es ja ganz schön heiß zur Sache ;) Aber ich hatte den Eindruck, auch ohne die Störung durch Alisar hätte Milla das hier noch nicht ganz durchgezogen.
    Die Beziehung zwischen ihr und Luca ist einerseits so klar und wunderbar, aber auch immer wieder schwierig. Ich finde es auch nicht schön von ihm, dass er sie so oft im Dunkeln lässt, ich finde, er müsste offener mit ihr sein. Er weiß doch, was die Suche nach ihrem Vater ihr bedeutet und dass sie umso unberechenbarer wird, je mehr man ihr verheimlicht.


    Marco ist nun also auch in Konstantinopel. Was hat der Admiral wohl mit ihm vor, warum soll er sogar vor den Sultan gebracht werden?
    Dass sich Alisar inzwischen für Sinan interessiert, wird ein weiterer Schock für ihn sein, er tut mir jetzt schon leid. Aber vielleicht ändert sie ja ihre Meinung auch wieder, mal sehen.

  • Liebe Spatzi,
    überleg mal das: Luca sagt Milla (noch) so einiges nicht, um sie nicht zu gefährden ... :-*
    natürlich muss er so riskieren, dass sie ihr eigenes Ding durchdreht ...
    alles Liebe von Brigitte

  • Der zweite Abschnitt war schnell gelesen. Es hat mich nicht gewundert das Milla sich wieder mal alleine auf den Weg macht. Wie hier schon geschrieben, ist es für sie ganz schlimm, von allen immer nur soweit informiert zu werden wie es sein muss. Nie aber ist man wirklich offen zu ihr. Noch nicht mal Luca, dabei müsste er am besten wissen das er Milla damit erst recht in Gefahr bringt. Denn ihr Sturkopf lässt sie halt nicht "geduldig" sein und abwarten.


    Luca arbeitet wenigstens mit Milla an ihrer GAbe. Das wird bestimmt noch sehr wichtig für sie werden. ....


    Marco ist nun auch in Konstantinopel. DAs lässt mich hoffen, dass er vielleicht wieder zu Milla und dem Rest stoßen wird.....


    "Der Weiße" ist also tatsächlich Leandro. Und so langsam scheint er auch zu merken das da mehr ist. Ist der gepunkte Kater den er erwähnt eigentlich Puntino? Kannte auch Leandro den Kater schon? Das ist mir entfallen....


  • Ich mag Millas Dickkopf wirklich gerne. Oft nerven mich Protagonistinnen, gerade in Jugendbüchern, die ständig gegen alle Warnungen in ihr "Unheil" rennen und sich ständig leichtsinnig in Gefahr bringen. Aber bei Milla finde ich es irgendwie charmant, keine Ahnung woran das liegt.


    Da sagst du was, ja genau, das gleiche denke ich auch immer, aber hier es liegt einfach in Millas Natur und inzwischen erwarten
    wir auch nichts anderes, deswegen muß man hier nicht die Prota packen und schütteln..
    ----
    Sehr schön, die Szene mit dem Hofdoktor, der Leandro zum Baden schickt..

  • Liebe Zehn ...


    Zum Thema Puntino .... für Katzen stellen bekanntlich auch die höchsten Mauern kein Problem dar ... die finden immer ein Loch zum Durchschlüpfen ... besonders, wenn sie auf Freierfüßen sind ... ;)


    Nein, aus Venedig kannte Lenadro Puntino garantiert nicht ... aber was ist mit Konstantinopel?????? ;)
    alles Liebe von Brigitte

  • Hier zeigt Milla wieder einmal welchen Dickkopf sie besitzt und das niemand sie daran hindern wird, ihr Ziel zu erreichen. Es ist toll, dass Leandro scheinbar erste Anzeichen von Erinnerungen zeigt, auch wenn das gerade alles erst am Anfang steht. Ich hatte ja schon große Befürchtungen, dass seine an den Spitzen leicht rot werdenden Haare allgemeinen Verdacht im Sultanspalast aufkommen lassen. Etwas verwundert bin ich ja darüber, dass Savinia gar keinen Drang verspürt ihrem Ehemann gegenüberzutreten.


    Außerdem habe ich mir große Sorgen um Ganesh gemacht. Zum Glück hat Milla ihm helfen können. Da verfügt sie ja wirklich über eine ganz besondere Gabe.


    Der Admiral führt ja wohl nicht Gutes im Schilde mit Marco. Hoffentlich hat das nur nichts mit der zuvor erwähnten Knabenlese zu tun. Bitte nicht!

  • Milla und Luca sind ein "typisches" Teenager-Pärchen. Im besten Sinne. Sie erzählen sich nicht alles, was sie tun und denken. Interpretieren das Verhalten des anderen nicht immer ganz richtig,zweifeln auch schon mal an sich oder dem anderen. Und dennoch lieben sie sich heiß und innig. (Wie in guten Liebesfilmen.) Der Leser kann das Hin und Her und Auf und Ab mitverfolgen, mitleiden, mitbangen, sich mitfreuen. Das macht einfach Spaß zu lesen (oder sehen). Also so ein paar Geheimnisse erhöhen ja die Spannung ganz gewaltig.


    Nett finde ich natürlich auch, dass der Kater auf Freiersfüßen ist. ;D


    Ob wohl die Erdbeben noch öfter kommen? Und ob sie eine Rolle spielen könnten?


  • Hier zeigt Milla wieder einmal welchen Dickkopf sie besitzt und das niemand sie daran hindern wird, ihr Ziel zu erreichen. Es ist toll, dass Leandro scheinbar erste Anzeichen von Erinnerungen zeigt, auch wenn das gerade alles erst am Anfang steht. Ich hatte ja schon große Befürchtungen, dass seine an den Spitzen leicht rot werdenden Haare allgemeinen Verdacht im Sultanspalast aufkommen lassen. Etwas verwundert bin ich ja darüber, dass Savinia gar keinen Drang verspürt ihrem Ehemann gegenüberzutreten.


    Also ich hatte auch die Befürchtung, dass jemand aus dem Palast die Veränderung bei Leandros bemerkt und das dies unschöne Folgen haben könnte. Aber scheinbar hat es noch keiner bemerkt - zumindest wurde noch nichts erwähnt was darauf hinweist.
    Das Savina so gar nicht versucht ihren Mann zusehen hat mich auch sehr gewundert. Aber ich denke, dass sie zunächst mit der Vernunft vom viel Erfahrung handelt und vielleicht hat sie aich Angst vor dem Wiedersehen

  • Das Savina so gar nicht versucht ihren Mann zusehen hat mich auch sehr gewundert. Aber ich denke, dass sie zunächst mit der Vernunft vom viel Erfahrung handelt und vielleicht hat sie aich Angst vor dem Wiedersehen


    Es mag sein, dass sie ein Wiedersehen fürchtet und vielleicht auch hier mehr die Vernunft einsetzt als Milla, aber sie könnte durch ihr Auftauchen vielleicht wieder andere oder mehr Erinnerungen in ihrem Mann wecken.


  • Liebe Zehn ...


    Zum Thema Puntino .... für Katzen stellen bekanntlich auch die höchsten Mauern kein Problem dar ... die finden immer ein Loch zum Durchschlüpfen ... besonders, wenn sie auf Freierfüßen sind ... ;)


    Nein, aus Venedig kannte Lenadro Puntino garantiert nicht ... aber was ist mit Konstantinopel?????? ;)
    alles Liebe von Brigitte


    ....auf Freiersfüßen ;D Ja, das denke ich mir, da findet ein Kater überall einen Durchschlupf.


    Ich hatte mich gefragt ob Milla Puntino schon kannte als ihr Vater noch da war .... aber er war ja gar nicht Millas Kater, sondern Lucas...... :-[

  • Es mag sein, dass sie ein Wiedersehen fürchtet und vielleicht auch hier mehr die Vernunft einsetzt als Milla, aber sie könnte durch ihr Auftauchen vielleicht wieder andere oder mehr Erinnerungen in ihrem Mann wecken.


    Ich kann mir gut vorstellen das Savina ein bisschen hin und hergerissen ist. Für sie war das Leben mit den Feuerleuten ja nicht immer leicht. Vielleicht ist sie deshalb ein bisschen zurückhaltend.

  • Ja, die Türkei wird ja leider schlimm von Erdbeben heimgesucht. Allerdings murmeln alle immer was von einer Prophezeiung wenn es bebt. Ansonsten scheinen sie es ja gut wegzustecken: aufräumen und zurück zum Tagesgeschehen.


    Luca rückt endlich mit ein paar mehr Informationen raus, und er lehrt Milla etwas. na also, geht doch.


    Ich bin gespannt was dre Admiral mit Marco geplant hat. Den will er irgendwie als Waffe einsetzen um die Wasserleute und Milla zu vernichten, soviel ist klar. Ich bin überzeugt dass Enyas Einfluss ihm hilft. Er scheint sie zu spüren.



    Milla und Luca sind ein "typisches" Teenager-Pärchen. Im besten Sinne. Sie erzählen sich nicht alles, was sie tun und denken. Interpretieren das Verhalten des anderen nicht immer ganz richtig,zweifeln auch schon mal an sich oder dem anderen. Und dennoch lieben sie sich heiß und innig. (Wie in guten Liebesfilmen.) Der Leser kann das Hin und Her und Auf und Ab mitverfolgen, mitleiden, mitbangen, sich mitfreuen. Das macht einfach Spaß zu lesen (oder sehen). Also so ein paar Geheimnisse erhöhen ja die Spannung ganz gewaltig.


    Nett finde ich natürlich auch, dass der Kater auf Freiersfüßen ist. ;D


    Ob wohl die Erdbeben noch öfter kommen? Und ob sie eine Rolle spielen könnten?



    Ja, diese Zerrissenheit der Teenager ist wirklich gut beschrieben. Zum ersten mal verliebt zu sein ist nicht einfach.



    Ich mag Millas Dickkopf wirklich gerne. Oft nerven mich Protagonistinnen, gerade in Jugendbüchern, die ständig gegen alle Warnungen in ihr "Unheil" rennen und sich ständig leichtsinnig in Gefahr bringen. Aber bei Milla finde ich es irgendwie charmant, keine Ahnung woran das liegt.


    Vielleicht steckt ein bisschen von Milla in uns? Ich war recht rebellisch in dem Alter, das hat das Familienleben nicht gerade einfach gemacht. ;)

    :kaffee: There's no life before coffee. :kaffee:

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